Können wir ohne jüdische Literatur und Beiträge zur Philosophie auskommen?


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Es war ein Kommentar von Alphachamber, der auf die insoweit kulturelle Armut ohne Jüdelgedüdel hinwies. Das hat mich beschäftigt.

Zweifellos gibt es viele Beiträge der üblichen Verdächtigen in desem Bereich. Einstein, Freud, Frankfurter Schule, und sehr viele andere.

Bei dem Jüdelgedüdel fällt mir seit meiner persönlichen Erleuchtung auf: Die Ergüsse klingen meist sehr gut, überzeugend, intelligent, mitreißend, etc. Die Filme sind gut und lustig, die Malerei faszinierend.

Aber: Sie fördern bei genauerer, aus erleuchteter Betrachtung immer EINE Richtung, nämlich die Interessen der Auserwählten an der Weltherrschaft. Multikulti (Ratte, Cohn-Bendit, Joschka Fischer, Kahane, Oppermann, Friedman, Maas uva seien hier genannt).

Seit dieser Erkenntnis beleuchtete ich jeden Jüdeldüdel nach dem Nutzen der beiden betroffenen Volksgruppen: Jüdeldüdel oder Deutsche. Und siehe da: Der Nutzen liegt in der Regel beim Jüdeldüdel.

Ich habe das schon vor einem knappen Jahr in meinem Kommentar an dem Beispiel eines Artikels von „Alphachamber“ über Ayn Rand  zum Thema Geld dargestellt. 

Ganz instinktiv. Nein, da war ich schon erleuchtet.

Es ist faszinierend, welche gigantischen Erkenntnisse man über den Weltenlauf gewinnt, wenn man die Perspektive wechselt.

Das deutsche Volk fördert getäuscht und bereitwillig die Neger und Moslem-Araber, die Jüdeldüdel fördern IHR EIGENES Volk. Seit 3000 Jahren.

Und ich denke bescheiden: leckt mich am Arsch, armselige detsen.

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66 Antworten to “Können wir ohne jüdische Literatur und Beiträge zur Philosophie auskommen?”

  1. alphachamber Says:

    Vitzli,
    Nehmen wir mal nicht die extremen, oder notorischen Beispiele. Nochmals: Die Gefahr der jüdischen Machtstrukturen und systematischen, gemeinsamen Interessen sind den meisten Ihrer Leser KLAR.
    Wir haben uns seit ca. 25 Jahren damit beschäftigt und mehr als einmal den Vorwurf des Antisemitismus hingenommen.

    Wir ziehen es nur vor, auf einer anderen Ebene zu argumentieren, eher von Fall zu Fall. Vorwürfe von Paranoia nützten unserer Sache nicht und überdeckt gültige Argumente. Wir sind nicht auf Kreuzzug, sozusagen.
    Nicht alle Juden funken in allen Bereichen auf der gleichen Wellenlänge. Die gigantischen Unterschiede z.B. zwischen Adorno und Rand sollte man schon zu sehen vermögen!
    (Adorno raubte uns die Vernunft – Rand gab sie uns zurück, sollen wir sie verweigern, weil Rand jüdische Wurzel hat?)
    So gibt es im Bereich der Literatur und Wissenschaften eine breite Sammlung von Werken, die dazu beitrugen, was unser heutiges Denken und Leben erst ermöglicht. Da die judeo-christliche Kultur die Wurzel unserer Zivilisation darstellt, ist es müßig darüber zu denken, ob wir ohne die Juden im sozialen Paradies wären – höchstwahrscheinlich nicht.

    Ein Kommentator auf unserem Blog erinnerte uns, dass die jüdischen Machenschaften ohne unser williges Zutun unmöglich wären. Werden wir von den Muselmanen bedroht, oder gar den Afrikanern – wirklich? Soweit wir wissen, haben diese Völker nicht unsere Bundeswehr besiegt. WIR holen sie rein, mit oder ohne jüdischer Hilfe – das Problem liegt bei UNS.

    Wenn man sämtliche Werke, jede Errungenschaft jüdischen Ursprungs auf der Prämisse einer Weltverschwörung ablehnt, dann befinden wir uns in einem Bereich, der die Kehrseite der gleichen Münze darstellt, und andere Gefahren verschleiert. Wachsamkeit=gut, Paranoia=schlecht, denken wir.

  2. Frankstein Says:

    Schnitzel für die Welt braten
    Unter den Best-Agern der Welt macht sich eine Krankheit bemerkbar, sie wollen ihr Haus nicht mehr verlassen. “ Es war sehr schwer, heute hier aufzutreten. Ich wollte nur noch mit einem Buch und meinen Hunden alleine sein.“, so Hillary Clinton bei einer Benefiz-Veranstaltung.
    Verständlich, wer zieht schon einen Clown-Auftritt dem heimischen Kamin vor ?
    Der ehemalige Steinewerfer Fischer scheint noch immun, als in Berlin die berührende Freundschaft Obama-Merkel gefeiert wurde, warte er auf dem Flughafen auf seinen Flug nach Rom. Wo er mit Dackelstirn die Gefahren der Trump-Regentschaft beschwor.
    Wahrscheinlicher ist, dass er keinen Hund hat und den Karl Marx auf der Suche nach Old Shatterhand enttäuscht ins leere Regal gestellt hat.
    In den USA erklären Best-Ager in hohen Regierungspositionen reihenweise ihren Rückzug in die Häuslichkeit, um dem Rausschmiss zuvor zu kommen.
    BILD beschwört Änschela eindringlich, sich nicht ins Haus zurückzuziehen, um fortan ihrem Hund Schnitzel zu braten. Als Best-Ager müsse sie Schnitzel für die Welt braten. Miss Dasy, der ihr schwarzer Chauffeur nun abhanden gekommen ist. Der doch immer für das Herauslösen der Schnitzel zuständig war. Wie soll das denn gehen ?
    Jürgen Klinsmann und Angelica Kerber halten ihre Teilnahme am Obama-Abschieds-Dinner für das berührenste Ereignis ihres Lebens, von nun kann es nur schlimmer kommen.
    Wird das an der häuslichen Bratpfanne enden ?
    Was hier immer deutlicher wird, ein Groß-Teil der Menschheit, alle Intellektuellen und die sich dafür halten, alle Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, alle Nascher, Hascher, Bauernfänger schreien laut und ungeniert nach den Schnitzelbratern für alle. Das ist Ausdruch tiefer Religösität, die zum Dogma mutiert ist. Weil ich arm – im Geiste- und lebensunfähig bin, sollst du meine Schnitzel braten, Amen. Ich wüßte Abhilfe, wir schenken ihnen eine Bibel, den Talmud oder Koran, ersatzweise eine beliebige jüdische Psychologie-Arbeit und stellen sie unter Sammel-Hausarrest. Vielleicht in der Wüste Gobi, zusammen mit somalischen Schnitzelbratern.

  3. Frankstein Says:

    Müßiges Denken
    „Da die judeo-christliche Kultur die Wurzel unserer Zivilisation darstellt, ist es müßig darüber zu denken, ob wir ohne die Juden im sozialen Paradies wären – höchstwahrscheinlich nicht.“

    Denken an sich ist eine äußerst energiefressende Anstrengung. Daher weichen die Meisten auf bereits ausgedachte und niedergeschriebene Gedankensplitter aus. Sie schauen in ein Kaleidoskop, entnehmen ihm einen gefälligen Eindruck und begründen darauf ihre Wahrnehmung. Und tatsächlich handelt es sich nicht um eine zufällige Anordnung, sondern um ein sorgfältiges Arrangement. Ich weiß nicht, wer den o.a. Ausspruch – der schon ein Anspruch ist- formuliert hat. Aber er zeigt die ganze eingeschänkte Wahrnehmung.
    Tatsächlich ist die judeo-christliche Kultur nicht die Wurzel, nur ein Wassertrieb unserer Zivilisation. Würde andersherum bedeuten, vor Bonifatius und Karl dem Großen hätten unsere Vorfahren in Unzivilisation existiert- nicht gelebt. Das ist die höchste Stufe jüdischer Selbstgefälligkeit, in allerhöchstem Maße anmassend, religiöse Selbsterhöhung mit göttlicher Dimension. Sie spottet der empirischen Erkenntnis, dass alle Zivilisation, alle Gemeinschaft, alle Wirtschaft, alles Handwerk und alles nachhaltige Handeln von hier in die Welt ging und von dort pervertiert zurückkehrte.
    “ Höchstwahrscheinlich hätten wir ohne die Juden das wahre soziale Paradies, dass wir es trotz der Juden ansatzweise haben, ist eine nicht zu unterschätzende Gesamtleistung.“
    Kräftezehrendes Denken, werde mich wieder der Müßigkeit hingeben.

  4. alphachamber Says:

    Frank,
    „…Denken an sich ist eine äußerst energiefressende Anstrengung.“
    Ohne Polemik, würden Ihre spitzfindigen Ausführungen fast Sinn ergeben. Wir denken ein Jude hätte dies besser formuliert! lol

  5. Frankstein Says:

    Alpha, im Augenblick verfüge ich erst wieder über 5% meiner geistigen Fähigkeiten, ein Virus- vermutlich asiatischer Herkunft- hat mich seit 3 Tagen fest im Griff. So mußte ich mich der Stallpflicht unterwerfen und gucke erst heute wieder vorsichtig aus dem Fenster. Daher nachstehend auch eine jüdische Formulierung mit ganz kurzen Anmerkungen:
    Kultur jüdische, wie sich selber sieht
    „Es ist kompliziert, unter den religiös praktizierenden Juden die weltliche Kultur zu definieren, da ihre gesamte Kultur von religiösen Traditionen gleichsam durchdrungen ist. (Dies trifft besonders für das orthodoxe Judentum zu.) Gary Tobin, Chef des Institute for Jewish and Community Research, äußerte über die traditionelle jüdische Kultur:
    Zwischen Religion und Kultur besteht kein wirklicher Gegensatz. Jedes religiöse Merkmal erscheint mit Kultur angefüllt; jeder kulturelle Akt mit Religiosität. Die Synagoge selbst bildet ein Zentrum jüdischer Kultur. Was macht das Leben schließlich wirklich aus? Essen, Beziehungen, Reichtum; das ist jüdisches Leben. So viele unserer Traditionen enthalten in sich selbst kulturelle Aspekte. Siehe das Pessachfest (Seder): es ist im Wesentlichen großes Theater. Beraubt man die jüdische Erziehung und Religiosität der Kultur, wird sie uninteressant.“
    Die Synagoge bildet das Zentrum, Essen, Beziehungen, Reichtum sind jüdische Kultur.
    Religion ist Kultur, besonders jüdische.
    Man könnte auch spotten = weite Schuhe, eine enge Muschi und einen warmen Platz zum Scheißen . Diese verdammte Virus.

  6. alphachamber Says:

    Frank,

    über diese Erkenntinisse sind wir schon lange hinweg, Werden wir doch mal produktiv: –

    “ Höchstwahrscheinlich hätten wir ohne die Juden das wahre soziale Paradies,…“

    Dies ist durchaus möglich. Da es Ihre Aussage ist, würden uns Ihre Argumente und die realistischen Alternativen interessieren – gehen Sie einfach von den erfolgreichen Hauptkulturen aus, und ohne dass wir uns durch längere Satire lesen müssen, bitte.

    ,

  7. PACKistaner Says:

    “Atlas Shrugged” Ayn Rand:

    „Geld ist weder ein Mittel des Schnorrers der sich durch Tränen bereichert, noch des Plünderers, der Werte durch Gewalt erbeutet.“

    Falscher kann eine Behauptung, bezogen auf heutiges Luftgeld aus dem fraktionalen Zentralbanksystem, nicht sein.
    Denn genau das ist es!
    ———————————————-
    „So gibt es im Bereich der Literatur und Wissenschaften eine breite Sammlung von Werken, die dazu beitrugen, was unser heutiges Denken und Leben erst ermöglicht.“
    Richtig. Doch wie wertet man den jüdischen Anteil daran?
    Z.B. Marxens Murx der die theoretische Basis für die Rückkehr der Barbarei schuf.
    Oder den Auswurf eines Freud und seiner Apologeten, die uns alle für verrückt erklären.

    „Da die judeo-christliche Kultur die Wurzel unserer Zivilisation darstellt, ist es müßig darüber zu denken, ob wir ohne die Juden im sozialen Paradies wären – höchstwahrscheinlich nicht.“
    Ein gradezu haarsträubender Satz.

    „WIR holen sie rein, mit oder ohne jüdischer Hilfe – das Problem liegt bei UNS.“
    Wer ist denn „WIR“? Und sie helfen nicht nur, sie veranlassen!
    ————————————————-
    „Und siehe da: Der Nutzen liegt in der Regel beim Jüdeldüdel.“
    Ja und(!) der SCHADEN beim Wirtsvolk. Fast Immer.

  8. PACKistaner Says:

    “Höchstwahrscheinlich hätten wir ohne die Juden das wahre soziale Paradies,…“

    Hmmm – tja was wäre denn dann anders gewesen? Man soll ja historisch nicht spekulieren aber sei es drumm.
    – WK I nicht verloren
    – kein Versailler Diktat
    – keine Revolution, weder in D noch in Russland
    – kein Bürgerkrieg, weder hier noch dort
    – keine millionen Toten in der SU
    – keine Hungerjahre
    – keine Hyperinflation
    – kein schwarzer Freitag
    – keine Weltwirtschaftkrise
    – kein drittes Reich
    – kein WK II
    – kein ewigwährender Schuldvorwurf wegen hohlen Kläusen
    – kein Ostblock
    – kein kalter Krieg
    usw. usf. ….. Ach was sind wir doch den Juden dankbar. Was wären wir nur ohne sie.
    Selbst wenn sie einen nennenswerten Beitrag geleistet hätten, a la Mendelssohn, macht der ewigwährende Schuldvorwurf alles zunichte. Alles!
    Gäbe es mehr Menuhins oder Finkelsteins, würde ich dies vielleicht anders sehen.

  9. alphachamber Says:

    Packi,

    „…Falscher kann eine Behauptung, bezogen auf heutiges Luftgeld aus dem fraktionalen Zentralbanksystem, nicht sein.“

    Verstehen Sie nicht, dass Rand damit gerade für gedecktes, „echtes“ Geld plädierte? Dass die jüdische Finanz- und Kaufmannszunft die Börse und Derivate erschuf, darüber haben wir selbst schon geschrieben.

    „…Ein gradezu haarsträubender Satz.“
    Warum???

    20. November 2016 um 12:48

    Ihre Liste ist nutzlos, da sie 2000 Jahre nach Moses beginnt und schon durch viele andere Ereignisse beeinflusst wurde.
    Sie können nach Jesu jeglichen möglichen Geschichtsablauf beliebig ins Spiel bringen, er muss nur einen realistischen Gehalt aufweisen.

    Wenn Sie sagen, dass ohne jegliche monotheistischen Religionen wir in einer besseren Zeit leben würden, da könnten wir leichter zustimmen.

  10. PACKistaner Says:

    Ja sicher ist die Liste hochspekulativ und nutzlos. Es ist wie es ist. Leider.

    „Wenn Sie sagen, dass ohne jegliche monotheistischen Religionen wir in einer besseren Zeit leben würden … “
    Dessen bin ich mir absolut nicht sicher. Ein Analyseversuch wäre wieder hochspekulativ.
    Da alle(!) Völker eine wie auch immer geartete Religion entwickelten und diese sich wiederum im Laufe der Jahrtausende zum Monotheismus, scheint sie ein fundamentaler Bestandteil (Basis?) der kulturellen Evolution zu sein.
    Da alle Menschen, selbst die Atheisten, an irgendeinen Gott glauben, kann es ihn dann NICHT geben?
    Oder zwingt ihn nicht allein dieser Glaube in die Existenz?
    Manches wird dem Menschen anscheinend wohlweislich für immer verborgen bleiben.

  11. vitzli Says:

    alpha 455

    Sie haben recht, zwischen adorno und rand liegen sicher ein paar welten. aber in die fischsuppe kommen fische, mögen sie auch unterschiedlich schmecken. will sagen, auch wenn sie von diverser intensität sind, so gehen sie doch in die gleiche richtung, und zwar von uns weg.

    ich kenne rand fast gar nicht, darf aber gewiß davon ausgehen, daß Sie als randkenner ihre gedanken (mit oder ohne tüttelchen) richtig wiedergegeben haben, so daß mein bei Ihnen geäußerter kritikpunkt schon frau rand betrifft. packi hat einen weiteren punkt anngesprochen. man kann auch täuschen und verwirren, indem man etwas wegläßt.

    da ich wie gesagt von frau rand nicht viel, aber bereits genug kenne – Sie erinnern sich, daß ich keine philosophische sicht auf die dinge habe, sondern rein machtbezogen schaue, wer wie was – kann ich ihr gleichwohl vorwerfen, daß sie die wahren verhältnisse verwirrt, mag sie aus philosophischer sicht noch so eloquent und schlüssig sein. ich vermute, daß ihre anderen texte ähnlich funktionieren, was keinesfalls heißt, daß ihre philosophie fachlich anzugreifen wäre.

    ein paradebeispiel für das, was ich meine, ist der herr ökonomiefachmann stiglitz, unsichtbarer jüdeldüdel, der laustark die abschaffung des euro fordert. prima mann! denkt der arglose leser. auch ich habe erst spät gemerkt, wie der text bzw seine argumentation funktioniert. und kam zur überraschung:

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/08/20/die-180-grad-regel-gilt-nicht-immer-die-feinheiten/

    das beispiel zeigt, daß hansi mit seiner bemerkung vollkommen recht hatte, daß sie über bande „denken“ und argumentieren. die argumentionsfolge des düdel ist einfach als arglistig und hinterfotzig zu bezeichnen. er behauptet das gegenteil, lullt den leser ein und drückt ihm seine wahre botschaft durch die hintertür in den kopf.

    ähnlich sehe ich die argumentation rand zu geld.

    ob es namhafte juden gibt, die NICHT gegen fremde völker schreiben und denken, weiß ich im moment nicht. da ich von bestehenden machtstrukturen (die welt wird durch sie gelenkt, nicht durch philosophie) interessieren mich auch mehr die als unterstützer relevanten „großen“ und einflußreichen (unter der – zugegeben sehr abstrakten und weitgefassten – ägide der machtstrukturen wohlgemerkt). marx und freud wurden genannt, frankfurter schule etc.: man darf gewiss sagen, daß die welt OHNE diese nicht schlechter wäre. millionen russischer und chinesischer toten würden sich sicher gerne persönlich beim menschheitsbeglücker marx bedanken.

    natürlich gibt es vermutlich auch juden, die nicht in diesem sinne wühlen. aber um die geht es nicht, es geht um die, die die (zunächst westliche) welt lenken.

    die schuldzuweisung auf uns muß kritisch hinterfragt werden. die welt ist wie sie ist, und das trifft auch für die menschen zu. die frage ist, wieviel schuld kann man dem dummen opfer zuweisen, daß sich von dem raffinierten verbrecher über den tisch ziehen lässt? seit 70 jahren prasselt auf die insoweit dummen deutschen gehirnwäsche vom feinsten durch alle medien, hinter denen oft das gedüdel steckt (unmittelbar oder über gutgläubige linke ideologen, die auf die linke gedüdel-ideologie marx, adorno und komplizen reingefallen sind), und macht die deutschen noch blöder. so blöd, daß sie den BILLIONENteuren kulturzerstörenden invasoren teddybärchen in die arme wirft.

    jüdische texte stehen bei mir seit meiner erleuchtung grundsätzlich unter generalverdacht. dies beruht auf meinen erfahrungen mit ebensolchen. lange habe ich den gedüdel-schreibern bei der welt auf die finger geguckt. in der JF das gleiche, nur raffinierter. es war IMMER so.

    daß Sie zu einem weit milderen urteil kommen, liegt daran, daß sie die texte aus der perspektive des philosophen betrachten. nein, es findet ein gnadenloser machtkampf statt und auch frau rand nimmt teil.

  12. Hansi Says:

    alphachamber Says: 20. November 2016 um 04:55

    „Da die judeo-christliche Kultur die Wurzel unserer Zivilisation darstellt, …“

    WAS für ein Blödsinn, ich fasse es nicht. Die Wurzel „unserer Zivilisation“ liegt einzig im Christentum und den danach lebenden Menschen. Vielleicht machst Du Dir mal die Mühe zu gucken, WO „unsere Zivilisation“ ihren Ursprung nahm und dann verrate mir mal, was irgendeine Judentümelei damit zu tun haben soll.
    Welche Errungenschaft, die „unsere Zivilisation“ begründet, hat bitte ihren Ursprung im Judentum oder im jüdischen Leben?
    Ich kann’s Dir sagen: NICHTS!!!

    Einzig die Zersetzung „unserer Zivilisation“ ist von Anbeginn deren Ziel. Zumindest, wenn man die bis heute real nachvollziehbaren Schilderungen der Buchfälschung „Die Weisen von Zion“ und den Talmud heranzieht.

    Es gibt keine judeo-christliche Kultur. Es gibt entweder eine christliche oder eine judeo-Kultur. Auch wenn neuerdings die CSU etwas anderes behaupten will. Aber diese Blender haben auch den Doppelpass ermöglicht, was das gleiche schwachsinnige Konstrukt ist wie eine „judeo-christliche Kultur“ ist.

  13. alphachamber Says:

    Vitzli,

    „…es geht um die, die die (zunächst westliche) welt lenken.“

    Bitte, dann konzentrieren wir uns doch darauf, da wir das ja genauso sehen.
    Von weiteren Disskussionen über Rand möchte ich persönlich absehen, außer der Dialog-Partner hat ihre Werke gelesen, nicht nur auszugsweise (Manipulation wirkt immer in beide Richtungen). Unter Ihren Kriterien hätte sie also auch das Gegenteil schreiben können – es würde Sie nicht überzeugen. Ein Weltenlenker war sie mit Sicherheit nicht.

    Auch was Marx angeht, bin ich nicht ganz mit ihnen. Denken Sie wirklich, ohne jüdische Mitwirkung hätten die Russen nicht früher oder später gegen die brutalen Zaren rebelliert – oder die Arbeiter gegen das Kapital? Es gab es genug Nicht-Juden mit Matsch im Hirn. Hätte es Marx nicht gegeben, hätte sich seine Tyrannei auf ein anderes Konzept gestützt (Stalinismus!)

    Mit der Schuldzuweisung bleiben wir hart. Wie Sie schreiben: es ist wie es ist, und die Japaner z.B. haben sich diesem Druck nicht gebeugt – im Gegenteil, sie ehren Ihre Toten. Meine Mutter trichterte uns ein: „Lasst nie einen Fremden ins Haus!“ Wer die Türe öffnet hat die Schuld. Der stärksten Kultur gehört die Zukunft, das ist kein Schönheitswettbewerb, sondern KRIEG!

    Vielen Dank für den ehrlichen, interessanten Austausch.

  14. PACKistaner Says:

    alphachamber Says:20. November 2016 um 15:16

    „Denken Sie wirklich, ohne jüdische Mitwirkung hätten die Russen nicht früher oder später gegen die brutalen Zaren rebelliert – oder die Arbeiter gegen das Kapital? Es gab es genug Nicht-Juden mit Matsch im Hirn. Hätte es Marx nicht gegeben, hätte sich seine Tyrannei auf ein anderes Konzept gestützt (Stalinismus!)“

    Diese Aussage ist nicht nur hochspekulativ sondern auch unzulässig. Selbst wenn man annehmen darf, daß es durch die für Russland verheerenden Auswirkungen des WK I wohl zu Umwälzungen gekommen wäre.
    Trotzdem war das Konzept des Staatsterrorismus nach innen ein rein kommunistisches Phänomen und in keinem anderen Staat je zu beobachten. Zumal in diesem Umfang nicht.
    Und jetzt bitte keine unzutreffenden Vergleiche mit Verfolgungen Oppositioneller in anderen Staaten anstellen. Der jüdisch dominierte Staatsterror war blind und richtete sich gegen alles und jeden, forderte millionen Opfer und war daher sowohl in seiner Dimension als auch in seiner Abscheulichkeit einzigartig in der Weltgeschichte.

    Das sollte uns eine ewigwährende Warnung sein!

  15. Frankstein Says:

    Haute Cuisine oder gehobene Küche
    Ein Gourmet würde sicher die Fingerfertigkeit eines Menschenschnitzlers rühmen und sie als überragenden Beweis der Kultur bezeichnen. Zumal das Kredenzte die Herkunft der Zutaten nur noch erahnen läßt. Als Kulturträger gelten auch die Azteken, deren Priester ein Herz schneller dem Opfer entnehmen konnten, als ein Galgen zu errichten war. Die Spanier konnten nicht umhin, diese höhere Kultur anzuerkennen.
    Hau the Cousin reklamieren manche entfernten Verwandten als Teil der Kultur und empfehlen uns die Erinnerungen der Metzler.
    „An seine erste Hinrichtung kann sich Fernand Meyssonnier noch genau erinnern. „Ich war 16 und mein Vater fragte mich, ob ich mal zugucken wollte. ‚Stell dich da hin, zwei Meter neben die Guillotine, da störst du die Helfer nicht‘, sagte er. Der Muezzin rief von der Moschee und mein Vater sagte: ‚Jetzt ist es an der Zeit.‘ Dann kam der Verurteilte, begleitet von zwei Wächtern. Sein Kopf wurde durch die Guillotine gesteckt und dann – in einer Zehntelsekunde – war er ab. Oh, das war beeindruckend.“
    „Vor zehn Jahren kehrte er in die Heimat zurück und eröffnete das „Museum für Gerechtigkeit und Strafe“ in Fontaine-de-Vaucluse. Die Schau floppte aber und die Ausstellungsstücke, vor allem mittelalterliche Folterwerkzeuge, landeten im Keller. Nur eine Mini-Guillotine, die er mit 15 für seinen Vater gebaut hatte, steht noch im Wohnzimmer.“
    ( n-tv.de/archiv/Der-letzte-Henker-article121436.html)
    Wieder geht ein Stück wertvoller Kultur dahin und nicht jeder kann sich eine Mini-Guillotine ins Wohnzimmer stellen. Ersatzweise müssen es dann die Henker-Erlebnisse oder jüdische Anweisungen für den Gang zum Schaffott sein, die in ganz kleinen Portionen serviert werden. Kann man zum Neger werden, wenn man den Affenjäger nicht erkennt?
    „Wenn Sie sagen, dass ohne jegliche monotheistischen Religionen wir in einer besseren Zeit leben würden, da könnten wir leichter zustimmen.“ Das ist ein Friedensangebot und annehmbar, auch wenn Packi weitere Inplikationen sieht. Also kommen Dogmatiker der Judeo-Ideologie in die Restmülltonne, wo schon die anderen sind. Und bei Strafe ist es untersagt, sie wieder rauszuklauben.

  16. PACKistaner Says:

    Übrigens –
    url=http://c87i.imgup.net/nNPkccH83a8197.jpg

    ob Einstein wirklich richtig steht, seh`n wir wenn das Licht an geht :-)

  17. alphachamber Says:

    Packi,

    „…Konzept des Staatsterrorismus nach innen ein rein kommunistisches Phänomen…“
    Es scheint, Ihr Geschichtsbuch hat nur die Hälfte unserer Seitenzahl. Staatsterrorismus gab es lange vor dem K.

    „…Der jüdisch dominierte Staatsterror war blind und richtete sich gegen alles und jeden,…“
    Unter Stalin wurden mehr Juden vernichtet als unter Hitler. Und das war jüdisch dominiert?

    @Hansi,

    „WAS für ein Blödsinn, ich fasse es nicht. Die Wurzel „unserer Zivilisation“ liegt einzig im Christentum und den danach lebenden Menschen.“

    Und Jesus war was? Und woraus entstand das Christentum (und der Islam)? Vielleicht machen Sie sich selbst erstmal die „Mühe zu gucken“, bevor es noch peinlicher wird!

  18. PACKistaner Says:

    „Staatsterrorismus gab es lange vor dem K.“
    Wo und wann? Ok – die Jakobiner könnte man gelten lassen.
    Allerdings, war da nicht was ……

    „Unter Stalin wurden mehr Juden vernichtet als unter Hitler. Und das war jüdisch dominiert?“
    Paradox, aber ja.

  19. PACKistaner Says:

    „Und woraus entstand das Christentum?“
    Na na, das Christentum ist die Antipode des Judentums und nicht seine evolutionäre Fortführung.

    Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben. Johannes 8:44

  20. alphachamber Says:

    Staatsterror:
    Fangen Sie bei den verschiedenen chinesischen Kaiserreiche an, über die Zeit der Französische Revolution, bis zum letzten russischen Zaren.

    Russland:
    Sie sprechen sicher von dem sogenannten „Roten Terror“ der Bolschewiki, wir von Stalin, der sich (unter anderen) gegen die Juden richtete.

  21. vitzli Says:

    alpha, 1516

    Unter Ihren Kriterien hätte sie also auch das Gegenteil schreiben können – es würde Sie nicht überzeugen

    das ist richtig, liegt aber an meinem (gesamten!) blickwinkel, weniger an meinen kriterien, der weniger die stringenz als die (dem autor möglicherweise gar nicht bewusste) zielrichtung eines textes betrachtet. eine diskussion über rand könnte ich gar nicht führen, ist aber auch gar nicht nötig.

    Sie haben recht, vielleicht hätten die unterdrückten auch ohne jüdischen einfluß, um nicht zu sagen führung, gegen den zaren rebelliert. DAS ist aber nicht das machtproblem, sondern wie die machtstrukturen DANACH ausgesehen hätten. darüber, da hat packi recht, kann man nur wild spekulieren. insoweit ist das KEIN argument, weil es in den nebel führt und nicht zur widerlegung.

    bei der beurteilung der machtfrage ist nützlich, einfach das faktische zu betrachten, zumal es keineswegs einzigartig in der weltgeschichte ist. gegenstand meines interesses und bestimmer meines blickwinkels ist es, 1. WER hat die macht (40), und WIE machen sie es. 2. WIE haben sie es früher oder woanders gemacht.

    die ideologische unterstützung spielt dabei eine ganz große rolle. und hier stellt sich die frage, unterstützt „es“, oder unterstützt „es“ nicht. das führt natürlich zu einem riesenberg von unterstützertexten, das ist mir klar. schon deswegen, weil praktisch überall der hinweis auf die wahren verhältnisse und nutznießer fehlt und IMMER eine gewisse verschleierung und verwirrung produziert wird. Aber das liegt nicht an mir, sondern an der natur der sache.

    daß die produktion von verschleierung und verwirrung in den protokollen als ziel- und mittelvorgabe erwähnt wird, bestätigt die berechtigung meines blickwinkels und der entsprechenden messlatten, egal ob fälschung oder nicht. mit anderen blickwinkeln, die ja nicht verboten sind, gerät man schnell in den nebel und wird unabsichtlich zum unterstützer. (beispiel wehrpflicht, früher schwankte ich und fand deren abschaffung wegen des damit verbundenen zwangscharakters eher begrüßenswert. heute ist mir klar, wem das (bei dem großen plan) nutzt. hat man „meinen“ blickwinkel nicht im hinterkopf, wird man es schwer haben, in der masse an „argumenten“ für und gegen zum „richtigen“, nämlich VOLKSNÜTZLICHEN standpunkt zu kommen. meine nun sehr überzeugt erfolgende meinungsänderung fiel mir nach der erleuchtung sehr leicht.

    letztlich nehme ich auch die japaner als bestätigung. die entehrung der toten (etc) geht eben nicht auf DRUCK zurück, sondern subtile jahrzehntelange gehirnwäsche mittels jüdischproduzierter ideologie. DESHALB, weil nähmlich die juden in japan immer noch keinen großen, insbesondere zersetzenden einfluß haben (nehme ich an, lasse mich gerne belehren – wäre es anders, müßte ich meine position stark überdenken, sie drohte dann, zusammenzubrechen), bleiben die japaner verschont.

    Ihre meinung interessiert mich immer, schon weil Sie ein starker „gegner“ sind! :-D insbesondere Ihre kritik an about hat mich gezwungen, das problem noch genauer zu erkennen.

  22. alphachamber Says:

    Packi,

    „Na na, das Christentum ist die Antipode des Judentums und nicht seine evolutionäre Fortführung.“

    Auch wenn Sie aus der Bibel zitieren, scheinen Sie hier falsch informiert :-) Das Christentum ist nichts anderes als eine „jüdische Sekte“. Es ist eine mosaische Religion, wie auch der Islam. Alle anderen orientalischen Religionen sind ebenso Verschmelzungen (Zoroastrismus, Manichäismus, etc.) Die Evangelien wurden lange nach Jesus angeblichem Tod geschrieben. Jesu hat die Messiah-Erwartungen nicht erfüllt und wandte sich gegen das Rabbinertum. Eine faszinierende Geschichte.

  23. alphachamber Says:

    Hallo Vitzli,

    „…DAS ist aber nicht das machtproblem, sondern wie die machtstrukturen DANACH ausgesehen hätten. darüber, da hat packi recht, kann man nur wild spekulieren. insoweit ist das KEIN argument, weil es in den nebel führt und nicht zur widerlegung.“

    Wir haben beide nur spekuliert. Das einzige Argument gehört uns Beiden: Wir können nicht wissen, wie sich das Abendland ohne jüdische Kultur entwickelt hätte. :-)

    Mit dem gesamten Rest Ihres willkommenen Kommentars rennen Sie offene Türen ein – wie Sie sicher wissen.
    Und jetzt – ab in den Tabernakel, es ist hier nach Mitternacht,
    LOL

  24. PACKistaner Says:

    „Fangen Sie bei den verschiedenen chinesischen Kaiserreiche an“
    Kann ich zugegebenermaßen nicht beurteilen. Hätten sie Beispiele/links parat? Die Materie würde mich interessieren.

    „über die Zeit der Französische Revolution“
    Ok, räumte ich bereits ein. Wenn auch in der Dimension nicht vergleichbar.

    „bis zum letzten russischen Zaren“
    Definitiv nicht. Auch wenn drastische und abscheuliche Verbrechen gab.

    Stalin war m.M.n. anfangs ein Vertreter des „Roten Terror“ der Bolschewiki und änderte erst in seinen letzten 10 Jahren dessen Ziel. Ich denke genau deshalb(!) wurde er nach dem WK II vom Alliierten flugs zum Gegner.

  25. vitzli Says:

    zu hansi 1511

    ein gedanke dazu:

    ich glaube, dieser relativ neu verbreitete terminus ist als anmeldung der teilhabe zu bewerten. früher hieß es nur „christlich“, jetzt „judeo-christlich“, und irgendwann könnte das christlich dann wegfallen.

    beim auftauchen neuer begrifflichkeiten ist höchste wachsamkeit geboten, denn sie schreiten der realität voraus.

    es ist also geboten, texte in dem von mir empfohlenen blickwinkel zu betrachten, wenn man nutzt/schadet richtig sortieren will.

  26. PACKistaner Says:

    alphachamber Says:20. November 2016 um 17:35

    Bei der Bewertung des Christentums werden wir wohl keine Einigkeit erzielen. :-)

  27. PACKistaner Says:

    vitzli Says:20. November 2016 um 17:50
    Genau. Dieser Begriff „judeo-christlich“, der füher nie auftauchte stinkt. Aber sowas von. Da soll was zusammenwachsen, was absolut micht zusammengehört.

  28. PACKistaner Says:

    Alter Schwede – ich tue mir grad Anne Will mit der Rauten-Ratte als Gast an. Die Will stellt durchaus provokante Fragen, aber was die Ratte für „Antworten“ raushaut – unglaublich. Einfach unglaublich!

  29. Hansi Says:

    alphachamber Says: 20. November 2016 um 17:00

    „Und Jesus war was? Und woraus entstand das Christentum (und der Islam)?“

    Wer Jesus war? Völlig uninteressant. Woraus das Christentum entstand? Ebenfalls uninteressant. Zumindest im bezug auf meine Aussage.
    (Das Christentum entstand aus dem Alten Testament in Form des Neuen Testamentes. Der Islam ist ein rein auf Gewalt und Eroberung ausgelegter Abklatsch des Talmud. Jesus wurde von den Juden an die Römer verraten. Sehr ehrenhaft. Im Prinzip DAS Verhalten derer gegen das Christentum. Und Jesus beklagte schon damals das Verhalten derer.)
    Es kommt darauf an, das das Christentum GELEBT wurde. Von den Menschen, die die heutige Zivilisation geschaffen haben.

    Du hast noch nix von den gewaltigen Errungenschaften derer geschrieben, werter „alphachamber“. Bin schon gespannt. Und jetzt bitte nicht mit ein paar Romanen o.ä. kommen.

  30. Hansi Says:

    vitzli Says: 20. November 2016 um 17:50

    „ein gedanke dazu:

    ich glaube, dieser relativ neu verbreitete terminus ist als anmeldung der teilhabe zu bewerten. früher hieß es nur „christlich“, jetzt „judeo-christlich“, und irgendwann könnte das christlich dann wegfallen.

    beim auftauchen neuer begrifflichkeiten ist höchste wachsamkeit geboten, denn sie schreiten der realität voraus.“

    Ein sehr kluger Gedanke sogar! Wenn den bzw. solche mehr hätten, wäre viel geholfen.

  31. Tyrion L. Says:

    alphachamber Says:

    20. November 2016 um 17:18

    Russland:

    Sie sprechen sicher von dem sogenannten „Roten Terror“ der Bolschewiki, wir von Stalin, der sich (unter anderen) gegen die Juden richtete.

    *

    Stalin richtete sich nicht pauschal gegen „die Juden“ sondern gezielt gegen deren Spitzen im Staatsapparat. Juden übten auch unter Stalin in dessen Namen Terror aus, z.B. Lazar Kaganovich, „Schlächter der Ukraine“.

  32. Tyrion L. Says:

    „Faszinierende“ Malerei? Böse Zungen sagen ja mit einiger Berechtigung, dass die bildenden Künste zu einer Vollverarschungs- und Satirenummer geworden sind, in der Scheiße in Dosen, Tierkadaver , Urinale und retardiertes, nihilistisches Geschmiere in den höchsten Feuille-Tönen abgefeiert und verhökert wird, läge daran, dass Kunstszene und Kunstmärkte von den Unsichtbaren übernommen worden seien.

    Und da die Unsichtbaren, entgegen dem von ihnen selbst gerne verbreiteten Klischee, keine allgemein hohe Intelligenz besitzen sondern halt im Bereich Schrift und Sprache brillieren während sie bei den bildenden Künsten eher minderbegabt sind, haben sie, was letzteres betrifft, nach der Übernahme schlichtweg sämtliche Werte umdefiniert, wobei ihnen neben der Finanzkraft und Netzwerkerei ihr sprachliches Talent sehr zupass kam.

  33. Tyrion L. Says:

    Hansi Says:

    20. November 2016 um 21:25

    *

    In dem Zusammenhang ist der Herr hier interessant:

    Marcion

    Marcion oder Markion (* um 85 in Sinope in Pontus; † 160) war der Begründer des Markionismus, einer einflussreichen christlichen Richtung des 2. Jahrhunderts mit gnostischen Einflüssen. Seine religiösen Bestrebungen und Lehren wurden im Prozess der Selbstdefinition der Alten Kirche als irreführend (‚häretisch‘) angegriffen. So ging er in die Kirchengeschichte als Erzketzer ein, entfaltete aber schon insofern große Wirkung, als ihm die reichste apologetische Literatur gewidmet wurde. In der liberalen Theologie wurde zum Teil eine Rehabilitation Marcions als einer Art frühkirchlichen Reformators unternommen.

    Biografie

    Marcion wurde vor 100 n. Chr. (tradiert meist um 85 n. Chr.) in der Handelsstadt Sinope geboren. Er war Reeder und Seekaufmann. Wahrscheinlich nach einer antihäretischen Fiktion wurde er wegen Verführung einer Jungfrau von seinem Vater, dem dortigen Bischof, aus der Gemeinde von Sinope ausgeschlossen. Er reiste etwa im Jahr 135 nach Rom und brachte als erfolgreicher Kaufmann der Gemeinde ein ungeheures Vermögen ein (die Rede ist von 100.000 oder 200.000 Sesterzen, die er aufgrund seiner Handelstätigkeiten erwerben konnte). Dort entwickelte er auch seine eigene Theologie, vermutlich unter dem Einfluss des Gnostikers Cerdo, den er dort kennenlernte. 144 kam es zum Bruch und zur Gründung einer eigenen, gnostisch geprägten Glaubensgemeinschaft, Marcion wurde exkommuniziert und sein Geldgeschenk zurückgegeben. Durch Reisen Marcions breitete sich seine Lehre rasch bis nach Ägypten und Persien aus. Marcion selbst starb wohl noch vor dem Amtsantritt Mark Aurels um 160. Unter Konstantin wurden die marcionitischen Gemeinden bekämpft, die in manchen Regionen mehr Anhänger hatten als die übrigen Gemeinden. Im Unterschied zu den gnostischen Sekten war die Gemeinschaft der Marcioniten straff organisiert; sie konnte gerade dadurch für die Amtskirche zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz werden.[1] Die marcionitischen Gottesdienste wurden verboten, sogar in Privathäusern. Marcionitische Kirchen wurden zerstört und deren Grundstücke beschlagnahmt. Im 3. Jahrhundert kam es durch die Verfolgungen im Westen, im 4. Jahrhundert im Osten zum Rückgang, erst im 6. Jahrhundert existierte die marcionitische Kirche offen nicht mehr. Viele der Gemeinden gingen im Manichäismus auf. Traditionen der marcionitischen Kirche fanden sich nach Petros Sikeliotes bei den Paulikianern. Inwieweit diese innerchristlichen, zum Teil gewaltsamen Auseinandersetzungen auch die spätere Ausbreitung des Islam in diesen Regionen gefördert oder ermöglicht haben, ist umstritten.

    Theologie

    Marcion ist der erste Theologe, der systematisch einen Unterschied definierte zwischen einem guten Gott der Liebe des Neuen Testamentes, wie er von Jesus als Vater verkündigt wurde, und einem bösen Gott des Alten Testamentes, der für Schöpfung, Gesetz und Gericht verantwortlich sei. Infolgedessen weist Marcion das gesamte Alte Testament zurück, da es einen Demiurgen beschreibe, den er, ähnlich wie in der Gnosis, als bösen Gott auffasst, vor allem aber als einen Gott des Gesetzes. Dabei wird die Schöpfung nicht in ihrer Schönheit, sondern in ihrer materiellen Grobheit wahrgenommen (inter urinas et faeces nascimur – zwischen Urin und Kot werden wir geboren). Für den geistlich-spirituellen Menschen eine grauenvolle Vorstellung. Folglich ist dieser Demiurg auch für das Leid und Unglück in der Welt zuständig. Es bedarf einer Erlösung, die als Rückkehr zum eigentlich geistlichen, spirituellen und grenzenlosen Leben gedacht wird. Christus vertrete daher den Gott der Liebe, welcher die Menschen von der Herrschaft dieses Gottes des Gesetzes befreit. Alleine der Glaube an den Gott der Liebe ist zur Erlösung notwendig. Jesus gilt ihm nicht als Messias, sondern als ein göttliches Wesen mit einem Scheinleib (Doketismus), denn freilich könne Erlösung nicht durch Leid, Schweiß, Blut und Tränen geschehen, sondern als geistige Überwindung des Materiellen durch den Erlöser. Wie in der Gnosis fasst also Marcion das Materielle als schlecht auf und postuliert zwei Götter. Anders als in der Gnosis jedoch gibt es keine Geheimlehre, die notwendig zur Erlösung ist. Nach Marcion haben der von ihm Demiurg genannte böse Gott und der Gott der Liebe nichts miteinander zu tun, sie haben keinerlei Beziehung zueinander. Sie kennen sich vermutlich nicht einmal. Der Gott der Liebe war vor seiner Offenbarung in Christus vollkommen unbekannt (ignotus).

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Marcion

  34. PACKistaner Says:

    Sehr richtig Tyrion. In den bildenden Künsten sind sie absolute Nieten. Wenn ich da nur an die ach so gefeierten jüdischen Maler und deren Kleckserei denke – weia. Kleinkindiveau!
    In den darstellenden Künsten sind sie recht gut. Wobei ich bei Musik wegen Schönberg große Abstriche mache. Was eine Ohrenfolter. Früher nannte man soetwas wohl nicht ganz zu unrecht entartet. :-)

  35. PACKistaner Says:

    „Christus vertrete daher den Gott der Liebe, welcher die Menschen von der Herrschaft dieses Gottes des Gesetzes befreit.“
    Bingo!

  36. Tyrion L. Says:

    alphachamber Says:

    20. November 2016 um 17:18

    Staatsterror:

    über die Zeit der Französische Revolution,

    *

    Diese könnte man als Blaupause für das bezeichnen, was heute unter „NWO“ läuft und sie zeigte die charakteristischen unsichtbaren kulturrevolutionären und messianischen Muster, wie sie später im Bolschewismus, bei Mao und Pol Pot immer wieder auftraten. Das fängt schon bei den Vordenkern an. Rousseau = Rosenwasser…

  37. hildesvin Says:

    Was der Manichäer Ketzerei, und was ihr Glaube gewesen sei – Diese einfältigen Teufel, glaubten, ich würde sie ohne Zweifel, bei meiner Abreise bezahlen noch – ich habe sie aber geprellet doch.

    Ich sch…huste auf Marcioniten, Circumcellionen, Donatisten, Adamiten, Bogumilen, Mono- und Diphysiten, Ikonoklasten und Nestorianer und und und.

  38. Waffenstudent Says:

    Heute, 20.11.2016 – Volkstrauertag – Merkel will Kanzler bleiben! Gestern Welttoilettentag 2016: http://www.kleiner-kalender.de/event/welttoilettentag/0182c.html

  39. PACKistaner Says:

    Waffenstudent Says:20. November 2016 um 23:00

    :-D

  40. PACKistaner Says:

    vitzli – dich nerven doch die in der Werbung zunehmend zu sehenden Neger, Musels und Mulatten. Dann mußt du die Sex – TV Werbungen schauen. Da kommen die „zufällig“ nie vor – ist mir grad aufgefallen. :-D

  41. Tyrion L. Says:

    hildesvin Says:

    20. November 2016 um 22:30

    *Gähn*

  42. Tante Lisa Says:

    Unsere Vorfahren hatten den Bogen des Jüdeldüdel auch schon raus!

    Ein Artikel der Badener Zeitung vom 14. Oktober 1944

    Ein ANNO-Beitrag, den man unbedingt bis zum Ende lesen sollte. Bereits 1944 wurde thematisiert, was noch heute in der BRD teilweise Realität ist. Im Vordergrund der Kriegspläne militärischer Art der Gegner steht die völlige Entwaffnung Deutschlands. Es folgt dann die Besetzung des Reiches. Schließlich soll die wirtschaftliche Entmannung folgen. Als letztes Ziel aber ist die biologische Vernichtung des ganzen deutschen Volkes geplant, also die buchstäbliche Ausrottung einer Hundertmillionen-Nation.

    Hier geht es zum Artikel – spannend bis zum bitteren Ende, Pfadangabe:

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/11/20/ein-artikel-der-badener-zeitung-vom-14-oktober-1944/

  43. alphachamber Says:

    Oh, Ihr Ungläubigen :-D

    Ein leidenschaftlicher Spieler auf der Rennbahn hat Pech, keiner seiner Pferde gewinnt. Da sieht er zufällig, aus einiger Distanz, wie ein Priester den Kopf eines Pferdes betätschelt und etwas murmelt. Er beobachtet das Rennen und sieht erstaunt, dass dieses Pferd gewinnt.
    Die Szene wiederholt sich noch einmal und der Wetter entscheidet sich, auf die Pferde zu setzen, die der Priester am Kopf befummelt.
    Er gewinnt mächtig. Vor Beginn des letzten Rennens sieht er durch sein Rennglas, wie eine ziemlich alte Märe von ihrem Jockey zu dem Priester geführt wird. Wieder beobachtet er, dass der Priester zu dem Pferd spricht und es am Kopf berührt. Die Gewinnquoten wären bei dem schwachen Zustand des Pferdes ernorm. Gestärkt durch die Gesten des Priesters rennt er zum Geldautomat und setzt sein gesamte Vermögen auf dieses Tier.
    Sein gesetztes Pferd stolperte als Letztes durchs Ziel.
    Wütend und enttäuscht springt er von der Tribüne und stellt den Priester: „Hochwürden, alle Pferde die sie berührten haben gesiegt, was ist denn bei dem letzten Pferd schiefgelaufen?“

    Der Priester antwortete;
    „Das Problem mit Euch Protestanten ist, ihr könnt nicht einmal den Segen von der letzten Ölung unterscheiden!“

    Dieses kleine Witzchen sei den Kommentatoren gewidmet, die wenig von der Entstehungsgeschichte des Christentums wissen, sich aber arg ereifern. :-D

  44. vitzli Says:

    alpha,

    ich wusste schon, „in kambodscha ist schon nach mitternacht …!“ ist kein argument :-D

    Ihr rennpferdbeispiel ist sehr gut. man muß stets höllisch aufpassen.

    was die religionsgeschichte betrifft, denke ich, daß auch hier wieder verschiedene blickwinkel den streit generieren. natürlich a) beruht das christentum wohl auf dem jüdeldüdel (SO genau kenne ich mich da nicht aus) = alpha. Die europäische kultur beruht dann allerdings wohl eher auf dem jeweilig päpstlich – christlichen, = die opposition. die lehren unterscheiden sich schon, meine ich.

    im endeffekt sehe ich da ein kleines missverständnis wegen der winkel, aber keinen dissens. ich lasse mich aber gerne belehren.

  45. vitzli Says:

    alpha, zu Ihrem ersten kommentar:

    „Die Gefahr der jüdischen Machtstrukturen und systematischen, gemeinsamen Interessen sind den meisten Ihrer Leser KLAR.“

    ————-

    DAS unterscheidet uns ganz entschieden. (ich spüre das immer).

    für Sie – weit weg in asien – ist das nur eine „gefahr“, für mich im zentrum der scheiße im westen ist das alltägliche, brutale REALITÄT. ich bin näher dran. gönnen Sie mir den sieg beim ersten eintauchen. :-(

  46. vitzli Says:

    tante lisa,

    danke für den artikelhinweis.

    Den Gipfelpunkt aber erreicht der Jude Leopold Schwarzschild in seinem Machwerk „Elementares Buch der kommenden Welt“. Er schreibt: „Verlangt die Besetzung Deutschlands nicht für fünf oder zwanzig Jahre, sondern bis zum Jahre 2000. Dann erst werden alle Deutschen, die je Truppen geführt haben oder Waffen anfertigten, ausgestorben sein. Alle Kriegervereine, Klubs oder ähnliche Organisationen sind verboten. Kein Deutscher darf in irgendeinem Lande als Militärinstrukteur, weder als Flieger noch als Rüstungsingenieur beschäftigt werden.“

    das ist leuchtmunition für das verständnis der gehirnwäschlichen letzten jahrzehnte.

  47. vitzli Says:

    packi 2328

    danke für den hinweis.

    = eine bestätigung für das hier von einem kommentator, ich meine, es warst du oder tyrion, erwähnte und belegte un-ökonomische der von der jüdelgedüdel propagierten sog. „rassenschande“ im pornogeschäft! (ich sehe trotzdem ganz real dauernd kleine detse blondchen mit negern. egal, wo du gehst. blond ist schon irgendwie doof :-( ).

    im grunde kommen die in den konsumptiven innenstädten vor, weder an kultur- noch an naturstätten. GOTT sei dank. soll das auf unsere kosten „eingeladene“ gesindel der rautenratte den konsum und die geschäfte plattmachen! deutsche kaufen da nicht mehr ein.

  48. alphachamber Says:

    Hi Vitzli,

    Dieser (Phyrrus-) Sieg sei Ihnen gegönnt! lol.

    „…die lehren unterscheiden sich schon, meine ich.“

    Natürlich tun sie das, daher der ewige „Krieg“ und Goyim-Hass. Der Judaismus gehört zu den Christlichen Religionen – und nicht umgekehrt. Nach der Lehre der Apostel ging den Rabbinern gehörig die Muffe! (Mohammed diente sein Engel-Gabriel-Schwachsinn zunächst den Rabbis in Mekka an, die ihn abwiesen. Er hat mit seinen Jüngern zuerst nach Jerusalem gebetet und den Yom Kippur gefeiert. Danach war Schluss mit Lustig – er wandte sich nach Mekka und aus Yom Kippur wurde der Ramadan.)

    Vielleicht jödelts ja bei uns Abendländern kuturell in jedem ein winzigwenig. Aber zum Trost: Kennedy war ja auch ein Berliner, ohne dass man es wusste :-D :-D :-D

  49. vitzli Says:

    hildesvin,

    nie werde ich meine genialen kritischen artikel damals (auf einem älteren blog, denke ich, und weit vor meiner erleuchtung) zu dem grandiosen mannichl-märchen vergessen, lol. anders als bei heisig, dröhnte da die verschwörung gen himmel. DA HATTE ich spaß! seine beförderung zum direktor gar! scheiße kann gar nicht so leuchten, wie sie stinkt! bei mannichl gelang es! die braunen stinkenden würstchen (ich meine die im clo – nix mit adi, dem helden, lol) wurden in den status des opferkultes von natziopfern erhoben. und die pengsion steuerzahlerwirksam erhöht.

  50. vitzli Says:

    tyrion 2220

    rousseau= rosenwasser …. echt?

    (ich checke das noch, lol.) mich erschlagen die inspirationen ….

    ehrlich gesagt würde ich gerne alle kommentatoren der letzten jahre hier festnageln :-/

    unglaublich.

  51. alphachamber Says:

    Vitzli,

    Ich hatte Tyron schon geantwortet, aber der Kommentar erschien nicht.

    Egal, Rousseau war getaufter Hugenotte aus Genf, seine Vorfahren Calvinisten.
    NB: Rose in Französisch = rose.

  52. vitzli Says:

    alpha,

    der kom ist im zenzurfilter Ihres landes versackt, nicht bei wordpress.

    seit dem lustigen karry bin ich bei taufen sehr vorsichtig

  53. vitzli Says:

    tyrion 2200

    den vollverarschestandpunkt akzeptiere ich. es kommt künstlerisch auf den blickwinkel an.

    zu dem ökonomischen standpunkt habe ich auch eine meinung. die ist ganz anders.

    welche meiner seelen soll dir widersprechen? lol.

    das mit der umdefinierung unterschreibe ich sofort.

    ich glaube, wir kommen wir hier an einen ZENTRAL entscheidenden punkt, nichts wirklich neues, den blickwinkel. DEN haben viele verloren.

    mit dem richtigen Blickwinkel kann auch jüdisches geschmiere nichts verderben. es ist aber deren strategie, den nicht finden zu lassen.

  54. Tyrion L. Says:

    alphachamber Says:

    21. November 2016 um 03:11

    *

    Naja, vielleicht schrub man auf altfranzösisch noch etwas anders. Unichtbare Verdrahtung bestand auf jeden Fall:

    Was waren das für Leute, die Robespierre & Co.? Sehen wir mal von der heute kaum noch gestellten, da als politisch unkorrekt geltenden Frage ab, ob sich Maximilian Isidor Robespierre irgendwie davon leiten ließ, daß noch sein Vater eigentlich Rubinstein hieß, und suchen wir nach Gemeinsamkeiten mit den anderen Revolutionsmachern, die unzweifelhaft keine Juden waren. [Bei Rousseau ist das durchaus zweifelhaft – jedenfalls in den Augen „echter“ Juden, die ihre Abstammung ausschließlich von der Mutter herleiten. Rousseaus Vater – Isaac Rosenwasser – war zwar ursprünglich Jude, aber erst zum Christentum, dann sogar zum Islam konvertiert; und seine Mutter war eine Schickse Goj.]

    -http://www.geocities.ws/films4/contractsocial.htm

    Der Calvinismus steht übrigens im Verdacht, eine Judaisierung des Christentums darzustellen: Auserwähltheitsgedanke, Vorherbestimmtheit der Auserwähltheit, diese Erkennbar am materiellen Reichtum und Status – alles nicht so ganz im Sinne der christlichen Erfinder.

  55. alphachamber Says:

    Vitzli,

    WAS wir wissen ist, dass eine erhebliche Anzahl Juden sich haben taufen lassen (oder gar zum Islam bekehrten), um der Verfolgung zu entgehen.
    Was wir NICHT wissen, ist die Anzahl.

    Wir habe darüber schon geschrieben. Aber es gibt Werke der Genealogie, die darüber Auskunft geben. Meist von Juden verlegt in geringen Auflagen und sehr, sehr teuer.
    Bei vielen heutigen Personen handelt es sich um eine Vermischung von über 15 Generationen. Wenn wir keine gegenteiligen Beweise erkennen, dann sehen wir zunächst einmal davon ab, dieser Person die Zerstörung des Abendlandes zu unterstellen.

    Hier wurde mit etlichen Widersprüchen gehandelt. Einer davon ist die Vermutung einer jüdischen Verbindung in fast jedem und allem, Derselbe Argumantator bezweifelt aber, dass der jüdische Anteil wichtiger Texte und Wissenschaften erheblich sei. Das ergibt keinen Sinn.

    Bemerkenswert ist, dass es keinerlei Monumente jüdischer Architektur und keine berühmten jüdische Baumeister gibt, der Grund ist unbekannt. Vielleicht, weil ja Jahwe alle ihre Tempel baute? :-)

  56. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    21. November 2016 um 03:47

    *

    Klar kann man da geteilter Meinung sein, ich kann z.B. zu Schönberg und Zwölftonmusi herrlich „chillen“ und halte die noble „weiße“ Klassik für etwas überbewertet (Vergl. Danielou „Sacred Music“), empfehle trotzdem betreffs moderner Kunst diesen wirklich erhellenden Artikel:

    -http://www.theoccidentalobserver.net/authors/Darkmoon-ArtI.html

    Auch der Unsichtbare Ephraim Kishon hat treffendes zum Thema geäußert.

  57. alphachamber Says:

    Tyron,

    siehe unser Kommentar an Vitzli,
    21. November 2016 um 04:06

  58. Tyrion L. Says:

    Habt ihr übrigens schon von „Pizza-Gate“ gehört? Wenn nicht, googelt das mal. Oder „Comet Ping-Pong Pizza“ oder so.

    Man ist ja einiges gewohnt, aber das ist echt irre. Man könnte wirklich meinen, wir lebten schon in Zeiten der Apokalypse (=Aufdeckung, Enthüllung). Das Thema streifte mich während der Endphase der US-Wahlen über die Systemmedien, wurde da aber schnell unter Verschwörungsspuk abgetan und ich habe es angesichts der zahllosen gallopierenden Säue nicht weiter verfolgt.

    Dabei hat das das Zeug zum Sprengsatz!

    -http://vigilantcitizen.com/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-12-13_53_55-Films-TV.png

    Furthermore, an analysis of the Podesta e-mails revealed that the network appeared to communicate using code words to coverup their shady dealings.

    The epicenter of this entire thing is, believe or not, a hipster pizza place named Comet Ping Pong.

    Comet Ping Pong

    Comet Ping Pong is a ‘family friendly’ pizzeria where people can eat, drink and play ping-pong.

    -http://vigilantcitizen.com/vigilantreport/pizzagate-4chan-uncovered-sick-world-washingtons-occult-elite/

    -https://www.reddit.com/r/pizzagate/comments/5e1o1j/pizzagate_mapwork/

  59. Tyrion L. Says:

    alphachamber Says:

    21. November 2016 um 04:06

    Bemerkenswert ist, dass es keinerlei Monumente jüdischer Architektur und keine berühmten jüdische Baumeister gibt, der Grund ist unbekannt. Vielleicht, weil ja Jahwe alle ihre Tempel baute?

    *

    Nunja, wir haben z.B. das Felsennest Masada und bescheidene Relikte des Tempels in Jerusalem. Böse Zungen meinen allerdings, ihre ganze Geschichte und Religion wäre aus Versatzstücken der Geschichte und der Mythen anderer Völker zusammengesetzte Fantasy und Ausdruck sowohl ihrer Fabulierkunst wie auch ihrer Unfähigkeit, selbständig eine Zivilisation aufzubauen. Es gibt da den Vergleich mit der Fabel Äsops vom „Esel in der Löwenhaut“, der sich, in dem er sich eine solche überzieht, die Autorität des Königs der Tiere verschafft, sich aber dann immer dadurch verrät, dass er auch brüllen will wie ein Löwe, jedoch erwartungsgemäß nur Eselsgeblöke zustande bringt.

  60. alphachamber Says:

    Tyrion,

    „…Unichtbare Verdrahtung bestand auf jeden Fall:..“

    Selbst wenn dies der Fall wäre, Die Hauptdenker des späten Abendlandes, die die deutsche Geisteshaltung prägten, waren Kant und Hegel (Kant studierte Hebräisch = auch ein Unsichtbarer :-) ) Voltaire und Montesquieu beeinflussten die die Politik.

    Rousseau schickte Voltaire eine Kopie seines „Social Contracts“ Dies war Voltaires Replik:

    „I have received your new book against the human race, and thank you for it. Never was such a cleverness used in the design of making us all stupid. One longs, in reading your book, to walk on all fours. But as I have lost that habit for more than sixty years, I feel unhappily the impossibility of resuming it…“

    Jüdische Händler unterstützten die FR, indem sie die erwarteten Getreide-Frachter (um eine Hungersnot zu verhindern) verzögerten.

  61. Tante Lisa Says:

    @vitzli, den 21. November 2016 um 2.37 Uhr

    Werter vitzli,

    das war mir auch aufgefallen. Vater und Mutter wußten also, worum es geht; ein Jammer, daß die meisten nach dem Kriege auch im Kleinen schwiegen und so das Feld den ewigen Unsichtbaren überließen.

    Bei Herrn John de Nugent, ein Aufklärer und Freiheitskämpfer in den VSA, entdeckte ich den Artikel im Übrigen zuerst. Herr de Nugent hinterlegt das Zeitdokument mit eindrucksvollem Bildmaterial. Abschließend ich ein Auszug der Rede des Dr. Goebbels zu vernehmen; die Worte werden mit Abhandlungen unterlegt, die zeigen, daß Dr. Goebbels recht hat: Es ging und geht ums Leben aller Deutschen, ja aller Europäer, ja aller Weißen überhaupt!

    Meinen Respekt und Dank (Dank nicht nur in Wort, sondern vor allen in Tat) an diejenigen, die sich die große Mühe machen, derlei Dokumente für den geneigten Leser zum Zwecke des umfassenden Verständnisses sowie zur Verdeutlichung der Brisanz aufzuarbeiten!

    Pfadangabe:

    -https://www.johndenugent.com/deutsch/german-glasklare-prophezeiung-der-nsdap-1944-und-haargenau-erfuellt-ueber-den-versklavunswillen-der-anglo-amerikaner-gegen-deutschland/

  62. Tante Lisa Says:

    Nachtrag:

    die Beiträge des Herrn de Nugent haben es in sich, weswegen die Seite vom ewigen Unsichtbaren unter Dauerbeschuß steht. Das kann bedeuten, daß es gut 45 Sekunden bedarf, bis die Seite sich öffnet oder eben gar nicht aufrufbar ist, wie gerade jetzt mal wieder :-/

    Doch bleibt bitte dran uns laßt Euch nicht abbringen, denn das will Ju ja.

  63. Tyrion L. Says:

    Nur „Pizzagate“ ohne Adolf und Klaus:

    Muss sagen, dass ich kaum noch Zweifel habe, dass das alles genau das ist, wonach es aussieht. Die Amis sind doch noch „well armed“. Ich hoffe, ein bewaffneter Haufen stürmt diese Läden gibt dem Abschaum eine ISIS-Kur.

  64. Frankstein Says:

    Erstaunt bin ich immer wieder über die Wirkungen der Dunklen Macht. Da geht der Streit um das Huhn oder das Ei= wer war zuerst da und wer folgte ? War zuerst das Judentum oder doch das Christentum oder der vielleicht sogar der Buddhismus ? Jede überdauerte Religion fußt auf der Sonnenreligion, die bekannteste und vielleicht eine der ältesten ist die Germanische. Hier gibt es Artefakte, die aus der Zeit 11.000 vor einem angeblich orientalischen Christus stammen, aus der Zeit 5.000 Jahre vor ihm und aus viel Zeiten dazwischen. Der germanische Christus war Balder, der als Frühlingsbote den nahenden Hochlauf der Sonne ankündigte, die elementarste Voraussetzung irdischen Lebens. Balder/Christus ist ein Prinzip, die Wiedergeburt des Lebens nach langen endlosen rauhen Nächten. Religionen verkünden Prinzipien, keine Lebewesen, keine biologischen Entscheider, einfach Ehrfurcht vor der Natur; die wenn sie günstig war god genannt wurde und wenn sie verderblich war demigod -demigurisch oder dämonisch. Also das Christentum war zuerst da und es ist weltumspannend. Ein Judentum – bescheiden- existierte nach den jüdischen Legenden bis etwa 1.000 vor der Geburt des jüdischen Christus. Als Dank für treue Dienste verlangte Jahwe von Salomon die Errichtung eines Tempels, damit sein Name und sein Wirken der Nachwelt erhalten bliebe. Er ließ ihm von einem Erzengel einen Ring überreichen, mit der er Dämonen beschwören konnte, die ihm beim Bau helfen sollten.
    Salomon beschwor Satan und verlangte von ihm die Hilfe der Dämonen. Ohne Murren kam dieser seiner Forderung nach:
    “ Ich sah auf und staunte, vor mir standen 36 Dämonen, mit Köpfen wie Esel, Hunde oder Katzen“. Da Salomon bereits einen Plan gezeichnet hatte, befahl er ihnen nun den Tempelbau. Nach der Fertigstellung sagten diese “ Wir werden uns über die Welt zerstreuen und die Menschen verwirren, bis der Menschensohn ans Holz geschlagen wird.!“
    Darob verzweifelt brach Salomon mit Gott und starb im Fieberwahn. Gott war da schon längst nicht mehr unter den Juden, dafür durchstreiften die Dämonen das Erdenrund. Salomon wurde dreifach getäuscht , Gott beendete den Bund mit den Juden, den er mit Abraham geschlossen hatte, Gott verließ Salomon und die Dämonen täuschten ihn über die Zahl ihrer irdischen Jahre. Jeder andere wäre auch irre geworden. Gab es ein Judentum, wurde der Gottesvertrag mit dem Tode Salomons begraben, gibt es ein Judentum beruht er auf dem Tun der Dämonen und der abscheulichen Vorstellung, der Ring, der sie knechtet, wird irgendwann wiedergefunden. Was dann passieren könnte, hat Tholkien versucht in einprägsamen Bildern darzustellen. Gibt es die 36 Dämonen wirklich, oder hatte Salomon eine Vision? Die Dämonen – als Götter dargestellt, was sie auch dereinst waren- tauchen in uralten Legenden in Mesopotamien und Ägypten auf und täglich in unseren Nachrichten. Millionen Babylonier, Ägypter und auch Nachrichtenempfänger können sich nicht irren.
    Und auch Salomon irrte nicht, hätte er sonst sein Volk schmählich verlassen ?

  65. vitzli Says:

    tyrion 631

    danke für den hinweis.

  66. Jot.ell Says:

    Vita, der Blog wird inzwischen derart langatmig und langweilig, dass ich diese Selbstdarstellungen nicht einmal mehr diagonal konsumieren kann. Schade

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