Guten Appetit! Die kurze Geschichte einer traurigen Entlassung …


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In der neuen JF ist eine kleine Appetitgeschichte für den multikulturellen grünen Gourmet und seine rautige Berliner „Mutti“ zu lesen.

Ein Gastwirt in Berlin musste seinen senegalesischen Koch entlassen. Das ist traurig.

Als Grund nannte er: Baustellenbedingt gab es hinter seinem Lokal vermehrt Ratten. Sein barfüßiger Koch fing eine und biß ihr – nach einem dörflichen senegalesichen Tapferkeitsritus – den Kopf ab.  Mit blutverschmiertem Mund und der kopflosen Ratte in der Hand kehrte er mit starrem Blick ins Lokal zurück.

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11 Antworten to “Guten Appetit! Die kurze Geschichte einer traurigen Entlassung …”

  1. vitzli Says:

    wer weiß, wo der mutmaßliche sternekoch eine neue arbeitsstelle gefunden hat, möge es um gottes willen für sich behalten. und bringt die ratten in sicherheit!

  2. alphachamber Says:

    Ein Senegalese hat der Merkel den Kopf abgebissen?
    Gebt dem Mann einen Pass!!!

  3. PACKistaner Says:

    Na das ist doch endlich mal eine echte Kulturbereicherung. SO muß dat!

  4. PACKistaner Says:

    Aber da kann mal weider sehen wie undankbar die Deutschen sind. Statt aus dem Vorfall mittels Video DEN judtube Renner zu machen, entläßt er den süßen Kulturbereicherer. Rassist!

  5. Frankstein Says:

    Ich würde sagen , das ist eine kurze Geschichte der Zeit.
    Der Golum saugt
    der Arkangel prustet
    Merkel hat bald ausgehustet
    Die Ratte schweigt
    der Nigger kichert
    hoffentlich AXA versichert.

  6. hutzel Says:

    ein neger mit gazelle zagt im regen nie

  7. Tejes Says:

    Die Juden wollten bereits vor dem 2 WK die europäischen Rassen ausrotten

    „Sie werden sich noch erinnern an die Reichstagssitzung, in der ich erklärte: Wenn das Judentum sich etwa einbildet, einen internationalen Weltkrieg zur Ausrottung der europäischen Rassen herbeiführen zu können, so wird das Ergebnis nicht die Ausrottung der europäischen Rassen, sondern die Ausrottung des Judentums in Europa sein.“
    -Adolf

    Irre wie die uns hassen!

  8. Waffenstudent Says:

    Biite nehmt zur Kenntnis, daß Ähnliches auch im Deutschen Reich üblich war. Da fing man ganz offiziell Krähen, und biß ihnen bei lebendigem Leibe den Kopf ab!

    Krähenfang in Ostpreußen per Biß in das Genick – Und zum Vergleich in Afrika

    Arroganz, oder Ignoranz

    DIE VÖGEL WURDEN VON DEUTSCHEN MIT EINEM BISS IN DEN KOPF GETÖTET! – DAS WURDE SOGAR IM BRDDR-FERNSEHEN GEZEIGT

    Deutsche Geschichte SECHS Danke Setzen!
    Sarkau (prußisch sarke „Elster“) ist vermutlich eine der ältesten Siedlungsstätten auf der Nehrung (Kurische Gräberfelder auf Sarkauer Gebiet). Die erste geschichtliche Erwähnung findet sich 1362 im Preußischen Urkundenbuch. 1408 wird ein Gasthaus an der Poststraße nach Memel/Klaipėda erwähnt. Der Vogelbestand war sehr groß. Ein Privileg aus dem Jahre 1656 besagt, daß für einen Vogelherd, Krähen- und Drosselfang, jährlich der Zins von 1 Taler und 6 Groschen entrichtet werden musste. Die Bevölkerung der Nehrung besserte ihren Speiseplan durch den Verzehr von Schwarzvögeln auf, die ähnlich wie Täubchen schmecken sollen. Die Vögel wurden mit Netzen gefangen und mit einem Biss in den Kopf kurz und schmerzlos getötet. Deshalb wurden die Sarkauer „Krähenbeißer“ (Krajebieter) genannt. Die Fangzeit dauerte von Oktober bis Dezember, das Fangergebnis betrug 60–100 Stück pro Tag, überwiegend Nebelkrähen.
    Quellen:
    -http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1237102 (Unter Geschichte)
    -http://bbf.dipf.de/retro-digibuch/20E466/20E466.pdf (Seite 15)

    Die Bevölkerung der Nehrung besserte ihren Speiseplan durch den Verzehr von Schwarzvögeln auf, die ähnlich wie Täubchen schmecken sollen. Die Vögel wurden mit Netzen gefangen und mit einem Biss in den Kopf kurz und schmerzlos getötet. Deshalb wurden die Sarkauer „Krähenbeißer“ (Krajebieter) genannt.
    Quelle: -http://wiki-de.genealogy.net/Sarkau

    DIE OSTPREUßEN KONNTEN DAS BESSER ALS DER NEGER

    -https://www.youtube.com/watch?v=osDZym-KIcw

  9. vitzli Says:

    zu waffenstudent,

    irgendwie läuft der wettbewerb aus dem ruder.

    waffelstudent: irgendwie erscheint es mir als ergebnis der zivilisation, daß wir deutschen tieren nicht den kopf abbeißen. und du prahlst damit, WIR sind die größten da drin?

    hm …

  10. alphachamber Says:

    Vieles war in der Tat in den deutschen Landen „üblich“. So auch, dass man z.B. Baumfrevel andete, indem man dem Baumschänder den Bauch aufschlitzte und ihn mit seinen eigenen Eingeweiden an den Baum wickelte!

    Und für die Neger gilt in manchen Regionen immer noch:
    „A doctor a day, keeps the apple away“ :-D

  11. Tyrion L. Says:

    Meiner Kenntnis nach wurde ein Zipfel des Darms an den Baum genagelt und der Delinquent musste dann um den Stamm rum rennen, wobei sich der Darm weiter abwickelte. Lecker!

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