Täterbeschreibung – Ein Gedicht und warum!


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zemala

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Täterbeschreibung

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Man darf nicht sagen: Ein Syrer

das ist diskriminerend!

Man darf nicht sagen: Ein Mann

das ist diskriminierend!

Man darf nicht sagen: Ein Mensch

das ist diskriminierend!

Man darf nicht sagen: Ein Lebewesen

das ist diskriminierend!

Ach, lassen wir das!

Er kriegt sowieso Bewährung.

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© Vitzlisvierter

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Gehirnschiß aus der Zensurbehörde:

Junge Freiheit:

Liebe Leser,

wir haben Post bekommen, vom Presserat. Darin bittet uns der Beschwerdeausschuß, Sie über folgendes zu informieren: Das Gremium ist einstimmig zu dem Ergebnis gelangt, daß eine Veröffentlichung der JUNGEN FREIHEIT „die presseethischen Grundsätze verletzt“ hat. Der Presserat hat uns daher eine Mißbilligung ausgesprochen.

Was war geschehen? Im Mai berichtete die JF über einen polizeibekannten Asylbewerber in Wien, der eine Gefängniswärterin attackierte. In Untersuchungshaft saß der junge Mann, weil er mit zwei minderjährigen Landsmännern eine Studentin vergewaltigt haben soll.

„Nationalität nicht relevant für die Tat“

Wäre es nach dem Presserat gegangen, hätten wir „Mann“, „Jugendlicher“, „Bursche“ oder sonst irgend eine anonymisierende Bezeichnung verwenden und den Leser darüber im unklaren lassen sollen, daß der Straftäter aus Afghanistan stammt. Denn die Nennung seiner Nationalität sei nicht relevant für die Tat. Auch sei es nicht gerechtfertigt, seinen Aufenthaltsstatus als Asylbewerber zu erwähnen.

Der Presserat stieß sich zudem daran, daß wir eine Krankheit des Afghanen erwähnten, deren Behandlung den österreichischen Steuerzahler eine nicht unbedeutende Summe kostet. Dadurch hätten wir den Frauenschläger und mußtmaßlichen Vergewaltiger „bewußt abwertend als Person zweiter Klasse dargestellt“.

Quelle: Junge Freiheit

Dem Presserat hat man in´s Gehirn geschissen: Wenn bestimmte Bevölkerungsgruppen aus nichtdeutschen Völkern in unserem Deutschland statistisch besonders häufig kriminell auffallen, ist es geradezu geboten, darüber zu berichten. Denn nur so können Fehlentwicklungen seitens des absichtlich unmündig gehaltenen Wahlvolkes via Wählerstimme (wenigstens theoretisch) korrigiert werden.

Der Presserat ist eine moderne Zensurbehörde im Dienste der Lakaien der unsichtbaren 40, nichts weiter. Warum kümmert er sich nicht um die Lügenpresse?

Ekelhaft.

 

17 Antworten to “Täterbeschreibung – Ein Gedicht und warum!”

  1. Tante Lisa Says:

  2. rollstuhldisko Says:

  3. Tyrion L. Says:

    Hinzu kommt, dass über die Sexual- und Rohheitsdelikte der Hereingewunkenen normalerweise nur regional berichtet wird. Angeblich wurde im Dritten Reich betreffs alliierter Luftangriffe genau so verfahren.

  4. Tyrion L. Says:

    Wer also PIPI und ähnliche Seiten nicht kennt oder grundsätzlich meidet und sich weiter über Systemmedien seriös informiert, der bleibt eben in seiner Weltbildblase gefangen. Selbst wenn es so jemanden tatsächlich mal trifft, liefert ihm die permanente Systempropaganda die entsprechenden Vorgaben, das auf gewünschte Art zu verarbeiten und vorschnelle Schlüsse zu vermeiden.

  5. jot.ell. Says:

    „Denn nur so können Fehlentwicklungen seitens des absichtlich unmündig gehaltenen Wahlvolks via Wählerstimme (wenigstens theoretisch) korrigiert werden“
    Vitz, dafür ist es wahrscheinlich schon zu spät, aber immerhin erkennst du endlich auch mal den gewissen Wert von Wahlbeteiligung an.

  6. vitzli Says:

    jot.ell

    ich argumentiere manchmal auf der basis der unerleuchteten. denn wenn ich auf der basis der erleuchteten argumentiere, verstehen die unerleuchteten mich naturgemäß gar nicht.) das hier ist so ein fall.

    habe ich nur die kenntnisse und den horizont der ebene 2, (wo unverbindlich hin und her – auch und vor allem in der politik – gelabert wird,), muss ich, um die überhaupt noch zu erreichen, auf deren ebene diskutieren.

    das hat mit meiner meinung zu wahlen nichts zu tun. die kleine argumentation müßte aber selbst einem verschworenen herden-gutmenschen einleuchten, und warum soll man denen nicht ab und zu einen brotkrumen der weisheit vor die füße schmeißen.

    in meinem persönlichen umfeld habe ich jede politdiskussion eingestellt. da kauf ich mir lieber einen ameisenbär und rede mit dem. gespräche mit anderen werden immer belangloser und treffen unwichtiger.

  7. vitzli Says:

    tyrion, 1918

    darin sehe ich die einzige funktion von pipi: als einsteigerdroge zur kenntnisnahme von sonst massiv unterdrückten fakten.

    funzt aber nicht immer, ich schickte einem linken freund mal einen link. zwecklos. die kannst du aus ihrer herde nicht loseisen. selbst, wenn jemand selber betroffen ist, die merken das in ihrer herde vor lauter gutmenschenbesoffenheit gar nicht.

  8. vitzli Says:

    ein musterbeispiel an nachkriegsgehirnwäsche

    wolfgang neuss u.a in : „wir wunderkinder“ 1958

    wiki:

    Der Zuschauer verfolgt den Lebensweg des jungen Hans Boeckel über 40 Jahre (1913 bis 1957): von der – vermeintlichen – Begegnung seines Klassenkameraden Bruno Tiches mit Kaiser Wilhelm II. bis zur bundesrepublikanischen Wirtschaftswunderzeit.
    Boeckel wird Journalist, verliert während der Zeit des Nationalsozialismus – den er für ein vorübergehendes Phänomen hält – wie nicht anders zu erwarten, seine Stellung. Seine erste Freundin Vera von Lieven emigriert mit ihrem Vater, ebenso wie sein jüdischer Schulfreund Siegfried Stein. Boeckel lernt die Dänin Kirsten kennen, die auf seinem Schoß Platz nimmt mit den Worten: „Isch bin eine Dänemärkerin.“ Schließlich holt sie ihn nach Dänemark, wo beide heiraten. Kirsten hilft ihm mit ihrer Familie über die schwere Zeit, bis er schließlich in den 1950er Jahren wieder erfolgreich für eine Zeitung arbeiten kann.
    Kontrastiert wird seine Geschichte mit der seines sinistren Schulfreundes Bruno Tiches, der es mit Opportunismus vom NS-Funktionär über den Schwarzhändler bis zum Generaldirektor bringt. 1955 zählt er wieder zu den Honoratioren in Deutschland und gilt gar als einer der Erfinder des deutschen Wirtschaftswunders.

    die darstellung der nazis entspricht ziemlich dem bild, das den alliierten kriegssieger und volksumerzieher vorschwebten. 50 – 70 jahre später kann man sagen, die übung ist gelungen.

  9. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    18. Oktober 2016 um 21:02

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    Würde ich nicht mehr unbedingt so sehen mit der Einstiegsdroge. Über PI kann man sich auch als Fortgeschrittener ein Bild von der Dichte der Einschläge machen und davon, welche Gefahr tatsächlich von den Migrantenmassen ausgeht. Allein dadurch, dass da die ganzen Einzelfälle gesammelt werden und der Täterhintergrund zur Sprache kommt.

    Wer z.B. die FAZ und ein Regionalkäsblatt abonniert hat und dazu die Tagesthemen und heute glotzt, kriegt so gut wie nix mit. „Seriöse Studien“ dazu, „dass Flüchtlinge nicht krimineller als Einheimische“ sind, machen die Verschleierung komplett. Mir war PI auch immer zu popelig, aber seit der „Flüchtlingskrise“ nutze ich es regelmäßig als Informationsquelle, auch wenn ich bestimmt nicht glaube dass die Unsichtbaren unsere Freunde und Verbündeten gegen „den Islam“ sind und mir schon klar, ist, welche Interessen dahinter stecken. Ist eben auch eine Sache der „Medienkompetenz“, um ein Unwort zu gebrauchen.

  10. vitzli Says:

    tyrion,

    ich gucke da auch fast täglich vorbei. dort findet man komprimiert das wichtigste an täglichen unterdrückten nachrichten auf den bekannten sektoren.

    ich meinte das in anderer hinsicht, nämlich daß man dort „lernt“, das die welt draußen anders ist, als im ZDF beschrieben und verharmlost.

    daß man aber nicht lernt, wo die ursachen liegen.

    alleine pi lesen bringt erkenntnismäßig zwar ein stück voran, aber dann folgt absolute stagnation. heraus kommt dann – ohne zusatzmodule – ein hoffnungsfroher afd – wähler.

  11. Tyrion L. Says:

    Ja das meinte ich: außer als Einstiegsdroge gibt es eine probate Informationsquelle ab, die man nur zu deuten verstehen muss. Die Funktion davon ist schon, die Schäfchen im Halbkoma verharren und bestenfalls bei Pegida im Kreis tappen und AfD wählen zu lassen. Man sollte aber nicht vergessen: grade der einigermaßen gut situierte Bildungsbürger und das Durchschnittsschäfchen haben nicht mal das. Die fühlen sich gut informiert in ihrer Blase mit FAZ oder Tagespiegel, Arte und Dreisat, da sind Pegida und AfD (im großen und ganzen wie die CDU vor zehn Jahren) die wiedererstanden Nazis und PIPI macht eben, wenn überhaupt bekannt, mit „unbestätigten Einzelfällen“ „Hetze gegen Ausländer“. Da spürt das bildungsferne Prekariat zumimndest teilweise noch eher, was angezeigt ist. Die vermeintlich Gebildeten kriegen nix mit und die Systemmmedien liefern ihnen die Bauklötze für ihr Wohlfühl-Weltbild, so wie PIPI die Halbkomatösen bei Islamkritik als Maß aller Dinge verharren lässt.

    Wie bekam ich neulich zu hören: „Ach, die Zeiten, dass aus Political Correctness über die Verbrechen von Ausländern in den Medien geschwiegen wurde sind vorbei“ – LOL

    Man unterschätzt leicht, wie wenig die Leute immer noch mitkriegen.

  12. Tyrion L. Says:

    >da sind Pegida und AfD (im großen und ganzen wie die CDU vor

    >zehn Jahren) die wiedererstanden Nazis

    Will heißen dass die AfD heute den vor zehn Jahren noch von der CDU vertretenen Positionen entspricht, nicht dass die CDU vor zehn Jahren als Nazipartei verschrien war wie heute die AfD. Könnt ja tatsächlich einer missverstehen…^^

  13. Blond Says:

    pi war zum Anfang sehr viel härter und konkreter – teilweise trieben deren Beiträge meinen Puls in ungeahnte Höhen.
    Diese Zeiten sind spätestens seit dem „System-Wechsel“ zu Kevil und Stürzenberger vorbei.
    Alles, was da heute kommt, ist gegenüber dem alten pi nur noch seichtes Geplänkel und viel Drum-herum-Gerede sowie Hofierung Israels.

  14. Frankstein Says:

    Unterhaltung mit einem G36-Gewehr !
    “ Mit dir werde ich heute die ISIS-Terroristen aus Mossul vertreiben „, sprach Ergin versonnen zu „seinem“ G36-Gewehr und streichelte es zärtlich.
    “ Und du wirst die Stadt und dein Land befreien und ein neuer Anfang für dein Volk beginnt ?“ , fragte das G36 leise.
    “ Ja, befreit von den Tyrannen wird unser Volk eine Zukunft haben „, bekräftigte Ergin etwas irritiert.
    “ Nun, ich erzähle dir von meinen Vätern und ihrem Freiheitskampf“, warf sich das G36 sich in Positur. “ Nach Jahren der Knechtschaft unter einem diktatorischen fremden Regime begannen sie die jüdischen Terroristen zu vertreiben und die Grenzländer zu säubern. Bis eine internationale Allianz sie stoppte. Sie zwangen meine Väter, das Land und seine Feinde zu versöhnen, weil nach ihrer Meinung nur Interessenausgleich und Aussöhnung in die Zukunft führten. So gaben ihnen die jüdischen Banken Kredite für den Opferausgleich und die Militärs entfernten alle Waffenträger aus den Ämtern. Viele ließen sie verhungern oder krepieren, was dem Interessenausgleich diente. Die anderen banden sie ein, in ein System, dass von Europäern gesteuert, der Aussöhnung notwendige Mittel verschaffen sollte. In diesem System übergaben meine Väter erst ihre Bergwerke und dann die Fabriken den verschonten Opfern und zuletzt das Recht nach Belieben im Lande zu walten und zu schalten. Zum Schluß vertrieben sie meine Väter aus ihren Häusern und quartierten fremde Terroristen dort ein. Und warteten gespannt auf eine Wiederholung des Freiheitskampfes.
    Nur fehlten dafür die Gewehre, die waren in den Ländern der Terroristen. Ist es das, was du willst, sieht so deine Zukunft aus? “
    Ergin sah vor seinem inneren Auge die Friedensgespräche, die Rückkehr der Dissidenten, das Leiden seiner Kampfgenossen, die dem Interessenausgleich geopfert wurden, die jüdischen Geldkoffer und das alle Macht von Tel Aviv ausging. Dann schob er das lange Magazin in das G36 und stellte den Hebel auf Dauerfeuer. Dies war ein guter Tag, auch wenn es der letzte war.

  15. Frankstein Says:

    Der Schnitter im Presserat !
    Würde ein Rallyfahrer eine Rüge des ADFC ( Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) entgegennehmen ? Das ist Bullshit, der Presserat kann nur eingetragene Mitglieder
    ( Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e. V. (VDZ), Deutscher Journalisten-Verband (DJV) sowie Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union ) rügen. Also ist die Freiheit Mitglied in einem Schnitterverein und „freiwillig“ deren Repressalien unterworfen. Die Präambel dieses Vereins betont die “ Die Unterstützung des israelischen Volkes in seinen Freiheitsbestrebungen „. Es ist eine Organisation der Beschnittenen, die über die lizensierte Alliierten-Presse wacht. Die Freiheit ist ein Teil davon. Sage mir, wem du dich unterworfen hast und ich sage dir, wer du bist. Das der Presserat laut Statuten für die Pressefreiheit eintritt, ist somit eine eine dreifache Schraube mit Rittberger und dass er für den ungehinderten Nachrichtenzugang ist, eine dummdreiste Lüge. Kurz gesagt = jüdische allgemeine Verarschung. In einem ordentlichen Staat ist ein Presserat so entbehrlich wie faule chinesische Eier. Was über diesen unseren Staat alles aussagt.

  16. vitzli Says:

    frank, 827

    „Das der Presserat laut Statuten für die Pressefreiheit eintritt, ist somit eine eine dreifache Schraube mit Rittberger und dass er für den ungehinderten Nachrichtenzugang ist, eine dummdreiste Lüge.“

    die entsprechenden passagen, ich glaube in der präambel, sind mir auch gleich aufgefallen. das ist ein ganz schlechter witz².

  17. Tyrion L. Says:

    Blond Says:

    19. Oktober 2016 um 05:46

    pi war zum Anfang sehr viel härter und konkreter – teilweise trieben deren Beiträge meinen Puls in ungeahnte Höhen.
    Diese Zeiten sind spätestens seit dem „System-Wechsel“ zu Kevil und Stürzenberger vorbei.
    Alles, was da heute kommt, ist gegenüber dem alten pi nur noch seichtes Geplänkel und viel Drum-herum-Gerede sowie Hofierung Israels.

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    Na, wenn man schon überall nur noch verarscht wird, ist es doch fein, in einem erklärt USraelfreundlichen Blog genau das zu bekommen, was draufsteht!^^

    Also ich lese nach vielen Jahren erst seit Beginn der „Flüchtlingskrise“ wieder regelmäßig PI und vordem nur während einer kurzen „islamkritischen“ Phase. Dazwischen nur so was wie AdS und vor allem WN- und AltRight-Stoff aus der Anglosphäre (Counter Currents, Occidental Observer) weshalb ich das nicht so beurteilen kann. Und PI lese ich wie gesagt als Informationsquelle (Neuigkeiten, Pressemeldungen, Polizeiberichte, Links allgemein etc.), nicht wegen der tollen Artikel und der Super-Elite-Kommentatoren an sich. Auch wenn da welche sind, die den Braten durchaus gerochen haben. Den Eindruck habe ich sogar mitunter beim vielgeschmähten Kewil.

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