Fidel hat ausgepüdelt. Jetzt kommt das Gedudel – Gejüdel. Und warum ich Kubanigger im Verhältnis zu Fidel mag!


*

Das Wichtigste zuerst: Der Kubanigger ist doppeltes Opfer! Von Fudel und Judel.

Fidel ist hin. Die Quellenlage ist unklar, ich verlaß` mich auf Tante Lisa.

Da weint auch kein Huhn.

Der weiße Kommunist lebte fett im Speck und testete den Champagner jahrzehntelang ausgiebig auf Sozialismustauglichkeit, sein braunes Volk hungerte derweil mit einem Monatslohn von genialen sozialistischen rund 21 $ im Monat. (In diesem ausgesuchten Fall halte ich als qualifizierter und zentrifizierter Rassist eindeutig zu den braunhäutigen Kubbaniggern gegen die weiße kommunistische Drecksau!)

Auf meinem ERSTEN block (ohne Vitzli, da hieß ich noch anders, lol) kam ich kurz in Kontakt mit einer kubanischen privilegierten Kubanistin, die HIER in Detsland  ganz offensichtlich zu  Werbezwecken agierte und von den primitivsten Linken befeiert wurde. Kubba hurrah! Klar, daß ich da einige Anmerkungen machte, ist schon zehn Jahre her, Die waren derart doof, daß es mir für Jahre die Sprache verschlagen hatte. Also fast.

Ich bin kein Freund der Sozialistischen Schwachsinnswirtschaft. Aber die Unsichtbaren haben ihn, genauer gesagt, sein Land und die Kubaner außer Roberto Blanco  fertig gemacht. (So wie sie es gegenwärtig mit Putin probieren.).

Jetzt können „sie“ das Land wieder übernehmen.

Die NWO schreitet voran. Was sind lächerliche 50 Jahre Ausfall in 3000 Jahren?

——————————–

Daß die „weißen“ kommunistischen Kubaner jahrzehntelang über die braunen geherrscht und profitiert haben, ist eine andere Nummer. Eine Art Rautenratteneffekt.

Bei Kuba fällt mir immer die Kubakrise ein. Oh… Weltkrise. Russen wollen ihre fliegenden Hausmeister in Kuba stationieren …. weia.

Da MUSS der rückenkranke Kennedy ja die US-Atomraketen alarmieren! In „unser“ aller Interesse, für die lustige Freiheit.

Wie beim Hitlerangriff auf Polen wird nur die Vorgeschichte vergessen. Der Amidrecksack, genauer gesagt, der unsichtbare derselben,hat vorher Atomraketen in der Türkei stationiert, die auf die UdSSR zielten. VORHER.

Und es war nicht Held Kennedy, der durch ENTSCHIEDENES EINTRETEN den Atomweltkrieg vermieden hat, sondern man sich einfach darüber geeinigt, jeder zieht seine Atomscheiße zurück. Ausgegangen ist die Aggression von den Amis (meint „unsichtbaren“ Amis). Die selbe Sorte, die heute gegen Putin hetzt.

*

28 Antworten to “Fidel hat ausgepüdelt. Jetzt kommt das Gedudel – Gejüdel. Und warum ich Kubanigger im Verhältnis zu Fidel mag!”

  1. PACKistaner Says:

    Die Stationierung der amerk. Raketen in der Türkei hatte noch einen anderen lustigen Nebeneffekt. Nämlich das Gastarbeiterabkommen mit Deutschland.

  2. Tante Lisa Says:

    vitzli informiert den geneigten Leser in seinem obigen Artikel:

    Wie beim Hitlerangriff auf Polen wird nur die Vorgeschichte vergessen. Der Amidrecksack, genauer gesagt, der unsichtbare derselben,hat vorher Atomraketen in der Türkei stationiert, die auf die UdSSR zielten. VORHER.

    Das wußte ich noch nicht! Das vernehme ich zum ersten Mal – Danke :-)

  3. vitzli Says:

    packi,

    ich bin schon heilfroh, daß ich das mit den türkeiraketen endlich begriffen habe. aber es überzeugt mich sofort. wie heute wegen syrien: die amis müssen in syrien herumbomben und WIR müssen millionen flüchtlinge von dort aufnehmen, lol.

    der doofe karl ist ja nun ein vollidiot, hier non grata, aber ich verdanke ihm – jetzt damals – immerhin ein wenig ostperspektive auf das weltgeschehen, das ist unbestreitbar.(ich lerne gerne von ihm, er hat einen anderen kulturellen erfahrungshintergrund, er lernt allerdings nie nix von anderen, das unterscheidet uns erheblich und das weist ihn letztendlich doch als armen ignoranten aus. ich hoffe, ich komme bald über meine schwere traumatisierung hinweg und muß ihn nicht mehr hysterisch erwähnen. aber ich verdanke einen teil meiner neuen sicht wirklich ihm, weswegen ich mich natürlich umso mehr über den arsch ärgere.).

  4. vitzli Says:

    tante lisa,

    ich war auch ganz überrascht. ich las das das erste mal vor etwa 2-3 jahren. vorher glaubte ich auch jahrzehntelang den offiziellen mist. ich überlege gerade … ich wusste das wohl VOR der polenkiste. ich habe dann angefangen zu begreifen, daß die schweine immer die vorgeschichte weglassen. und die REAKTIONEN als angriff diffamieren.

    polenangriff, kubakrise, judenboykott — das waren ALLES REAKTIONEN auf vorherige Angriffe der Gegner. Notwehr also.

  5. PACKistaner Says:

    Auch der der riesige Bohei um einen völlig unbedeutenden Bürokratenarsch im Eichmannprozeß hat eine lustige Vorgeschichte, denn Adenauer wollte das israelische Atomzentrum in Dimona anfangs nicht so recht finanzieren.
    Dessen Errichtung ist wiederum Teil der Vorgeschichte des Mordes an JFK, denn war gegen die atomare Aufrüstung Israels.
    Tja – was es so alles für Vorgeschichten gibt …….

  6. vitzli Says:

    packi,

    danke für die inspirativen ausgangspunkte. ich betrete neuland insoweit. da habe ich morgen kaffee und kuchen nebst kerze.

  7. Tyrion L. Says:

    Jaja, buhuhu, die armen kleinen braunen Niggerlein und natürlich Big Bad Whitey. Man vergleiche aber nur mal die Verhältnisse auf Kuba mit allen sonstigen schwarzbraunen Ländern, etwa dem Rastaparadies Jamaika oder amerikanischen Großstädten. Die weiße Elite in Kuba wusste eben, wie man in einem mehrheitlich schwarzen Land mit 85 Durchschnitts-IQ den Laden zusammenhält.

    Mehr dazu in easy English:

    Objectively, what Castro and others in the mostly white Cuban government have done with a majority Negro Caribbean island (where the average IQ is 85) is a miracle of modern statecraft.

    In Castro’s Cuba, there are 4.2 homicides per 100,000 people vs the United States’ 4.7 murders per 100,000. If you were to adjust the US’ murder rate for its large cities, the number would be much higher. A white person is safer walking the streets of Havana at night than in any major US city. If we were to compare apples to apples and contrast Cuba with other black majority Caribbean basket cases, Jamaica’s murder rate is 39.3 homicides per 100,000.

    I can just hear the George Will’s of the world crying out, “well that’s because he oppresses his own people!” Any racialist parroting this trash should be ashamed of themselves. Cuba is the third safest country in the Western hemisphere because they police blacks in the only way possible.

    The second Cuba’s “communist” government is regime-changed, these negroes will be rioting, starving and fleeing “democracy” on boats demanding entry to the US by the millions. White nationalists inexplicably rubbing their hands should not complain when these domesticated vibrants are released back into the wild, AKA most anarchic major US cities.

    When it comes to Cuba’s social system and citizen well-being (education, housing, health care), measured by its Human Development Index, it ranks above some Eastern European countries, as well as large industrial nations like Brazil, Mexico and China. Conservatives will speculate that Cuba’s health care system isn’t as good as some say, and that may very well be true – but as opposed to what? The fact that Cuba has a health care system beyond a guy with a bone in his nose bleeding a chicken over a pot is a testament to the power of a small group of largely European people doing a lot with little.

    -http://www.dailystormer.com/fidel-castro-passes-away-at-age-90/

  8. PACKistaner Says:

    Ja schon lustig, daß nur Europäer und Asiaten die kommunistischen Scheißexperimente überhaupt hinbekommen haben. Selbst dafür waren die Afrikaner, die es versuchten zu doof. :-D

  9. Tyrion L. Says:

    Ebd.:

    As for Marxism, Cuba has ironically been heavily opposed to most of the decadent cultural policies that are pushed by the West’s boutique Left. For example, homosexuals and pedarests were put in concentration camps until 1979, and public displays of homosexuality are still illegal and heavily frowned upon by the society.

    Aside from undermining a society in and of itself, in an African majority country, rampant homosexuality means an AIDS epidemic and the immense social costs of it are certain. Yet, Cuba weathered the AIDS problem of the 80’s (one that many majority Negro countries are still grappling with today) by isolating homosexuals and cracking down on their anti-social, disease-spreading behavior.

    Last but not least, Castro took on a much bigger empire 90 miles away, and somehow won. He deserves special credit for driving out the Jewish mafia using his homeland as a den for vice and money laundering.

    Love him or hate him, the guy is going down in the history books. If Trump’s brand of civic nationalism wants to tame and re-civilize African cities like Chicago, Baltimore, Detroit and New Orleans, the man would be smart to take a few pages from Castro’s playbook.

    Let’s hope his brother can keep things in line, because if they end up “reforming,” we’re going to have a new rapeugee crisis on our hands. If Molyneux makes a video celebrating Castro’s death and hoping for this, I expect him to personally pay for and house the only relatively civilized Negroes on earth (aside from Bryant Gumbel).

    * * *

    YESS!!

  10. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    hier zum Thema Reaktion auf den Judenboykott, das heißt Kriegserklärung des/der Juden gegen das Deutsche Reiche, sagt Herr Julius Streicher bei den sogenannten Nürnberger Prozessen folgendes; Mitschrift durch mich:

    (Ich wurde) nach München ins Braune Haus befohlen. Adolf Hitler erklärte mir, das, was ich eigentlich schon wußte: In der Auslandspresse sei eine ungeheure Hetze gegen das neue Deutschland, obwohl ich – sagte er – erst [Anmerkung Tantchen: erst im Sinne von gerade/just] Kanzler war, obwohl Hindenburg noch an der Spitze des Reiches stand, obwohl noch das Parlament da war, hatte sofort eine ungeheure Hetze in der Auslandspresse gegen Deutschland begonnen gehabt.

    Der Führer sagte mir, sogar die Reichsfahne, das Hoheitszeichen, wurde im Ausland beleidigt und wir müssen jetzt dem Weltjudentum sagen, bis hierher und nicht weiter. Wir müssen ihm ein Zeichen geben, daß wir uns das weiterhin nicht bieten lassen können.

    Er sagte daraufhin dann zu mir, es solle am 1. April (1933) ein ANTI-BOYKOTT-TAG, (also) auf den 1. April (1933), ein ANTI-BOYKOTT-TAG festgesetzt werden, und er wünsche, daß ich die Sache übernehme.

    Vielleicht ist es von Bedeutung, auf folgendes hinzuweisen: Für diesen ANTI-BOYKOTT-TAG glaubte Adolf Hitler, daß es vielleicht gut wäre, sich meines Namens zu bedienen; später ist es nicht mehr geschehen.

    Ich übernahm also die Leitung des ANTI-BOYKOTTS und gab eine Anordnung hinaus, die dem Gerichte, glaube ich, vorliegt; da brauche ich nicht viele Worte zu verlieren. Ich ordnete an:
    Daß kein jüdisches Leben angegriffen werden dürfe.
    Daß vor jedem jüdischen Gesicht, das heißt vor jedes Geschäft, ein Posten stehen müsse oder mehrere, die dafür verantwortlich sind, daß keine Sachbeschädigung geschehen könne.

    Kurz gesagt: Ich gab eine Anordnung, die man von mir vielleicht gar nicht erwartet hatte und vielleicht auch nicht von mancher Seite in der Partei – das gebe ich offen zu; feststeht, der ANTI-BOYKOTT-TAG ist, bis auf Nebensächlichkeiten, tadellos abgelaufen. Selbst ich glaube, daß kein Jude hier ist, der das Gegenteil erklären könnte. (Der) ANTI-BOYKOTT-TAG war etwas diszipliniertes – und war ein ANTI, nicht ein A n g r i f f, sondern A b w e h r!

    Quellennachweis, Pfad deaktiviert:

    -https://www.youtube.com/watch?v=us_hbhdsf5Q

    Und so soll die „Hinrichtung“ Herrn Streichers vonstatten gegangen sein; Auszug aus einer Zeitung, Quellennachweis siehe bitte unten:

    Zwar bezeichnete auch Hitler den Frankenführer mehrmals als Narren, aber er ließ ihn bis zum Schluss gewähren. In Nürnberg sprach ihn das Internationale Militärtribunal des „Verbrechens gegen die Menschlichkeit“ schuldig, am 16. Oktober 1946 betrat der stiernackige Mann, er war jetzt 61, die 13 Stufen, die zum hölzernen Gerüst mit dem Galgen führten. Zwei US-Soldaten mussten ihn hinaufzerren. „Die Bolschewisten werden euch einmal hängen“, brüllte er den Zeugen zu. Der Gefängniskaplan begann zu beten, Streicher wurde die schwarze Kapuze über den Kopf gestreift, der Strang angelegt. Der Todeskandidat sagte noch zum Priester: „Ich bin bei Gott, Herr Pater.“ Dann öffnete sich die Falltür, und Streicher fiel um sich tretend in die Tiefe. Als sich das Seil schwankend straff zog, hörte man minutenlang Ächzen, Gurgeln, Stöhnen. Schließlich stieg der Henker vom Schafott herab, hob den schwarzen Vorhang und ging hinein, hängte sich mit seinem ganzen Gewicht an die Beine des Zappelnden, dann war „die schauerlichste dieser nächtlichen Hinrichtungen“ vorbei.

    Anmerkung Tantchen: Bei dem Galgen handelte es sich in Wahrheit um eine Schächtmaschine, wo die Deutschen beim Fall das Gesicht von der Luke zerschmettert wurde und sie sodann mit dem Halse an einem scharfen Blech hin und her baumelten, so daß Blut floß. Der Strick war derart beschaffen, daß der Tod nicht durch sofortige Strangulation oder gar Genickbruch eintreten konnte. Bevor die Reichsregierung und ihr Stab gehängt – Pardon – geschächtet wurde, probierte man das furchtbare Gerät an unzähligen Deutschen aus, um es in Hinsicht eines langen und qualvollen Todes zu „perfektionieren“. Am längsten litt Herr Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel mit 25 Minuten Todeskampf.

    Quellenangabe des Auszugs; der Pfad ist deaktiviert:

    -http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/4662448/Julius-Streicher_NSGauleiter-starb-qualvoll-am-Galgen

    Von Herrn Streicher kann ich leider kein Photo seines geschundenen Leichnams isolieren und die entsprechende Pfadangabe setzen. Jedoch ist das mit dem Photo von Herrn Keitel möglich, weswegen ich stellvertretend diesen Pfad setze:
    (Wenn das Photo zu hart ist, bitte ich höflich um Deaktivierung)

  11. Frankstein Says:

    Gefühlte Bedrohung
    Die Erkenntnis dessen, was unumstößliche Wahrheiten sind, scheint angekommen. Was lernen wir aber daraus? Wir können, wie Tyrion, unendliche Beweise aus dem Netz fischen und sorgsam interpretieren, vielleicht auch bald in französischer oder italienischer Mundart. Wir können uns Beispiele heutiger Stationierungen von feindlichen Truppen ansehen und erbittert darüber empören. Was bewirkt das ?
    Zur Zeit der Kuba-Krise gab es durchaus unterschiedliche Bewertungen der Rollen der Amerikaner und der Russen. In den Reihen der Militärs war die Provokation des USA sehr wohl bekannt und wurde auch gelitten. Unabhängig von der politischen Doktrin war das militärische Streben auf der Seite des Gewinners zu sein. Die Rote Armee schien dafür nicht geeignet. Regelmäßig wurden Einsatzbereitschaften der Armeen verglichen und die Verbände der Russen als gering einsatzfähig beschrieben. Ich erinnere einen Bericht, der den Luftstreitkräften 30% Tauglichkeit und den Panzerverbänden 25% bescheinigte. Um so größer der Schock, als Chruschtschow Raketen nach Kuba verschiffen ließ. Über deren Wirkung und Bereitschaft war wenig bekannt. Am Tage des Kennedy-Ultimatums hatte ich Bataillonswache, als der NATO-Alarm telefonisch von der Division angeordnet wurde. Innerhalb 6 Stunden standen Bataillon und Brigade mit Kampfbeladung zum Abmarsch bereit, nach 8 Stunden hatten wir Verfügungsräume bezogen und sollten innerhalb 24 Stunden die vorgeschobenen Stellungsräume beziehen, die nahe der Zonengrenze lagen.
    Wir wären bis Berlin marschiert und darüberhinaus, um den bösen Russen Widerstand zu leisten. Völlig unabhängig von persönlichen Einschätzungen, Vorlieben oder politischen Erwägungen. Nur, um die freie Welt vor dem Kommunismus zu schützen, was immer das war, wer immer das war. Wir wären für die USA marschiert, für das Judentum und niemand hätte daran einen Gedanken verschwendet. Unser Glück, das es soweit nicht kam und Cruschtschow einen Rückzieher machte. Was ihm den Nimbus des Unbesiegbaren nahm und unsere Allianz bestätigte. Wir waren Sieger und dieses Gefühl wollten wir nie mehr missen.
    Bei allen Analysen lasst nie die Gefühle außer Acht, Soldaten mögen potentielle Mörder sein, aber sie haben Gefühle.

  12. Tyrion L. Says:

    Ohne Englisch ist halt leider schnell Ende Gelände im Weltnetz.

  13. alphachamber Says:

    „Chruschtschows Rückzieher“ war ein ähnlich glücklicher Zufall wie die Pressekonferenz, die den Fall der Mauer einleitete.
    Die beiden Geschwader der US und USSR die auf Cuba rasten wären aneinander geraten, hätte nicht ein Funkspruch bei dem russischen Kommandeur zu einem Missverständnis geführt, der ihn interpretierte nachzugeben.
    Kennedy wurde als der Gewinner im Weltpoker gefeiert, dabei hatten wir es einem Fehler in der russischen Nachrichtenübermittlung zu danken, dass die Welt nochmals gerettet wurde. Durch das frühe Beidrehen der russischen Fregatte hatten sie ihre vorteilhafte Ausgansposition beim „Schiffchen-versenken“ verspielt.

  14. vitzli Says:

    packi,

    tatsächlich interessant:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article139492567/Hat-Deutschland-Israels-Atomwaffen-finanziert.html

    es wird langsam peinlich, deutscher zu sein.

  15. Sabine Says:

    alphachamber

    „hätte nicht ein Funkspruch bei dem russischen Kommandeur zu einem Missverständnis geführt, der ihn interpretierte nachzugeben.“

    Welche Quelle gibt es hier ?

  16. Frankstein Says:

    Alpha, ich glaube nicht an ein Mißverständnis, Chruschtschow hatte gepokert, war aber nie bereit, sein Blatt auf den Tisch zu legen. Das er überhaupt soweit vordrang in die US-Hemisphäre brachte ihm die nötige Unterstützung der Armee-Kommandeure und stärkte deren Selbstwertgefühl, ohne dass die UDSSR zerbrochen wäre. Das ganze war ein äußerst ausbalanciertes Spiel, an dem sich die USA beteiligte. Wer wissen will warum, nehme die Mosaike Palästina, Israel, Sinai, Suezkanal und die Handelsrouten der europäischen Länder und füge sie zusammen. Ich muss das nicht alles selber machen.

  17. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    27. November 2016 um 13:51

    es wird langsam peinlich, deutscher zu sein.

    *

    Das ist es mir schon länger. Gottseidank war ich nie „deutschnational“ und bin es auch jetzt, als Natzieh und Rassist eigentlich nicht.

  18. PACKistaner Says:

    Frankstein Says:27. November 2016 um 09:03
    Siehst du, daß unterschied die Bundeswehr von der NVA. Deren Soldaten hätten ihre Krawalnikow im Fall der Fälle eher umgedreht.

    Beide Armeen waren übrigens bessere Schützenvereine im Vergleich zu den Russen in der DDR.

  19. vitzli Says:

    alpha 1053

    das mit dem funkspruch inspiriert. die können atomraketen bauen und in der welt zu verteilen, sind aber zu blöd einen funkspruch zu verstehen?

    würde man sich bei einem derartig wichtigen „funkspruch“ nicht um besonders genaue ausdrucksweise bemühen? oder nachfragen?

    wie präzise da vor einem atomschlag überlegt wurde, zeigt der artikel:

    http://www.spiegel.de/einestages/kuba-krise-1962-falscher-abschussbefehl-fuer-atomraketen-a-1060165.html

    (interessant, daß anscheinend ein major über den lustigen atomaren weltkrieg entschieden hat. wirklich? dreifach gesicherter code für die atommissels, aber ein major entscheidet? ach neee …..)

    ich ziehe in erwägung, daß dieses angebliche „mißverständnis“ über atomwaffeneinsatz oder abdrehen eine gesichtswahrende ausrede war.

    de fakto laufen doch solche verhandungen so: Der Russenarsch: „He, kennedyarsch, ziehe deine Türkeiraketen zurück, dann rudern wir zurück!“

    Arsch Kennedy: „Also gut, ich habe eh gerade wieder üble Rückenschmerzen. Fahr den Mist zurück und wir ziehen ein paar Wochen später unsere Raketen zurück! Die Öffentlichkeit beruhigen wir mit ein paar lustigen Sprüchen!“

    „Ok, so machen wir es. Gute Besserung!“

    DER REST IST SHOWGESCHÄFT FÜR DIE NIEDEREN STÄNDE! während podesta eine (weibliche?) pizza für eine stunde bestellt und die deutsche presse (hackpresse oder wie hieß das?) erbärmlich schweigt. ALLE!

  20. vitzli Says:

    tyrion,

    was ist denn deutschnational?

    ein lustiges thema.

    ich sehe das so: man muss eine entscheidung treffen, wem man den vorrang einräumt: dem eigenen volk oder der hilfe für fremde völker. wenn die eigene oma krank wird, helfe ich eher dem armen jungen negerkind? als blondes weibchen eher dem kräftigen jungen negerjüngling?

    nur zu.

  21. alphachamber Says:

    Vitzli,

    Die Krise stand auf 2 Ebenen, des Raketenpokers und der Seeblockade.
    Die (veralteten) Raketen vom Typ Jupiter in der Türkei besaßen wenig strategischen Wert für die US. Die (vorerst) geheimgehaltene Abmachung war: Abzug der russ. Raketen, gegen späteren Abzug der türkischen, plus keine US-Invasion Cubas.
    Wir schrieben vom „game-of-chicken“ der beiden Navys.
    Worauf wir hinwiesen mit der „Misscommunikation“ auf Seite der Russen, war ihr Versuch die US-Blockade zu durchbrechen, ohne eine Seeschlacht zu entfachen. Dieser Funkspruch führte zu einem falschen Manöver und Abbruch des Versuchs. Niemand weiß was geschehen wäre, hätten die Russen gewaltlos Cuba erreicht.

    @Sabine
    Ein Hinweis findet sich unter: http://www.history.com/topics/cold-war/cuban-missile-crisis
    Natürlich geht er nicht in Details, die sind/waren lange unter Verschluss. Wir wissen es eben.)

    @Frank,
    aus Erfahrung weiß der Autor, dass beim großen Poker sehr oft die Würfel anders fallen als oben geplant, wegen der Ausführung „down the chain of command“ sonst hätte es viele miltitärische Desaster und Rückschläge nicht gegeben.
    In diesem Falle lautete der Befehl zum Versuch die Blockade zu durchbrechen, ohne als der Aggressor dazustehen, was nur durch geschickte Koordination zwischen den Fregatten möglich ist. In dieser komplexen und fluiden Situation hatten die russ. Kapitäne versagt. (Wie eben Yamamoto in der entsch. Schlacht um Midway die falsche Munition lud). Darauf hat der OB doch keinen Einfluss.

    Die US hatten dennoch einen kostspieligen Nachteil aus der Affäre, weil nun die USSR ein größeres, moderneres Nuklearraketen-Programm startete.

  22. alphachamber Says:

    Vitzli 0215,

    „…die können atomraketen bauen und in der welt zu verteilen, sind aber zu blöd einen funkspruch zu verstehen?“

    Die kurze Antwort ist ja! Die Militärgeschichte hält mehrere Beispiele, in denen ein Maat oder GI eine Schlacht versaute.

    Die Diskrepanz zwischen technologischer Überlegenheit und Strategie und Kompetenz der Truppen, durfte ich in Vietnam/Cambodia selbst erleben. Es macht bescheiden!

  23. Sabine Says:

    @alphachamber

    „Natürlich geht er nicht in Details, die sind/waren lange unter Verschluss. Wir wissen es eben.)“

    Was spricht hier gegen eine Quellenangabe, wenn sie nicht mehr unter Verschluss ist ?

  24. Frankstein Says:

    So nimm denn meine Hände und führe mich….ist das Mottor über allen militärischen Unternehmungen. Der Kapitän einer russischen Fregatte kann nicht einmal die Schraubendrehzahl erhöhen, wenn er dafür keine Erlaubnis hat. Und kein Rad dreht sich am Panzer, wenn der Operateur das Zeichen nicht zweimal wiederholt hat. Alpha wir sprechen hier über Massenvernichtungswaffen, deren mißbräuchliche Handhabung ein Land von der Größe Deutschlands in 72 Stunden vom Erdboden tilgt. Im Falle Kuba hatten alle Schiffskommandanten schriftliche Befehle, die keinerlei Mißverständnis erlaubten. Funksprüche können die nicht außer Kraft setzen. Im vorliegenden Fall hätte der Geschwaderführer eine Barkasse mit schriftlichen Anweisungen zu den Fregatten geschickt und fernmündlich bestätigt. Immerhin handelte es sich um eine Militärorganisation und nicht um Wanderheuschrecken.

  25. alphachamber Says:

    Frank,

    „Alpha wir sprechen hier über Massenvernichtungswaffen,…“

    Nein, wir schrieben ausdrücklich (und zum Dritten Male) über die Lage auf See.

    [N.B: Drei unserer Autoren haben eigene Gefechtserfahrung mit kommunistischen Gegnern. Deren Befehle waren bis ins Detail. Genau DAS ist der Grund, dass es oft schiefläuft, wenn sich die Lage vor Ort ändert – fehlende Flexibilität. Aber, es liegt uns nichts daran jemanden zu überzeugen – schon gar nicht Experten wie Sie :-) ]

  26. alphachamber Says:

    @Sabine
    Die Quelle hier sind wir. Wenn Ihnen an einer weiteren, „offizielleren“ Quelle liegt, müssen Sie selbst in den US Archiven forschen. Oder, Sie ignorieren uns einfach.

  27. Sabine Says:

    @alphachamber
    Leider habe ich nicht die Möglichkeit in US Archiven zu forschen.Warum soll ich das Rad neu erfinden, wenn es Menschen gibt, die mir die Flucht vor der Dummheit erleichtern könnten.

  28. alphachamber Says:

    Sabine,
    wir haben Sie aufgeklärt und Sie brauchen deshalb „das Rad nicht neu erfinden“. Ihre Zweifel können wir Ihnen leider nicht nicht nehmen.
    [P.S: Keine Sorge: Sie scheinen der Dummheit längst entronnen :-) ]

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