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15 jährige Marokkanerin sticht Polizist mit Messer heimtückisch in den Hals – Lügenpresse lügt wieder weg.

28. Februar 2016

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meha

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Wieder lügt die LÜGENPRESSE  Entscheidendes weg!

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15-jähriges Mädchen sticht auf Polizist ein

Im Hauptbahnhof von Hannover will ein Bundespolizist den Ausweis einer Schülerin kontrollieren. Doch die Jugendliche zückt plötzlich ein Messer, sticht auf den Beamten ein und verletzt ihn schwer.

Lügenpresse welt

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Ein 15 jähriges Mädchen? Wie süß. BDM?

Natürlich fehlt jeder Hinweis darauf, daß es sich um eine Marokkanerin (mit detschem Geschenkpapier) handelt.

Sie hassen uns.

Deshalb verschweigt die detsche LÜGENPRESSE ständig die Herkunft der Bereicherer. Niemand soll was merkeln. Sonst scheitert am Ende der große Plan der „Unsichtbaren“, unser Land mit Feinden (1) zu fluten.  Warum wohl lässt die Rautenratte alle rein? Obwohl die uns auf viele Jahre hunderte Milliarden kosten!

Etwas präziser die HAZ:

Ohne Warnung und ohne ersichtlichen Grund hatte die 15-jährige Schülerin am Freitagnachmittag einen Beamten der Bundespolizei im Hauptbahnhof mit einem Küchenmesser angegriffen. Die sechs Zentimeter lange Klinge traf den Ermittler in den Hals.

Dort wurde sie durchsucht. Dabei fanden die Beamten ein zweites Messer, das die Schülerin dabei hatte. 

Die Schülerin ist bereits mehrfach aktenkundig, unter anderem wegen Diebstahls und Körperverletzungen

HAZ

All das fehlt in den Lügenartikeln der anderen Medien, soweit überhaupt erwähnt.

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Eine Armlänge Abstand halten?

In unserem Land ist man nirgendwo mehr sicher.

Politik und Medien verschweigen fast alles!

Denn es muß weiter geflutet werden!

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(1) Kommen da Freunde des detschen Volkes?

Vorfälle und Kriminelles ohne Ende:

Berlin-Adlershof –

Am Ende konnte nur die Polizei Schlimmeres verhindern. 40 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Karlshorst sind in der Nacht zu gestern auf den Sicherheitsdienst sowie den Heimleiter losgegangen, der Mann erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht. Auslöser der Attacke: Kurz zuvor hatte es Ärger mit einem stark betrunkenen Heimbewohner gegeben.

Um kurz nach Mitternacht geht ein Notruf bei der Polizei ein. Die Sicherheitsbediensteten der Flüchtlingsunterkunft in der Treskowallee wurden nach eigener Aussage von rund 40 der dortigen Bewohner attackiert“, so ein Polizeisprecher. Und weiter: „Dabei sollen die Angreifer auch mit Holzlatten und Kanthölzern bewaffnet gewesen sein.“

berliner-kurier 26.2.16

1.Mai. Da weinten die Linken bitterlich! So viel braune Gewalt! Eine Groteske …

2. Mai 2015

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Linke verweichlichte Gender-Memmen lassen sich beim Welt- und Arbeiterklasseretten anrempeln und weinen dann.

Oder wie muss man sich das vorstellen?

In Weimar haben Rechtsextreme am Freitag eine Maikundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) gestürmt. Die etwa 50 Angreifer hätten die Versammlung auf dem Marktplatz der thüringischen Stadt gestört, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Sie entrissen dem Weimarer Oberbürgermeister Stefan Wolf (SPD) und dem SPD-Bundestagsabgeordneten Carsten Schneider die Mikrofone, brüllten rechte Parolen und rempelten mehrere Zuhörer an.

WELTlügen

? Bin ich noch auf dem Planet Erde? Bin ich von der Scheibe gefallen?

Angesichts der alltäglichen ultrabrutalen linken Gewalt der Linken auf irgendwelchen Demos oder auch einfach so, den Brandsätzen, dem Abfackeln, den Flaschenwürfen und dem Verprügeln und Messerstechen Andersdenkender, zu dem man in den Lügenmedien kaum ein Wort – und wenn, dann verständnistriefend – hört, lacht man sich über die Tränchen der Gewerkschaftler fast tot.

Vielleicht wollen sie das auch. Das Totlachen.

Nicht mitgeteilt wurde, ob auch Adolf, der Hitler vor der Tür stand, und Anweisungen an seine schwerbewaffneten Rempelmicrodivisionen austeilte.

Das Absurde gewinnt die Oberhand. Der Wahnsinn der Wahrnehmung über Fata Morgana – Techniken in den geistigen Eliten des Landes verdrängt visuelle und olfaktorische Sinneseinsätze bis hin ins gepflegte Paranoide.

Die Welt als Groteske.

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Gut organisiert und offenbar von langer Hand geplant

1933 ?

worden sei der Auftritt der jungen Rechtsextremen. „Die sind geschlossen marschiert, haben sich nicht auseinanderdividieren lassen“, sagte Schneider. Er schätzt das Alter der Täter auf 20 bis 23 Jahre, „und sie wussten genau, was sie taten“.

„Die waren ja nicht einmal vermummt“

Erst drängten sie Schneider vom Mikrofon weg, kaperten dann das Mikrofon, umringten jenen Kameraden, der das Mikro in der Hand hielt, berichtet der SPD-Politiker. „Arbeiterverräter“

Ja klar.

und andere Parolen hätten sie gebrüllt.

„Das waren auswendig gelernte Sprüche, klar choreografiert“, sagt Schneider. Er selbst steht am Freitagnachmittag nach eigenen Worten noch so unter Adrenalin, dass er den genauen Wortlaut des Nazi-Vokabulars nicht wiedergeben kann.

Am späten Abend ließ der Tränenfluß nach, ließ er durch seine ärztlichen Betreuer mitteilen.