LOL: Daimler will keine Neger und/oder andere Analphabeten in der Firma! Die Rautenratte winkt trotzdem alle rein …


*

und ihre verkommenen CDU-Schergen jubeln dazu.

Daimlers Personalchef Wilfried Porth hat Forderungen der Politik zurückgewiesen, mehr Flüchtlinge einzustellen. Es funktioniere nicht, alle sozialen Aufgaben bei der Wirtschaft abzuladen.

Junge Freiheit

Wer hätte das gedacht. Die Rautenratte, viele sagen ja, sie ist jüdisch,  anderere wiederum weisen auf den Verrat am deutschen Volk hin, kann die ja als Gärtner bei sich privat … naja, das können die auch nicht. Selbst Deutsche erkennen kaum noch das Gemüse richtig, das sie es über den Scanner ziehen. „Was ist das denn? Blumenkohl? Echt? Ich kenn´ nur Mango!“

Am liebsten wäre es mir, die würden die Rautenratte als Ärzte operieren oder als Krankenschwester pflegen.

DANN hätte auch ich keine Probleme mit der Flut.

Nach der ersten OP hätten wir eine neue Regierung.

*

 

 

 

5 Antworten to “LOL: Daimler will keine Neger und/oder andere Analphabeten in der Firma! Die Rautenratte winkt trotzdem alle rein …”

  1. Tante Lisa Says:

    Verkehrte Welt? Verkehrte Welt!

    Daimler will keine Neger und die Bank kein Geld (mehr) :-D

  2. Waffenstudent Says:

    Politisch-korrekt oder was wollen die Neger?

    Und hier die politisch korrekte Übersetzung ins Deutsche:

    Eine “enge Möse, zu große Schuhe und einen warmen Platz zum Scheißen”

    Politisch-korrekt oder was wollen die Neger?
    25.02.2008

    Earl Butz starb Anfang des Monats mit 98 Jahren. Zu seiner Zeit war er ein bekannter Politiker in den USA. Und er mußte 1976 unfreiwillig zurücktreten, denn er hatte gesagt, die “Farbigen” wollten nur drei Sachen: zufriedenstellenden Sex, zu große Schuhe und ein warmes Bad”. Original New York Times im Nachruf: satisfying sex, loose shoes and a warm bathroom. Hatte er das gesagt? Nein. Das Originalzitat ging so: Die Coloreds wollten nur drei Dinge: eine “enge Möse, zu große Schuhe und einen warmen Platz zum Scheißen” (”a tight pussy, loose shoes, and a warm place to shit.”).

    Die politische Korrektheit erlaubt heute nicht mehr, das Original zu zitieren. Auch die Wikipedia (Link oben) mogelt sich darum herum! Die Frage ist, ob wir heute noch korrekt informiert werden, was genau abging und abgeht. Das Beispiel mag nicht nach jedermanns Geschmack sein, aber Christopher Hitchens, bei dem ich es abgeschrieben habe, nimmt es als Aufhänger, wie heute Journalismus funktioniert. Er hält die politische Korrektheit derzeit für den größten Feind der Pressefreiheit.

    Quelle: -http://fact-fiction.net/

    — anm. von Vitzli: die seite gibt es nicht mehr, da ist jetzt werbung —

  3. Waffenstudent Says:

    Was die Neger wollen:

    Grundsätzlich ist des Negers Wunsch für einen Palaio-Nazi sehr beachtenswert; denn außer der engen Möse, von der wohl alle Indogermanen Träumen, ist des Negers Wunschzettel für einen Palaio-Nazi eher verwirrend; denn mit engen Schuhen kommt man kaum bis Stalingrad, und von einem warmen Platz zum Scheißen, da träumten noch 2/3 der Gesamt-Deutschen nach der Wende!

  4. Frankstein Says:

    Tante Lisa, es gibt da etwas, das ich noch nicht ganz einordnen kann. An Kontenübernahmen- sprich Guthaben-Salden- von anderen Banken besteht wenig Interesse. Außer die Bank kann
    Fondsanteile veräußern. Dagegen sind Bargeld-Einzahlungen begehrt, ja gerade zu erbeten. Ich krieg den Dreh nicht raus. Ist tatsächlich nur Bares wahres Geld ? Davon sind aber nur 20 Milliarden Euro im Umlauf in Deutschland. Wollen die Banken sich jetzt die letzten wahren Geldwerte sichern ? Und dann ?

  5. Frankstein Says:

    Ernüchterung folgt auf Ertüchtigung
    „Schon heute werden die Deiche gegenüber dem künftigen Meeresspiegelanstieg ertüchtigt“, so der Bremer Klimatologe im Senatsrang. Unterstützung erhält er vom größten Arbeitgeber der Region, der ebenfalls Schutzdeiche gegen die Migrantenflut ankündigt.
    Dabei handeln sie gegen den Trend, den das Merkel vorgegeben hat “ Es ist unmöglich, an allen Küsten Deiche zu bauen, die die Fluten abhalten könnten !“
    Zudem ist es eine Diskriminierung der arktischen Gewässer und Benachteiligung gegenüber Mittelmeerfluten, die ungehindert ins Land schwappen. Und sogar durch regierungsamtliche Maßnahmen geschöpft werden. Im Gegenteil verlangt die ReGIERung den Abbau aller Flutschranken im Land, um die Massen besser verteilen zu können. So kommen schließlich nur 0,6 Liter Wasser auf den Quadratmeter. Auch in den Schulen, Werkstätten und in den Wohnstuben. “ Für die globale – von uns verursachte- klimatische Veränderung muss eben jeder ein wenig trockene Tücher opfern. “ Die Gewerkschaften „wollen darauf achten, daß neben den Flutlingen auch deutsche Minderbemittelte ein trockenes Plätzchen erhalten. “
    Die ReGIERung hat schon die Schranken vor den KITAs, den Schulen und den Arbeitsstätten beseitigt und vor dem Sozial- und Gesundheitswesen erst garnicht erwogen. Auch wenn die Maßnahmen zur Ertüchtigung wenig versprechen, will die Politik nicht von Ernüchterung sprechen “ Auch wenn wir gesamtgesellschaftlich nicht das Niveau vor 1990 erreichen, müssen wir es versuchen !“ “ Auch wenn der Kopf unter Wasser ist, schöpfen wir ständig neue Zuversicht“, so das Merkel, das keine Alternative sieht. Was unter Wasser auch schwierig ist. Nur die Umweltministerin sieht zuwenig Ehrgeiz, kaltes Arktiswasser könnte die Klimaerwärmung über Deutschland auf den Stand von 1990 zurückführen. Sie fordert den Abbau der Deiche zu beschleunigen. Nur der “ Verband zur Förderung der Offenstallhaltung von Schweinen“ befürchtet eine Zunahme der Klauenseuche. Steht damit aber weitgehend alleine auf nasser Flur.

Kommentare sind geschlossen.