Terror, Terror, Terror …


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Ist ja alles so schön bunt hier …!

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Die deutsche Polizei hat einen syrischen Flüchtling verhaftet, der einen weiteren Anschlag mit einem Lkw in Deutschland plante. Der Verdächtige stand im direkten Kontakt mit IS-Kämpfern in Rakka, wollte einen Laster als Polizeifahrzeug tarnen und mit Sprengstoff beladen in einer Menschenmenge zur Detonation bringen.

https://deutsch.rt.com/inland/44976-is-terrorgefahr-neues-lkw-attentat/

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Berichten die Qual-Wahrheitsmedien? Nein (von BILD abgesehen). Fehlanzeige.

Währenddessen regen sich die Flut-Guten über die Bezeichnung der Nordafrikaner als Nordafrikaner auf. Ein endchronisiertes denkmechanisches Überlastungssyndrom!

Das linke Pack hat aus Deutschland ein komplettes Irrenhaus gemacht!

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6 Antworten to “Terror, Terror, Terror …”

  1. Tante Lisa Says:

    Hach, was waren die Invasionen an uns Grenzen doch romantisch ;-)

    Schon damals wollte der eine oder andere nicht glauben, daß die Invasion statt fände (siehe nachgestellte Szene des folgenden Videos), so wie heute auch :-/ Die Regierungen unserer Vorfahren karrten die Invasoren wenigstens nicht in die Heimat, so wie in der BRD Usus.

    -https://www.youtube.com/watch?v=_pZPOWbvras

  2. Tante Lisa Says:

    Mit diesen bewährten Rezepten

    -http://www.fubar1944.de/uniformen___ausruestung___zubehoer.html

    wäre dem

    Terror, Terror, Terror …

    ganz schnell ein Ende gesetzt :-)

    (Auf der Seite lohnt es sich durchaus zu schmökern, um der merkelhaften Tristesse wenigstens mal einen Augenblick zu entkommen)

  3. Gucker Says:

    Eva Herman 2. Januar 2017

    http://www.eva-herman.net/sie-bereiten-etwas-vor/

    In 2020 haben wir „Bürgerkrieg“.

  4. Tejes Says:

    Zur Übersicht von linksunten:

    Unzählige „Arbeitsbegriffe“

    Nach Worten des Vorsitzenden der Deutschen Bundespolizeigewerkschaft, Ernst Walter, handelt es sich dabei um Arbeitsbegriffe. „Es gibt Abkürzungen, die zum Beispiel im Funkverkehr genutzt werden.“ Walter zufolge nutzen Polizisten Hunderte solcher Abkürzungen, die sich teilweise regional unterscheiden. Eine Auswahl:

    Nafri: Nordafrikanischer Intensivtäter

    Limo: Linksmotivierter Straftäter

    Remo: Rechtsmotivierter Straftäter

    Ladi: Ladendieb

    Rubu: Person aus Rumänien oder Bulgarien

    Bap: Besonders auffällige Person

    Hilope: Hilflose Person, Betrunkener

    Exi: Exhibitionist

    EVL: Schwarzfahrer (die Abkürzung steht für „Erschleichung von Leistungen“)

    Hufü: Hundertschaftsführer

    Adler machen: Person wird durchsucht, muss sich mit den Händen an die Wand stellen

    Fackel anmachen: Blaulicht einschalten

    Gefasa: Gefangenensammelstelle

  5. Frankstein Says:

    Fischers Fritze sucht dumme Dorsche
    Ein Biotop wird leergefischt. Meeresbiologen befürchten “ 2017 wird es so gut wie keinen Dorschnachwuchs mehr geben. “ Obwohl die Zahl der Fischer seit 1990 in Meck-Pom um 84% zurückging und die Größe ihrer Boote sich halbierte. Ein Fangstop für mindestens zwei Jahre wird notwendig. Obwohl die Biologen wohl mit getürkten Untersuchungen argumentieren, ist die Schlußfolgerung logisch. So gehören die Biologen wohl zu den seltenen Menschen, die logisch denken können.
    Ein Biotop wird der Lebensraum für Wesen genannt, die sich in gegenseitiger Anpassung heimisch eingerichtet haben. Das erfordert oftmals tausende von Jahren.
    Ein Biotop ist auch Deutschland, ein oftmals sehr beliebtes, so wie auch heute. So gestaltet, dass auch fremde Wesen relativ schnell heimisch werden können. Allerdings war es einmal viel größer und bot den Heimischen unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten und auch die Gestaltungsfreiheit. Es war sozusagen der Garten der Gestaltungsseligen.
    Äußeren Zwängen folgend – Verlust von einem Viertel des Biotops, Zerstörung der meisten Lebensnischen, Unerklärlicher Schwund von zumeist männlichen Dorschen ( Deutschen), Gefährdung der Kinderstuben, Konzentration auf wenige Futterstuben-, führten natürlicherweise zu einer Bestandsreduzierung, die eben das Überleben ermöglichen sollten. Seit 1937 wurde die Zahl der Heimischen halbiert und der Nachwuchs um 3/4 reduziert. Mit den reduzierten Biotop-Möglichkeiten hätten die Dorsche noch weitere 10.000 Jahre leben können.
    Perfiderweise hatten sich gleichzeitig fremde Fangflotten im Biotop breitgemacht, die logischerweise eine Stärkung der heimischen zur Folge hatte. Alle wollten im geschrumpften Biotop auf ihre Kosten kommen. So wurden schon bald die Dorsche ( die Deutschen!) aufgefordert mehr Nachwuchs zu zeugen, sich nicht zu verstecken, um die Profite nicht zu gefährden. Sogar junge Dorsche wurden vermehrt in behüteten staatlichen Zuchtanstalten groß gezogen, um die frei lebenden Bestände zu bestärken. Was in die Hose ging, weil sie an tägliche Fütterungszeiten gewöhnt waren. Allenfalls hätte ein mehrjähriges Fangverbot helfen können, denn Dorsche haben bekanntlich ein kurzes Gedächnis. Meeresbiologen hätten vielleicht einen Ausweg gefunden. Aber Logik ist kein Geschäftsmodell und so kommt es, wie es kommen muss. Die Fangflotten rüsten auf engmaschige Netze und “ Deutschland benötigt dringend junge Fischer ( Facharbeiter!), um das Wachstum der Fischereiflotten zu beschleunigen!“ Nicht junge Dorsche, das wäre auch vergeblich, wer läßt sich schon gerne zerlegen? Es geht darum, die Teilhabe der weltweit tätigen Fischer zu sichern. Es wird schon befürchtet, dass alte schlaue Dorsche an Altersschwäche sterben und eben nicht lebendig filitiert werden können. Und der Rogen der Weibchen nicht befruchtet wird und der Nachwelt verloren geht. Eine ganze Branche steht vor dem Aus. Diese dummen Dorsche
    gehen Fischers Fritze aus dem Wege.
    Wo nicht geschehen, bitte Dorsche austauschen gegen Deutsche, damit das verständlich wird.

  6. Gucker Says:

    https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/15826161_1816622118579066_6970393642574619746_n.png?oh=1a037fbb752d65770a2325337f65155d&oe=5916A5BE

    Hoffe man sieht die Grafik.

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