Baberowski. Hm. Ich wusste es! Ich hatte dauernd so ein unbestimmtes verstimmtes Magengrimmen …


*

Ich habe dauernd überlegt.

Den Kerl kennst du doch!

Hm. KBW, da klingelts doch!

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Das Wertesystem der Kanzlerin, die Folgen der Flüchtlingspolitik, die Erosion des staatlichen Gewaltmonopols – wie geht es weiter in Deutschland? Historiker Prof. Baberowski im Gespräch mit Joachim Steinhöfel.

„Herr Professor Baberowski, wenn man sie fragt: ‚Für welche drei Dinge steht Angela Merkel als Politikerin ohne Wenn und Aber ein?‘ Was fällt Ihnen dazu ein?“ Die Antwort sollte jeder gehört haben!

MMNEWS

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Das Gespräch können wir uns zweifellos ersparen:

Ich könnte das Juden-Guckel knutschen!

Na klar: Köln!

Ein Jude freut sich, daß deutsche Männer sich nicht mehr wehren können!

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https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/05/20/presseschau-maenner-hilflos-also-deutsche-maennerinnen/

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Ich hatte ihn kürzlich kurz und auf die Schnelle wegen jetzt dem Steinhöfelgerede schon geprüft und nix gefunden, damals aber offenbar besser gecheckt, lol. Ich rieche sie!

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14 Antworten to “Baberowski. Hm. Ich wusste es! Ich hatte dauernd so ein unbestimmtes verstimmtes Magengrimmen …”

  1. PACKistaner Says:

    Man erkennt Schweine halt am Gang. loooooool

  2. vitzli Says:

    ja :-)

  3. vitzli Says:

    über den kerl dachte ich seit tagen nach. irgendwo her kenne ich den.

  4. PACKistaner Says:

    Ja leider verfügen wir nicht alle über ein Gedächtnis wie Tante Lisa. :-)

  5. vitzli Says:

    ja leider, tante lisa ist dafür legendär :-)

    ich vergesse alles. sofort. :-/

  6. Frankstein Says:

    Butter an den Luther
    Rechtzeitig vor dem Lutherjahr haben die Evangelen den Fisch noch ausgeweidet. Zufällig ist das Lutherjahr nämlich auch wiederkehrendes jüdisches Jubeljahr. Da hätte es der ZdJ schon als Affront verstanden, den Judenhasser öffentlich zu feiern. Nun hauen die Evangelen Luther in die Pfanne und geben noch Butter hinzu = die “ Mission unter Juden “ wird endgültig beendet. Ziel war es, die Juden in eine offene moderne Gesellschaft zu includieren. Der Versuch wurde aufgegeben und Luther zum Fraß vorgeworfen. Die Speisung der Millionen mit einem Fisch. Man hätte es schon ahnen können, nach dem Knierutschen im Heiligen Land, in dem die Vertreter der amtlichen Kirchen nicht einmal ihre Insignien zeigen durften. Nur gemeinsames Schulterklopfen war gestattet. Der Jubel unter den Vertretern der Juden hält sich noch in Grenzen, für sie war es selbstverständlich, dass sich die abtrünnigen Religionen wieder unterordnen. Immerhin lenken sie die Geschicke der größten Gemeinschaft seit mehr als 1.000 Jahren. Und nun sind die Fürze wieder unter den Talaren, wo sie herkommen. Wir leben in wahrhaft geschichtlichen Zeiten und niemand mag das recht würdigen. Nur, weil im Lande keine Massenschlachten stattfinden und die Autobahnen nicht von Galgen gesäumt sind. Dabei findet der Krieg heute versteckt statt, in KITAS, Schulen und im Einwohnermeldeamt. Und er wird uns erreichen, schon bald, im Krankenhaus und im Pflegeheim, wenn es zu spät ist. Ich wette ein Pfund Butter.

  7. PACKistaner Says:

    Jubeljahr? Ah, jetzt wird so einiges klarer. „Von den Juden und ihren Lügen“. lol

  8. Frankstein Says:

    Philosophie statt Hochzeitssuppe
    Wir sind nicht mehr Papst und auch keine Lutheraner. Jetzt wurde auch noch der Paula-Modersohn-Becker-Preis an einen Franzosen vergeben. Mit 7.500 Euro augezeichnet wurde der Künstler, der öffentlich schläft! Performance nennt sich diese Kunstrichtung, die sich offensichtlich in der Richtung irrt. Ist Performance doch als Aktionskunst beschrieben. Und ist Aktion nicht mit Bewegung verbunden ? Wobei ich rythmische Bewegungen bevorzuge.
    So gesehen hätte Deutschland den Preis verdient. Schlafen in der Öffentlichkeit ist Volkskunst geworden. So fordern einflussreiche Philosophen auch “ Ein bedingungsloses Preisgeld für die Schlafenden „. Denn “ wenn wir heute den Schlaf nicht unterstützen, können wir morgen die Probleme nicht mehr bewältigen“. Man könnte natürlich denken, wenn wir heute die Probleme verhindern, brauchten wir sie morgen nicht beseitigen. Das ist aber nicht philosophisch, das ist pragmatisch. Das ist Hochzeitssuppe essen, wenn sie auf den Tisch kommt. Und was essen wir morgen? Gäbe es die Performance-Künstler nicht und die Philosophen, müßten wir sie erfinden. Wer sollte uns denn sonst zum Lachen bringen, die Clowns oder die Politiker ? Es ist vernünftig zu schlafen, dann haben wir morgen noch Suppe zum Löffeln. Oder der Franzose oder der Jude oder wer auch immer. Denn Suppe geben ist seliger denn nehmen. Auch wenn das nicht mit einem Preis gewürdigt wird.

  9. Hessenhenker Says:

    @ vitzli „ich rieche sie!“

  10. Horst Schneider Says:

    Die Unsichtbaren.
    -http://abload.de/img/14947871_127737305898dousz.jpg

  11. PACKistaner Says:

    metapedia ist wiedermal down :-(

  12. Tante Lisa Says:

    Deutsche Männer können sich nach Meinung des Gewaltforschers Jörg Baberowski nicht mehr prügeln. Das habe man in der Kölner Silvesternacht gesehen, als die deutschen Männer ihre Frauen nicht gegen Übergriffe verteidigt hätten.

    „Wir sehen, dass Männer in Deutschland gar nicht mehr wissen, wie man mit Gewalt umgeht“, sagte der Historiker und Autor („Räume der Gewalt“) am Donnerstagabend beim Philosophie-Festival Phil. Cologne in Köln. „Gottseidank“, fügte er hinzu.

    Man muß es in den Augen zergehen lassen:

    „Gottseidank“, so fügte er hinzu – ja, der hier, der Herr Professore Jörg Baberowski …

    … wie sie ja alle Doktor und Professor sind, wie dieser Joseph Martin Fischer, der keinerlei schulischen Bildungsabschluß sein Eigen nennt.

    Quellenangabe, wie zuvor oben im Artikel genannt:

    Presseschau: Männer hilflos. Also deutsche MännerInnen. Die Juden freut´s. Und ein paar frische Ambivalenzen aus dem Freibad …

    -https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/05/20/presseschau-maenner-hilflos-also-deutsche-maennerinnen/

  13. Frankstein Says:

    Hegerlatein
    “ Frau Kazner, bei unserem letzten Gespräch wirkten Sie etwas angespannt, das ist heute ganz anders ?“
    “ Ja, das war damals nicht einfach , aber nachträglich betrachtet sinnvoll“
    “ Also nicht suboptimal ?“
    “ Suboptimal schon, aber eben sinnvoll, manchmal muss man eben was im Sinn haben, auch wenn es nicht optimal ist“
    “ Was ist denn geschehen, was sie wieder optimischer stimmt?“
    „Nun, sehen sie, als wir damals unseren kleinen behüteten Hegering in den größeren Gesamtdeutschland überführen, stießen wir auf einen riesigen Altbestand von alten 10-Zehnendern, die fortwährend ihre Geweihe erprobten, die Abschußquote lag erschreckend niedrig, weil die Jäger eher Heger geworden waren, das Wild war an Winterfütterungen gewohnt und es hatte keine Scheu vor den Jägern. Das waren unhaltbare Zustände, die langfristig den Bestand der Population in Frage stellten. Es war meine Aufgabe die Prioritäten zurechtzurücken, die Bestanderneuerung durchzusetzen, die alten Böcke zu beseitigen und überhaupt wieder Leben ins Gehege zu bringen. Ich konnte die Mitglieder des Hegeringes- mittlerweile 16 an der Zahl- überzeugen, jährlich bis zu 250.000 junge Zucht-Böcke aus Freilandhaltung zu integrieren, um so den Bestand auszufrischen. Aber in dem großen Revier gingen die einfach unter, passten sich den Gegenheiten an und eine merkbare Resonanz war nicht feststellbar. So mußte ich im vergangenen Jahr in einem Gewaltakt die Zugangszahlen um das 5-fache erhöhen. Glücklicherweise war der 3-Welt-Markt darauf vorbereitet und konnte auch prompt liefern. Allerdings mußten wir Bundle-Angebote akzeptieren, die neben Rotwild auch Schwarzwild und Niederwild enthielten.
    Was eben suboptimal, aber sinnvoll war. Nach anfänglichen Schwierigkeiten – überraschte Hegering-Mitglieder-, gelang aber die flächige Auswilderung und die Einrichtung von ausreichenden Futter-Anlockplätzen. Ganz besonders hat mich die Aufnahmebereitschaft der jungen Ricken berührt, die jeden Ankömmling frenetisch begrüßten. Was logischerweise den alten Böcken nicht gefiel. In Absprache mit den oberen Jagdschutzbehörden haben wir deshalb die Abschußquote für Zehnender deutlich erhöht. Eventuell werden wir etliche gattern müssen, dort stehen sie dann für Freizeitjäger zur Verfügung.“
    “ Sie würden also die Maßnahmen als gelungen betrachten ?“
    „Ganz sicher, da bin ich mit den anderen Mitgliedern des Hegeringes einig und in enger Abstimmung- die Blutauffrischung wird uns allen gut tun, sie sichert uns langjährige hohe Abschussquoten und einen nachwachsenden Bestand“.
    „Wie sehen Sie die nächsten Jahre, werden sich ähnliche Gewaltmaßnahmen wiederholen ?“
    „Nicht unbedingt, hängt vom Verhalten der auswärtigen Züchter ab und natürlich von unseren Hege-Betreibern. Und nicht zuletzt vom Wohlverhalten der alten Böcke. Jedenfalls haben wir alle Möglichkeiten dafür geschaffen. Wir können ganz leicht wieder Millionen Böcke ins Land holen, der Hegering ist darauf vorbereitet“.
    “ Frau Kazner, wir danken ihnen für das Gespräch und wie sagt man passenderweise “ Hege heil “ oder „Gut Schuss „?“
    „Wünschen Sie uns guten Schuss, hegen liegt uns im Blut und nennen Sie mich Merkel!“

  14. Jot.ell Says:

    Sehr schöne Parabel,fast wie von Lafontaine.

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