Gehirnwäsche 1: Die Tücken der Emanzipation


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Bekanntlich interessiere ich mich für Gehirnwäschefragen.

Manchmal treibe ich mich auf rechten Seiten herum, so heute auf Metapedia zum Stichwort „Umerziehung“. Gemeint ist das angestrebte neue Denken durch die Siegermächte.

Was meine Aufmerksamkeit erregte, war das Stichwort „Emanzipation“. Nein, eine besondere Bemerkung dazu, die mich beschäftigte.

Das enthält in der Tat Aspekte.

Nach dem Krieg war es Ziel der alliierten Sieger, aus den Deutschen ein Häufchen Idioten zu machen, die vor ihrem Volksuntergang noch der letzten eindringenden Neger- und Moslemmillion Teddybärchen in die Hand drückt und sich freut, denen lebenslang Sozialhilfe in die Hand zu drücken, dafür länger und mehr zu arbeiten!

Welches vernünftige Volk würde SO reagieren? Natürlich keins.

Die Umerziehung scheint also eine Rolle zu spielen.

So, jetzt sind wir beim Thema Emanzipation.

Unklar war mir bisher folgender Gedanke vom Nazigesindel:

Ich zitiere aus Metapedia:

Weitere Umerziehung betrifft die Emanzipation von Mann, Frau und Kind in eine Richtung, die Familien und Volksindividuen untereinander spalten soll.

DAS war mir als Betrachtung und „Deutung“ (früher hieß das Interpretation) neu.

Der Scheiß hat zwei Sichtweisen und man muss sie werten:

  1. Für die Frau ist es ein Vorteil, auch Karriere machen zu können, statt am Herd mit den Bälgern zu versauern. Sie kann sich stattdessen selbst verwirklichen.
  2. Für das Volk ist das eine Katastrophe. Nur wenige intelligente Frauen werden für intelligenten Volksnachwuchs sorgen.

In nur 2 Generationen wirkt sich die „Emanzipation“ („Befreiung der Frauen“) verheerend auf das jeweilige Volk aus und es wiird nicht besser.

In dieser Klarheit habe ich die Emanzipation vorher nicht gesehen.

MaW: Die „Emanzipation“ nutzt genau einer Generation. Danach folgen Würstchen. Eine unglaubliche Erkenntnis!

Woher der Scheiß kommt, darüber erspare ich mir den Senf. Sie sind gerissen.

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30 Antworten to “Gehirnwäsche 1: Die Tücken der Emanzipation”

  1. Hessenhenker Says:

    Wieso versauern Frauen am Herd mit den Bälgern?
    Vielleicht bei den Neandertalern.
    Ich kenne deutsche Frauen, die haben wunderbare Kinder mit Potential.
    Und sind außerdem auch noch zu beruflicher Tätigkeit fähig.

    Wir sind doch nicht im Bienenkorb, wo die Königin jeden tag ein neues Kind wirft.
    Diese Überbevölkerung wäre auch nicht auszuhalten!

  2. PACKistaner Says:

    Aus DDR Erfahrung kann ich dies so nicht bestätigen. Mit entsprechenden Kinderbetreungsangeboten war die Emanzipation der Frau und ihre wahre Gleichberechtigung kein Familienzerstörungsgrund.

  3. vitzli Says:

    henker, 216

    auf den einwand habe ich gewartet, weil ich a) solche selber kenne und b) diese einzelfallperspektve geradezu „hellau!“ ruft.

    rein statistisch hingegen führt das direkt zum aussterben eines klugen volkes. denn der dumme von harzern geborene nachwuchs rettet das volk nicht. das klingt jetzt böse, ist aber auch so gemeint.

    die fressen beim prekariatsferngucken die chips, statt computerINNEN und flugwurst zu erfinden!

    in jedem detsen käselügenblatt kannste lesen, daß die nix mehr gebären. die detsen frauen, und da reden wir noch gar nicht von denen in führungspositionen.

    rein faktisch arbeiten die emanzipierten weiber dafür, daß die migrantenweiber möglichst viel kindergeld kriegen. wozu führt das?

    zu wohlstand und reichtum, LOL.

  4. alphachamber Says:

    Genau, Vitzli,
    wir wissen, wer/was hinter dem Schwachsinn der Emanzi8pation und des Genderismus steht. Das ist übrigens einer der Schleichwege, durch den die Unsichtbaren in die asiatischen und konfuzianischen Gesellschaften eindringen.
    Eine sehr gerissene Strategie.

  5. Hessenhenker Says:

    Wartet nur, wenn erst der Pöbel regiert. LOL

  6. PACKistaner Says:

    Tut er doch schon. :-)

  7. Hessenhenker Says:

    @ alphachamber, ich habe gar nicht den Eindruck, als wenn Frauen im nichtmuslimischen Teil Asiens (ohne Indien) eine Emanzipation brauchen.

  8. vitzli Says:

    packi, 236

    da kommen wir jetzt mal zu einem fröhlichen ossiwessi problem.

    als wessi würde ich sagen: naja, der osten ist (trotzdem) wirtschaftlich abgekackt (sonst hätte er die strausskredite nicht gebraucht etc). mittlerweile bin ich natürlich auch irgendwie skeptischer. aber trotzdem: ist emanzipation ein vernünftiges system, wenn die wirtschaft abkackt? man könnte sagen: im osten wurde nicht die familie durch emanzipation, sondern durch sozialismus zerstört. volkstechnisch läuft das aufs selbe raus.

    maw: im sozialismus wird das volk eh plattgemacht, da braucht es keine emanzipationsideologie.

    eine spannende frage.

  9. vitzli Says:

    alpha 246

    ja, ich denke asien kommt in den nächsten jahrzehnten dran.

    ngos und ideologie sind die werkzeuge. und „öffnung der kapitalmärkte“, LOL

  10. PACKistaner Says:

    Das wirtschaftliche Versagen hat eher ideologische Gründe. Kommunisten können halt nicht rechnen. :-)

  11. Hessenhenker Says:

    vitzli, solange Japan und Taiwan nicht 2 Millionen Somalis importieren, gehen sie auch nicht unter.

  12. vitzli Says:

    klar, schon richtig.

    aber emanzipation ist auch ideologie.

    mir kann NIEMAND ERZÄHLEN, daß eine frau, die an ihre kinder zu hause oder im hort denkt, zb bei krankheit oder problemen, genau so produktiv ist, wie ein mann, der seine kinder gut versorgt im heim bei seiner frau weiß.

  13. vitzli Says:

    henker, 311

    da hast du recht.

    aber die werden in den kommenden jahrzehnten weichgekocht.

    das mit der adenauerstiftung habe ich von dir gelernt. es folgen ngos, kapitalmarktöffnung, genau die selbe scheiße wie hier. stück für stück. und eins nach dem anderen.

    in etwa 100 bis 150 jahren haben die auch asien unter der fuchtel. was sind 100 jahre?

  14. Hessenhenker Says:

    Auch Admiral Perry wurde geschickt, um Japan wirtschaftlich unter die Fuchtel zu bekommen.

  15. alphachamber Says:

    Die nagen sich hier schon seit langem durch: Human rights, Gewerkschaften mit demokratischen Schulungskursen, etc., etc.

  16. alphachamber Says:

    Henker,
    in einigen Regionen Chinas gibt es das Matriarchat. Aber die Damen in Hong Kong z.B. haben sich schon in emanzipierte Drachen verwandelt. Diese Spezies ist brandgefährlich! Von wegen Suzie Wong!!! LOL.
    Mit der one-child-policy haben sich die Chinesen allerdings am Stuhl gesägt. Frauen sind jetzt gesellschaftlich in einer stärkeren Position. Jetzt müssen wieder die Thais, Kambodschaner oder Vietnamese ran.

  17. seb. Says:

    Wessen Ursprung? Lol. Stichwort Clara Zetkin geb. Eißner.
    Deutsche Jüdin und „Frauenrechtlerin“ die um die Jahrhundertwende in der SPD für die „Rechte“ der Frauen im Kaiserreich kämpfte (PS Bei Wikiblödia hat man sich inzwischen beeilt ihre Herkunft zu entfernen.Aber als alter „Ostdeutscher“ haben wir das natürlich in der Schule gelernt.Solche „Ikonen“ des Sozialismus wurden im Polituntericht genaustens gelehrt) . Sie rief die Indoktrin der Emanzipation ins Leben. Der Stein kam somit zum rollen.In den 20zigern des 20.Jahrunderts hing sie dann bei ihren Artgenossen in der jungen UdSSR ab (in der Duma saßen damals ca.85% Juden das wird heute nicht viel anders sein). Sie verstarb in der Sowjetunion , wo sie dann an der Kremelmaurer beigesetzt wurde neben anderen verdienten Juden die ebenfalls Erfolgreich für die Protokolle gearbeitet hatten…

  18. Blond Says:

    Oha, vitzli, genial, diese Sichtweise. Danke für’s drauf bringen!

  19. Frankstein Says:

    Stichwort „Emanzipation“
    Die Emanzen waren die Sufragetten der Frauenbewegungen. An sich nichts verwerfliches. Ich mag Frauenbewegungen, vor allem rythmische. Da ist es auch egal, ob es jüdische oder keltische Frauen sind. Gut, das mit den jüdischen nehme ich zurück, die bewegen sich meist eckig, so wie Männer und tragen Oberlippenbärte. Was ist denn nun anders bei einer emanzipierten Frau ? Man muss ihre Intelligenz loben, statt ihrer körperlichen Vorzüge, um sie geneigt zu machen. Was Mann leichter fällt, denn Intelligenz ist nicht sichtbar.
    Wir loben ja auch den Herrn, obwohl er nicht sichtbar ist.
    Bei einer Dürren die Titten zu loben, fällt schon schwer. Schlimm finde ich nur, dass auch Emanzen mit rudimentärer Intelligenz sich keck anbieten, gerade wenn sie keinerlei körperliche Vorzüge aufweisen können. Da sind sie den jüdischen Frechlingen gleich, die ihre körperliche Mißfälligkeit mit einem geheimnisvollen verborgenen Geist kompensieren. Ich mag Emanzen- zumindest die optisch Gefälligen-, weil sie mich immer an den Heiligen Geist erinnern, der über den Wassern wabert. Und immer, wenn man ihn an den Eiern fassen will, ist er weg. Emanzipation heißt weg vom Mann und hin zur Frau, welcher Mann würde das nicht unterschreiben? Vor allem, wenn sie sich rythmisch bewegt und den Heiligen Geist faßt.

  20. PACKistaner Says:

    OT

    Über den VSA braut sich anscheinend ein gewaltiges, politisches Unwetter zusammen und könnte zu einem nie dagewesen Gewitter führen.

    Es wird spannend. Läßt sich das noch unter den Teppich kehren oder werden sie sich gegenseitig an die Kehle gehen, um ihren eigenen Arsch zu retten?

    Es scheint, sie hätten die Schraube, wiedereinmal, überdreht.

    -http://www.danisch.de/blog/2016/11/03/krachts-ueberm-teich/

  21. PACKistaner Says:

    Der hier berichtete auch schon darüber:

    -http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2016/10/comey-musste-wegen-meuterei-im-fbi.html

  22. Cajus Pupus Says:

    O T

    Wenn eine Regierung sein eigenes Volk zum Sterben bringt!
    49 Kommentare Verfasst von UBasser – 24. Juli 2015

    „… das ist ja, als würde man uns Deutsche alle keulen“
    Ohne demokratische Konzentrationslager werden wir grauenhaft untergehen

    -https://morbusignorantia.files.wordpress.com/2015/07/gauck_satan.jpg

    Seit 30 Jahren besuche ich als deutsch-stämmiger Australier einmal im Jahr das Land meiner Vorfahren. Dieses Jahr im Mai wurde ich tatsächlich Zeuge des an den Deutschen planmäßig betriebenen Völkermords, der heute in Form eines verbrecherischen Bevölkerungsaustausches stattfindet. Ein grauenhaftes Bild, das sich mir bot.

    Anfang Juni fuhr ich nach einem kurzen Aufenthalt in Wien mit dem Zug von Salzburg nach Rosenheim, um den Geburtsort von Generaloberst Eduard Dietl zu besuchen. Was ich in Wien an menschlichem Material erlebte, war schon unerträglich. Aber die Szene im Bahnhof von Rosenheim bei meiner Ankunft machte mir das ganze Ausmaß von der vorangetriebenen planmäßigen Vernichtung der Deutschen erst richtig deutlich.

    Überall auf den Treppenaufgängen zum Bahnhof saßen die Negermassen, die dort tagtäglich mit ICE-Zügen ankommen. Alle gut gekleidet, fast alle mit modernen iPhones ausgestattet, grinsend, wahrscheinlich in freudiger Erwartung auf das gute Leben in der BRD, wo sie sofort Bargeld erhalten, sich überall frei bewegen dürfen und so in aller Ruhe ihr Flüchtlings-Asylanten-Bargeld durch Einbrüche und Raubzüge aufbessern können.

    Bitte weiterlesen unter:

    -https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/07/24/wenn-eine-regierung-sein-eigenes-volk-zum-sterben-bringt/

  23. Gucker Says:

    „Schon im Sommer 2014 hatte Björn Höcke im Rahmen eines ganzseitigen Interviews für die Thüringische Landeszeitung (TLZ) die Drei-Kind-Familie als Leitbild der AfD gefordert“

    https://www.facebook.com/Bjoern.Hoecke.AfD/

  24. Waffenstudent Says:

    ES GIBT NICHTS UNEROTISCHERES ALS EINE FRISCH GEBADETE FRAU

    Duft „Nicht waschen – komme in drei Tagen“

    In einigen Phasen des Zyklus geben Frauen Pheromone, die Kopuline, ab.
    Sie machen Männer an und die Frau attraktiver. 66 junge Männer mussten
    für die Forschung an den kurzkettigen Fettsäuren schnüffeln.

    Von Rolf Froböse

    Wien –

    Napoleon Bonaparte gehörte zu denjenigen Männern, die etwas herbere
    Duftnoten bevorzugten. Als nach einem Feldzug die Ankunft zuhause
    absehbar war, ließ er seiner Joséphine über einen verlässlichen Boten
    einen Brief zukommen. Nicht waschen – komme in drei Tagen, soll darin
    gestanden haben. Hasste Napoleon es etwa, bei der Heimkehr eine voll
    gehängte Wäscheleine vorzufinden? Die Historiker sind sich ausnahmsweise
    darüber einig, dass er damit etwas anderes zum Ausdruck bringen wollte …

    Viele Menschen glauben, mit einem Parfüm am attraktivsten zu wirken.
    Aber stimmt das? Professor Karl Grammer vom Wiener
    Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtethologie konnte nachweisen, dass
    der Duft, der Männer am meisten anmacht, keineswegs der Parfümflasche
    oder dem Deoroller entstammt. In ihrer Studie hatten Grammer und seine
    Mitarbeiter zuvor 66 junge Männer so genannte Kopuline schnüffeln
    lassen. Chemisch betrachtet bestehen Kopuline aus einem Gemisch
    kurzkettiger Fettsäuren. Sie befinden sich im weiblichen
    Vaginalsekret. Dort treten sie vermehrt in verschiedenen Phasen des
    Monatszyklus auf – vor der Menstruation, während der Menstruation und
    während des Eisprungs.

    Die männlichen Versuchsteilnehmer inhalierten entweder eine von drei
    Kopulin-Mischungen oder eine Wasserprobe. Dabei enthielten die drei
    Proben jene spezifischen Fettsäuremixturen, die den unterschiedlichen
    Zyklusphasen entsprachen. Alle Proben wurden in einem Inhalator auf
    Körpertemperatur aufgewärmt. Die Kopulin-Proben waren mit gerade
    einmal 0,4 Promille in Wasser so stark verdünnt, dass die Männer keine
    bewusste Geruchswahrnehmung hatten.

    Während der Inhalation wurden Portraitfotos von fünf verschiedenen
    Frauen beurteilt. Die Bilder stammten aus einer anderen Studie. Sie
    waren so ausgewählt, dass die Attraktivität der Frauen – nach den
    Erfahrungen der Ursprungsstudie – von relativ gering bis sehr hoch
    anstieg. Die Versuchspersonen gaben vor und nach der Inhalation eine
    Speichelprobe ab, um den Testosteronspiegel messen zu können. Während
    bei der Gruppe, die lediglich Wasserdampf schnüffelte, der
    Testosteronspiegel leicht sank, war in der Kopulin-Gruppe ein Anstieg
    zu verzeichnen. Und zwar völlig unabhängig davon, wie attraktiv die
    jeweilige Frau auf dem Foto eingestuft worden war.

    Erstaunlicherweise bewirkte die für den Eisprung charakteristische
    Fettsäure-Mischung außerdem, dass die Attraktivität der Frauen in den
    Augen der Männer ausgeglichen wurde. Die begehrenswerten Frauen
    gewannen relativ wenig an Attraktivität, am stärksten gewann die am
    wenigsten attraktive Frau.

    Offenbar findet eine Art chemische Bewusstseinsveränderung statt, die
    auf einer Ebene abläuft, die kognitiv nicht zugänglich ist. „Lässt man
    einen Mann Kopuline riechen, so bricht seine Fähigkeit, die
    Attraktivität einer Frau zu beurteilen, anscheinend völlig zusammen“,
    folgert Grammer aus seinem Experiment.

    Kopuline sind streng genommen keine Pheromone. Allerdings bewirken sie
    eine Hebung des Testosteron-Niveaus bei Männern um bis zu 150 Prozent,
    wie weitere Versuche zeigten. Und diese natürlichen aromatischen
    Säuren haben eine entspannende Wirkung auf Männer. Da die
    Konzentration dieser Substanzen stark von der jeweiligen Phase des
    weiblichen Zyklus abhängen und in der fruchtbaren Phase am höchsten
    ist, kann ihr Vorkommen durch ein hormonelles Ungleichgewicht stark
    gestört werden. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sich die
    Frau in den Wechseljahren befindet oder „die Pille“ einnimmt.

    Zugleich stellt sich die Frage, weshalb ausgerechnet ein entspannender
    Duft auf Männer einladend wirken soll? Auch für dieses Phänomen hat
    Grammer eine Erklärung parat – wenngleich keine, die sich auf unsere
    urtümlichen Vorfahren bezieht, bei denen sich diese Mechanismen
    evolutionär herausgebildet haben. „In unserer zivilisierten
    Gesellschaft ist Stress die Hauptursache von Impotenz“, erläutert der
    Experte. Kopuline erleichterten es den Männern, innerlich Abzuschalten
    und dadurch Spannungen abzubauen. Vermutlich galt Ähnliches auch für
    unsere von Jagdgefahren und Hunger bedrohten Vorfahren.

    Die Existenz der Kopuline bestätigt die Rolle der nonverbalen
    Kommunikation bei der Partnerwahl über den Geruchsinn. Bei
    verschiedenen Tieren, wie dem Rhesusaffen, wurden Sexuallockstoffe,
    die den Kopulinen ähneln, bereits sehr viel früher nachgewiesen. Diese
    werden bei ihnen allerdings weniger über die Nasenschleimhaut
    aufgenommen, sondern in viel stärkerem Maße durch das Jacobsonsche
    Organ in der Nasenscheidewand.

    Offen bleibt bislang, wie Männer Kopuline wahrnehmen. Einige
    Wissenschaftler – darunter der Pheromon-Entdecker David Berliner –
    halten das Jacobson-Organ, das auch als vomeronasales Organ bezeichnet
    wird, für des Rätsels Lösung. Forscher der Universität Dresden fanden
    allerdings heraus, dass nur zwei Drittel aller Menschen über dieses
    Relikt aus der Frühzeit der Evolution verfügen. Und häufig entdeckten
    Wissenschaftler das Organ im Gegensatz zum Tierreich nur auf einer
    Nasenseite, nicht beidseitig.

    Artikel erschienen am 17.02.2007

    Artikel drucken

    WELT.de 1995 – 2007

    Vollständige Url des Artikels: http://www.welt.de/data/2007/02/17/1214688.html

  25. vitzli Says:

    kopuline erinnert ein wenig an den wirkstoff schmusium (in einem hörspiel von lem. lol.) aaach en judd.

  26. vitzli Says:

    seb,

    zetkin war bisher nich so mein horizont, mein fehler.

    grund genug, mal näher zugucken.

    ok, alte dame, aber der hass kommt emotional irgendwie deutlich raus. die zwischentöne. bevor der abgeordnete göring spricht. die stimmlage gefällt mir als agitator, lol. da isse der hitler ein waisenknabe dagegen ….

  27. Frankstein Says:

    Irgendwie fühle ich mich in eine Traumwelt versetzt. Waffenstudent, was da in mühevollen Versuchen herausgefunden wurde, ist Grundwissen jedes Bildungsbürgers. Und man kann es auf 30.000 Jahre alten Steinzeichnungen sehen. Und beschrieben wurde es auch schon dutzende Male schon vor mehr als 100 Jahren.Und es ist falsch, dass alle Jungen Männer darauf anspringen. Als Jugendlicher fühlt man sich vom beschriebenen Geruch der Mütter oder der Schwestern abgestoßen. Was zur Abnabelung von der weiblichen Welt auch zwingend erforderlich ist. Als erwachsener Mann beginnt man den Geruch- verbunden mit den Audünstungen nach harter Arbeit oder Sport- zu lieben. Es ist der Geruch des lebendigen Menschen, der aktiv, fordernd und risiokobereit ist.
    Das hat tatsächlich wenig mit äußerlichem Aussehen zu tun.
    Insofern ist unser Erziehungswesen, dass durchgehend weiblich dominiert ist, der Tod des „Weißen Ritters“. Und derartige Studien liefern dazu die Munition.

  28. Frankstein Says:

    Erregung der öffentlichen Besorgnis
    “ In der nächsten Stunde möchten wir von ihnen erfahren, wie sie den Wahlkampf in den USA beurteilen, bitte rufen sie uns an unter 01234711.“
    “ Frau Kathrin Kilius , sie wollen uns ihre Einschätzung mitteilen , was sagen sie denn zu den Kandidaten ?“
    “ Also, ich habe da große Besorgnis, besonders wenn ich den Trumpf anhöre“
    “ Ja,der will eine Mauer zu Mexiko bauen !“
    “ Richtig, die Latrinos sollen nicht mehr in die USA kommen dürfen , dabei ist das doch ein freies Land.“
    “ Und er will die Illegalen zurückschicken“
    “ Das geht doch überhaupt nicht, wo sollen ihre Kinder denn zur Schule gehen. Ich meine, die gehen jetzt auch nicht zur Schule; aber das ist zumindest eine gute Schule, auf die sie nicht gehen.“
    “ Also meinen sie, Clinton wäre die bessere Wahl ?“
    “ Nun, die ist ja auch unterdrückt, vom FBI und so, das ist alles sehr Besorgnis erregend!“
    “ Wenn einer der Beiden gewählt würde, welche Auswirkungen erwarten sie für Deutschland?!
    “ Nun, das weiß ich nicht, zumindest müssen wir sehr besorgt sein, vieleicht bei dem Trumpf mehr oder bei der Clinton. Oder umgekehrt!“
    “ Ich danke ihnen für die qualifizierte Einschätzung und weiter geht es jetzt mit Musik.“
    “ Eine Information für unsere Hörer, bitte rufen sie nicht mehr an !“

  29. Frankstein Says:

    Störung der öffentlichen Ordnung
    Sonnabend morgen Punkt 10 Uhr in einem großen Einkaufscenter der Stadt. Die Türen sind gerade geöffnet. Zahlreiche Bänke und Sitzgruppen in den Passagen, schon besetzt mit unzähligen alten Männern und einigen alten Frauen. In ihren müden Augen Erstauen, wenn ich mit 3/4-Meter-Schritten an ihnen vorbeigehe “ Der sieht aus, als wenn er ein Ziel hätte !“ Verstreut dazwischen Händler einer Elektronikbörse, die mein Ziel ist. Die Mehrzahl türkische oder libanesische Anbieter von Handyschalen und sonstigen Schrott. Einer vertickt seine alten Festplatten für 6 Euro und drückt sich so vor der Sondermüll-Abgabe. Ein älteres Mann sortiert abwesend uralte Speicherbausteine und streichelt Verbindungskabel. Zwei Alte begleiten ihre asiatischen Zwergpartner in das Türkische Bekleidungsgeschäft, das jetzt auch polnische Pullover mit Glitzer-Applikationen anbietet. Vor den Dönerimbissen ist es gerammelt voll und in den Geschäften für Kinderbekleidung. Ich hatte sie zuerst für ORION-Filialen gehalten, dabei bieten die Bekleidung und Schmuck für die Pussys von morgen an. Der Laden mit den waffenscheinfreien Gebrauchsartikeln ist nicht mehr da. Auf dem Rückweg hätte ich bald zwei schwarze Minderjährige überlaufen und konnte mich gerade noch zügeln. Morgen ist auch noch ein Tag und die werden schon nicht weglaufen. Irgendwie quälen mich Magenverstimmungen, ob das an dem ranzigen doppelten Cheeseburger liegt ?

  30. Frankstein Says:

    Ordnung
    heißt das neue Grundsatzprogramm der CSU . Ordnung aus dem Chaos.
    Nach langen Jahren in der Regierungsverantwortung maßt sich die CSU an Ordnung zu schaffen.
    Als würde Gottvater seine Schöpfung als gescheitert betrachten und eine Neue Ordnung vorbereiten. Wie krank ist das denn ? Sieht die CSU Deutschland im Fieber der Apokalypse oder bereitet sie diese gerade vor? Und wer sind die 4 Reiter , die dem erschöpften Land den Todesstoß versetzen. Und wieso muss der Bock den Gärtner spielen? Ich glaube, Horsti geht es nicht gut.
    Irgendwie sind im heißen Fürze ins Gehirn gestiegen, denn nach der Ordnung kommt der Wärmetod. So besagen es die Gesetze der Thermodynamik , oder sind die auch gescheitert ?
    Wohin man auch schaut, nur noch Gescheiterte. Eigentlich ein ganzer Scheiterhaufen. Ordnung schaffen, ganze ohne Waffen, aber mit Quoten und Obergrenzen. Wenn das ein Trompetenstoß war, kommt er aus vollgeschissenen Hosen. Der Dieb ruft =haltet den Dieb, der Mörder ruft=haltet den Gärtner und alle schlagen Purzelbäume. Ordnung schaffen, aus dem Chaos jahrzehntelanger christdemokratischer Politik, das ist selbst für wohlmeindene Götter eine Riesenaufgabe.

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