Geld VI: Bezahlen Sie mal Ihre nächsten Frühstücksbrötchen mit mit grünen Zahlen bedrucktem Clopapier. Eine Andeutung.


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Wie funktioniert der Dollar und das Fedsystem?

Grünes Clopapier gegen Waren

Eine rustikale Ergänzung zu dem vorherigen Artikel GELD V

.Aus meinem Kommentar zur Erläuterung auf eine berechtigte Frage hin. In modernem Chaosdruck:.

verkürzt gesagt: unter dem FED-system reißen sich die J-usa die waren der welt unter den nagel und geben dafür grünes papier. wollen sie mehr waren, drucken sie mehr grünes papier. das ist die geschäftsidee.

du gibst mir dein auto und ich gebe dir eine rolle grünes clopapier, auf dem steht: „GELD FÜR EIN AUTO“.

so lange du für das clopapier alternativ auch brot oder unterhosen kaufen kannst, funktioniert das. wenn jemand darüber nachdenkt, wo die ganzen grünen clopapierrollen herkommen, ist ende. man nennt das dann hyperinflation, denn für eine rolle grünes clopapier kriegst du nicht wirklich ein auto.

die politische frage ist: wie können die J-usa die weltweiten zentralbanken von 200 staaten dazu zwingen, ihre geschäfte in $ abzuwickeln? oder J-US-anleihen zu kaufen, die – akut – noch einen wert von 10% haben, sobald die welt das system versteht.

7 Antworten to “Geld VI: Bezahlen Sie mal Ihre nächsten Frühstücksbrötchen mit mit grünen Zahlen bedrucktem Clopapier. Eine Andeutung.”

  1. Hessenhenker Says:

    vitzli, ich reiße mir auch laufend was unter den Nagel.
    Erst das Grundgesetz, dann einen Osterhasen, jetzt den Weihnachtsmann.
    Nächste Woche kommt ein genageltes Toastbrot.

    Ich bin jederzeit bereit, die Genagelten Sachen gegen viel grünes Papier zu tauschen!

  2. PACKistaner Says:

    Das ist keine politische Frage, sondern eine militärische.
    Krieg ist Politik mit anderen Mitteln, sagte mal ein kluger Mann.

  3. vitzli Says:

    packi,

    du hast recht.

    es ist noch nicht so lange her, daß ich erst erkannt habe, daß NICHT „die amis“ (davon viele deutschstämmige) das problem sind. ein kleiner schritt für die synapsen, ein großer für mein gesamtverständnis!

  4. vitzli Says:

    henker,

    nimm die braunen. die 500 er gibts doch noch?

  5. vitzli Says:

    gestern las ich in einer militärhistorischen Zeitschrift die GESAMTZAHL der deutschen Militärs in den GESAMTEN deutschen kolonien.

    unter 5000, lol.

    uns will man die alle als kriegsverbrecher verkaufen ….

  6. vitzli Says:

    henker,

    der blutbrezel ist wirklich gelungen. nicht unter 1 mio verkaufen!

    kassenanschlag statt bombenanschlag!

    einen stolperstein vor jeden abgeschreckten wiesenbesucher!

    die laudatio halte ich gerne!

  7. Frankstein Says:

    Tausche Frühstücksbrötchen gegen Klopapier!
    Das ist doch genau das, was alternative “ Künstler“ fordern= Tauschhandel!
    Eine mit dem Projekt “ Zeitreisende“ hat das in mehreren Auftritten erklärt. Sie fordert die Abschaffung des Geldsystems und die Rückkehr zum Tauschhandel.
    “ Jeder schätzt selbst den Wert seiner Ware, besteht aber nicht auf gleichwertige Vergütung. Sein Gegenüber muss er schätzen lernen, dann wird’s auch mit dem Nachbarn.
    Das Gegenüber kann mehr vergelten, oder auch weniger, aber niemals gleich.“
    Dann ist der Handel nämlich beendet, was nicht sein darf. Es geht darum, in Beziehung zu bleiben, Beziehung ist das eigentlich Wertvolle. Künstler eben.
    Passt zwar nicht zu anderen Aussagen von ihr, die eine Würdigung von Innovation und Leistung einfordern, klingt aber gut.
    Also, ich tausche Auto gegen Eselsmist. Oder mein Erspartes gegen Menschen. Das ist schon Kulturprägend, denn “ was bleibt aus der Gegenwart für die Zukunft ? Die Kunst !“ Weswegen auch Künstler von Staats wegen gefördert werden müssen. Und auch ganz egal ist, wieviel die getauschten Menschen kosten. Es geht einzig darum, in Beziehung zu bleiben.
    Sozusagen eine Lebensbeziehung zu allen 8 Milliarden Menschen weltweit.
    Das wurde schon einmal versucht, aber die Feldherrnhalle erwies sich als zu klein. Und der Bau größerer Hallen wurde aufgegeben. Heute reist ein älterer Herr von Rom aus durch die ganze Welt, um Beziehungen zu knüpfen; Künstler eben.

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