Jüdische Kunst – Entartet?


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Es war schon umfangreich, alles zum Thema des Vorartikels zu lesen. Deshalb nur ein kurzer Artikel zu diesem Thema. Viele stellen das als Mist dar  (was die Malerei betrifft).

Kann ja Scheiße sein, aber mir gefällt vieles (Letztlich geht es wieder um den Blickwinkel, den vielen Kriterien im Einzelnen!).  Mir gefällt auch (teil-) wendische, völlig unjüdische Kunst wie das sog. „Marburg-Bonbon“ vom Hessenhenker, die nach den Kriterien der Kritiker auch jüdische Kunst sein könnte,  und vieles andere mehr.

Aber da will ich nicht streiten.

Daß das Jüdelgedüdel in der Filmkunst zu Hause ist, dürfte klar sein. DAS können sie. Kunst und Film unterscheiden sich. Film transportiert Ideologie, Gemale eher Dekadenz.

Ich hatte schon einen Artikel über die Funktion der Malkunst als „Methode“ des WIE. (also über den Kunsthandel und die Methode des Geldmachens dort, nach meiner persönlichen Einschätzung daher schlichtweg genial!).

Suchen Sie selbst. Das Krokodil frisst gerade die Vorspeise, … pardon, das VORWORT.

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3 Antworten to “Jüdische Kunst – Entartet?”

  1. Hessenhenker Says:

    Das erfordert aber ein eschatologisches Gerichtsverfahren gegen mich auf dem CDU-Parteitag zu Worms, ob meine Kunst unjüdisch oder jüdisch ist.

    Wieviele meiner Kuntwerke passen auf eine Nadelspitze?
    Oder in die SPD-Parteizentrale, wo einsam das Swamp Thing steht (NICHT von mir!)?

    Ich bin doch jetzt selbstverständlich unbestreitbar Jude, alles Andere wäre sehr grundgesetzwidrig.
    Da mutiert rückwirkend meine gesamte Kunst doch mit.

    Ich fühle mich viel besser, seit ich entartete Kunst dahinkünstlere und hin und wieder mit meinem Schatz dekadente Rassenschande betreibe. Jetzt, wo Freisler tot ist, darf ich das. LOL

  2. Hessenhenker Says:

    Falls nach der Vorspeise noch Hunger übrig ist, empfehle ich meine koscheren Henkersmahlzeiten!

  3. Frankstein Says:

    Ich hatte schon ausgeführt, wie die Juden selber jüdische Kunst definieren und muss das hier nicht wiederholen. Nur hat das mit unserem Kunstbegriff nicht die geringste Ähnlichkeit. Juden würden es Midrasch nennen, das heißt Lücken entdecken und phantasievoll auszufüllen. Das erstreckt sich auf alle Arten menschlichen Verhaltens, ist nicht auf das Kunsthandwerk beschränkt. Ist aber gleichfalls eine kreative Leistung, hier jedoch vielfach von kranken Tätern. Täter ist hier ein wertneutraler Begriff, jeder ist ein Täter, der etwas tut. Zum Beispiel in alten Bibeltexten unleserliche oder unverständliche Stellen mit eigenen Interpretationen ausfüllen und als Gotteswort zu verkaufen. Midrasch entstand im Rahmen der Bibeldeutung, der Vielzahl an kanonischen Texten und Überlieferungen, die vorgeblich aus dem Aramäischen ins Griechische übersetzt, von suchenden Juden in eine längst verstorbene Schrift, das Hebräische translatiert wurden. Dabei wurden alle dem Suchraster nicht genehmen oder widersprechenden Bücher ausgeschlossen. Andere mehr oder weniger kunstvoll angeglichen oder einfach neu geschrieben. Das Midrasch läßt sich auf das 14.-bis 16.Jahrhundert christlicher Zeitrechnung eingrenzen. Einzig die 5 Bücher Mose im Alten Testament scheinen Produkt des 1.-3. Jahrhunderts. Die jüdische Kunst – deren Kern die Synagoge darstellt- enstand im ausgehenden Römischen Reich – bemächtigte sich der Hinterlassenschaft der siechenden Tante in Rom-, das NT ist ein Konstrukt der siegesmüden Christen zu Beginn der Aufklärung.
    Die jüdische Kunst ist Raubkunst, die meist unverstanden mit wirren Vorstellungen und Träumen versehen, in die Neuzeit reicht. Wenn jüdische Kunst gleichwertig neben Kunst der Kelten, der Hinder, der Babylonier oder der Ägypter gehandelt wird, muss sich Kunst fragen lassen = Kann das weg? Kunst wird auf Können reduziert, vom Können der Juden wird wenig überliefert- als einzige fällt mir die Überlebenskunst ein. Und ungelogen, darin sind sie Meister in einer Welt, die keine Säbelzahntiger und keine hungrigen Löwen mehr birgt, dafür aber großes Schuhwerk und warme Toiletten. US-amerikanische Zukunftsforscher sehen ein Überleben der Zivilisation nur in einer Beschränkung der Kunst zum Überleben.
    Sie raten zur Regionalisierung, zur Selbstversorgung, zur Beschränkung der Städte auf indigene Bewohner. Das weite Land soll der Landwirtschaft dienen und dem natürlichen Wechselspiel. Man könnte auch die Wiederansiedlung von Wölfen und Bären beschleunigen, die für ein Gleichgewicht sorgen. Wenn man dem Judentum die Kunstprodukte der weiten Schuhe und der warmen Vögelstuben entzieht und die Synagogen vor die Stadttore verbannt, bleibt von jüdischer Kunst nichts mehr über. So ihre eigene Einschätzung.

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