Posts Tagged ‘Rassismus’

Köstlich: SIEMENS baut Rassistenzüge und stellt sie stolz vor!

26. Februar 2016

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In der Metro gehts nicht bunt zu.

Sondern rassistisch.

Dank SIEMENS.

Und SIEMENS freut sich.

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Siemens hat am Dienstag in Wien seine neuen Metro-Züge für die saudi-arabische Stadt Riad vorgestellt.

Ganz schön krass: In den Nahverkehrszügen soll es drei Klassen geben – feinsäuberlich aufgeteilt nach Geschlecht und sozialer Stellung. 

Die „First Class“

Laut der österreichischen Nachrichtenseite oe24.at befindet sich an der Zugspitze die erste Klasse mit goldfarbenen Sitzen. Hier dürfen sich ausschließlich Männer niederlassen, nur in absoluten Ausnahmefällen dürfen „hochgestellte Frauen“ auch mal auf den goldenen Sitzen Platz nehmen.

Die „Family Class“

In der Mitte der neuen Metro-Züge befindet sich dann die zweite Klasse, die sogenannte „Family Class“. Hier dürfen Frauen einsteigen – aber nur in Begleitung eines Mannes. Dabei darf es sich nur um den Ehemann, oder ein anderes männliches Familienmitglied handeln. Auch Kinder dürfen hier mitfahren.

Die „Worker-Class“

Am Ende der Züge befindet sich die „Single-“ bzw. „Worker-“ Klasse. Hier fahren alleinreisende Männer ohne hohes Ansehen.

Zwischen der ersten Klasse und der „Family Class“ wurden Glasschiebetüren eingebaut, die von den Reisenden selbst bedient werden kann.

Die Tür zur dritten Klasse ist nicht von den Reisenden selbst bedienbar. Es bestünde sonst die Möglichkeit, die Frauen in der zweiten Klasse zu sehen und zu beobachten, soll es am Rande der Präsentation geheißen haben.

MOPOlügen

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Dabei sind bunte und multikulturelle Lösungen so einfach: Alle fahren im selben Zug, Refutschies umsonst, die detschen Deppen zahlen.  Falls jemand in den Zug urinieren oder ejakulieren will, gilt das Toleranzprinzip.

Ja, liebe Leute von Siemens! SO sieht eine bunte Lösung aus. Und jetzt baut Ihr die Dinger für Riad mal schön wieder um!

Oder sind das schon Probezüge für den hier angekommenen Islam in Detschland? Wieso werden die Rassistenzüge eigentlich in WIEN vorgestellt? Ausgerechnet Wien? Das dem Islamterror damals trotzte!

Diese Drecksfirma ist völlig skrupellos. (Maden in Germanie) Hoffentlich erstickt die Scheißfirma an ihrem Geld!

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Schwere Diskriminierung von Flüchtlingen in Ingolstadt!

2. Mai 2015
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Schwere Fälle von akutem Rassismus werden aus Ingolstadt gemeldet. Ohne Zweifel muß der Kampf gegen Rechts noch verstärkt werden! „Feiern ohne Flüchtlinge“? Das ist ja schlimmer wie unter Adolf Hitler!
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Feiern ohne FlüchtlingeIngolstadt (DK) Viele der Asylbewerber in Ingolstadt sind jung – und feiern dementsprechend gerne. In einigen Bars sind sie als Gäste inzwischen nicht mehr gern gesehen. Eine Ausnahme war stets die Diskothek Amadeus. Damit ist jetzt Schluss: Seit zwei Wochen gilt in dem Club ein Einlassverbot für Flüchtlinge
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„Ich würde am liebsten alle reinlassen: Grüne, Gelbe, Weiße, Schwarze“, sagt Geschäftsführer Martin Tomiak. Aber nach einem halben Jahr habe er festgestellt, dass es mit den Flüchtlingen „nicht funktioniert“. Ihm zufolge bleiben immer mehr weibliche Stammgäste weg, weil sie sich von Asylbewerbern belästigt fühlen.
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In einem Fall kam es – wie in der Donnerstagsausgabe berichtet – sogar zu einem sexuell motivierten Übergriff auf Discobesucherinnen in der Toilette, der aktuell das Ingolstädter Amtsgericht beschäftigt. Von aufdringlichen Annäherungsversuchen und (un-)gewollten Berührungen berichtet nicht nur der Betreiber des Amadeus, sondern auch Ingolstädter Diskothekenbesucherinnen. Sie erzählen auf DK-Anfrage von Anzüglichkeiten bis hin zu Verfolgungen bis vor die Haustür.
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Donaukurier
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Es wird Zeit, daß endlich ein paar Millionen afrikanischer Flüchtlinge in Deutschland Platz nehmen, um solchen braunen, rassistischen Umtrieben ein Ende zu bereiten.
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Daß die Frauen zu Hause bleiben, ist auch nur vernünftig. Erstens sehen das die Moslems gerne und zweitens gehören sie sowieso an den Herd und nicht nachts in rassistische Etablissements.

Mr. Brown, 1,95 m schwarze Bedrohlichkeit

19. August 2014

Ein kurzes, von der Polizei veröffentlichtes Video zeigt ein 1,95 m hohes, in seinen Gesten bedrohliches schwarzes Arschloch. Keine Ahnung, warum jetzt wieder alle verrückt spielen. Aber nicht erst seit dem türkischen Garageneinbrecher werden in den USA anscheinend bevorzugt Kriminelle heilig gesprochen. Das schließt Präsidenten durchaus ein.

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Das heißt nicht, daß der Tod nicht untersucht werden soll. Aber wenn man verschiedene Kulturen unter einen Hut stopft, gibt es eben schnell lustige Reibungen bis hin zum Bürgerkrieg. Und wer absichtlich die Kulturen massiv in Millionenstärke mischt, wie hierzulande in Deutschland ALLE Politiker von CDU bis zu den Mauermörderparteilern, begeht ein Verbrechen am eigenen Volk.

Komischerweise schweigen die ganzen rotgrünen Anti-Nazis und Kampfgegenrechtsler , die zu tausenden mit aller Gewalt demonstrieren, wenn irgendwo 100 NPD-ler friedlich eine Strasse langziehen,  ganz feige, wenn tausende der neueingewanderten und hereingewunkenen moslemisch-arabischen Neu-Nazis lautstark: „JUDEN INS GAS!“ rufen. Was für ein feiges, heuschlerisches rotgrünes Pack!

Mit derselben gespenstigen Begeisterung, mit der 1914 Deutsche in den Krieg gezogen sind, schaffen die gleichen Idioten heutzutage die Voraussetzungen für den Binnenkrieg zwischen den Völkern, diesmal im eigenen Lande. (WER die Multikultidrahtzieher sind, und warum, hatte ich schon gelegentlich erwähnt.)

Wie Moslems ticken – orientalische und zivilisierte europäische Kultur unterscheiden sich grundlegend (Nr. 3229)

22. November 2013

Die islamophilen dämlichen deutschen Pfarrerinnen und Pfaffen kapieren, wie schon im dritten Reich, nichts.

Auszug aus der Freitagspredigt von heute in deutscher Übersetzung (übersetzt von DITIB): (1)

Verehrte Muslime,

auch wir sind aufgerufen, die Geschwister unter uns, die eine Behinderung haben, gut zu behandeln und ihnen Liebe und Respekt entgegen zu bringen. Wer von uns kann sich denn sicher sein, dass ihn nicht morgen schon dasselbe Schicksal trifft?

So wird also in Moscheen in Deutschland gepredigt.

Das klingt erstmal unverfänglich, aber etwas fällt dem kritischen, nicht mainstreamvernebelten  Leser sofort auf:

Der Unterschied zur Christenreligion ist klar und deutlich: In einer Kirche würde sich die Verpflichtung zum guten Behandeln der Behinderten AUF ALLE Menschen beziehen.

Den Moslems reicht es, wenn sie IHRE GESCHWISTER gut behandeln. Der Rest ist nämlich ungläubig und scheißegal. Den Moslems.

Sie wären also durchaus nicht aufgerufen, den Rollstuhl des deutschen Finanzministers aufzuhalten, wenn der auf einer schiefen Ebene ins schlimme Herunterrollen käme. Er ist eben keiner von ihren Geschwistern. Er ist ihnen Wurst.

Wer will eine solche rassistische Kultur hier in Europa haben? Eine Kultur, die sich keinesfalls verpflichtet fühlt, jüdische oder christliche Behinderte gut zu behandeln? Wie auch die Nazis die Juden nicht gutbehandelt haben?

Man muss es deutlich sagen: Die Moslems sind NICHT aufgerufen, christliche Behinderte gut zu behandeln!

Wie wird ein moslemischer Alten- und Krankenpfleger mit ungläubigen Alten, Kranken und Behinderten in einem Heim umgehen? Nachdem er mit solchen Freitagspredigten beglückt wurde …?

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Das sind nicht etwa kleine sprachliche Spitzfindigkeiten, sondern das ist beabsichtigt und die religiöse islamische  Ideologie, nach der „die anderen, die Ungläubigen“ minderwertig sind. Wegen solch feiner „sprachlicher“ Differenzierungen können die islamischen Länder auch die nichtrassistischen Allgemeinen Menschenrechte NICHT anerkennen.

Gleich am Beginn der Predigt wird die Minderwertigkeit der Falsch-Gläubigen erklärt, natürlich sprachlich verschwurbelt:

Verehrte Gläubige,

der Mensch, er ist das vollkommenste und das ehrenwerteste der Geschöpfe. Sein Wert bei Allah richtet sich weder nach seiner Stellung in Gesellschaft, noch nach Herkunft, Geschlecht oder seinen körperlichen Merkmalen. Er wird rein nach seinem Glauben beurteilt,

(1) Kriegen eigentlich alle türkischen DITIB-Moscheen den Inhalt der Predigten zentral vorgegeben? Weiß das zufällig jemand? Das würde ungeheure politische Macht bedeuten und würe erklären, warum vor einigen Jahren plötzlich wie auf Kommando all die Kopftücher überall auf den Strassen zu sehen waren. Die DITIB könnte dann noch ganz andere Sachen mit großen Wirkungskreis befehlen.

Ein paar wilde Takte zu Rassismus aller Art

2. August 2013

Wie sich doch alle ähneln … oder doch nicht?

Juden dürfen keine Nazis (genauer: Goi, Nichtjuden) heiraten

Moslems dürfen keine Ungläubigen heiraten

Nazis dürfen keine Juden heiraten

Linke dürfen keine Rechten heiraten (ob das auch umgekehrt gilt, weiß ich nicht)

FDGO-ler dürfen keine Kinder und Kühlschränke heiraten

Sie werden es gemerkt haben. Eine Gruppe passt nicht wirklich zu diesem bunt gemischten Rassistenhaufen.

Zum Thema Rassismus: Ich weiß gar nicht, warum sich Moslems und Juden so hassen.

14. Juni 2013

In Punkto widerlichem schlimmen Rassismus gegen andere Menschen liegen die jüdische und islamische religiös verbrämte Gesellschaftsideologie ziemlich gleich.

Ich zitiere wieder einmal Killerbee, dessen Quellangabe hier schon mit Kündigungsdrohung kritisiert wurde, dessen Argumente ich aber ohne Vorurteile betrachte und alleine nach den Maßstäben: „überzeugt“ oder „überzeugt nicht“ werte. Wenn Adolf sagt, die Erde ist rund, werde ich sie nicht zu einer Scheibe erklären! Um es mal drastisch zu sagen (wobei Killerbee sich selbst als links ansieht und ich dazu mangels Interesse keine Wertung abgebe).

Um das Judentum zu verstehen, braucht man nur 3 Worte:

Goyim, Goy und Schickse

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Deutsche haben für nicht-Deutsche keinen Eigennamen; entweder bezeichnet man sie nach ihrer Herkunft (Franzose, Engländer, etc.) oder man nennt sie allgemein “Ausländer”.

Dieser Begriff “Ausländer” ist wertneutral; er stellt lediglich die Tatsache dar, daß die entsprechende Person aus einem anderen Land kommt.

Kein Deutscher käme auf die Idee, einem Ausländer per se die Menschlichkeit abzusprechen!

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Das Judentum ist anders. Die Juden haben einen Begriff für alle Nichtjuden, völlig ungeachtet ihrer Herkunft: Goyim

Man könnte ihn theoretisch mit dem deutschen Wort “Ausländer” gleichsetzen, aber der Begriff Goyim ist extrem abwertend; er heißt übersetzt: Vieh

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Während also Deutsche einen neutralen Begriff für nicht-Deutsche benutzen, so ist für jeden Juden jeder Nichtjude nur “Vieh”, mit den entsprechenden Konsequenzen.

Hier übrigens wieder das klassische Motiv, daß man am empfindlichsten auf das Verbrechen reagiert, das man selber verübt.

Die Juden bezeichnen Nichtjuden pauschal als Vieh und beschweren sich ständig über was? Na?

Richtig. Über Rassismus….

LOL!

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Neben dem Judentum gibt es noch eine andere primitive Wüstenreligion, die ganz klar “rassistisch” ist, nämlich den islam.

Das abwertende Wort für Nichtmoslems lautet “kuffar”, doch es gibt einen entscheidenden Unterschied zum Judentum:

Jeder kann moslem werden, wenn er das Glaubensbekenntnis spricht und damit den Stand der “kuffar” verlassen.

Das Judentum hingegen ist völlig undurchlässig; es basiert auf Abstammung.

Wenn also die Mutter keine Jüdin ist, so kann man sich dreimal beschneiden lassen, die Thora auswendig lernen, auf der Seite der jüdischen Armee Palästinenser ermorden, koscherer sein als koscher- es nützt nichts.

Man wird kein Jude, man bleibt in den Augen der Juden trotzdem nichts weiter als Vieh.

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Neben der Bezeichnung “Goyim” gibt es noch zwei weitere, die man kennen muss, um das Verhältnis der Juden zu Nichtjuden zu verstehen:

Der Begriff “Goy”, welcher für männliche Nichtjuden benutzt wird und daher so etwas wie “einzelnes männliches Vieh” bedeutet.

Und den Begriff “Schickse”, welcher für weibliche Nichtjuden benutzt wird und laut Wikipedia übersetzt: Unreines, Ekel, Abscheu bedeutet.

Im Klartext ist also jede Nichtjüdin in den Augen der Juden eine Hure.

Killerbee

(VP: ich verlinke ihn nicht, weil ich nicht alles gelesen habe, und man macht sich ja in diesem Kackstaat schon wieder schuldig, wenn man falsche Meinungen verlinkt)

Mir ist das nicht ganz neu. Trotzdem habe ich die Wortbedeutungen noch einmal überprüft. Sie stimmen. Beide Sorten sind also nach westlichen Maßstäben schlimme Rassisten, wobei die Moslems für uns Dummchen und ungläubigen minderwertigen Dreck noch den kleinen Vorteil bieten, daß man dem steinzeitlichen Steinigungsverein relativ leicht beitreten darf. Jude sein hingegen ist sehr exclusiv. Gibt es eine zutreffendere Definition des Herrenmenschen?

Mich beschäftigt schon lange, aus welchen Gründen die Juden im Dritten Reich und schon lange vorher – auch in Russland und anderswo gab es zig Jahre vorher schon Pogrome – so unbeliebt waren (nur der Zinskram?). Warum die Moslems in Deutschland (und anderswo) so extrem unbeliebt sind, kann jeder aufmerksame Bürger selber leicht nachvollziehen.

Ergänzende Anmerkung:

unten befinden sich zwei protestierende Kommentare mit Begründungen, die obige Ausführungen vielleicht obsolet machen (insbesondere der ausführliche von Caldonazzi). Ich bin am Überlegen, wie man die Frage näher klären kann.

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Das Thema Auschwitz und was dazu zu Denken erlaubt ist, hat die Regierung festgelegt. Dazu wird es hier also auch keine Debatten geben.

Ritzengrünrassismus in Hannover! Wo bleibt die Blumenantifa? Wir retten nicht nur den Euro und das Klima …

25. März 2013

Meldungen über den bereits begonnenen ethnischen Bürgerkrieg in unserem Lande werden von den Medien vertuscht, unterdrückt und verharmlost, dafür erfährt der lesende Wahl- & Zahldepp Wichtiges über moderne Rettungsschirme für Ritzengrünes:

Das wertvolle Ritzengrün des Klagesmarktes ist gerettet. Die Stadt hat eine neue Heimat für die sogenannte Pflasterritzenvegetation gefunden.

… Dort musste zunächst Platz in den Ritzen des Parkplatzpflasters geschaffen werden. Das weniger wertvolle Ritzengrün dort wurde entfernt. Dann fegten die städtischen Mitarbeiter die wertvolle Pflasterritzenvegetation des Klagesmarktes in die frei gewordenen Fugen. Das weniger wertvolle Grün vom Sportleistungszentrum wurde dann auf einen Anhänger geladen und zum Klagesmarkt gefahren. Dort wurde es anschließend in die Ritzen gefüllt, in denen sich zuvor noch das schützenswerte Fugengrün befunden hatte.

Neue Presse (mit Bildern von der Aktion)

Bemerkswert ist die rassistische Feststellung, daß es angeblich „weniger wertvolles“ Ritzengrün geben soll, das konsequenterweise zum Klagesmarkt deportiert wurde, wo deutsche Nazistiefel darauf herumtrampeln können. Merke: NAZIKRAM fängt schon im Kleinen an! Hier eröffnet sich der Antifauntergruppe „Blumenantifa“ doch ein dankbares Feld, um den Anfängen zu wehren.

Wo bleiben die antirassistischen Demos der posthitleristischen Helden Deutschlands?

Schon wieder fällt Türkenbande über deutschen Schüler her

24. März 2013

Ein 16-jähriger Junge ist am Wochenende am Bahnhof in Schötmar von mehreren Jugendlichen angegriffen worden. Erst nach dem beherzten Eingreifen einer Passantin flüchteten die Schläger.

meldet die Lippische Landeszeitung

Die Mutter des Opfers ergänzt ebenda:

„Es handelte sich bei den Tätern um jugendliche Türken aus Bad Salzuflen und Detmold. Hätte eine Gruppe deutscher Jugendlicher jemanden mit Migrationshintergrund angegriffen – wie wäre darauf wohl reagiert worden?“

… Aber die Täter laufen immer noch frei herum. Es ist ja bekannt, dass alle Strafen ihnen nichts anhaben. Im Gegenteil, sie brüsten sich mit ihren Taten und sind in ihrer zweifelhaften Karriere wieder ein Stück weiter gekommen“, sagt sie.

Niemand stoppt sie.

Eine „Karriere“, die nicht selten in solche unmenschlichen Exzesse mündet.

Immer häufiger werden Deutsche Opfer türkischer Rassisten.

Es ist der Beginn eines Bürgerkrieges …