Es ist nicht mal eine These, nur eine vermeintlich ziemlich blöde Frage



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Soll man den Interessen eines Volkes folgen oder einer Ideologie?

Meine Antwort ist gefestigt und klar!

Und bekannt, lol.

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9 Antworten to “Es ist nicht mal eine These, nur eine vermeintlich ziemlich blöde Frage”

  1. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    gerade heute kommen wir um eine Ideologie im Sinne einer Religion nicht mehr herum. Der Nationalsozialismus wurde unter Hitler stets nur in politischer, und demnach völkischer sowie wirtschaftlicher Hinsicht, verstanden. Hitler selbst blieb Politiker und Militärführer und bahnte dem Nationalsozialismus nicht den Weg in die religiöse Ebene. Das sollten wir heute aber machen, um die Probleme zu lösen – die ohne Religion nicht nur unlösbar bleiben, sondern unser Ende bedeuten, denn der ewige Unsichtbare will uns für immer ausrotten.

    Nichts anderes treibt der Jude über Jahrtausende hinweg – bis heute.

    Der ewige Unsichtbare; weshalb sie Volks- und Glaubensgenossen sind.

  2. Tante Lisa Says:

    Meine obige Überzeugung möchte ich mit den Tageskommentar zum 21. November 2016 von Herrn Michael Peter Winkler abrunden; alle drei Absätze werden wiedergegeben, um zu verdeutlichen, daß der ewigen Unsichtbare uns mittels deren schwarzen Null – die numerisch ebenfalls unsichtbar erscheint – final auszurotten beabsichtigt (Die Schwarze flimmert heuer im TV)

    – Erster Absatz –

    Unserem armen, geschundenem Volk, dem die Weltgeschichte so übel mitgespielt hat, bleibt absolut nichts erspart: Angela, die Selbstherrliche und Unbelehrbare Merkel, will noch einmal vier Jahre lang das zugrunde richten, was von Deutschland übrig geblieben ist.

    Sie hebt dabei den unstillbaren Ehrgeiz, nicht nur Helmut Kohl, sondern alle ihre Vorgänger zusammen an Niedertracht und Zerstörungswut zu übertreffen.

    Aber es war zu erwarten, die CDU ist schließlich mental, an geistigen Fähigkeiten und charakterlich derart ausgelaugt, daß sich dort keine Kandidaten mehr finden lassen. Und die CSU leidet unter Seehofer, da ist keine Besserung in Sicht.

    – Zweiter Absatz –

    Seit Merkel hat das Häßliche an Deutschland weltweit ein Gesicht. Entschlossen handelnd, wo Abwarten und Nachdenken angebracht gewesen wäre, dafür unendliches Zaudern, wenn jeder auf schnelle Entscheidungen wartet, das ist ihr Markenzeichen.

    Wenn die EU zur EUdSSR entartet ist, so geht das auf Merkels Konto.

    Wenn demnächst die Währungsunion zerbricht, so wurde das durch Merkels Fehlentscheidungen herbeigeführt.

    Wenn die Briten die EU verlassen, so ist Merkels Flüchtlingspolitik daran schuld.

    Wenn das alte Europa mit Muselmanen überlaufen wird, so ist Merkel die Ursache.

    Wenn Erdogan demnächst Sultanat, Kalifat und Osmanisches Reich erneuert, dann wegen Merkels Schwäche.

    – Dritter Absatz –

    Im Augenblick gibt es Stimmen, die Merkel als Hoffnung des Westens gegen Donald Trump bezeichnen. Wie kann man das von einem Wesen erwarten, das nicht durch Rückgrat oder Skelett zum aufrechten Gang befähigt ist, sondern durch das Zusammenschnallen in einem zu engen Hosenanzug?

    Merkel stand in Treue fest zu George Warlord Bush, war anschließend Obimbos treueste Vasallin und wird demnächst brav ihre Fußfälle vor Donald Trump absolvieren. Sie würde gehorchen, Männchen machen und Pfötchen heben, auch wenn der US-Präsident Dr. Fu-Manschu, Dr. Mabuse oder Hannibal Lecter hieße.

    Die Schwarze, die schwarze Null; beispiellos in deutscher Geschichte!

  3. Frankstein Says:

    Die eiserne Auster im invasiven Cyber-Krieg
    Austern sind natürliche Umweltfilter und die von ihnen kontrollierten Riffe ideale Kinderstuben für einheimische Wasserlebewesen. Nun ist das heimische Schalentier seit vielen Jahren bedroht und verdrängt durch invasive Arten aus fremden Gewässern. Eine der eiserne Art holt nun aus zum finalen Todesstoß gegen die letzten Weichtiere. Obwohl Ökologen besorgt über die Zukunft der ökologischen Vielfalt orakeln und die polnischhe Regierung gar von “ allen Arten von Parasiten und Bakterien“ im Gefolge der Invasion spricht, wurde gestern zurückgeschossen. Ihre Androhung nannte sie “ Alles andere als trivial- weder für das Land ( hier ist Deutschland gemeint), noch für die Partei ( wohl die CDU), noch für mich!“ Starke Geschütze, die dahinter wohl ein Wunderwaffen-Arsenal vermuten lassen müssen. Und weiter “ Ich habe viele Ideen, ich könnte zum Beispiel dem Land ( wiederum wohl Deutschland gemeint) etwas zurückgeben, von dem ich 26 Jahre alles genommen habe.“ Hier ist nicht die Deutsche Staatsbürgerschaft gemeint.
    „Könne man nicht über eine Deutschland-Stiftung nachdenken“, warf ein vorlauter Pressejüngling ein. „Dazu müsse sie im Augenblick nichts sagen, sonst sind wir schnell bei 2025!“ Man stiftet das Fell des Bären erst, wenn er ganz erlegt ist.
    „Sie spricht dann viel über das Internet und die Digitalisierung“, wo es austernseitig noch viel zu entdecken und zu filtern gibt. Wegen der Riffe und der Kinderstuben-Qualität für fremde Fische.
    Medienbeobachter vermuten , dass die Regierung zur Wiederwahl der eisernen Auster eine eigene Spielserie plant, eine Art Wolfenstein in 3D. Darin wird eine taffe rotblonde Physikerin mit einem Chemie-Doktorgrad und großen Brüsten im Alleingang das geheime Nazi-Hauptquartier zerlegen, der Arbeistitel laute Attack on Reichsburg oder Run over Germany. Dort sichert sie eine Wagenladung unausgereifter Pläne über Atombomben, Raketen und wunderliches technisches Spielzeug und entwickelt sie dank eigener geistiger Überlegenheit in serienreife Produkte, mit der sie zuerst Europa und dann die ganze Welt vom Faschismus befreit. Am Ende winkt die Weltherrschaft. Bei steigendem Schwierigkeitsgrad werden nur wenige Auserwählte das Endgame erleben. Uns anderen bleibt nur die Jagd mit Pfeil und Bogen auf ausgemergelte einzelne Zombies, die aber wenig Punkte einbringen. Es wird so wie im normalen Leben, Weltherrscher kann immer nur einer/eine sein. Die neue Welt ist keinen Deut besser, wie die alte. Es sei denn, ein Spieler erfindet einen universellen Austern-Knacker.

  4. Hansi Says:

    Zwei interessante Beiträge:

    -http://www.world-economy.eu/details/article/politischer-volkssturm/

    -https://sciencefiles.org/2016/11/20/ungereimtheiten-und-fluechtlingsgewinnler-die-4-285-euro-hartz-iv-fuer-fluechtlingsfamilie/

  5. Tom Says:

    Merkel ist noch nicht fertig mit uns.

    Zuerst eine saftige Steuererhöhung (MwSt) und unendliche Bürgschaften für den Euro welche unsere Finanzen ruinieren werden. Dann die Energiewende um Deutschland zu deindustralisieren. Jetzt die Flutung.

    Was uns die Zukunft mit ihr bringt? Sie legt sich mit ziemlich vielen Ländern an. Da geht noch was.

  6. PACKistaner Says:

    „Soll man den Interessen eines Volkes folgen oder einer Ideologie?
    Meine Antwort ist gefestigt und klar! Und bekannt.“

    Merkels auch.

  7. PACKistaner Says:

    für Hansi und alle anderen, die sich von Wahlen was erhoffen:

    -http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/hat-lammert-den-stab-ueber-das-wahlrecht-schon-gebrochen/

    alles klar? Ich will damit gar nicht sticheln oder ironisieren. Sondern lediglich verdeutlichen, was von unserer „Demokratie“ zu halten ist.

  8. Frankstein Says:

    Unentdecktes Hirnaneurysma
    5 % der Bevölkerung sind davon betroffen, die meisten wissen es nicht mal. Die es aber wissen, haben Methoden entwickelt, es zu verbergen. Einer Betroffenen gelingt das seit geraumer Zeit immer seltener. Sie will sich weiterhin in den Dienst des Ganzen stellen.
    „Was soll denn aus den Leuten werden, die keinen Breitbandanschluss haben ? „, oder keinen Hundezwinger? “ Die Kinder haben, die aus dem Hause sind und die vielleicht in Berlin Politik studieren?“ Oder die vielleicht alleine zu Hause sind, so wie Kevin? Und die sich fragen “ wo kann ich einen Asylantrag stellen “ oder “ wird meine Rente reichen, für mich meinen Mann und unsere Asylfreunde ?“ “ Um die kümmern wir uns auch“ , nicht gestern, nicht heute, aber morgen ganz bestimmt. Wie weiß sie noch nicht recht “ Ich habe dafür keine Maßstäbe (?) “ Keine Phiole, kein Reagenzglas, keinen Mixxer! Aber“ ich passe meine Politik der Wirklichkeit an “ Kommt Zeit kommt Rat, kommt Unzeit kommt Unrat ! Hasta la vista! Tramspotting ist dafür der Fachausdruck. Klingt nicht nur ungefähr wie Trainspotting, sondern ist auch sonst ähnlich. Man sitzt an der Bahnsteigkante und lässt das Leben ( die Züge) an sich vorbeirauschen, ab und an springt man auf, fährt von Irgendwo nach Nirgendwo , vögelt welkes Fleisch und die meiste Zeit hängt man an irgendeiner Nadel, die irgendjemand liegen lässt. Aber jeden Monat kommt der Scheck vom Staat und quält das zerschunde Häufchen Scheiße nicht zusätzlich.

  9. Tante Lisa Says:

    Frau Ursula Haverbeck ist abermals wegen der sogenannten „Leugnung des hc“ verurteilt worden und soll allein gemäß diesem Urteil 2 ½ Jahre brummen – Frau Haverbeck ist 88 Jahre alt wohlgemerkt.

    Wie bei Rechtsanwalt Horst Mahler geschehen, soll wohl nun auch Frau Haverbeck im Kerker ein Beinchen und noch viel mehr verlieren.

    Quellennachweis:

    -http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Zweieinhalb-Jahre-Haft-fuer-Holocaust-Leugnerin,haverbeck148.html

    Ursprünglich gefunden auf Julius-Hensel-Blog, wo der Kommentator namens Butterkeks am 22. November 2016 um 1.46 Uhr notierte:

    Mich wundert nur, daß man Frau Haverbeck nicht eine rote Socke in den Mund gesteckt hat, um dieses „unerträgliche“ Schlußwort nicht hören zu müssen.

    Warum lassen wir uns nur von solch einem Verbrechergesindel gängeln, und jagen sie nicht zurück zu ihrem Vater, dem Teufel?

    Pfadangabe:

    http://julius-hensel.ch/2016/11/frau-haverbeck-steht-vor-gericht/

    Zu der Schande der BRD trägt Herr Michael Peter Winkler aus dem (noch) beschaulichen Würzburg folgendes in seinem Tageskommentar zum 22. November 2016 ein; dritter wie letzter Absatz von insgesamt drei Absätzen:

    Wieder einmal hat der totale Merkelstaat die 88jährige Ursula Haverbeck verurteilt, diesmal zu zweieinhalb Jahren Gefängnis. Natürlich wegen „Volksverhetzung“, also dem Nichtgrüßen des Geßlerhutes, die Leugnung des „Holocausts“.

    Interessant ist dabei die defensive Formulierung des Richters Christoph Neelsen: Haverbeck sei bewußt, daß das Leugnen des Holocausts unter Strafe stünde. Das heißt, geschichtliche Ereignisse interessieren nicht mehr, sondern ausschließlich die gewillkürte Festlegung der Strafbarkeit. Wobei diese noch eine Stufe weitergeht: Es gibt keine nachvollziehbaren Kriterien, was eine Leugnung nun tatsächlich ist. Was dem einen Gericht als wissenschaftlicher Diskussionsbeitrag gilt, ist beim nächsten Gericht schon eine strafwürdige Leugnung.

    Frau Haverbeck hatte den Zentralrat der Juden aufgefordert, forensische Beweise für die Vergasung von Juden mittels Zyklon B vorzulegen. Das konnte der Zentralrat ganz offensichtlich nicht, folglich wurde ein Verfahren wegen Nichtgrüßen des Geßlerhutes angestrengt.

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