Neue Erfahrungen (1): Rad ab, Rad weg


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spira

Das gesuchte Rad des linken Spinners (Symbolbild)

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Rad ab, Rad weg

Dem Linksmensch ins Gehirn geschissen

prompt hat er´n schönes Gutgewissen

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GROSSENHAIN. Sein Weltbild hat Risse bekommen. Voller Enthusiasmus glaubte Thomas Proschwitz stets an das Gute im Flüchtling. Der Großenhainer Stadtrat der Linken engagierte sich ehrenamtlich als Arbeitsvermittler, gab Deutschkurse und spendete 1.500 Euro für ein „Haus der Begegnung“, wo Deutsche und Flüchtlinge zusammenkommen können. Und dann das!

Zugegeben, das Fahrrad war kein Wertobjekt, „eher eine alte Klappermühle“, aber Proschwitz ist trotzdem tief enttäuscht. Fast die ganze Stadt hatte er nach seinem gestohlenen Fahrrad abgesucht. Nirgendwo fand er den 14 Jahre alten Drahtesel.

Doch eine, ihm gut vertraute Stelle hatte der beliebte Stadtrat noch nicht angesteuert. „Letztendlich bin ich zum Asylheim auf dem Remonteplatz gekommen und siehe da: Dort stand mein geliebtes Fahrrad“, berichtet Proschwitz der Sächsischen Zeitung.

Junge Freiheit

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Einmal durchgerührt, was gar nichts ändert

er weiter durch sein Weltchen schlendert …

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16 Antworten to “Neue Erfahrungen (1): Rad ab, Rad weg”

  1. vitzli Says:

    was will der linke spinner?

    eigentum ist diebstahl, also hat er das rad selber gestohlen. one world! müssen wir nicht alle teilen? sind wir nicht ein reiches land?

    er hat ein fahrrad,, der arme flüchtling nicht!

    das ist gelebter Sozialismus, modernes radsharing!

    vom neger lernen! veah! und ich bin sicher, daß – wenn der bestohlene ein afdler gewesen wäre, der linke spinner jubiliert hätte. aber wie konnten die „flüchtlinge“ ausgerechnet einen guten, der doch so viel für sie tut, bestehlen? heul und wein.

    der linke spinner hat noch nicht begriffen, daß das fahrrad erst der anfang von etwas viel größerem ist.

  2. Hessenhenker Says:

    Auch Leben ist Diebstahl.

  3. Frankstein Says:

    Die Gnade einer frühen Geburt hat mich rechtzeitig mit den Eigentumsbegriffen der weltweit überwiegenden Spezies vertraut gemacht. In allen Länder außerhalb der europäischen Wertegemeinschaft ist Eigentum an den Besitz gekoppelt. An den unmittelbaren Besitzer, der draufsitzt, drübersitzt oder nebensitzt. Also Be-sitz im ürsprünglichen Sinne. Gegenstände ohne anwesenden Besitzer sind Gemein-Eigentum.
    In China nahm ein Arbeiter seinen 4-jährigen Sohn mit zur Arbeit und kettete ihn tagsüber an das mitgeführte Fahrrad. In arabischen Ländern mieteten die Kamelbesitzer rumlungernde Knaben, um sie während der Teepausen zu „besitzen“. Gräber werden auf europäischen Friedhöfen von vorüberziehenden Arabern besetzt, weil die Besitzer abwesend sind. Unisono ist asiatische und arabische Lebensweisheit, ein Mann besitzt nur das, was er verteidigen kann. Das schließt Haus, Auto und Familie mit ein.
    Schlechte Aussichten für deutsche Gutmenschen, die freiwillige Gabe wird als Unterwerfungsgeste verstanden, das Auto unter der Laterne als Angebot zum Besitzwechsel. In den Randzonen eurpäischer Besiedelung empfiehlt es sich, sein Eigentum unattraktiv zu machen, sofern man es nicht verbergen kann. Bei ständiger Anwesenheit übersteigt der Schutz von attraktivem Eigentum bald den Wert. Mit den zunehmenden Massen von Besitzlosen, bekommen wir in Deutschland eine völlig neue Wertegemeinschaft. Wir werden beschränkt auf das, was wir am Leibe tragen und verteidigen können. Das andere muss mit abnormem Sicherheitsaufwand geschützt und/oder versichert werden. Wer seine Frau Schicht arbeiten lässt und seine Tochter abends in die Disco, bekommt ein massives Werteproblem. Und ich denke, die Allermeisten werden das nicht gelöst bekommen. So gesehen, werden die bestraft, die zu spät geboren sind.

  4. Notwende Says:

    Ganz klar:
    Der hat’n Rad ab!

  5. Tante Lisa Says:

    Herr John de Nugent, ein mutiger Aufklärer in den VSA, berichtete jüngst über das Negerproblem – Pardon – Negerphänomen, nämlich das natürliche, das heißt dem Neger innewohnende, Selbst-Verständnis, sich völlig vorbehaltlos fremde Sachen, also fremdes Eigentum, bar anzueignen oder – wenn nicht möglich – zu zerstören.

    Das Video war in Herrn de Nugents Bericht enthalten. Da die Bilder für sich sprechen, verzichte ich auf eine Pfadangabe zum Bericht.

    Stealing Bait Bike Prank EXPLODING AIRBAG

    Anscheinend funktionieren erzieherische Maßnamen bei denen nur so!

  6. vitzli Says:

    tante lisa,

    es fällt auf, daß es anscheinend stets schwarze sind, die munter klauen. insofern passt das video gut zum artikel!

    das mit dem airbag finde ich recht lustig.

    die sorte wird ja jetzt auch bei uns angesiedelt und durchgefüttert:

    .
    .

    Dialog mit zwei Wichten

    Scheiß-Nazis

    oh,er ist weg!
    der Kopfschmerz?
    Quatsch! Mein Drahtesel.
    Waren da nicht eben einige Flüchtlinge? Und haben sich das angeguckt?
    Na, du wirst doch nicht denken ….! Komm´, wir suchen die Stadt ab.

    4 Sunden später:

    Jetzt bleibt nur noch das Flüchtlingsheim.
    Sinnlos, da ist es bestimmt nicht!

    OH! Da steht er ja! Mein Drahtesel! Und noch ein paar andere!
    Die haben bestimmt ein paar Rechte da abgestellt!
    Ja, klar.
    Scheiß Nazis!
    Genau!

    .
    .

    Fast die ganze Stadt hatte er nach seinem gestohlenen Fahrrad abgesucht. Nirgendwo fand er den 14 Jahre alten Drahtesel.

    Doch eine, ihm gut vertraute Stelle hatte der beliebte Stadtrat noch nicht angesteuert. „Letztendlich bin ich zum Asylheim auf dem Remonteplatz gekommen und siehe da: Dort stand mein geliebtes Fahrrad“,

    Der linke spinner hat ja tatsächlich erst überall woanders geguckt. die „heiligen asylanten“ konnten das schließlich nicht sein. eigentlich jedenfalls. naja, im grunde sind wir selber schuld:

    „Aber der Stadtrat der Linkspartei hat ein großes Herz. So ganz will er nicht brechen mit den geflüchteten Menschen. Daß ein paar wenige von ihnen jetzt kriminell werden, sei auch ein hausgemachtes Problem, ist sich Proschwitz sicher und identifiziert unzureichende Integrationsangebote als die eigentliche Ursache. „Die beste Integrationsmaßnahme ist Arbeit“, findet er. „Dann kommen sie nicht auf dumme Ideen.““

  7. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    nicht nur das! Neger hinterfragen und untersuchen auch nichts, das Wort Warum kommt bei denen anscheinend gar nicht vor.

    Die „Stuhl“-Nummer (in Anführungszeichen, weil es schlichtweg keinen Stuhl im Sinne von Sitzgelegenheit gibt) kannte ich bisweilen nicht. Der Streifen geht zwar über fünf Minuten und zweiundvierzig Sekunden, zeigt jedoch wichtige soziologische – genauer rassische – Aspekte auf. Fazit: Ohne Weiße gibt es keine Schwarzen – nicht bei uns!

    Wenn wir vom ewigen Unsichtbaren ausgerottet sind, dann bricht das Schwarze Imperium – der totale Negerstaat – in sich zusammen.

    The INVISIBLE CHAIR! Magic Prank Compilation!

  8. Tejes Says:

    @vitzli – genau so wie gedacht diese zionistisch kontrollierten Regierungen … und dann sogar noch per MAIL!!!

    von MMNEWS

    Wikileaks: Obama Marionette der Wall Street
    15.10.2016

    Wikileaks-Enthüllung räumt letzte Zweifel aus: Obamas Wahlkampf war vorsätzliche Täuschung der US-Öffentlichkeit. Fast das gesamte Kabinett von Obama wurde nach den expliziten Wünschen der Wall Street zusammengestellt.

    Von Ernst Wolff
    Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs

    Das Politik-Magazin New Republic hat am 14. Oktober eine von WikiLeaks enthüllte Email veröffentlicht, deren Inhalt auch den letzten Zweifel daran beseitigt, um was für eine Farce es sich bei amerikanischen Wahlen handelt und wer das Land in Wahrheit regiert.

    Die Email wurde am 6. Oktober 2008 – also ca. einen Monat vor der Wahl am 04. November 2008 – von Michael Froman verfasst. Froman, zurzeit US-Handelsbeauftragter und Verhandlungsführer der USA bei der Vorbereitung des Transatlantischen Handelsabkommens TTIP, arbeitete damals in leitender Funktion für Citigroup, eines der größten und einflussreichsten Bankenkonsortien an der Wall Street.

    Die Email war an John Podesta gerichtet, von 1998 bis 2001 unter Bill Clinton Stabschef des Weißen Hauses und im Oktober 2008 als Leiter des „Transition Teams“ („Übergangsteams“) zuständig für die Vorbereitung von Barack Obamas Amtsübernahme im Januar 2009 und die damit zusammenhängende Personalauswahl.

    Unter dem Betreff „Listen“ enthält Fromans Email folgenden Wortlaut:

    „John – anbei drei Dokumente – eine Liste afro-amerikanischer, hispanischer und asiatisch-amerikanischer Kandidaten, aufgeführt nach Kabinetts- oder Stellvertreterrang oder auf Staatssekretärsebene, plus einer Liste von indianischen, arabisch / muslimischen und Kandidaten mit Behinderungen. Für die meisten Gruppen haben wir noch wesentlich ausführlichere Listen, und sie werden noch länger werden, wenn wir weiter und öffentlicher suchen, aber das sind bis jetzt die Namen, die immer wieder von verschiedenen Quellen für Führungspositionen vorgeschlagen werden. (Ich habe versucht, Namen aus Baracks Wahlkampfteam und seinem Senats-Politikstab mit einzufügen, außerdem angemessener Weise auch solche aus dem Übergangsprojekt.)“

    „Zwar hast du nicht danach gefragt, aber ich habe auch eine entsprechende Liste über Frauen vorbereitet und angehängt.“

    „Auf die Gefahr hin, anmaßend zu klingen, hab ich mich auch mal etwas gründlicher damit befasst, wie die Ernennungen auf Kabinettsebene aussehen könnten und wie die Chancen für diesen oder jenen Kandidaten auf die verschiedenen Posten stehen (mit einem Blick auf die kurze Liste)… (Offensichtlich sind verschiedene Kombinationen denkbar. Dies soll nur ein Beispiel sein, um zu zeigen, wie sich die Sache entwickeln könnte.)“

    „Lass mich wissen, wann wir darüber diskutieren können. Ich bin heute früh bis um 11:30 Uhr erreichbar. Mike“

    Bei der Dreistigkeit und dem Zynismus, die sich hier offenbaren, reibt man sich die Augen: Während Barack Obama noch vier Wochen damit beschäftigt sein wird, dem amerikanischen Wahlvolk vorzugaukeln, dass er als erster afro-amerikanischer Präsident einen Politikwechsel herbeiführen und als Main-Street-Präsident (Volkspräsident) ein für die unteren Bevölkerungsschichten neues Zeitalter einläuten wird, schickt ein hoher Vertreter der Wall Street dem Manager, der Obamas Übernahme der Präsidentschaft organisieren soll, eine Liste mit Personalvorschlägen für dessen Kabinett zu und achtet dabei darauf, dass diese Liste – entsprechend Obamas Strategie – mit Angehörigen von ethnischen Minderheiten und Behinderten gespickt wird.

    Und das mit Erfolg: Anfang 2009 ernennt Obama diverse der ihm vorgeschlagenen Kandidaten: Timothy Geithner wird Finanzminister, Eric Holder Justizminister, Janet Napolitano Heimatschutzministerin, Robert Gates Verteidigungsminister, Arne Duncan Erziehungsminister, Arne Duncan wird Minister für Bildung, Erziehung und Wissenschaft, Eric Shinseki wird Kriegsveteranenminister, Kathleen Sebelius ersetzt Robert Daschle als Gesundheitsministerin und der vorgeschlagene Rahm Emanuel wird Stabschef im Weißen Haus.

    Fast das gesamte Kabinett von Barack Obama wurde auf diese Weise im Januar 2009 nach den expliziten Wünschen der Wall Street zusammengestellt. Und das nach einem Wahlkampf, der im Zeichen des „kleinen Mannes“, der Abkehr vom Großen Geld und des Einsatzes für ethnische Minderheiten gestanden hatte. Kein Wunder also, dass der Öffentlichkeit damals unterschlagen wurde, wer diesen Wahlkampf hinter ihrem Rücken finanziert hatte: Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Citigroup, UBS, Google und Microsoft (in der Reihenfolge des Umfangs ihrer Spenden).

    Wundert sich vor diesem Hintergrund noch jemand, dass Obama im Zuge des drohenden Finanzkollapses von 2008 alles getan hat, um die, die ihn bezahlt und ihm ihre Anweisungen in Personalfragen mit auf den Weg gegeben haben, zu retten? Dass er die Kosten der Rettung der arbeitenden Bevölkerung aufgebürdet und während seiner gesamten Amtszeit nicht einen einzigen kriminellen Banker für die angerichteten Schäden hat zur Rechenschaft ziehen lassen? Und wundert es vielleicht noch irgend jemanden, dass ausgerechnet Citigroup, aus deren Reihen die Personalvorschläge kamen, beim Bail-out 2008 mit $ 476,2 Mrd. von allen US-Banken die höchste Summe erhielt…?

  9. vitzli Says:

    tejes,

    danke für die info.

    erstaunlich, wie plump die das machen.

  10. vitzli Says:

    gott sei dank, stimmt alles nicht, was ich in about geschrieben habe, lol:

    http://www.gmx.net/magazine/wissen/mystery/bilderberger-rothschilds-mythos-geheime-weltregierung-31711002#.homepage.channel_small.Gibt%20es%20geheime%20Weltregierung%3F.0

    verbucht wird das unter:

    Mystery – Ufos, Aliens, Verschwörungstheorien & Phänomene Gibt es geheime Weltregierung?

    wie war das? kurz nach seinem abtritt als bundeskanzler trat gerhard schröder für 10 jahre in den dienst der rothschildbank? na sowas, lol.

  11. Frankstein Says:

    Deutschland beglückt? Gehirn gefickt!
    Für Innenminister de Maiziere ist es “ unfassbar „. BKA-Münch sagt “ Der Fall G. zeigt, dass nichts unmöglich ist!“
    Am Freitag kam heraus : die Fäkalspur des Islam-Terroristen Allah ( + 695) taucht im Fall des untoten Joachim G. (+?) auf.
    Wann und wo wurde die Fäkalspur gefunden ?
    Am 13.Oktober rülpste der Untote beim Evangelischen Pressedienst “ Ein Muslim als deutsches Staatsoberhaupt ? Das will ich für die Zukunft nicht ausschließen!“
    Haben sich die Wege von Allah’s Fäkalkeimen und G. wirklich gekreuzt?
    Denn G.’s Mousoleum in Potsdam liegt auf dem Weg von Köln ( größte deutsche Islam-Kloake) nach Berlin ( größtes deutsches Gehirnficker-Refugium).
    Könnte der Rülpser von G. auch persönlich motiviert sein ?
    Möglich. G. hat’s seit längerem im Rücken, das Stehen fällt ihm schwer. Er könnte sich Erleicherterung im Bücken versprechen.
    Gürcan Daimagüler “ Ich stelle mir die Frage, was Frau Merkel wußte „.
    Wie geht es Daniela ?
    Ihre Anwältin “ Dass islamische Fäkalien im Gehirn meines Lebens-Abschnittsgefährten gefunden wurden, hat mich nicht erschüttert. Er war ja schon häufig in der anal-islamischen Szene aktiv.“
    Gibt es jetzt neue Ermittlungen ?
    Ja, die Staatsanwaltschaft prüft den Anfangsverdacht auf Verletzung des persönlichen Wortes gegenüber Verantwortlichen des Pressedienstes.

  12. rollstuhldisko Says:

    Während Liane Bednarz, Juristin und Publizistin, die Gründe des ansteigenden Rechtspopulismus im Deutschland von heute umreißen wird, beleuchtet YouTuber Rayk Anders, Initiator von „Armes Deutschland“, Deutschlands Rechtspopulisten auf seine sehr eigene humoristische Art. Die Frauenrechtlerin Fatuma Afrah gibt Einblicke in ihren Lebensweg als zweifach Geflüchtete und spricht über die Bedeutung von „Human Respect“ für ein positives Miteinander – in Deutschland und überall. In seiner Rolle als Imam und homosexueller Mann berichtet Ludovic Mohamed Zahed von seinem Engagement für mehr Toleranz. Zahed hat 2012 in Paris eine Moschee eröffnet, die schwule, lesbische, bi- und transsexuelle, kurz: LGBT-Muslime willkommen heißt.

    http://j-i-k.de/termine.html

    Juden und Musels und ein JewTuber der sich „Armes Deutschland“ nennt.

  13. rollstuhldisko Says:

    Das ist alles so hart.

    Junge Islam Konferenz…

    „WER IST DIESER DEUTSCHLAND“

    steht auf deren Banner.

    Nix mit Ursachen ergründen.

    Judengeheule, angayblicher RächtsPOPOlismus……

    Die Fotos bei Facebook von den Eiermalern…

    Schlimm.

  14. PACKistaner Says:

    vitzli

    Muß man bei gmx angemeldet dein, um die Kommentare sehen zu können?

  15. Frankstein Says:

    Eiermaler find ich gut. Erst schaukeln, dann tätowieren, dann ins Glas. Ich fass es einfach nicht, die müssen denen doch die Eier ausgeblasen haben.

  16. vitzli Says:

    packi,

    ich habe mich auch gefragt, wie man zu den kommentaren kommt. ich hatte alles mögliche probiert, lol :-(

    übrigens, wenn man die autorin guckelt, sieht man, welche geballte fachkompetenz hinter solchen qualitätsartikeln steckt, lol.

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