Exkurs II: Multikulti rottet die Deutschen aus. Ein umgekehrter Comic-Film

Aus aktuellem Anlaß ein kleiner Comic-Film mit Adolf, dem Geläuterten.

Handlung: Adolf kommt zur Antirassismuskonferenz nach Israel und gibt sich geläutert. Zum Schluß sind alle ausgerottet.

Das Problem ist nur: Es ist exakt umgekehrt: DAS findet nicht in ISRAEL statt, sondern gegenwärtig BEI UNS IN DEUTSCHLAND!!!

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Hier ein bischen Multikultirealität aus dem Asylantenheim Suhl:

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Folklore in Hannover Herbst 2015:

 

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Wenn Sie wissen wollen, was dahinter steckt, lesen Sie about!

8 Antworten to “Exkurs II: Multikulti rottet die Deutschen aus. Ein umgekehrter Comic-Film”

  1. Hessenhenker Says:

    In China haben sie eine deutsche Stadt gebaut.
    Alles dabei, Schwarzwaldhäuser bis 60er-Jahre-Dorf.
    Und in 50 Jahren färben sich dort ein paar Chinesen die Haare blond und tanzen den Touristen was Schönes vor.

  2. Frankstein Says:

    Ich las mal in den 60ern eine Fiction, in der durch ein Mißverständnis die gesamte erwachsene Bevölkerung Englands ausgerottet wurde. Viele minderjährige Kinder ( einschließlich unbegleiteter Flüchtlinge ) konnten vorher in Sicherheit gebracht werden. Internationale Organisationen ( Achtung jüdische !), führten die Kinder nach dem Gau zurück in die Städte. Für die war das multikulturelle England die natürlichste Umgebung der Welt ( wahrscheinlich hatten sie auch einen jüdischen Bürgermeister ). Die Einfügungen sind von mir. Damals habe ich nachgedacht, ob genau das nicht schon in Deutschland 1945 geschehen ist. Ich war aufgewachsen in einer Welt, in der es von Tommies, Amis , Kanadiern, Holländern, Polen ( internationale Hilfsorganisationen )nur so wimmelte . Was , zum Teufel suchten sie hier eigentlich, deutsche wehrfähige Männer waren doch nicht vorhanden ? Allerdings gab es in meiner Welt einige ältere Frauen, die mich auch gewähren ließen. Deshalb schob ich den Gedanken bald an die Seite. Aber immer wieder nagt er leise, wenn ich mir das öffentliche Leben in Deutschland ansehe.

  3. Hessenhenker Says:

    Ich bin dafür, daß alle Bewohner aller ehemals britischen Kolonien endlich nach England einwandern.

  4. Frankstein Says:

    Henker, habe gerade Grüße aus Namibia erhalten. Angeheiratete Verwandte sind dort auf den Spuren der eigenen Vergangenheit. In einem Vorort von Windhuk wird hessisch gesprochen. Der Bürgermeister bereitet eine Willkommens-Initiative für deutsche Aussiedler vor. Die essen dort auch keine Hunde, sondern Kalbsschnitzel. Und jeden Monat findet in einem anderen Ortsteil ein Fahnenumzug statt. Ein Altersruhesitz ist dort für 30.000 Dollar zu haben, einschließlich Betreuung durch eine kleine schnuckelige Farbige. Und die AXA hat dort kein Büro.

  5. vitzli Says:

    hendryk broder (auch ein unsichtbarer, aber immerhin):

    Leider hat das Argument, die Einwanderer würden uns “bereichern”, inzwischen ausgedient. Bund, Länder und Gemeinden streiten darüber, wer und in welchem Umfang für die Kosten der Einwanderung aufkommen soll. Allein in diesem Jahr könnten es rund zehn Milliarden Euro werden. Peanuts, verglichen mit den Summen, die in Griechenland versenkt wurden. Man sollte nur wissen, dass die Betreuung eines minderjährigen Zuwanderers 60.000 Euro pro Jahr kostet, das ist mehr, als ein Facharbeiter im Jahr verdient.

    Der Jugendliche bekommt nur ein Taschengeld, von dem er Zigaretten und Prepaid-Karten für sein Mobiltelefon kaufen kann. Der Rest verteilt sich auf den Ankauf von Wohncontainern, die Anmietung von Wohnungen und Häusern, den Unterhalt sozialer Netzwerke, die sich um die alleinstehenden Jugendlichen kümmern.

    man sieht, sogar die unsichtbaren sehen, daß es jetzt völlig übertrieben wird von den fetten guten, die die anderen einsperren wollen.

  6. Hessenhenker Says:

    Daß die AXA in Windhuk kein Büro hat, kann doch nur ein Anfang sein.
    Ein AXA-Büro ist keine meinung, sondern ein Verbrechen, muß also weltweit verboten werden.

  7. vitzli Says:

    henker,

    eventuell sollte man einzelne, besonders schlimme buchstaben unter das kriegswaffenkontrollgesetz einordnen. der einsatz solcher buchstaben sollte nur ranghohen politikern vorbehalten bleiben.

  8. Frankstein Says:

    Kleine Episode am Rande. Der Hausarzt einer älteren Nachbarin ist verstorben, irgendeine junge Tussi residiert jetzt in der Praxis. Die Patientin bat jetzt um einen Termin für den üblichen Hausbesuch, weil z.Zt. stark gehbehindert. Die Praxis beschied gestern, die Ärztin mache keine Hausbesuche, dennoch sei die Patientin herzlich willkommen, wenn sie dort erscheine. Seit der Übernahme vor zwei Wochen werden täglich Patienten in Großraumtaxen aus den örtlichen Flüchtlingsunterkünften angeliefert. Deutsche Alte wollt ihr ewig leben ?

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