Begegnungen werden zum neuen Detsenlotto: Bunte Bestie oder „ein ganz Lieber“?


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Was da mit deutscher Kriegsmarine vor der afrikanischen Küste (via Italien) oder mit Bussen und Bahnen aus sicheren Drittländern mutwillig und massenhaft nach Deutschland abgeholt wird, kann man beispielhaft akuell in der Osthessischen Presse lesen:

Achtung, grauenhaft!

Was sich am Montag im Polizeireport noch als „tätliche Auseinandersetzung zweier junger Männer in Schlüchtern“ las, ist tatsächlich ein Fall von Folter und unglaublicher Brutalität. Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hanau, Jürgen Heinze heute Morgen auf Nachfrage von OSTHESSEN|NEWS bestätigt,  wurden dem 18-jährigen Opfer Augenlider, Ohren und Nasenflügel abgeschnitten oder abgebissen und mit einem Messer in den Hals und in die Augäpfel gestochen. Der Tatverdächtige ist 19 Jahre alt und stammt aus Eritrea, das Opfer aus Somalia, beide sind Asylbewerber, die privat in der Obertorstraße wohnen, aber nicht im selben Haus untergebracht sind. 

Niemand in Deutschland, der auf einen solchen Typen trifft, kann sich noch sicher fühlen. Ist es auch „so einer“? Oder hat man Glück und es ist kein „So einer“, sondern ein „ganz Lieber“, wie dämliche GutmenschenINNEN gerne betonen, weil sie nicht ausländerunfreundlich sein wollen. Ich nenne das „Detsenlotto“. es wird jeden Tag immer spannender, ob der Detse heil nach Hause kommt.

Und nein, ich betone jetzt nicht, daß die ca. 1,5 Millionen Nichtasylberechtigten aus sicheren Drittländern ansonsten den ganzen Tag Geldbörsen finden und den deutschen Besitzern zurückbringen oder Terroristen gefesselt bei der Polizei abgeben. Das wissen wir doch alle. Sie wollen etwas gutmachen und beitragen zu den etwa 1 Billion €, die sie uns in den kommenden Jahren kosten werden.

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Dieses Land (west-) ist bereits voll am Arsch. Um nicht „rassistisch zu sein“, nehmen sie alles in Kauf und stecken den dummen Schädel in den Sand, ganz tief!

Ein fast unbekannter Visionär lyrikte dazu ein passendes Gedicht:

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kleines singstück für arme idioten!

(ganze herde im chor, kerniger sprechgesang:)

die rechten haben nicht recht!
die rechten haben nie recht!
die rechten können nicht recht haben!
ausgeschlossen, daß die rechten recht haben!

nach der 21. eingeschlagenen birne:

(ganze herde im chor:)

die rechten haben nicht recht!
die rechten haben nie recht!
die rechten können nicht recht haben!
ausgeschlossen, daß die rechten recht haben!

nach der 4000.  vergewaltigung:

(ganze herde im chor:)

die rechten haben nicht recht!
die rechten haben nie recht!
die rechten können nicht recht haben!
ausgeschlossen, daß die rechten recht haben!

(gemeinsames, solidarisches klatschen.)
 200 wiederholungen.

© vitzlisvierter

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20 Antworten to “Begegnungen werden zum neuen Detsenlotto: Bunte Bestie oder „ein ganz Lieber“?”

  1. Frankstein Says:

    Ich habe ja den Text zu Hellclaus nicht ohne Hintergedanken geschrieben. Vorher sprach ich mit examinierten Sozialarbeitern über geänderte Wahrnehmungen im Alltag. Man bestätigte mir unverholen, dass in den letzten 2-3 Jahren massenhaft tatsächliche oder verdächtige Kranke unsere Straßen bevölkern. Medizinische Ausbildung und langjährige Erfahrungen befähigen sie, anhand von Kinematik, nonverbalem Verhalten, Körperspannung und auch Lautrythmus Vorhandensein von Herz- und Gehirnschlägen, Alzheimer und Parkinson zu erkennen. Obwohl viele der Beobachteten keine Ahnung haben. “ Viele aber auch Anzeichen verdrängen „. Verdrängen tun auch die Sozialarbeiter, weil man sonst nicht zur Ruhe kommt. Verdrängen ist das Zauberwort. Über unserem Land hängt eine tiefe Verdrängnis. Was auch mit dem Lied zum Ausdruck gebracht wird. Ohne diese wäre beispielweise eine Merkel oder ein Gauck garnicht möglich. Oder gar ein Gabriel oder ein Schäuble. Ohne diese wäre die ganze politische Klasse nicht möglich. Ohne diese gäbe es kein öffentlich-rechtliches Gebühren-TV, keine Berufsarmee und schon garkeine Zeitungskartelle. Und absolut gäbe es keine Einwanderungsdebatte.
    Die Verdrängnis erlaubt, dass bedrohliche Zustände als solche nicht erkannt werden.
    Selbst wenn mordlüsterne Clowns nachts die Sraßen unsicher machen, würde das verdrängt. Ich bin noch nicht sicher, ob es sich um eine natürliche Degeneration- überwiegend in westlichen Ländern- handelt, oder ob industriemäßig nachgeholfen wird.
    Nahrungsmittel alleine können eine derartige Abnormität nicht oder nur sehr langsam ermöglichen, mindestens in 7 bis 10 Jahren. Was uns in die Jahre 2006 bis 2009 zurückführt.
    Es muß zusätzlich Chemie oder Physik im Spiel sein, die Sauerstoffaufnahme begrenzt, Zellmembranatmung behindert und die Wechselströme im Körper stört. Und die neuronalen Netze im Hirn austrocknet. Erwähnte ich schon, dass der Absatz von Inkontinenzeinlagen jährlich steigt ? Das hat auch was mit Verdrängung zu tun. Oder immer mehr Bandscheiben operativ gerichtet werden müssen, weil immer mehr Leute zu Kreuze kriechen?
    Man müßte mal überlegen, warum hier versammelte Schreiber zumeist noch logische Gedankengänge formulieren können, was offensichtlich einem großen Teil der Mitbürger nicht mehr gelingt. Ich schließe mich da mal aus, weil meine Vita wohl eher nicht dem Duchschnitt entspricht, vielleicht sogar entgegengesetzt ist. Auch habe ich heute bei der Formulierung genau die gleichen Schwierigkeiten wie in jungen Jahren.
    Auch erkenne ich einen oder eine „Gezeichnete“ heute so sicher, wie damals. Merkel kann mich mehr erschrecken, als ein bunter Clown. So könnte ich auch nie einen erwachsenen Somalier als „lieb“ empfinden; eher eine halberwachsene Äthiopierin. Wobei der Somalier wieder einem Affenjungen gleicht und damit in das Beuteschema der Muttertiere fällt.

  2. Tante Lisa Says:

    Zum obigen Artikel der Tageskommentar zum 13. Oktober 2016 von Herrn Michael Peter Winkler, erster und zweiter Absatz von insgesamt fünf Absätzen:

    – Erster Absatz –

    Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft drohen dem Staat deshalb Steuerverluste in Milliardenhöhe. Ist das nicht eine interessante Meldung angesichts der Massen an Zudringlinge?

    Tatsächlich sinkt der Altersdurchschnitt in Deutschland dank Merkels geschätzter Gäste beständig.

    Nur, leider, sind diese Gäste alles andere als produktiv, sie arbeiten nicht, sie zahlen keine Steuern, sie halten nur die Hand auf. Wir bekommen also ein echtes Problem, weil gerade jene Leute älter werden, die diesen Staat finanzieren – und die Eskapaden der Politiker.

    Aber das hat alles seine Richtigkeit. Wenn die Politiker sich ein neues Volk wünschen, dann sollen sie es bekommen. Und keine Sorge, die letzten Altbürger werden das Land schon noch rechtzeitig verlassen. Die Deutschen lassen dann die Linken, wie gewünscht, mit den Ausländern alleine.

    – Zweiter Absatz –

    Wer sehen möchte, was eine neue Bevölkerung mit Deutschland tun wird, möge sich anschauen, was aus Johannesburg seit dem Ende der Apartheid geworden ist. (PowerPoint-Präsentation)

    [Anmerkung Tantchen: Die Präsentation kann direkt über Herrn Winkler erreicht und bestaunt werden, darum heute die Pfadangabe]

    Quellennachweis:

    http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

  3. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    so oder so – beides ist richtig:

    Dieses Land (west-) ist bereits voll am Arsch.

    Oder

    Dieses Land west, ist bereits voll am Arsch.

  4. Deutscher Says:

    kennst du das schon werter vitzli

    -https://youtu.be/Qkn3mvN0OZg?t=111

  5. Tyrion L. Says:

    Es wird immer bunter! Mein letzter Stand (sorry, aber Fullquote musste einfach sein!):

    Ali, der Held von nebenan

    -http://www.morgenweb.de/polopoly_fs/1.2996699.1476212665!/image/image.jpg_gen/derivatives/text_360/image.jpg

    Ammar will unerkannt bleiben, weil er in Syrien keinen Militärdienst geleistet hat.

    Leipzig. Eine Plattenbausiedlung in Leipzig, gepflegte Bürgersteige, Kleinwagen vor der Tür. Junge Frauen mit Leggings, Kinderwagen und gefärbtem Haar. Der Syrer aus der fünften Etage ist für viele ein Held, die Kanzlerin hat ihn gelobt, der Oberbürgermeister von Leipzig hat ihm gedankt. Doch Ali ist heute nicht zuhause. „Er hat Angst und traut sich deshalb nicht mehr in seine Wohnung“, sagt sein Nachbar Ammar (26). „Wahrscheinlich ist er bei Freunden untergekommen.“ Ammar geht hoch in den fünften Stock. Er klopft an die dünne Holztür. „Ali, mach auf, ich bin es, Ammar“, sagt er. Keine Antwort. Ali bleibt ein Held ohne Gesicht. Ammar sagt, Ali habe keine Angst, dass ihm Dschihadisten die Tür eintreten könnten. Er sorge sich nur um seine Eltern und die Geschwister, die immer noch in der syrischen Stadt Deir as-Saur leben, in einem Gebiet, in dem die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) herrscht.

    Ammar kommt aus der syrischen Provinz Hama, wo der IS nicht sein Unwesen treibt. Doch auch er hat Angst um seine Lieben daheim. In Syrien herrscht seit fünf Jahren Krieg. Er ist weggelaufen, um dem Dienst an der Front zu entgehen. Deshalb möchte er seinen Nachnamen nicht veröffentlicht sehen.

    Der Unbekannte

    Ammar erinnert sich: Am Samstag kommt er am frühen Abend zurück in seine Wohnung im Leipziger Stadtteil Paunsdorf. Vor der Haustür wartete ein Syrer, der zu seinem Nachbarn Ali will. Weil es draußen kalt ist, schlägt Ammar dem Landsmann vor, bei ihm in der Wohnung zu warten, bei einem Glas Tee. Als sein Nachbar Ali schließlich kommt – so etwa gegen 19 Uhr -, tritt er gleich ein. Denn Ammar hat seinen Wohnungsschlüssel versehentlich draußen in der Tür stecken lassen. Ali gibt Ammar den Schlüssel. Er kommt in Begleitung eines Freundes. Auch ein Unbekannter ist dabei.

    Ali sagt, der Unbekannte sei ein Syrer, der gerade erst in Deutschland angekommen sei. Er habe ihn eingeladen, bei ihm zu schlafen, und werde ihm, um seine Ankunft zu feiern, ein schönes Mahl kochen – mit Lammfleisch, so wie es die syrische Gastfreundschaft gebietet. Er, Ammar, sei herzlich eingeladen, später mit ihnen zu essen.

    Doch Ammar ist erkältet. Er nimmt die Einladung nicht an. Dass der Unbekannte schon länger in Deutschland ist, dass er auf der Flucht vor der Polizei ist und einen Terroranschlag im Auftrag des IS geplant haben soll, ahnt Ammar zu diesem Zeitpunkt noch nicht. „Er wirkte absolut unauffällig, hatte nur einen Rucksack dabei“, sagt er. Auch Ali und sein Begleiter hätten zunächst nicht gewusst, wen sie da vor sich haben, ist sich Ammar sicher. Von dem, was in den folgenden Stunden oben in der Wohnung passiert, bemerkt Ammar nichts. Er paukt deutsche Vokabeln. „Ich habe nicht so viel Kontakt zu Syrern hier. Auch bei meinem Nachbarn oben war ich nur ein einziges Mal“, erzählt er. In seiner kleinen Wohnung hängen handgeschriebene Vokabellisten an der Wand, deutsch-arabisch. „Ich habe viereinhalb Jahre Pharmazie in Syrien studiert“, sagt er. „Mein Ziel ist es, hier einen guten Job zu finden.“ Der Nachbar von oben sei ein anderer Typ. Nett, ja, aber eher ungebildet und mit dicken Muskeln. Der Sprachkurs sei Alis Sache nicht gewesen. Er habe vor allem daran gedacht, wie er seine Frau und die Kinder nachholen könne nach Deutschland.

    In der Nacht zum Sonntag erfolgt der Zugriff durch die Polizei. Ammar schreckt aus dem Schlaf. „Das waren sicher hundert Polizisten, schwer bewaffnet und vermummt“, sagt er. Ammar schaut, während die Polizisten durch das Treppenhaus stampfen, ängstlich aus dem Fenster. Die Erinnerung an den Krieg in Syrien steigt in ihm hoch. Dann sieht er, wie der „Gast“ seines Nachbarn gefesselt in ein Polizeifahrzeug geschoben wird. Auch Ali und ein weiterer Mann seien mitgenommen worden. „Ich habe mich gefragt, ob sie vielleicht etwas Kriminelles gemacht haben, erst später habe ich erfahren, was wirklich los war.“

    Professionell gefesselt

    Ammars deutsche Nachbarn sind genervt von den Fernsehteams und den Fotografen, die seit Montag vor dem Haus stehen. Die Journalisten wollen sehen, wo die Polizei den zeitweise meistgesuchten Terrorverdächtigen Deutschlands Dschaber al-Bakr abgeholt hat – professionell gefesselt mit einem Verlängerungskabel von Ali und seinen Freunden. Ammar bewundert, was Ali getan hat. „Er ist ein Held, denn wenn die Terroristen seine Identität herausfinden, dann werden sie in Syrien seine ganze Familie massakrieren.“

    © Mannheimer Morgen, Mittwoch, 12.10.2016

    Und jetzt DAS:

    -http://www.pi-news.net/2016/10/waren-syrische-helden-mittaeter-von-al-bakr/#more-536904

    Professionell gefesselt:

    -http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/mohamed-a-ueberwaeltigt-terroristen-in-der-leipziger-plattenbauwohnung-200142107-48227934/3,w=993,q=high,c=0.bild.jpg

    Ja, 09/11, das war wenigstens noch ganz großes Kino!^^

  6. vitzli Says:

    interessant ist, daß der möchtegernapotheker ganz offen zugibt, daß er ein asybetrüger ist.

    offenbar wissen die ganz genau, daß ihr asylbetrug hier scheißegal ist und nicht mit rausschmiß geahndet wird.

    sehr beunruhigend …

    aber wir wissen das auch schon lange. der j-volksverrat an den deutschen sitzt ganz oben und setzt sich bis in immer dümmere schichten nach unten fort. am ende der volksverratkette sitzen nichtsahnend die teddybärchenschmeißerINNEN.

    der superterrorist soll vor seiner eigenen erledigung noch seine bundesnobelpreissyrer belastet haben. ja, da kommt wirklich große freude auf.

    detsenlotto wird vermutlich schon bald noch verbreiteter als pferderennwetten sein.

  7. Tyrion L. Says:

    Vitzli,

    ich frag mich an angesichts der Offensichtlichkeiten und dem Phänomen, dass es langsam auch unter den sogenannten Linken hochköchelt, siehe die Leipziger Diskussion um das „Conne Island“, wann und wie sie die Masken ganz offen fallen lassen.

    Wenn die Ratte nach NIZZA meint, ihre Schätzchen sollte man doch zu Brummifahrern umschulen, denn „die werden überall gebraucht“, kann ich darin so langsam keine schlichte plumpe Unbedarftheit mehr sehen sondern muss es schon zwangsläufig als offene und bewusste Verhöhnung verstehen.

    Frankstein Says:

    12. Oktober 2016 um 20:23
    *

    Sehr schöner Text!

    Die Körperfresser lassen grüßen.

  8. vitzli Says:

    deutscher, 2127

    mal ganz kurz reingehört. ich bezweifle, daß das so viele sind. das wäre mit 300 praktisch gar nicht händelbar. warum sollten die sagenhaft reichen und einflußreichen unsichtbaren 40 kleine typen wie zb soros mit gerade mal um die 30 milliarden mit in den club nehmen? nein, soros wird aufs aushängeschild geklebt, um die kritiker auf den (ab-)zu lenken. soros ist bald tot, und dann wird die kritik auch wieder schweigen.

    wenn der typ im video von 300 ausgeht, kann man annehmen, daß er das system nicht verstanden hat. von seinen 300 sind etwa 260 reiche, die in den wesentlichen dingen KEINE entscheidungsmacht haben.

    nein, die wirklichen entscheider sind höchstens 3o bis 40. und auch da gibt es eine klare hackfolge. gruppendynamisch gesehen tippe ich auf eine spitzengruppe von 5-6. wenn wir bei 2-3 landen würden, würde es mich auch nicht mehr wundern.

  9. vitzli Says:

    welt 14.9.16:

    Bärbel Kofler will mehr Flüchtlinge aus Griechenland nach Deutschland holen und Familienzusammenführung beschleunigen.
    Die Menschenrechtsbeauftragte ermahnt Schäuble, den Aktionsplan Menschenrechte nicht weiter zu blockieren.

  10. vitzli Says:

    tyrion,

    die brauchen die maske nicht fallen zu lassen.

    die fluten die brd bis zur oberkante unterlippe. dann wird ordnungsgemäß und mit ein paar reibereien per wählerstimmchen an die afd übergeben und die beginnen mit teelöffelchen, das problem herauszuschaufeln, während der familiennachzug gleichzeitig viele bereichernde „passdeutsche“ islamische neue früchte trägt.

    das deutsche volk bekommt einen nicht endend wollenden finanziell und kulturellen aderlaß verpasst, bei dem unablässig blut über jahrzehnte abgelassen wird.

    das schöne daran ist, daß bei ganz viel finanzieller und kultureller anstrengung tatsächlich ein bischen integration gelingt, und wäherend das volk verblutet, sieht es immer wieder nochmal und nochmal hoffnung am horizont, daß alles doch noch irgendwie gut werde, während es allmählich ins nirvana dämmert.

  11. vitzli Says:

    tyrion,

    ….. und klar verhöhnen die uns.

  12. rollstuhldisko Says:

    Der „Terrorist“ hat sich also erhangen. Vielleicht wurde er auch weggemacht?

    Wie die beiden Uwes?

    Wenn der dort randaliert, psychisch auffällig ist und vor allem in den Hungerstreik geht – dann war der auf Station 8 im dortigen Haftkrankenhaus. Einzelzelle.

    Im Gebäude des Haftkrankenhauses gibt es auch einen „Bunker“ – total suizidsicher. Ob da eine Kamera ist, weiß ich nicht. Ich erinnere mich aber, dass da eine gewesen sein müsste.

    Alle 60 Minuten wurde nach ihm geguckt?

    Wenn er im Haftkrankenhaus war, gucken die alle 15-20 Minuten.
    Da sind so Luken, so Sehschlitze – die müssen nicht aufschließen, die machen das Licht von draussen an.

    Tja.

    Und er meinte angeblich laut „Medien“, er belaste die anderen 3 (?) Syrer. Die Syrer aus der Paunsdorfer Plattenbaubude.

    Seltsam.

    Zufällig am Bahnhof treffen und dann belasten?

    Vielleicht hat er Recht, denn die anderen Syrer-Helden waren (genau wie Jaber) Nutzvieh.

    Am Ende Mord oder Selbstmord.

    Selbstmord schon möglich.

    Er hat realisiert, dass er benutzt wird/ wurde.

    Die ganze Sache ist doch völlig bescheuert:

    Böller in Dresden, großes Geheule – komischerweise Foto von Explosion auf FB-Seite von der Moschee. Wurde sofort wieder gelöscht. Wer hat das Foto gemacht.

    Anti-Nazi-Abgesang in ZION-Medien, Politmongos mahnen sächsische Polizei…und ganz Sachsen.

    Dann die Fahndung, SEK observiert im Chemitzer Heckert Viertel sein Haus, er kann erwischen.

    Jetzt die Syrer-Helden die laut Lizenzpresse den Friedensnobelpreis verdient hätten.

    Und jetzt hat er kurz vor seinem Tod noch die anderen 3 (?) Syrer belastet.

    HAHAHAHAHA

    Sachsensumpf lässt grüßen.

    Gruß aus Leipzig

  13. rollstuhldisko Says:

    Ergänzung wg. Leipzig:

    —> Fahndungerfolg da
    —> Grund Refugee-Syrer-Held zu loben
    —> Refugee-Superman hat Angst vor ISIS
    —> ISIS-Gespenst am Leben erhalten
    —> Angst vor ISIS da Familie in Syrien —> Müssen wir herholen, moralische Verpflichtung….

    Angst vor ISIS aber Foto bei FB posten wie sie ihn fesseln?

  14. rollstuhldisko Says:

    In den Medien heisst es, dass in seiner Akte oder sonst wo vermerkt wurde, er sei suizidgefährdet…

    Dann muss der im Haftkrankenhaus gelandet sein – so doof sind die dort nicht.

    Vor allem nicht bei so einem prominenten Häftling.

    Das kann nicht sein dass die den in eine normale Zelle stecken mit Suizidgefahr und Hungerstreik, und seiner Randalierung / Sachbeschädigung.

    WEIL die normalen Zellen nicht komplett einsehbar sind (Toilette).

    Dann noch die Steckdosen die nicht suizidsicher sind.

    DIE lassen den nicht in so einer Zelle nachdem er angeblich Steckdosen „manipuliert“ hätte.

    HEUTE ist die Pressekonferenz, mal sehen ob die was von Haftkrankenhaus sagen.

  15. Frankstein Says:

    Kulturnachfolge!
    Das ist ein Begriff der Anthropologie, der in die Biologie übernommen wurde. Er bezeichnet die Übernahme einer gestorbenen/ absterbenden/ sterbebeschleunigten „alten “ Kultur durch eine junge dynamische/ erfrischende/ überlegene. Irrtümlich als Teil der Evolution bezeichnet. Das wiederholt nachgewiesene Vorkommniss in völkerkundlicher Sicht und die sichtbare Hochentwicklung beweisen eine durchweg positive Wirkung. Als Beispiel wurde- auch hier- von einigen der Untergang des römischen Imperiums ( alte Kultur ) und – nach einigen Verzögerungen- der Sieg des freien und gleichen und geheimen Individiums genannt.
    Dabei war Rom keine Kultur, sondern nur Nachfolge einer, die griechisch genannt wurde, aber keine war. Die bestand auch nur aus Bruchstücken kretischer, minoischer, attischer, spartanischer, ionischer, hethitischer und dorischer Kultur, die alle aus der Vorzeit resultieren. Wenn man 100 und mehr Kulturbeiträge in China zusammenfasst, kann man von einer chinesischen Kultur sprechen, das ist aber eher eine asiatische, wenn der Sammelbegriff erlaubt würde. Eine Kultur wird von einem oder wenigen Kulturheroen begründet und muss lange vor der Geschichte und auch heute noch markant sein. Sie muss mindestens 800 Generationen gelebt sein, in ihrer Ökumene anerkannt, respektiert, nachgeahmt und zugleich gefürchtet sein. Die Bedingungen heute treffen einzig auf die Deutsche Kultur zu, die zugleich die Kultur der Europäer ist.
    Wir erleben heute den Untergang ! Ein wahrhaft episches Ereignis, dass weltweites Feuerwerk verdient hätte. Aber nicht einmal im eigenen Land züngeln Freudenfeuern, wo sich doch eine weiterentwickelte, dynamische, erfrischende , überlegene Kultur ankündigt.
    Statt dessen werden Begegnungen zwischen den Kulturen verteufelt, wo doch der schwindendende Kulturträger dankbar sein sollte, dass er durch das Bessere abgelöst wird.
    “ Statt stillzuhalten, will das Vieh immer ausbüxen!“ seufzt der Schlachter mißmutig.
    Entwicklungsgeschichtlich ist das schon ärgerlich.

  16. Frankstein Says:

    Kulturnachfolger !
    Infolge von Kulturnachfolge kommt es zu irrationalen Verhaltensweisen, in der besonders kulturnaschende Organisationen ihre Bastionen verteidigen. Verschärfte Überwachung von Ordnungswidrigkeiten und kleine Bosheiten gegen die eigenen Kulturträger. Was sich in Unterdrückung der freien Rede, der verschärften Parkraumüberwachung oder zusätzlichen Steuerkontrollen ausdrückt.
    In Bremen wurden die Personaldokumente eines Rentners für ungültig erklärt, dessen Vorname – Hans-Peter – in der Geburtsurkunde mit Bindestrich, ansonsten aber ohne vermerkt ist. Alle amtlichen und halbamtlichen Dokumente und Belege, einschließlich Renten- und Sozialversicherungsansprüche sind UNGÜLTIG! Zur Wiedereinsetzung und Sicherung seiner Rechte ist ihm von der Behörde ein langer Marsch durch die Ämter angeraten.
    Die „Livekomm“ ( Live Musik Kommission, ohne Bindestriche), ein Zusammenschluss von Musikveranstaltern in öffentliche Raum, fordert die Anhebung der Lärmschutzgrenzen.
    Der Verein “ Clubverstärker “ ( keine Witz!), fordert Gleichbehandlung von Wohnen und Veranstaltungen von Rock- und Metal-Musik. “ Musik ist Kultur „, auch wenn sie mit Lärm verbunden und als störend empfunden wird. Die Behörde ist zwar abgeneigt, erwägt aber die Ausweitung “ urbaner Gebiete „, die lärmmäßig zwischen Misch- und Gewerbegebieten angesiedelt sind. Urbanität wird also mit Lärm verbunden. Im Mittelalter noch wurden nächtliche Lärmer vor die Stadtmauern gehängt, in rostige Käfige.
    Zeiten der Kulturnachfolge sind Sternzeiten für Tier- und Vögelfreunde. Immer wieder werden in der „urbanen“ Stadt neue Singvögel endeckt. So fand man jüngst eine noch seltene Art der sengalesia superior, die „Cheikh-Ahmadou-Bamba“ genannte Population, die aus dem tiefen Afrika stammt. Die Vögelfreunde werden sie anlässlich eines Friedensmarsches der staunenden Öffentlichkeit vorführen. Ob die beiden Bindestriche im Namen amtskonform sind, wird aber nicht gesprüft, das demokratische Vertragsrecht ist ihnen auch so sicher. Nicht im Senegal, aber hier.
    Mit aller Härte des sich rückziehenden Rechtes muß eine 47-jährige “ Gafferin “ in Verden rechnen. Statt der Aufforderung zum „Schieben“ nachzukommen, fotografierte sie eine liegengebliebenen Gelenkbus in einem Gleisbett.
    Man mag sich garnicht ausmalen, was die Gaffer der Vögelmaschierer, die Macher der Doppelnamen-Bindestrich-Affären, die Schaffer von urbanen Gebieten erwartet, wenn wir in einer lebendigen Kultur ( noch) leben würden. Da ist es schon besser, wenn die bald tot ist.
    “ Das Vieh büxt nicht mehr aus, es ist tot „, atmet der Schlachter auf.

  17. Frankstein Says:

    Wenn Raum und Zeit dem Beobachter begegnen.

    Einstein irrte, als er Vorhandensein von Raum und Zeit an den Beobachter koppelte. Wir hätten zwar ein Universum, allerdings ein statisches. Das dynamische Universum entstand durch Begegnung. Durch Handlung. Kurioserweise- duch Mißachtung der Elemementarregelung- gibt es heutzutage unendliche viele Beobachtungsstellen. Die zunehmend Begnungen auf der Mikroebene „beobachten“. Wobei Begegnungen aufgrund des nicht definierten Standortes und auch des Standpunktes nicht einheitlich beobachtet werden und auch nicht verifizierbar sind. Überhaupt erweist die Quantenphysik, dass Bewegungen Wellen oder Teilchen produzieren, die zudem miteinander kommunizieren und zeitgleich an entgegengesetzten Orten auftauchen können. Was uns den Schwenk zu den MIRIS erlaubt. Mal sind sie da, mal sind sie weg, mal tauchen sie an anderen Orten auf, offensichtlich jedoch wandeln sich immer mehr Wellen in Teilchen um. Es brauchte vermehrt Beobachter im Unviversum, statt dessen schafft man sie ab. Nach Einstein eine folgerichtige Entscheidung, fehlt der Beobachter, fehlt auch Zeit und Raum und Begegnungen haben nie stattgefunden. Ohne Arme keine Kekse, sagt der andere.
    Dennoch scheint die reale Wirklichkeit ohne jedwede einsteinsche Geistes-Formel zu funktionieren. Ohne Beobachter werden Räume korrumpiert, durchdrungen, durchsetzt, wird aus Ordnung Chaos und läuft alles auf einen baldigen Wärmetod hin. Die Zeit scheint dabei aus den Fugen geraten, weil fast alles gefühlt gleichzeitig passiert. Und gäbe es einen Beobachter, wäre er sicher überfordert. Ich denke, wir sehen den Untergang des einsteinschen Universums und am Horizont das Aufflackern der alten Weltformeln :
    „Starke Arme hindern raumgreifende Räder „, “ Dicke Kanonen hindern Durchdringung von Räumen“, “ Grobe Hämmer spalten grobe Teilchen“ und “ Dicke Steine brechen große Wellen“.

  18. Tante Lisa Says:

    Begegnungen werden zum neuen Detsenlotto: Bunte Bestie oder „ein ganz Lieber“?

    Oder

    Moslem, der den Mordaufrufen des Propheten folgt (= Bunte Bestie) oder Moslem, der den Mordaufrufen des Propheten noch nicht folgt (= „ein ganz Lieber“).

    Näheres dazu im Tageskommentar zum 16. Oktober 2016 von Herrn Michael Peter Winkler, zweiter Absatz von insgesamt Fünfen:

    Alaa al-Bakr, der Bruder des verselbstmordeten Bombenbastlers aus Chemnitz, hat den heldenhaften Syrern, die zu dritt ihren arglosen Landsmann überwältigt haben, Rache geschworen.

    Er wolle als „Flüchtling“ nach Deutschland kommen und so als weiterer geschätzter Gast der Bundeskanzlerin einer alten arabischen Tradition nachkommen: der Blutrache.

    Außerdem bestätigt er, daß sein Bruder durch in Deutschland predigende Imame radikalisiert worden sei, die ihn einer Gehirnwäsche unterzogen hätten.

    Nun, wer den Islam realistisch sieht, der weiß genau, daß es dieser radikale, mörderische Islam ist, der laut Merkel zu Deutschland gehört. Es gibt nämlich keinen anderen Islam, nur viele Moslems, die sich noch nicht entschlossen haben, den Mordaufrufen des Propheten zu folgen.

  19. Frankstein Says:

    Wiederauferstehung oder afrikanischer Frühling !
    Zehn kleine Nigger bemesserten ein Nazi klein;
    Einer stach sich selber tot, da blieben nur noch neun.
    Neun kleine Nigger, die gingen auf Mädchenjagd;
    Einer schoss den andern tot, da waren’s nur noch acht.
    Acht kleine Nigger, die gingen und stahlen Rüben;
    Den einen schlug der Bauer tot, da blieben nur noch sieben.
    Sieben kleine Nigger begegnen einer Flex’;
    Einen flexte sie gleich weg, da blieben nur noch sechs.
    Sechs kleine Nigger gehn ohne Schuh und Strümpf;
    Einer fiel übern Stolperstein, da blieben nur noch fünf.
    Fünf kleine Nigger, die fuhren Fahrrad im Revier ;
    das eine ohne Sattel war, da waren’s nur noch vier.
    Vier kleine Nigger, die kochten einen Drogenbrei;
    Der eine wurde mitgekocht, da blieben nur noch drei.
    Drei kleine Nigger spazierten am Bau vorbei;
    Ein Nazi fiel einem auf den Kopf – da blieben nur noch zwei.
    Zwei kleine Nigger, die wuschen am Rhein sich reine;
    Den einen fraß die Loreley – da blieb nur noch der eine.
    Ein kleiner Negerknabe nahm sich ’ne Mama;
    Zehn kleine Nigger sind bald wieder da.
    Wie an diesem – leicht modifiziertem- Abzählreim aus dem Jahre 1868 ersichtlich, ist Abhilfe nicht möglich. Einer- immer- nimmt ne neue Mama und feiert fröhlich Umstand.

  20. Frankstein Says:

    Die Grenzen des Wachstums !
    Das ist zwar die Parole des Club of Rome , von den Meadows griffig formuliert, aber heute und jetzt in Deutschland verifizierbar.
    Soziologen sehen die Grenzen jetzt im eigenen Land. Städte stoßen an ihre Grenzen.
    Zunehmend leiden Menschen an Klaustrophobie, was nicht nur die Furcht in engen Räumen, sondern auch auf einstmals freien Plätzen bedeutet. Für sie gibt es kein Entkommen mehr.
    Mag der eine die überlaufenen, überbevölkerten Plätze meiden, findet er sich hinter Schloß und Riegel und frißt sich selber auf. “ Angst fressen Seele auf“.
    Zunehmend bevölkern „Seelenlose “ die Städte, Einheimische, die jeder Begegnung aus dem Wege gehen und Fremde, die körpernahe Begegnungen suchen. Obwohl die Zahl der Bewohner in großen Städten beharrlich steigt, ist von Wachstum nichts zu sehen oder zu spüren. Die Grenzen sind längst überschritten. Nach dem augenblicklichen Erkenntnisstand fehlen in den Städten
    1.000.000 Wohnungen
    60.000 Kitas
    60.000 Kindergärten
    2.400.000 Schulplätze
    900.000 Ausbildungsplätze
    500.000 Krankenhausbetten
    500.000 Pflegeplätze
    100.000 Hausverwalter
    100.000 Kinderpädagogen
    100.000 Lehrer
    100.000 Ausbilder
    100.000 Ärzte
    200.000 Pflegekräfte
    und
    25 Krematorien
    Dazu ungezählte Polizisten, Gerichtsdiener, Gefängnisschließer und Putzkolonnen.
    Eigentlich verspricht das Arbeit ohne Ende- für die bereits arbeitende Bevölkerung, aber Wachstum ist das nicht. Der Rauch aus der Müllverbrennungsanlage bedeutet auch kein Wachstum, eher das Gegenteil. Erwähnte sich schon, dass wir auf einem Müllplaneten leben ? Nun, in Deutschland kann man ihn besichtigen, der Eintritt ist frei. Aber Eltern haften für ihre Kinder.

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