Geld VII: Wenn der Bäckerbub Hunger hat … Flugzeugträger und Wurst!


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Prä – Ampel

Die FED inspiriert unendlich. Und Packi.

Packi hat sehr kürzlich zu Recht darauf hingewiesen, daß der ganze linke Quatsch mit dem „Den USA geht es um die Sicherung des Öls für ihre Zwecke, zb das Militär “ ziemlich dümmlich ist. Es geht vielmehr richtigerweise um die Kontrolle des Ölhandels! Genauer gesagt um die Sicherung des Handels auf Dollarbasis!

Dazu muss man verstehen, wie der funktioniert. Ich habe davon natürlich keine Ahnung, aber ich versuche, dieses seltsame System zu verstehen, für dessen Durchsetzung die Amis, genauer gesagt, die Juden unter den Amis, so viele Flugzeugträger (Zwei Dutzend nebst jeweiliger Begleitschiffe !) benötigen. Es ist relativ lustig, wenn man es so sehen will. Aber durchaus durchschaubar!

Der Ölhandel wird in Dollar abgewickelt. Die Dollar druckt die FED, eine private Firma,  und die gehört etwa 2 Dutzend US-Privatbanken, wenn man das Wort „den  Juden“ vermeiden möchte.

Soweit so gut, und jetzt zum deutschen hungrigen Bäckerbub. Natürlich nur als Metapher.

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Und los geht´s:

Nehmen wir an, der Sohn der Bäckerei Back hat Hunger. Also schickt ihn Mutter Back zum Metzger Metz, um dort einen Kringel Fleischwurst zu holen. Zur Bezahlung gibt sie ihm einen Laib Brot mit.

Man könnte das Geschäft so abwickeln, aber praktischerweise wird das mit der Währung „Batzen“ bezahlt. Es könnte ja sein, daß der Metzger gerade keinen Hunger auf Brot hat, sondern einen Schuster benötigt. Der Bub nimmt also einen Batzen mit und bezahlt damit die Wurst.

Der Wert des Batzen als Abstraktum für 1 Brot oder eine Wurst hängt davon ab, daß nach Verzehr der Wurst eine neue hergestellt wird, oder daß der Batzen als Teil der Geldmenge im Müll verbrannt wird, denn seine wertmäßige „Deckung“ hängt von der Zahl der real existierenden Würste oder Brote ab.

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Klare Sache, eigentlich

Eigentlich ein klar übersichtliches Geldsystem.

Aber jetzt kommt Uncle Ben mit seiner stereotypen Hakennase, betritt den Bäckerladen und schwenkt den  Cowboyhut.

Er lächelt und sülzt was von total rückständig in Zeiten der Globalisierung. Aber er bringt einen Vorschlag mit:

Warum das Wurst-Brot oder Batzengeschäft nicht in modernen hippen Greenbacks abwickeln? Internäschenell sozusagen? Mit den Greenbacks kann der Bäckerbub überall in der weiten Welt einen Wurstkringel beim Metzger kaufen!

Das leuchtet der Bäckerin und auch dem Metzger sofort ein, zumal der Ben mal zeigt, was er für einen großen Revolver im Halfter hat. „Ein paar Kerben sind schon drauf!“ lacht er.

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Wurst modern international

Wenn der Bub jetzt Hunger hat, auf ein Würstchen oder einen Liter Öl, dann bringt er seinen Batzen zu Uncle Ben und der druckt ihm einen grünen Schein, wo „1 Dollar“ draufsteht.

Der Batzen ist wurstgedeckt. Pro hergestellter Wurst wird ein Batzen gedruckt. Uncle Ben kann jetzt mit dem gegen ein grünes Blatt Papier getauschten Batzen in des Bäckersbuben fremden Land einen Wurstkringel kaufen, während der Bub einen Grennback in Händen hält, in dem er auf der ganzen Welt eine Wurst kaufen kann. Oder einen Liter Öl.

Vorausgesetzt, auch der Greenback hat die Deckung von einer hergestellten Wurst. Hat der Grennback KEINE Wurstdeckung, sondern ist einfach nur ein Papier mit einer Zahl darauf, wird der Bäckerbub nur einen etwas längeren Wurstzipfel kaufen können, denn der Dollar ist nicht wurstgedeckt. Die FED hingegen (Uncle Ben) hat eine wurstgedeckte – fremde – Währung erhalten für ihren eigenen grünen bedruckten Papierschein.

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Muss man immer nur herumnörgeln?

Wir kommen zum Eingemachten.

Die J-USA erzwingen mit zwei Dutzend Flugzeugträgerflotten den Welthandel mit ÖL in der Währung Dollar. Jeder, der eine Wursteinheit Öl kauft, muss vorher Dollar kaufen. Für die eigene wurstgedeckte Währung Batzen bekommt er einen von Ben bedruckten Papierschein. Damit kann er dann Öl kaufen.

Das System von Ben mit der langen Hakennase funktioniert – theoretisch – wenn die FED entsprechend der amerikanischen Wurstproduktion Dollar druckt. Dann ist Batzen, Wurst und Dollar, Wurst eine Einheit.

Aber SO ist es eben nicht.

Haben 2 Bäckerbuben Hunger,werden eben zwei Papiere mit Zahlen bedruckt. Da der Welthandel und Bäckersbubenhunger stetig steigt, steigt auch die Nachfrage nach Dollar, da alle mitspielen müssen, um keine Spielverderber zu sein.

Die Fed von dem Mann mit der kangen dicken Nase druckt also grünes Papier mit lustigen Zahlen OHNE jeden Zusammenhang mit der amerikanischen Wurstproduktion. Die drucken und drucken, bekommen dafür wurstgedeckte andere Währungen und bezahlen die mit wertlosem grünen Papier mit fröhlichen Zahlen darauf.

Das geht lange gut. Bis jemand merkt, daß es nur grünes Papier ist und dafür keine Wurst gegen grünes Paier mehr rausrücken will.

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Das Ende der Wurst ist nicht dual!

Dieser Punkt kommt zwangsläufig, da der Dollarrücklauf mit US-Anleihen und nicht mit US-Wurst bezahlt wird. Für die versprochenen Zinsen muss immer mehr Papier bedruckt werden. Das würde funktionieren, wenn die US-Wurstproduktion im gleichen Maße mithalten würde wie der Papierdruck. Das tut sie aber nicht, die Würstchen tun sich schwer.

Da die Geldmenge entsprechend der weltweiten (Zwangs-)Nachfrage und nicht entsprechend der eigenen Wurstproduktion gesteigert wird, ist abzusehen, daß dieses System zusammenbrechen muss, sobald jemand die Würstchen hinter den Greenbacks vergeblich sucht.

Entsprechend der aktuellen Deckung soll hinter dem Greenback nur noch ein Wurstzipfel stehen. Mit den Derivaten wird allerdings auf das Vorhandensein von Hundert geheimen Würsten hinter jedem Zipfel spekuliert.

Ein Schneeballsystem ist nichts dagegen.

Jetzt raten Sie mal, welches Volk hinter diesem gigantischen Betrugssystem steckt? Das gerade aktuell zu einem drohenden Atomkrieg mit Russland, das nicht mehr an diesem Luftnummerspiel mit Traumwürsten teilnehmen möchte, führt!

Der Bäckersbub wird noch sehr blöd gucken, mit seinem Greenback-Wurstzipfel in der Hand.

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Naja, Wurst.

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17 Antworten to “Geld VII: Wenn der Bäckerbub Hunger hat … Flugzeugträger und Wurst!”

  1. PACKistaner Says:

  2. Gucker Says:

    Oh, oh, sorry für OT – Die Lösung!

    USA wollen Aufnahme von Flüchtlingen privatisieren

    „US-Bürger sollen künftig Flüchtlinge auswählen können, die sie auf eigene Kosten in das Land holen und für sie sorgen. US-Unternehmen zeigen ebenfalls Interesse an Flüchtlingen und Migranten: Sie wittern die Chance auf billige Arbeitskräfte“

    -http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/09/usa-wollen-aufnahme-von-fluechtlingen-privatisieren/

    In D-Land: Asylgesetze ersatzlos streichen und Asyl privatisieren!

  3. Frankstein Says:

    Gucker, wie soll denn das funktionieren? Unsere Wirtschaftssysteme sind von weitgehenden staatlichen und sozialen Maßnahmen abgefedert. Arbeitende werden – auch- von der Gesellschaft alimentiert. Umso mehr, wenn ihre Arbeit nicht benötigt wird. Ein Zustand, der am Wechsel von der Produktionswirtschaft zur Dienstleistungswirtschaft abzulesen ist. Produktionsarbeitsplätze wechseln nur zwischen veralteten und neuen Technologien, wobei erfoderliche Qualifikationen zur vermehrten Aussonderung führen.
    Kann man sich vorstellen, dass syrische Fachkräfte diese mitbringen? Ich erinnere an die „Wiedervereinigung“, als mitteldeutsche Elektrotechnik-Ingenieure auf die Elektronik stießen.
    Für sie weitgehend neues Land. Wieweit die Angleichung gelungen ist, dafür mag die „Physikerin“ Merkel stehen. Die auf einem Bürgerkonvent forderte, mehr Werbung in afrikanischen und asiatischen Ländern für die dringend benötigten Facharbeiter zu betreiben. Ihr Wissen- besonders das physikalische- scheint sich darauf zu beschränken, einen Lichtschalter zu betätigen.
    Ist ja auch ein riesiger Schritt für ein kleines Weiblein, das mit Öllampen aufgewachsen ist. Wieso überhaupt glaubt irgendjemand, wir hätten Bedarf an Arbeitskräften, die offensichtlich in ihren weniger entwickelten Ländern nicht benötigt werden ? Oder sollen die unsere Mülltonnen leeren? Jede “ Fachkraft“- ohne Aussnahme- landet nach Ablauf von Bildungsmaßnahmen im Hartz4-Netz.
    Ja, hätten wir gesteigerten Bedarf an Granatendrehern oder Panzerputzern, wäre ein Einsatz denkbar. Auch Bunker für Kampfflugzeuge oder U-Boote ließen sich mit ihnen errichten, ggffs. mit orientalischer Ornamentik. Oder die Moschee-Türme in Raketen-Abschuss-Stellungen umrüsten. Der Gedanke gefällt mir zusehends.
    Man könnte auch an die Aufstellung Fremder Heere denken.
    Es gibt viel zu bedenken, aber lassen wird das mal so stehen.

  4. Gucker Says:

    Frankstein Says: 9. Oktober 2016 um 09:42

    „wie soll denn das funktionieren?“

    Du denkst du weit oder zu kurz.
    Funktionieren würde es besser als die derzeitige Regelung.
    Gönne doch mal Angela Merkel, Claudia Roth, u.a. ihren
    persönlichen Asylanten. Dann kann endlich jeder Gutmensch
    zeigen, was er zu leisten bereit ist. Die Gesellschaft für ihre
    privaten Moralvorstellungen bezahlen zu lassen ist ohnehin
    PERVERS. Man stelle sich vor, diese bösen deutschen
    Rassisten wollten den Staat, also uns alle für ihre bösen
    Moralvorstellungen bezahlen lassen, ein Sturm bräche los.

    Aber Links sind die Guten, Rechts sind die Bösen,
    aber die vielen rechten Bösen müssen heute für die wenigen
    moralisch Guten blechen.

    Herr schick Hirn vom Himmel oder wenigstens Feuer …

  5. Frankstein Says:

    Ja, es durchaus durchschaubar. Allerdings eine durchaus begrenzte Strategie, die Sicherung des Ölhandels. Richtiger, die Sicherung überhaupt jeden Handels. Wobei die Bedeutung von Öl gegenüber Rohstoffen sonstiger Art, Nahrungsmittel und Trinkwasser beständig sinkt.
    Öl ist auch nicht endlich, aber begrenzt in der Nachproduktion. Was es eigentlich zu kostbar zur Verbrennung macht. Allerdings wird Öl noch in 30 Jahren die Flugzeugträger-Gruppen antreiben. Solange dauert es mindestens die vorhandenen fumktionierenden Verbrennungsmotoren zu substituieren. Wobei auch die alternativen Gasantriebe auf mineralischen Ölen basieren. Dies ist ein Krieg um Zeit, der außerdem sehr viel Geld erfordert. Indem man anderen das Verbrennungsöl madig macht ( Klimaschutzabkommen), sicher man gleichzeitig für sich Verfügbarkeit und Preis für importiertes Öl. Das auch das eigene geförderte Öl unter dem Preisverfall leidet- wenn überhaupt-, wird in Kauf genommen. Eigentlich brauchten die USA für den Aufwand 1 Dollar/Liter, den sie über den Verkauf nicht einmal im eigenen Land erzielen können. Die Russen wären mit 50Cent zufrieden für raffinierte Produkte, also kann das keine Maßnahme gegen Rußland sein.
    Ich denke, die Ölhandels-Kontrolle ist jetzt begrenzt für die Zeit, die die Umrüstung auf andere Antriebsarten dauert. Mir ist der Einfluss der Ölmengen und -Preise auf die Substituierung von metallischen Werkstoffen durch Polymere und auch Silikone noch nicht ganz klar. Deswegen lasse ich sie hier außer acht. Bevor ich dazu tief in den Keller steige, hat vielleicht Packi dazu Ideen.

  6. vitzli Says:

    scheiße, schon wieder absturz, nachdem ich einen ungesicherten kommentar auf dem schirm hatte, ich hasse windosw!! ich probiere wohl demnächst mal linux.! windows 8 ist zum kotzen. das scheißding schaltet einfach runter ohne gelegenheit zum sichern zu geben! fuck microsoft!

    frank,

    Eigentlich brauchten die USA für den Aufwand 1 Dollar/Liter, den sie über den Verkauf nicht einmal im eigenen Land erzielen können. Die Russen wären mit 50Cent zufrieden für raffinierte Produkte, also kann das keine Maßnahme gegen Rußland sein.

    fakt ist, aber, daß die öleinnahmen der russen durch die schwemme stark gesunken sind. ich unterstelle da absicht. ihren eigenen schaden und den der verbündeten wie SA nehmen die in kauf. Schließlich geht es um „größeres (entfernung von putin, um russland zum verbleib in den fed-abkommen zu zwingen/“überreden“). man müsste das genau analysieren und eine schadens-/nutzenberechnung (nicht für die usa, sondern für die unsichtbaren!) aufstellen. ich bin sicher, der nutzen überwiegt die schäden durch vorrübergehende eigene geringeren öldollareinnahmen. genauso sicher bin ich, daß die usa-verbundenen ölländer gezwungen wurden, die ölhähne aufzudrehen. auch das müßte man mal checken. (föderung, nachfrage, preisentwicklung, entwicklung der lagervorräte etc.).

  7. Frankstein Says:

    Vitzli, die Sache mit Russland kann sein, oder auch nicht. Ich denke, beim augenblicklichen Preis macht Russland noch kein Minus. Es sei denn, sie müssen unter Selbstkosten z.B. an die Ukraine liefern.
    Dort stehen Schweröl-Raffinerien, die wir in Deutschland nicht mehr besitzen. Wir beziehen ja lediglich Raffinerieprodukte und es könnte sein, das die Ukraine da eine Schließerfunktion hat. Aber alles spekulativ, Öl in allen Formen hat immer noch strategischen Charakter. Deswegen wird es keine “ richtigen“ Informationen zu Mengen und Preisen geben. Oder glaubst Du, die USA kaufen ihr Schweröl für die Flugzeugträger auf dem Spotmarkt ? Auch über Raffinerie-Kosten haben wir keinen Überblick mehr, wir haben keine deutschen Raffinerien mehr. Geflickt eingeschädelt ! Schon mal überlegt, warum das Silicon-Valley in den USA so heißt? Wir verbinden das mit Computertechnologie und deren weltweite Vermarktung. Sollte es dann nicht Silicium-Valleey heißen ?

  8. Tante Lisa Says:

    vitzli sagt:

    windows 8 ist zum kotzen. das scheißding schaltet einfach runter ohne gelegenheit zum sichern zu geben! fuck microsoft!

    Jaaa! Das kann ich bestätigen. Das hatte ich auch.

    Einen langen Beitrag bewerkstelligte ich – ohne zu speichern, war gerade fertig und wollte einstellen, dann fuhr der Rechner runter.

    Alles weg! Dachte ich erst an ein Zeichen, war mir klar: Windows 8!

  9. PACKistaner Says:

    Leute! Wer lädt sich denn auch so ein Scheiß wie Win 8 oder gar Win 10 auf den Rechner? tzzz tzzz tzzz :-D

  10. Gucker Says:

    „ich hasse windosw!!“

    Immer diese Hassaussagen, brrr …

    Habe dir/euch schon mal Linux anbieten wollen,
    aber Linux scheint nix für Snobs zu sein. Wenn
    ihr euch unbedingt weiter ärgern wollt, gerne.
    Wo bei ich mit Win7 UND Linux Mint 17 wahlweise
    booten kann. Fällt eines aus, na denn …

    -http://distrowatch.com/?newsid=09551

    Mein Mint 18 KDE, runterladen, als ISO brennen und installieren.
    Und läuft, und läuft, und läuft …

  11. vitzli Says:

    frank,

    ich habe mal nachgeguckt. die nachteile für den russischen haushalt sind zwar erheblich, aber nicht wirklich existenzbedrohend. du hast recht, die genauen vorgänge nachzuvollziehen dürfte eine sehr langwierige angelegenheit sein, die hier alleine gar nicht zu bewältigen ist.

    mir kam aber ein gedanke: wenn man die interessen der amerikaner von denen der juden trennt, so kann man davon ausgehen, daß – so die vorstellung von den 40 stimmt – diese bei manipulationen im ölbereich keine verluste machen, indem sie, rechtzeitig informiert, entsprechende papiere wie putoptionen und andere derivate erwerben. das heißt, eine negative ölpreismanipulation nach unten mag amerikanern und produzenten zum nachteil gereichen, rechtzeitig informierten jedoch nicht.

    will sagen: eine scheinbar negative preisentwicklung muss dem eigenen laden nicht unbedingt schaden. ist also kein kriterium.

  12. PACKistaner Says:

    Kein Name der Welt ist so eng mit dem Öl verknüpft wie dieser. John Davison Rockefeller, Jahrgang 1839, brachte es mit dem Pipeline- und Raffinerie-Monopolisten Standard Oil Ende des 19. Jahrhunderts zu sagenhaftem Reichtum.
    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verfügte Patriarch John D. Rockefeller über ein Vierundzwanzigstel des amerikanischen Sozialprodukts. Ölmultis wie Exxon, Amoco und Chevron gehen auf Standard Oil zurück.
    Allein der Ölkonzern Exxon-Mobil ist an der Börse derzeit 414 Milliarden Dollar wert.
    Jetzt, 144 Jahre nach der Gründung von Standard Oil, macht der Rockefeller-Clan Schluss mit dem Öl. Einen Tag vor Beginn der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in New York und einen Tag nachdem im Stadtteil Manhattan mehr als 400 000 Menschen für mehr Tatendrang im Kampf gegen den Klimawandel demonstriert haben, will die Stiftung der Familie, der 860 Millionen Dollar schwere Rockefeller Brothers Fund, das Ende von allen Investitionen in fossile Energieträger verkünden. Das hat die Familie der New York Times vorab erzählt. „Es gibt eine moralische Vorgabe, den Planeten gesund zu halten“, sagte Valerie Rockefeller Wayne, eine Ur-Ur-Enkelin von John D. Rockefeller und Bevollmächtigte der Stiftung.

    Süddeutsche Zeitung 23. September 2014(!) – Was ein Zufall loooool

  13. Frankstein Says:

    Hat sich was mit moralischer Verpflichtung, zumal es hier um Peanuts geht. Bei der ganzen Sache darf man ja die Energieerzeugung für den zivilen Bereich nicht außer Acht lassen.
    Öl wird dort wie Gas bei der Umwandlung in elektrische Energie veredelt. Der ganze Anhang, wie Anlagenhersteller, Betreiber, Netzbereitsteller und nicht zu vergessen- die Staatskasse, macht einen Riesenreibach. Mit einem Bindemittel, dass im Iran noch 1970 zur Festigung von Sanddünen benutzt wurde. Öl war und ist auch heute ein Zweckmittel zur Durchsetzung von Machtansprüchen.
    Mit dem Öl ist alles verhaftet und verbunden und es dient als Gleitmittel für gesellschaftliche Veränderungen, die immer mit der NWO verbunden sind.
    Heute eine kurze Notiz in der Presse = RWE bringt seine Tochter Innogy an die Börse , in der alle alle Aktivitäten herkömmlicher Energieerzeugung gebündelt sind. Erhofft wird ein Erlös von 5 Milliarden Euro. Auch Peanuts, weil damit die Emmissionsrechte verhökert werden. Der/die Anleger bekommen die Rechte und die Hard- und Software dazu geschenkt. Trotzdem für RWE-Eigner ein schönes Geschäft und das ohne eigene Anstregung. Sind die Rechte verbraucht, ist die Firma wertlos, angesichts der weltweiten Energiewende. Weltweit ?
    Weit gefehlt, die gesamten Emmissionsrechte – also die Erlaubnis weiterhin klimaschädliche Energiegewinnung zu betreiben-, werden von der 1. Welt in die 3. Welt verlagert. Ihr Wert ist mit 50 Billionen Dollar berechnet. Vordergründig kaufen die Schwellenländer mit eigenen Dollarreserven die Rechte, können im Gegenzug aber kostspielige Energiewenden vermeiden; im Grunde ein Nullsummenspiel. Allerdings müssen sie die Dollar erst einmal haben, z.B. die Chinesen seltene Erden oder Teddybären an die Amis verkaufen. Eigentlich keine wirklichen Werte, sondern nur Schöpfungen. Gut, ein wenig Aufwand ist trotzdem.
    Dafür allerdings bekommen sie nur grünes Klopapier. Mit Nulleinsatz bekommen sie von den Amis die Erlaubnis die europäische Handels-Konkurrenz unter Druck zu setzen. Die Europäer dagegen bekommen so Gelegenheit, ihre Produkte für den Weltmarkt zu veteuern. Die Energiewende in Deutschland wird mittelfristig auch etwa 5 Billionen Euro kosten. Ach so, Rockefeller wird aus moralischer Verpflichtung ins Geschäft mit den erneuerbaren Energien einsteigen. Schließlich geht es ums Gesunden.
    Ich habe jetzt vergessen, für wen oder was! Ach so, eh ich es vergesse, die 50 Billionen Dollar beruhen auf dem 20-Jahresplan der UN zur Armutsbekämpfung, der irgendwann 2025 erneuert werden muss. Und wollen wir wetten, er wird ?

  14. Frankstein Says:

    Kämpfen oder kapitulieren ?
    Ich will die Debatte jetzt nicht beenden, ein Zwischenfazit ist aber angebracht.
    Wir wissen- in diesem Fall- wer der Drahtzieher ist, der Profiteur und der Leidensverlängerer= Rockefeller! ( nur stellvertretend für die anderen Haken).
    Was kann getan werden ? Kann der neue amerikanische PräsidentIN den Rockefeller vor ein Gericht stellen, des Staatsverrates anklagen, der Volksausbeutung oder der Sodomie?
    Kann er präventiv alle dessen Besitztümer und dessen Sippe bis ins 3.Glied beschlagnahmen?
    Mit der Gewißheit eines riesigen Justizskandals, jahrezehntelangen Streitigkeiten und riesigem persönlichen Trouble , oder gar vorzeitigen Ablebens ?
    Kann er nicht!
    Er könnte 400.000 Mann der Home-Security überfallartig ausschwärmen lassen , alle Rockefeller in FEMA-Camps bringen und dort standrechtlich erschießen lassen und alle Besitztümer konfizieren, als WIedergutmachung. In den Wochen danach würden ihm die anderen Haken die Bude einrennen, um ihre Penunzen abzuliefern und den Familientalmud dazu. Ist das vorstellbar ? Nein , also wird es eine Zwischenfeststellung bleiben.

  15. Tejes Says:

    vitzli

    heute mal etwas spirituelles und jahrhunderealtes …. trotzdem interessant im bezug auf die juddn und die nwo

    .aus wikipedia

    Hauptmerkmale der Gnosis

    Zu den zentralen Inhalten der Gnosis gehören die folgenden Thesen:

    Es gibt einen vollkommenen allumfassenden Gott.

    Durch einen eigenmächtigen bzw. selbstbezogenen Akt in den Äonen tritt ein unvollkommener Gott ins Dasein. Dieser wird Demiurg oder Schöpfergott genannt, weil er seinerseits eigenmächtig das materielle All erschafft.

    Der Demiurg wird in vielen gnostischen Schriften mit JHWH identifiziert, dem Gott des Tanach, des Alten Testaments der Bibel.

    Daher gehen die Gnostiker davon aus, dass Jesus von Nazareth nicht der Sohn des Gottes der Juden ist, sondern – als eine Inkarnation des Christus – das Kind der vollkommenen Gottheit, also geistig verstanden, nicht etwa körperlich (Christologie).

    Ebenfalls erschafft der Demiurg den Menschen und verbringt diesen in immer dichtere Materie.

    Die Schöpfung (und der Mensch) tragen jedoch grundsätzlich das Prinzip der ursprünglichen vollkommenen Gottheit in sich, von dem sie nicht zu trennen sind.

    Einige gnostische Strömungen sehen die materielle Welt inklusive menschlichem Körper als „böse“ an, andere legen den Schwerpunkt auf das innewohnende geistige Prinzip, das den Rückweg zur geistigen Vollkommenheit respektive Einheit ermöglicht.

    Das innewohnende geistige Prinzip, auch Funke oder Samenkorn genannt, muss dem Menschen bewusst werden, um die Verhaftungen an die materielle Welt erkennen und lösen zu können.

  16. Frankstein Says:

    Also Tejes, ich denke, da ist was dran. Besonders was die immer stärkere Verhaftung des Menschen in die Materie betrifft. Vor kurzem noch recht beschwingt, verstärkt sich das Gefühl, die Beine verschmelzen zusehends mit dem Boden. Nur , trotzt aller Bermühungen , das innewohnende göttliche Prinzip lässt sich einfach nicht hervorlocken. Das ist also wieder nur was für Auserwählte. Und somit für die Katz! Kaz/Katz= unser Rabbi.

  17. Tante Lisa Says:

    Zum Thema des obigen Artikels:

    Deutsche Bank – Game over! Ein Institut vor dem Untergang

    DB steht nicht nur für „Deutsche Bank“ sondern auch für „Derivate Bombe“

    Brandgefährlich ist der Derivatebestand der Deutschen Bank von fast 46 Billionen Euro – knapp 17 Mal so viel wie die jährliche Wirtschaftsleistung Deutschlands – und das bei einem Eigenkapitalanteil von lediglich etwa 61 Milliarden Euro!

    Bei Interesse Fortsetzung hier:

    -https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/10/10/deutsche-bank-game-over-ein-institut-vor-dem-untergang/

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