Bürgerkriegsvorbereitungen


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Beängstigend:

In Hanau

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Biedermann und die Brandstifter stecken den Kopf ordentlich in den Sand

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8 Antworten to “Bürgerkriegsvorbereitungen”

  1. Cajus Pupus Says:

    Wenn diese Truppe aufmaschiert, traut sich kein Musel mehr auf die Straße!

    Und so muss es leider sein!

  2. Notwende Says:

    …und nirgend nix davon zu lesen – nix in den MSM, klar.
    Eigentlich müßig, die Frage zu stellen, welch Polizeiaufgebot und Presseberichtszirkus stattgefunden hätte, wären da „Rechte“ ähnlich gekleidet aufgetreten.
    Welche wird wohl diejenige Gruppe gewesen sein, die die Fackel ins mittlerweile offene Pulverfass geworfen haben wird?
    Ich vermute, wir werden es nie erfahren.
    Der Ausgang aber wird derselbe sein – und das gibt alleweil Hoffnung!

  3. Cajus Pupus Says:

    Trotz aller Bedrohungen und Säbelrasseln etwas Besinnlichkeit darf nicht fehlen.

    Ich habe geklaut:

    https://koptisch.wordpress.com/2016/11/27/advent/

    ADVENT

    https://i1.wp.com/www.kalender-2016.de/wp-content/uploads/2015/03/1-advent.jpg?zoom=2

    Die vier Sonntage im Advent unterstreichen den doppelten Charakter des Wartens!

    Warten auf die Ankunft (lat. adventus) Jesu und Warten auf seine erhoffte Wiederkehr am Ende der Zeiten.
    Jeder Sonntag hat ein eigenes Gepräge und gestaltet so die weihnachtliche Vorgeschichte:

    1. Advent: Einzug Jesu in Jerusalem,
    2. Advent: Wiederkunft Christi,
    3. Advent: Johannes der Täufer (Vorläufer Jesu),
    4. Advent; Maria (Mutter Jesu).

    An jedem Sonntag wird eine weitere Kerze auf dem Adventskranz entzündet. Viele Menschen besuchen einen Adventsbasar oder einen Weihnachtsmarkt, um sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.

    Advent ist die Zeit des Wartens und der Vorbereitung auf die Ankunft (lateinisch: adventus) des Gottessohnes Jesus Christus. Das Warten ist ein zentraler Aspekt dieser rund vierwöchigen Zeit im Dezember. Zum einen wartet man auf den Gedächtnistag (Weihnachten), bei dem man sich an das erste Kommen Jesu in seiner Geburt erinnert. Zum anderen wartet man darauf, dass Jesus das zweite Mal erscheint, am Ende der Tage, zum Jüngsten Gericht. Nach diesem Verständnis sollen Buße, Fasten, Gebete und gute Werke in dieser Zeit im Mittelpunkt stehen.

    Geschichte

    Die ersten Belege für eine Art Adventsliturgie in der Kirche im 4. Jahrhundert stammen aus Spanien und Gallien. Zu jener Zeit dauerte die Vorbereitungszeit nur drei Wochen und war vor allem durch Gottesdienstbesuche, Fasten und gute Werke gekennzeichnet. Andere Quellen setzen den Ursprung des Advents in das 5. Jahrhundert und verbinden ihn mit Bischof Perpetuus von Tours. Er forderte eine achtwöchige Fastenzeit, die sich vom 11. November (Martinsfest) bis zum Erscheinungsfest (Epiphanias) am 6. Januar ziehen sollte.
    Dass sich diese Zeit bis zum 6. Januar ausdehnte, beruhte darauf, dass der Epiphaniastag bis 1500 inhaltlich im Mittelpunkt der Adventzeit stand. Das Fasten sollte an drei Tagen pro Woche erfolgen. Die Kirche achtete streng darauf, dass die Auflagen für die ersten drei Wochen der Adventszeit eingehalten wurden. Freuden, wie Eheschließungen, Fleischgenuss oder öffentliches Vergnügen, wie zum Beispiel Tanzen, waren verboten.

    Letztendlich setze sich die vierwöchige Adventszeit durch, in der die Menschen Straßen und Wohnungen schmücken und sich auf die Ankunft des Heilands vorbereiten.

    Ursprung des Adventkranzes

    Schon aus der Antike kennen wir den Kranz als Siegeszeichen. Der mit vier Kerzen geschmückte Adventskranz soll Symbol für den Kampf des Christen gegen das Dunkle des Lebens sein.
    Diese schöne Sitte ist ein sehr junger vorweihnachtlicher Brauch, der noch zu Beginn unseres Jahrhunderts in vielen deutschen Familien unbekannt war.

    Der evangelische Theologe Johann Wichern benutzte am 1. Advent des Jahres 1838 kranzförmig aufgestellte bunte Wachskerzen zur Andacht. Allmählich hat sich die Sitte des Adventskranzes dann von Norddeutschland aus weiter verbreitet.
    Nach dem 1. Weltkrieg hat u. a. die Jugendbewegung dem Adventskranz zu seiner heutigen Verbreitung verholfen. Um 1935 wurden dann die ersten häuslichen Adventskränze auch kirchlich geweiht, so wie es bis heute Brauch ist.

    Advent ist es heut!
    Advent will Dich fragen:
    Herz, bist Du bereit?
    Advent hat uns allen
    So vieles zu sagen.
    Advent ist es heut.

    Herz, hast Du bedacht,
    wie Jesus verloren
    In Kälte und Nacht
    Im ärmlichen Stall
    Von Maria geboren?
    Herz, hast´s du´s bedacht?

    Er tat es für Dich!
    Um dich zu erfassen,
    erniedrigt er sich;
    drum hat er den Glanz
    seines Vaters verlassen-
    Er tat es für Dich.

    Er steht vor der Tür!
    Du kennst sein Begehren:
    Ich komme zu dir.
    Willst du nicht dem Heiland
    heut Einlass gewähren?
    Er steht vor der Tür.

    Advent heißt: Er naht!
    Bald wird er erscheinen.
    Dann wird er in Gnad
    die, die ihn hier liebten,
    im Himmel vereinen.
    Advent heißt: Er naht.

    Advent ist es heut!
    Wer ihn aufgenommen,
    sich darüber freut.
    Advent heißt: Er kam,
    er kommt heut und wird kommen.
    Advent ist es heut.

    Wir wünschen allen KoG-LeserInnen eine frohe und besinnliche Adventszeit.

  4. PACKistaner Says:

    Da ja heute der erste Adwent ist und der Winter naht, ein paar schöne Impressionen von einer Elfenstimme vorgetragen.

  5. mjak96 Says:

    @Notwende Says:
    27. November 2016 um 21:03

    Die Fackel fliegt bald in’s seit September ’15 deckellose Pulverfass. Das wird uns helfen; so wie der 1. Weltkrieg den Polen, den Novemberverbrechern, Hitler, Lenin und anderen. – An die Marschierenden brauchen nur noch die schon bereitliegenden Waffen ausgegeben zu werden; ich hoffe instaendig, dass sie die Baerchenwerfer, Bahnhofsklatscher und sonstigen Gutmenschen zuerst besuchen.
    Ueber die MSM habe ich kuerzlich auf einem blog eine wunderbare Charakterisierung gelesen: „The main stream media is the dog crap under the American foot.“ – auf gut Deutsch etwa: „Die Systemmedien sind die Hundescheisse unter dem Deutschen Schuh.“ Dieser (BRD-)Schuh faengt immer mehr an, zu druecken. Es wird Zeit, die Scheisse abzustreifen und die alten Schuhe wegzuwerfen…

  6. vitzli Says:

    packi 2306

    solche impressionen liegen mir. nicht im magen, sondern generell. natur, nicht künstlicher produktkram. aber NUR life! ich habe sowas früher auch gerne gebloggt. eigentlich immer noch, aber mir kommt immer was wichtigeres dazwischen, lol. :-/

  7. vitzli Says:

    cajus, 2057

    ein mißverständnis: DAS SIND MUSELS! In der ehemals deutschen stadt hanau!

    In die hose scheißen dürfen wir biodeutsche uns, angesichts der aufgeforderten millionenfache invason durch die jüdische rautenrate.

  8. Cajus Pupus Says:

    Vitzli, 03.53

    Du hast Recht. Aber ich hatte mich doch gewundert, warum der Marsch immer wieder an dem Schaufenster von WMF anfängt!

    Aber trotzdem wäre es ratsam, dass sich die jungen Bio-Deutschen zusammen raffen und dagegen halten!

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