Dutroux, eine komische Parallele.


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„Es gibt Hinweise auf satanische Verbindungen des Dutroux-Mittäters Bernhard Weinstein.“

Quelle bislang von mir nicht überprüft. Aber da klingelts!

Weinstein? Einstein? Auch ein unsichtbarer Pianist? Sehr sicher. Den Namen hatte ich früher mal gecheckt. (Da gab es eine Kolummne im Stern vor Urzeiten).

Dutroux wohnte in den 80 ern in seinem Auto. Ein paar Jahre später hatte er drei Häuser.

Ein finanziell anlagetechnisch interessanter Typ. Ich werde ihn gelegentlich mal nach seinem Vermögensbildungskonzept befragen. Nebenbei, komisch, daß seine eigene Mutter die Behörden immer vor ihm gewarnt hat.

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13 Antworten to “Dutroux, eine komische Parallele.”

  1. vitzli Says:

    da fällt mir doch der podesta vom dach. abramovic? satanisches kochen? und hillary macht die schnippelhilfe?

    danach gibts die babycalamares auf pizza? das widert.

  2. Notwende Says:

    Richtig zubereitet ist’s koscher.

  3. Tante Lisa Says:

    vitzli sagt im obigen Artikel:

    Nebenbei, komisch, daß seine eigene Mutter die Behörden immer vor ihm gewarnt hat.

    Hat Dutroux Mutter das denn überlebt?

    Im Strang wurde folgender Film von mir bereits eingestellt, und zwar hier am 26. September 2015:

    Wellkamm Refutschies: Was da in unser Land schwappt …

    Pfadangabe (hier sind unten genannte Verweise entlinkt):

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2015/09/26/wellkamm-refutschies-was-da-in-unser-land-schwappt/

    Gerne stelle ich den Film zum Zwecke der Vergegenwärtigung erneut ein:

    Vertuschte Ritualmorde im Dunstkreis des Dutroux

    Zur Erinnerung:

    27 ZEUGEN ERMORDET !!! – DUTROUX UND DIE TOTEN ZEUGEN

    Marc Dutroux und die toten Zeugen (Doku) Handlanger der Elite
    (Länge: 29 Minuten und 2 Sekunden)

    -https://www.youtube.com/watch?v=sAYOBX7B1Hk

    Weitere Verweise zum Fall Dutroux:

    -https://sladisworld.wordpress.com/2015/01/11/27-zeugen-ermordet-dutroux-und-die-toten-zeugen/

    Und das sollte man sich immer wieder vor Augen führen:

    DAS SPURLOSE VERSCHWINDEN VON MENSCHEN

    -https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/09/26/der-juedische-ritualmord-das-spurlose-verschwinden-von-menschen-kinder-sterblichkeit-dieser-beitrag-ist-nur-fuer-erwachsene-ueber-21-jahren/

  4. vitzli Says:

    mir fiel halt jetzt zum ersten mal die verbindung unsichtbar-satanisch-pädo auf. bei dutroux und bei podesta (abramoviv etc) komischerweise auch. dem sollte man tatsächlich mal nachgehen. den unsichtbaren sollen ja tatsächlich gewisse gebräuche nachgesagt werden.

    danke tante lisa für die links, das schau ich mir noch an….

  5. Tyrion L. Says:

    Gründer der „Church of Satan“ in USA: Anton Levi, äh, pardon, Le Vey, natürlich…^^

  6. Thule Says:

    Vitzli hier guck … DA MACHEN DIE IM LINKEN WOHNPROJEKT EINEN RUDELBUMMS UND DANN STIRBT EINE – POLIZEI MACHT NE LACHNUMMER DRAUS

    Auf dem Hof des autonomen Wohnprojektes in der Köpenicker Straße 137 wurde eine tote Frau entdeckt. Unfassbar: Die alarmierten Rettungskräfte sollen zuerst nicht auf den Hof gelassen worden sein. Polizei musste mit Großaufgebot anrücken.

    Gegen 23 Uhr wurde in der Nacht zum Mittwoch auf dem Gelände des autonomen Wohnprojektes in der Köpenicker Straße 137 (Köpi) in Berlin-Mitte eine tote junge Frau entdeckt. Eine Anwohnerin hatte anscheinend noch Reanimationsversuche unternommen, die jedoch erfolglos blieben. Ein eintreffender Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.
    Polizisten schützen den Einsatz der Rettungskräfte vor dem Eingang der Köpi137.
    Polizisten schützen den Einsatz der Rettungskräfte vor dem Eingang der Köpi137. (Foto: Spreepicture)
    Großaufgebot sichert Rettungskräfte

    Was sich im Vorfeld abgespielt haben soll, ist kaum zu glauben. Die zu einem medizinischen Notfall alarmierten Rettungskräfte sollen vorerst nicht auf den Hof gelassen worden sein. Der Rettungseinsatz konnte erst mit einem enormen Polizeiaufgebot durchgesetzt werden, nachdem die Rettungskräfte Unterstützung angefordert hatten. Ein Großaufgebot an Polizisten war sicherheitshalber vor Ort: Sechs Einsatzwagen und eine Hundertschaft rückten an, um den Einsatz der Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr zu sichern. Die Köpenicker Straße war für den Straßenverkehr für über eine Stunde gesperrt.
    Das Kurz-Protokoll des Köpi-Einsatzes

    Um 22.54 Uhr wurde die Feuerwehr wegen einer leblosen Person über ein Handy an die Köpenicker Straße 137 alarmiert. Entweder von einem Bewohner oder einem Besucher des linken Wohnprojekts. Das ist unklar. Vor Ort stehen die Einsatzkräfte vor verschlossenen Türen. Um 23.06 Uhr alarmiert die Feuerwehr die Polizei zur Verstärkung, es gebe eine „bedrohliche Lage“.

    Zwei „Verhandler“ kommen laut Augenzeugen vor Ort aus dem Haus ans Tor. Sie vereinbaren mit der Feuerwehr, dass wenigstens der Notarzt und ein Wachleiter der Polizei das Gelände betreten dürfen. Bedingung: Nur das Gelände, nicht das Gebäude. Eine leicht bekleidete Frau um die 20 liegt tot im Hof. Der Notarzt kann nichts mehr für sie tun. Sie soll schon ca. zwei Stunden zuvor gestorben sein, allerdings nicht im Hof. Wie sie dort hinkam, ist nicht bekannt.

    Um kurz vor 1.00 Uhr war die Leiche abtransportiert und der Einsatz beendet. Laut Augenzeugen vor Ort betraten Mitarbeiter der Kriminalpolizei und der Gerichtsmedizin nicht einmal das Haus, obwohl die Frau dort gestorben sein könnte.

    Laut Polizei war der „Einsatz nicht problematisch, die Bewohner haben keinen Widerstand geleistet, es hat keine Festnahmen gegeben“, so ein Sprecher am Mittwochmorgen zu B.Z. Trotz des großen Polizeiaufgebotes wären letztlich nur drei Polizisten auf dem Gelände gewesen.
    Ein Großaufgebot der Polizei war vor Ort, um den Einsatz der Rettungskräfte zu sichern.
    Ein Großaufgebot der Polizei war vor Ort, um den Einsatz der Rettungskräfte zu sichern. (Foto: Spreepicture)

    Laut Polizei handelt es sich bei der Toten um eine 27-Jährige, die nicht aus Berlin stammt. Wie sie ums Leben kam, ist derzeit noch unklar. Die Polizei teilte am Morgen mit, man könne ein Fremdverschulden als Todesursache ausschließen.
    Der Leichnam der jungen Frau wird gerichtsmedizinisch untersucht.
    Der Leichnam der jungen Frau wird gerichtsmedizinisch untersucht. (Foto: Spreepicture)

    Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Ein Fachkommissariat der Berliner Polizei ermittelt nun. Der Leichnam der jungen Frau wird am Vormittag gerichtsmedizinisch untersucht.

    Das linke Wohnprojekt in der Köpenicker Straße – auch Köpi genannt – ist ein seit 1990 besetztes und seit 1991 legalisiertes Haus nahe der Schillingbrücke in Berlin-Mitte. Laut Polizeiangaben sind dort 29 Bewohner gemeldet.

  7. vitzli Says:

    thule,

    ein weiteres beispiel für die auflösung aller rechtsordnung. nur so ist das gewünschte chaos zu erreichen.

    frank hat es schon trefflich gesagt, hier braucht es große Bulldozer und nicht frau petry mit schippe und besen.

    allerdings sehe ich weder bulldozer noch diesel für dieselben. ich sehe gar nichts. ich sehe keine maschinen, keine fahrer, keine betriebsanleitung. keinen firmenchef, nichts.

    ich sehe ein paar prozent, 10 oder 18% leute, die nach schippe und besen rufen. es muß aber nett sein und niemandem auf den fuß getreten werden. oh, da ist ein pestbazillus! wir dürfen dem aber nicht weh tun! das kann man nicht mal mehr mit zynismus verarbeiten.

    egal, bevor ich in depression verfalle, lähme ich noch ein paar schippe & besen – anbeter!

    in münchen wurden anscheinend laut pi ein paar multibuntis bereichert. die reaktion, schweigen, weil man keinen rassismus befördern will. ich habe das schon vor 3 jahren thematisiert: das ist einfach nur noch krank. das ganze volk ist krank und ruft nach multikulti, weil es so schön ist, alternativ rufen ein paar nach schippchen und beslein.

    hitler hätte sich geschämt. es übelt.

  8. Tante Lisa Says:

    Thule sagt am 2. Dezember 2016 um 1.21 Uhr, drittletzter Absatz:

    Laut Polizei handelt es sich bei der Toten um eine 27-Jährige, die nicht aus Berlin stammt. Wie sie ums Leben kam, ist derzeit noch unklar. Die Polizei teilte am Morgen mit, man könne ein Fremdverschulden als Todesursache ausschließen.
    Der Leichnam der jungen Frau wird gerichtsmedizinisch untersucht.

    Soll die nun tote Frau sich beim Rudelbumms mittels eines Megaschwanzes als Schwertersatz geselbstmordet haben, sich quasi in den Penis gestürzt haben?

    Gehe ich mal davon aus, daß die Frau mit 27 Lebensjahren zwar noch jung war, aber womöglich in ihrer Gesundheit ob ihrer Lebensführung angeschlagen, ist es trotzdem sehr unwahrscheinlich, daß das Herz mal so eben aussetzt. Da stimmt doch was nicht :-/

    Und dann der Zirkus, die Rettungskräfte keinen Zutritt zu gewähren! Die Rudelbummser sollten sämtlich bei Wasser und Brot in der Baracke eingesperrt werden, bis mindestens einer zu singen beginnt.

  9. vitzli Says:

    tante lisa,

    wenn sonst nix war, waren es vermutlich drogen. scheißegal. sagen die ja immer.

    interessant ist der rechtsfreie raum, finde ich. die polizei BITTET um eintritt, oder so.

  10. Tyrion L. Says:

    Advent, Advent ein Grüner brennt:

    Brühl: Wolfgang Raufelder tot:

    Grünen-Politiker verbrannt?

    Brühl. Bei dem Mann, der am Montagmorgen von der Feuerwehr in Brühl brennend vorgefunden wurde, handelt es sich um den Landtagsabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen, Wolfgang Raufelder (59).

    Brühl/Mannheim. Bei dem Mann, der am Montagmorgen um 7.40 Uhr von einem Passanten entdeckt und wenig später von der Brühler Feuerwehr brennend vorgefunden wurde, handelt es sich wohl um den Landtagsabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen, Wolfgang Raufelder. Das bestätigte gegen 16 Uhr nun auch die Staatsanwaltschaft Mannheim und das Polizeipräsidium. Der Mann ist an den Brandverletzungen gestorben.

    Wie es zu dem Brand kam, ist noch unklar. Es wird von einem Selbstmord ausgegangen. Nach der Obduktion des Leichnams durch das rechtsmedizinische Institut Heidelberg und aufgrund der bisherigen kriminalpolizeilichen Untersuchungen liegen keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden oder eine Straftat vor.

    Der Mann wurde nach Augenzeugenangaben brennend zwischen Kollerfähre und Leimbachmündung gefunden. Das Auto des Politikers wurde unbestätigten Angaben gegenüber unserer Zeitung zufolge etwa 500 Meter vom Ort des Geschehens entfernt entdeckt. Es gibt noch keine DNA-Analyse, aber alle Erkenntnisse und die Obduktion deuten darauf hin, dass es sich um den 59-jährigen Familienvater Wolfgang Raufelder handelt.

    Die Grünen in Stuttgart zeigen sich bestürzt. Der Schwetzinger Abgeordnete Manfred Kern, der mit Raufelder befreundet war, erklärte gegenüber unserer Zeitung: „Wir waren ein tolles Team und haben uns super verstanden. Er war ein Freund von mir, ich bin ziemlich fertig.“ Vergangenen Donnerstag war Kern mit Raufelder noch gemeinsam bei einem Termin in der Waldorfschule in Mannheim zum „Tag der freien Schulen“ und anschließend im „Estragon“ Mittag essen. „Wir haben über verschiedene Dinge geplaudert, auch über die Konversion in Mannheim und Schwetzingen“, erinnerte sich Kern an ein ganz normales und auch lustiges Gespräch.

    Eines der letzten Fotos auf Raufelders Facebook-Account zeigt den Politiker strahlend mit einer Weihnachtsmannmütze, gepostet am Samstagnachmittag: „Bei Thomas J. Rittelmann bis 17.00 Uhr schöne Weihnachtsbilder in den Räumen der Firma Dietmar Clysters“. Kaum vorstellbar, dass der leidenschaftliche Radfahrer, der durch eine Knie-OP in diesem Hobby eingeschränkt wurde, nun nicht mehr da ist. Aus seinem Umfeld hieß es, dass ihm gesundheitliche Einschränkungen zu schaffen machten.

    (jüg/kaba)

    Montag, 28.11.2016

    -http://www.morgenweb.de/region/schwetzinger-zeitung-hockenheimer-tageszeitung/bruhl/grunen-politiker-verbrannt-1.3060087

    Auch nicht so ganz alltäglich. In nicht mal 24 Stunden wurde Selbsttötung festgestellt und Fremdeinwirkung ausgeschlossen, und während das Ergebnis einer Gen-Analyse zur „formellen Identifizierung“ der verkohlten Leiche noch aussteht, kann man sich trotzdem schon mal ins Kondolenzbuch eintragen während Mannheim Trauerbeflaggung trägt. Lustig auch die Informationspolitik der Regionalpresse. Während dieser erste Artikel aus dem Newsticker noch recht ausführlich ist, legte der Mannheimer Morgen als „Leitmedium“ der Region gleich darauf den Weichzeichner über den Fall und in den Folgeartikeln wurde aus einer „verbrannten Leiche“ ein Toter, an dem „Brandverletzungen“ und „Selbsttötung“ festgestellt wurden. Jaja, sicherlich Pietätsgründe oder so.

  11. Tyrion L. Says:

    Wie kann man bei einer Verbrennung Fremdeinwirkung kategorisch ausschließen?

  12. Frankstein Says:

    Ausschließen kann man Fremdeinwirkung sicher nicht, da gebe ich Tyrion recht. Ich vermute jedoch, wir werden häufiger von Brandopfern hören. Die spontane Selbstentzündung ist zwar wissenschaftlich bestritten, dennoch faktisch belegt. Vermutlich handelt es sich um einen Energiestau im menschlichen Körper, der auf natürliche Weise nicht abgebaut wird.
    Unser Metabolismus wird unablässig mit Energie befeuert, über Einstrahlung und Nahrungsaufnahme, deren Überschuss üblicherweise durch Bewegung und Übertragung abgebaut wird. Jeder kennt den Überspannungsschlag beim Berühren ungeerdeter Objekte.
    Der geerdete – im materiellen wie im geistige Sinne- biologische Organismus bleibt normalerweise verschont. Ersatzweise legen Menschen Hand an Partner, Tiere oder Pflanzen. Das Streicheln des Partners oder der Hauskatze dient dem Energieausgleich. Eine Armlänge Abstand ist in diesem Sinne kontraproduktiv. Der Mensch, der sich von seinen Mitmenschen innerlich und äußerlich distanziert, ist in höchstem Maße gefährdet. Es muss nicht die Selbstentzündung des ganzen Körpers sein, manchmal wird nur das Hirn ausgebrannt. Wir haben heute unzählige Subjekte, die sich meilenweit von natürlichen Denk- und Bewegungsmustern entfernt haben- selber streicheln hilft nicht-, so wird die Zahl der möglichen Brandopfer ansteigen. Wer sich gefährdet glaubt, sollte mal die Nachbarin streicheln. Wer es wieder bessere Erkenntnis nicht tut, wird irgendwann spontan brennen.

  13. PACKistaner Says:

    vitzli
    Auch wenn alles Scheiße ist und man deshalb sehr pessimistisch werden kann, so kommt doch immer mehr Scheiße ans Licht.
    Sie geraten in Panik ob der Sprengkraft dessen.
    Tick tack, tick tack ……
    -http://www.danisch.de/blog/2016/12/02/staatlich-gefoerderte-paedosexuelle-in-berlin/#more-15674

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