Wie der Holocaust bewiesen wurde …


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Mit diesen „Geständnissen“ jedenfalls nicht!

Bekanntlich suchen wir unermüdlich nach den Beweisen.

Es gab bekanntlich eine Reihe von Geständnissen, u.a. von Höss und Eichmann.

Ich vermutete früher Unbrauchbarkeit wegen Folter

Normalerweise suchen Angeklagte nach Ausreden.

Aber die „Beweise“ belasteten sich selbst mit geradezu großer Begeisterung!

Obwohl sie dann dem Tode ins Auge sahen.

Seltsam eigentlich.

Der SS-General Pohl, hingerichtet, schildert, wie das geht:

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Bei der Festnahme wurden mir durch den englischen Offizier alle Wertsachen abgenommen, auch die Armbanduhr. Die Geldbörse mit 300,– RM Inhalt nahm ein anderer englischer Offizier im Mindener Gefängnis an sich. Er verwies mich wegen einer Quittung an den englischen Posten, von welchem ich sie jedoch nie erhalten habe. In Minden (Tomato) war ich in einer Zelle untergebracht. Schlafgelegenheit Pritsche ohne Decken. Ich blieb Tag und Nacht gefesselt. Nach 1 1/2 Tagen wurde ich zum War Crime Headquarter in Bad Nenndorf bei Hannover abtransportiert.

Die Behandlung durch die Engländer in Nenndorf war unmenschlich. Ich wurde allein in eine Zelle eingesperrt, in welcher 4 Holzpritschen standen. Die Handfesseln wurden mir selbst in der abgeschlossenen und bewachten Zelle weder bei Tag noch bei Nacht, auch nicht zum Essen und zur Notdurft, abgenommen. Ja, ich wurde abends, mit gefesselten Händen auf der Pritsche liegend, durch eine zweite Fessel an den Pfosten der Pritsche gefesselt, so daß ich mich nicht bewegen konnte und infolgedessen keinen Schlaf fand.

Zu den Verhören wurde ich durch einen langen Korridor zum Vemehmungszimmer gehetzt, indem einige der Wachmannschaften hinter mir herjagten, andere, die seitwärts postiert waren, mich durch Tritte und Beinstellen einige Male heftig zu Fall brachten. Vor der Tür des Vernehmungszimmers mußte ich bis zum Beginn des Verhörs Laufschritt auf der Stelle machen, was die Wachposten durch Tritte ins Gesäß und mit Geschimpfe und Gefluche zu immer höherem Tempo zu steigern versuchten. Das alles geschah unter den Augen des in der Nähe zuschauenden Feldwebels. Der Rückweg zur Zelle gestaltete sich zu dem gleichen Spießrutenlaufen, wobei ich einige Male durch Beinstellen der Posten zu Fall kam und heftig gegen die Wand schlug.

Am Nachmittag des zweiten Tages wurde ein Stuhl in die Zelle gebracht. Ich mußte mich setzen, um „rasiert“ zu werden. Obwohl ich gefesselt war, hielten mich zwei Posten auf dem Stuhl fest, während ein dritter meinen Kopf an den Haaren unbarmherzig nach hinten riß, so daß ich einige Male nach hinten umkippte.

Ein vierter Posten beschmierte mir nun das Gesicht mit einer wie Säure brennenden Masse, wobei er mich fortgesetzt mit der flachen Hand ohrfeigte. Nachdem er mich grundlich „eingeseift“ hatte, kratzte er mit einem stumpfen Rasierapparat das Gesicht so rücksichtslos ab, daß das Blut auf die Jacke tropfte. Während dieser Prozedur spuckten seine Gehilfen mir unter wilden Flüchen und Beschimpfungen fortgesetzt ins Gesicht.

Schließlich stürzten sich wie auf Kommando alle anwesenden Posten – es befanden sich etwa 8-10 Personen in der Zelle – auf mich, rissen mich hoch und schlugen blindlings auf mich ein, der ich wehrlos gefesselt war. Es hagelte Faustschläge gegen den Kopf und Fußtritte gegen alle Körperteile. Ich taumelte, mich mühsam auf den Beinen haltend, von einer Ecke in die andere, bis ich unter einem gewaltigen Schlag oder Fußtritt in die Magengegend besinnungslos zusammensackte.

Als ich erwachte, war es still und leer in der Zelle. Ich lag auf einer Pritsche und bemerkte, daß zwei Ärzte sich um mich bemühten, von denen einer meinen Puls beobachtete. Die Handfessel war abgenommen. Ich fiel bald wieder in Ohnmacht.

Wie lange dieser ganze Vorgang gedauert hat, konnte ich nur nach dem Tageslicht schätzen. Da es bei meinem Erwachen schon fast dunkel war, mochte es 20 Uhr gewesen sein, bei Beginn der Mißhandlungen etwa 17 Uhr. Es wurde mir ein starker Kaffee gereicht, und dann wurde ich zum letzten Verhör gebracht, diesmal ohne Spießrutenlaufen. Dieses Verhör dauerte bis tief nach Mitternacht. Der Vernehmungsoffizier, dem mein Zustand auffiel, erkundigte sich nach der Ursache. Ich berichtete ihm kurz das Vorgefallene. Er stand empört auf und entschuldigte sich „im Namen der britischen Armee“. Dann verließ er für geraume Zeit das Zimmer, um – wie er mir versprach — den Kommandanten wegen Bestrafung der Schuldigen aufzusuchen. Bei der brutalen Mißhandlung ist mir ein Backen- und ein Schneidezahn ausgeschlagen worden.

Am nächsten Morgen gegen 7 Uhr wurde ich gefesselt in einem Kraftwagen nach Nürnberg gebracht, wo ich gegen 19 Uhr in das Gefängnis des Justizpalastes eingeliefert wurde. An Verpflegung erhielt ich für den ganzen Tag zwei Scheiben Weißbrot, jedoch kein Getränk. In Nürnberg wurde ich in einer Einzelzelle untergebracht, durch deren Türluk mich Tag und Nacht — auch bei den diskretesten Verrichtungen – ein amerikanischer Posten beobachtete. In der Zelle trug ich keine Handfessel.

Der Tag nach meiner Einlieferung war ein Sonntag (1.4.1946). Am Montag Vormittag wurde ich zur ersten Vernehmung vor den kleinen Court geführt. Ich wurde vor dem Verlassen der Zelle wieder gefesselt, was sich bis zur Erhebung der Anklage am 13. Januar 1947 vor jedem Verhör wiederholte. In der ersten Zeit nahm diese Fesselung ein jüdischer Offizier vor, der mir mit unverhohlener Wollust die Fessel um die Gelenke schlug. Ich war zu dieser Zeit noch nicht aus der deutschen Wehrmacht entlassen, in welcher ich immerhin den Rang eines Generals innehatte.

Gefesselt und unter Begleitung eines Postens wurde ich zum Vernehmungszimmer geführt. Da der Weg dorthin von Tür zu Tür durch einen rechts und links, oben und unten geschlossenen Brettergang führte, so wie ihn wilde Tiere im Zirkus von ihrem Stallwagen zur Arena benutzen, ein Entweichen also völlig ausgeschlossen war, lag für diese Fesselung gar kein ersichtlicher Grund vor.

Auch während der Vernehmungen wurde mir die Fessel nicht abgenommen, obwohl ich mich unter Bewachung im geschlossenen Zimmer befand. Ich war nach den vorausgegangenen brutalen körperlichen Mißhandlungen in Nenndorf und infolge der Behandlung in Nürnberg seelisch vollkommen zusammengebrochen. Ich war 54 Jahre alt, hatte 33 Jahre lang meinem Vaterland makellos gedient und war mir keines Verbrechens bewußt.

In diesem Zustand prasselten die Fragen auf mich nieder, deren Beantwortung mir meist nur infolge ihrer suggestiven Form möglich war. Diese Verhöre erfolgten Vor- und Nachmittags stundenlang und erstreckten sich, allmählich nachlassend, über ein halbes Jahr von Juni bis Dezember 1946; es waren etwa 60 – 80.

-http://de.metapedia.org/wiki/Das_Nachkriegsschicksal_des_SS-Generals_Oswald_Pohl

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Natürlich kann man sich fragen, ob Pohl das zusammenlügt.

Ich war nicht dabei.

Aber wir wissen, daß die Briten in Dresden

gnadenlos und völkerrechtswidrig die Zivilbevölkerung

zusammengebombt haben.

Zumal sich die Schilderung mit der von 

anderen völlig deckt.

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Auch zu diesem freiwilligen NGO-Helfer-Artikel (wir wollen die gesetzliche Vorgabe durch Nachreichung von kräftigen Beweisen staatsbürgerlich und gegen das braune Leugnertum tatkräftig unterstützen!) zu § 130 StGB gilt unbedingt:

Präambel:

  1. Selbstverständlich glauben wir hier alle GEMEINSAM an alles, was uns das Gesetz als Wahrheit vorschreibt.
  2. Ob wir etwas anderes glauben würden, wenn wir dürften, sei daher dahin gestellt.

Wer nicht ganz fest

an das glaubt,

was das Gesetz vorschreibt,

hat hier automatisch

Haus- und Blogverbot.

3. Die Gedanken sind natürlich weiterhin frei. Solange sie ruhig und unauffällig im Gehirn des Brainusers bleiben.

Wer etwa seine Gedanken frei äußert wie zB Horst Mahler, wandert im Lande der großartigen Meinungsfreiheit auch schnell für 12 Jahre ins Gefängnis. Das ist unschön. Ich meine, für eine 2x geäußerte Meinung so lange ins Gefängnis zu müssen, obwohl wir lustige Meinungsfreiheit haben, wie man sagt.

Das soll uns aber nicht hindern, im Rahmen des absoluten und gesetzlich vorgeschriebenen Bundesglaubens ein paar gläubige Fragen an die Hohepriester der Wahrheit zu stellen. Oder – je nach Glaubensbekenntnis – wie ich weitere Beweise für den HC zu suchen, um den Gesetzgeber bei der Regelung der Wahrheiten zu unterstützen.

Das Gesetz gilt übrigens unabhängig von Wahrheitsgehalt des gesetzlich festgesetzten zu Glaubenden. Das haben Gerichte klug festgestellt. Weil das ja Gesetz ist, das man das nicht leugnen darf. Deswegen glauben wir das Vorgeschriebene und suchen Beweise, um das zu unterstützen. Damit so ein wichtiges und sicher auch richtiges Gesetz nicht so dämlich alleine dasteht. Das fällt ja alles auf uns zurück.

Bisher gestaltete sich das allerdings unerwartet schwierig.

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Ergänzende Literatur (chronologisch) zur Suche:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/02/20/ist-ihnen-das-auch-schon-passiert/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/04/auschwitz-die-zeugin/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/06/17/wie-eine-vernuenftige-zeugenaussage-aussieht-also-von-einem-der-dabei-war/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/15/adorno-der-held-der-linken-will-vorzugsscheine-fuer-juden-fuer-arische-nutten/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/23/die-schweren-noete-des-zeugen-jakob/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/27/anna-seghers-ein-gewisses-phaenomen/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/28/heute-bin-ich-ueber-einen-stolperstein-gestolpert-ganz-virtuell/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/28/bloeden-fragen-dabei-ist-alles-geklaert/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/31/etwas-stimmt-nicht-mit-hasi-einer-der-grossen-zeugen/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/08/kautsky-der-zeuge-vor-ort-jude/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/26/zwei-gedanken/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/27/die-opposition-im-eigenen-gehirn/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/27/ein-grundsaetzlicher-gedanke-zur-strafbarkeit-der-leugnung/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/28/ich-war-ganz-nah-dran/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/29/revisionisten-kann-ich-nicht-leiden-die-glauben-nicht-was-vorgeschrieben-ist/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/30/die-unmeinung-ein-cooler-trick/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/06/17/es-wird-immer-bewiesener-eine-riesenwahrheit/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/08/14/beweise-es-muss-sie-geben-eichmann-gesteht-na-endlich/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/08/19/wie-entsteht-eigentlich-diese-offenkundigkeit/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/09/24/endlich-der-beweis-oder-danke-bild/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/09/25/beim-skat-hat-jeder-ein-anderes-blatt/

Wir bemühen uns wirklich!

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13 Antworten to “Wie der Holocaust bewiesen wurde …”

  1. Notwende Says:

    Wäre er nicht Hitlers williger Gehilfe gewesen… gelle?
    So wie die Ostpreußen, die Sudetendeutschen – so wie alle Deutschen.
    Das Sterben wird fortgesetzt.
    Noch immer ist die Feindstaatenklausel in Kraft, noch immer ist kein Friedensvertrag in Sicht.
    Obwohl Waffenstillstand herrscht, wird der Krieg fortgeführt; nur mit anderen Mitteln.
    Das Sterben geht weiter – und kaum wem fällt es auf oder kümmert es.

  2. Hans Huckebein Says:

    Wenn Du glaubst, das hätte sich General Pohl zusammengelogen, dann lade Dir mal dieses Buch herunter und lies darin:

    -http://images.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Farchive.org%2Fservices%2Fimg%2FAuswartigesAmtBolschewistischeVerbrechenGegenKriegsrechtUndMenschlichkeitBd.31943&imgrefurl=https%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2FAlliierteKriegsverbrechenUndVerbrechenGegenDieMenschlichkeitVorwortVonHansUlrichRudelBuenosAires1953&h=273&w=180&tbnid=QJciZQPDHJt8qM%3A&docid=DX3UvWw2j_o7DM&ei=J58CWOinBIOHU8L7q-gB&tbm=isch&client=firefox-b&iact=rc&uact=3&dur=1838&page=0&start=0&ndsp=23&ved=0ahUKEwio1-eH4N3PAhWDwxQKHcL9Ch0QMwgcKAAwAA&bih=642&biw=1024

  3. vitzli Says:

    hans,

    ich glaube, was ich will. wer 88 verwendet, darf die warnung vertragen, daß hier werbung absolut unerwünscht ist. (nur rein prophylaktisch). den literaturhinweis nehme ich selbstverständlich zur kenntnis. (in der tat lesenswert)

  4. Waffenstudent Says:

    Als der Franzmann unsere Heimat ausplünderte und die deutschen Männer in Gefangenschaft waren, da rannten vom deutschen Pfaffen aufgehetzte Weiber durch den Ort und riefen hysterisch: „Also das ist ja furchtbar, was die da gemacht haben!“ Und wenn ihnen ein Kriegsversehrter begegnet, dann hieß es: „Also das ist ja furchtbar, was ihr da gemacht habt!“ Und als die Heimkehr meines Opas anstand, da kamen sie zu meiner Oma und erklärten ihr: „Also das ist ja furchtbar, was Dein Mann da gemacht hat! Auf die Frage, was mein Opa so furchtbares gemacht haben soll, da schwieg sie! – Aber damit war die Saat für die Verleumdung, der nächsten 20 Jahre aufgegangen!

  5. alphachamber Says:

    Vitzli,

    der Link von Hans weist auf ein Buch, das wiederum auf die kranke Veröffentlichung eines Theodore Kaufman weist („Der Kaufmann Plan“).

    Kaufman hat das 100-Seiten Büchlein selbst veröffentlicht und verbreitet, mit dem romantischen Titel „Germany must perish“ (ein populärer Spruch bei Angelsachsen mit jüdischen Wurzeln). Es ist in verschiedenen Büchern dokumentiert, dass die Idee einer eugenischen Steuerung der Demographie, eine amerikanische war.

    Hier können Sie an Kaufmas edlen Gedanken teilnehmen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kaufman-Plan

    Interessant ist der „Spin“, der in der deutschen Ausgabe von Wiki („…die verrückte Idee eines Einzelnen, diente den Nazis als Vorwand zur Vernichtung eines gesamten Volkes…“). Die englische Version ist etwas sachlicher und detaillierte.

    Erstaunlich (tatsächlich???) ist es, dass „Mein Kampf“ verboten wurde, aber diese brutale Hetzschrift zum Völkermord munter weitergedruckt wird (z.B. auf Amazon erhältlich). Man stelle sich vor, es handelte sich um eine Aufforderung zur systematische Ausrottung Israels und aller Juden durch Sterilisation!
    Das kann nur Bedeuten, das die Deutschen völkerrechtlich kein Volk mehr sind – jedenfalls im eigenen Land.

    Scheint, die Merkel hat noch eine Kopie irgendwo rumliegen… :-D

  6. Hessenhenker Says:

    Laut Nürnberger Nachrichten kann sich der aus Mardorf stammende Erzbischof Schick einen Moslem als Bundespräsidenten vorstellen.
    Kann er ssich auch einen Juden als Bürgermeister von Mardorf vorstellen?
    Oder muß ich dazu erst Moslem werden?
    Da tun sich Fragen auf. Oh jeh!

  7. vitzli Says:

    alpha,

    kleine korrektur: der kampf wurde nicht verboten. die urheberrechte hatte der bayrische staat. anscheinend hat der österreicher in bayern gewohnt, LOL. der ließ nichts veröffentlichen. seit dem ablauf der 70 jahre seit adis tot darf das jeder völlig frei drucken und verbreiten. das unterscheidet die von mir genannten schriften. adis kampf ist KEINE volksverhetzung. DAS ist das wahre lustige.

    kaufman als rattentheoretische grundlage war mir schon bekannt. danke :-)

    ich vergleiche oft deutsche und amerikanische wikiseiten zu juice. in deutschen findet man wesentlich weniger hinweise. die amis gehen da offener mit um.

  8. vitzli Says:

    henker

    vielleicht heißt der kerl auch scherzbischof ick? wir wissen es nicht :-(

    die welt ist ein druckfehler.

    was werden in mardorf für eier gelegt?

  9. Hessenhenker Says:

    Du kennst doch die bisherige Reihenfolge der Ereignisse.
    Spielte sich alles in Mardorf ab.
    Inkl. AXA.
    Die Stadt heißt Amöneburg.
    Ich ahne, es wird interessant.

  10. alphachamber Says:

    Vitzli,
    bei MK sind uns die Feinheiten schon klar, wir wollten uns nicht im Detail verlieren. „Nazi-Schriftgut“ liegt auf den obersten Regalen mancher Antiquariate, mit einem Schild: „Nur zur Information“ LOL. Als bitte nicht als praktische Lebenshilfe!
    Mit einer Wahl von Hillary wären die p/k Dunkelmänner der Vereinheitlichung und Genderisierung einen entscheidenden Schritt weiter. Man höre genau auf die Texte der TV-Satire. Bezeichnenderweise sinken die Märkte, wenn Trumps Prozente steigen!

  11. vitzli Says:

    alpha, 242

    ich habe mir auch angewöhnt, die 180 grad regel anzuwenden.

    das gegenteil von dem, was das/die pack/schweine/volksverräter/eliten (nichtzutreffendes bitte streichen) empfehlen, ist für das normale volk richtig und gut. eine sehr einfache regel und in 99% zutreffend.

    sehr überschaubar :-)

  12. Frankstein Says:

    Wie der Holocaust bewiesen wurde ?
    Ganz einfach, es gab danach 6 Millionen Anträge von Hinterbliebenen auf Opferausgleich.
    Ganz unbedarft hat gestern ein Mitarbeiter des BfM den Beweis für Merkels Holocaust geliefert , beim Amt sind 2015 470.000 Anträge auf Asyl eingegangen und in 2016 weitere 360.000 . Außerdem warten noch 600.000 auf Bearbeitung. Gut , ein wenig fehlt noch an 6 Millionen, aber gemach “ wir schaffen das !“ Im Augenblick werden noch 300.000 bis 500.000 vermisst, aber der Winter steht vor der Tür und die Lücke wird dann geschlossen.
    Bisher sind jedoch noch keine Anträge auf Opferausgleich von der einheimischen Bevölkerung gestellt. Man streitet noch, ob diese in Tel Aviv oder Ulan Bator beantragt werden müssen. Gerichtsstand ist Honolulu, persönliches Erscheinen wird vorausgesetzt, des Opfers, nicht des Hinterbliebenen. Den Tätern kann man nicht die Eier quetschen, die haben nämlich keine. So wird man auch keine Geständnisse erzwingen können. Aber ihre Strafe bekommen sie auch so, weil nämlich der Heilige Geist heimlich durch ihre Gedärme schleicht. Und das ist schlimmer als das Fegefeuer, wer einmal Chili-Bohnen aß, weiß was ich meine. Das Merkel guckt auch immer so verkniffen, das ist der Beweis. Übrigens sind Beweise stark im Wert gesunken, bei LIDL gibt es die im Sonderangebot.

  13. Tante Lisa Says:

    @Hans Huckebein

    Großen Dank für den Hinweis auf das Buch des Hans-Ulrich Rudel :-)

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