Brunnenvergifter wurden früher hingerichtet … Und Pferdediebe sogar aufgehängt! Für schädliche Kanzler (m/w) fehlt jede Regelung.


*

Warum ist jedem klar. Wer das lebenswichtige saubere Wasser vergiftete, hatte eben sein Leben verspielt.  Durch Klapperschlangen verseuchtes Gebiet möchte auch niemand zu Fuß gehen müssen.

Das waren lebensnotwendige Sanktionen, die halfen, die Erzeugung lebensbedrohender Situationen möglichst gering zu halten.

Dann kam die Zivilisation und befand, daß der STAAT niemanden hinrichten dürfe. Mit allerlei intellektuellem Schmuck und Brimborium.

Natürlich bin ich relativ doof, sonst hätte ich vermutlich mehr leser (m/w), was mich aber nicht kränkt, und habe das tatsächlich jahrzehntelang – mit durchaus gewichtigen „Argumenten“ – geglaubt. Es gibt geniale Begründungen dafür.

Hochverrat wird nicht mehr mit dem Tode bestraft. Das lockert die Haltung. Auch die der Politiker. Die können entspannen.

Es wäre interessant, darüber zu forschen, wer das abgeschafft hat.  Nein, nicht wirklich. Aber ich werde keine Skeptiker davon abhalten.

Was ich mir bei einer Begegnung mit einem Brunnenvergifter (m/w) vorstellen könnte, schreibe ich hier nicht. Aber ich begegne denen auch nicht. Die Angstlosen erzählen uns, wir bräuchten keine Angst zu haben. Und dreißig Leibwächter (p.P.) hören denen interessiert zu.

In Deutschland gibt es ja auch gar keine Klapperschlangen. Nur Krokodile. Aber die sind bei mir zu Hause und knabbern Gedichte.

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32 Antworten to “Brunnenvergifter wurden früher hingerichtet … Und Pferdediebe sogar aufgehängt! Für schädliche Kanzler (m/w) fehlt jede Regelung.”

  1. Pope Says:

    Wagner, der ‚Gossengoethe‘ von BILD, haut dem deutschen Elend in zynischer Weise noch einen drauf. Er schreibt doch tatsächlich in Bezug auf die Wiederwahl von Merkel:

    Mit Frau Merkel hat man das Gefühl, dass alles so bleibt wie es ist. Wollen wir nicht alle, dass es so bleibt wie es ist? In welcher glücklichen Welt leben wir alle? Unser schönes Leben. Aufstehen, Brötchen. Sonnenschein, Regen. Abends fernsehen, kuscheln. Wir haben Meinungsfreiheit, wir haben eine unabhängige Justiz. Eigentlich leben wir in einem Paradies.

    Paradies?! Fast täglich werden Frauen von den Flüchtlingen vergewaltigt, Geschäfte beklaut und den Rentnern geht es immer mieser. Man kann nicht feststellen ob dieser Springer-Presse-Knecht tatsächlich glaubt, auf diese Weise Merkel zu Wiederwahl zu verhelfen oder ob er schlicht wahnsinnig geworden ist.

    Er spricht von Meinungsfreiheit, wo Dutzende von Deutschen bis zwölf Jahre für ihre ‚falsche Meinung‘ im Gefängnis schmoren und von unabhängiger Justiz. Unser schönes Leben – wo die Selbstmordrate täglich steigt und sich die Mehrheit der Menschen nachts nicht mehr auf die Strasse traut. Es ist wirklich zum Kotzen!

  2. Hessenhenker Says:

    Ich möchte auch, daß es blieb wie es war.
    BEVOR mir die staatlich geschützte Bekloppte („Täter/innen haben AUCH Rechte“) das Dach über dem Kopf angezündet hat.

  3. Jot.ell Says:

    Das verKohlte und verWaigelte Merkeldeutschland sieht so aus:
    Lufthansapilot fliegt sein Gerät vollbesetzt in den Alpen gegen die Wand.
    Auf immer noch eingleisigen Bahnstrecken daddelt ein Fahrdienstleiter Computerspiele bis 2 Züge brutal kollidieren.
    Frauen werden laufend belästigt, vergewaltigt und ermordet.
    Deutsche Groß-Städte sind teilweise nach Anatolien eingemeindet.
    Die Medien lügen wie gedruckt.
    Die Politiker ebenfalls und sind schwul, drogenabhängig, pädophil oder auch schlicht unfähig.
    Prestige-Bauten wie Stuttgart 21oder Elbphilharmonie kosten ein Mehrfaches der veranschlagten Summen.
    Neue Brücken brechen schon vor Fertigstellung zusammen.
    Der Hauptstadt-Flughafen spielt Hauptrolle in der Unendlichen Geschichte.
    Die Stahlindustrie, sprich Thyssen-Krupp krebst vor sich hin und hofft auf Rettung durch Fusion mit Inder Tata.
    Die beiden größten Banken kämpfen ums Überleben.
    Der größte Autokonzern genauso.
    Die Bahn ein Saftladen.
    Die Post ein Unternehmen in sinnlosem Wettbewerb mit prekärer Beschäftigung. ein Paket kommt mal mit gelbem, mal mit weißem, mal mit braunem Auto, mal landet es beim Nachbarn, mal im Postcontainer beim Aldi oder bei der Poststelle oder im Hermesshop. welch ein Fortschritt.
    Das Internet ist langsam und anfällig, aber die Autoindustrie verschwendet Milliarden um uns das Steuer aus der Hand zu nehmen in einem Land mit mittelalterlicher Straßenstruktur und laufenden Computerpannen.
    Die Staumeldungen werden immer länger weil die Infrastruktur im Arsch ist.
    Die Deutschen werden im Ausland für die Straßenbenutzung teilweise übel abkassiert, wenn wir mal eine Vignette in ausgleichender Gerechtigkeit für Ausländer einführen wollen, wird von Diskriminierung gefaselt.
    Die Zentralbank ist in Händen eines ehemaligen Goldman Sucks Mitarbeiters aus dem Land der ehrenwerten Gesellschaft.
    Die Zinsen, also der Preis des Geldes, sind abgeschafft, Banken und Sparkassen aber besonders Pensionskassen pfeifen auf vorletzten Löchern.
    usw.,usw.,usw., aber es wäre wirklich ein schönes Leben, wenn man nicht soviel kotzen müsste.

  4. Jot.ell Says:

    Die Lieblingssprüche der deutschen Mittelklasse-Spießer kann ich kaum noch ertragen. Wenn man sagt, Merkel muss weg, kommt immer wieder: „Aber es geht uns doch noch gut! “ oder „Wer sonst solls denn machen?“ Ja glauben diese Idioten etwa, dass Deutschland kollabiert, wenn Merkel morgen abkratzt?
    Im Läbe net! sagt der Hesse und apropos gutes Leben siehe oben, wir leben auf der ganz schiefen Ebene.

  5. Gucker Says:

    Jot.ell Says: 22. November 2016 um 21:27

    Starker Text, habe ihn in meine Sammlung übernommen.

  6. Waffenstudent Says:

    Was machen Merkels Securities, wenn der Henker mit Seilers Tochter, dem Strick, erscheint?

  7. Waffenstudent Says:

    Quelle:http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/371641.htm

    Nichts neues von Dr.Bankmann, statt dessen :
    [ Börse & Wirtschaft: Elliott-Wellen-Forum ]

    Geschrieben von Baldur der Ketzer am 04. Januar 2007 04:06:58:

    ……

    Nie hätte sie gedacht, daß es einmal so ausgehen könnte. Niemals im Leben nicht.

    Obwohl die letzten Wochen und Monate keinen Zweifel zuließen, was da auf sie zukommen sollte, war es doch irgendwie unglaublich, undenkbar, irreal irgendwie. Als ob sie Beteiligte und Zuschauerin gleichermaßen sei.

    Das mürrisch anmutende Antlitz war noch etwas stärker verdüstert, als sonst, auch die Frisur hatte nicht mehr den peppig erscheinenden abgestuften Schnitt wie früher zu orangenen Zeiten, sondern glich wieder dem aus früheren Zeiten bekannten Doof-Haarschnitt, als ob man ihr einen Topf über den Kopf gestülpt und dann am Rande entlang herumgeschnipselt hätte.

    Früher sah es nur so aus, als ob, aber jetzt hatte man. Genau das. Mit einem Topf. Ihrem Topf. Dem Nachttopf, den sie in ihrer Zelle hatte. Oder besser gesagt, dem Blecheimer.

    Wie konnte es nur dazu kommen ? Es hatte doch alles so vielversprechend angefangen. Helmut, ihr Mentor, der ihr immer zuflüsterte, wenn ihr flau wurde, Du, Kleines, das widd allles gudd, mach nur, was ich Dir sage……….plötzlich war das Faß in der Brandung weggespült und sie mußte sich alleine durchschlagen auf dem Thorn, der ihr gefühlte hundert Nummern zu groß war.

    Daß sich George charmant benahm, ach, wie fühle frau sich doch groß und stark und unbesiegbar.

    Gut, daß ihr haarungefärbter Vorgänger angeheitert ihr den Spiegel vorhielt, und sagte, was auch Strauß über Kohl feststellte, das wird mit der nie was, das tat ihr schon weh. Monatelang. Nein, es saß, wenn sie ehrlich war, ganz tief in ihrer Seele.

    Der Tag ihres größten Triumphes. Erste Frau im Amte Bismarcks, Erhards, Hitlers, Adenauers zu sein, und natürlich war auch ihr fetter Ziehvater einmal dort, das war schon etwas, das hatte etwas, Etwas EPOCHALES.
    Alice Schwarzer war ein Nichts gegen sie. Sie schien auf einer Stufe mit der eisernen Lady Margaret aus England, immerhin, auch sie haßte Deutschland und tat, was sie konnte, um es zu schädigen.

    Und dann kommt er, der Ex-Juso im Großkotz-Anzug, und macht sie runter. Entblößt sie vor der gesamten Nation zu dem, nun ja, was sie war, objektiv gesehen. Eine gescheiterte Kandidatin mit dem Anspruch auf den großen Preis. Den sie eben nicht gewonnen hatte. Ja, er auch nicht, aber, eben, ihr zur Schau gestellter Anspruch, Siegerin zu sein, zerbröckelte im Angesicht des münteferigen Franzes aus dem Glück-Auf-Land. Der ward ihr zur Seite gestellt als Aufpasser und Bremser.

    Wieso nur ?

    Sie war doch nun die mächtigste Frau der Welt, wie ein Boulevardmagazin der Ostküstenpresse euphorisch titulierte. Oder ejakulierte. Je nach Standpunkt. Und jetzt…..dieses…..

    Klar, am Bundeswehreinsatz im Ausland trug sie nicht die Alleinschuld, auch der irrtümlich von Jagdfliegern über Zwiesel abgeschossene Jumbojet mit 370 Passagieren ging nicht auf ihr Konto, dafür trug der gnomenhafte Innenkollege die Verantwortung, aber sie war nun mal die Richtliniengeberin, und außerdem saß der Unterzeichner des Gesetzes, der präsidiale Quergeist, der sich damals auch hier erst einmal weigerte, bis man ihn zur Unterschrift unter das Gesetz zwang, in der Nebenzelle.

    Es hätte doch niemand gedacht, wie sehr sich als humanitär dargestellte Einsätze in reinste Katastrophen verwandeln können. Die paar zehntausend im Kampfhandlungen gefallenen toten Soldaten wären ja nicht so schlimm gewesen, auch die Milliardenschäden an zerstörtem Kriegsmaterial waren Peantus, man hatte ja auch vorher schon Milliardenwerte verschenkt, aber daß durch die Rückkehrer aus dem Kongo das Ebola-Virus nach Brandenburg eingeschleppt wurde, in den Geschichtsbüchern wird man ihr das kaum anlasten können, so hoffte sie inständig.

    Was die Angehörigen der Toten vor der Tür irgendwie anders betrachteten, zumindest klang es so. Es klang unversöhnlich. Eindeutig. Sie skandierten Sätze, die man besser nicht niederschreibt.

    Und die Wirtschaftskrise, was konnte sie denn dafür, daß in der führenden Weltmacht alles zusammenkrachte. Und der Export zusammenfiel wie ein Souffle an einem kalten Wintertag. Sie hatte sich immer bemüht, ihr bestes zu geben. Immerhin, ja, gut, zwölf Millionen Arbeitslose, das bedeutete andererseits aber, daß noch mehr als 20 Millionen in Lohn und Brot standen. Aber das dankte ihr niemand mehr.

    Der weiß-blaue Kondolenz-Blumenstrauß vom bayerischen Ministerpräsidenten, aus dieser ewigen Widersacherburg in den Bergen, die plötzlich nach dem Wechsel dort mit ihr wundersam an einem Strang zog, der war gut gemeint, verkörperte er doch die Farben des Staates, der als Landkarte in ihrem Büro hing, um dessen Wohlergehen sie sich immer vorbildlich einsetzte, bedingungslos, selbstaufopfernd, was den von ihr repräsentierten Staat anbelangte.

    Die Panzerlieferungen, die Übergabe der halben Bundeswehr für den Überlebenskampf im Krieg gegen den Iran, das war doch wohl Ehrensache. Aus ihrer Sicht. Und so dankte ihr der ferne fränkisch-bayerische Kollege stellvertretend für die von ihr übernommene, fremde Sache. Wie es hieß, befand auch er sich auf der Flucht vor den Gebirgsschützen, die ihn wie Bruno den Bären jagten, aber diesmal mit Motivation, was einfach war, da die ortsansässigen Altbayern im Oberland seinen Putsch gegen seinen weißhaarig-gatzend-stammelnden Vorgänger nicht guthießen.

    Im Vergleich aber setzte sich der durch, der die stärkeren Ziehväter auf seiner Seite hatte, und das war trotz der Demutsbekundungen mit Kippa nicht der senile Weißhaargatzer, das war sein fränkischer Nachfolger mit dem verschlagenen Chinesenblick und dem Haarfraß am Kopfe. Gerade den fand sie immer ulkig, weil es sie an ihre eigenen Haarprobleme erinnerte.

    Nun ja, er war jetzt irgendwo in der bayerischen Wäldern untergetaucht, und sie wußte nicht, ob sie ihn beneiden sollte oder bemitleiden. Sicher würde es sich nur um Tage handeln, bis er sich ebenfalls hier in ihrer Situation befinden würde.

    Gut, das mit dem Euro und der nachfolgenden Finanzkatastrophe war auch nicht ihre Schuld, das hatte ihr verfetteter Vorvorgänger in die Welt gesetzt wie einen stinkenden Haufen, den niemand mehr wegräumen wollte. Aber daß die Leute gleich durchdrehen, nur weil ihre Ersparnisse jetzt halt weg sind, das ist doch nichts typisch deutsches, oder ?
    Die Russen hatten sich damals nicht so angestellt und haben es mannhaft ertragen. Die Argentinier auch. Wieso drehten die faulen doofen Deutschen durch ? Das konnte niemand vorhersehen.

    Ach, ja, die Russen. Sie hatte gedacht, ihr präsidiales Ggenüber hätte Humor, und außerdem sei er einer Belehrung zugänglich, denn Menschenrechte, das war ja etwas, das es hochzuhalten galt. Auch wenn man sie selber nicht beachtete, nachdem damals Rudolf, Deckert, Gauweiler, Hohmann und Menuhin als regimefreindliche Elemente eingesperrt wurden. Aber in Rußland, da war alles viiiieeel schlimmer, hatte man ihr gesagt. Damals.

    Daß der russische Präsident unvermittelt aufstand, sich wortlos umdrehte, einfach ging, und am Tag danach schlicht den Gashahn abdrehen ließ, da konnte sie doch nichts dafür. Wirklich nicht. Sie hatte nur ihre demokrattische Pflicht getan, obwohl, über Gaza und die anderen Palästinensergebiete, da hatte sie immer geschwiegen, schließlich will man keine Freunde verletzen.

    Es war klirrend kalt. Ihre Zehen waren schon gefühllos, denn man hatte ihr die Schuhe ausgezogen. Das schwarze Halstuch war insoweit angenehm, aber den Zweck erfüllen, sie zu wärmen, konnte es nicht. Sie wußte, was geschehen würde. Es war nicht zum Wärmen gedacht.

    Der kleine Raum, die vermummten Gestalten um sie herum, und vor ihr ein Geländer, die Falltür, und ein Seil, das von der Decke herabhing, und zu einer Schlinge zusammengebunden war.

    Die Augen hatte sie nicht verbunden, denn die doofe Frisur tat schon genügend dazu.

    Ein Umstehender hielt sein Handy in die Höhe und filmte ungeniert. Man würde es tags darauf im Internet zu sehen bekommen, also, reiß Dich zusammen, dachte sie. Unter den Beobachtern waren Angehörige von Bundeswehrsoldaten, die bei den Einsätzen in Angola, in Indonesien, in Saudi-Arabien, Pakistan, Kongo, Bangladesh und im Kaukasus gefallen waren. Auch Vertreter der Initiative Brot für Mittellose und Deutschland den Deutschen.

    Sie riefen haßerfüllte Parolen, die sie nicht mehr wirklich verstand. Jetzt wurde es ernst. Jemand setzte ihr noch eine Kippa auf den Kopf. Eine blaue. Dabei paßte das gar nicht zu ihrem grauen Kostüm, das man ihr für diesen anlaß gegeben hatte.

    Es war ja wie ein Witz der Geschichte, daß sich ein Familienangehöriger des ehemaligen RAF-Terroristen Rolf Heissler fand, der den Vorsitz im neuen Volksgerichtshof übernommen hatte, Und so hieß der Richter, der sie hierher geschickt hatte, Roland Heissler. Nicht zu fassen. Ob die Geschichte Humor hat ? Einen schwarzen ?

    Die Henker erzählten ihr, daß vorhin ein Seil gerissen sei, bei einem ihrer Bekannten, den man aus dem Wolfgangsee gefischt hätte, wo er versucht hatte, unterzutauchen, das sei aber am Körperfett gescheitert, er blieb oben treibend.

    Das Seil hätte man ersetzt, und weil es den vorher ausgehalten hätte, würde es auch sie tragen.

    Sie wurde nach vorne zur Falltür geführt, ihre Hände versuchten, ins Leere nach Halt zu greifen, schließlich waren sie auf den Rücken gebunden, ein Adrenalinschub durchfuhr ihre Glieder, sie dachte an Mecklenburg und an die FDJ, an die evangelische Kirche ihres Vaters, und dann packten sie rüde Hände, drückten sie nach vorne, und….

    ….sie erwachte schweißgebadet um 3.47 Uhr. Wie ihr Wecker am Nachttisch offenbarte.

    Sie setzte sich auf, fuhr sich durch die Haare, die doch gar nicht so schrecklich aussehen konnten, wie sie sie im Traume empfunden hatte, und griff zum Glas Wasser, das am Bette stand.

    Langsam kam ihr Blutdruck zurück, und sie überlegte sich, ob sie morgen mal mit Wolfgang sprechen sollte…..

    Hier noch ein wenig praktisches Anschauungsmateral:

    -http://www.deutsche-armee.com/blog/2008 … merikaner/

  8. Tyrion L. Says:

    Wenn man sagt, Merkel muss weg, kommt immer wieder: „Aber es geht uns doch noch gut! “ oder „Wer sonst solls denn machen?“ Ja glauben diese Idioten etwa, dass Deutschland kollabiert, wenn Merkel morgen abkratzt?

    *

    Ja was glauben denn die Merkel-muss-weg!-Sager denn, wer die Merkel wegmacht? Der große Macker Wladimir?!^^

  9. PACKistaner Says:

    Na ja sie üben noch. Demnächst rufen sie dann: „Merkel zu Mus!“

  10. vitzli Says:

    waffenstudent

    gehts auch kürzer?

    langen kram les ich nicht.

  11. vitzli Says:

    gucker, 2150, jot.ell

    ich habe überlegt/übelege, das als artikel zu übernehmen. falls sich nichts noch besseres findet. :-D

  12. vitzli Says:

    henker,

    „täter haben auch rechte.“

    das ist auch völlig richtig.

    aber es lenkt davon ab, WER die irren frei rumlaufen lässt. war das nich „zufällig“ ein jud? bzw seine ideologischen freunde?

    vom völkischen standpunkt aus wäre zu vermelden: niemand darf unschuldig eingesperrt werden. aber gefährliche MÜSSEN eingesperrt werden.

    die jüdische ideologie sagt: im zweifelsfall lassen wir die irren auf das volk los. die haben auch rechte.

    DAS schwächt die gesellschaft. bingo.

    deswegen gefällt mir das video mit dem dreifach genossen so.

    du bist ein WIRKLICHES opfer dieser ideologie. deswegen verstehe ich deine haltung nicht recht. du bist intelligent genug, das zu durchschauen.

  13. Jot.ell Says:

    Vita, das von Waffenstudent war zwar lang aber ein Lesegenuss, was man von frank oder packt nicht immer behaupten kann, von tia Lisa ganz zu schweigen.

  14. Jot.ell Says:

    Verdammt, jedesmal macht mein idiotisches i-Päd mini aus Vitz komischerweise Vita.

  15. Tante Lisa Says:

    Hessenhenker sagt am 22. November 2016 um 21.25 Uhr:

    Ich möchte auch, daß es blieb wie es war.
    BEVOR mir die staatlich geschützte Bekloppte („Täter/innen haben AUCH Rechte“) das Dach über dem Kopf angezündet hat.

    Werter Hessenhenker,

    zwar frägte ich das bereits nebenbei, doch erhielt keine Antwort von dir:

    Befindet sich das Grundstück noch in Deinem Besitz? Darfst Du darauf wieder ein Haus errichten beziehungsweise gelten die Außenbereich-Regelungen? Ist die Ruine gesichert oder abgerissen?

  16. Tante Lisa Says:

    vitzli sagt in seinem obigen Artikel:

    Hochverrat wird nicht mehr mit dem Tode bestraft. Das lockert die Haltung. Auch die der Politiker. Die können entspannen.

    Abwarten, denn: Erika, die Rechnung ist da!

    dasschweinhinterdem-vorhang (Namensnennung der Pfadangabe der obigen Abbildung; zum sichtbar machen bitte anklicken) wird die Rechnung noch zahlen, da sie ja jetzt gestellt ist und damit fällig :-)

  17. Gucker Says:

    @Tante Lisa Says: 23. November 2016 um 20:24

    100 % Zustimmung!

  18. Gucker Says:

    „Erika, die Rechnung ist da!“

    -http://julius-hensel.ch/2016/11/erika-die-rechnung-ist-da/

    Über Urteil und Vollstreckung äußere ich mich mal nicht.
    Ich möchte nicht von Vitzli gelöscht und von Maaaas mit
    der Justiz bedroht werden.

    Nur soviel, ich würde das Urteil persönlich durch führen …

  19. Tante Lisa Says:

    Zur Sicherung an dieser Stelle sei mein Beitrag bei Eulenfurz genannt. Eule tat einen Artikel im Cicero (das Blatt bei Interesse bitte über Eule öffnen) auf, der die vielbeschworene „Spaltung der Gesellschaft“ schlüssig macht. Ich gebe dazu plausible Beispiele anhand meines Daseins – mein Leben wurde mir unlängst genommen, aber ich kämpfe unentwegt, es wiederzugewinnen :-)

    Pfadangabe zu Eules Artikel Kulturkampf:

    https://eulenfurz.wordpress.com/2016/11/23/kulturkampf/#comment-10043

    Hier die Sicherung meines Beitrags, bei Eule im Strang befindlich:

    – Anfang –

    Auszug aus dem Cicero

    Sehnsucht nach Bruch mit der eigenen Herkunft

    Getragen wird dieses Milieu im Kern von einem enormem Emanzipationsbedürfnis, der Sehnsucht nach einem möglichst radikalen kulturellen und intellektuellen Bruch mit der eigenen Herkunft, da die Welt der Eltern und Großeltern mit ihren Überlieferungen und lokalen Verortungen als einengend und selbstverwirklichungsfeindlich empfunden wird.

    Werte Eule,

    herzlichen Dank für Deiner Aufmerksamkeit, diesen aufklärenden Artikel gefunden zu haben.

    Bei mir machte sich der Bruch mit der eigenen Herkunft so bemerkbar:

    Meine älteste Schwester und mein Bruder (ebenfalls älter als ich; wir sind vier Kinder und ich das jüngste) setzten mich über Jahre der Bewußtseinskontrolle (Mind-Control) mittels Psychotropika und final mit Toxinen aus. Sie ermöglichte einer „Struktur des Bösen“ Zutritt zu meiner Person und ließ sich von ihr beraten und schulen, wie derlei Geschmäckle denn zur Anwendung und Verabreichung kommen.

    Ihre Kinder förderte ich stets mit Zeit, Geld und Ausbildung. Heute sind sie erwachsen und gestandene Antifa; das familiäre Vertrauensverhältnis nutzten sie schamlos aus, um mir zu schaden und gesundheitlich arg zuzusetzen.

    Ob mein Bruder (als Mitwisser) oder meine Schwester (als Mitwisserin), ob meine Schwägerin (als Akteurin) oder mein Schwager (als Akteur), sie setzten Heiligabend 2015 und dann nochmals am 28. Dezember final an, um mich zu vernichten; sie alle sind bei der Staatssimulation bedienstet und deswegen klassifiziere ich deren Akt als Staatstarrarasmus, oder so ähnlich das schlimme Wort, ein.

    Vorausgegangen ist ein insgesamt anderthalbjähriger Aufenthalt in der (Ost-) Ukraine, wo mit mir Versuche gemacht wurden und ich unverhofft lebend zurückkehrte; heute gehe ich davon aus, daß dieser Teil meiner Familie mich aber schon vorher manipulierte und vor allem auch während meiner Reisen hin- und her in den Osten.

    Nach einer Weile der Rekonvaleszenz nach meiner Rückkehr aus der (Ost-) Ukraine bemannte mich mein Verstand wieder und ich begann Klarheit zu gewinnen und über die Geschehnisse ein Manuskript zu verfassen. Obige Familienmitglieder waren bestens über mein Tun, über meine Gedanken informiert und hatten absoluten Zutritt zu mir, absolutes Vertrauen zu mir. Die Attacke durch meinen Schwager und seinem ältesten Sohn endeten damit, daß das Manuskript, das sich auf meinem Laptop befand, sowie die externe Datensicherung auf einem Speichermedium, vom Schwager unwiederbringlich gelöscht worden.

    In Bälde mache ich einen eigenen Blog auf und werde dort berichten, weil das Thema sehr umfangreich ist und zum Teil der Veranschaulichung bedarf.

    Liebe Landsleute,

    glaubt bitte ja nicht, daß es mit „rümpfen der Nase über die angeblich Zurückgebliebenen“ von derlei Subjekten belassen bleibt. Das Thema Bewußtseinskontrolle (Mind-Control) ist für den Praxisgebrauch abgeschlossen und wird von denen nur noch verfeinert; sie verabreichen die manipulierenden Stoffe – ich nenne sie Manipulantien – vornehmlich über Speisen und Getränke, doch auch über Kontaktmittel läßt sich einiges bewerkstelligen.

    Da das Zentralnervensystem und gegebenenfalls der Stoffwechsel bei der Zielperson angegriffen wird, hat man zum Zeitpunkt der Manipulation keine Möglichkeit, selbige wahrzunehmen; im Nachhinein bleibt bei einer etwaigen Ruflektion nur „da war doch was“ hängen, das jedoch näher nicht verortet oder sonst wie zugeschrieben werden kann.

    Die Toxine sind derart raffiniert, daß sie nicht nachweisbar sind (das hat verschiedene Gründe) und auch nicht nachgewiesen werden wollen, das heißt, die Fachwelt (Medizin, Pharmazie, Toxikologie) weiß unlängst, daß „da was ist“, dem wird jedoch nicht nachgegangen, um offensichtlich selbst nicht ins Visier zu geraten. Beispielsweise hatte ich zwei Vergiftungen mit Rizin, und zwar am 9. Februar 2013 und am 2. Februar 2015, wo die Ärzte sich weigerten beziehungsweise es nicht als erstrebenswert erachteten, dieser trotz eindeutiger und objektiver Symptome (auch äußerlich) mittels einer Blutprobe zum Zwecke der Analyse nachgehen zu lassen oder doch wenigstens einen Befund über die äußerlichen Symptome und meiner Wehklagen als Patient, die ich wenigstens im Rahmen der Anamnese von mir gab, auszustellen.

    Die Akteure darf ich aus strafrechtlichen Gründen nicht klassifizieren, da meine Klassifikation mit dem hc zu tun hat; sei eines gesagt, die Klassifikation Psychopathen und Soziopathen reichen für diesen Schlag der Akteure nicht mehr aus, da der hc – der feste Glaube an seiner Existenz und dadurch letztlich die Verneinung seiner selbst, einschließlich Vorfahren, Landsleute, Familie, Heimat und Vaterland – für sie heilig ist und Mittelpunkt wie (Selbst-) Zweck ihres Lebens und „Schaffens“ – genauer Strebens – geworden ist.

    – Ende –

  20. vitzli Says:

    henker,

    meiner blogfreundschaft bist du sicher (ok, wir wissen natürlich beide um deren relativen wert, ich habe kein Problem damit). es fällt mir auf, daß sich bei dir nur noch unsichtbare tummeln.

    du bist kein „ehrenjude“ oder selbsternannter, so wie time kein fremdernannter „ehreniraner“ war.

    mir ist das egal, es fällt mir nur auf.

    ich weiß nicht, was ich damit sagen will. es fällt mir eben einfach nur auf. ich bezeichne es einfach mal als phänomen, nicht als strategie. es ist spannend, das zu beobachten.

    andere völker lernt man wirklich nur durch provokation kennen. DAS wissen auch die unsichtbaren! wenn auch mit von uns sehr unterschiedlichen zielen.

  21. Frankstein Says:

    Vollzug veganer Vergewaltigung
    werfen enttäuschte CDU-Flöten jetzt ihrer Glucke in Anklam vor. Sie wollen die Bockwurst wieder ihrer natürlichen Verwendung zuführen und sie vorher in Senf tippen.
    “ Voll in die Scheiße geritten“, würde Götz von Berlichingen rufen und “ lecke sie mich doch an selbiger!“
    Brüder im Geiste alldessen, was uns heilig war, wo ward ihr gestern? Wart ihr zu Gast bei eurer Schwester? Oder waren es doch eher warme Brüder ? Wo wart ihr, als Merkel und Spießgesellen uns rundum gevögelt haben, als sie EU-Bolschewismus, internationalen Sozialismus, Multi-Kolonialismus und Vernichtung Deutscher Kultur zur Staatsräson erklärte? Hatten euch die Tantiemen den Blick verstellt auf die nackte, gierige, schleimige Kröte in Berlin? Habt ihr auf den Parteiversammlungen immer ein Aktphoto ein Bild von Heidi Klum auf den Toiletten? Merket = Reue wird oft falsch empfunden, wenn sie mit feuchter Luft verbunden! Wenn ihr Männer seid, zerrt sie vors Parteigericht, schleppt sie vors Verfassungsgericht, den Internationalen Strafgerichtshof und stellt sie öffentlich an den Pranger. Entscheidet euch öffentlich für das Grundgesetz oder für den Staat, beides geht nicht. Leistet Abbitte für alles, was ihr dem Deutschen Volk angetan und verwerft alles, was ihm zum Schaden reicht. Sonst wird eure Flamme der Erneuerung ein Funzellicht und der Osten wieder dunkel. Retten kann euch nur noch Alzheimer. Nur zu bekennen, Homosexualität, Migration und Veganismus sei eigentlich nicht so euer Ding und die Verwendung der Bockwurst mit Senf zu loben, ist angesichts des Schadens einfach zu wenig.
    Aber es könnte den Vetärinär im Volke wecken. Er könnte annehmen, eure Henne sei von einem Virus befallen. Die Folgen könnt ihr der Tagespresse entnehmen.

  22. Hessenhenker Says:

    Lieber vitzli,
    es freut mich sehr, daß es spannend zu beobachten ist.
    Dazu ist der Hessenhenker-Blog doch da. LOL

  23. Hessenhenker Says:

    Mir ist durchaus aufgefallen, daß Du Angst hast, Dich mit einem Like zu kontaminieren.
    Wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch ergeben, daß man sich im Internet mit Nix anstecken kann.

  24. PACKistaner Says:

    „Wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch ergeben, daß man sich im Internet mit Nix anstecken kann.“

    Oh doch. Kann man!

  25. vitzli Says:

    henker,

    es ist nicht die frage der kontaminierung, sondern des wohlgefühls in meiner umgebung.

  26. Hessenhenker Says:

    Komisch, je mehr Streß und Widerworte in meiner Umgebung, desto wohler fühle ich mich!

  27. vitzli Says:

    henker,

    widerworte sind gut, wenn sie einen sinn haben. es gibt auch sinnlose widerworte. sich daran abzuarbeiten, ist nur zeitvergeudung. letztere sind bei weitem in der überzahl.

    ich bin heilfroh, daß der saubere ano und der temperaturspezialist sehr seltene ausnahmen und die anderen kommentare praktisch alle gut und sinnvoll sind.

  28. Tante Lisa Says:

    Werter Hessenhenker,

    befindet sich Dein Grundstück im sogenannten Außenbereich?

    Steht das Haus noch als (gesicherte) Ruine oder nicht?

    Falls Dein Grundstück im Außenbereich liegen sollte, gilt der Paragraph fünfunddreißig des Baugesetzbuchs (BauGB), Pfadangabe:

    -https://www.gesetze-im-internet.de/bbaug/__35.html

    Solltest Du nicht wissen, was ein Außenbereich ist, hier die Erklärung:

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Fenbereich

  29. Tante Lisa Says:

    Werter Hessenhenker,

    lade doch mal den hotspot auf einen Kaffee ein – also so auf Deiner Internetpräsenz, denn der würde Dich sicherlich gerne besuchen kommen :-D Das wäre doch putzig, wenn hotspot mit Deinen neuen und ständigen Gästen ins Gespräch käme und sich befruchten ließe ;-)

  30. Tante Lisa Says:

    Überschrift des obigen Artikels:

    Brunnenvergifter wurden früher hingerichtet … Und Pferdediebe sogar aufgehängt! Für schädliche Kanzler (m/w) fehlt jede Regelung.

    Der Grund, warum der schädliche Kanzler schadlos bleibt :-/

    Hameln – Migrantengewalt – Merkel – Kandidatur – Kuscheljustiz – Rechtsbruch

  31. Tante Lisa Says:

    Wem sich der Zusammenhang der obigen Karikatur nicht erschließt, möge sich durch Herrn Michael Peter Winkler aus dem (noch) beschaulichen Würzburg aufklären lassen; Tageskommentar zum 22. November 2016, erster Absatz von insgesamt drei Absätzen:

    Es geschieht mitten in dem Land, dem eine Trulla das vierte Mal als Kanzlerin schaden will: In Hameln legt ein 38jähriger Mann seiner 28jährigen Ex-Freundin und Mutter seines Kindes einen Strick um den Hals, bindet das andere Ende an sein Auto und schleift sie 250 Meter durch die Straßen der Stadt. Zum Glück für das Opfer löst sich dann der Strick.

    Mein erster Gedanke war dazu, daß der Mann einer alten kulturellen Tradition seiner Heimat folgt und nur mangels Kamel das Auto benutzt hat. Im Land der Regierungs-Rattenfänger wird so eine Information gerne verschwiegen, erst die nächste Nachrichtensendung auf einem anderen Sender (N24) brachte Klarheit: Es handelt sich bei Opfer und Täter um „Deutsche“ kurdischer Abstammung, die außerdem verschiedenen Großfamilien angehören.

    Danke, N24 – und danke, Kanzlerin, daß dieser Islam so wunderbar zu Deutschland gehört. Probieren Sie das mit dem Strick doch mal aus – am besten an jener Parteifreundin, die uns das mit den wunderbaren Menschen erzählt hat, die uns mit ihrer Warmherzigkeit alle beglücken. Da ein solches Verhalten jedoch wirklich nicht zu UNSERER Kultur gehört, belassen Sie es besser bei einem Gedankenexperiment.

    Die Parteifreundin sollte jedoch die Strecke auf eigenen Füßen abgehen, auf welcher der ach so warmherzige Mitmensch sein Opfer durch Hameln geschleift hat.

    Anmerkung Tantchen: Mit Parteifreundin ist die „Maria Böhmer“ (sicherlich heißt die anders, weil mit aller Wahrscheinlichkeit unsichtbar) gemeint, die folgendes von sich ließ:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

    Quellennachweis:

    -http://www.npd-kiel.de/Kurzinfos/Info_M_Boehmer_o.htm

  32. vitzli Says:

    tante lisa,

    daß es „deutsche“ waren ….. soll man lachen. ….? das gruselt. neuartige papierdeutsche, lol. :-(

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