Die Protokolle der Weisen von Zion – Mit Anmerkungen

Ein Vorwort von Vitzli

Es ist faszinierend. Als ich mir vor anderthalb Jahren in dem Textfragment „About“ die Frage stellte, wer eigentlich den ganzen Scheißdreck bestimmt, der uns als deutschem Volk widerfährt, war ich absolut ergebnisoffen und nur von ein paar Waldgedanken geleitet.

Ich kam zu einem für mich trotz allem, was immer so geredet wird, überraschenden Ergebnis. Und mir wurde – auch in der sehr kritischen Diskussion mit Kommentator Alphachamber – klar, in welchem gigantischen Umfang die Macht existierte, gehebelt und gesichert durch vielerei Techniken.

Jetzt war mir klargeworden, WER bestimmt.

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Über ein Jahr später stieß ich im Internet zufällig auf eine vollständige Übersetzung der Schrift: „Die Protokolle der Weisen von Zion“.

Liest man die weit über 100 Jahre alten Protokolle, denkt man dan das Werk eines Irren oder Größenwahnsinnigen und legt sie, die ohnehin als Fälschung denunziert wurden, beiseite.

Tatsächlich soll es sich um eine Fälschung, wahlweise ein Plagiat aus einer noch älteren Satireschrift handeln. Das kann jeder für sich entscheiden, etwa wie mit den groben Holzdeckeln auf den Gaskammern.

Macht man sich aber die Untersuchungen in About zuvor klar, erkennt man die ungeheurliche Dimension der gefälschten, wahlweise plagiierten Protokolle. Und die uns bevorstehende grauenvolle Zukunft. Sieht man sogar die Parallelen des Inhalts zu den Geschehnissen in Gegenwart und Vergangenheit, weiß man, daß sie echt sind.

Eine Lösung und Rettung gäbe es nur, wenn die Menschheit insgesamt den Plan erkennen würde. Aber damit ist nicht zu rechnen.

Vitzli, 26.7.2016

Meine Anmerkung vorab:

Angeblich handelt es sich bei dem Text um eine sogenannte „Fälschung“. Ich meine, darauf kommt es nicht an, wenn man vergleicht, wie die Entwicklung der letzten Hundert Jahre gewesen ist, und welche Parallelen sich zu dem Text finden lassen.

Der Text ist übernommen von:

Die 24 Protokolle der Weisen von Zion

 Meine  Anmerkungen zum Text sind rot markiert. Einige gibt es bereits.

Man wird beim Lesen der Protokolle geneigt sein, das ganze als Käse und Beklopptheiten abzutun.

In dem Fall empfehle ich, mein Fragment „About“ dazu zu lesen, in dem dargestellt wird, wer über eine unglaubliche finanzielle und damit politische Macht verfügt und warum dies unbestreitbar ein Fakt und nicht nur dürftige Spekulation ist.

Plötzlich erscheinen die Protokolle als grausame Vision für die Zukunft. Und wir stecken bereits mitten drin!

(Zunächst kommen ein paar Vorworte, die ich gelassen habe. Und dann kommt der dicke Hammer!)



Die 24 Protokolle der Weisen von Zion

Wikipedia sagt, die Protokolle seien eine Fälschung. Weil Wikipedia bei wichtigen Themen wie Impfen, Chemtrail,  Nichtregierungsorganisation, Aids, und eben auch Judentum und Zionismus unterwandert ist, ist das für mich eher ein Hinweis dahingehend, dass sie echt sind, das heisst, dass es wirklich Versammlungen von Nasen gab, welche sich diese Reden anhörten.

Auch wenn diese Versammlungen fiktiv sein sollten, so wurde dieser Text doch zweifelsfrei geschrieben, sonst existierte er nicht. Es gilt, den Inhalt mit dem Weltgeschehen seit 1900 zu vergleichen. Weil alles, was in den Protokollen steht, fast oder ganz verwirklicht worden ist und heute praktiziert wird, gehe ich davon aus, dass der Text nicht aus einem einzelnen kranken Hirn stammt, sondern dass die Versammlungen tatsächlich stattgefunden haben.

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Es genügt, ein Kapitel zu lesen. Wenn man bedenkt, dass alle anderen 23 Kapitel von der gleichen Gesinnung getragen sind, weiss man genug. Es ist einerseits eine Zusammenfassung des Talmud, anderseits eine Auffächerung der Vorgehensweisen, die Neue Weltordnung NWO zu schaffen.

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Die Lektüre erfordert starke Nerven. 99,999% der Menschen sind derlei Gedankengänge fremd.

thom ram, 19.09.2015

Revidiert 18.07.0004 = 2016

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Die Zionistischen Protokolle

Das Programm

der internationalen Geheimregierung
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Aus dem Englischen

übersetzt nach dem im Britischen Museum befindlichen Original
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Mit einem Vor- und Nachwort von Theodor Fritsch

Vierzehnte Auflage

76. bis 85. Tausend

1933

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Hammer-Verlag, Leipzig

Alle Rechte vorbehalten

Vorwort zur 12. bis 14. Auflage

In dem abgelaufenen Jahre hat sich die Politik der „Weisen von Zion“ auch für den Ungläubigsten mit krassester Deutlichkeit enthüllt. Die Maske fällt! Der Jude blickt uns überall entgegen – sich selbst verratend. In seinem überstaatlichen Pläneschmieden hat Juda vergessen, daß sich naturnotwendigerweise von seiten der unterdrückten Völker – zumal wenn es sich um hochstehende handelt – ein Widerstand geleistet werden wird, der zum Schluß in offenem Kampf übergeht. Dieser Augenblick der natürlichen Reaktion gegen Juda ist jetzt gekommen. Der Kampf ist aufs schärfste entbrannt.

Es heißt nun, von völkischer Seite alle Waffen anwenden, die uns zur Verfügung stehen. – Die stärkste aber ist die Aufklärung. Aufklärung über die wahren Hintergründe unserer Not. Dieser Aufklärungsarbeit dient die Verbreitung der „Zionistischen Protokolle“.

Im Jahre 1931 war noch die Frage im Umlauf: Sind die Protokolle echt? Wie ja auch in „Einführung“ und „Schlußwort“ gesagt wird. Heute haben wir die Bestätigung der Echtheit:

Die schwedische Zeitung „Nationen“ bringt in Nr. 5 vom 1. Mai 1932 die Rede des Oberrabbiners Dr. Marcus Ehrenpreis, die dieser vor der Mosaischen Gemeinde in Stockholm gehalten hat und die in der „Judisk Tidsskrift“ veröffentlicht wurde. Nach einer notariell beglaubigten Übersetzung schreibt „Nationen“ im Nachgang zu dem Bericht der „Judisk Tidsskrift“ folgendes, das wir in der erwähnten notariellen Beurkundung auf der nächsten Seite zum Abdruck bringen.

Der, wie man so sagt, sehr ehrenwerte Oberrabbiner Dr. Marcus Ehrenpreis wird seinem Namen keine Unehre machen und seinen Gläubigen Dinge erzählen, die nicht Wahrheit sind. Er hat uns also den Beweis in die Hände gegeben, daß die „Protokolle der Weisen von Zion“ echt sind; denn er spricht von einem in der Herzlschen Arbeit „im voraus festgelegten Ziel“. Da aber nach den eigenen Aussprüchen der Juden, von der Bibel bis in die heutige Zeit, das Ziel der Juden die Weltherrschaft 1) ist, so kann es sich hier nur um die Protokolle handeln. Aber jeden Zweifel überragend, geht aus den Worten des Oberrabbiners auch unzweifelhaft hervor, daß es sich tatsächlich um die Protokolle handelt. –

Die bisher von den Juden gepflegte Methode, die Protokolle als eine Lüge und Fälschung hinzustellen, geht nicht mehr. Jetzt hilft nur noch aufkaufen. Und da kommt es auf den längeren Atem an.

In der neuen vorliegenden Ausgabe sind keine Änderungen vorgenommen, auch „Einführung“ und „Schlußwort“ sind um ihres Wertes willen unverändert geblieben. Zur besseren Übersicht sind nur die einzelnen Protokolle unterteilt worden, da sie des öfteren mehrere Gebiete zugleich, aus einer Wurzel her, behandeln.

Leipzig, im Jahre 1933.

Theodor Fritsch.

Dr Ehrenpreis och Israels världsplaner SchwedischDeutsch

Ett belysade uttalande i Judisk Tidsskrift

Det av zionismens grundare d:r Theodor Herzl, vid zionistenkongressen i Basel 1897 framlagda programmet för den judiska världsserövringen, sammenfört i „Zions Vises Protokoll“, råkade som bekant komma jämväl inför den icke-judiska världens ögon, där det väckt en för varje år och dag större uppmärksamhet. Ty de planer, som i programmet utstakats, ha visat sig till punkt och pricka motsvaras av verkligheten; av der i „protokollen“ förutsagda har tills dato praksiskt taget allt slagit in. Av särskilt intresse för oss svenskar är ett anförande ang. detta kongressbeslut av överrabbinen vid mosaiska försammlingen in Stockholm, d:r Marcus Ehrenpreis, inför Judiska Akademiska Klubben, anförandet inför i Judisk Tidskrift. Enligt den nämnda tidskriften yttrade d:r Ehrenpreis bl. a.:

„Vi ha unter de senaste tre till fyra årtiondena blivit emanciperade, men ej fullt fria. Man gav oss friheten, men vi hade ej mod att helt taga den. Vi kunna säga, att detta gäller i lika mån om östjudarna som västjudarna. Mången kunde icke smälda den frihet man gav oss och har till den dag som är bevarat något av Gohns rädsla . denna omotiverade änglan att vara sig slälv, att begagna den frihet vi fått.

Jag deltog med Herzl i den första zionistika kongressen i Basel 1897. Denna kongress är det mest ljusfyllda jag upplevat. Herzl skänkte en oanad glans åt detta första judiska världmöte. Hans arbete ledde mot ett mål, som på var utstakat. Liksom Deutero-Jesaja årtionden före de timade händelserna såg Kyros seggerika makt innan någon annan, så har Herzl tjugu år innan vi upplevde världskrigets omvälvningar förutsett dem och förberett oss på vad som skulle komma. Han förutsåg Turkiets sönderfallande, han förutsåg art England skulle ta hand om Palästina. Vi stå inför avgörande världshändelser, sade han tjuga år före världskriget och dessa händel ser öppna nya möjligheter för det judiska folket. När han slöt lsina ögon, kunde han dö överbevisad om att hans verk skulle fortleva.

I dag, tjugofem år efter hans död, kunna vi överblicka föjderna av hans gärning. Femtio makter ha givit England i uppdrag att handhava överhögheten i Palästina och ha erkänt judarnas historika samband med landet. `Denna dag ha vi tagit bort Egyptens skam från Eder´.

Och det allra viktigaste är vad som just nu förverkligas. Nu känna alla: såsom trogna medborgate, var i sitt fosterland, som kärleksfullt leva och lida (!) med de folk i vars mitt vi äro födda, hava vi den självklara rätten – och den självklara plikten – att deltaga i det allmänna arbetet för Israel. Vi ha nu äntligen kommit till klarhet. Det verkar som ett unter! Lycklig vår generation, som får vara med om denna betydelsefulla händelse, vars följder i denna stund ej kunna överblickas: hela judendomens förening utöver religiösa och politiska skiljeaktigheter. I vår urgamla historias bok börja vi ett nyt blad.“

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„Nationen“ schreibt wie folgt: Deutsch

„Das von dem Gründer des Zionismus Dr. Theodor Herzl beim Zionistenkongreß in Basel 1897 vorgelegte Programm, das die jüdische Welteroberung bezweckt und in den Protokollen der Weisen von Zion zusammengestellt ist, ist, wie bekannt, der nichtjüdischen Welt zu Gesicht gekommen, wo es eine immer größere Aufmerksamkeit erregt hat. Denn die Pläne, die in diesem Programm festgestellt waren, sind sichtlich bis auf den letzten Punkt in Erfüllung gegangen.

Von besonderem Interesse für uns Schweden ist eine Rede des Oberrabbiners an der Mosaischen Gemeinde in Stockholm, welche er im jüdischen Akademischen Klub gehalten, und in `Judisk Tidsskrift´ veröffentlicht. Laut genannter Zeitschrift äußerte sich Dr. Ehrenpreis u.a.: `Wir haben uns in den letzten 3 – 4 Jahrzehnten emanzipiert, sind aber nicht völlig frei geworden. . Man gab uns Freiheit, aber wir hatten nicht den Mut, sie voll und ganz zu gebrauchen. . Wir können sagen, daß dies im gleichen Maße von den Ostjuden wie von den Westjuden gilt. Viele verstanden es nicht, die gegebene Freiheit auszunutzen, und haben bis auf den heutigen Tag etwas von Gohns*) Zaghaftigkeit bewahrt – diese unmotivierte Angst, als Jude aufzutreten und sich der gewährten Freiheit zu bedienen. Ich nahm mit Herzl an dem ersten zionistischen Kongreß in Basel teil. Dieser Kongreß gehört zu meinem schönsten Erlebnissen. Herzl verlieh diesem ersten jüdischen Weltkongreß einen ungeahnten Glanz. Seine Arbeit hatte ein im voraus festgelegtes Ziel vor Augen. Gleich wie Deutero-Jesaja Jahrzehnte vorher die kommenden Ereignisse durch die siegreiche Macht des Kyros voraussah, so hat Herzl zwanzig Jahre vor dem Weltkrieg die Umwälzungen derselben vorausgesehen und uns auf das Kommende vorbereitet. Er sah voraus, daß die türkische Macht zusammenbrechen und England Palästina übernehmen würde. Wir stehen vor entscheidenden Weltereignissen, sagte er zwanzig Jahre vor dem Weltkriege, und diese Ereignisse eröffnen dem jüdischen Volke neue Möglichkeiten. . Als er seine Augen schloß, konnte er in dem Bewußtsein sterben, daß sein Werk fortbestehen würde. Heute, 25 Jahre nach seinem Tode, können wir die Folgen seine Tat überblicken. Fünfzig Mächte haben England den Auftrag gegeben, die Oberhoheit über Palästina zu übernehmen und haben den historischen Zusammenhang des Judentums mit diesem Lande anerkannt. `An diesem Tage haben wir die Schande Ägyptens von Euch genommen.´

Und das Allerwichtigste ist, was sich gerade jetzt vollzieht. Jetzt fühlen alle: als treue Mitbrüder unseres resp. des Vaterlandes, in dem wir geboren sind und inmitten der Bevölkerung, mit der wir liebevoll zusammenleben und leiden (!), haben wir das selbstverständliche Recht und die selbstverständliche Pflicht, an der allgemeinen Arbeit für Israel teilzunehmen. Wir sind endlich zur Klarheit gekommen. Es wirkt wie ein Wunder! Glücklich unsere Generation, die diese bedeutungsvollen Geschehnisse, deren Folgen in dieser Stunde gar nicht zu übersehen sind, erleben darf: den Zusammenschluß des ganzen Judentums ungeachtet religiöser und politischer Verschiedenheiten. In unserer uralten Geschichte beginnt ein neues Blatt.“

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*) Cohns? (Anmerk. des Übersetzers)

Dass der vorstehende deutsche Text inhaltlich mit dem hier angehefteten schwedischen Text übereinstimmt, wird hierdurch amtlich bescheinigt Göteborg, den 22. Dez. 1932 gez. Adolf Salzmann Translator Publicus.Siegel + Stempel (Translator Publicus * Göteborg*)

Zur Einführung

Die seltsamen Gedankengänge und geradezu spitzbübischen Ratschläge der nachstehenden Schriftstücke werden jeden befremden, der sie zum erstenmal zu Gesicht bekommt. Er wird sie für die Ausgeburt einer wüsten Phantasie halten. Bei näherem Zusehen freilich wird er entdecken, daß die vorgetragenen Anschauungen und Pläne – die nun bereits über 30 Jahre alt sind – in vielen tatsächliche Vorgängen des Lebens eine überraschende Bestätigung finden. Ja, man darf sagen: erst aus der genauen Kenntnis dieser sogenannten Zionistischen Protokolle werden viele Rätsel unserer Zeit verständlich.

Die Bezeichnung „Protokolle“ ist insofern verfehlt, als es sich nicht um eine Verhandlungs-Niederschrift handelt, sondern um die von einer Versammlung vorgetragenen Richtlinien und Programmpunkte einer verschwörungsartigen Verbindung, die das Ziel verfolgt, durch geistige und wirtschaftliche Bevormundung der Völker eine sich über den ganzen Erdball erstreckende Oberherrschaft aufzurichten. Der Scharfsinn, die tiefen psychologischen Einblicke, die listige Verschlagenheit, mit denen dieses Ziel verfolgt wird, sind erstaunlich; und so bilden diese „Protokolle“ (wir halten diese Bezeichnung bei, da sie allgemein üblich geworden sind) geradezu ein Meisterstück macchiavellischer Menschenbeherrschungskunst – auf alle Fälle eine lehrreiche Denkübung für jeden, der sich mit politischen Dingen befassen will.

Sind sie echt?

Der arglose, naive und vertrauensselige Deutsche wird es bezweifeln. In der Geradheit seiner Seele kann er sich nicht vorstellen, daß soviel List, Tücke und Bosheit in Menschenhirnen wohnen könnte. Und doch sollten ihn die bitteren Erlebnisse der letzten Jahrzehnte anregen, seine Vorstellungen von allgemeiner Menschenliebe und Völkerverbrüderung einer gründlichen Nachprüfung zu unterziehen. Er wird den Gedanken zurückweisen, als ob es eine Verschwörung geben könnte, die mit allen Mitteln der List und Gewalt eine geistige und materielle Unterjochung der ganzen Menschheit erstrebt. Das ehrliche Geständnis von Walter Rathenau sollte ihn freilich nachdenklich machen, der am 25. Dezember 1909 in der „Neuen freien Presse“ in Wien schrieb: „Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung …“

Über die Herkunft dieser „Protokolle“ ist folgendes bekannt:

Die russische Polizei fand im Jahre 1901 bei einer Haussuchung in einer jüdischen Wohnung ein größeres Manuskript in hebräischer Sprache, dessen Übersetzung dem Orientalisten Prof. Sergei Nilus übertragen wurde. Der Inhalt erschien der russischen Regierung so bedeutsam, daß sie mehrere Exemplare der Schrift auswärtigen Regierungen zustellen ließ. Auch die englische Regierung erhielt ein solches Schriftstück, legte aber dem befremdlichen Inhalt keine Bedeutung bei und überwies die Schrift als ein Kuriosum dem Britischen Museum. Dort ist es unter dem 10. August 1906 registriert worden2).

Erst die Vorgänge des Weltkrieges lenkten die Aufmerksamkeit wieder auf das geheimnisvolle Buch, denn es war nicht zu verkennen, daß wichtige Vorgänge sich genau im Sinne dieser „Protokolle“ abspielten. So begann man denn in England und Amerika diesem rätselhaften Schriftstück erhöhte Aufmerksamkeit zuzuwenden. Eines der angesehensten englischen Blätter, die „Morning Post„, hat anfängliche Auszüge aus den „Protokollen“ veröffentlicht, und Henry Ford hat in seinen Buche „Der internationale Jude – ein Weltproblem“3) sie eingehend gewürdigt.

Wir legen unserer Wiedergabe die englische Übersetzung zugrunde, die ein namhafter englischer Schriftsteller, Viktor Marsden, nach dem Original im Britischen Museum herstellte.

Allem Anschein nach ist der Inhalt der „Protokolle“ auf dem ersten Zionistenkongreß in Basel 1897 vorgetragen worden. Die Gedanken liegen durchaus im Rahmen der zionistischen Bestrebungen, die ja dahin zielen, ein „Messianisches Reich“ unter jüdischer Oberhoheit über alle Völker aufzurichten.

Die Hebräer bestreiten selbstverständlich die Echtheit dieser „Protokolle“; wie können sie anders! Sie würden ja sonst ihre Karten vor aller Welt aufdecken.

Ich will gestehen, daß ich selber bei der ersten Bekanntschaft mit diesen Schriftstücken starke Zweifel in deren Echtheit gesetzt habe, zumal die erste deutsche Ausgabe (es gibt deren bereits mehrere) durch mangelhafte Übersetzung die Unwahrscheinlichkeit ihres Inhalts erhöhte. Heute bin ich von der Echtheit der Schriftstücke völlig überzeugt – um so mehr, da ich seit 40 Jahren gründliche Kenntnisse über die talmudischen Lehren der Rabbiner besitze und in den vorliegenden Protokollen nur in praktischen Einzelheiten durchgebildeten Ausbau der rabbinischen Anschauungen wiederfinde – d.h. jener auf Herrschsucht und Größenwahn gegründeten Lehre, die die Juden als bevorzugte Lieblinge Gottes hinstellt, Haß und Verachtung gegen alle nichtjüdischen Menschen lehrt und nach der Verwirklichung jener teuflischen Verheißung strebt, die der jüdische Nationaldämon Jahwe seinem Volke mit auf den Lebensweg gegeben hat: „Du wirst alle Völker fressen, die ich in deine Hand geben werde.“ (5. Mos. 7, 16.)

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Mag jeder denkende Leser aus dem Wortlaut der nachstehenden „Protokolle“ selbst sich sein Urteil bilden, ob sie eine bloße Erfindung oder bittere Wahrheit sind.

Wenn ich trotz der bereits vorhandenen deutschen Ausgaben diese neue Ausgabe der „Protokolle“ veranstalte, so geschieht dies zunächst deshalb, um eine wirklich getreue Wiedergabe des Inhalts zu besitzen. Außerdem aber, um diese bedeutsamen Bekundungen jüdischen Machtstrebens in knappster Form den weitesten Kreisen zugänglich zu machen. Denn die bereits bestehenden Ausgaben sind zumeist mit vielem erklärenden Beiwerk versehen und dadurch zu umfänglichen und kostspieligen Büchern geworden.

Über die bisherigen Geschicke dieser „Protokolle“ und dem um sie entbrannten Streit unterrichten des näheren folgende Schriften:

Gottfried zur Beek: „Die Geheimnisse der Weisen von Zion.“ Verlag Frz. Eher Nachf., München. 0,90 M.

Alfred Rosenberg: „Die Protokolle der Weisen von Zion und die jüdische Weltpolitik.“ Deutscher Volksverlag Dr. E. Boepple, München. 3,60 M.

Leipzig, im Oktober 1931. Theodor Fritsch.

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Protokolle

der gelehrten Ältesten von Zion

I.

Es ist unnötig, sich darüber klar zu werden, worin unsere Betrachtungsart abweicht von derjenigen der Gojim (Nichtjuden). Es muß festgestellt werden, daß die Menschen mit schlechten Trieben zahlreicher sind als die mit guten. Daher werden wir beste Erfolge in der Beherrschung der Massen durch Gewalt und Schrecken erreicht, nicht durch akademische Erörterungen. Jedermann strebt nach Macht, jeder würde gern Diktator werden, wenn er nur könnte. In der Tat sind die Menschen selten, die nicht willens wären, die Wohlfahrt aller zu opfern um des eigenen Vorteils willen.

Was hat die Raubtiere, genannt Menschen gezähmt? Was hat bis jetzt zu ihrer Leitung gedient? Zu Beginn des Gesellschaftsaufbaues waren sie brutalen und blinden Gewalten unterworfen; später dem Gesetz, das dieselbe Macht, nur verbrämt, ist. Ich ziehe den Schluß, daß durch Naturgesetz das Recht in der Macht liegt.

2. Politische Freiheit ist ein Gedanke, aber keine Tatsache. Man muß diesen Gedanken immer als Köder zu gebrauchen wissen, wenn es gilt, die Volksmassen für seine Partei zu gewinnen, um den zu zermalmen, der die Gewalt innehat. Diese Aufgabe ist leichter zu lösen, wenn der Gegner sich selbst schon mit der Idee der Freiheit angesteckt hat, dem sog. Liberalismus, und wegen dieser Idee geneigt ist, etwas von seiner Macht aufzugeben. Hier zeigt sich der Sieg unserer Theorie ganz deutlich: die schlaff gewordenen Zügel der Regierung werden sofort, nach dem Gesetz des Lebens, aufgenommen und zusammengefaßt von einer neuen Hand, denn die blinde Macht der Nation kann nicht einen Tag ohne Führung sein; und die neue Gewalt setzt sich auf den Platz der alten, schon durch Liberalismus geschwächten.

Heute ist die Macht der liberalen Herrscher durch die Macht des Goldes ersetzt. Es gab eine Zeit, da Treu und Glauben herrschten. Der Gedanke der Freiheit kann unmöglich verwirklicht werden, weil keiner weiß, wie er sie mit Maß gebrauchen soll. Es genügt, ein Volk eine gewisse Zeit lang der Selbstregierung zu überlassen, um es in ordnungslosen Pöbel zu verwandeln. Von diesem Augenblicke an entsteht innerer Streit, der sich bald zu blutigen Klassenkämpfen entwickelt, mittels deren die Staaten niederbrennen und ihre Macht zu der eines Häufleins Asche herabsinkt.

Ob ein Staat sich in seinen Umwälzungen erschöpft, ob seine innere Zerrissenheit ihn unter die Herrschaft äußerer Feinde bringt – in jedem Falle kann er als unweigerlich verloren gelten; er ist in unserer Gewalt. Die Zwingherrschaft des Kapitals, das ganz in unseren Händen ist, reicht ihm einen Strohhalm, den der Staat wohl oder übel ergreifen muß: wenn nicht – geht er zugrunde.

Sollte jemand, der liberalen Sinnes ist, solche Auffassungen für unmoralisch halten, würde ich ihm folgende Fragen stellen: Wenn irgendein Staat zwei Feinde hat und es im Hinblick auf den äußeren Feind erlaubt ist und nicht als unmoralisch betrachtet wird, jede Art und List des Kampfes anzuwenden, wie z.B. den Feind in Ungewißheit der Angriffs- und Verteidigungspläne zu halten, ihn bei Nacht oder mit überlegenen Kräften anzugreifen; wie kann jener dann meinen, im Hinblick auf einen ärgeren Feind, den Zerstörer der Gesellschaftsordnung und des Gemeinwohls, daß solcher Kampf unmoralisch und nicht zulässig genannt werde? 4)

3. Kann ein gesunder logischer Sinn hoffen, die Menge mit Hilfe vernünftiger Ratschläge und Verträge mit einigem Erfolge zu leiten, wenn jeder Einwand oder Widerspruch, so sinnlos er auch sein mag, gemacht werden kann und wenn ein solcher Einwand mehr Anklang bei dem Volke finden kann, dessen Denkweise oberflächlich ist? Menschen in Massen und Massen-Menschen, die allein von kleinen Leidenschaften geleitet werden, von armseligen Glaubensvorstellungen, Sitten, Überlieferungen und gefühlsvollen Theorien, sie werden die Beute des Parteizwistes, der jede Art von Verträgen verhindert, selbst auf der Grundlage eines ganz schlüssigen Beweises. Jeder Entschluß einer Menge hängt ab von einer schwankenden oder abgekarteten Mehrheit, die, in ihrer Unkenntnis politischer Geheimnisse, irgendeinen lächerlichen Entschluß faßt, der in die Regierung die Saat der Anarchie legt.

4. Der Politiker hat nichts mit der Moral gemein. Der Herrscher, der von der Moral beherrscht wird, ist kein guter Staatsmann und darum unsicher auf seinem Throne. Wer herrschen will, muß seine Zuflucht sowohl zur List wie zur Täuschung nehmen. Große nationale Tugenden, wie Offenheit und Rechtschaffenheit, sind Laster in der Politik, denn sie bringen die Herrscher wirksamer und sicherer von ihren Thronen als der mächtigste Feind. Solche Tugenden mögen die Eigenschaften der Königreiche der Gojim sein, aber wir dürfen uns von ihnen in keiner Weise leiten lassen.

Unser Recht liegt auf der Gewalt. Das Wort „Recht“ ist ein bloßer Gedanke und durch nichts erwiesen. Das Wort besagt nicht weiter als: Gib mir, was ich brauche, um einen Beweis zu haben, daß ich stärker bin als du.

Wo fängt das Recht an? Wo hört es auf?

In einem Staate, wo schlechte Verwaltung ist, Unpersönlichkeit der Gesetze, und Herrscher, die ihre Persönlichkeit in der Flut von Rechten verloren haben, die jeder Liberalismus mit sich bringt, finde ich ein neues Recht – mit dem Recht der Stärke anzugreifen und alle bestehenden Kräfte der Ordnung und Verträge in die Winde zu zerstreuen, alle alten Einrichtungen wiederherzustellen und der oberste Herr, derer zu werden, die an uns die Rechte ihrer Macht verloren haben, indem sie in ihrem Liberalismus diese freiwillig niederlegten.

In der gegenwärtigen unsicheren Stellung aller Art Macht wird doch unsere Macht unüberwindlicher als irgendeine andere sein, denn sie wird bis zu dem Augenblick unsichtbar bleiben, da sie solche Stärke gewonnen hat, daß keine List sie länger untergraben kann.

Um aus dem zeitweiligen Übel herauszukommen, müssen wir nun das Ideal einer unerschütterlichen Regierung aufstellen, die den geregelten Lauf der Maschinerie des nationalen Lebens wiederherstellen wird, der durch den Liberalismus vernichtet war. Der Zweck heiligt die Mittel. Laßt uns daher bei unseren Plänen unsere Aufmerksamkeit nicht so sehr darauf richten, was gut und moralisch, als darauf, was notwendig und nützlich ist.

5. Vor uns liegt ein Plan, in dem die strategische Linie festgelegt ist, von der wir nicht abweichen können, ohne Gefahr zu laufen, die Arbeit so mancher Jahrhunderte zunichte werden zu sehen.

Um befriedigende Arbeitsweisen zu gewinnen, ist es nötig, auf die Schurkerei, die Schlaffheit, die Unbeständigkeit des Pöbels Rücksicht zu nehmen, seinen Mangel an Verständnis für die Bedingungen seines eigenen Lebens oder seiner eigenen Wohlfahrt zu beachten. Es muß begriffen werden, daß die Macht des Pöbels eine blinde, sinnlose und unvernünftige Kraft ist, immer in der Gewalt einer Beeinflussung von irgendeiner Seite. Der Blinde kann aber nicht den Blinden führen, ohne ihn in den Abgrund zu stürzen. Nun glauben aber die aus dem Volke aufgestiegenen Mitglieder des Pöbels immer, sie wären Genies an Weisheit, und doch können sie, da sie kein Verständnis für Politik haben, nicht als Führer des Volkes vorwärtskommen, ohne die ganze Nation ins Verderben zu bringen.

Nur jemand, der von Kindheit an zu einem unabhängigen Herrscher erzogen ist, hat Verständnis für die Worte des politischen ABC.

Ein Volk, das sich selbst, d.h. Emporkömmlingen aus seine Mitte, überlassen ist, stürzt sich selbst ins Verderben durch die Parteizerspitterungen, die durch die Bewerbung um Macht und Ehren hervorgerufen werden, und alle Unordnung rührt daher. Können Volksmassen ruhig und ohne kleinliche Eifersucht Urteile finden, in Landesangelegenheiten verhandeln, die nicht von persönlichen Interessen getrennt werden können? Können sie sich gegen einen äußeren Feind selbst verteidigen? Das ist undenkbar, denn ein Plan, der in so viele Teile, als Köpfe im Pöbel sind, zerspalten ist, verliert jede Einheitlichkeit und wird dadurch unverständlich und unausführbar.

Nur durch einen Zwingherrn können große Pläne großzügig und vollständig durchgeführt werden, so wie an das Ganze passend auf die einzelnen Teile der Staatsmaschinerie verteilt: hieraus ist der Schluß unvermeidlich, daß für ein Land die Regierung die beste ist, die von einer zuständigen Person zusammengefaßt wird. Ohne unbeschränkte Zwingherrschaft kann keine Zivilisation bestehen, die ja nicht von den Massen, sondern von ihren Führern weitergeführt wird, wer die Person auch immer sein mag. Der Pöbel ist ein Rohling und entfaltet diese Roheit bei jeder Gelegenheit. In dem Augenblick, da der Pöbel die Freiheit in seinen Händen hält, verwandelt er sie sofort in Anarchie, die an sich der höchste Grad Roheit ist.

Sehen wir diese alkoholisierten Tiere, berauscht von Getränken – das Recht zu ihrem unmäßigen Gebrauch kommt mit der Freiheit. Wir und die Unseren gehen diesen Weg nicht … Die Völker der Gojim sind entnervt von alkoholischen Getränken; ihre Jugend ist durch Klassizismus und frühe Unsittlichkeit verdorben, in die sie von unseren besonderen Agenten geführt worden ist – von Lehrern, Dienern, Erzieherinnen in den Häusern des Reichtums, von Angestellten u.a., von unseren Frauen in den Vergnügungsstätten, die von den Gojim besucht werden. Zu den letzteren rechne ich auch die sog. „Gesellschaftsdamen“, willige Nachfolgerinnen der anderen in Verdorbenheit und Luxus.

6. Unsere Losung ist: – Gewalt und Täuschung. Nur die Gewalt sieht in politischen Angelegenheiten, besonders wenn sie in den für Staatsmänner wichtigen Gaben verborgen ist. Gewalt muß der Grundsatz sein für Schlauheit und Täuschung die Richtschnur für Regierungen, die ihre Kronen nicht vor die Füße einer neuen Macht legen wollen. Es ist zwar ein Übel, aber doch nur ein Mittel, um den Zweck, das Gute, zu erreichen. Darum dürfen wir mit Bestechung, Betrug und Verräterei nicht aufhören, wenn diese Dinge zur Erreichung unseres Zieles dienen sollen. In der Politik muß man die Schwächen der anderen ohne Zaudern zu benutzen wissen, denn durch sie sichern wir uns Unterwerfung und Oberherrschaft.

Unser Staat, der den Weg der friedlichen Eroberung geht, hat das Recht, die Greuel des Krieges durch weniger auffallende und befriedigendere Todesurteile zu ersetzen, die notwendig sind, um die Schreckensherrschaft zu erhalten, welche blinde Unterwerfung verlangt. Gerade unbarmherzige Strenge ist das größte Machtmittel im Staate: nicht nur um des Erfolges willen, sondern auch im Namen der Pflicht. Um des Sieges willen müssen wir an dem Programm der Gewalt und der Täuschung festhalten. Daher werden wir nicht so sehr durch das Mittel selbst als vielmehr durch den Grundsatz der Strenge obsiegen und alle Regierungen zur Unterwerfung unter unsere Oberregierung bringen. Es genügt für sie, zu wissen, daß wir gegen allen Ungehorsam unbarmherzig sind.

7. In früherer Zeit waren wir die ersten, die in die unteren Volksmassen die Worte „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ hineinwarfen. Diese Worte sind seit jenen Tagen oft wiederholt worden von dummen Papageien, die von allen Seiten auf diesen Köder herzuflogen. Mit ihm trugen sie das Wohlsein der Welt, echte Gerechtsame der einzelnen, hinweg, die früher so gut gegen den Druck des Pöbels geschützt waren. Die sich für weise haltenden Männer der Gojim, die Intellektuellen, konnten in ihrer Weltfremdheit nichts aus diesen Worten machen. Sie merkten den Widerspruch zwischen ihrer Bedeutung und ihrer Nebeneinanderstellung nicht; sie sahen nicht, daß in der Natur keine Gleichheit ist, keine Freiheit sein kann, daß die Natur selbst die Ungleichheit der Geister, der Charaktere und Fähigkeiten bestimmt hat, gerade so unwandelbar, wie sie die Unterordnung unter ihre Gesetze bestimmte. Sie bedachten nicht, daß der Pöbel blind ist, daß Emporkömmlinge, die er erwählte, um die Regierung auszuüben, in bezug auf die Politik genau so blind sind wie der Pöbel selbst, daß der Eingeweihte, auch wenn er ein Narr ist, doch regieren kann, während der Nicht-Eingeweihte, selbst wenn er ein Genie wäre, nichts von der Politik versteht. – Alle diese Dinge ziehen die Gojim nicht in Betracht. Und doch verdankt diesen Dingen die dynastische Regierung ihre Stetigkeit: der Vater hinterließ dem Sohne die Kenntnis der politischen Angelegenheiten derart, daß niemand außer den Gliedern des Herrscherhauses sie wissen und den Untertanen verraten konnte. Im Laufe der Zeit ging der Sinn für die dynastische Übertragung der wahren Lage der politischen Dinge verloren, und dies kam dem Erfolg unserer Sache zugute.

Überall auf der Welt kamen die Worte „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ aus unseren Reihen, dank unserer Agenten – ganzen Legionen, die unser Banner mit Begeisterung trugen. Und zu allen Zeiten waren diese Worte Bohrwürmer, damit beschäftigt, sich in das Wohlbefinden der Gojim zu bohren, überall den Frieden, die Ruhe, die Einigkeit zu zerfressen und alle Grundlagen der nichtjüdischen Staaten zu zerstören. Wie Sie später sehen werden, half uns das zu unserem Erfolge: es gab uns die Möglichkeit, neben anderem, den Haupttrumpf in unsere Hände zu spielen: die Vernichtung der Vorrechte, oder mit anderen Worten der eigentlichen Existenz des Adels der Gojim, jener Klasse, welche der einzige Schutz war, den Völker und Länder gegen uns besaßen. Auf den Trümmern des natürlichen und Geschlechtsadels der Gojim haben wir die Aristokratie unserer gebildeten Klassen errichtet, geleitet von der Aristokratie des Geldes. Die Eignung für die Aristokratie haben wir auf den Reichtum, der von uns abhängig ist, und auf Kenntnisse, deren Richtung unsere gelehrten Ältesten bestimmen, gegründet.

Unser Erfolg ist dadurch erleichtert worden, daß wir in unserem Verkehr mit den Menschen, deren wir bedurften, immer auf die empfindlichsten Seiten der menschlichen Natur eingewirkt haben: auf die Geldgier, die Leidenschaft, die Unersättlichkeit nach menschlichen Gütern. Jede dieser menschlichen Schwächen, für sich allein, genügt, um die Tatkraft zu lähmen, denn sie führt über den Willen des Menschen zu seinem Charakter, der das Rückgrat für seine Tätigkeiten ist.

Der Bergriff der Freiheit hat uns in den Stand gesetzt, dem Pöbel aller Länder einzureden, daß seine Regierung nichts als der Diener des Volkes ist, welches der Eigentümer des Landes sei, und daß die Diener gewechselt werden können wie ein abgetragener Handschuh.

Diese Möglichkeit des Wechsels der Volksvertreter gibt sie in unsere Hand und uns die Macht, über sie zu bestimmen.

II.

Es ist für unsere Zwecke unerläßlich, daß Kriege, soweit als möglich, keine Landgewinne zur Folge haben: so werden die Kriege auf eine wirtschaftliche Grundlage gestellt, und die Völker werden unsere Vorherrschaft in dem Beistand, den wir leisten, fohlen müssen. Dadurch werden beide Seiten der Gnade unserer internationalen Regierung ausgeliefert, die immer wachsam ist und keinen Beschränkungen unterliegt. Unser internationales Recht wird dann die nationalen Rechte auslöschen und wird die Völker genau so beherrschen wie das Zivilgesetz der einzelnen Staaten die Beziehungen ihrer Untertanen untereinander regelt.

Die Beamten, die wir unter Berücksichtigung ihrer Eignung zu knechtischem Gehorsam aus der Öffentlichkeit wählen, werden keine Personen sein, die in den Regierungskünsten geübt sind und daher leicht zu Bauern in unserem Schachspiele werden in der Hand von gelernten und begabten Leuten, die ihre Ratgeber sein werden, Spezialisten, die von früher Kindheit an dazu erzogen worden sind, die Angelegenheiten der ganzen Welt zu lenken. Wie Sie wohl wissen, ziehen diese Spezialisten der unseren, um sich für die Regierung tauglich zu machen, die Kenntnisse, die sie für unsere politischen Pläne brauchen, aus den Lehren der Geschichte und Beobachtungen, die sie an den Ereignissen der Gegenwart machen. Die Gojim werden nicht zur praktischen Anwendung der vorurteilslosen geschichtlichen Beobachtungen angeleitet, sondern zu theoretischen Erwägungen ohne jede kritische Beziehung auf folgende Ereignisse. Wir brauchen darum auf diese Gojim keine Rücksicht zu nehmen – laßt sie sich belustigen, bis ihre Stunde schlägt, oder von Hoffnungen auf neue Formen der Unterhaltung leben oder im Gedenken an alles, was sie genossen haben. Laßt für jenes Spiel die Hauptsache sein, das wir sie überredet haben, die Erfordernisse der Wissenschaft anzunehmen. Angesichts dieser Tatsache haben wir unablässig, mittels unserer Presse, ein blindes Vertrauen auf diese Theorien hervorgerufen. Die Intellektuellen der Gojim werden sich mit ihren Kenntnissen anpreisen. Sie werden alle Ergebnisse der Wissenschaft ohne ihre logische Bestätigung in die Tat umsetzen. Jene haben aber unsere Regierungsspezialisten schlau zusammengebraut, um den Geistern der Gojim die Richtung zu geben, die wir haben wollen.

Denken Sie nicht, daß die Feststellungen bloße Worte sind: denken Sie an die Erfolge, die wir mit dem Darwinismus, Marxismus, Nietzscheismus errungen haben. Wir Juden sollten in jeder Beziehung klar erkennen, welch unermeßliche Verwüstungen diese Richtungen an den Geistern der Gojim angerichtet haben.

Es ist für uns unerläßlich, auf das Denken, den Charakter, die Bestrebungen der Nationen einzugehen, um in der Politik und der Leitung der Verwaltungsgeschäfte Fehler zu vermeiden. Die Bestandteile der Maschinerie unseres Systems müssen verschieden angeordnet sein und mit der Eigenart der Völker übereinstimmen, die wir auf unserem Wege treffen. Der Sieg unseres Systems wird aber künftig ausbleiben, wenn dessen praktische Anwendung nicht auf eine Summe von Lehren der Vergangenheit gegründet ist.

2. In den Händen der heutigen Staaten befindet sich eine große Macht, die die Bewegung des Denkens im Volke lenkt; das ist die Presse. Ihr Amt ist es, auf Erfordernisse hinzuweisen, die für unerläßlich erachtet werden, den Beschwerden des Volkes ihre Stimme zu leihen, Unzufriedenheit auszudrücken oder zu verursachen. In der Presse findet der Sieg der Freiheit des Wortes seine Verkörperung. Aber die Gojim-Staaten haben von dieser Kraft keinen Gebrauch zu machen gewußt, und so ist sie in unsere Hände gefallen. Durch die Presse haben wir die Macht zur Beeinflussung gewonnen, während wir selbst im Dunkeln bleiben. Dank der Presse haben wir das Gold in unsere Hände gebracht, wenn wir es auch aus Meeren von Blut und Tränen schöpfen mußten … Aber es hat uns geholfen, obgleich wir manchen der Unseren geopfert haben. Jedes Opfer auf unsrer Seite ist vor Gott tausend Geistern an Werte gleich.

III.

Heute kann Ihnen gesagt werden, daß uns nur noch wenige Schritte von unserem Ziele trennen. Es gilt, nur noch einen schmalen Zwischenraum zu überschreiten. Der ganze lange Weg, den wir gezogen sind, steht im Begriff, von der Symbolischen Schlange beendet zu werden, mit der wir unser Volk versinnbildlichen. Wenn ihr Kreis geschlossen ist, werden alle Staaten Europas in ihren Ringen eingeschlossen sein wie in einen großen Schraubstock.

Die konstitutionellen Einrichtungen dieser Tage werden bald zusammenbrechen, denn wir haben sie mit einem bestimmten Fehler im Gleichgewicht errichtet, damit sie sich immerzu drehen, bis die Angel, in der sie hängen, abgenutzt ist. Die Gojim glauben, sie hätten sie genügend fest zusammengeschweißt, und haben sie weitergeführt in der Erwartung, daß die Waagschalen ins Gleichgewicht kommen würden. Aber die Angeln – die Könige auf ihren Thronen – werden durch ihre Vertreter gehemmt, welche den Dummen spielen. Ihre unkontrollierte und unverantwortliche Macht verdanken diese dem Schrecken, der in die Paläste gedrungen ist. Da die Könige kein Mittel haben, zu ihrem Volke zu gelangen, in dessen wahre Mitte, sind sie nicht länger imstande, sich mit ihm zu verständigen und es gegen Machthungrige zu stärken. Wir haben zwischen der weitblickenden Herrschergewalt und der blinden Kraft des Volkes einen Abgrund aufgerissen, so daß beide jede Bedeutung verloren; denn wie der Blinde und sein Stock, so sind sie beide für sich machtlos.

Um Machthungrige zu einem Mißbrauche der Macht zu veranlassen, haben wir alle Kräfte in Gegnerschaft zueinander gebracht, indem wir ihre liberalen Tendenzen in Unabhängigkeit auflösten. Zu diesem Zwecke haben wir allerlei Bestrebungen angeregt, alle Parteien bewaffnet, die Autorität als Schießscheibe für jeden Ehrgeiz aufgestellt. Aus den Staaten haben wir Arenen gemacht, wo ein Heer Verwirrter streitend durcheinanderquirlt. Noch ein wenig mehr, und Unordnung und Bankrotte sind allgemein.

Unerschöpfliche Schwätzer haben die Sitzungen der Parlamente und Verwaltungskörperschaften in Redeschlachten verwandelt. Kühne Journalisten und skrupellose Pamphletisten fallen täglich über die vollziehenden Gewalten her. Mißbräuche der Gewalt werden schließlich alle Einrichtungen für ihren Sturz vorbereiten, und alles wird bei dem Wüten des rasenden Pöbels gen Himmel fliegen.

2. Alles Volk ist durch die Armut an schwere Arbeit gebunden, fester als es jemals durch Sklaverei und Leibeigenschaft gebunden war. Von dieser konnten sie sich befreien, sie konnten sich damit abfinden, aber vom Mangel werden sie niemals loskommen. Wir haben in die Verfassungen solche Rechte eingeschlossen, die den Massen als wirkliche erscheinen, während sie nur eingebildete sind. Alle diese sog. „Volksrechte“ können nur in Gedanken vorhanden sein, die nie im praktischen Leben verwirklicht werden können. Was hilft es den doppelt unter schwerer Arbeit gebeugten, durch ihr Schicksal zermalmten proletarischen Arbeitern, wenn die Schwätzer das Recht zu reden erlangen, die Zeitungsschreiber das Recht erhalten, jeden Unsinn zu schreiben, Seite für Seite mit eitlem Stumpfsinn zu füllen? Das Proletariat hat eben keinen anderen Nutzen von der Verfassung außer bloßen mitleidigen Brocken, die wir ihnen von unserem Tische zuwerfen, damit wir sie für unsere Anordnungen günstig stimmen, günstig für die Leute, die wir mit Macht ausstatten, die Diener unserer Regierung … Republikanische Rechte sind für einen armen Mann nicht mehr als bittere Ironie. Er quält sich für das Nötigste ab, kaum ein Tag schenkt ihm etwas Nützliches, andrerseits aber raubt er ihm jede Sicherheit des regelmäßigen und auskömmlichen Verdienstes, indem er ihn von Streiks seiner Kameraden oder Aussperrungen durch seinen Arbeitgeber abhängig macht.

Das Volk hat unter unserer Führung seinen Adelsstand vernichtet. Er war sein einziger Schutz und seine Pflegemutter um des eigenen Vorteils willen, der untrennbar mit dem Wohl des ganzen Volkes verbunden ist. Heute nach der Zerstörung des Adels ist das Volk in die Hände herzloser, gewinnsüchtiger Schelme gefallen, die ein schonungsloses und grausames Joch auf die Nacken der Arbeiter gelegt haben.

Wir erscheinen als berufene Retter der Arbeiter von ihrer Bedrückung, wenn wir ihnen vorschlagen, in die Reihen unserer Streitkräfte einzutreten – Sozialisten, Anarchisten, Kommunisten. Wir gewähren ihnen allezeit Unterstützung, gemäß der behaupteten Brüderlichkeit (der Gemeinbürgschaft aller Menschen) unserer sozialen Freimaurerei. Der Adel, der durch das Gesetz den Arbeitsertrag der Arbeiter genoß, war daran interessiert, daß die Arbeiter gut genährt, gesund und stark waren. Wir sind gerade am Gegenteil interessiert – an der Verminderung, dem Verkümmern der Gojim. Unsere Macht liegt in der dauernden Nahrungsknappheit und der körperlichen Schwäche des Arbeiters, weil er dadurch zum Sklaven unseres Willens wird. Und er wird bei seinen eigenen Führern weder die Kraft noch den Willen finden, sich unseren Absichten zu widersetzen. Das Recht des Kapitals erzeugt Hunger, der die Arbeiter sicherer beherrscht, als es der Adel mit der gesetzlichen Königsmacht vermochte.

Durch Mangel, Neid und Haß, die so erzeugt werden, werden wir die Massen bewegen, und mit ihren Händen werden wir alles beseitigen, was uns auf unserem Wege hindert.

Und wenn die Stunde schlägt für unseren Herrn über die ganze Welt, daß man ihn kröne, sind es dieselben Hände, die alles beseitigen werden, was dem ein Hindernis sein könnte.

3. Die Gojim haben die Gewohnheit des Denkens verloren, wenn sie nicht von den Eingebungen unserer Spezialisten angetrieben werden. So sehen sie nicht, warum es dringend notwendig ist, daß wir, wenn unser Königreich kommt, zugleich Eines einführen werden, nämlich in nationalen Schulen ein wahres Stück Wissenschaft, die Grundlage aller Wissenschaft zu lehren – die Wissenschaft von dem Bau des menschlichen Lebens, des gesellschaftlichen Daseins, die Arbeitsteilung verlangt und darum auch die Teilung der Menschen in Klassen und Stände. Es ist für alle wichtig, zu wissen, daß infolge der Teilung nach den menschlichen Tätigkeiten keine Gleichheit sein kann; daß der, welcher durch irgendeine seiner Handlungen eine ganze Klasse bloßstellt, vor dem Gesetz nicht gleich verantwortlich sein kann wie der, welcher nichts außer seiner eigenen Ehre kennt. Die genaue Kenntnis des Gesellschaftsbaues, in dessen Geheimnisse wir die Gojim nicht einweihen, würde allen Leuten zeigen, daß Dienste und Arbeiten in einem gewissen Maße gehalten werden müssen, damit sie nicht eine Quelle menschlichen Leidens werden infolge des Unterschiedes zwischen der Art und Weise, wie ein Kind erzogen wird, und der Arbeit, die es zu leisten hat. Nach einem eingehenden Studium dieser Wissenschaft werden die Völker sich gern der Autorität unterwerfen und die Stellung einnehmen, die ihnen im Staate bestimmt ist. Bei dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft und der Richtung, die wir ihrer Entwicklung gegeben haben, hegt das Volk, das blind Gedrucktes glaubt, einen blinden Haß gegen alle Stände, die es über sich sieht – dank den Antrieben, die wir ihm zur Irreführung seiner eigenen Unwissenheit gegeben haben. Es hat kein Verständnis für die Bedeutung der Klassen und Stände.

Dieser Haß wird durch die Wirkungen der wirtschaftlichen Krisen noch vergrößert. Diese unterbrechen den Verkehr an den Börsen und bringen die Industrie zum Stillstand. Durch alle diese unterirdischen geheimen Mittel, die uns zugänglich sind, und mit Hilfe des Geldes, das ganz in unseren Händen ist, werden wir eine allgemeine Wirtschaftskrise verursachen. Dabei werden wir ganze Arbeitermassen auf die Straße werfen, gleichzeitig in allen Staaten Europas. Diese Massen werden darauf brennen, das Blut derer zu vergießen, die sie, in der Einfalt ihrer Unwissenheit, von Kind auf beneidet haben, und deren Besitz sie dann genießen wollen.

Uns werden sie nicht anrühren, denn der Augenblick des Angriffs wird uns bekannt sein, und wir werden Maßnahmen treffen, um uns zu schützen.

4. Wir haben gezeigt, daß der Fortschritt alle Gojim unter die Herrschaft der Vernunft bringen wird. Unsere Zwingherrschaft wird durchgreifen, denn sie wird wissen, wie alle Unruhe durch kluge Strenge zum Schweigen zu bringen ist und den Liberalismus aus allen Einrichtungen verbannen.

Da die Bevölkerung gesehen hat, daß alle Arten von Zugeständnissen und Freiheiten im Namen der Freiheit gewährt werden, hat sie sich eingebildet, der oberste Herr zu sein und ist ihren Weg zur Macht gestürmt. Natürlich ist sie dabei, wie jeder Blinde, über eine Menge Hindernisse gestolpert. Sie ist gelaufen, um Führer zu finden, sie hat nie daran gedacht, zu dem früheren Staat zurückzukehren, und hat ihre Vollmachten zu unseren Füßen niedergelegt. Denken Sie an die Französische Revolution, der wir den Namen der „Großen“ gegeben haben: die Geheimnisse ihrer Vorbereitung sind uns gut gekannt, denn sie war ganz das Werk unserer Hände.

Seit jener Zeit haben wir die Völker von einer Enttäuschung zur anderen geführt, so daß sie sich zuletzt nach dem Belieben des Zwingkönigs aus dem Blute Zion richten werden, den wir der Welt geben werden.

Heute sind wir, als eine internationale Macht, unbesiegbar, denn wenn jemand uns angreift, werden wir von anderen Staaten unterstützt.

Anmerkung:

Genau das habe ich ohne Kenntnis dieser Protokolle herausgefunden:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/about-fassung-vom-31-1-2015/

Genau aus diesem Grund sind nationale Wahlen und ähnliche „Maßnahmen“ zum Scheitern verurteilt.

Man bedenke: die Protokolle sind schon über 100 Jahre alt!

Die bodenlose Dummheit der Gojimvölker, die auf ihren Bäuchen zur Macht kriechen, aber erbarmungslos gegen Schwäche sind, schonungslos gegen Fehler und nachsichtig gegen Verbrechen, unwillig, die Widersprüche eines freien sozialen Systems zu tragen, aber geduldig unter dem Martyrium der Gewalt einer verwegenen Zwingherrschaft – diese Eigenschaften helfen uns zur Unabhängigkeit. Von den geheimen Diktatoren der Gegenwart leiden und tragen die Gojim geduldig Mißbräuche, für deren geringsten sie zwanzig Könige entthront hätten.

Wie erklärt sich diese Erscheinung, diese merkwürdige Inkonsequenz der Volksmassen in ihrer Haltung gegenüber den Geschehnissen, die als in ihrem Auftrag erfolgt erscheinen?

Sie erklärt sich durch die Tatsache, daß diese Diktatoren durch ihre Agenten dem Volke sagen, durch diese Mißbräuche würde der Staat um des höchsten Zweckes willen geschädigt – um die Wohlfahrt der Völker zu sichern, ihre internationale Brüderschaft, ihre Gemeinbürgschaft und Gleichheit der Rechte. Natürlich sagen wir dem Volke nicht, daß diese Vereinigung nur unter unserer Oberherrschaft vollendet werden kann.

So verdammt denn das Volk das Recht und spricht die Schuld frei, immer mehr davon überzeugt, daß es tun könne, was es wolle. Dank dieser Sachlage zerstört das Volk jede Art Sicherheit und schafft bei jedem Schritte Unordnung.

Das Wort „Freiheit“ bezeichnet die Bestrebungen der Menschen, die gegen jede Art Gewalt kämpfen, gegen jede Autorität, selbst gegen Gott und die Naturgesetze. Deswegen werden wir, sobald wir in unser Königreich kommen, dieses Wort aus dem Wörterbuch des Lebens auszustreichen haben, da es einen Grundzug von Roheit enthält, der den Pöbel in blutdürstige Tiere verwandelt.

Diese Tiere schlafen jedesmal wieder ein, wenn sie sich mit Blut vollgetrunken haben, und zu solchen Zeiten können sie leicht an ihre Ketten geschlossen werden. Aber wenn ihnen kein Blut gegeben wird, werden sie nicht schlafen, sondern weiterkämpfen.

IV.

Jede Republik durchläuft verschiedene Abschnitte. Die ersten Tage sind erfüllt von der tollen Wut der blinden Masse, die bald hier-, bald dorthin, rechts und links geworfen sind; der zweite Abschnitt ist der der Demagogie, aus welcher die Anarchie geboren wird, und diese führt unvermeidlich zur Zwingherrschaft, die aber nicht gesetzlich und offen, und daher verantwortlich ist, sondern unsichtbar und heimlich verborgen, nichtsdestoweniger aber empfindlich gespürt wird. Sie ruht in den Händen irgendeiner geheimen Organisation, deren Handlungen insofern skrupellos sind, als sie hinter einer Kulisse arbeitet, hinter dem Rücken von aller Art Agenten. Deren Wechsel wirkt nicht nur nicht schädlich, sondern hilft tatsächlich der geheimen Macht, indem sie, dank dem ununterbrochenen Wechsel, von der Notwendigkeit befreit, ihre Hilfsquellen für die Belohnung langer Dienste zu verbrauchen.

Wer oder was kann eine unsichtbare Macht überwinden? Und genau das ist unsere Macht! Die nichtjüdische Freimaurerei dient uns blindlings als Kulisse für uns und unsere Ziele; aber der Handlungsplan unserer Macht, selbst ihr eigentlicher Sitz, bleibt für das ganze Volk ein unbekanntes Geheimnis.

Aber alle Freiheit kann harmlos sein und ohne Schaden für das Wohl der Völker ihren Platz in der Volkswirtschaft haben, wenn sie auf dem Glauben an Gott, auf der Brüderlichkeit der Menschen beruht und nicht mit dem Begriff der Gleichheit verbunden ist, die durch die wahren Schöpfungsgesetze widerlegt wird, denn diese haben die Unterordnung bestimmt. Mit einem solchen Glauben kann das Volk von einer Vormundschaft von Priestern regiert werden und würde zufrieden und demütig dahingehen unter der führenden Hand seiner Pastoren, die den Gesetzen Gottes auf Erden unterworfen sind. Das ist der Grund, weshalb es für uns unerläßlich ist, allen Glauben zu unterwühlen, den wahren Begriff der Gottheit und des Geistes aus ihren Sinnen zu reißen und an deren Stelle arithmetische Berechnungen und materielle Bedürfnisse zu setzen.

Um den Gojim keine Zeit zum Nachdenken und Beobachten zu lassen, muß ihr Trachten auf Industrie und Handel abgelenkt werden. So werden alle Völker in der Verfolgung des Gewinstes aufgehen, und während sie ihm nachlaufen,  werden sie ihren gemeinsamen Feind nicht merken. Aber wir müssen auch wiederum die Industrie auf einen spekulativen Grund stellen, damit die Freiheit die Gemeinwesen der Gojim ein für allemal zersetzen und zerstören kann. Das Ergebnis hiervon wird sein, daß das, was dem Lande durch die Industrie entzogen wird, durch die Hände der Spekulation geht und schließlich darin hängen bleibt, d.h. in unseren Kassen.

Der allgemeine Kampf um die Vorherrschaft und die Stöße, denen das wirtschaftliche Leben ausgesetzt ist, haben abstrakte, kalte und herzlose Gemeinwesen geschaffen. Solche Gemeinwesen werden einen starken Widerwillen gegen die höhere Politik und gegen die Religion nähren. Ihr einziger Führer ist der Gewinn, d.h. Gold, mit dem sie um der materiellen Freuden willen, die es geben kann, einen richtigen Kult treiben werden. Dann wird die Stunde schlagen, da die niedrigen Klassen der Gojim unserer Führung gegen die Nebenbuhler unserer Macht, die Intellektuellen der Gojim, folgen werden – nicht um des Guten willen, selbst nicht um Reichtum zu gewinnen, sondern allein aus Haß gegen die Bevorrechtigten.

V.

Welche Regierungsform kann man den Gemeinwesen geben, wo die Korruption überallhin vorgedrungen ist, wo Reichtum nur durch geschickte Überraschungstaktik halb schwindelhafter Tricks erreicht wird, wo die Ungebundenheit regiert, die Moral durch Strafmaßnahmen und durch harte Gesetze aufrechterhalten wird und nicht durch willig angenommene Grundsätze, wo die Gefühle für Glauben und Vaterland von kosmopolitischen Überzeugungen ausgelöscht worden sind? Welche Regierungsform kann man solchen Gemeinwesen geben, wenn nicht jene Zwingherrschaft, die ich Ihnen später beschreiben werde? Wir werden eine durchgehende Zentralisation der Regierung schaffen, um alle Kräfte des Gemeinwesens in unsere Hand zu bekommen. Wir werden alle Handlungen des politischen Lebens unserer Untertanen durch neue Gesetze mechanisch regeln. Diese Gesetze werden nach und nach alle Vergünstigungen und Freiheiten zurückziehen, die den Gojim erlaubt worden waren. Unser Königreich wird seine Zwingherrschaft so machtvoll aufrichten, daß es in jedem Augenblick und in jedem Orte in der Lage ist, alle Gojim zu vernichten, die sich uns in Wort und Tat widersetzen.

Man wird uns sagen, daß eine solche Zwingherrschaft, von der ich spreche, sich nicht mit dem Fortschritt dieser Tage verträgt, aber ich werde Ihnen beweisen, daß sie es doch tut.

Zu den Zeiten, da die Völker zu den Königen auf ihren Thronen wie zu einer Offenbarung des Gotteswillens aufblickten, unterwarfen sie sich ohne Murren der Zwingherrschaft des Königs; aber von dem Tage an, da wir in ihr Denken den Begriff ihrer eigenen Rechte hineinbrachten, begannen sie die Inhaber der Throne bloß als gewöhnliche Sterbliche zu betrachten. Die heilige Salbung der Häupter der Könige war der Menge in die Augen gefallen, und wenn wir sie nun auch noch ihres Glaubens an Gott beraubten, so war die Macht der Gewalt auf die Straße geworfen und wurde öffentliches Eigentum – d.h. wir besaßen sie.

2. Die Kunst, die Massen und die Einzelnen zu leiten mittels geschickt angewandter Theorien und Redeschwall, durch Regulierungen des Lebens im allgemeinen und alle Arten anderer Ausflüchte, von denen die Gojim nicht verstehen: die Kunst gehört überdies ebenfalls zu den Besonderheiten unserer Politik, die auf Zersetzung, Beobachtung, Zartheiten und schlaue Berechnung gegründet ist, so daß wir in dieser Art Kunst keine Wettbewerber haben, geschweige im Aufzeichnen politischer Pläne oder im Zusammenhalt. In dieser Beziehung konnten höchstens die Jesuiten mit uns verglichen werden, aber wir haben es verstanden, sie als eine offene Gesellschaft schlecht zu machen, während wir unsere geheime Gesellschaft jederzeit im Dunkeln gehalten haben. Für die Welt würde es vielleicht einerlei sein, wer ihr oberster Herrscher ist, ob das Haupt des Katholizismus oder unser Zwingherr aus dem Blute Zion! Aber für uns, das Auserwählte Volk, ist das durchaus nicht einerlei.

Vor einiger Zeit konnten wir beinah erfolgreich von einer Verbindung der Gojim aller Länder angegriffen werden. Aber vor dieser Gefahr sichert uns die Uneinigkeit, die zwischen ihnen besteht. Deren Wurzeln sitzen so tief, daß sie niemals ausgerottet werden können. Die persönlichen und nationalen Meinungen der Gojim, religiösen und Rassenhaß haben wir gegeneinander aufgestachelt und sie im Laufe der vergangenen zwanzig Jahrhunderte zu großer Gewalt gesteigert. Aus diesem Grunde gibt es keinen Staat, der irgendwoher Hilfe bekäme, wenn er die Waffen gegen uns erhöbe, denn jeder muß befürchten, daß ein Vorgehen gegen uns für ihn unvorteilhaft sein könnte. Wir sind zu stark – es gibt kein Entrinnen vor unserer Macht. Die Nationen können nicht irgendwie einzeln vorgehen, ohne daß wir unsere Hand dabei im Spiele haben.

3. Per me reges regnant. „Durch mich herrschen die Könige.“ Und die Propheten sagten, daß Gott uns auserwählt hat, selbst über die ganze Erde zu herrschen. Gott hat uns mit Geist ausgestattet, daß wir unserer Aufgabe gewachsen sind. Wäre ein Geistesheld im gegnerischen Lager, so würde er noch gegen uns kämpfen; aber der Neuling würde gegen unsere alten Routiniers nichts ausrichten; der Kampf zwischen uns würde erbarmungslos sein, ein Kampf, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Und – der Geist auf ihrer Seite würde auch zu spät gekommen sein. Alle Räder der Staatsmaschinerie laufen durch die Kraft eines Triebwerkes, das in unseren Händen ist, und dieses Triebwerk der Staatsmaschinerie ist – das Gold. Die Wissenschaft der Volkswirtschaftslehre, die unsere gelehrten Ältesten ersannen, hat schon lange dem Kapital königliches Ansehen gegeben.

Kapital muß, wenn es ungehindert mitwirken soll, frei sein, ein Monopol der Industrie und des Handels zu errichten. Das wird auch bereits in allen Teilen der Welt von einer unsichtbaren Hand ausgeführt. Diese Freiheit wird den in der Industrie Beschäftigten politische Macht verleihen und wird so dazu beitragen, das Volk zu bedrücken. Denn heute ist es wichtiger, die Völker zu entwaffnen, als sie in den Krieg zu führen, wichtiger, die Leidenschaften zu unserem Vorteil zu benutzen, die in Flammen ausgebrochen sind, als ihr Feuer zu dämpfen; wichtiger, die Gedanken der anderen bloßzulegen, sie uns anzupassen, als sie auszurotten. Der Hauptgrundsatz unserer Regierung besteht darin: die öffentliche Meinung durch Kritizismus zu schwächen, sie von ernsten Überlegungen wegzuführen, die darauf berechnet sein könnten, Widerstand zu wecken; ihren Geisteskampf abzulenken zu einem scheinbaren Kampf der bloßen Worte.

4. Zu allen Zeiten haben die Völker der Welt, ebenso wie die Einzelnen, Worte für Taten genommen. Sie sind mit einem Schauspiel zufrieden und passen selten auf, ob in der öffentlichen Arena den Versprechungen immer Taten folgen. Darum werden wir Schauspiele veranstalten, welche beredte Beweise vom Nutzen des Fortschritts geben werden.

Wir werden den liberalen Ton aller Parteien, aller Richtungen annehmen und diesem Liberalismus durch Redner eine Stimme verleihen, die so viel reden werden, daß sie die Geduld ihrer Hörer erschöpfen und schließlich einen Abscheu vor dem Reden hervorrufen.

Um die öffentliche Meinung in unsere Hand zu bekommen, müssen wir sie in einen Zustand der Verwilderung bringen, indem wir von allen Seiten so verschiedene Meinungen Ausdruck verleihen und eine lange Zeit hindurch, daß die Gojim in dem Labyrinth ihren Kopf verlieren und zu der Einsicht kommen, daß es das beste sei, überhaupt keine Meinung irgendwelcher Art in politischen Dingen zu haben, die die Öffentlichkeit doch nicht verstehen kann, da sie nur von denen verstanden werden, die diese Öffentlichkeit leiten. Das ist das erste Geheimnis.

Das zweite Geheimnis, das wir für den Erfolg unserer Regierung brauchen, ist das folgende: Nationale Schwächen, Neigungen, Leidenschaften, Parteiziele in solchem Ausmaße zu vervielfachen, daß es für niemanden mehr möglich sein wird, sich in dem entstehenden Chaos zurechtzufinden, so daß sich schließlich das Volk nicht mehr untereinander versteht. Diese Maßnahme wird uns noch in anderer Weise nützen, nämlich: Zwietracht in allen Parteien zu säen, alle Kräfte mattzusetzen, die sich uns noch nicht unterwerfen wollen, und jede Art persönlicher Unternehmungslust zu entmutigen, die in irgendeiner Weise unsere Sache hindern könnte. Es gibt keine größere Gefahr als diese persönliche Unternehmungslust: wenn sie Geist hinter sich hat, kann sie mehr tun, als mit den Volksmassen getan werden kann, unter denen wir Zwietracht gesät haben. Wir müssen die Erziehung der nichtjüdischen Gemeinwesen so leiten, daß sie die Hände in verzweifeltem Unvermögen ringen werden, wenn sie je in die Lage kommen, die Unternehmungslust erfordert. Der Druck, der aus der Handlungsfreiheit hervorgeht, untergräbt die Kräfte, wenn sie mit der Freiheit der anderen zusammentrifft. Aus diesem Widerspruch ergeben sich ernste moralische Erschütterungen, Enttäuschungen, Gebrechen. Mit all diesen Mitteln werden wir die Gojim so erschöpfen, daß sie schließlich gezwungen sind, uns internationale Gewalt anzubieten, und zwar so, daß ihr Besitz uns in den Stand setzt, ohne irgendeine Gewaltanwendung nach und nach alle Staatsgewalten der Welt aufzusaugen und eine Oberregierung zu bilden. An die Stelle der heutigen Herrscher werden wir einen Diktator setzen. Er wird die Oberregierungsgewalt genannt werden. Seine Hände werden sich nach allen Richtungen wie Zangen ausstrecken, und seine Organisation wird von solch gewaltigen Ausmaßen sein, daß es uns gar nicht fehlen kann, die Völker der Welt zu unterwerfen.

VI.

Wir werden bald damit beginnen, ungeheure Monopole zu errichten, Behälter gewaltiger Reichtümer, von denen selbst die großen Vermögen der Gojim so sehr abhängig sein werden, daß sie zugrunde gehen müssen, zusammen mit dem Kredit der Staaten, am Tage nach dem politischen Zusammenbruch …

Die Volkswirte unter Ihnen werden die Bedeutung dieser Verknüpfung genau abschätzen können! …

Wir müssen die Bedeutung unserer Oberregierung auf jede mögliche Weise erhöhen, indem wir sie als den Beschützer und Wohltäter darstellen für alle, die sich uns willig unterwerfen.

2. Der Adel der Gojim, als eine politische Macht, ist tot – wir brauchen ihn nicht zu berücksichtigen; aber als Landbesitzer kann er uns noch gefährlich werden, da er bei den Hilfsquellen, von denen er lebt, Selbstversorger ist. Darum müssen wir ihn um jeden Preis seines Landes berauben. Dieses Ziel wird am besten erreicht werden, wenn man die Lasten auf dem Grundbesitz vermehrt – indem man die Ländereien mit Schulden belädt. Diese Maßnahmen werden die Landwirtschaft zügeln und sie in einem Zustand der ergebenen und bedingungslosen Unterordnung halten.

Die Aristokraten der Gojim, erblich unfähig, sich mit wenigem zu begnügen, werden rasch abbrennen und auszischen.

3. Zu gleicher Zeit müssen wir Handel und Industrie nachdrücklich unterstützen, vor allem die Spekulation. Deren Rolle ist es, gegen die Industrie ein Gegengewicht zu schaffen; denn die Abwesenheit der Spekulationsindustrie würde das Kapital in Privathänden vermehren und dazu dienen, dem Ackerbau wieder aufzuhelfen, indem das Land von seinen Verpflichtungen gegen die Landbanken befreit wird. Was wir brauchen, ist, daß die Industrie dem Lande beides, Arbeit und Kapital, entzieht und mittels der Spekulation alles Geld der Welt in unsere Hände bringt. Damit treibt sie alle Gojim in die Reihen des Proletariats. Denn die Gojim werden vor uns niedergeworfen werden, wenn aus keinem anderen Grunde, so um das Recht des Lebens zu erlangen.

Um die Zerstörung der Industrie der Gojim zu vollenden, werden wir die Spekulation auf Prunk unterstützen, den wir unter den Gojim entwickelt haben, jenes gierige Verlangen nach Luxus, das alles andere verschlingt.

4. Wir werden die Löhne erhöhen, was indessen den Arbeitern keinen Vorteil bringen wird, da wir zu gleicher Zeit eine Preiserhöhung der notwendigsten Lebensbedürfnisse erzeugen werden, und behaupten, daß sie vom Niedergang des Ackerbaus und der Viehzucht herrührt. Wir werden ferner die Produktionsquellen kunstvoll und tief untergraben, indem wir die Arbeiter an Liederlichkeit und Trunksucht gewöhnen und nebenher alle Maßnahmen ergreifen, um alle gebildeten Kräfte der Gojim vom Angesicht der Erde zu vertilgen.

Damit die wahre Bedeutung dieser Dinge den Gojim nicht vor der Zeit bekannt wird, werden wir sie unter dem vorgeblichen glühenden Wunsch verbergen, den arbeitenden Klassen zu dienen, sowie den großen Grundsätzen der Volkswirtschaftslehre, für die unsere wirtschaftlichen Lehrsätze eine nachdrückliche Werbung entfalten.

VII.

Die Vergrößerung der Rüstungen, die Zunahme der Polizeikräfte – alles ist wesentlich für die Vollendung des vorerwähnten Planes. Was wir erreichen müssen, ist, daß in allen Staaten der Welt, außer dem unseren, nur die Massen des Proletariats und ein paar Millionäre, die unseren Zielen ergeben sind, Polizisten und Soldaten stellen.

In ganz Europa, und mittels der Beziehungen mit Europa auch in anderen Erdteilen müssen wir Gärungen, Zwiespälte und Feindseligkeiten schaffen. Damit gewinnen wir einen doppelten Vorteil. Zuerst halten wir alle Länder in Schach, denn sie wissen wohl, daß wir die Macht haben, wenn immer wir Unordnung hervorrufen oder die Ordnung wiederherstellen wollen. Alle diese Länder sind gewöhnt, in uns eine unausweichliche Zwangsmacht zu sehen. Zweitens werden wir durch unsere Intrigen auf alle Fäden einwirken, die wir in den Kabinetten aller Staaten gesponnen haben durch die Politik, durch wirtschaftliche Verträge oder Schuldverschreibungen. Um dabei Erfolg zu haben, müssen wir große Schlauheit und Scharfsinn anwenden bei den Unterhandlungen und Verträgen. Im Hinblick auf die sog. „offizielle Sprache“ jedoch werden wir die Maske der Ehrbarkeit und Willfährigkeit annehmen. Auf diese Weise werden uns die Völker und Regierungen der Gojim auch weiterhin als Wohltäter und Retter der menschlichen Rasse ansehen, da wir ihnen gelehrt haben, nur die Außenseite dessen zu betrachten, was wir ihnen zur Kenntnisnahme darreichen.

Anmerkung:

Dieser vorherige Absatz diente als Zitat in folgendem Artikel:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/07/23/wuerzburg-muenchen-warum-halten-sie-ein-daemliches-pappschild-hoch-oder-erkunden-sie-die-gruende-wirklich/

Die „Fälschung“ wird offenbar sehr gut umgesetzt.

Wir müssen in der Lage sein, jedem Widerstand durch Kriege mit den Nachbarn des Landes, das es wagt, uns zu trotzen, zu begegnen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann müssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand bieten.

Die Hauptvoraussetzung für den Erfolg in der Politik ist die Geheimhaltung ihrer Unternehmungen: das Wort des Diplomaten sollte nicht mit seinen Handlungen übereinstimmen.

Wir müssen die Regierungen der Gojim zwingen, in der Richtung vorzugehen, die unseren weitgefaßten Plan begünstigt, der sich schon der gewünschten Vollendung nähert und den wir als die öffentliche Meinung darstellen, die wir insgeheim durch die sogenannte „achte Großmacht“, die Presse, erzeugt haben. Mit wenigen Ausnahmen, die unberücksichtigt bleiben können, ist die Presse schon ganz in unseren Händen.

Mit einem Wort, um unser System, die Regierungen der Gojim in Europa in Schach halten, zusammenfassen: wir werden einer von ihnen unsere Stärke durch Schreckensunternehmungen zeigen, und wenn wir die Möglichkeit einer allgemeinen Erhebung gegen uns zugeben, werden wir allen mit den Kanonen Chinas oder Japans antworten.

VIII.

Wir müssen uns mit all den Waffen versehen, die unsere Gegner gegen uns anwenden könnten. Wir müssen in den feinsten Abtönungen forschen, um uns in jenen Fällen rechtfertigen zu können, wo wir Urteile sprechen, die absonderlich, kühn und ungerecht erscheinen könnten. Denn es ist wichtig, unsere Entscheidungen so zu begründen, daß sie als die höchsten, in Gesetzesform gefaßten moralischen Grundsätze erscheinen. Unsere Regierung muß sich mit all den Hilfskräften der Zivilisation ausrüsten, in deren Mitte sie wirken soll. Sie wird sich mit Schriftstellern, praktischen Juristen, Verwaltungsbeamten, Diplomaten und schließlich mit solchen Personen umgeben, die durch einen bestimmten Unterricht in unseren Sonderschulen vorbereitet sind. Diese Personen werden die Geheimnisse des Gesellschaftbaues kennen, sie werden alle Sprachen des politischen ABC verstehen und den ganzen Untergrund der menschlichen Natur kennen mit all den Gefühlssaiten, auf denen sie zu spielen werden haben. Diese Saiten sind die besondere Geisteshaltung der Gojim, ihre Neigungen, Mängel, Laster und Fähigkeiten, die Besonderheiten der Klassen und Stände. Überflüssig zu sagen, daß diese begabten Hilfskräfte der Regierung, von denen ich spreche, nicht aus den Reihen der Gojim genommen werden können. Diese sind gewohnt, ihre Verwaltungsarbeit zu verrichten, ohne sich weiter um deren Zweck zu bekümmern, und nie daran zu denken, wozu sie dienen. Die Beamten der Gojim unterschreiben Papiere, ohne sie zu lesen, entweder um des Lohnes oder um des Ehrgeizes willen.

Wir werden unsere Regierung mit einem ganzen Heer von Wirtschaftspolitikern umgeben. Aus diesem Grunde ist auch die Volkswirtschaftslehre der Hauptgegenstand des Unterrichts, der den Juden gegeben wird. Ein ganzer Stand von Bankherren, Industriellen, Kapitalisten und – was die Hauptsache ist – Millionären wird uns umgeben, da im wesentlichen alles von der Personenfrage abhängt. Eine Zeitlang, bis wir ohne Gefahr wichtige Staatsämter unseren jüdischen Brüdern anvertrauen können, werden wir jene mit Leuten besetzen, deren Vergangenheit und Ruf so sind, daß zwischen ihnen und dem Volke eine Kluft liegt, Leute, die im Falle des Ungehorsams gegen unsere Anweisungen peinlichen Anklagen entgegensehen oder verschwinden müssen. Dies alles dient dazu, sie bis zu ihrem letzten Atemzuge unsere Belange vertreten zu lassen.

Anmerkung:

Dieser vorherige markierte Text  diente als Zitat in folgendem Artikel:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/07/24/warum-merkel/

Die „Fälschung“ wird offenbar sehr gut umgesetzt.

IX.

Geben Sie, unseren Grundsätzen gemäß, acht auf den Charakter des Volkes, unter dem Sie leben und wirken. Eine allgemeine gleiche Behandlung für alle kann erst dann erfolgen, wenn alle Völker nach unserem Muster erzogen sind. Aber wenn Sie die Behandlung jener behutsam annähern, werden Sie sehen, daß noch kein Jahrzehnt nötig ist, um auch den zähesten Charakter zu ändern und wir ein neues Volk zu den schon von uns unterworfenen hinzufügen können.

Die Worte des Liberalismus, die eigentlich unsere Freimaurerlosung sind, nämlich „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, werden, wenn wir unser Königreich errichten, so gefaßt, daß sie dann nicht mehr eine Losung, sondern Ausdruck eines Ideals sind, nämlich: „Das Recht der Freiheit, die Pflicht der Gleichheit, das Vorbild der Brüderlichkeit“. So werden wir sie deuten, und – so werden wir den Stier bei den Hörnern fassen … Tatsächlich haben wir schon jede Art von Herrschaft außer der unseren beseitigt, obgleich rechtlich noch eine ganze Reihe von ihnen besteht. Wenn heute Staaten gegen uns Widerspruch erheben, so geschieht das nur der Form halber, um uns zu verbergen, und unsere Anweisung; denn ihr Antisemitismus ist für uns und die Geschäfte unserer kleineren Brüder unerläßlich. Ich will hierzu keine weiteren Erläuterungen geben, da diese Angelegenheit ja schon wiederholt von uns erörtert worden ist.

Nichts kann unsere Wirkung behindern. Unsere Oberregierung besteht in außergesetzlichen Formen, die schlechtweg als „Diktatur“ bezeichnet werden können. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, daß wir als Gesetzgeber zur rechten Zeit den Urteilsspruch fällen werden. Wir werden strafen und begnadigen, wir sitzen, als das Haupt aller unsrer Truppen, auf dem Streitroß des Anführers. Wir herrschen durch die Kraft des Willens, denn in unseren Händen befindet sich das Erbe einer einst mächtigen Partei, die wir völlig unterworfen haben. Und die Waffen in unseren Händen sind unbegrenzter Ehrgeiz, brennende Habgier, erbarmungslose Rachsucht, Haß und Groll.

Wir sind es, die den alles verschlingenden Schrecken, den Terror vorantreiben. In unseren Diensten stehen Personen aller Richtungen, aller Doktrinen: Reaktionäre, Monarchisten, Demagogen, Sozialisten, Kommunisten und utopische Träumer aller Art. Wir haben sie alle vor unseren Wagen gespannt: jeder einzelne von ihnen zerstört von sich aus die letzten Reste der Autorität, ist bemüht, alle bestehende Ordnung zu vernichten. Das beruhigt alle Staaten; sie ermahnen zur Ruhe, sind bereit, alles um des Friedens willen gutzuheißen; aber wir werden keinen Frieden geben, bis sie öffentlich und in Unterwürfigkeit unsere nationale Oberregierung anerkennen.

2. Die Völker haben über die Notwendigkeit, die soziale Frage auf dem Wege einer internationalen Übereinkunft zu ordnen, großes Geschrei erhoben. Die Zersplitterung in Parteien hat sie in unsere Hand gegeben, denn um den Wahlkampf ausfechten zu können, brauchen sie Geld, und alles Geld ist in unseren Händen.

Wir können keinen Grund haben, eine Verbindung zwischen der weitreichenden Macht der Gojimfürsten und der blinden Macht des Pöbels zu fürchten: aber gegen solche Möglichkeiten haben wir ein Bollwerk in der Form eines gegenseitigen Abscheus und Mißtrauens errichtet. Auf diese Weise bleibt die blinde Macht des Volkes unsere Stütze; wir allein werden sie mit Führern versehen und sie so auf den Weg leiten, der zu unserem Ziele führt.

Damit sich der blinde Pöbel nicht gegen uns erhebt, müssen wir dann und wann in enge Gemeinschaft mit ihm treten, wenn auch nicht wir selbst, so doch durch Vermittlung unserer zuverlässigsten Brüder. Wenn wir erst als die einzige Staatsgewalt bekannt sind, werden wir persönlich mit dem Volke auf den Marktplätzen verhandeln. Wir werden sie dann so über Fragen der Politik unterrichten, daß sie die uns genehme Richtung einschlagen.

Wer kann alles überwachen, was in den Dorfschulen gelehrt wird? Welcher Regierungsbeamter oder selbst welcher König dürfte zugeben, daß er es nicht kann? Und doch soll er den Staat kennen, dessen Wille des Volkes Stimme ist!

3. Um die Einrichtungen der Gojim nicht vor der Zeit zu vernichten, erfassen wir nur geschickt die Triebfedern, die ihren Mechanismus bewegen. Diese Triebfedern liegen in einem strengen, aber gerechten Ordnungssinn: wir haben ihn durch die chaotische Ungebundenheit des Liberalismus zersetzt. Wir haben unsere Hand in der Gesetzgebung, in der Leitung von Wahlen, in der Presse, in der Freiheit der Person, aber hauptsächlich in der Erziehung und Bildung als den Ecksteinen eines freien Daseins.

Wir haben die Jugend der Gojim irregeführt, getäuscht und verdorben, indem wir sie nach Grundsätzen und Theorien erzogen, die uns zwar als falsch bekannt sind, die wir ihnen aber dennoch einschärften.

4. Durch unmerkliche Umdeutung und widerspruchsvolle Auslegung der Gesetze erzielten wir unerwartete Erfolge. Der Sinn der Gesetze wurde verdunkelt und konnte schließlich von der Regierung gar nicht erkannt werden, so daß sie sich zuletzt in ihren eigenen Angelegenheiten nicht mehr zurechtfinden.

So eröffneten wir den Weg zu einer Rechtsprechung nach eigener Willkür statt nach dem Gesetz.

Es besteht nun die Gefahr, daß die Gojim mit bewaffneter Hand gegen uns aufstehen, wenn sie vor der Zeit erraten, was vor sich geht. Aber in den westlichen Staaten haben wir dagegen ein Mittel so furchtbarer Art an der Hand, daß auch die tapfersten Herzen davor erheben werden: – die Untergrundbahnen in den Großstädten. Diese unterirdischen Gänge werden, bevor die Zeit gekommen ist, unter allen Umständen gegraben sein. Und so besteht die Möglichkeit, von hier aus diese Hauptstädte mit all ihren Organisationen und Archiven in die Luft zu sprengen5).

X.

Heute beginne ich mit der Wiederholung dessen, was ich schon sagte, und ich bitte Sie, sich vor Augen zu halten, daß Regierungen und Völker in der Politik mit dem bloßen Scheine zufrieden sind. Und wie könnten die Gojim auch die tieferen Zusammenhänge der Dinge erfassen, wenn ihre Vertreter ihre besten Kräfte in Vergnügungen erschöpfen? Für unsere Politik ist es von größter Wichtigkeit, diesen Umstand zu kennen. Er wird uns von Nutzen sein, wenn wir jetzt die Auflösung der Autorität betrachten: Freiheit der Rede, der Presse, des Glaubens, das Recht der Vereinigung, die Gleichheit vor dem Gesetze, die Unverletzlichkeit des Eigentums, der Wohnung, der Besteuerung (der Gedanke der indirekten Steuern), die rückwirkende Kraft der Gesetze. Alle diese Fragen sind derart, daß sie nicht unmittelbar und offen vor dem Volke behandelt werden sollten. In Fällen, wo ihre Berührung nicht zu umgehen ist, müssen sie in allgemeinen Redensarten behandelt werden. Wir müssen immer betonen, daß uns die Grundsätze des modernen Gesetzwesens bekannt sind und wir uns von ihnen leiten lassen. Der Grund, weshalb in diesen Beziehungen Schweigen beobachtet werden muß, ist folgender: Wir müssen uns die Möglichkeit offenhalten, dies und jenes davon zu unterschlagen. Sind aber erst alle Grundsätze anerkannt, so sind sie für alle Zeiten festgelegt.

Der Pöbel hegt eine besondere Bewunderung und Achtung vor den Genies der politischen Macht. Er nimmt ihre Gewalt-Tätigkeiten mit dem bewundernden Ausdruck auf: „Es ist zwar gemein, aber sehr klug! … eine List, wenn du willst, aber wie geschickt gespielt, wie glänzend durchgeführt! Welche schamlose Verwegenheit!“ –

2. Wir rechnen damit, alle Völker zu der Aufgabe heranzuziehen, einen neuen Staatsaufbau zu errichten, dessen Plan von uns aufgezeichnet worden ist. Deshalb brauchen wir Führer, die mit unbekümmerter Kühnheit und unwiderstehlicher Geisteskraft auf ihr Ziel losgehen. Dann werden wir alle Hindernisse überwinden.

Wenn wir unseren Staatsstreich ausgeführt haben, werden wir zu den Völkern sagen: „Die Ereignisse sind schrecklich und schlecht gewesen. Alles ist leidvoll ausgegangen. Aber seht, wir vernichten nun die Ursachen eurer Not: Nationalitäten, Grenzen, Verschiedenheiten der Währungen. Es steht euch natürlich frei, den Urteilsspruch über uns zu fällen; aber kann es ein gerechter sein, wenn ihr ihn vollzieht, ehe ihr das versucht habt, was wir euch jetzt anbieten?“ … Dann wird der Pöbel und zujauchzen und auf seinen Händen tragen in einmütigem Triumph der Hoffnungen und Erwartungen. Wir haben die öffentlichen Wahlen zu einem Mittel gemacht, das uns auf den Thron der Welt verhelfen wird, indem sie auch dem Geringsten im Volke den Anschein geben, durch Zusammenkünfte und Vereinigungen auf die Gestaltung des Staates einzuwirken. Dann aber wird das Wählen seinen Zweck erfüllt haben und seine Rolle zum letzten Male spielen: in der Einmütigkeit des Wunsches, enge Bekanntschaft mit uns zu machen, bevor man uns verurteilt.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir jede Stimme ohne Unterschied der Klassen und Stände haben, um die Übermacht der Mehrheit herzustellen, die von den gebildeten und besitzenden Klassen allein nicht zustande kommen kann. Dadurch, daß wir dem Einzelnen das Gefühl der eigenen Wichtigkeit geben, werden wir unter den Gojim die Bedeutung der Familie und ihres erzieherischen Wertes zerstören und die Möglichkeit selbständiger Persönlichkeiten beseitigen; denn das Volk, von uns geführt, wird sie gar nicht aufkommen lassen, geschweige denn sie hören wollen. Es ist gewöhnt, nur auf uns zu hören, die wir allein sie für Gehorsam und Aufmerksamkeit belohnen. Auf diese Weise werden wir eine blinde ergebene Macht schaffen, die nie imstande sein wird, sich in irgendeiner Richtung ohne die Führung unserer Agenten zu bewegen, die wir als Volksführer an ihre Spitze gestellt haben. Das Volk wird sich dieser Herrschaft unterwerfen, denn es wird wissen, daß von diesen Führern sein Verdienst, seine Freuden und alle Wohltaten abhängen.

Unser Regierungsplan muß fertig aus einem einzelnen Kopfe entspringen; er kann kein einheitliches Gefüge erlangen, wenn zahlreiche Köpfe daran mitwirken. Darum dürfen wir wohl von ihm Kenntnis haben, aber nicht darüber sprechen, wenn wir sein künstliches Gefüge nicht zerstören wollen, die Zusammenhänge seiner Bestandteile, die praktische Kraft der geheimen Bedeutung jeder Wendung. Wollte man in einer Arbeit dieser Art durch Abstimmung Änderungen erörtern und durchführen, so würde ihnen der Stempel aller Zwiespälte und Mißverständnisse derjenigen aufgedrückt werden, die nicht imstande waren, die Tiefe und den Zusammenhang des Entwurfes zu durchschauen. Unsere Pläne müssen klar und zweckmäßig ersonnen sein. Darum sollten wir das Werk des Genius nicht vor den Klauen des Pöbels oder auch einer ausgewählten Gemeinschaft werfen.

Diese Pläne werden die bestehenden Einrichtungen vorläufig nicht umstürzen. Sie werden nur auf die wirtschaftlichen Grundlagen einwirken und die Entwicklung den Weg leiten, der in unserem Plane liegt.

Unter verschiedenen Namen gibt es in allen Ländern die gleichen Einrichtungen: Volksvertretungen, Ministerien, Senat, Staatsrat, gesetzgebende und ausführende Körperschaften. Ich brauche Ihnen den Mechanismus der Beziehungen dieser Einrichtungen untereinander nicht zu erklären, da Sie alles schon kennen. Merken Sie sich nur, daß jede der oben genannten Einrichtungen eine wichtige Verrichtung des Staates zu erfüllen hat. Das Wort „wichtig“ beziehe ich also nicht auf die Einrichtungen, sondern auf die Tätigkeit, denn nicht die Einrichtungen sind wichtig, sondern ihre Wirksamkeit. Diese Einrichtungen haben alle wichtigen Zweige des Staatslebens unter sich verteilt: Verwaltung, Gesetzgebung, vollziehende Gewalt; so wirken sie wie die Organe des menschlichen Körpers. Wenn wir nun einen Teil der Staatsmaschinerie verletzen, so wird der Staat erkranken wie ein menschlicher Körper und schließlich sterben.

3. Als wir in die Staatsorganismen das Gift des Liberalismus einflößten, wurde ihr ganzes politisches Aussehen verändert. Die Staaten wurden von einer tödlichen Krankheit ergriffen, von Blutvergiftung. Wir brauchen nur das Ende ihres Todeskampfes abzuwarten.

Der Liberalismus schafft konstitutionelle Staaten, an Stelle der früheren Zwingherrschaften, die der einzige Schutz der Gojim waren. Eine Verfassung ist, wie Sie wohl wissen, nicht anderes als die hohe Schule der Uneinigkeit, Mißverständnisse, Zänkereien, Mißhelligkeiten, der fruchtlosen Parteikämpfe, Parteilaunen – mit einem Wort: eine Schule alles dessen, was dazu dient, die Persönlichkeit des Staatsbetriebes zu zerstören. Die Rednertribüne hat die Herrscher nicht weniger zur Untätigkeit verurteilt als die Presse und sie damit als nutzlos und überflüssig hingestellt: aus welchem Grunde sie denn auch tatsächlich in manchen Ländern bereits abgesetzt worden sind. Dann war das Zeitalter der Republiken gekommen; und dann ersetzten wir den Herrscher durch die Karikatur einer Regierung – durch einen Präsidenten aus dem Volke, aus der Mitte unsrer Puppen, unsrer Sklaven. Das war die Mine, die wir unter die Grundmauern der Gojimstaaten gelegt haben, und zwar aller nichtjüdischen Staaten.

Anmerkung:

Die markierten Stellen waren Gegenstand in diesem Artikel:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/07/26/heute-ein-bischen-theorie-liberalismus/

Es ist erstaunlich, wie gut Fälschung und heutige Wirklichkeit übereinstimmen.

4. Demnächst werden wir die Verantwortlichkeit des Präsidenten einführen.

Zu jener Zeit werden wir uns bei der Durchführung unserer Pläne keinen Zwang mehr aufzuerlegen brauchen, denn alle Verantwortung tragen unsere Strohpuppen. Was kümmert es uns, wenn sich die Reihen derer lichten sollten, die nach Macht streben, und wenn dadurch ein Stillstand der Politik eintritt, weil es unmöglich ist, einen Präsidenten zu finden – ein Zustand, der schließlich das ganze Land zerrüttet!

Damit unser Plan dieses Ergebnis zeitigen kann, werden wir Wahlen zugunsten solcher Präsidenten veranstalten, die in ihrer Vergangenheit irgendeine dunkle Stelle, ein „Panama“ haben. Dann werden sie willfährige Werkzeuge für die Vollendung unserer Pläne sein – aus Furcht vor Enthüllungen und aus dem natürlichen Wunsche eines jeden zur Macht Gelangten, die Vorrechte, Vorteile und Ehren zu behalten, die mit dem Amte des Präsidenten verbunden sind.

Die Volksvertretung wird die Präsidenten decken, wird sie schützen, wird sie wählen: aber wir werden ihr das Recht nehmen, neue vorzuschlagen oder bestehende Gesetze zu ändern, denn dieses Recht sichern wir dem verantwortlichen Präsidenten, der eine Puppe in unserer Hand ist. Natürlich wird dann die Person des Präsidenten die Zielscheibe aller möglichen Angriffe sein. Wir werden ihn aber mit einem Mittel zur Selbstverteidigung versehen, indem wir ihm das Recht geben, sich unmittelbar an das Volk zu wenden. Aber der Volksentscheid über die Köpfe seiner Vertreter hinweg ist in Wirklichkeit der Anruf derselben blinden Macht, die wir nach unserem Willen lenken – der Mehrheit des Pöbels. Unabhängig hiervon werden wir dem Präsidenten das Recht verleihen, den Staat in Kriegszustand zu versetzen. Dies werden wir mit der Begründung rechtfertigen, daß der Präsident als Haupt der Wehrmacht des Landes sie zu seiner Verfügung haben muß, um im Notfalle die neue republikanische Verfassung verteidigen zu können. Das Recht der Verteidigung gebührt ihm aber als dem verantwortlichen Vertreter dieser Verfassung.

5. Man versteht, daß unter diesen Bedingungen der Schlüssel der Staatsmacht in unseren Händen liegen wird, und niemand außer uns wird die Gesetzgebung länger leiten.

Daneben werden wir bei Einführung der neuen republikanischen Verfassung der Kammer das Recht der Anfrage nach Regierungsmaßnahmen entziehen, unter dem Vorwand, daß politische Geheimnisse zu wahren sind. Weiter werden wir durch die neue Verfassung die Zahl der Abgeordneten auf ein Mindestmaß herabsetzen. Im selben Verhältnis vermindert sich dann auch das politische Interesse und das Verlangen nach Teilnahme an der Staatsleitung. Wenn jedoch, was schwerlich zu erwarten ist, eben diese Minderzahl aufbegehren sollte, werden wir sie durch einen schwungvollen Aufruf an das Volk zum Schweigen bringen … Vom Staatspräsidenten wird die Ernennung zum Präsidenten und Vizepräsidenten der Kammer und des Senates abhängen. An Stelle dauernder Sitzungen des Parlaments werden wir die Sitzungen auf wenige Monate beschränken. Weiter wird der Staatspräsident, als Haupt der ausführenden Gewalt, das Recht haben, das Parlament einzuberufen und aufzulösen und im letzteren Falle die Zeit bis zum Zusammentritt des neuen Parlaments zu verlängern.

Damit die Folgen aller dieser, in Wirklichkeit ungesetzlichen Handlungen die Verantwortlichkeit, die wir dem Präsidenten gaben, nicht zu früh belasten, werden wir Minister u.a. höhere Verwaltungsbeamte dazu verleiten, über den Präsidenten hinweg dessen Anordnungen zur durchkreuzen, indem sie eigenmächtig handeln. Damit werden sie auf ihren Plätzen zu Sündenböcken. Diese Rolle empfehlen wir besonders für den Senat, den Staatsrat oder Ministerrat, aber nicht für einen einzelnen Beamten.

Der Präsident wird den Sinn der Gesetze, die eine verschiedene Auslegung zulassen, nach unserem Belieben deuten; er wird sie ferner aufheben, wenn wir ihm zu verstehen geben, daß dies notwendig sei. Daneben wird er das Recht haben, zeitlich begrenzte Gesetze vorzuschlagen und sogar neue Richtlinien für die Verfassung. Als Vorwand für beides dienen ihm die Erfordernisse des Staatswohles.

6. Durch solche Maßnahmen werden wir Schritt für Schritt alles wieder zerstören können, was wir seinerzeit in die Verfassungen der Staaten einfügen mußten; so werden wir unauffällig die verfassungsmäßigen Rechte des Volkes wieder auslöschen. Dann ist die Zeit gekommen, jede Regierungsform in unsere Zwingherrschaft zu verwandeln.

Die Anerkennung unseres Weltherrschers kann auch vor der Zerstörung der Verfassung erfolgen. Sie wird möglich sein, wenn die Völker, gänzlich ermüdet durch die Zerfahrenheit im Staatswesen und die Unfähigkeit ihrer Herrscher – die wir herbeiführen – schreien werden: „Hinweg mit ihnen! Gebt uns einen König über die ganze Erde, der uns vereinigt und die Ursachen aller Zwietracht vernichtet: Grenzen, Nationalitäten, Religionen, Staatsschulden –, der uns Frieden gibt und Ruhe, und den wir unter unseren Herrschern und Volksvertretern nicht finden können!“

Aber Sie wissen ja ganz genau: Wenn solche Wünsche unter den Völkern reifen sollen, müssen in allen Ländern die Beziehungen der Völker zu ihren Regierungen verwirrt werden. Die Menschheit muß durch Zwist, Haß, Streit, Neid, ja selbst durch Entbehrungen, durch Hunger, durch Einimpfen von Krankheiten, durch Mangel und Not so erschöpft werden, daß die Gojim keinen anderen Ausweg sehen, als ihre Zuflucht zu unserer vollständigen Oberherrschaft zu nehmen, sich unserer Geldmacht zu unterwerfen.

Aber wenn wir den Völkern der Welt eine Atempause geben, wird der Augenblick, nach dem wir uns sehnen, schwerlich leicht zu erreichen sein.

XI.

Der bisherige Staatsrat war der kräftigste Ausdruck der Macht seines Herrschers, der zukünftige wird nur ein Schaustück de gesetzgebenden Körperschaft sein, das, was man die Schriftleitung de Gesetze und Verordnungen nennen könnte.

1. Das ist also das Programm der neuen Verfassung. Wir werden Gesetz, Recht und Gerechtigkeit machen 1. in der Maske von Vorschlägen an die gesetzgebende Körperschaft; 2. durch Verordnungen des Präsidenten unter der Maske allgemeiner Regelungen, auf Anordnungen des Senats und auf Beschlüsse des Staatsrates, in der Maske von Ministerverordnungen, 3. für den Fall, daß sich eine passende Gelegenheit ergeben sollte, in der Form einer Revolution im Staate. Nach diesen allgemeinen Andeutungen wollen wir uns mit den Einzelheiten beschäftigen, mit deren Hilfe wir die Revolution durchzuführen haben. Hiermit meine ich die Pressefreiheit, das Vereinigungsrecht, die Glaubensfreiheit, das Wahlrecht und manches andere, was sich für immer aus dem Denken der Menschen verschwinden oder sich einer durchgreifenden Änderung unterziehen muß, wenn wir die neue Verfassung verkünden. Denn nur in diesem Augenblicke können wir alle unsere Befehle auf einmal durchführen. Späterhin wird jede bemerkenswerte Änderung aus folgenden Gründen gefährlich sein: Wenn eine solche Änderung mit großer Strenge durchgeführt wird, könnte sie die Massen aus Furcht vor Unfreiheiten zur Verzweiflung treiben. Andererseits, wenn sie weitere Vergünstigungen bringt, wird man sagen, daß wir unser eigenes Unrecht erkannt hätten. Das aber wird das Ansehen der Unfehlbarkeit unserer Regierung zerstören. Oder man wird auch sagen, wir wären aus Furcht genötigt, eine nachgiebige Haltung anzunehmen, und so wird uns niemand dafür danken.

Beides ist dem Ansehen der neuen Verfassung schädlich. Was wir brauchen ist folgendes: Vom ersten Augenblick an, da die neue Verfassung verkündet wird, während die Völker der Welt noch, betäubt von der vollendeten Tatsache der Revolution, in Schrecken und Ungewißheit verharren, müssen sie ein für allemal erkennen, daß wir so stark, so unangreifbar, so überreich an Macht sind, daß wir sie keinesfalls berücksichtigen werden, daß wir weit davon entfernt sind, ihren Meinungen und Wünschen Beachtung zu schenken, daß wir vielmehr bereit und fähig sind, alle Widerstände oder Kundgebungen zu unterdrücken. Sie müssen erkennen, daß wir schonungslos alle Machtmittel an uns gerissen haben und uns in keinem Falle unsere Macht mit ihnen teilen werden … So werden sie in Furcht und Zittern ihre Augen schließen und ratlos und untätig das Ende alles dessen erwarten.

2. Die Gojim sind eine Schafherde, und wir sind die Wölfe. Wissen Sie, was geschieht, wenn Wölfe in die Herde einbrechen?

Sie werden ihre Augen noch aus einem anderen Grunde Schließen. Wir werden ihnen versprechen, ihnen alle die Freiheiten wiederzugeben, die wir ihnen nahmen, sobald als wir die Feinde des Friedens bezwungen und alle Parteien gezähmt haben … Ich brauche wohl nicht zu sagen, wie lange sie auf die Rückkehr ihrer Freiheiten warten werden …

Wozu haben wir denn diese ganze Politik ersonnen und sie den Gojim beigebracht, ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, die tiefere Bedeutung zu prüfen? Wofür denn sonst, wenn nicht, um auf einem Umweg das zu erlangen, was für unseren zerstreuten Stamm auf geradem Wege unerreichbar ist? Das war der Grund für unsere Organisation der geheimen Freimaurerei, die sich dessen nicht bewußt ist und uns hilft, und die gar nicht so stark ist, wie man glaubt. Wir haben diese Narren von Nichtjuden angelockt, damit sie eine Staffage für unsere Logen abgeben und ihren Stammesbrüdern Sand in die Augen streuen.

Gott hat uns, seinem auserwählten Volke, die Gnade der Zerstreuung über die ganze Erde verliehen. In dem, was allen als unsere Schwäche erscheint, besteht gerade unsere Stärke, die uns nun an die Schwelle der Oberherrschaft über die ganze Welt gebracht hat. – Nun bleibt nicht mehr viel auf dem Grund zu bauen übrig, den wir gelegt haben.

XII.

Das Wort „Freiheit“, das auf verschiedene Weise ausgelegt werden kann, wird von uns wie folgt aufgefaßt:

Freiheit ist das Recht, zu tun, was die Gesetze erlauben. Diese Auslegung des Wortes wird uns zur gegebenen Zeit dienen; denn alle Freiheit wird in unserer Hand sein, seitdem die Gesetze nur das abschaffen oder einführen, was nach dem vorerwähnten Plane für uns wünschenswert ist.

1. Mit der Presse werden wir in folgender Weise verfahren: Welche Rolle spielt die Presse heutzutage? Sie dient zur Aufreizung und Entflammung der Volksleidenschaften, die wir für unsere Zwecke brauchen. Sie ist oft schal, ungerecht, verlogen, und der größte Teil der Öffentlichkeit hat nicht die geringste Ahnung, wem die Presse in Wirklichkeit dient. Wir werden sie satteln und mit straffem Zaume zügeln; wir werden dasselbe auch mit allen anderen Erzeugnissen der Druckpresse tun. Denn was würde es uns nützen, die Angriffe der Presse zu verhüten, wenn wir andererseits die Zielscheibe von Schmähschriften und Büchern bleiben? Die Erzeugnisse der öffentlichen Meinung, deren Überwachung uns heute eine Quelle von Lasten ist, werden wir in eine besondere Einnahmequelle des Staates verwandeln. Wir werden eine besondere Steuer dafür einführen und die Hinterlegung von Sicherheitsgeldern verlangen, bevor wir die Gründung irgendeines Blattes oder einer Druckerei gestatten. Das wird unsere Regierung gegen jeden Angriff seitens der Presse sichern. Denn jeden Versuch, uns anzugreifen – wenn er überhaupt noch möglich sein sollte – werden wir mit hohen Geldstrafen belegen. Solche Maßnahmen, wie Stempelsteuern, Hinterlegung von Sicherheitsgebühren und Geldstrafen, werden der Regierung große Einnahmen verschaffen. Es ist ja wahr, daß Parteiblätter um ihrer Interessen willen kein Geld sparen, aber diese werden wir bei dem zweiten Angriff auf uns verbieten. Niemand wird ungestraft den Nimbus unserer Regierungsunfehlbarkeit antasten. Den Vorwand zum Verbot einer Veröffentlichung werden wir in der Behauptung finden, daß wir die Beunruhigung der öffentlichen Meinung verhüten müßten. Ich bitte Sie aber, zu beachten, daß unter den Blättern, die uns angreifen, auch solche sein werden, die wir selbst gegründet haben. Aber diese werden ausschließlich solche Punkte angreifen, die wir bereits zur Änderung bestimmt hatten.

Keine einzige Ankündigung wird ohne unsere Kontrolle in die Öffentlichkeit gelangen. Das wird ja auch schon jetzt erreicht, insofern, als die Nachrichten aus aller Welt in einigen wenigen Agenturen zusammenlaufen. Diese Agenturen werden von uns bereits kontrolliert und lassen nur das in die Öffentlichkeit gelangen, was wir gutheißen.

Wenn wir es schon jetzt ermöglicht haben, die Gedankenwelt der Nichtjuden so zu beherrschen, daß sie alle ahnungslos die Ereignisse der Welt durch die gefärbten Brillen sehen, die wir ihnen aufgesetzt haben; wenn es schon jetzt keinen Staat mehr gibt, in dem die Dummheit der Gojim uns nicht alle Staatsgeheimnisse offenbart; was wird dann unsere Lage sein, wenn wir die anerkannten Oberherren der Welt sind und unser König aller Welt gebietet?

Wir wollen zur Zukunft der Druckpresse zurückkehren. Jeder, der gern Verleger, Bücherwart oder Drucker sein will, muß sich mit den betreffenden Diplomen versehen, die ihm im Falle eines Fehltrittes sofort entzogen werden. Durch solche Maßnahmen wird das Instrument des Denkens zum Erziehungsmittel in der Hand unserer Regierung. Sie wird nicht länger erlauben, daß die Massen des Volkes irregeführt werden durch Phantasien über die Segnungen des Fortschrittes.

Wer von uns wüßte nicht, daß diese sagenhaften Segnungen die unmittelbaren Wege zu den törichten Einbildungen sind, welche dann die anarchistischen Verhältnisse der Menschen untereinander und gegen die Obrigkeit erzeugen. Denn der Fortschritt oder vielmehr der Gedanke des Fortschrittes hat den Begriff der Selbständigkeit in jeder Beziehung eingeführt, aber versäumt, ihre Grenzen zu bestimmen … Alle sog. Liberalen sind Anarchisten, wenn nicht in der Tat, so doch bis zu einem gewissen Grade im Denken. Alle jagen sie hinter Trugbildern der Freiheit her und verfallen totsicher der Zügellosigkeit, d.h. der Anarchie, des Widerspruchs um seiner selbst willen …

Wir kehren zur periodischen Presse zurück. Wir werden ihr, wie allem Gedruckten, Stempelsteuern auferlegen und die Hinterlegung von Sicherheitsgeldern fordern. Bücher von weniger als 30 Bogen zahlen das Doppelte. Wir werden sie wie Streitschriften behandeln, um einerseits die Zahl der Zeitschriften zu verringern, welche die schlimmste Form des gedruckten Giftes darstellen, und andererseits die Schriftsteller zu zwingen, so umfangreiche Abhandlungen zu schreiben, daß nur wenige sie lesen werden, weil sie zu teuer sind. Hingegen wird alles billig und spannend zu lesen sein, was wir selbst herausgeben, um die geistige Entwicklung in der Richtung zu beeinflussen, die unserem Vorteil dient. Die Steuer wird bloßem literarischen Ehrgeiz Grenzen ziehen, und die Androhung der Strafen wird die Schriftsteller von uns abhängig machen. Und wenn sich jemand finden sollte, der darauf brennt, gegen uns zu schreiben, wird er niemanden finden, der seine Erzeugnisse drucken möchte. Der Verleger oder Drucker wird die Obrigkeit um Erlaubnis zu fragen haben, ehe er ein Schriftstück zur Veröffentlichung annimmt. So werden wir alle Angriffe, die gegen uns vorbereitet werden, im voraus kennen und sie vereiteln, indem wir ihnen mit Erklärungen zuvorkommen.

Schrifttum und Zeitungswesen sind zwei der wichtigsten Erziehungsmittel, und unsere Regierung wird darum die Eigentümerin der meisten Zeitschriften werden. Das wird den schädlichen Einfluß der privaten Presse aufheben und uns die Vorherrschaft in der öffentlichen Meinung sichern … Wenn wir zehn Zeitschriften erlauben, werden wir selbst dreißig gründen usf. Die Öffentlichkeit darf das jedoch in keiner Weise merken. Darum werden die von uns herausgegebenen Zeitschriften scheinbar auf der Gegenseite stehen und deren Aussehen, Haltung und Richtung nachahmen. Sie werden dadurch Vertrauen zu uns erzeugen und unsere ganze arglose Gegnerschaft zu uns herüber bringen, die so in unsere Falle läuft und unschädlich gemacht wird.

In der ersten Reihe werden Blätter mit offiziellem Charakter stehen. Sie werden immer über unsere Belange wachen, daher wird ihr Einfluß vergleichsweise unbedeutend sein.

In der zweiten Reihe werden die halboffiziellen Blätter stehen, deren Aufgabe es sein wird, die Lauen und Gleichgültigen herauszuziehen.

In der dritten Reihe werden wir unsere eigene scheinbare Gegnerschaft aufstellen, die das gleiche Aussehen zeigen wird wie unsere wirklichen Gegner. Unsere wirklichen Gesinnungsgegner werden diese scheinbare Gegnerschaft für ihre eigene nehmen und uns ihre Karten aufdecken.

2. Unsere Zeitungen werden von allen Schattierungen sein – aristokratisch, republikanisch, revolutionär, sogar anarchistisch – natürlich nur so lange, als die Verfassung besteht … Gleich dem indischen Gotte Wischnu werden sie hundert Hände haben, und jede davon wird eine gewünschte öffentliche Meinung am Finger haben. Mit jedem Pulsschlag werden diese Hände die Meinungen in die Richtung unserer Wünsche leiten, denn ein erregter Kranker verliert alle Urteilskraft und erliegt leichter der Beeinflussung. Jene Toren, welche glauben, sie wiederholen die Meinung einer Zeitung ihres eigenen Lagers, werden in Wirklichkeit unsere Meinung oder eine solche, die uns wünschenswert erscheint, nachsprechen. In dem eitlen Glauben, dem Blatt ihrer Partei zu folgen, werden sie in Wirklichkeit der Flagge folgen, die wir ihnen vorantragen.

Um unser Zeitungsheer in diesem Sinne leiten zu können, müssen wir besondere Sorgfalt auf die Organisierung dieser Sache verwenden. Unter dem Namen „Hauptpresseamt“ werden wir literarische Versammlungen veranstalten, bei denen unsere Agenten, ohne Aufsehen zu erregen, die Befehle und Losungen des Tages ausgeben. Beim Hin- und Herreden, das immer oberflächlich bleibt, ohne den Kern der Sache zu berühren, werden unsere Blätter einen scheinbaren Kampf mit den offiziellen Zeitungen führen, bloß um uns Gelegenheit zu geben, uns ausführlicher auszudrücken, als es zuerst in offiziellen Ankündigungen möglich war. Natürlich nur, wenn das zu unserem Vorteil sein wird.

Diese Angriffe auf uns werden auch noch dem Zwecke dienen, unsere Untertanen zu überzeugen, daß alle Redefreiheit besteht, und werden so unseren Agenten Gelegenheit geben, immer wieder zu sagen, daß alle Blätter, die uns widersprechen, bloße Schwätzer sind, da sie keine sachlichen Gründe gegen unsere Anordnungen finden können.

Organisationen wie diese, dem öffentlichen Auge verborgen, aber unbedingt sicher, sind die besten, um mit Erfolg die Aufmerksamkeit und das Vertrauen der Öffentlichkeit auf die Seite unserer Regierung zu lenken.

Dank dieser Methoden werden wir in der Lage sein, die Öffentlichkeit von Zeit zu Zeit wegen politischen Fragen zu erregen oder zu beruhigen, sie zu überreden oder zu verwirren, bald Wahrheit, bald Lüge, Tatsachen oder deren Gegenteil zu veröffentlichen – je nachdem, ob sie gut oder schlecht aufgenommen werden. Wir werden immer erst vorsichtig den Grund untersuchen, bevor wir ihn beschreiten … Wir werden einen sicheren Sieg über unsere Gegner erringen, wenn sie keine Zeitungen mehr zur ihrer Verfügung haben werden, in denen sie ihre Ansichten verfechten können. Wir werden sie nicht einmal zu widerlegen brauchen, oder höchstens ganz oberflächlich.

Probeschüsse, die wir im Falle der Not in der dritten Reihe unserer Presse abfeuern, werden wir in den halboffiziellen Blättern nachdrücklich widerlegen.

3. Es gibt sogar heute schon Formen (um nur die französische Presse zu nennen!),

welche die freimaurerische Losung vertreten: alle Blätter haben das Berufsgeheimnis zu wahren. Gleich den Auguren der Alten wird niemand das Geheimnis seiner Nachrichtenquellen preisgeben, wenn er nicht dazu gezwungen ist, sie zu nennen. Kein Zeitungsschreiber wird es wagen, dieses Geheimnis zu verraten, denn niemand wird zur praktischen Schriftstellerei zugelassen, wenn seine Vergangenheit nicht irgendwo eine wunde Stelle hat … Diese schwachen Stellen würden sofort enthüllt werden. Solange sie das Geheimnis weniger bleiben, lockt das Ansehen der Zeitungsschreiber die Mehrheit des Landes an – der Pöbel folgt ihm mit Begeisterung.

Unsere Berechnungen werden besonders auf die Provinzen ausgedehnt. Es ist für uns unerläßlich, Hoffnungen und Wünsche in ihnen zu erwecken, die sich gegen die Städte wenden. Den Städten werden wir das so darlegen, als ob diese Bewegung eine unabhängige wäre, während sie natürlich von uns gemacht wird. Wir müssen es erreichen, daß die Städte sich von der Provinzmeinung der Nation bedrängt fühlen, bis zu der Zeit, da wir die Macht ganz besitzen werden. Wir müssen verhindern, daß die Städte im entscheidenden Augenblicke ausschlaggebend sind, indem wir sie vor vollendete Tatsachen stellen, die von der Mehrheit der Provinzen bereits anerkannt worden sind.

Während der Übergangszeit der neuen Regierung bis zur vollen Oberherrschaft dürfen wir es nicht zulassen, daß in der Presse irgendeine öffentliche Unredlichkeit enthüllt wird. Man muß glauben, die neue Regierung befriedige jedermann so vollkommen, daß selbst die Verbrechen aufgehört haben … Fälle von Verbrechen sollten nur ihrem Opfer und den betreffenden Zeugen bekannt werden – niemandem sonst.

XIII.

Die Sorge um das tägliche Brot zwingt die Gojim, zu schweigen und unsere ergebenen Diener zu sein. Agenten, die wir aus den Kreisen der Gojim bei unserer Presse anstellen, werden nach unseren Auffassungen das erörtern, was wir nicht gern in offiziellen Denkschriften äußern wollen. Wir werden mittlerweile, unbeirrt von dem Lärm, der sich über diese Erörterungen erhebt, einfach unsere Maßnahmen treffen und durchführen, wie wir wollen, und sie dann der Öffentlichkeit als vollendete Tatsachen darbieten. Niemand wird wagen, die Abschaffung einer Maßnahme verlangen, um so weniger, als sie als Verbesserung hingestellt wird … Und die Presse wird die Gedanken sofort auf neue Fragen ablenken (haben wir das Volk nicht gewöhnt, immer nach Neuem zu suchen?!). Auf die Erörterungen dieser neuen Fragen werden sich jene unverständigen Weltbeglücker werfen, die auch heute noch nicht verstehen wollen, daß sie nicht die geringste Vorstellung von den Dingen haben, über die sie schreiben. Fragen der Politik sind für niemanden verständlich als für diejenigen, die sie schon manches Zeitalter getrieben haben – ihre Schöpfer.

Aus all dem werden Sie ersehen, daß wir nur die Arbeit unserer Maschinerie erleichtern, wenn wir uns die Gunst der Massen sichern; und Sie werden bemerken, daß wir dies nicht durch Taten, sondern durch Worte, die wir über diese und jene Frage äußern, am besten erreichen. Wir erklären andauernd öffentlich, daß uns bei allen unseren Handlungen die Hoffnung und Überzeugung leitet, dem Gemeinwohl zu dienen.

Um das Volk abzulenken, das bei der Erörterung politischer Fragen zu sehr stören könnte, betreiben wir die Erörterung dessen, was wir als neue politische Fragen ausgeben, nämlich Fragen der Industrie. Auf diesem Gebiete mögen sie sich totreden.

Die Massen sind nur unter einer Bedingung damit zufrieden, daß sie untätig bleiben und sich ausruhen von dem, was sie als politische Tätigkeit ansehen, d.h. von dem, was wir ihnen eingeredet haben, um sie als Mittel zur Bekämpfung der nichtjüdischen Regierungen zu gebrauchen, nämlich unter der Bedingung, daß sie neue Beschäftigung finden. Wir werden ihnen also etwas verschreiben, was wie eine politische Sache aussieht.

Damit die Massen nicht zur Besinnung kommen, werden wir sie ferner mit Vergnügungen, Spielen, Leidenschaften, Volkshäusern ablenken. Bald werden wir auch in der Presse Wettbewerbungen in Kunst und Sport aller Art vorschlagen. Diese Belange werden sie dann völlig von den Fragen ablenken, in denen wir ihnen entgegen sein müßten. Indem wir das Volk immer mehr entwöhnt wird, nachzudenken und sich eigene Meinung zu bilden, wird es schließlich in demselben Tone reden wie wir, da wir allein ihm neue Denkrichtungen zeigen werden … Natürlich durch solche Personen, von denen nicht vermutet wird, daß sie mit uns gemeinsame Sache machen.

Die Rolle der Liberalen, utopistischen Träumer, wird endgültig ausgespielt sein, wenn unsere Herrschaft ausgerufen ist. Bis dahin werden sie uns gute Dienste leisten. Darum werden wir ihre Gedanken auch weiterhin auf leere Begriffe, phantastische Theorien, neue und scheinbar fortschrittliche Ideen hinlenken. Denn haben wir nicht die hirnlosen Köpfe der Gojims mit vollem Erfolge durch Fortschrittsphrasen verdreht gemacht, bis es zuletzt keinen Goj mehr geben wird, der begreifen könnte, daß in diesem Worte eine Verdunkelung der Wahrheit liegt, und zwar überall da, wo es sich nicht um materielle Erfindung handelt? Denn die Wahrheit ist Eins, und in ihr ist kein Raum für den Fortschritt. Der Fortschritt dient, wie jede trügerische Idee, dazu, die Wahrheit zu verdunkeln, so daß sie niemand erkennen kann außer uns, dem auserwählten Volke, die wir ihre Hüter sind.

Wenn wir unser Königreich aufrichten, werden unsere Redner die großen Probleme erklären, welche die Menschheit verdreht gemacht haben, um sie schließlich unter unsere wohltätige Herrschaft zu bringen.

Wer wird denn je auf den Gedanken kommen, daß alle diese Völker nur Drahtpuppen waren, die von uns nach einem großen politischen Plane bewegt wurden, den niemand im Laufe der Jahrhunderte auch nur geahnt hat? …

XIV.

Wenn wir unser Königreich aufgerichtet haben, wird es uns unerwünscht sein, wenn es darin noch eine andere Religion geben sollte neben der unseren von dem Einen Gott, an den unser Schicksal als auserwähltes Volk geknüpft ist und durch den unser selbes Schicksal mit den Geschicken der Welt verbunden ist. Wir müssen darum alle anderen Glaubensformen vernichten. Wenn dabei auch viele zu Atheisten werden sollten, wie wir sie heute sehen, so werden doch davon unsere Absichten nicht berührt, da sie nur einen Übergangszustand darstellen. Sie werden dagegen den Geschlechtern zur Mahnung dienen, die unserer Predigt von der Religion Moses lauschen werden, welche alle Völker der Welt in Abhängigkeit von uns gebracht hat durch ihr beständiges und vollständig durchgearbeitetes System. Damit werden wir ihr mystisches Recht erweisen, auf dem, wie wir sagen werden, all ihre erzieherische Kraft gegründet ist … Bei jeder möglichen Gelegenheit werden wir dann Abhandlungen veröffentlichen, in denen wir zwischen unserer segensreichen Regierung und jenen der vergangenen Zeiten Vergleiche anstellen. Die Wohltaten, auf die wir hinweisen, werden ins rechte Licht gestellt durch die Segnungen der Ruhe – wenn diese auch durch jahrhundertelange Erschütterungen gewaltsam herbeigeführt worden sein sollte. Die Irrtümer der nichtjüdischen Regierungen werden wir in den lebhaftesten Farben schildern. Wir werden den Völkern einen solchen Abscheu vor ihnen einimpfen, daß sie die Ruhe in einem Zustand der Leibeigenschaft den Rechten jener famosen Freiheit vorziehen werden, welche die Menschheit gemartert haben und die eigentlichen Quellen des menschlichen Lebens erschöpften – Quellen, die von einer Schar schuftiger Abenteurer ausgebeutet wurden, die nicht wußten, was sie taten … Die nutzlosen Änderungen der Staatsformen, zu denen wir die Gojim verleiten, als wir ihre Staatsgebäude untergruben, werden die Völker zu jener Zeit so ermüdet haben, daß sie lieber alles unter uns erleiden werden, als weiter Gefahr zu laufen, wieder all die Erschütterungen und Nöte zu erdulden, die sie eben überstanden.

Zu gleicher Zeit werden wir nicht verfehlen, auf die geschichtlichen Fehler der alten Regierungen nachdrücklich hinzuweisen, durch welche die Menschheit so manche Jahrhunderte gepeinigt wurde aus Mangel an Verständnis für alles das, was das wahre Wohl der Menschheit ausmacht. Jene haben nie gemerkt, daß die phantastischen Pläne sozialer Segnungen, nach denen sie jagten, nur einem schlechteren, nie aber besseren Zustand der allgemeinen Verhältnisse erzeugen konnten, welche die Grundlagen des menschlichen Lebens sind …

Die ganze Wucht unserer Grundsätze und Mittel aber wird in der Tat liegen, die wir ihnen als einen glänzenden Gegensatz zu der toten und zerstörten alten Ordnung des sozialen Lebens darbieten und auseinandersetzen werden.

Unsere Philosophen werden alle Mängel der verschiedenen Religionen der Gojim erörtern. Niemand wird aber jemals unseren Glauben vom wahren Zweck des Lebens zur Erörterung heranziehen, denn dieser wird niemandem vollständig gelehrt werden, außer den Unseren, die dessen Geheimnisse niemals verraten dürfen.

In Ländern die als fortschrittlich und aufgeklärt bekannt sind, haben wir eine sinnlose, schlüpfrige und unsittliche Literatur geschaffen. Eine Zeitlang, nachdem wir zur Macht gelangt sind, werden wir sie noch dulden, um die erhabenen Auffassungen unserer Reden und Schriften in um so stärkeren Gegensatz hervortreten zu lassen … Unsere Weisen, darin geübt, Führer der Gojim zu sein, werden Reden, Pläne, Errungenschaften, Aufsätze verfassen, die wir benutzen werden, um die Gesinnung der Gojim zu beeinflussen, indem wir ihnen die Anschauungen beibringen, die sie nach unseren Wünschen haben sollten.

XV.

Wenn wir dann endgültig unser Königreich aufgerichtet haben, durch einen überall für denselben Tag vorbereiteten Staatsstreich, wenn erst der Unwert aller bestehenden Regierungsformen endgültig bekannt geworden ist (und nicht wenig Zeit wird bis dahin verstreichen, vielleicht ein ganzes Jahrhundert), dann werden wir darüber wachen, daß so etwas wie Verschwörungen nicht mehr geben kann. Zu diesem Zwecke werden wir ohne Gnade alles niederschlagen, was die Waffen ergreift, um sich der Aufrichtung unserer Herrschaft zu widersetzen. Jede neue Gründung einer geheimen Gesellschaft wird mit dem Tode bestraft werden. Die bereits bestehenden sind uns bekannt, dienen uns und haben uns gedient. Wir werden sie auflösen und ihre Mitglieder nach weit entfernten Ländern verbannen. In dieser Weise werden wir mit allen nichtjüdischen Freimaurern verfahren, die zuviel wissen; und jene, die wir aus irgendeinem Grunde verschonen, werden in beständiger Furcht vor der Verbannung gehalten werden. Wir werden ein Gesetz verkünden, das alle früheren Glieder geheimer Gesellschaften mit der Verbannung aus Europa, als dem Mittelpunkte unserer Herrschaft, bedroht. Entscheidungen unserer Regierung werden endgültig und ohne Berufungsmöglichkeit sein.

In die nichtjüdischen Gesellschaften haben wir Zwietracht und Widerspruch gepflanzt und tief verwurzelt. Der einzig mögliche Weg, darin die Ordnung wiederherzustellen, ist die Anwendung unbarmherziger Maßnahmen, welche die unwiderstehliche Macht der Staatsgewalt zeigen. Dabei darf keine Rücksicht auf die Opfer genommen werden, die dabei fallen; sie leiden für die Wohlfahrt der Zukunft. Die Erreichung dieser Wohlfahrt, selbst unter schwersten Opfern, ist die Pflicht jeder Regierung, die als Rechtfertigung ihres Daseins nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten kennt. Die Hauptsicherung für die Stetigkeit der Herrschaft ist die Stärkung des Nimbus der Macht. Dieser Nimbus wird durch eine majestätisch Unbeugsamkeit der Macht erlangt, die auf ihrem Antlitze das Sinnbild der Unverletzlichkeit aus einem mystischen Grund tragen soll: – die von Gott Auserwählten. So war bis heute die russische Selbstherrschaft beschaffen, der einzige Feind, den wir in der Welt hatten – abgesehen vom Papsttum. Vergegenwärtigen Sie sich das Beispiel, als Italien, bluttriefend, Sulla nicht ein Haar krümmte, obwohl er das Blut desselben vergossen hatte: Sulla genoß in den Augen des Volkes eine Vergötterung eben wegen seiner Macht, obgleich es von ihm in Stücke zerrissen worden war. Aber seine unerschrockene Rückkehr nach Italien verlieh ihm Unverletzlichkeit. Das Volk tastet den nicht an, der es durch seine Kühnheit und Geisteskraft hypnotisiert.

2. Mittlerweile jedoch, bis wir in unser Königreich kommen, werden wir den entgegengesetzten Weg beschreiten: wir werden in allen Ländern der Welt freimaurerische Logen gründen und vermehren und in ihnen alle Persönlichkeiten anlocken, die in der Öffentlichkeit hervorragen können oder es schon tun. Denn diese Logen werden unser hauptsächlichstes Auskunftsbüro und Einflußmittel sein. Wir werden alle diese Logen unter unsere Zentralverwaltung bringen, die wir allein kennen und die den anderen gänzlich unbekannt, ist, nämlich die Oberleitung durch unsere gelehrten Ältesten. Die Logen werden ihre Vorsitzenden haben, welche die Weisungen der geheimen Oberleitung durch ihre Person decken und die Losungen und Anweisungen weitergeben. In diesen Logen werden wir den Knoten schlingen, der alle revolutionären und liberalen Elemente zusammenhält. Sie werden sich aus allen Gesellschaftsschichten zusammensetzen. Die geheimsten politischen Pläne werden uns bekannt sein und am Tage ihrer Verwirklichung von unserer Hand geleitet werden. Unter den Gliedern dieser Logen werden sich fast alle Polizeispitzel der internationalen und nationalen Politik befinden. Die Polizei ist für uns unentbehrlich, um nach Bedürfnis gegen diejenigen vorzugehen, die sich nicht unterwerfen wollen; auch um die Spuren unserer Handlungen zu verwischen, Vorwände für Unzufriedenheit zu liefern usw.

Am liebsten treten geistige Arbeiter in die Logen ein. Sie sind zwar meist ganz intelligent, aber wir können doch ohne Schwierigkeit mit ihnen verfahren und sie dem von uns erdachten Mechanismus eingliedern. Wenn diese Welt erschüttert wird, werden sie meinen, wir hätten sie erregt, um die öffentliche Ruhe zu zerstören. Wenn aber in ihrer Spitze ein Plan geschmiedet werden sollte, dann wird an dessen Spitze kein anderer als einer unsrer treuesten Diener stehen. Natürlich leiten wir und niemand anderes die freimaurerischen Tätigkeiten, denn wir wissen, warum wir führen, wir kennen das letzte Ziel aller Vorgänge. Die Gojim, ohne Kenntnis der Beweggründe, sehen nicht einmal die nächstliegenden Folgen. Sie begnügen sich gewöhnlich mit der augenblicklichen Anerkennung und Befriedigung ihrer Selbstschätzung bei der Ausführung ihrer Gedanken. Sie merken nicht einmal, daß sie nicht von ihren eigenen Gedanken, sondern von unseren Einflüsterungen geleitet werden …

Die Gojim treten in die Logen ein aus Neugier oder in der Hoffnung, auch eine Feder beim Rupfen des öffentlichen Huhnes zu erlangen; einige von ihnen, weil sie sich gern vor einem größeren Zuhörerkreis über ihre phantastischen Pläne reden hören. Sie dürsten nach Erfolg und Beifall, womit wir natürlich sehr freigebig sind. Der Grund, weshalb wir ihnen diesen Erfolg verschaffen, ist der: wir können so ihre Selbstüberhebungen ausnützen, daß sie in ihrer Verblendung dann um so williger unseren Einflüsterungen folgen. Sie sind dabei nicht auf der Hut und glauben, daß ihre eigene Unfehlbarkeit ihnen diese Gedanken eingibt, ohne zu merken, daß sie diese von anderen borgen … Sie können sich nicht vorstellen, bis zu welchem Grade der unbewußten Naivität auch die klügsten Gojim gebracht werden können in bezug auf die hohe Meinung von sich selber, und wie leicht ihnen daneben durch den kleinsten Mißerfolg der Mut genommen werden kann, wenn jener auch nur im Ausbleiben des Beifalls bestände, wie sie andererseits zu sklavischer Unterwerfung herabgedrückt werden können, wenn ihnen neue Erfolge in Aussicht stehen … So sehr, wie die Unseren den Erfolg verachten, wenn sie nur ihre Pläne durchführen können, so sehr sind die Gojim gewillt, einen Plan gutzuheißen, wenn sie nur für ihre Person Erfolg dadurch haben. Diese ihre Geisteshaltung erleichtert unsere Aufgabe wesentlich, sie für unsere Zwecke dienstbar zu machen. Diese Tiger von Gestalt haben die Seele von Schafen, und der Wind bläst ungehindert durch ihre Schädel. Wir haben sie auf das Steckenpferd eines Gedankens gesetzt: das Aufgehen der Persönlichkeit in einer sinnbildlichen Gesamtheit … Sie haben nicht den Verstand, um zu erkennen, daß dieses Steckenpferd eine offenbare Verletzung des wichtigsten Naturgesetzes ist, durch welches seit der Erschaffung der Welt jedes Einzelwesen verschieden von dem anderen geschaffen wurde, eben zu dem Zweck, die Mannigfaltigkeit zu erreichen …

Wenn wir die Gojim zu dieser Höhe stupider Blindheit bringen konnten, so ist das ein schlagender Beweis für den Grad, in dem der Verstand der Gojim im Vergleich mit dem unseren in der Entwicklung zurückgeblieben ist. Und das verbürgt uns hauptsächlich den Erfolg.

3. Und wie weitblickend waren unsere gelehrten Ältesten in den alten Zeiten, als sie sagten, daß man, um ein großes Ziel zu erreichen, kein Mittel verschmähen und die Opfer nicht zählen dürfe, die um jenes Zieles willen fallen … Wir haben die Opfer aus dem tierischen Geschlechte der Gojim nicht gezählt, wenn wir auch manchen der Unseren geopfert haben. Dafür haben wir uns aber jetzt schon eine Stellung verschafft, die wir uns kaum träumen ließen. Die vergleichsweise kleine Zahl der Opfer zur Zahl der Unseren hat unsere Nation vor dem Untergange bewahrt.

Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller. Darum ist es besser, jene diesem Ende näherzubringen, die unseren Zielen hinderlich sind, als uns, die Schöpfer des Werkes. Wir gebrauchen die Freimaurer in einer Weise, daß niemand, nicht einmal das Opfer unseres Todesurteils selbst, jemals Verdacht schöpfen kann; sie sterben alle, wenn es erforderlich ist, wie von einer gewöhnlichen Krankheit … Selbst die Bruderschaft, die das weiß, wagt nicht zu protestieren. Durch solche Maßnahmen haben wir in der Freimaurerei allen Widerstand gegen unsere Befehle unterdrückt. Während wir den Gojim Liberalismus predigen, halten wir zugleich unser eigenes Volk und unsere Agenten in einem Zustand der bedingungslosen Unterwerfung.

4. Unter unserem Einfluß ist die Durchführung der Gesetze der Gojim auf ein Mindestmaß herabgesetzt worden. Das Ansehen des Gesetzes ist durch die liberalen Auslegungen zerstört worden. In den wichtigsten und grundlegenden Angelegenheiten und Fragen entscheiden die Richter so, wie wir es ihnen vorschreiben und sehen die Dinge in dem Licht, in das wir sie vor der nichtjüdischen Verwaltung einhüllten – natürlich durch die Leute, die unsere Werkzeuge sind, wenn es auch den Anschein hat, als hätten wir nichts mit ihnen zu tun, durch Zeitungsnachrichten oder andere Mittel … Sogar Senatoren und höhere Verwaltungsbeamte nehmen unsere Ratschläge an. Der naive, rohe Verstand der Gojim kann nicht beobachten und zerlegen, noch weniger voraussehen, wohin eine gewisse Fragestellung und Entscheidung zielt.

Aus diesem Unterschied der Geistesverfassung zwischen den Gojim und uns kann man klar das Siegel unserer Auserwähltheit und unseres höheren Wertes an Menschlichkeit erkennen, im Gegensatz zu dem rohen Geist der Gojim. Ihre Augen sind offen, aber sie sehen nichts vor sich und erfinden nichts (höchstens materielle Dinge). Danach ist es klar, daß uns die Natur selbst dazu bestimmt hat, die Welt zu führen und zu beherrschen.

5. Wenn die Zeit unserer offenen Herrschaft kommt, da wir ihre Segnungen verkünden können, werden wir alle Gesetzmäßigkeiten wiederherstellen. Alle unsere Gesetze werden kurz, klar, beständig sein, ohne irgendwelche Auslegung, so daß sie jeder verstehen kann. Der Hauptzug, der durch sie hindurchgehen wird, ist die Unterwerfung unter unsere Anordnungen, und dieser Grundsatz wird unerbittlich durchgeführt werden. Jeder Mißbrauch wird dann verschwinden infolge der Verantwortlichkeit der Beamten vor den Inhabern der obersten Gewalt.

Ein Mißbrauch der Staatsgewalt durch die mittleren und unteren Beamten wird so streng bestraft werden, daß niemand sich unterfangen wird, seine Machtbefugnisse zu überschreiten. Wir werden argwöhnisch jede Handlung der Verwaltung verfolgen, von der der glatte Lauf der Staatsmaschinerie abhängt, denn Nachlässigkeiten hierin erzeugen überall Verwirrung. Kein einziger Fall der Ungesetzlichkeit oder des Mißbrauchs wird ohne exemplarische Bestrafung durchgelassen werden.

Die Verhehlung von Verbrechen, Einverständnis zwischen Verwaltungsbeamten – alle diese Übel werden nach den ersten Beispielen strenger Bestrafung verschwinden. Der Nimbus unserer Macht verlangt angemessene, d.h. grausame Strafen für die geringste Übertretung um des persönlichen Vorteils willen. Die Leidtragenden werden, wenn ihre Bestrafung auch zu hart erscheinen mag, als Soldaten gelten, die auf dem Schlachtfelde der Verwaltung fallen, um der Staatsgewalt, der Politik, des Gesetzes willen, die es nicht erlauben, daß jemand, der die Zügel des Staatskarrens hält, die öffentliche Straße verläßt, um auf seine privaten Nebenwege einzubiegen. So werden unsere Richter wissen, daß sie den Grundsatz der Gerechtigkeit verletzen, wenn sie törichte Milde walten lassen. Die Rechtsprechung ist zur exemplarischen Belehrung des Menschen durch Strafen für Fehltritte bestimmt und nicht zur Entfaltung des weichen Gemütes der Richter … Solche Eigenschaften mögen im privaten Leben gezeigt werden, aber nicht in einer öffentlichen Angelegenheit, die die erzieherische Grundlage des menschlichen Lebens bildet.

Unsere Richter werden nicht über 55 Jahre hinaus im Amte bleiben, erstens, weil alte Leute eigensinniger an Vorurteilen festhalten und sich schwerer neuen Bestrebungen unterwerfen, und zweitens, weil wir durch den Wechsel das Abhängigkeitsgefühl im Beamtenkörper wachhalten. Wer seinen Posten behalten will, wird uns blind zu dienen haben. Im allgemeinen werden wir nur die zu Richtern wählen, die vollständig begreifen, daß es ihre Aufgabe ist: zu strafen und die Gesetze anzuwenden, und nicht über liberale Anschauungen zu träumen auf Kosten des Erziehungsplanes des Staates – wie die Gojim sich heute einbilden, es zu dürfen … Durch diesen häufigen Wechsel der Richterschaft wird auch die Geschlossenheit und das Standesbewußtsein der Beamtenschaft zerstört. Alle werden an die Belange der Regierung gebunden sein, von der ihr Schicksal abhängt. Die junge Generation der Richter wird in ganz bestimmten Ansichten über die Unzulässigkeiten eines Mißbrauchs erzogen werden, der die bestehende Ordnung unserer Untertanen untereinander stören könnte …

Heutzutage lassen die Richter der Gojim allen möglichen Verbrechen Schonung angedeihen, weil sie von ihrem Amte keine rechte Vorstellung haben, weil die Herrscher der Gegenwart bei der Ernennung der Richter versäumen, ihnen das rechte Pflichtgefühl einzuschärfen. Wie ein rohes Tier seine Jungen der Jagd nach Beute überläßt, so verschaffen die Gojim ihren Untertanen Futterplätze, ohne ihnen zu erklären, zu welchem Zwecke ein solcher Platz geschaffen wurde. Darum wird die Stellung der Regierung durch ihre eigene Beamtenschaft untergraben.

6. Lassen Sie uns aus den Ergebnissen dieses Zustandes jetzt eine andere Lehre für unsere Regierung ziehen.

Wir werden den Liberalismus aus allen strategisch wichtigen Punkten unserer Regierung ausschalten, von denen die Erziehung zur Unterordnung für unseren Staatsaufbau abhängt. Solche Stellen werden ausschließlich von denen besetzt werden, die wir für die Verwaltungs-Laufbahn erzogen haben. Auf den möglichen Einwand, daß die Pensionierung der alten Beamten den Staatshaushalt zu sehr belastet, antworte ich erstens, daß wir sie noch mit irgendeinem privaten Dienst versehen werden, und zweitens, daß, wie ich schon bemerkt habe, alles Geld der Welt in unseren Händen vereinigt sein wird, infolgedessen hat unsere Regierung keine Kosten zu scheuen …

Unser Absolutismus wird in jeder Beziehung folgerichtig sein. Daher wird unser oberster Wille in jedem Grad beachtet und unbedingt erfüllt werden. Er wird alles Murren, alle Unzufriedenheit irgendwelcher Art unbeachtet lassen und Kundgebungen rücksichtslos durch exemplarische Strafen unterdrücken.

Wir werden das Recht der Berufung abschaffen, über das ausschließlich unsere Regierung verfügen wird, denn wir dürfen unter dem Volke nicht die Vorstellung zulassen, daß unsere Richter falsche Urteile fällen könnten. Wenn aber doch etwas Derartiges vorkommen sollte, werden wir das Urteil aufheben, gleichzeitig aber dem Richter wegen fehlendem Verständnis für seine Pflichten solche exemplarische Strafen auferlegen, daß einer Wiederholung solcher Fälle vorgebeugt wird … Ich wiederhole, daß wir jeden Schritt unserer Beamten überwachen werden, damit das Volk mit uns zufrieden ist; denn es hat das Recht, von einer Regierung eine gute Beamtenschaft zu verlangen.

Unsere Regierung wird das Aussehen einer patriarchalischen väterlichen Vormundschaft seitens des Herrschers haben. Unser eigenes Volk und unsere Untertanen werden in ihm einen Vater erkennen, der für jeden einzelnen sorgt und die Beziehungen der Untertanen zueinander in liebevoller Sorge überwacht. Sie werden dann von dem Gedanken beherrscht sein, daß sie diese Vormundschaft und Führung gar nicht entbehren können, wenn sie in Frieden und Ruhe leben wollen. Sie werden die Selbstherrschaft des Herrschers mit einer an Vergötterung grenzenden Ergebenheit anerkennen, besonders wenn sie davon überzeugt sind, daß unsere Beamten auf ihren Posten nicht für sich handeln, sondern nur blindlings ihre Vorschriften erfüllen. Sie werden sich freuen, daß wir alles in ihrem Leben so gut verordnet haben, wie es weise Eltern tun, die wünschen, ihre Kinder in Pflichtbewußtsein und Gehorsam zu erziehen. Denn die Völker der Welt sind hinsichtlich der Geheimnisse unserer Politik allezeit nur unmündige Kinder, und genau dasselbe sind auch ihre Regierungen.

7. Wie Sie sehen, meine Herren, halte ich unsere Zwingherrschaft für recht und billig. Das Recht, Pflichterfüllung zu erzwingen, ist die unmittelbare Pflicht einer Regierung, die ihren Untertanen ein Vater ist. Sie hat das Recht, der Machtausübung, um von der Wohltat Gebrauch zu machen, die Menschheit nach jener Ordnung zu leiten, die von der Natur gegeben ist, nämlich der Unterordnung. Alles in der Welt befindet sich in einem Zustand der Unterordnung; wenn nicht vor den Menschen, dann zu den Umständen oder der eigenen inneren Veranlagung, in allen Fällen vor dem Stärkeren. Und so werden wir die stärkeren sein um des Guten willen.

Wir müssen ohne Zögern einzelne opfern, die die von uns gewollte Ordnung stören. Denn in der exemplarischen Bestrafung des Bösen liegt eine große erzieherische Aufgabe.

Wenn der König von Israel die Krone auf sein heiliges Haupt setzt, die ihm Europa anbietet, wird er der Patriarch der Welt werden. Die unvermeidbaren Opfer, die dies kostet, werden nie die Zahl der Opfer erreichen, die im Laufe der Jahrhunderte von der Herrscherbegier und Eifersucht der nichtjüdischen Regierungen verschlungen wurden.

Unser König wird mit den Völkern in dauernder Verbindung stehen. Er wird ihnen von den Tribünen Reden halten, deren Inhalt zu gleicher Zeit über die ganze Welt verbreitet wird.

XVI.

Um zu verhüten, daß sich außer dem unseren andere geistige Kraftmittelpunkte bilden, werden wir die erste Stufe der Sammlung, die Hochschulen beschneiden, indem wir ihnen neue Richtlinien vorschreiben. Ihre Beamten und Professoren werden für ihr Amt nach besonderen geheimen Plänen vorbereitet, von denen sie nicht ungestraft ein Jota abweichen dürfen. Sie werden mit besonderer Vorsicht ernannt und so gestellt werden, daß sie ganz von der Regierung abhängig sind.

Wir werden aus dem Lehrplan das Staatsrecht ausschließen sowie alles, was politische Fragen berührt. Diese Dinge werden von ein paar Dutzend Personen gelehrt werden, die wir wegen ihrer hervorragenden Fähigkeiten aus der Zahl der Eingeweihten auswählen. Die Universitäten dürfen nicht länger aus ihren Hörsälen Schwärmer entsenden, die Verfassungspläne ersinnen wie eine Komödie oder Tragödie, und die sich mit politischen Fragen befassen, von denen selbst ihre eigenen Väter keine Ahnung hatten.

Die schlecht angewandte Kenntnis vieler von politischen Fragen schafft nur utopistische Träumer und schlechte Untertanen, wie Sie selbst an dem Beispiel der Universitätserziehung der Gojim auf diesem Gebiete sehen können. Wir müssen in ihre Erziehung alle jene Grundsätze einfügen, die die Staatsordnung so glänzend zerstört haben. Aber wenn wir dann zur Macht gelangt sind, werden wir jeden störenden Untertan aus der Erziehung ausschließen und aus der Jugend gehorsame Kinder der Staatsgewalt machen, die den Herrscher lieben als die Quelle und Hoffnung des Friedens und der Ruhe.

Den Klassizismus, der auch eine Art Studium der alten Geschichte ist, in der sich mehr schlechte als gute Beispiele finden, werden wir durch das Studium der Zukunftsfragen ersetzen. Wir werden aus dem Gedächtnis alle Tatsachen früherer Jahrhunderte auslöschen, die uns unerwünscht sind und nur jene bewahren, welche die Irrtümer der Gojimregierungen schildern. Im Vordergrund des Lehrplanes wird das Studium des praktischen Lebens stehen, der Pflichten der Ordnung, der Beziehungen des Volkes unter sich, des Vermeidens schlechter und selbstischer Beispiele, welche die Saat des Bösen verbreiten, und ähnliche Fragen erzieherischer Art. Er wird in besondere Pläne für jeden Lebensberuf und -stand zerfallen, keineswegs aber das Leben verallgemeinern. Diese Behandlungsweise der Frage ist von besonderer Bedeutung.

2. Jeder Berufsstand muß in strengen Grenzen gehalten werden, entsprechend seiner Bestimmung und Wirksamkeit im Leben. Der hervorragend Begabte hat es immer ermöglicht und wird es auch künftig ermöglichen, in höhere Stände hineinzugelangen, aber es wäre eine vollkommene Torheit, um dieser seltenen gelegentlichen Ausnahmen willen Mittelmäßige in höhere Stände zu lassen. Auf diese Weise raubt der Unbegabte jenen die Plätze, die in diese Stände nach Geburt oder Tüchtigkeit gehören. Sie wissen selbst, wie das alles bei den Gojim geendet hat, die diesen schreienden Unsinn zuließen.

Damit die Herrscher fest in Herzen und Gedanken seiner Untertanen sitze, muß während seiner Wirksamkeit die ganze Nation in Schulen und Plätzen über seine Absichten, Handlungen und alle seine Wohltaten unterrichtet werden.

Wir werden jede Lehrfreiheit abschaffen. Lernende jedes Alters werden das Recht haben, sich mit ihren Eltern in den Erziehungsanstalten wie in einem Klub zu versammeln. Während dieser Versammlungen an den Feiertagen werden die Lehrer freie Vorlesungen über alle möglichen Fragen des menschlichen Lebens halten, z.B. die Gesetze, die Grenzen, die den unbewußten Beziehungen gezogen sind, und schließlich über die Philosophie neuer Lehrmeinungen, die der Welt noch nicht erklärt worden sind. Diese Lehrmeinungen werden wir zu einem Glaubensdogma erheben als Übergangszustand zu unserem Glauben. Zur Vollendung dieser Erklärung unseres Aktionsplanes für Gegenwart und Zukunft werde ich Ihnen ein paar theoretische Grundsätze vorlesen.

Mit einem Worte: wir wissen durch die Erfahrung mancher Jahrhunderte, daß das Volk nach Ideen lebt und von ihnen geleitet wird, daß diese Ideen vom Volke nur durch die Erziehung aufgenommen werden, die jedem Alter angepaßt ist, aber sich natürlich in ihren Maßnahmen ändert. So werden wir künftig das Aufkeimen jeder freien Meinung zu verhindern wissen und allein die öffentliche Meinung beherrschen. Die Zügelung des Denkvermögens ist schon ein Teil im sog. Lehrplan der Ziellehre, deren Zweck es ist, die Gojim zu gedankenlosen Tieren zu machen, die geduldig auf das warten, was man ihnen vorsetzen wird, um sich eine Vorstellung davon machen … In Frankreich hat schon einer unserer besten Agenten, Bourgeois, einen neuen Lehrplan mit unserem Anschauungsunterricht veröffentlicht.

XVII.

Die Ausübung des Advokatenberufs erzeugt kalte, grausame, zähe, unsittliche Menschen, die überall einen unpersönlichen, rein formalen Standpunkt einnehmen. Sie sind gewöhnt, den Wert einer Sache darin zu suchen, wie sie sich verteidigen lasse, und nicht in ihrer Wirkung auf die öffentliche Wohlfahrt. Gewöhnlich lehnen sie es nie ab, irgend etwas zu verteidigen, sie streben nach Freisprechung um jeden Preis, sie wissen die geringste Lücke im Gesetz wahrzunehmen und entsittlichen dadurch die Rechtsprechung. Aus diesen Gründen werden wir diesen Beruf in dem engen Rahmen halten, der ihm innerhalb des öffentlichen Lebens zukommt. Sie sollen künftig als Staatsbeamte den Richtern gleichgestellt werden, dürfen sich aber nicht mehr mit den Parteien in Verbindung setzen; sie werden ihre Sache nur vom Gerichtshofe erhalten und sie auf Grund der Berichte und Aktenstücke studieren.

Sie werden ihre Kunden ja nach den Tatsachen verteidigen, nachdem jene vor Gericht gehört worden sind. Sie werden eine Entschädigung ohne Rücksicht auf den Wert ihrer Verteidigung erhalten. Dadurch sollen sie mehr zu Berichterstattern in Gerichtsangelegenheiten zugunsten der Gerechtigkeit werden, im Gegensatz zum Anwalt, der ein Parteigänger der Prozessierenden ist; dadurch werden die Verhandlungen auf den Gerichten abgekürzt werden. Auf diese Weise werden wir eine ehrliche, unvoreingenommene Verteidigung schaffen, die nicht von persönlichen Belangen, sondern von der Überzeugung geleitet wird. Damit werden auch die gegenwärtigen Machenschaften unter den Advokaten verhindern, die nur den gewinnen lassen, der am meisten zahlt.

2. Wir haben von jeher dafür gesorgt, die Priesterschaft der Gojim in ihrem Ansehen herabzusetzen und sie ihres Einflusses auf die Massen zu berauben, da sie sonst auch heute noch ein großes Hindernis für uns sein könnte. Tatsächlich ist ihr Einfluß auf die Völker der Welt geringer geworden. Überall wird Gewissensfreiheit gelehrt, so daß uns heute nur noch ein paar Jahre von dem Augenblick trennen, da der Zusammenbruch der christlichen Religion vollkommen sein wird. Mit anderen Religionen werden wir noch weniger Schwierigkeiten haben, aber jetzt ist nicht die Zeit, darüber zu reden. Wir werden die Geistlichkeit künftig in so engem Rahmen halten, daß sich ihr Einfluß im umgekehrten Verhältnis zu ihrer früheren Bedeutung bewegt.

Wenn endlich die Zeit gekommen ist, die Päpstliche Macht zu zerstören, wird der Finger einer unsichtbaren Hand die Völker auf den Vatikan hinweisen. Wenn sich jedoch die Nationen auf ihn werfen, werden wir uns den Anschein seiner Verteidigung geben, als ob wir übermäßiges Blutvergießen verhindern wollten. Durch diesen Vorwand werden wir in seine innersten Verhältnisse eindringen und nicht früher wieder herausgehen, als bis wir die päpstliche Macht völlig in der Hand haben.

Der König der Juden wird der wahre Papst des Weltalls sein, der Patriarch einer unsichtbaren Kirche.

Bis dahin aber werden wir, während wir die Jugend der Gojim in traditionellen Religionen erziehen, öffentlich die bestehenden Kirchen nicht antasten. Wir werden sie nur durch scharfe Kritik bekämpfen, die darauf angelegt ist, ihre Zersetzung hervorzurufen …

3. Im allgemeinen werden wir also weiterhin in allen Staatsangelegenheiten und Religionen die Unfähigkeit der Gojim bloßstellen und dabei immer die verächtlichen Ausdrücke anwenden, um durch alle Mittel ihr Ansehen zu vermindern, und die öffentlichen Angelegenheiten als eine Sache hinzustellen, der nur der Genius unsres begabten Stammes gewachsen ist.

Unser Königreich wird eine Apologie des Gottes Wischnu sein: in hundert Händen werden wir die Triebfedern der sozialen Maschinerie halten. Wir werden alles ohne Hilfe der Polizei erfahren, die wir nur geschaffen haben, um den Spielraum der Gojim zu vermindern, die im übrigen aber unsere Regierung nur am Sehen hindert. Nach unserem Plane wird ein Drittel unsrer Untertanen die übrigen beobachten, aus Pflicht, als ein freiwilliger Dienst am Staate. Es wird dann keine Schande sein, ein Späher und Unterweiser zu sein, sondern ein Verdienst. Unbegründete Angebereien werden wir jedoch grausam bestrafen, damit sie sich nicht zum Mißbrauch dieses Rechtes entwickeln.

Unsere Agenten werden wir sowohl aus den höheren als auch aus niederen Kreisen der Gesellschaft nehmen, aus den Verwaltungsbeamten, die ihre Zeit mit Vergnügungen ausfüllen, Schriftleitern, Druckern und Verlegern, Buchhändlern, Angestellten und Verkäufern, Arbeitern, Kutschern, Dienern usw. Diese polizeiliche Körperschaft, die keinerlei Rechte hat und nichts auf eigene Faust unternehmen kann und daher eine Polizei ohne Gewalt ist, wird nur Zeugnis ablegen und Bericht erstatten. Die Beurkundung ihrer Berichte und Feststellungen wird von einer Gruppe von verantwortlichen Kontrollbeamten der politischen Angelegenheiten abhängen, während die eigentliche Festnahme von der Gendarmerie oder der Stadtpolizei ausgeführt werden wird. Jemand, der von dem, was er über politische Fragen hört und sieht, keine Meldung erstattet, wird wegen politischer Hehlerei zur Verantwortung gezogen.

In unserem, die ganze Welt umfassenden Königreich wird jeder Untertan verpflichtet sein, dem Staate in dieser Beziehung zu dienen, genau so, wie heute unsere Brüder verpflichtet sind, auf eigene Gefahr Abtrünnige des Kahals anzuzeigen, selbst wenn es die Glieder der eigenen Familie sind, und ebenso jeden, der dabei gesehen wurde, wie er etwas den jüdischen Sittenvorschriften Gegensätzliches tat.

Ein solcher Späherdienst wird Mißbräuche der Amtsgewalt, Bestechlichkeit und alle Fehler ausrotten, die wir künstlich unter den Gojim großgezogen haben. Wir werden die Ordnung wiederherstellen, nachdem es früher unsere Aufgabe war, zweifelhafte Elemente in wichtige Stellungen zu bringen, damit sie bei ihrer Tätigkeit Gelegenheit hatten, ihre schlechten Neigungen – Vorurteile, eigenmächtige Ausübung der Staatsgewalt, vor allem Bestechlichkeit – zu entfalten und dadurch die öffentliche Ordnung zu untergraben.

XVIII.

Wenn es für uns nötig sein sollte, die strengen Maßnahmen der geheimen Überwachung zu verstärken (das verhängnisvollste Gift für das Ansehen der Staatsgewalt), werden wir eine scheinbare Unordnung hervorrufen oder irgendeine Kundgebung der Unzufriedenheit, die dann ihren Ausdruck durch das Zusammenwirken geschulter Redner findet. Um diese Redner werden sich alle versammeln, die solche Äußerungen gern hören. Das wird uns den Vorwand geben für Haussuchungen und Überwachungen durch unsere Agenten, die wir unter die nichtjüdische Polizei gesteckt haben.

Da die Mehrzahl der Verschwörer aus Abenteuerlust handelt, um dann prahlen zu können, werden wir sie nicht anrühren, solange sie nicht zu verbrecherischen Handlungen greifen, sondern nur Beobachter in ihre Mitte entsenden … Es darf nicht vergessen werden, daß das Ansehen der Staatsgewalt vermindert wird, wenn sie häufig Verschwörungen gegen sich entdeckt: dann vermutet man ein Bewußtsein eigener Schwäche bei ihr, oder, was noch schlimmer ist, der Ungerechtigkeit. Sie wissen, daß wir das Ansehen der Goikönige durch häufige Angriffe auf ihr Leben seitens unserer Agenten zerstört haben. Die Täter waren blinde Schafe unserer Herde und leicht durch ein paar liberale Phrasen zu Verbrechen zu bewegen, wenn diese nur einen politischen Anstrich hatten. Wir werden die Herrscher dazu zwingen, ihre Schwäche einzugestehen, indem sie öffentliche Maßnahmen der Geheimen Überwachung ankündigen; und so werden wir das Vertrauen zur Staatsgewalt zerstören.

Unser König der Juden wird nur durch die unbedeutendste Wache geheim geschützt, da wir den Gedanken gar nicht aufkommen lassen werden, als ob es einen Aufstand gegen ihn geben könne, mit dem er nicht fertig werden würde und vor dem er sich verstecken müßte.

Wollten wir den Gedanken des Königsmordes aufkommen lassen, wie es die Gojim getan

haben und noch tun, so würden wir damit ein Todesurteil unterschreiben; wenn nicht für unseren Herrscher, so doch für seine Dynastie.

Wir werden den Schein zu wahren wissen, daß unser Herrscher seine Kraft nur zum Vorteil der Nation verwende und in keiner Weise für eigene oder dynastische Zwecke. Darum wird seine Macht von den Untertanen selbst geachtet und behütet werden. Sie wird vergöttert werden in dem Glauben, daß mit ihr die Wohlfahrt jedes Staatsbürgers verknüpft ist, denn von ihr wird alle Ordnung im Leben des Volkes abhängen …

2. Der Schutz des Königs durch äußere Machtmittel ist ein Eingeständnis von dessen Schwäche.

Unser Herrscher wird, wenn er sich vor dem Volke zeigt, immer von einer Schar scheinbar neugieriger Männer und Frauen umgeben sein, die wie zufällig ihn in den ersten Reihen umstehen. Sie werden die Reihen der übrigen zurückhalten, anscheinend um der Ordnung willen. Das wird für die anderen als Beispiel wirken, sich ebenfalls zurückzuhalten. Wenn ein Bittsteller mit einem Gesuch in der Hand unter dem Volke erscheint, der seinen Weg durch die Reihen erzwingen will, so müssen die ersten Reihen das Gesuch ergreifen und es vor den Augen des Bittstellers dem Herrscher übergeben. So werden alle wissen können, daß die Bittschrift ihren Bestimmungsort erreicht und dem König selbst zur Kenntnis gelangt. Der Nimbus der Macht verlangt, daß das Volk sagen kann, „Wenn der König wüßte!“ oder „Der König wird es erfahren.“

Mit der Errichtung einer offiziellen Überwachung verschwindet das geheimnisvolle Ansehen der Staatsgewalt; laßt eine gewisse Frechheit zu, und sofort hält sich jeder für unfehlbar. Der Aufwiegler ist sich seiner Stärke bewußt und lauert auf die günstigste Gelegenheit, einen Angriff auf die Staatsgewalt zu unternehmen … Den Gojim haben wir zwar etwas anderes vorgeredet, aber die Erfahrung hat gelehrt, welche schlimmen Folgen die offenen Schutzmaßregeln hatten …

Anschläge auf uns werden bei dem ersten Verdacht niedergeschlagen werden; die Furcht vor einem möglichen Irrtum darf nicht dazu führen, Personen entwischen zu lassen, die eines politischen Verbrechens verdächtig sind. Denn in diesen Dingen müssen wir buchstäblich unbarmherzig sein. Wenn es vielleicht in einfachen Straffällen möglich sein kann, auch die Beweggründe des Angeklagten zu erörtern, so ist dies doch bei solchen Personen ganz unmöglich, die sich ein Urteil über Dinge anmaßen, von denen niemand außer der Regierung etwas verstehen kann … Und nicht alle Regierungen verstehen sich auf ihre wahre Staatskunst.

XIX.

Wenn wir auch kein selbständiges Einmischen in die Politik erlauben, so werden wir doch zu Fragestellungen und Vorschlägen für die Regierung ermutigen und alle Pläne für die Verbesserung der Lage des Volkes prüfen. Das wird uns die Mißstände und Wünsche unserer Untertanen enthüllen, denen wir dann entweder Beachtung schenken oder sie weise und wohlwollend widerlegen, um so die Kurzsichtigkeit dessen, der ungerecht urteilt, zu beweisen.

Die Aufwiegelei ist nichts anderes als das Kläffen eines Schoßhundes gegen einen Elefanten. Für eine gut gegliederte Regierung ist ein solches Gekläff ohne Bedeutung, da der Schoßhund die Stärke des Elefanten gar nicht kennt. Man braucht nur durch ein gutes Beispiel die verschiedene Bedeutung beider zu zeigen, und die Schoßhunde werden aufhören zu kläffen und mit dem Schwanze wedeln, wenn sie einen Elefanten erblicken.

Anmerkung:

Die markierten Stellen waren Gegenstand in diesem Artikel:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/07/28/gauland-macht-den-ebene-2-kasper/

Es ist erstaunlich, wie gut Fälschung und heutige Wirklichkeit übereinstimmen.

Um den politischen Verbrechern das Ansehen des Helden zu nehmen, werden wir sie vor Gericht in eine Reihe von Dieben, Mördern und allen anderen abscheulichen und schmutzigen Verbrechern stellen. Die öffentliche Meinung wird dann in ihrer Vorstellung diese Verbrechen vermengen und sie mit derselben Verachtung brandmarken.

Wir haben uns bemüht, und ich glaube mit Erfolg, daß die Gojim mit ihren Mitteln gegen den Aufstand nichts erreichen. Aus diesem Grunde haben wir denn auch in der Presse und in Reden, sowie in geschickt zusammengestellten Schulbüchern für die Geschichte öffentlich das Martyrium der Aufständler verherrlicht, das diese für den Gedanken des Gemeinwohls auf sich genommen hätten. Dieser Hinweis hat die Schar der Freiheitskämpfer vergrößert und Tausende der Gojim in die Reihen unserer Hammelherde gebracht.

XX.

Heute werden wir das Finanzprogramm berühren, das ich in meinem Bericht an das Ende stellte, weil es das Schwierigste ist, gewissermaßen die Krönung und der entscheidende Punkt in unseren Plänen. Bevor wir darüber sprechen, möchte ich Sie daran erinnern, was ich schon früher andeutungsweise sagte, daß nämlich der Kernpunkt unserer Handlungen auf der Personenfrage beruht.

Wenn wir unser Königreich aufrichten, wird es unsere selbstherrliche Regierung aus Gründen der Selbsterhaltung vermeiden, die Volksmassen übermäßig mit Steuern zu belasten, da wir ja die Rolle eines Vaters und Beschützers spielen. Aber da die Staatsverwaltung Geld kostet, ist es nichtsdestoweniger notwendig, die erforderlichen Summen hereinzubekommen. Sie wird daher die Frage des Gleichgewichts auf diesem Gebiete mit besonderer Sorgfalt ausarbeiten.

1. Unsere Regierung wird von der Vorstellung (Fiktion) ausgehen, daß alles im Staate dem König gehört (was leicht in die Wirklichkeit umgesetzt werden könnte). So wird sie imstande sein, auf gesetzlichem Wege alle Summen zu enteignen, die sie für ihre Zwecke braucht. Daraus ergibt sich, daß die Besteuerung am besten durch eine gestaffelte Besitzsteuer erfolgt. Dabei werden die Abgaben in der Form eines Hundertsatzes vom Besitz gezahlt, ohne daß jemand dadurch beengt oder vernichtet wird. Die Reichen müssen beachten, daß es ihre Pflicht ist, einen Teil ihres Überflusses dem Staate zur Verfügung zu stellen, seit der Staat ihnen den sicheren Besitz des Restes ihres Eigentums und das Recht des ehrbaren Gewinns verbürgt. Ich sage des ehrbaren, denn die Kontrolle über das Eigentum wird mit dem Raub unter dem Schein des Rechtes aufräumen.

Die soziale Reform muß von oben kommen, denn die ist reif dafür – sie ist unerläßlich als ein Unterpfand der Ruhe und Ordnung.

Die Besteuerung des armen Mannes ist nur eine Saat der Revolution und schädigt den Staat, der bei der Jagd nach dem Kleinen das Große verfehlt. Abgesehen davon vermindert die Steuer auf die Kapitalisten das Anwachsen des Reichtums in Privathänden. Wenn wir das heute zulassen, so geschieht es, um gegen die Stärke der Gojim – ihre Staatsfinanzen – ein Gegengewicht zu schaffen.

Eine Steuer, die im prozentualen Verhältnis mit dem Kapital wächst. wird ein viel größeres Einkommen ergeben als die gegenwärtige Kopf- und Besitzsteuer, die uns jetzt nur darum nützt, weil sie Verwirrung und Unzufriedenheit unter den Gojim hervorruft.

Die Kraft, auf der unser Königtum ruhen wird, besteht in dem Gleichgewicht und der Bürgschaft des Friedens, um derentwillen es unerläßlich ist, daß die Kapitalisten einen Teil ihres Einkommens abgeben, um den Gang der Staatsmaschinerie zu sichern. Staatsnotwendigkeiten müssen von denen getragen werden, die die Last nicht fühlen, und die genug haben, wovon sie nehmen können.

Eine solche Maßnahme wird den Haß des armen Mannes gegen den reichen zerstören, in dem er eine notwendige finanzielle Hilfsquelle für den Staat erblicken wird. Er wird ferner den Organisator des Friedens und der Wohlfahrt in ihm sehen, seit er erkennen lernte, daß der Reiche es ist, der die notwendigen Staatslasten trägt und die Aufrechterhaltung der Ordnung ermöglicht.

Damit die gebildeten Klassen sich wegen der neuen Steuern nicht beunruhigen, werden sie über die Verwendung ihrer Zahlungen volle Rechenschaft erhalten, mit Ausnahme solcher Summen, die für den Bedarf des Thrones und der Verwaltungseinrichtungen bestimmt sind.

2. Der König selbst wird kein eigenes Vermögen besitzen, da alles im Staate sein Erbgut darstellt, und dieses Vermögen somit im Gegensatz zu dem anderen stehen würde: die Tatsache, daß er Privatmittel besäße, würde das Eigentumsrecht an dem gemeinsamen Besitz aller zerstören.

Verwandte des Regenten müssen, außer seinem Nachfolger, der vom Staate erhalten wird, Staatsämter bekleiden oder arbeiten, um ein Recht auf Einkommen zu erlangen. Das Vorrecht des königlichen Blutes darf nicht zur Plünderung des Staatsschatzes führen.

Kauf, Empfang von Geld oder Erbschaften werden mit einer gestaffelten Stempelsteuer belegt. Jede Besitzübertragung ist ungültig, ob geldliche oder andere, wenn sie ohne Bescheinigung über die gezahlte Steuer erfolgt. Der frühere Inhaber muß unter Umständen die Zinsen für die Steuer zahlen von dem Augenblick der Übertragung an bis zur endgültigen Erklärung der Übertragung. Umsatzscheine müssen wöchentlich bei dem örtlichen Schatzamt vorgelegt werden mit den Angaben des Namens, Vornamens und dauernden Wohnsitzes des früheren und neuen Inhabers des betr. Besitztumes. Diese Übertragung mit Namensregister muß mit einer bestimmten Summe beginnen, welche die übliche Kaufsumme übersteigt, und dieser überschießende Teil wird der Zahlung der Stempelsteuer eines bestimmten Hundertsatzes der Einheit vorbehalten bleiben.

Sie können sich vorstellen, wie vielfach eine solche Steuer das Einkommen der Gojimstaaten übersteigen würde!

Die Staatsschatzkammer wird einen bestimmten Reservefond zu enthalten haben. Was über diesen hinausgeht, muß wieder in den Umlauf zurückkehren. Mit diesen Summen werden öffentliche Arbeiten ausgeführt werden. Die Schaffung von Arbeitsgelegenheiten dieser Art, die von der Staatskasse gespeist werden, wird die arbeitende Klasse fest mit den Belangen des Staates und der Regierung verknüpfen. Aus diesen Summen wird auch ein Teil für Erfindungen und besonderen Leistungen ausgeworfen werden.

Außer diesen Summen sollte keinerlei Überschuß in den Staatskassen zurückgehalten werden, denn das Geld ist zum Umlauf da, und jede Stockung wirkt störend auf den Gang der Staatsmaschinerie, für die es das Öl ist. Eine Stockung der Ölzufuhr aber muß die geregelte Arbeit der Maschine unterbrechen.

Gerade der Handel mit zinsentragenden Wertpapieren an den Börsen hat solche Stockungen hervorgerufen. Deren Folgen sind zur Genüge bekannt.

Wir werden auch ein Rechnungsamt einrichten, in dem der Herrscher jederzeit eine vollständige Übersicht über die Staatseinnahmen und -ausgaben haben kann, mit Ausnahme des laufenden und eben abgelaufenen Monats, die noch nicht geliefert sein können.

3. Die einzige Person, die keinen Nutzen von einer Beraubung des Staats haben kann, ist die, der ohnehin alles gehört – der Herrscher selbst. Seine persönliche Nachprüfung wird die Möglichkeit des Verschwendens und Verschleuderns von Staatsmitteln ausschalten.

Die Pflichten des Herrschers bei Empfängen um der Hofsitte willen, die soviel unschätzbare Zeit verschlingen, werden aufgehoben werden, damit der Herrscher Zeit für seine eigentlichen Aufgaben hat. So wird seine Kraft nicht durch Schmeichler und Günstlinge zersplittert, die den Thron um der Pracht und des Glanzes willen umgeben, sonst aber für die Belange des Staates nichts übrig haben.

4. Wirtschaftskrisen zur Schädigung der Gojim haben wir lediglich durch Zurückziehung des Geldes aus dem Umlauf hervorgerufen. Große Kapitalien wurden von uns aufgehäuft und so dem Staate entzogen, der dadurch gezwungen war, diese selben Kapitalien als Anleihe von uns zu entnehmen. Diese Anleihen belasteten den Staat mit Zinsen und machten sie zu willenlosen Sklaven der Kapitalisten … Die Umwandlung der kleinen Gewerbe sog die Volkskräfte auf und schwächte damit auch den Staat …

Die jetzige Geldausgabe geschieht meist ohne Überlegung und kann daher die Ansprüche der Arbeiter nicht befriedigen. Der Geldumlauf sollte dem Wachsen der Bevölkerung entsprechen. Darum müssen die Kinder vom Tage ihrer Geburt an als Verbraucher angesehen werden. Die Regelung des Geldumlaufs ist eine wesentliche Frage für die ganze Welt.

Sie werden beobachtet haben, daß die Goldwährung der Untergang der Staaten gewesen ist, die sie einführten, denn es ist nicht möglich gewesen, die Nachfrage nach Gold zu befriedigen, um so weniger, als wir das Gold dem Verkehr soweit als möglich entzogen haben.

Als Grundlage der Währung, welche wir einführen, muß der Lohn einer Arbeitsstunde gelten, ob er nun aus Papier oder aus Holz besteht. Wir werden den Geldbedarf in Übereinstimmung mit den durchschnittlichen Erfordernissen jedes Untertanen bringen, und diese Summe mit der Geburt vermehren, mit jedem Todesfall vermindern.

Die Berechnungen werden von jedem Departement (die französische Verwaltungseinheit), jedem Kreis besonders geführt werden.

Damit die Deckung der Staatsbedürfnisse keinen Aufschub erleidet, werden die Summen und Bedingungen solcher Zahlungen durch eine Verordnung des Herrschers festgesetzt werden; damit wird die Bevorzugung einer Behörde durch ein Ministerium zum Nachteil einer andren aufhören.

Die Staatsrechnungen über Einnahmen und Ausgaben werden Seite für Seite nebeneinander geführt werden, damit sie nicht durch Unübersichtlichkeit verdunkelt werden können.

Die Reformen, die wir in den Finanzeinrichtungen und Grundsätzen der Gojim vorschlugen, werden wir in der Weise umstellen, die niemand beunruhigt. Wir werden darauf hinweisen, daß Reformen notwendig sind infolge der Unordnung der Finanzen, welche die Gojim durch ihre Unregelmäßigkeiten verursacht haben. Die erste Unrichtigkeit, auf die wir hinweisen werden, besteht darin, daß die Gojim ihren Haushaltplan zu knapp bemessen und übersehen, daß er von Jahr zu Jahr anschwillt. Die veranschlagte Summe reicht gewöhnlich für das halbe Jahr. Dann brauchen sie einen Nachtrag, um den ersten Plan zu berichtigen; diesen erschöpfen sie in drei Monaten, worauf sie einen weiteren Nachtrag brauchen. Den Schluß macht ein Ausgleichsplan. Aber da der Voranschlag des folgenden Jahres auf der Summe sämtlicher Zusätze aufgebaut ist, ist er gewöhnlich um 50 % zu niedrig und muß immer wieder überschritten werden. Dank dieser Mißwirtschaft sind die Schatzkammern der Gojimstaaten immer leer. Die Anleihen kommen hinzu und verschlucken den Rest und bringen so alle Gojimstaaten zum Bankrott.

Sie werden verstehen, daß wir eine solche Mißwirtschaft, wie wir sie den Gojimstaaten lehrten, bei uns nicht dulden können.

5. Jede Staatsanleihe beweist Schwäche und einen Mangel an Verständnis für die Rechte des Staates. Anleihen hängen wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Gojimherrscher. Anstatt von ihren Untertanen eine zeitgemäße Steuer zu erheben, kommen sie mit ausgestreckten Händen zu unseren Bankherren betteln. Fremde Anleihen sind Blutegel; es gibt keine Möglichkeit, sie vom Staatskörper zu entfernen, bis sie von selbst abfallen oder der Staat sie abschüttelt. Aber die Gojimstaaten schütteln sie nicht ab, sondern setzen sich immerzu neue an, so daß sie unvermeidlich zugrunde gehen müssen, entkräftet vom freiwilligen Aderlaß.

Was ist eine Anleihe, besonders eine fremde, anderes als eine Blutabzapfung? Sie ist eine Ausgabe von Schuldverschreibungen, die eine Zinsverpflichtung enthalten, entsprechend der Summe des Leihkapitals. Wenn die Anleihe auf 5 % lautet, dann hat der Staat in zwanzig Jahren eine der Anleihe gleiche Summe an Zinsen für nichts gezahlt, in sechzig Jahren die dreifache; und immer bleibt die Schuld noch unbezahlt.

Hiernach ist es klar, daß der Staat nur die letzten Pfennige armer Steuerzahler einzieht, um die Forderungen reicher Fremdlinge zu erfüllen, von denen er Geld geborgt hat, anstatt diese Pfennige für seine eigenen Zwecke ohne hinzukommende Zinsen zu sammeln.

Solange die Anleihe innere waren, steckten die Gojim nur ihr Geld aus den Taschen der Armen in die der Reichen; nachdem wir aber die maßgebenden Personen kauften, um Anleihen im Auslande unterzubringen, floß aller Wohlstand der Staaten in unsere Kassen, und die Gojim begannen, uns den Untertanentribut zu zahlen.

Die Oberflächlichkeit der nichtjüdischen Herrscher in bezug auf Staatsangelegenheiten und die Bestechlichkeit der Minister oder der Mangel an Verständnis für Geldsachen seitens anderer herrschender Personen haben ihre Länder zu Schuldnern unserer Schatzkammern gemacht in solcher Höhe, daß sie unmöglich bezahlt werden können. All das konnte jedoch nicht vollführt werden, ohne einen großen Aufwand an Kosten und Mühen von unserer Seite.

Störungen des Geldumlaufes werden wir nicht zulassen. Daher wird es auch keine zinstragenden Staatspapiere mehr geben, mit Ausnahme einer einprozentigen Schuldverschreibung, so daß auch die Zinszahlung an Blutegel wegfällt, die dem Staate alle Kraft aussaugen. Das Recht zur Ausgabe zinsentragender Papiere wird ausschließlich Industriegesellschaften gegeben werden, die keine Schwierigkeiten haben, von ihrem Gewinne Zinsen zu zahlen, während der Staat ja keine Gewinne aus den geliehenen Geldern zieht; denn der Staat leiht zum Verbrauch und nicht um Geschäfte zu machen.

Industriepapiere werden von den Regierungen gekauft werden, die so aus einem zinszahlenden Schuldner in einen zinsheischenden Gläubiger verwandelt wird. Diese Maßnahme wird Geldstockung, Ausbeutungsgewinne und Müßiggang unmöglich machen – alles Dinge, die unter den Gojim nützlich waren, solange sie sich selber regierten, die aber unter unserer Herrschaft nicht wünschenswert sind.

6. Wie deutlich ist die unentwickelte Denkkraft der blöden, rohen Gojimgehirne in der Tatsache ausgedrückt, daß sie Anleihen mit Zinsverpflichtungen bei uns aufnahmen, ohne zu bedenken, daß sie doch diese selben Summen zuzüglich der Zinssummen aus ihren eigenen Staatstaschen nehmen müssen, wenn sie uns befriedigen wollen. Was wäre einfacher gewesen, als daß sie das benötigte Geld von ihrem eigenen Volke nahmen und die Zinsen sparten?

Aber es ist ein Beweis für den Genius unsres auserwählten Geistes, daß wir ihnen die Sache der Anleihen in einem solchen Lichte zeigen konnten, daß sie schließlich einen Vorteil für sich selbst darin sahen.

Unsere Berechnungen, die wir, wenn die Zeit gekommen ist, vorlegen werden, gründen sich auf jahrhundertelange Erfahrungen, die wir durch Versuche an den Gojimstaaten gewonnen haben. Unsere Vorschläge werden sich durch Klarheit und Entschiedenheit auszeichnen und jedem auf den ersten Blick den Vorteil unserer Neuerungen erkennen lassen. Sie werden jenen Mißbräuchen ein Ende setzen, denen wir die Meisterung der Gojim verdanken, die wir aber nicht in unserem Königreich dulden dürfen.

Wir werden unser Rechnungssystem so schützen, daß weder der Herrscher noch der geringste Beamte auch nur die kleinste Summe unentdeckt ihrer Bestimmung entziehen oder zu anderen Zwecken verwenden kann.

Ohne einen festgelegten Plan kann man unmöglich regieren. Das Verfolgen eines unbestimmten Weges mit unbestimmten Hilfsquellen führt auch Helden und Halbgötter zum Untergang.

Die nichtjüdischen Herrscher haben wir durch Repräsentationspflichten, Feste, Gastmähler usw. absichtlich von ihren Regierungspflichten abgelenkt. Alles das waren nur Kulissen für unsere verborgene Herrschaft. Die Maßnahmen der Höflinge, die den Herrscher in der Regierung vertraten, wurden durch unsere Agenten beeinflußt. Die Kurzsichtigkeit der Gojim ließ sich immer durch bloße Versprechungen hinhalten, daß für die Zukunft Verbesserungen und Sparsamkeit in Aussicht genommen seien … Sparsamkeit wodurch? Durch neue Steuern? Das waren Fragen, die auftauchen konnten, die aber denen, die unsere Entwürfe lasen, nicht einfielen.

Sie wissen, wohin jene Sorglosigkeit geführt hat, bei welchem Grade finanzieller Zerrüttung sie angelangt sind, trotz der erstaunlichen Produktionskraft ihrer Völker …

XXI.

Heute werde ich meinem letzten Berichte noch einige Einzelheiten über die inneren Anleihen hinzufügen. Über auswärtige Anleihen werde ich nichts sagen, da sie uns mit den nationalen Geldern der Gojim gespeist haben; denn für unseren Staat wird es nichts Auswärtiges geben.

Wir haben die Bestechlichkeit der Beamten und die Saumseligkeit der Herrscher benutzt, um unsere Gelder zwei-, drei- und mehrmal wieder hereinzubekommen, indem wir den Gojimregierungen mehr Gelder liehen, als sie brauchen konnten. Könnte das jemand mit uns tun? … Darum werde ich nur die Einzelheiten innerer Anleihen behandeln.

Wenn die Staaten eine Anleihe brauchen, legen sie Zeichnungslisten auf für diejenigen, die staatliche Schuldverschreibungen erwerben wollen. Damit sie von allen erworben werden können, ist der Preis auf 100 oder 1000 festgesetzt. Den ersten Zeichnern wird ein Diskont gewährt. Am nächsten Tage steigt der Preis durch künstliche Mittel, angeblich weil die Nachfrage übergroß ist. Nach einigen Tagen sind die Staatskammern angeblich überfüllt, und es ist mehr Geld darin, als sie brauchen können (warum nehmen sie es dann?!). Es wird gesagt, die ausgeschriebene Geldsumme sei vielmals überzeichnet, und darin liegt der ganze Theatererfolg. – Sehen Sie, sagt man, solches Vertrauen genießen die Schuldverschreibungen der Regierung!

Aber wenn die Komödie zu Ende ist, merkt man, daß man sich nur eine vermehrte Schuld aufgeladen hat. Um die Zinsen zahlen zu können, muß man seine Zuflucht zu neuen Anleihen nehmen, welche die Kapitalschuld nur erhöhen. Und wenn dieser Kredit erschöpft ist, muß man durch neue Steuern – nicht die Anleihe, sondern nur deren Zinsen decken. Diese Steuern sind also eine Schuld, um eine andere Schuld zu decken …

Später kommt die Zeit der Umwandlungen; aber sie setzen nur den Zinsfuß herab, ohne die Schuld zu decken, und außerdem können sie nicht ohne Einwilligung des Geldgebers vorgenommen werden. Bei der Ankündigung der Umwandlung wird vorgeschlagen, das Geld denen zurückzugeben, die ihre Papiere nicht umwandeln lassen wollen. Wenn jeder sein Geld zurückverlangte, würde die Regierung bei ihren eigenen Flügeln gepackt werden und sich ihre Zahlungsunfähigkeit herausstellen. Zum Glück haben es die Untertanen der Gojimregierungen, die nichts von Geldsachen verstehen, immer vorgezogen, an den Staatspapieren zu verlieren und die Zinsen vermindern zu lassen, als sich wiederum Zahlungspflichten aufzuerlegen. Dadurch haben sie ihre Regierungen zuweilen in den Stand gesetzt, ihren Schuldendienst um einige Millionen zu erleichtern.

Heutzutage können diese Kunststücke mit äußeren Anleihen nicht mehr gemacht werden, denn die Gojim wissen, daß wir im gegebenen Falle alle unsere Gelder zurückverlangen würden.

Auf diese Weise wird eine Bankrotterklärung den verschiedenen Ländern am besten beweisen, daß zwischen den Völkern und ihren Regierungen jedes gemeinsame Band fehlt.

Ich bitte Sie, auf diesen Punkt Ihre besondere Aufmerksamkeit zu lenken, sowie auf den folgenden: Heutzutage werden alle inneren Anleihen in sog. schwebende Schulden umgewandelt, d.h. in solche, die mehr oder weniger kurz befristete Zahlungsbedingungen haben. Diese Schulden bestehen aus Geldern, die in Sparkassen und Banken eingezahlt wurden. Wenn diese Summen einer Regierung auf ihr Verlangen zur Verfügung gestellt werden, werden sie zu Zinsenzahlungen für fremde Anleihen aufgebraucht und durch Hinterlegung eines gleichhohen Rentenbriefes ersetzt …

Auf solche Weise werden alte Löcher in den Schatzkammern der Gojim zugestopft, indem man immer wieder neue größere Löcher aufmacht.

Wenn wir den Thron besteigen, werden wir alle diese und ähnliche finanzielle Ausflüchte, als nicht unseren Augen dienend, verschwinden; ebenso werden wir die Fondsbörsen beseitigen. Denn wir können nicht zulassen, daß das Ansehen unserer Macht durch Preisschwankungen der Staatspapiere erschüttert wird. Wir werden durch ein Gesetz verkünden, daß die Staatspapiere stets den vollen Preis des Nennwertes haben müssen. Auch eine Preiserhöhung wird nicht geduldet werden. Solche Machenschaften waren nur zulässig, solange wir durch sie die Werte der Gojim erfassen und in unseren Besitz bringen konnten.

Wir werden die Fondsbörsen durch staatliche Kreditinstitute ersetzen, deren Aufgabe es sein wird, die Preise der industriellen Werte in Einklang mit den Gesichtspunkten der Regierung festzusetzen. Diese Einrichtungen werden in der Lage sein, an einem Tage für fünfhundert Millionen industrielle Papiere auf den Markt zu werfen oder auch für denselben Betrag zu kaufen. Auf diese Weise werden alle industriellen Unternehmungen in Abhängigkeit von uns zu geraten. Sie können sich vorstellen, welch ungeheure Macht wir uns dadurch sichern.

XXII.

Ich habe mich bei allem, was ich Ihnen bisher vorgetragen habe, stets bemüht, sorgfältig das Geheimnis der kommenden Dinge zu schildern, wie der vergangenen und der eben vor sich gehenden. So verstehen Sie die Flut der großen Ereignisse, die schon die nächste Zeit bringen wird, das Geheimnis unserer Beziehungen zu den Gojim und der finanziellen Maßnahmen. Über die Sache habe ich nur noch wenig hinzuzufügen.

In unseren Händen befindet sich die größte Macht unserer Tage – das Gold; in zwei Tagen können wir unseren Lagerhäusern jede gewünschte Menge beschaffen6).

Muß man noch nach weiteren Beweisen dafür suchen, daß unsere Herrschaft gottgewollt ist? Wird dieser Reichtum nicht genugsam beweisen, daß alles Böse, das wir so manche Jahrhunderte hindurch begehen mußten, letzten Endes doch nur der wahren Wohlfahrt gedient hat, um alles in Ordnung zu bringen? Auch wenn es nur durch Anwendung einiger Gewalt möglich wurde, all das zu errichten. Wir werden beweisen können, daß wir die Wohltäter sind, die auf der zerrissenen und zerstückelten Erde das wahre Gute und die Freiheit der Person wiederhergestellt und sie damit in den Stand gesetzt haben, sich in Frieden und Ruhe würdig zu ergötzen, natürlich unter den Bedingungen der genauen Beobachtung der von uns errichteten Gesetze. Dadurch werden wir es allen klarmachen, daß Freiheit nicht in Verschwendung und dem Recht der ungezügelten Willkür besteht, um so weniger, als ja die Würde und Stärke des Menschen auch nicht darin beruht, umstürzlerische Grundsätze, wie Gewissensfreiheit, Gleichheit und ähnliches zu fordern. Freiheit der Person besteht keineswegs darin, sich und andere durch abscheuliche Reden vor zusammengelaufenem Pöbel aufzuregen. Wahre Freiheit besteht in der Unverletzlichkeit der Person, welche ehrsam und streng alle Gesetze des Gemeinschaftslebens beobachtet. Menschliche Würde ist unzertrennlich von der Kenntnis der Rechte und Pflichten eines jeden und besteht nicht in phantastischen Einbildungen über die Herrlichkeit des Ich.

Unsere Staatsgewalt wird ruhmreich sein, weil sie allmächtig sein wird. Sie wird herrschen und führen und nicht hinter Führern und Rednern her im Schlamm waten, die sich mit sinnlosen Worten heiser schreien, die indessen nichts anderes als Utopien sind … Unsere Staatsgewalt wird die Krone der Ordnung sein, und darin ist das ganze Glück des Menschen inbegriffen. Der Nimbus dieser Staatsgewalt wird alles Volk zur mystischen Verehrung und ehrerbietigen Furcht hinreißen. Wahre Kraft läßt sich auf keine rechtliche Bedingungen ein, nicht einmal mit Gott; niemand darf ihr auf eine Spanne zu nahe treten.

XXIII.

Damit die Völker an Gehorsam und Bescheidenheit gewöhnt werden, müssen wir ihnen Lehren der Demut einschärfen und die Erzeugung von Luxuswaren vermindern. Dabei werden wir die Moral verbessern, die durch den Wetteifer in der Prunksucht herabgewürdigt wurde. Wir werden die Arbeit des kleinen Meisters wieder fördern und dadurch die Macht der Großindustrie erschüttern. Das ist auch deswegen unerläßlich, weil die Fabrikbesitzer oft, wenn auch unbewußt, das Denken der Massen in regierungsfeindliche Richtungen leiten. Ein Volk von kleinen Meistern weiß nichts von Müßiggang. Das bindet fest an die bestehende Ordnung und infolgedessen an die Grundsätze der Staatsgewalt. Arbeitslosigkeit ist das gefährlichste Ding für eine Regierung. Für uns wird sie ihre Rolle in dem Augenblick ausgespielt haben, da die Staatsgewalt in unsere Hände übergeht. Trunksucht wird ebenfalls gesetzlich verboten und als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit bestraft werden, da der Mensch unter dem Einfluß des Alkohols zum Tiere wird.

Die Untertanen, ich wiederhole es noch einmal, gehorchen blind nur der starken Hand, die vollkommen unabhängig von ihnen ist, denn darin fühlen sie das Schwert der Verteidigung und Hilfe gegen soziale Übel … Was soll ihnen ein engelsanfter König? Was sie in ihm zu sehen haben, ist die Verkörperung der Kraft und Macht.

Alle jetzt bestehenden Herrscher halten sich nur mit Mühe aufrecht innerhalb einer von uns entsittlichten Gesellschaft, die sogar die Macht Gottes verneint, aus deren Mitte daher nach allen Seiten die Flamme des Aufruhrs herausschlägt. Unser Oberherr muß zu allererst diese alles verschlingende Flamme löschen. Darum wird er jene bestehenden Gesellschaften vernichten müssen, und wenn er sie in ihrem Blute ertränken sollte, um sie dann wieder in der Form geregelter, organisierter Truppen auferstehen zu lassen, die bewußt gegen jede Ansteckung ankämpfen, die den Staatskörper bedroht.

Dieser Auserwählte Gottes ist von oben berufen, die sinnlosen Kräfte niederzuwerfen, die vom Instinkt und nicht vom Verstande gelenkt werden, von der Roheit und nicht von der Menschlichkeit. Diese Kräfte obsiegen jetzt in Kundgebungen des Raubes und aller Art Gewalttätigkeit unter der Maske von Grundsätzen der Freiheit und des Rechtes. Sie haben alle Formen sozialer Ordnung umgestürzt, um – ungewollt – auf ihren Trümmern den Thron des Königs der Juden zu errichten. Aber ihre Rolle wird in dem Augenblick ausgespielt sein, da Er sein Königreich betritt. Dann wird es nötig sein, sie von seinem Wege hinwegzufegen, auf dem kein Stein des Anstoßes bleiben darf.

Dann werden wir den Völkern der Welt sagen können: „Dankt Gott und beugt die Knie vor ihm, der an seiner Stirn das Siegel göttlicher Gnade für den Menschen trägt. Gott selbst hat seinen Stern geführt, auf daß kein anderer als er uns von allen vorerwähnten Übeln erlösen konnte.“

XXIV.

Ich komme nun zur Methode der Sicherung der dynastischen Wege des Königs aus dem Hause David für die letzte Strecke der Erde.

Diese Sicherung wird vor allen Dingen in dem bestehen, was bislang die Kraft des Konservativismus gebildet hat, durch die unsere gelehrten Ältesten alle Dinge der Welt geleitet haben: in der planmäßigen Erziehung des Denkens der gesamten Menschheit.

Gewisse Glieder des Hauses David werden den König und seine Erben vorbereiten, sie aber nicht nach dem Erbfolgerecht auswählen, sondern nach hervorragenden Fähigkeiten. Sie werden sie in die tiefsten Geheimnisse der Politik, in die Pläne der Regierung einführen. Sie werden aber bedacht sein müssen, daß niemand diese Geheimnisse erfährt. Dieses Verfahren dient auch dazu, daß alle wissen können: die Regierung wird keinem anvertraut, der nicht in die Geheimnisse ihrer Kunst eingeführt worden ist …

Nur diesen Auserwählten wird die praktische Anwendung der vorerwähnten Pläne gelehrt werden, die Ergebnisse der Vergleichungen und Versuche mancher Jahrhunderte, die Beobachtungen der politischwirtschaftlichen Bewegungen und der sozialen Wissenschaften – mit einem Worte: der Geist der Gesetze, welche die Natur selbst unerschütterlich errichtet hat, um die Beziehungen der Menschen zu regeln.

Unmittelbare Erben werden oft von der Thronfolge ausgeschlossen werden, wenn sie in der Zeit der Vorbereitung Untüchtigkeit, Weichheit und andere Eigenschaften zeigen, die der Untergang der Staatsgewalt sind, die sie unfähig zur Regierung machen, so daß sie dem Königtum gefährlich würden.

Nur jene, die unbedingt zu straffen, selbst grausamen Mitteln der Herrschaft greifen können, werden die Zügel der Regierung anderen, fähigeren Händen übergeben …

Die Absichten des Königs für den Augenblick, noch mehr für die Zukunft, werden selbst denen unbekannt sein, die man seine nächsten Vertrauten nennt.

Nur der König und die drei, welche seine engsten Vertrauten sind, werden wissen, was geschehen wird.

In der Person des Königs, der mit unbeugsamem Willen Meister seiner selbst und der Menschheit ist, werden alle das Schicksal und seinen geheimnisvollen Weg erkennen. Niemand wird wissen, was der König mit seinen Anordnungen bezweckt, und darum wird niemand seinen unbekannten Weg zu kreuzen wagen.

Es ist klar, daß der König den Regierungsplan verstehen und sein Verstand ihm gewachsen sein muß. Darum wird er den Thron erst nach einer Prüfung seines Geistes durch die vorerwähnten gelehrten Ältesten besteigen.

Damit das Volk seinen König kennt und liebt, ist es für ihn unerläßlich, daß er sich auf öffentlichen Plätzen zeigt und mit dem Volke redet. Das sichert die notwendige Bindung der zwei Kräfte, die wir jetzt durch den Terror voneinander trennen.

Dieser Terror war für uns bis zu jener Zeit unerläßlich, um beide Kräfte unserem Einfluß zu unterwerfen.

Der König der Juden darf kein Spielball seiner Leidenschaften sein, besonders der Sinnlichkeit: sein Charakter darf nirgends rohen Trieben Gewalt über seinen Geist geben. Sinnlichkeit zerstört mehr als alles andere die Fähigkeiten des Geistes und Klarheit des Blickes, lenkt das Denken ab zur ärgsten und rohesten Seite der menschlichen Tätigkeit.

Die Stütze der Menschheit in der Person des obersten Herrschers der Welt aus dem heiligen Geschlechte Davids muß seinem Volke alle persönlichen Neigungen opfern.

Unser oberster Herrscher muß von einer beispiellosen Untadelhaftigkeit sein.

Schlußwort

Manchem werden diese „Protokolle“ als ein psychologisches Rätsel erscheinen. Geblendet von dem grellen, ungewohnten Licht, in welchem hier die Dinge des Lebens gezeigt werden, wird manches Auge kaum recht zu unterscheiden vermögen, was er selbst sieht. Wie ein böser Spuk wird es an manchem Hirn vorüberziehen.

Es ist nötig, diese seltsamen Ausführungen nach größeren Zeitzwischenräumen wiederholt zu lesen, um zu entdecken, daß es sich hier in der Tat um ein peinlich sorgfältig ausgearbeitetes Aktionsprogramm zur Aufrichtung der jüdischen Weltherrschaft handelt – um zu entdecken, daß allerlei Vorgänge des öffentlichen Lebens das tatsächliche Bestehen jener jüdischen Oberherrschaft und das Handeln nach diesem Programm bestätigen.

Soviel kann jeder zunächst erkennen, der diese „Protokolle“ mit Aufmerksamkeit liest: Innerhalb der ehrenhaften Völker lebt ein feindliches Element, das mit allen Mitteln der List und Täuschung das friedliche Gedeihen der Gesamtheit zu stören sucht. Geleitet wird es dabei von dem Wahne, zur Herrschaft über alle Völker berufen zu sein. Dieser Wahn wiederum stützt sich auf die Einbildung, ein an Geist und Fähigkeit über alle anderen Völker weit erhabenes Geschlecht darzustellen, das von Gott zur Herrschaft über die ganze Erde ausersehen sei.

Selbstlose, ehrenhafte Menschen, die einen solchen Beruf in sich fühlten, werden normalerweise ihre hervorragenden Fähigkeiten in den Dienst der Gesamtheit stellen, sich durch ausgezeichnete Leistungen hervortun, das Vertrauen der Mitmenschen gewinnen, dadurch zu einflußreichen Stellungen emporsteigen und somit auf dem geradesten und ehrlichsten Wege zu einer beherrschenden Stellung gelangen. Sie würden dann reichlich Gelegenheit finden, ihre geistige Bedeutsamkeit, ihre staatsgestaltenden Fähigkeiten und wahrhaft wohltätige Gesinnung zu bekunden. Auf solchem Wege pflegten andere bedeutende Menschen sich zu entfalten und zur Wohltätern ganzer Völker zu werden.

Diesen Weg aber wählten die Juden nicht; sie gingen einen entgegengesetzten. Nicht in offenem redlichen Wettbewerb mit anderen befähigten Menschen suchten sie sich Geltung zu verschaffen, sondern durch die Methode der Hinterhältigkeit und List. Ihre Pläne geheimhaltend, bildete sich unter ihnen ein verschwörungsartiges Band, das zunächst einmal alle nichtjüdischen Menschen von ihrer Gemeinschaft ausschloß und unverkennbare Feindschaft gegen sie nährte. diese Feindschaft freilich wurde sorgsam verborgen und durch ein scheinbar harmloses und frommes Wesen verhüllt. Eine offene Bekundung der feindseligen Gesinnung hätte die Aufgabe erschwert.

Nicht durch Tätigkeit und Mut wollte der Jude die Welt erobern, sondern durch List erschleichen. Dabei war ihm auch das verworfenste Mittel nicht zu gering. Um die ehrenhafte Menschheit in ihrer Kraft zu lähmen, untergrub er die wirtschaftliche, soziale und sittliche Ordnung. Er nährte absichtlich alle schlimmen Begierden in der Masse: Haß, Neid, Aufsässigkeit, Liederlichkeit, Ausschweifung und Laster aller Art. Die herrschenden Stände zermürbte er durch Begünstigung ihrer Schwächen und Irrtümer – nun, es bedarf keiner weiteren Aufzählung der zahllosen Mittel unerhörter Büberei, mit denen Staat und Gesellschaft untergraben wurden; sie sind in den „Protokollen“ mit zynischer Offenheit geschildert.

Um dieses System des ruchlosesten Betruges verstehen zu können, ist es aber nötig, etwas tiefer in die Kenntnis des jüdischen Wesens einzudringen. Scharfblickende Forscher haben zwar seit mehr als einem halben Jahrhundert wichtige Aufschlüsse über das Judentum geliefert, jedoch der Masse – und selbst der Mehrzahl der Gebildeten – sind diese wertvollen Aufdeckungen bis heute unbekannt geblieben. Die Juden sind für die Mehrheit der Menschen noch immer – wie Heinrich Heine sagt – „ein wahres Geheimnis“.

Darum scheint es mir nötig, für die nicht Unterrichteten hier nochmals eine kurze Skizze über die Eigenart des jüdischen Wesens zu geben – insbesondere über ihre befremdliche Moral und Lebensanschauung.

Die Juden halten sich – wie jedes Kind aus der Bibel weiß – für das „auserwählte Volk“, für die besonderen Lieblinge Gottes. Ihnen hat Gott – nach ihrer Meinung – besondere Vorrechte in der Welt verliehen und ihnen große Dinge verheißen. Ihre Gottesvorstellungen sind freilich von eigentümlicher Art. Der Judengott ist nur für sein besonderes Volk da; er wendet ihm alle seine Liebe zu und begünstigt es auf allen Wegen. Ja, er erlaubt den Juden allerlei Unrecht gegen andere Völker; die Moral, die er ihnen lehrt, läßt sich in sich in die Worte zusammenfassen: Alles, was dem Volke Juda Nutzen bringt, ist erlaubt – ja geheiligt. Ja, der jüdische Gott hilft seinem Volke bei dem Betruge und der Vernichtung der Nichtjuden. Als die Juden aus Ägypten ausziehen, gibt Jahwe-Jehova ihnen den Rat, die Ägypter zu bestehlen und all ihre silbernen und goldenen Geräte mitzunehmen (2. Mos. 3, 21 und 11, 2).

Gegen alle nichtjüdischen Völker ist dieser besondere Judengott von Haß und Rache erfüllt; er empfiehlt ihre Ausplünderung und Ausrottung. („Du wirst alle Völker fressen, die Jahwe in deine Hand geben wird.“ – 5. Mos. 7, 16.)

Es ist offenbar, daß dieser seltsame menschenfeindliche, feuerspeiende und racheschnaubende „Gott“ nichts mit dem „Himmlischen Vater“ Christi gemein hat, der von Milde und Güte gegen alle Menschen erfüllt ist.

In der Fortbildung dieser eigenartigen Gottesvorstellungen und der Auserwähltheit der Juden kommen die Rabbiner in ihren talmudischen Schriften zu ganz absonderlichen Schlußfolgerungen. Sie lehren: die Juden sind die einzigen wirklichen Menschen, und nur für sie hat Gott die Welt geschaffen. Die übrigen Menschen sind den Tieren gleichzuachten und haben nur ein Daseinsrecht, sofern die den Juden dienen. Jahwe hat den Juden das Anrecht auf alle Schätze der Welt verliehen; was die Nichtjuden besitzen, haben sie zu Unrecht in ihren Händen, denn alles gehört eigentlich den Juden. Der Jude hat daher das Recht, den fremden Besitz mit allen Mitteln in seine Hand zu bringen. Er begeht dabei kein Unrecht, denn er nimmt nur, was ihm gehört. Es wird ihm aber geraten, vorsichtig zu verfahren, damit die Nichtjuden es nicht merken und der gute Ruf der Juden nicht zu Schaden komme.

Aus solchen Gesichtspunkten erlauben die Rabbiner jeden Betrug und jedes Vergehen gegen die Nichtjuden (Gojim oder Akum), immer mit dem klugen Rat, den guten Schein zu wahren.

Ein Satz im Schulchan aruch sagt: „Der Besitz der Nichtjuden (Akum) ist wie herrenloses Gut, und wer zuerst kommt, hat den Vorteil.“ Und ein Satz lautet: „Den Besten der Akum schlage tot!“

Die Juden besitzen aber nicht nur eine von der allgemeinen menschlichen Moral abweichende Sittenauffassung, sie sind auch durch ihre rechtliche und politischen Grundsätze von uns verschieden. Der Talmud ist für sie nicht nur ein religiöses Gesetz, sondern auch ein Rechtskodex und eine politische Verfassung. Die Juden bilden vermöge ihres besonderen Gesetzes bis heute einen besonderen Staat – trotz ihrer Zerstreuung. Und dieses jüdische Gesetz bindet den Juden so fest, daß er in Wahrheit niemals aufrichtiges Mitglied eines nichtjüdischen Staates sein kann. Er darf nur einen Staat mit jüdischer Obrigkeit anerkennen. So muß der Jude in jedem nichtjüdischen Staate zum Umstürzler werden, der nicht eher Ruhe findet, als bis er die nichtjüdische Obrigkeit beseitigt hat. Den Juden dulden heißt aber: ihm das Anrecht auf Herrschaft einräumen.

Die Juden sind sich der Staats- und Sittenfeindlichkeit ihrer Lehren wohl bewußt, weshalb mit Todesstrafe bedroht wird, wer diese Lehren an die Nichtjuden verrät oder jemanden in talmudischen Dingen unterrichtet. Daraus ist zu ermessen, welche Glaubwürdigkeit den Äußerungen eines Juden über talmudische Dinge beizulegen ist.

Mit diesen Tatsachen muß man bekannt sein, um die Ungeheuerlichkeiten der „Zionistischen Protokolle“ zu verstehen.

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Man möchte nun fragen, wie es möglich war, daß die nichtjüdische Menschheit all die Jahrhunderte hindurch so völlig der jüdischen Täuschung unterlag. Es scheint das nicht gerade ein rühmendes Zeugnis für die geistigen Fähigkeiten der Nichtjuden zu sein; und man darf es den Juden gar nicht verübeln, wenn sie sich höhnend über die Betrogenen erheben und sich mit einem hohen Selbstgefühl erfüllten. Kein Wunder, wenn sie in uns eine „Hammelherde“ sehen und von dem „tierischen Verstand der Gojim“ reden.

Aber dieser Betrug war auch so wunderbar fein eingefädelt. Er setzte da ein, wo das menschliche Gemüt am tiefsten und nachhaltigsten beeinflußt wird: bei der Religion. Wir lernten von Jugend auf zu den Juden emporzublicken als zu einem erhabenen und „heiligen Volke“. Die Bibellehre erweckte die Vorstellung in uns, als ob alle Kultur und Religion zuerst von den Juden gekommen sei. Sie stellte uns die Juden gleichsam als Beauftragte Gottes hin, von denen allein alles Heil zu den Menschen kommen könne. Es war der schamloseste Betrug, der an der ehrlichen Menschheit verübt wurde – verübt unter dem Deckmantel der Religion. Diese religiöse Verblendung verhinderte uns, die wirkliche Gestalt des Juden zu erkennen. Von dieser Verkümmerung des menschlichen Denkens, von dieser Kopfstellung aller Vernunft und Moral haben sich die meisten Menschen Zeit ihres Lebens nicht losringen können. Die Bibellehre hatte ihnen eine schief geschliffene Brille aufgesetzt, die sie verhinderte – wenigstens in bezug auf das Judenwesen –, die Dinge des Lebens richtig zu sehen. Zwar haben die tiefsten Geister aller Zeiten ihre warnende Stimme erhoben und vor dem tückischen Feinde gewarnt, aber diese Stimmen wurden dem Volke sorgfältig verschwiegen7). Die wenigen scharfblickenden Geister, die in den letzten fünfzig Jahren das Treiben der Juden durchschauten und vor ihnen warnten, wurden dem öffentlichen Spott preisgegeben. Die öffentliche Presse befindet sich seit dieser Zeit vorwiegend in den Händen der Hebräer, die die Massen – und nicht zum wenigsten die Gebildeten – mit Phrasen der Freiheit, des Fortschritts, der Humanität und Toleranz berauschten, so daß jedes freimütige Wort über Juda als ein „Rückfall in die finsterste Reaktion“ gebrandmarkt wurde. Schon um 1860 schrieb einer der feinsten Köpfe unter dem Namen H. Naudh (Heinrich Nordmann) sein geradezu klassisches Buch „Die Juden und der deutsche Staat“, das alle Seiten der Judenfrage in stilistisch meisterhafter und vornehmer Form enthüllt; aber weder unsere Fürsten noch unsere Staatsmänner, Politiker und Gelehrten haben etwas mit ihm anzufangen gewußt.

Freilich hatten die Hebräer schon damals alle einflußreichen Persönlichkeiten derart mit ihren Agenten umstellt, daß keinerlei ehrliche Kunde aus dem Volke zu ihnen dringen konnte. Alle Nachrichten mußten die Kontrollstationen des jüdischen Spionagesystems durchlaufen. Auf solche Weise wurden alle Regierenden und die herrschenden Klassen überhaupt in einer erschreckenden Unkenntnis der wichtigsten Lebensfragen erhalten. Ja, die künstliche Verdauung der maßgebenden Schichten wurde mit einem verblüffenden Erfolg geübt – genau in der Weise, wie die „Protokolle“ es in schamloser Offenheit schildern.

So konnte es kommen, daß in der Regierungszeit Wilhelms II. in der ganzen deutschen Regierung und Beamtenschaft kein einziger diplomatischer Kopf mehr vorhanden war. Die wenigen, die einen Ansatz zu solcher Begabung zeigten, wurden von den klugen Kindern Juda beizeiten den öffentlichen Ämtern entzogen und in die viel besser besoldeten Stellen großer Aktiengesellschaften und Banken eingewiesen.

Unsere künftigen Politiker und Diplomaten werden bei den Generalspitzbuben aus dem Orient in die Lehre gehen müssen, um erst das Abc der Regierungskunst zu lernen. Und dazu bieten die „Zionistischen Protokolle“ eine vortreffliche Vorschule. Der Staatsmann muß vor allem wissen, welcher Mittel die staatsfeindlichen Elemente sich bedienen, um Volk und Staat zu unterhöhlen. Nur dann kann er beizeiten die erforderlichen Gegenmaßnahmen treffen. Sonst fällt er jenen Machenschaften zum Opfer.

Angesichts dieser beschämenden Tatsachen wird der Oberflächliche geneigt sein, den Juden eine tatsächliche geistige Überlegenheit zuzugestehen. Er sollte nur folgendes dabei nicht vergessen: Die Hebräer, aus einer Sekte von Dieben hervorgegangen und noch heute durch den Diebstahl – wenn auch in verfeinerter und großzügiger Form – ihr Fortkommen suchend, gründeten ihre gesamte Existenz von jeher auf die Verhöhnung und Umkehrung aller Moral. Ihre talmudischen Lehren sind eine Verspottung aller Sittlichkeit. Diese geborenen Betrüger hatten es daher leichter als ehrenhafte Menschen, von ihren Einsichten den schonungslosesten Gebrauch zu machen: sie waren durch keinerlei Gewissensskrupel beeinträchtigt. Ja, sie haben die wunderbare rabulistische Virtuosität entwickelt, den materiellen Vorteil zum Maßstab der Moral umzufälschen. Ihr oberster Grundsatz lautet: „Alles, was dem Volke Juda nützt, ist moralisch – ist heilig“ – eine Lehre, die einem Friedrich Nietzsche die größte Bewunderung abnötigte. Er nannte das „den großen Stil in der Moral“. Einfachere und gesundere Menschen nennen es Lumpentum.

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In der Tat: Was haben unsere „herrschenden Klassen“ von der Kunst verstanden, auf den Gefühlssaiten des Volkes zu spielen und den öffentlichen Geist in die Bahnen zu lenken, die dem Gedeihen des Ganzen heilsam waren?

Man lese noch einmal den Abschnitt VIII dieser Protokolle und vergegenwärtige sich, wie unwahrscheinlich es ist, daß der arische Kopf solche Gedanken hegen konnte. Denn wenn Köpfe mit solchen Einsichten an maßgebenden Stellen vorhanden gewesen wären, so wäre das Judentum viel früher durchschaut worden und hätte niemals seine beherrschende Stellung erschleichen können. Die wenigen einzelnen, die etwas von den Vorgängen ahnten, blieben als „fanatische Judenhasser“ der öffentlichen Schmähung preisgegeben. –

Gestehen wir, daß in diesen „Zionistischen Protokollen“ eine Unsumme von Lebensklugheit verborgen liegt – nur entwürdigt durch den gemeinen Zweck, dem sie dienen soll. Wenn diese Köpfe, die solche Dinge ausklügelten, nicht gesellschaftsfeindliche Sonderinteressen verfolgten, so könnten sie beinahe als die berufenen Männer erscheinen, einen Staat scharfsinnig und mit feinem psychologischen Verständnis zu leiten. In scharfer Beobachtung aller sozialen und geistigen Vorgänge im Volkskörper haben sie jene Talente in sich entwickelt, die zu pflegen die ehemals herrschenden Klassen versäumt haben. Die alten Stände wollten herrschen, ohne sich irgendwelche geistige Mühe darum zu geben. Sie übernahmen das Recht zur Herrschaft als ein selbstverständliches, überkommenes Erbe und waren sich nicht bewußt, daß das Recht zum Herrschen beständig neu verdient und verteidigt sein will. Faul geworden, überließen sie sich gedankenlos dem Strome einer Entwicklung, die der listige Staats- und Volksverderber eifrig in ein Bette leitete, das in seine Stauanlagen mündete.

Die alten Fürsten ahnten gar nicht, wie sie von schlauen Gauklern mißbraucht und genarrt wurden. Mit den Augen des Diebes verfolgte der Einbrecher die täppischen selbstgefälligen Gebarungen der „Machthaber“ und lenkte sie durch heuchlerische Gebärden zu seinem Nutzen. Mögen heute die gestürzten Großen aus den „Protokollen“ erfahren, welch unwürdige Rolle sie gespielt haben.

Jedenfalls sollten jedem, der sich mit Politik befassen will, die „Protokolle“ ein Gegenstand ernsten Studiums sein. Hier ist zu lernen, wie ein straffes Regiment einzurichten ist, um Nichtswürdigkeit und Zerstörergeist niederzuhalten; hier ist vor allem zu lernen, wie man in Zukunft die Juden zu behandeln hat.

Wie ehrbar nimmt sich der Satz aus: „Wahre Freiheit besteht in der Unverletzlichkeit der Person, welche ehrsam und streng alle Gesetze des Gemeinschaftslebens beobachtet.“ – Vollkommen richtig! Nun ist es aber der Hebräer, der durch sein talmudisches Gesetz jede ehrliche Gemeinschaft mit anderen Menschen ablehnt und dadurch zum geborenen Zerstörer des Gemeinschaftslebens wird. Ihn muß also künftig die strafende Hand zuerst erfassen.

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Das Bestehen der „Zionistischen Protokolle“ als Arbeitsprogramm einer geheimen Verbindung ist für den politisch Klarblickenden eine unerschütterliche Tatsache. Es ist Pflicht, mit diesem Umstande zu rechnen. Der Staat muß sich wappnen gegen eine verschworene Sippe, die mit der Heuchelgebärde der harmlosen Staatsbürgerschaft sich in alle Vertrauensposten einschleicht, um sie für seine staatsfeindlichen Sonderzwecke zu mißbrauchen. Er muß endlich die Warnung würdigen, die der scharfblickende Fichte bereits im Jahre 1797 erhob: daß wir es im Judentum mit einem besonderen Staatswesen zu tun haben, das einen beständigen Krieg gegen die anderen Staaten führt. Er muß ferner an die Warnung Wahrmunds denken, der im Jahre 1886 schrieb: „Der Weg der Juden über der Erde ist ein Feldzug zu deren Eroberung. Sie lagern, durch die falsche Flagge gedeckt, inmitten des Feindes, jeden Augenblick bereit zu Angriff und Überfall.“

Wo haben unsere Fürsten und Staatsmänner ihre Sinne gehabt, als sie von alledem nichts gewahrten und solche Warnungen nicht vernahmen? Und sogleich – im Augenblick – müssen wir die Nutzanwendung aus den neuen Erkenntnissen ziehen.

Was nützen alle wohlgemeinten Erklärungen und Bündnisse mit den Ziele, den Weltfrieden herzustellen, solange nicht der Brandherd des Unfriedens aufgedeckt wird. Hinter den Völkern und ihren Regierungen steht eine verborgene Macht, die unermüdlich den inneren und äußeren Hader schürt und zu immer neuen Konflikten und Kriegen treibt. Wo sie zu suchen ist, verraten die „Zionistischen Protokolle“.

Aber die psychologische Seite dieser Erkenntnisse ist die wichtigste und wertvollste.

Es ist wahr: Die Juden beherrschen heute nicht nur vermöge ihres Kapitals und all der schlauen Machenschaften, die in diesen „Protokollen“ geschildert sind, sondern durch die Kraft eines schonungslosen Willens; und andererseits ist die geschwächte Willenskraft der nichtjüdischen Völker eine Ursache ihrer Niederlage. Die Willenskraft der Nichtjuden wurde aber vor allem gelähmt, weil sie die Zusammenhänge unserer heutigen Ereignisse und ihre Urheber nicht kannten. Wer im Dunkeln tappt und von unsichtbaren Feinden angegriffen wird, kann nicht Mut entwickeln und sich erfolgreich wehren. Das Erkennen des Feindes und seiner Kampfmittel ist die erste Voraussetzung für eine erfolgreiche Gegenwehr. Und hierzu tragen diese „Protokolle“ bei. Ihre Verbreitung in allen Schichten unseres Volkes ist die erste Voraussetzung unserer Gesundung – unserer Befreiung von der jüdischen Vorherrschaft.

Ob die nichtjüdischen Völker den starken Willen aufbringen, den jüdischen Vampir abzuschütteln, davon wird die Zukunft abhängen. Freilich: mit dem Blute hat das jüdische Scheusal den Völkern auch einen Teil ihres Willens und ihrer Lebenskraft ausgesogen. Dennoch: die klare Erkenntnis der Lage wird uns neue Kraft geben.

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Um nochmals die Frage der Echtheit zu berühren:

Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein arischer Kopf solches System spitzbübischer Niedertracht und so schamloser Folgerichtigkeit auszudenken fähig wäre. Es mag zugegeben werden, daß bei der Übertragung in anderen Sprachen die zuweilen recht gewundene Ausdrucksweise hie und da seitens des Übersetzers – vielleicht unbewußt – eine gewisse Verschärfung und Übertreibung erfahren hat, aber über die Echtheit der Grundgedanken kann ein Zweifel nicht bestehen. Um so weniger, als in diesen Leitsätzen mit Tatsachen gerechnet wird, die vor zwei Jahrzehnten in der Öffentlichkeit noch gar nicht bekannt waren, z.B. die Abhängigkeit der Freimaurerei von der Judenschaft. Auch entsinne man sich, daß im Abschnitt III bereits von dem „Weltkrieg“ die Rede ist, an den im Jahre 1897 oder 1901 noch kein Mensch dachte, der nicht zur verschworenen Sippe gehörte.

Und welchen Anlaß hätte ein Nichtjude gehabt, sich die Mühe zu geben, den Juden einen bis ins einzelne gehenden Plan auszuarbeiten für die Ausplünderung und Unterjochung der nichtjüdischen Völker? Wäre ein nichtjüdisches Gehirn überhaupt fähig gewesen, diese verschlagenen und bübischen Pläne – z.B. hinsichtlich der Finanzgebarung – auszuhecken? Die ganze Denkweise, die diesen Darlegungen zugrunde liegt, ist den arischen Gehirnen so fremd, daß sie vielen unfaßbar erscheint. Es gehört die perverse Geistesrichtung talmudisch geschulter Köpfe dazu, solche Gedanken zu hegen. Der englische Übersetzer Marsden erklärte, er habe täglich nur eine Stunde an dieser Übersetzung arbeiten können, da ihn diese widernatürlichen und unehrlichen Gedankengänge seelisch krank machten.

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Es könnte nun jemand wähnen: mit so unverkennbarem Scharfblick für die menschlichen Schwächen und Fähigkeiten, mit so umsichtiger und unerbittlicher Würdigung und Beherrschung aller Machtfaktoren im Gesellschaftsbau könnten die Juden doch vielleicht die berufenen Lenker der Volksgeschicke sein. Er wird meinen, man sollte es einmal damit versuchen, den Hebräern die Obergewalt anzuvertrauen. Er würde dabei nur vergessen, mit welchen verhängnisvollen Mitteln die Juden diese Vorherrschaft ausüben wollen.

Mach achte auf Wendungen wie diese: „Wir werden künftig das Aufkeimen jeder freien Meinung zu verhindern wissen.“ „Es ist unser Ziel, die Gojim zu gedankenlosen Tieren zu machen, die geduldig hinnehmen, was wir ihnen vorsetzen.“ (Abschnitt XVI am Schluß.) „Wir werden in allen staatlichen und religiösen Angelegenheiten die Unfähigkeit der Gojim bloßstellen und immer die verächtlichsten Ausdrücke anwenden, um durch alle diese Mittel ihr Ansehen zu vermindern und die öffentlichen Angelegenheiten als eine Sache hinzustellen, der nur der Genius unseres begabten Stammes gewachsen ist.“ (Abschnitt XVII Mitte.) Man achte darauf, wie im Abschnitt XVIII die brutale Unterdrückung jeder Kritik an öffentlichen Zuständen im Judenstaate verlangt wird.

Auch die Voraussetzung, daß alles im Staate als Eigentum des jüdischen Königs aufzufassen sei, ist rein talmudisch und einem nichtjüdischen Gehirn kaum vorstellbar. Ebenso dürfte die radikale Umgestaltung des Finanzwesens, wie sie im Abschnitt XXI geschildert ist, die Spuren jüdischer Findigkeit und Erfahrung tragen.

Wer wollte sich anderseits verhehlen, daß die Vorschläge über die Handhabung der Advokatur (Abschnitt XXII) und über die Besteuerung der Reichen (Abschnitt XX) durchaus vernünftig sind? Welchen Anlaß hätte ein Nichtjude, den Hebräern solche verständige Maßnahmen anzudichten?

Nein, die „Zionistischen Protokolle“ sind unbedingt echt; wer das nicht sehen will, entbehrt entweder jedes psychologischen und politischen Instinktes – oder er hat ein Interesse daran, die Aufdeckung der Wahrheit zu verhindern.

Auch die unerbittlichen Konsequenzen, wie sie in Abschnitt XVI für die Rechtsprechung und die Behandlung der Richter gezogen werden, dürften schwerlich einem nichtjüdischen Kopfe entsprungen sein. Dazu gehört die jüdische Hartherzigkeit, jüdischer Fanatismus. Deutsches Denken ist viel zu maßvoll, zu sehr von Billigkeit und Gerechtigkeit beherrscht, um so grausamer Folgerungen fähig zu sein. Hier zeigt sich deutlich der jüdisch-teuflische Pferdefuß.

Ferner: würde ein nichtjüdisches Gehirn auf den Einfall kommen, den jüdischen Schurkereien einen so verklärenden Nimbus zu geben, wie es z.B. in Abschnitt XV und XXII geschieht? Wer die Absicht hat, die Juden zu verdächtigen: würde der sich einfallen lassen, deren Handlungen und Pläne in solcher Weise zu beschönigen?

Welchem Nichtjuden könnte es in den Sinn kommen, die künftige Judenherrschaft so zu verherrlichen und eine solche Apotheose auf den König aus dem Hause David anzustimmen, wie es in den Schlußkapiteln geschieht?

Diese salbungsvollen Redensarten könnten geeignet sein, manches schwache Gemüt zugunsten der Juden umzustimmen und die Meinung zu erwecken, die Kinder Juda hätten vielleicht das Beste mit der Menschheit vor, und sie griffen nur deswegen bisher zu zweifelhaften Mitteln, um erst einmal die Zügel in die Hand zu bekommen und dann ein vollendetes Paradies auf Erden einzurichten. Wenn nur der Weg dahin nicht so seltsam wäre! Es ist doch eine merkwürdige Weltverbesserung, die erst alle Menschen zu Lumpen und Tieren machen will, um dann daraus ein neues mustergültiges Weltreich aufzubauen! –

Nein, die „Protokolle“ sind echt! Sie tragen in allen Teilen das Gepräge talmudischer Welt- und Lebensauffassung und den Stempel echt jüdischer Nichtswürdigkeit.

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Diese „Protokolle“ dürfen heute als ein vollgültiger Beweis für die Staatsgefährlichkeit der Juden angesehen werden; ja, die Nichtjuden würden sich ein neues Zeugnis ihrer geistigen Unzulänglichkeit ausstellen, wenn sie nach diesen jüdischen Geständnissen noch immer nicht die rechte Stellung zu diesem zerrissenen Weltgaunervolke fänden.

Sie würden dann den Juden das Recht geben, von der „unentwickelten Denkkraft der rohen Gojimgehirne“ zu sprechen.

Wer dennoch nach dem Lesen dieser Protokolle noch immer an dem bitteren Ernst zweifelt, dem sei folgendes gesagt: Selbst angenommen, diese Schriftstücke wären nicht aus jüdischer Hand hervorgegangen, so blieben sie dennoch ein Meisterwerk der Kennzeichnung jüdischer Gedanken und Pläne. Sie könnten nur von einem genialen Kopfe geschaffen sein, der in die tiefsten Gründe der jüdischen Seele schaute. Ja, der Verfasser müßte ein Prophet genannt werden, denn er hätte Jahrzehnte voraus erraten, welche Absichten und Pläne das Weltjudentum durchführen wollte. Denn tatsächlich haben sich die Dinge seit zwanzig Jahren genau so abgespielt, wie sie hier vorgezeichnet sind.

Als man Henry Ford fragte, welchen Beweis er für die Echtheit der Protokolle besitze, sagte er: „Nur den einen, daß der Verlauf der Wirklichkeit völlig den hier festgelegten Absichten entspricht.“

Aber ist es wirklich dahin gekommen, daß wir von diesem uralten Weltgaunertum uns Lehren holen müssen, wie ein Staat vernünftig einzurichten und zu beherrschen sei? – Jedenfalls wollen wir von diesen Betrügern lernen, wie eine Regierung schonungslos ihre Feinde niederzuhalten hat. Wir werden daraus entnehmen, wie wir künftig die Juden zu behandeln haben – nämlich genau so, wie die jüdische Oberregierung mit allen selbständigen Charakteren verfahren will, die sich nicht blindlings vor ihr beugen (Abschnitt XV).

Die Männer, die künftig die Leitung der Volksgeschicke in die Hand nehmen wollen, werden daran denken müssen, ein ähnlich klares Programm zu schaffen, wie es in diesen „Protokollen“ gegeben ist. Man könne es vielleicht die „Arischen Gegenprotokolle“ nennen. Es müßte in gleicher unerbittlicher Folgerichtigkeit, mit welcher hier Trug und Verbrechen begründet sind, den Schutz der ehrenhaften Menschheit, die Verteidigung der Gesittung und Vernunft begründen.

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Eines aber ergibt sich als unabweisbare Forderung aus diesen „Protokollen“: Das Judentum darf nicht länger unter uns geduldet werden! Es ist eine Ehrenpflicht der gesitteten Nationen, dieses räudige Geschlecht auszuscheiden, da es schon durch seine Anwesenheit alles verpestet, die Völker geistig und seelisch krank macht, gleichsam die geistige Luft vergiftet, in der wir atmen.

Der Hebräer ist der geborene Fälscher, Spion und Verräter: er ist der ewige Jude des Menschengeschlechtes. Wo ihm Spielraum gewährt wird, verwirrt und zersetzt er alle Verhältnisse – schon durch die Gesinnung, die er um sich verbreitet; noch mehr aber durch die planmäßigen Machenschaften, wie sie in den „Protokollen“ geschildert sind.

Es wäre verfehlt, alle Schuld für unsere Notlage auf die Juden abzuwälzen. Wir wollen uns jederzeit gestehen, daß unsere eigenen Schwächen und Fehler vieles an unserem Niedergang verschulden: unsere Gleichgültigkeit und Trägheit in geistiger Hinsicht, unsere Lässigkeit und Lotterei in moralischen Dingen. Gewiß müssen wir die Besserung der irdischen Zustände bei uns selbst beginnen: durch straffe Zucht und Ordnung auf allen Gebieten, durch Loslösung von dem niederziehenden Materialismus, durch Aufrichtung neuer Ideale, durch Ertüchtigung und Veredelung unseres eigenen Geschlechts. Alles das aber ist erst möglich, wenn die geistfälschenden und sittlich niederziehenden Einflüsse ausgeschieden sind, die heute vom Judentum ausströmen und immer neue Ansteckungsherde bilden.

Man kann die Pest nicht bekämpfen, solange man Pestkranke frei im Lande umhergehen läßt. Die „Protokolle“ beweisen, wie diese Ansteckung nicht nur eine zufällige, sondern eine bewußt gepflegte ist. Der Hebräer verbreitet planmäßig Korruption und sittliche Verlotterung, weil sie Hilfsmittel seiner Herrschaft sind. Er will ein entsittlichtes, versumpftes und vertiertes Menschengeschlecht, um es ungestört knechten zu können. So legt er freventlich die Axt an die Wurzeln alles dessen, was die Hoheit und Würde des Menschen ausmacht: an den Auftrieb zu reineren Höhen – an den Gottesfunken im Menschen. Unter jüdischer Gewaltherrschaft würde die Menschheit zu einer stumpfsinnigen Sklavenherde herabsinken, die Frondienste für die schlemmenden jüdischen Tyrannen zu leisten hätte. Jeder freie Geistesflug wäre dem Menschen für immer verwehrt. Die jüdischen Sowjetgewaltigen haben ja bereits den Beweis dafür erbracht, welch blutiger Ernst es ihnen um die Knechtung und Erwürgung der Gojim ist.

Man muß schon gestehen, daß eine strenge Folgerichtigkeit in den irdischen Geschehnissen liegt; der Gotteshauch im Menschen treibt zu dem Ziel, das Erdenleben immer höher, reiner und vollkommener zu entfalten, aber der Teufelshauch, der auch der Menschenseele nicht fremd ist, sucht das Läuterungswerk zu hemmen. Die Pflicht der Reinen, der nach dem Licht zu Strebenden, ist es, mit wachsamem Augen und starker Hand den Heilswagen der Menschheit bergauf zu lenken. Werden sie lasch und träge und lassen sie die Zügel ihrer Hand entsinken, so greift das Teufelspack sie hurtig auf und lenkt den Wagen dem Abgrund zu – in Sumpf und Kot.

In des Menschen Hand ist das Schicksal gelegt, ob in Zukunft auf Erden ein Paradies oder eine Hölle walten soll.

Gewiß hat der Jude seine Mission in der Welt: die Mission des Ungeziefers im Naturhaushalte. Es mehrt sich dort, wo Schmutz und Faulheit wohnen, um durch seine Peinigungen die Lebewesen zur Rührigkeit und Sauberkeit anzutreiben.

Reinigen wir die Welt um uns her – und die eigene Brust, so wird für den Juden keine Stätte mehr unter uns sein!

Mit der Ausscheidung des Judentums würde mit einem Schlage ein Großteil der Übel verschwinden, an denen die Kulturvölker heute kranken. Die „Protokolle“ enthalten ja die umfänglichsten Geständnisse, wie alle die Zeitnöte durch die dämonischen Machenschaften der Volks- und Staatsverwüster künstlich genährt und gezüchtet wurden.

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Die Reinigung hat zu beginnen mit der Erweckung der Geister. Der Hebräer hat Dunkelheit, Verwirrung, niedrige Gier und Verblödung um uns her verbreitet. Die Verdummten sind überall in seine Netze gegangen; vertierter Pöbel ist ihm ein Helfer geworden. Machen wir die Menschen sehend – vor allem die armen betrogenen Arbeiter, die seither in ihrer Verblendung dem Juden die Brücke gehalten haben, so wird sich die Lage bald verbessern.

Wir besitzen ein unerschöpfliches Arsenal gewaltiger Geisteswaffen gegen den tückischen Menschheitsfeind.

Die großen Geister aller Zeiten stehen auf unserer Seite. Daß man ihre Stimmen dem Volke vorenthielt, ist einer der schurkischen Streiche der Massenbetörer.

Beeilt euch, die richtige Erkenntnis zu verbreiten, ehe die Macht des großen Betrügers noch weiter wächst und – wie es oben geplant ist – alle judengegnerische Literatur unterdrückt und jede Kritik am Menschheitsveräter unmöglich gemacht wird!

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Das Endergebnis aus den Zionistischen Protokollen aber ist dies:

Wenn es eine Tatsache ist, daß – wie die Protokolle rühmend verkünden – die jüdische Internationale heute die Völker beherrscht – seit Jahrzehnten beherrscht –, wenn sie mit allen Mitteln der List, des Truges, der Massenbetörung und der Finanz-Machenschaften die Schicksale der Völker lenkt – wenn die Fürsten und Staatsmänner nur Drahtpuppen in ihren Händen waren: so ist es auch unabweisbare Tatsache, daß alle großen politischen Geschehnisse der letzten Jahrzehnte ein Werk der Juden sind und nur mit deren Willen und Einverständnis sich vollzogen haben – auch das furchtbare Verbrechen des Weltkrieges! – Sie allein sind die Verantwortlichen für die furchtbare Notlage der Völker! Und für alles aus der heute geschaffenen politischen und wirtschaftlichen Lage entspringende weitere Elend müssen wir die wirklichen Machthaber als die allein Schuldigen zur Verantwortung ziehen: den geschworenen Feind der ehrenhaften Menschheit – das verbrecherische, international verbündete Judentum.

Leipzig, im Februar 1924. Theodor Fritsch.

Die wichtigsten Schriften über die Judenfrage sind:

Eugen Dühring: „Die Judenfrage als Frage der Rassenschädlichkeit.“ (M. 5,04)

Athanasius Fern: Jüdische Moral und Blut-Mysterium.“ (M. 0,55)

Theodor Fritsch: „Handbuch der Judenfrage.“ (M. 4,50)

Jüdische Selbstbekenntnisse.“ (M. 0,90)

Paul Lagarde: „Deutsche Schriften.“ (M. 6,30)

Alfred Miller: „Geistige Unterjochung.“ (M. 0,90)

Adolf Wahrmund: „Das Gesetz des Nomadentums und die heutige Judenherrschaft.“

Ein zur Massenverbreitung bestimmter, daher sich auf das Wesentliche beschränkender und nur die Hauptsachen bringenden Auszug aus den Zionistischen Protokollen erschien unter dem unverfänglichen Titel:

Was muß der Arbeiter von der Weltpolitik wissen? Die Enthüllung eines Geheimplanes. 32 Seiten. Einzeln 20 Pfg. Die verbilligten Partiepreise teilt der Hammer-Verlag auf Anfrage mit.

Fußnoten:

1) Siehe auch die Aufsätze „Die Ursache des Verfalles und der Weg zu einer neuen Verfassung“ in den Hammer-Heften 731/32, 733/34, 735/36.

2) Jüdische Blätter behaupten zwar, das Buch sei dort unter der angegebenen Nummer nicht zu finden; sie waren aber so vorsichtig, eine falsche Ziffer anzugeben.

3) Deutsch im Hammer-Verlag, Leipzig, Neuausgabe 1933. Broschiert RM 3,25, gebunden RM 4,50.

4) Hier verrät sich deutlich der jüdische Kopf, dem diese Gedanken entsprangen, denn mit echt jüdischer Verdrehungskunst und Perversität werden hier die Hüter der staatlichen Ordnung als Feinde der Gesellschaft hingestellt, während der jüdische Staaten-Zersörer sich als Verfechter des Gemeinwohls aufspielt. Das ist echt talmudisch. (Th. Fr.)

5) Dieser Gedanke ist so wahnwitzig, daß der gesunde Sinn sich gegen seine Glaubwürdigkeit sträubt. Sicher wollte der Vortragende damit zu verstehen geben, daß die Verschwörung vor keinem noch so ruchlosen Mittel zurückschrecken werde, um ihre Absichten durchzusetzen. Die Versenkung Lord Kitchener´s mit seinem Stabe durch jüdische Höllenmaschinen, wie sie im „Hammer“ Nr. 509 nach glaubhaften Quellen geschildert ist, bildet ein lehrreiches Beispiel, wessen jüdische Verschwörungen fähig sind. (Th. Fr.)

6) Inzwischen ist bekannt geworden, daß in den jüdischen Großbanken der Wallstreet von Neuyork 6000 Tonnen Gold aufgespeichert liegen, das sind zwei Drittel des gesamten Goldvorrates der Welt. (Th. Fr.)

7) Das „Handbuch der Judenfrage“ (M. 4,50) enthält eine Zusammenstellung der Urteile großer Männer über das Judentum, u.a. von Tacitus, Diodor, Mohammed, Luther, Giordano Bruno, Voltaire, Friedrich d. Gr., Kant, Herder, Goethe, Napoleon, Fichte, Arndt, Moltke, Bismark, Feuerbach, Schopenhauer, Lagarde, Rich. Wagner.