Archive for the ‘Der tägliche Wahnsinn’ Category

Heute vom fröhlichen Vögelgezwitscher im Pressespiegel … Was gestehen Sie als Hexe beim Anblick glühender Zangen?

26. Februar 2017

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Kürzlich war im Zusammenhang mit dem Eichmannprozeß zu lesen, er sei sicher nicht gefoltert worden, denn auf dem Vernehmungsband sei Vogelgezwitscher zu hören gewesen. Er habe sich vielmehr „um Kopf und Kragen geredet“, so die Qualitätspresse WELT, weil der Vernehmer – der Sohn eines Opfers, so hieß es, – so höflich gewesen sei, und er das „als Schwäche ausgelegt habe“.

Das klingt nach lustigem Kaffeekränzchen mit einem dummen Nazi.

Daß die Israelis dem in Wirklichkeit vor seinem Auftritt vor dem Gericht die Seele aus dem Leib geprügelt haben (oder die Eier zerquetscht, oder Folter nach Ihrer Wahl einsetzen: …..   – siehe den Artikel hier) geht aus dem damaligen Bericht der FAZ hervor, wenn man es versteht, ZWISCHEN  den Zeilen zu lesen:

Am 11.Mai 1960 um 20.05 Uhr stieg der Gesuchte in der Nähe seines Hauses an der Garibaldi-Straße in San Fernando, einem Stadtteil von Buenos Aires, aus einem Bus. Einer der Kidnapper versuchte, ihn am Nacken zu greifen und in eine Auto zu ziehen, doch er wehrte sich, und beide Männer stürzten in einen Graben. Schließlich wurde der Überfallene doch noch überwältigt und in einen Wagen verfrachtet: „Wenn Sie Widerstand leisten, werden Sie erschossen“, drohte ihm einer der Entführer.

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/eichmann-prozess-mit-hilfe-aus-frankfurt-den-judenmoerder-aufgespuert-1112450.html

Das von mir Gerötete deutet deutlich darauf hin, daß auch im Prozeß – wo war eigentlich sein Verteidiger? – keinerlei Zwang ausgeübt worden war. Jedenfalls für die Presseanhänger der Vogelzwitscherei.

Wer nicht völlig verblödet ist, sieht natürlich, daß die dem mit dem Tod gedroht haben. Den er auch erhielt, wenn auch etwas später.

Aber bei dem Geständnis wurde NICHT nachgeholfen, nein? Nicht so ein bischen? Wie bei seiner völkerrechtswidrigen, kriminellen Entführung? Mit Todesdrohung?

Ersetzen Sie:

„Wenn Sie Widerstand leisten, werden Sie erschossen“, drohte ihm einer der Entführer.

durch:

„Wenn Sie nicht sagen, was wir wollen , werden wir Sie noch schlimmer foltern“, drohte ihm einer der Vernehmer.

Ja. So ist das halt.

Was ist so ein Hexengeständnis wert?

Der FAZ fällt gar nix auf:

Das Schicksal eines der berüchtigsten Judenmörder des „Dritten Reichs“ war damit besiegelt.

Er hats ja dann vor dem israelischen Gericht selber zugegeben. Wie die Hexen die lustvolle Kopulation mit dem Leibhaftigen  eben auch.

Lapidar abgeregelt wird etwas anderes:

Der Eichmann-Prozeß, ein Markstein in der Strafverfolgung der nationalsozialistischen Ausrottungsverbrechen, fand aus diesem Grund in Israel und nicht in Deutschland statt, wo er eigentlich hätte geführt werden müssen.

Ach?

Die Befangenen wollten selber schlachten?

Aber das ist auch schon wurscht. Hauptsache, er wurde erledigt.

Eichmann steht im Ziel der brutalen Folterungen und wilder Geständnisse, weil er die Deportationen (!) organisiert hat. Keine Frage. Nur nebenbei: Eine Deportation ist keine Vergasung. Eichmann hat Deportationen in hoher Zahl organisiert, aber millionenfache Vergasungen gestanden. Hat er danebengestanden? Gestanden hat er. (und ein einziges Wort unter Folter neu interpretiert! „Guten Morgen!“ bedeutete „Wir vergasen sie alle!“ Oder so ähnlich!)

Den Ausrottungskram hat er unter Folter  und der vorherigen Androhung seiner Erschießung ausgesagt. Meilenweit entfernt von seinem von Israel bezahlten „deutschen Anwalt“. Oder sehen Sie auf dem berühmten Prozeßbild (siehe obigen Link) einen Verteidiger? Ich sehe drei israelische Schergen, die ihn  – bei unerwünschten Aussagen – „He, ich wurde gefoltert!“ sofort mundtot machen konnten. Und ihn ganz allein und von seinem (von Israel bezahlten) Anwalt verlassen  in einer winzigen Glaskiste.

Ich hätte auch gestanden. Aber auch 12 Millionen. Oder 18 Millionen. oder 200 Milliarden. Oder die Kopulation mit dem Teufel. Oder einen Besenritt zum Blocksberg  Wie´s  beliebt.

Die Israelis haben den cool ermordet. NACH Entführung und Folter.

Aber wirklich cool ist: Der Holocaust hat stattgefunden. Daran besteht kein Zweifel. So sagt es das Gesetz und dem folgen wir. Wir wollen nicht 12 Jahre in den Knast wegen anderer Meinung.

Er HAT stattgefunden. Und die Beweise finden wir auch noch.

Aber Eichmann als gefolterter Zeuge taugt nun wirklich nix.

„Kommen Sie mit, sonst erschießen wir Sie!“

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Gute Unterhaltung!

25. Februar 2017

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Gute Unterhaltung mit Sven:

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Der Anfang ist etwas unspektakulär, Ungeduldige gehen etwas vor!

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Colombo trifft den fröhlichen Lausbub Klausi in kurzen Hosen! Dann raten die beiden Zahlen unter Zehn!

25. Februar 2017

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Ich hatte es kürzlich in einem Kommentar erwähnt, vor etlichen Jahren habe ich mich eine Weile aus Selbstschutz und Hobby sehr für betrügerische Machenschaften und die diesbezüglichen Techniken interessiert. Die Täuschung als spannendes Gebiet! Man kann es auch als Interesse für zauberhafte Zauberei interpretieren.

Gut erinnerlich ist mir dementsprechend eine uralte Colombo-Folge um einen angeblichen Gedankenleser. Der Gedankenleser arbeitete mit einem sehr guten Trick, zauberhaft ausgedacht.

Kurz und gut, Colombo entlarvte den (wirklich genialen) Trick und gab irgendwem in dem Film als krönenden Filmabschuß auch einen Trick als Running Gag zum Besten. Den hatte er in einem Zauber-Laden für läppische 15 $ gekauft.

„Sagen Sie eine Zahl zwischen 1 und 10!“

„4“

„Heben Sie das Telefon hoch!“  (damals gab es sowas noch)

„Wow: Da steht es: 4! Colombo, Sie können ja auch Gedanken lesen!“

Natürlich lagen andere Zettel mit anderen Nummern unter Aschenbecher, Akten, Lampe etc.

Wer das läppisch findet, turnt schon auf dem Holzweg und gilt als Opfer!

Und wird es niemals zum Millionär bringen!

Colombo zahlte 15 Dollar für diesen Trick? Billig? Mit etwas Phantasie können Sie damit Millionen machen. Vermutlich verboten, lol, also lieber Kinder, nicht nachmachen!

Im richtigen Leben geht das anders. Nämlich noch einfacher.

Sie erhalten als Begüterter einen Anruf.

„Guten Tag, hier ist die Anlageberatung Goldfinger. Ich habe heiße Tip für Ihr Geld! Kaufen Sie Put-Optionsscheine A! Laber Rhababer.“

Sie kaufen ein paar Scheinchen für nen Tausender und – tatsächlich: Sie verzehnfachen Ihre Kohle in nur 2 Monaten!

Dann ruft Goldfinger Sie wieder an.

„Ich habe neuen Tip: Kaufen Sie Call -Optionsscheine B!

Das lukrative Spiel wiederholt sich. Sie investieren 10.000. und Verzehnfachen!

Sie schnuppern das Genie in Goldfinger! Und empfehlen all Ihren Freunden, ihr Geld bei Goldfinger abzuliefern … äh … zu investieren.

Jetzt stecken Sie selbst all ihre Kohle da rein! 500.000,– ! Sie nehmen Kredit auf! Nie wieder arbeiten! Goldfinger weiß es!! Yeahhhh!!!!!! Das GENIE!

Ok. Welchen kleinen Fehler macht unser bald ganz armes Schwein?

Er guckt zu wenig Colombo!

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Ich könnte einen Fortsetzungsroman daraus machen. Naja, lol. Es ist das Colomboprinzip!

Goldfinger kontaktiert 100 Kunden (Opfer). 50 empfiehlt er Hü, den anderen Hott. In eine der beiden Richtungen entwickelt sich der Markt zwangsläufig.

Den HÜ-Opfern („Siegern“) empfiehlt er wieder 1  oder 2.

Natürlich ist die Hälfte wieder enttäuscht, weil es nix wird. Aber die verbleibenden 25% schwören auf Goldfinger. Und so weiter. Colombo eben. Und die geben richtig Geld. Und verlieren es.

Muß man das noch näher erklären?

Ich erzähle das, um zu vermitteln, wie solche Tricks laufen.  Und daß man das lernen kann, das Erkennen. Kommt also ein Klausi in kurzen Hosen daher und will mir 500 Gramm Schnurzibanten für einen zerquetschten Hoden oder andere Eier und einen Pferdeapfel verkaufen, wird er wenig Erfolg haben.

Weil ich ein paar Tricks kenne. Aber man muss es anerkennen, Klausi  hat´s drauf! Die alten billigen Tricks von Colombo toppt er makellos.

Insofern war die Inspiration mit dem lustigen Insidertip aus dem Internet ganz lustig.

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Das Wichtigste des Tages. Hellau!

24. Februar 2017

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ist eigentlich nur das Update 2 zu diesem Artikel, das ich heute ergänzt habe.

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2017/02/22/der-kronzeuge/

Es geht um eine Schlachtung.

Um die Wurst halt.

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Das Wichtigste heute ist das Belanglose

24. Februar 2017

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Auf den Hodenkram kommentierte jemand (der in seinem Avatar darauf hinwies, daß er Kohle satt – im Sinn von viel – hat:

HUHU,beim Hinsetzen die Eichmanndinger gespürt

Ich habe den Kommentator vollständig zitiert.

Es spricht viel dafür, daß sich hier ein Linker unter Volllast und mit Vollgas alle Mühe gegeben hat, etwas knapp oberhalb der Schwachsinnsgrenze abzusondern. Derart dämliche Tastenrülpser kommen hier sehr selten vor. Meist kriegen die ihr Tastenmaul gar nicht auf. Als seltener Einzelfall findet er hier ruhmlose Erwähnung.

Hannah Arendt sprach seinerzeit im Zusammenhang mit Eichmann von der Banalität des Bösen. (vermutlich hat sie das Vögelzwitschern zwischen den Folterungen nicht richtig eingeordnen können).

Ungefoltert ist die Banalitität des Belanglosen noch viel schlimmer.

Helau!

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Vorhin habe ich mir ein Meisterwerk der Nachkriegsindoktrination hereingezogen:

Den Film

„Kirmes“ (1960)

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Volkserziehung vom Feinsten.

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Was gibt es sonst noch?

„Wir brauchen eine Geschlechterquote bei der Einreise“

Sagt irgendein mutmaßlicher CDU-Idiot.

Ja, damit die Kulturfremden sich noch schneller vermehren, lol. Und was meint der Depp eigentlich mit „Einreise“?

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Der Kronzeuge hat keine Hoden mehr. Oder doch? – JETZT mit unfassbarem UPDATE No. 2 !!

22. Februar 2017

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Ein Kommentator wies mich auf die Gedenkstätte zur Wannseekonferenz hin

http://www.ghwk.de/wannsee-konferenz/dokumente-zur-wannsee-konferenz.html

Also suchte ich auch dort Beweise, denn dort wurde die Endlösung verabredet. Es gibt eine Reihe von Dokumenten dort, die das mit der Endlösung voll bestätigen, aber mit Endlösung sich ganz eindeutig auf Abschiebung und Evakuierung sowie die Behandlung von Mischlingen beziehen.

Alles vollkommen unbrauchbar für meine Suche nach Beweisen. Wäre da nicht ein eindeutiges Tondokument:

Erst der vom israelischen Geheimdienst entführte Adolf Eichmann gab dann Brauchbares von sich. Das war alles nur Tarnsprache. Gemeint war in Wirklichkeit die Vergasung.  DAS ist ja mal eindeutig und gar nicht zu leugnen. Wer sonst sollte das wissen, wenn nicht er? Der Eichmann? (Man braucht für die Vergasung von 6 Millionen Menschen sicher noch mehr Dokumente mit Tarnsprache, denn auch die vielen Vergaser bis in den unteren Rängen wollen ja ganz bürokratisch ihre Tarnsprachenbefehle. Da wird jede Urlaubspostkarte zur Tarnsprache. Ein weites Forschungsfeld. Sagte Heydrich zb: „Guten Morgen!“, mussten das vermutlich Tarnsprachenexperten erst übersetzen. Aber gut, lassen wir das. Es reichte offenbar, wenn sich da oben drei oder 15 Leute auf „Tarnsprache“ einigen. Es haut einen aus den Socken, wenn man sich ein wenig mit bürokratischen Vorgängen und deren Abwicklungen auskennt. Und hier geht es um die frabrikmäßige Vergasung von 6 Millionen Menschen durch Befehle in Tarnsprache. Wenn Eichmann grüßte, hieß das aus Tarnsprache übersetzt: Es sind wieder 10.000 fällig, oder wie?.

Was folgt, ist der hierher kopierte Kommentar:

—————————

(aus einem längeren Kommentar, deswegen die dort von mir übliche Kleinschreibung)

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faszinierendes tondokument::

schon in den ersten 36 sekunden bestätigt eichmann, daß man auf der wk die tötungsmöglichkeiten besprochen habe:

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man hat ihn später zu staub gemacht und verteilt, so daß keine obduktion mehr stattfinden konnte.

offenbar haben die juden den gefoltert bis zum gehtnichtmehr.

sehr auffällig ist auch die ausgezeichnete tonqualität zu beginn der aufnahme, in der zweiten hälfte hört man wohl originalton, der sehr viel schlechter ist. wie kommt sowas zustande?

DAS soll ein beweis sein?

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die WELT weiß es!

„so wurde Eichmann zum Reden gebracht:“

https://www.welt.de/kultur/history/article108689241/So-wurde-Adolf-Eichmann-zum-Reden-gebracht.html

Folter schließt die WELT aus:

„weil er die Höflichkeit eines Juden mit Schwäche verwechselt, redet sich Adolf Eichmann gegenüber Avner Less um Kopf und Kragen“

…. Höflichkeit …. hm …

„Einer, der Eichmann sehr viel besser kennenlernte als alle anderen Prozessbeteiligten, war der 1916 in Berlin als Werner Less geborene Fachmann für Wirtschaftskriminalität Avner Less. Acht Monate lang musste der Polizist den Mann verhören, der auch für die Deportation seines Vaters in den Tod verantwortlich war. „Ich war der einzige Mensch, mit dem er 275 Stunden sprechen konnte“, erinnert sich Less später, der auch von der merkwürdigen „Intimität dieser Beziehung“ sprach.“

wie bitte? der wurde vom sohn eines opfers verhört??????????????

damals waren die verhörpersonen noch ganz lieb und man hörte vogelzwitschern auf dem vernehmungsband. sehr schön. (was dazwischen war, hört man nicht – da wurde das band sicher mal abgeschaltet)

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erst viel später wandelten sich die lieben zu nicht ganz so lieben. der Fokus vermeldet 1997:

Samstag, 17.05.1997, 00:00

Ein UNO-Bericht brandmarkt die brutalen Verhörmethoden des Inlandsgeheimdienstes
Major Itai ist beim Verhör von Gefangenen in Ashkelon gnadenlos. „Du wirst hier noch sterben“, brüllt der Agent des israelischen Geheimdienstes Schabak (GSS) den palästinensischen Häftling an, weil dieser nicht die gewünschte Zeugenaussage macht.

Der Offizier schleudert den Oberkörper des 20jährigen so lange vor- und zurück, bis der Palästinenser bewußtlos zusammensackt.

von vogelzwitschern wird nichts kolportiert.

aber wir wollen fest glauben, daß der sohn eines opfers den 6 millionentäter ganz sanft behandelt und der nur gesteht, weil er „die höfflichkeit“ des juden mit schwäche verwechselt.

grandios. was ist das für ein pressemüll?

wie ging es mit dem 20 jährigen beispiel weiter?

Als der Palästinenser auch am fünften Verhörtag kein Geständnis ablegt, fesseln Itais Helfer seine Hände an einen Balken, so daß sein Körper vor dem Major hin- und herbaumelt.

Itai quält legal: Im demokratischen Israel ist der Geheimpolizei GSS per Gesetz erlaubt, „gemäßigten körperlichen Druck“ auf solche Gefangene auszuüben

am ende wird er die wahrheit gesagt haben. wie die gefolterten hexen auch: alle hatten geschlechtlichen verkehr mit dem teufel. oder ritten auf besen. oder „…“ (hier bitte nach belieben einsetzen).

ob das noch als einzelfall durchgeht?

Tausende von Palästinensern werden nach Einschätzung von Menschenrechtsorganisationen in Israels Gefängnissen grausam mißhandelt. Mindestens 20 Palästinenser starben in den vergangenen zehn Jahren an den Folgen der Folter, berichtet das UNO-Sonderkomitee gegen Gewaltanwendung.

UNO-Komiteemitglied Professor Bent Sorensen widerspricht der israelischen Regierung. Er analysierte den Obduktionsbericht, sein Befund: Harisat starb an den Folgen extremster körperlicher Mißhandlungen.

„Israel ist weltweit der einzige Staat, der die Folter offiziell duldet“, beklagt Sorensen. Seine Ermittlungen ergaben, daß der ermordete Präsident Jizchak Rabin als Regierungschef die Mißhandlung von 8000 Häftlingen angeordnet hat.

und ausgerechnet eichmann wurde mit vogelzwitschern gefoltert?

da lachen ja die … nein, das ist nicht zum lachen.

 

Update I.

Manche meinen anscheinend, er wäre nicht gefoltert worden, weil er so ungefoltert aussah und sich ohne schmerzverzerrtes Gesicht hat setzen können. Ich gehe davon aus, daß zwischen den Folterungen und dem Prozeß viele Monate lagen. Hätte der wie ein Folteropfer ausgesehen, hätte die Prozeß-Schau doch nicht funktioniert.

Das mit den Hoden steht sinnbildlich. Wir wissen nicht, welche Methoden die israelischen Entführer Eichmann´s angewandt haben.

Die Hodenzerquetschungen waren damals amerikanische Spezialität, wie sich aus folgendem hochinformativen Film ergibt:

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Heute foltern die Amis anders, wie wir aus dem Irak wissen. (Abu Greib).

Update II.

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IRRE ICH MICH DOCH?

Er hat seinem Verteidiger bestätigt, daß er nicht gefoltert wurde!

Darüber gibt es sogar Dokumente!

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Dem Spiegel von 2011 kann man entnehmen:

Das israelische Staatsarchiv hat kurz vor dem 50. Jahrestag des Prozessbeginns bislang streng geheime Dokumente über den NS-Kriegsverbrecher veröffentlicht.

Zu den jetzt veröffentlichten Dokumenten gehören auch Protokolle von Gesprächen Eichmanns mit seinem deutschen Anwalt Robert Servatius, allerdings in hebräischer Sprache. Das Staatsarchiv veröffentlichte außerdem Auszüge Eichmanns handschriftlicher Memoiren sowie einen autobiografischen Bericht mit dem Titel „Götzen“.

So sagte Eichmann während eines Gesprächs mit seinem Anwalt am 20. Dezember 1960, das Essen in der Haft sei gut und sein Gesundheitszustand außer einigen „Herzattacken“ befriedigend. Er habe nicht unter Folter zu leiden, und man behandele ihn „korrekt“, hieß es in dem Gesprächsprotokoll.

Wie bitte ???????

Das haut einem ja den Rüssel aus der Schnauze!

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Es existieren Protokolle der Gespräche zwischen dem Gefolterten und seinem Verteidiger, in denen er bestätigt, nicht gefoltert worden zu sein? In hebräischer Sprache?

Das bedeutet, daß er nicht UNBEAUFSICHTIGT mit seinem Anwalt reden konnte, also auch nicht aussagen konnte, daß er gefoltert wird, weil die Folterer ihm sonst danach die Ohren abgeschnitten hätten!

Die Anklage wusste also aus den abgehörten Gesprächen, wie die Verteidigungsstrategie des Angeklagten aussehen würde. Schon deswegen ist ein faires Verfahren vollkommen ausgeschlossen gewesen!

Die haben Eichmann einfach geschlachtet.

Die Tatsache, daß dieses Protokoll existiert, beweist, daß er – abgesehen von der grässlichen Folter – eben NICHT KORREKT behandelt wurde. Weil man nämlich seine Verteidigergespräche abgehört hat!

Man sitzt wegen Mord im Knast und der Staatsanwalt hört mit, was zwischen Häftling und Verteidiger besprochen wird? (Herr Anwalt, ich war´s, aber ich gebe das morgen vor Gericht nicht zu! Ich rede mich raus, wie folgt: … Das ist meine Strategie …“

(Natürlich „mussten“ die die Gespräche abhören, um zu überprüfen, daß der auch nach den Folterungen spurt. Und gewiß hat man ihn darauf hingewiesen. Damit das alles nach außen einigermaßen „rechtsstaatlich“ aussieht, hat man sogar das Gesetz geändert, damit ein deutscher Verteidiger den Schein wahren konnte. Auch noch ein israelischer Verteidiger wäre gar zu auffällig gewesen!)

Servatius fragte Eichmann während einer Unterredung, ob er während der Herrschaft des Nationalsozialismus Gaskammern gesehen habe. Eichmann antwortete, er habe „einmal eine kleine Gaskammer besucht, aber keine großen Räume, die zur Vernichtung dienten“. Er habe „einen Haufen von Leichen gesehen, die offenbar vergiftet wurden“.

Woran erkennt man als Laie eine „offenbare“ Vergiftung?

Apropo:

eichmann-ohne-anwalt

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WO ist eigentlich der Anwalt des Angeklagten Eichmann?

Auf dem Clo?

(Die beiden Schergen hinter ihm können ihm sogar in seine Aufzeichnungen gucken)

DAS soll ein fairer Prozeß gewesen sein??

Es ist einfach unglaublich, auf welche Jauche man da stößt!

Das Schwein wurde geschlachtet, es ging um die Wurst.

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Ergänzende Literatur:

(fast chronologisch) zur Suche seit immerhin Anfang  2016 (da stieß  ich wegen meines anstehenden Urlaubs auf den ersten nachgewiesenen Folterprozeß, man will ja als Deutscher nicht versehentlich im Ausland in ein reichsgermanisches  Massakergebiet reisen. Und dann wurde es immer seltsamer und abgründiger:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/02/20/ist-ihnen-das-auch-schon-passiert/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/04/auschwitz-die-zeugin/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/06/17/wie-eine-vernuenftige-zeugenaussage-aussieht-also-von-einem-der-dabei-war/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/15/adorno-der-held-der-linken-will-vorzugsscheine-fuer-juden-fuer-arische-nutten/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/23/die-schweren-noete-des-zeugen-jakob/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/27/anna-seghers-ein-gewisses-phaenomen/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/28/heute-bin-ich-ueber-einen-stolperstein-gestolpert-ganz-virtuell/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/28/bloeden-fragen-dabei-ist-alles-geklaert/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/31/etwas-stimmt-nicht-mit-hasi-einer-der-grossen-zeugen/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/08/kautsky-der-zeuge-vor-ort-jude/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/26/zwei-gedanken/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/27/die-opposition-im-eigenen-gehirn/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/27/ein-grundsaetzlicher-gedanke-zur-strafbarkeit-der-leugnung/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/28/ich-war-ganz-nah-dran/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/29/revisionisten-kann-ich-nicht-leiden-die-glauben-nicht-was-vorgeschrieben-ist/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/30/die-unmeinung-ein-cooler-trick/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/06/17/es-wird-immer-bewiesener-eine-riesenwahrheit/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/08/14/beweise-es-muss-sie-geben-eichmann-gesteht-na-endlich/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/08/19/wie-entsteht-eigentlich-diese-offenkundigkeit/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/09/24/endlich-der-beweis-oder-danke-bild/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/09/25/beim-skat-hat-jeder-ein-anderes-blatt/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/11/02/wie-der-holocaust-bewiesen-wurde/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/12/19/der-durchbruch-die-erste-million-kann-als-bewiesen-gelten/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2017/02/12/thema-haben-unsere-befreier-nach-1945-massiv-gefoltert/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2017/02/14/was-damals-alles-herausgefoltert-wurde-auch-der-klausi/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2017/02/17/ich-wurde-inspiriert-heute-mal-ein-seltsamer-vergleich/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2017/02/18/fruehsport-befreit/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2017/02/20/klausi-bekam-heute-einen-lutscher/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2017/02/22/und-nein-ich-habe-klausi-nicht-an-der-tankstelle-vergessen/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2017/02/22/der-kronzeuge/

 

Wir sind ehrlich bemüht, die Beweise zu finden. Denn er hat stattgefunden, der Holocaust. So will es das Gesetz, und dem folgen wir. Es ist unsere staatsbürgerliche Pflicht, dem Gesetz die Beweise hilfreich zu reichen.

Warnhinweis:

Wer hier den Holocaust leugnet, oder auf Leugnerseiten verlinkt, den trifft unerbittlich der Bann des Blogwarts. Der Holocaust hat ohne jeden Zweifel stattgefunden. Das ist Gesetz und daran glauben wir ganz fest. Und wir werden es auch noch beweisen. Nur so können diese beschissenen Leugner endlös … endgültig mundtot gemacht werden.

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Und nein, …. ich habe Klausi nicht an der Tankstelle vergessen …! Und eine Superlüge! Ist der Jude Joffe schuld?

22. Februar 2017

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Bekanntlich lese ich aktuell mal das Heft  „ZEITgeschichte“ zum Thema „Der Weg in den Holocaust!“. (nur in sehr kleinen Dosen. Sonst wird einem schlecht. Heute schaffte ich 2 kleine Absätze!).

Zum Vertiefen ist es zu spät. Ich habe keinen Bock mehr und kann mich auf ein Zitat auf Seite 15 beschränken:

„Obwohl das Dokument mit Umschreibungen nicht geizt, buchstabiert es mit einer selbst für die Nationalsozialisten unüblichen Klarheit aus, daß das geplante Schicksal für alle europäischen Juden der Tod war.“

ZEITGeschichte: „Der Weg in den Holocaust“ Seite 15.

Dieser Satz bezieht sich auf das Protokoll der Wannseekonferenz, das das Dreckslügenblatt der ZEITGeschichte überwiegend in völlig unlesbaren 3 cm hohen Seitenabbildungen wiedergibt.

Tatsächlich ist davon kein Wort in dem Protokoll enthalten.

Kein einziges Wort.

NICHTS!

Es geht um die von der Regierung angestrebten AUSSIEDLUNG und, falls nicht durchführbar, um Verbringung in Lager, wie das die Amis mit IHREN japanischen Volksangehörigen wegen Feindverdacht ( bei den Deutschen wegen der Weltjüdischen Kriegserklärung 1933) jahrelang GENAUSO gemacht haben, und um freiwillige (!) Sterilisation von Mischlingen, wenn sie im Reich bleiben wollten.

NIX TOD.

NIX AUSROTTUNG!

Der Holocaust läßt sich nicht bestreiten, denn er wurde Gesetz, also seine Stattfindung. Also fand er statt, das ist ganz klar. (Aber ein bischen Beweissuche wird erlaubt sein).

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Ich bestreite aber,

daß das Dreckslügenblatt „ZEITGeschichte“ das  Wannseeprotokoll und seinen Inhalt wahrheitsgemäß wiedergibt.

Das komplette, lesbare Wannseeprotokoll läßt sich im Internet leicht finden. Ich habe  – zufällig – vor wenigen Tagen alle 15 Seiten aufmerksam durchgelesen.  Da stand GAR NIX VON TOD! Null. Guckst du hier:

http://www.ghwk.de/ghwk/deut/protokoll.pdf

Wer gibt die ZEIT heraus? Josef Joffe, ein Jude?

Na sowas, lol. Ein Dreckslügenblatt. Oder wo genau steht das fälschlich behauptete  in den Wannseeprotokollen? Herr Joffe ….? Wo?

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Frankfurter Schule – ein Vortrag

21. Februar 2017

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Rudolf Willeke – Frankfurter Schule – Vortrag 2009

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Der ganz ausgezeichneter Vortrag eines Theologen, der erklärt, was sie ist und welche zersetzende Wirkung die Frankfurter Schule hat.

Sehr gut geeignet für Leute wie mich, denen die Inhalte der Frankfurter Schule nicht so besonders deutlich sind (bzw. waren :-D ).

Man versteht sehr gut, das die geistige Basis der Geschehnisse heute auf dieses geistige Konstrukt zurückzuführen ist.

(Man muß nicht einer christlichen Kirche oder einem Gottesglauben anhängen, um nicht von dem Vortrag zu profitieren).

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Worauf Multikulti herausläuft: Krieg in Paris

21. Februar 2017

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Selbsterklärend

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Die Lügenpresse schweigt.

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Fischer´s Freunde

21. Februar 2017

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Er pflegt seinen ganz eigenen privaten Freundeskreis, zu dem unter anderem der Dirigent Daniel Barenboim oder die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright gehören.

BILD

hm.

Mit Ehefrau Minu oder mit Sohn David,

David?

Anfang 2006 hielt Fischer zahlreiche Vorträge für Investmentbanken wie Barclays Capital und Goldman Sachs.

Schröder: Rothschild

Fischer: Goldman sucks.

Wie im Lehrbuch des kleinen Nationalsozialisten, lol.

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