Demokratie


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Viele Jahrzehnte lang habe ich an das geglaubt, was man uns als Errungenschaft und als Demokratie vermittelt und gelehrt hat. Mit Staatstheorie kenne ich mich auch ein wenig aus. Monarchie und Diktatur wurden und werden  verteufelt. Sozialismus wird mittlerweile eher kleingeredet.

Ich packe jetzt keinen Lobhudel für den Kaiser Wilhelm oder den leibhaftigen Teufel Adi mit dem Geißfuß aus. Aber unter dem Teufel Adi wurde Krieg gegen die ganze Welt geführt, manche sagen, zwangsweise, wegen der Juden (Churchill, Roosevelt und den russisch-jüdischen Bolschewikken und so). Und das deutsche Volk war unter Adis Diktatur ein starkes, manche sagen auch, ein gefürchtetes – also respektiertes –  deutsches Volk.

Heute haben wir bunte Demokratie. Und die Welt lacht über uns.

In den Parlamenten sitzen Türken, Neger, Moslems und Eskimos. Und vor allem Juden. Und die Volks- Deutschen kriechen am Boden, nicht hart wie Kruppstahl, sondern durchgegendert und stockschwulisiert. Mit fröhlichen Armeekindergärten  und Mutter GeneralINNEN im Mutterschutz. Im eigenen Land. Die Flugzeugträger und Atombomben – also die gewaltige Macht .- haben die Amis.

Die Amis? Wer steuert die Amis? Naja, ich sag´s nicht. Aber wem jetzt die Zahl 40 einfällt – man lese mein unvollendetes und vermutlich auch künftig von mir mangels Interesse niemals fertig gestelltes Fragment „About“ – , der liegt ganz gut in der Nähe der Wahrheit. (Ich schreibe daran weiter, wenn es wenigstens von 5000 Lesern am Tag aufgerufen, das bedeutet nicht einmal, gelesen, wird. Doch selbst von diesem lächerlichen Mindestmaß  sind wir sehr weit entfernt.

Liebe Juden, freut euch darüber. Ich hoffe, ich bin tot, bevor Ihr Eure Triumphe  schön feiern könnt. Aber ich begleite Euren Weg, schon aus technischem  Interesse.

Es scheint ein Problem mit der Demokratie zu geben.

Ich habe das früher am Beispiel der arabischen Länder wie Irak oder Libyen dargestellt. Die volksfreundlichen volkseigenen Diktatoren mussten beseitigt werden, um einem „demokratischen“ korrupten Regime Platz zu machen.

Dann kommt die jüdische Geldkofferwirtschaft und läßt ihre Politik machen. Läuft in unserer Demokratie übrigens genauso. Natürlich bringt niemand einen Geldkoffer bei Kanzlern wie Gerhard Schröder vorbei. Aber ein interessanter 10 Jahresvertrag mit der Rothschildbank ist immer drin.

Konnte man Hitler, Saddam, Ghadaffi zum Nachteil der jeweiligen Völker bestechen? Sicher nicht. Die hatten selber genug.

Was folgte danach?

Noch Fragen zur „Demokratie“, der Herrschaft des Volkes?

Wollten wir den Euro, die Islamflut, die Millionen Afrikaner und Moslems im Land? Den Bildungsabbau?

Hätten das die Monarchie oder Hitlers Diktatur zugelassen?

Lol, natürlich nicht. Deswegen wurden/werden sie aus interessierten jüdischen Kreisen niedergemacht.

Man lese „About“ und die angeblich gefälschten Zionsprotokolle auf meinen Unterseiten.

Es mag einen Gruseln.

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19 Antworten to “Demokratie”

  1. Frankstein Says:

    Gemeiner Eigennutz!
    Wie – bitte schön- passt das jetzt zur Demokratie? Ich versuch es mal von hinten durch die Brust ins Auge. Diesmal in Einfacher Sprache, auch wenn’s wieder keiner versteht.
    Die ollen Griechen wurden von einer ausländischen Macht- den Dorern- regiert. Das waren tatkräftige, weitgereiste, kenntnisreiche Junker, die sich den Aufbau Ost zum Ziel gesetzt hatten und die kargen griechischen Lande in Blühende Landschaften verwandelten. Die urbanisierten das Land und die Landbesitzer regierten. Ähnlichkeiten zur Geschichte der USA sind nicht beabsichtigt, aber vorhanden. Im Zuge der Entwicklung wurden alte Freundschaften westwärts – bis nach Gibraltar- und neue Freundschaften ostwärts- bis nach Mesopotamien- geschlossen. Auf diesem Wirtschaftsraum begründete sich später das Römische Imperium. Wohlgemerkt, es war keine große Volksgemeinschaft, die das betrieb. Es waren lediglich einzelne Junker mit ihren Familien. Ähnlichkeiten mit den ost-elbischen Junkern sind nicht beabsichtigt, aber vorhanden. Nun gab es dazumal große Sippen in der Levante und auch in Assyrien und in Persien, die den Handel und auch die Politik kontrollierte. In allen anderen Ländern- einschließlich Ägypten und Libyen- aber verhasst war. Da sie der Expansion der „griechischen “ Wirtschaft nichts entgegenzusetzen hatten, beschlossen sie, diese zu unterwandern. Letztlich stürzten sie das politische System ( obwohl das damals nicht so hieß) und verankerten ein neues. Aus der Herrschaft der wenigen Besitzenden wurde die Herrschaft der Besitz-Strebenden. Das war’s !
    Wer mehr wissen will, lese die Biblischen Geschichten.
    Überhaupt sind Ähnlichkeiten nicht beabsichtigt, weder mit dem Römischen Reich, noch mit dem Deutscher Nation und schon garnicht mit den heutigen Situationen in den USA oder anderswo.
    Gemeiner Nutz geht vor Eigennutz! Wer also- wie z.B. einige Deutsche- auf SEIN Land beharrt, auf SEINE Werte, auf SEINE Kultur und sogar auf SEIN Eigentum, ist wahrhaft NUTZLOS. Und er steht natürlich auf verlorenem Posten, die GEMEINEN sind in der Überzahl. Hallo Deutschland, jemand zuhause ?

  2. Waffenstudent Says:

    EIN JUDE, René Stutz, MEINT:

    Also zuerst mal eine grausame wahrheit: wenn etwas böses geschieht, dann sind wir Juden schuld. Früher haben wir Wasser vergiftet, so dass es Seuchen gab.
    Wir Juden sind schuld, dass der erste und der zweite Weltkrieg gab. Wir haben freiwillig unser Reichtum gegeben und beide Kriege bezahlt, Wir haben die KZ gebaut und finanziert.
    Wir haben die Atombombe gebaut und Braun war zu jener Zeit noch in Deutschland eingesperrt)
    Wir haben 6 Millionen Russen abgeknallt und 6 Millionen Juden vergast und verbrannt. Wir finanzieren die IS und die Hispolla, dann noch die HaMAS, die von Deutschland finanziert wird. Was haben wir nicht schlechtes getan ?
    Ach ja, wir waren in Afrika, reisten da zu allen Völkern und Stämmen und haben sie im Auftrag von Merkel nach Europa eingeladen.
    Wir haben denen Gummiboote verkauft wo Fabrikationsfehler hatten,
    Wir haben Benzin verkauft und gaben immer zu wenig für die Überfahrt.
    Der allmächtige GOTT wird den Deutschen ganz sicher noch zeigen, wo wir alles schlechte finanziert haben. (Enteignung ist Diebstahl) geraubt ebenfalls.
    Zeigt mir mal, wo nicht die Juden Schuld sind. einverstIch freue mich immer mehr auf Euch.iele Juden möchten nicht mehr Juden sein, zum auserwählten Volk gehören, weil wir wissen, dass GOTT uns strafen wird, für was?
    Schwule und Lesben machten in Jerusalem und Tel-Aviv Paraden, Demos, das ist vor GOTT eine Sünde in SEINEM Land. ER sagt deutlich in der Bibel; mein ist das Land und ihr seid Gäste und Fremdlinge darin.
    U.S.W.
    Liebe Grüsse ohne Zorn und Hass

  3. Tante Lisa Says:

    Mit Verlaub, werter vitzli, meinen Beitrag, den ich soeben bei Eulenfurz eingab, möchte ich an dieser Stelle sichern.

    Pfadangabe:

    https://eulenfurz.wordpress.com/2016/09/30/neue-symbole/#comment-9307

    Hier mein Beitrag:

    – Anfang –

    Allerwertester hotspot,

    Du hetzt doch am meisten gegen alles Deutsche – o Sophie, Sophieee!

    Du verurteilst doch allen ernstes Diskutanten noch mit Antisemitismus :-/

    Darum hast Du vitzlis Forum verlassen – und das für immer :-D

    Heimlicher Mitschnitt: vitzli verjagt den lästigen unsäglichen hotspot ;-)

    -https://www.youtube.com/watch?v=O0cAx1jLbJk

    Koala Gets Kicked Out Of Tree and Cries!

    Werte Eule,

    sieh es mir bitte nach, aber ich kann nicht anders. Wieder einmal vertauscht der hotspot Ursache und Wirkung, mit listiger Absicht.

    hotspot sagt:

    Klasse Plakat, millionenfach verbreiten:

    -http://www.hartgeld.com/images/cartoons_aktuell/FW-geisteskranke-antideutsche.jpg

    Tantchen widerspricht:

    Nicht diese Gestalten auf dem Plakat sind Deutschlands Untergang, sondern die Begründer der sogenannten Frankfurter Schule, und davor die Hootons, Morgenthaus und davor die Coudenhove-Kalergis.

    Ich erkenne nur eines: hotspot ist d e r Hetzer!

    – Ende –

  4. PACKistaner Says:

    Demokratie, Monarchie, Diktatur ….. es gibt kein Ideal. Das wußte schon Plato.
    Alle können scheitern am menschlichen Makel. Nur selten tun sie es nicht.

  5. Deutscher Says:

    HEute kleine Lehrstunde über Geschichte und sowas:

    Fakten:

    Nur 1,6% der Weißen im damaligen Amerika besaßen NEgersklaven.

    .
    .
    .
    .

    -https://nordlichtblog.wordpress.com/2016/10/01/juden-und-die-sklaverei-drei-buecher-der-nation-of-islam/

    Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam

    The Secret Relationship Between Blacks and Jews, vol. 1 (Boston: The Historical Research Department of the Nation of Islam, 1991), 334 Seiten.

    Dieses nunmehr berühmte Buch, das sich hauptsächlich auf die Arbeiten etablierter jüdischer Gelehrter stützt, beweist in akribischem Detail und mit beeindruckender Dokumentation, daß Juden ganz im Zentrum des transatlantischen Sklavenhandels standen, als Händler, Finanziers, Spediteure und Versicherer. Sie verkauften auch die Produkte der Sklavenarbeit auf internationalen Märkten.

    Die Glaubwürdigkeit dieses Untergrundklassikers spricht für sich selbst. Er erzählt eine faszinierende, zuvor unsichtbare Geschichte, von der jeder gebildete Amerikaner wissen sollte.

    ————

    JEdesmal wenn es eine Schweinerei gibt, braucht man nur ein wenig zu buddeln und man findet immer wieder die gleichen Gestalten

    Von den Unsichtbaren lernen heißt siegen lernen!

  6. Deutscher Says:

    Siehe auch The True Origin of Roma and Sinti von Sándor Avraham, worin der Autor – selber ein Zigeuner – argumentiert, daß die Zigeuner ein verlorener Stamm der Juden sind. Interessant ist darin auch die Erwähnung einer internationalen jüdischen Organisation namens Kulanu („Wir alle“), die sich hauptsächlich der Suche nach den verlorenen Stämmen des antiken Israel widmet, und dabei in letzter Zeit besonders in Indien solche Nachkommengruppen gefunden haben will (welche aber laut Sándor Avraham alle nicht so viele hebräische Elemente auf sich vereinigen wie die Roma).

  7. Deutscher Says:

    -http://www.imninalu.net/Roma.htm

    hier mehr dazu

  8. Deutscher Says:

    The presented facts do not exclude that Roma might have been actually dwelling in Kannauj or somewhere else in India, although the Indus Valley seems to be the most appropriate land for their sojourn in the subcontinent, but show that however Roma do not belong to the Indic (and not at all to the Aryan) background, but to a Semitic and more precisely Hebrew origin. Israelite groups were numerous throughout India, and it has been possible to rediscover some of them by setting aside the linguistic trace (because all of them spoke Indian languages) and concentrating the research on some cultural hints that revealed the true origin, such hints are up to now less relevant than those we may find now in Romany culture, yet they have been enough to determine the Israelite ancestry.

    Sándor Avraham

  9. Deutscher Says:

    -https://nordlichtblog.wordpress.com/2016/09/25/willkommen-im-dschungel-unamusement-park-erforscht-den-kongo-teil-4/

    es wird klar, warum die unsichtbaren Europa schwaz haben wollen

  10. vitzli Says:

    ich sah eben einen us-spielfilm von 96, the rock, fels der entscheidung, auch auf jutupp erhältlich, spannende sache, und mir wurde endlich klar, welche message die j-filmindustrie mit ihren heldenfilmen unterjubeln will:

    die botschaft ist stets: die helden sind starke männer und opfern sich für das vaterland (auf). der präsident ist dann im namen des volkes am ende erleichtert und alle können jubeln.

    die wahrheit ist:

    der patriotismus und das heldentum verdeckt auf geniale weise die tatsache, daß die armee für ganz andere zwecke verwendet wird, zwecke, die nicht vom präsidenten, sondern von den leuten auf der dritten ebene vorgegeben werden. das war mir bis heute noch unklar.

  11. vitzli Says:

    deutscher,

    ich hatte mich vor einiger zeit hier auch einmal mit der frage befasst, wer damals die großen personalintensiven baumwollplantagen etc besaß. soweit ich mich erinnere, waren da durchaus unsichtbare dabei, und zwar – überproportional gegenüber ihrem bevölkerungsanteil. aber nicht nur. aber immerhin.

    in der tat aber ein interessantes erforschungsgebiet! inkl. der frage, wer den menschenhandel damals geführt hat! man hat das ja immer gerne den arabern in die schuhe geschoben. aber wer waren deren chefs? lol.

  12. vitzli Says:

    packi, 1815, jot.ell,

    ich habe mir das heute mal überlegt, worin nämlich der unterschied in wirklichkeit besteht.

    Klar ist, daß in jedem herrschaftssystem etwa 20% profitieren (19 ganz ordentlich und 1 % sehr stark) und 80 % dafür schaffen. das scheint eine art natürliche formel zu sein.

    ich sehe den unterschied darin, daß bei monarchie und diktatur die 1/19 % herrschenden und profitierenden normalerweise aus dem eigenen volk kommen, während bei der demokratie die herrscher aus einem fremden volk kommen. (in „about“ ausgeführt). die haben am volk nur das interesse eines milchbauern an seinem kuhbestand. es fehlt das kulturelle und völkische verbundensein. nur dummköpfe könnten jetzt argumentieren, daß es für die 80% doch völlig wurscht ist, von wem sie ausgebeutet werden.

    demokratie ist also in bezug auf den maßstab volk und dessen wohlergehen qualitativ etwas anderes.

  13. Tante Lisa Says:

    Ein Buchtitel mit „Ich Selbst trage die Verantwortung für mein Leben“ war auch früher mein Credo, bis ich schließlich fast völlig kaputt feststellen mußte, daß ich gelebt werde – okkult und in die irre.

    Der Autor d. obigen Buches trägt in Kürze seinen Erfahrungsschatz vor:
    (Auszug)

    Eine Weile lang arbeitet ich in einem Projektierungsbetrieb des Wasserbaus. Wenn ich morgens eintrudelte, fragte eine junge Dame „Wer holt heute das K a n t h o l z ?“ Das „Kantholz“ war eine viereckige Literflasche Kräuterschnaps, die es ab 8:30 in der Mitropa gab. Die Flasche wurde beim Frühstück, welches fast bis Mittag dauerte, von vier bis sechs Jungingenieuren vollständig geleert.

    In der Mittagspause wurde schon wieder ein Schluck getrunken, und kaum war die Mittagspause vorbei, die auch eine gute Stunde dauerte, wurde zum Kaffee gerufen. So vergingen die Tage und man war abends kaputter, als wenn man gearbeitet hätte. Ich wechselte nach einem Jahr in einen Betrieb, in welchem es mittags ein Tröpfchen Eierlikör aufs Eis gab und sonst keinen Alkohol mehr.

    Quellenangabe:

    -http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/selbstverantwortung/2016/2016_08_08_dav_aktuelles_selbstbestimmung-prabel.html

    Vielleicht sollten wir derlei Arbeitsstil beherzt wieder einführen :-D
    Passiver Widerstand gegen das BRD-Regime nicht mit dem oft zitierten Krankenzettel, sondern schlichtweg durch Inproduktivität.

    Ein K a n t h o l z muß nicht unbedingt das oben genannte Behältnis für diskrete Alkoholverwahrung auf der Baustelle sein, sondern eben ganz schlicht ein Kantholz – ein kantiges Stück Holz.
    Reichsminister Dr. Goebbels berichtete über mich jüngst in vitzlis Forum, was mit einem solchen Objekt so alles vonstatten gehen kann, nämlich das damit Terroristen (Terrorbomber), die vom Himmel geholzt – Pardon – geholt, kurzerhand erschlagen wurden.

    Sicherlich hatte der Bundesbürger, über den nun berichtet wird, von diesem historischen Umstand keine (bewußte) Kenntnis; man möchte fast meinen, er nutzte instinktiv den Gegenstand als Prügel :-D

    Nun der Vorspann verfaßt ist, jetzt der Tageskommentar zum 2. Oktober 2016 von Herrn Michael Peter Winkler aus dem (noch) beschaulichen Würzburg; zweiter Absatz von insgesamt fünf Absätzen.
    Im Übrigen paßt Herr Winklers Beitrag gut zum Thema Demokratie ;-)

    – Anfang –

    Irgendwo in Norddeutschland hat ein Bürgermeister eine Begegnung mit einem K a n t h o l z gehabt.

    Besagter Bürgermeister wollte unbedingt ein Asylantenheim ins Dorf holen.

    Nun ist ein Kantholz nicht unbedingt ein empfohlenes Mittel für den politischen Dialog, allerdings sind Politiker mittlerweile derart abgehoben, daß sie vernünftigen Argumenten kein Gehör mehr schenken.

    Natürlich wird die Tat in den Wahrheitsmedien als „fremdenfeindlich“ bezeichnet, dabei war kein einziger Fremder in der Nähe. Die korrekte Bezeichnung ist daher: Politikerfeindlich.

    Wobei den Wahrheitsmedien übrigens herausgerutscht ist, daß die Mehrzahl der politikerfeindlichen Handlungen nicht rechtsradikal motiviert ist. Das heißt, die ganz normalen Bürger haben immer öfter die Schnauze voll von jenen überheblichen Amtspersonen.

    – Ende –

    Motto: Wie mache ich den Terrormeister wieder zum Bürgermeister?!

    Hier die Meldung, auf die Herr Winkler sich bezieht und übrigens nicht auf Anhieb zu recherchieren war; ein paar Versuche waren es:

    In Schleswig-Holstein ist einer dpa-Meldung zufolge der Bürgermeister einer Gemeinde möglicherweise wegen der geplanten Unterbringung von Flüchtlingen niedergeschlagen worden.

    Ein Unbekannter schlug demnach dem Bürgermeister von Oersdorf unmittelbar vor einer Sitzung des Bauausschusses von hinten mit einem Knüppel oder K a n t h o l z auf den Kopf, wie ein Polizeisprecher im Kreis Segeberg mitteilte.

    Der 61-Jährige (Bürgermeister) verlor das Bewusstsein und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

    Der Täter sei unerkannt geflohen.

    Der Bürgermeister wurde nach Angaben eines Sprechers seit Monaten bedroht. Noch gestern hätte er einen Drohbrief mit den Worten erhalten:

    „Wer nicht hören will, muss fühlen“

    und

    „Oersdorf den Oersdorfern“.

    Hintergrund der Einschüchterungsversuche ist demnach die Überlegung, Flüchtlinge in ein Haus im Ort einziehen zu lassen.

    Quellenangabe:

    -https://de.sputniknews.com/panorama/20160930/312763554/schleswig-holstein-buergermeister-angriff-aszlplaene.html

  14. Tante Lisa Says:

    Korrektur:

    … okkult und in die irre.

    Kaufe ein I, also in die Irre. Grrr (Ärger, über mich selbst)

    Aber das ist nun vorbei, seitdem das nichts mehr okkult ablaufen kann.
    Okkult heißt im Wesentlichen nichts anderes, als das hinterrücks mit Substanzen meine Speisen und Getränke manipuliert wurden. Als mir das schließlich gegenwärtig wurde, verbannte ich die Akteure. So!

  15. Tante Lisa Says:

    Der Herr Bürgermeister, den die direkte Demokratie heimsuchte:

    -http://www.oewv-oersdorf.de/OeWV%20-%20Fakten,%20Infos,%20Kommentare/wp-content/uploads/image/Joachim%20II.JPG

    Und das verlautbart jetzt seine Wählervereinigung als Reaktion :-/
    (Die Namen sind über den Pfad einsehbar und von mir hier gekürzt)

    – Anfang –

    30 September 2016
    Nach heimtückischem Angriff auf unseren Bürgermeister

    OeWV (=Oersdorfer Wählervereinigung) wendet sich mit Abscheu gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

    Mit Abscheu und großer Empörung verurteilt die Oersdorfer Wählervereinigung den heimtückischen und hinterhältigen Angriff auf unseren Bürgermeister Joachim K.

    Wir sind zutiefst angewidert von dieser offenbar fremdenfeindlich motivierten Tat.

    Wir hätten nie für möglich gehalten, dass dieses üble Gedankengut in unserem Dorf eine Heimat hat.

    Wir alle können, müssen und werden etwas dagegen tun.

    Wir, die Oersdorfer Wählervereinigung (=OeWV), werden uns der Auseinandersetzung offen stellen. Deshalb gilt für den geplanten Umbau der XXX (=Straße und Hausnummer), was wir in unseren Mitteilungen und auf unserer Website schon immer gesagt haben, wir machen auch jetzt keinen Hehl daraus:

    Wenn sich die Möglichkeit ergäbe, dass wir auch einer Flüchtlingsfamilie eine neue Heimat in unserem Dorf bieten könnten, würden wir diese Gelegenheit gern ergreifen und damit als Gemeinde einen kleinen Beitrag dazu leisten, Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, eine neue Perspektive zu bieten.

    Und wo könnte dies besser gelingen, als im Herzen unseres Dorfes im gelebten nachbarschaftlichen Miteinander.

    Wir wenden uns mit aller Energie und Überzeugung gegen jeden Rassismus, gegen jede Fremdenfeindlichkeit und bitten alle Oersdorfer um Solidarität und Unterstützung.

    Zunächst aber wünschen wir unserem Bürgermeister Joachim K. von Herzen Kraft und Stärke, um schon bald wieder mit uns Seite an Seite für eine gute Zukunft unserer Gemeinde arbeiten zu können.

    Ute G., Wolfgang K.
    Vorstand Oersdorfer Wählervereinigung (=OeWV)

    – Ende –

    Quellenangabe:

    -http://www.oewv-oersdorf.de/

    Tantchen sagt: Warum holt Ihr Eure sogenannte Flüchtlingsfamilie nicht nach Hause, ja, in Euer Haus, Eure eigenen vier Wände?!

    Warum muß beziehungsweise soll die Gemeinde für Eure Ansinnen aufkommen? Euer Tun ist zum Schaden der Gemeinde, zum Schaden des deutschen Volkes. Ihr betreibt Verrat und Genozid!

    Ihr seid mit Abscheu und Empörung zu verurteilen, Ute und Wolfgang!

    Direkt neben mir befindet sich eine Kolonie Iraker und Syrer (so wird gesagt) und es findet kein nachbarschaftliches gelebtes Miteinander statt, sondern sie flanieren mit ihren fremden Aussehen und Gewändern durch den Ort. Als Moslems fügen sie sich nicht ein.

    Kürzlich fuhr ein Moccafarbener mit dem Rad über den Radweg, auf dem Gepäckträger einen Rekorder, der muselmanische Rhythmen von sich gab. Auf dem Platz meines Grundstücks stand just ein Vater mit seiner kleinen Tochter, so etwa 7 Jahre, die ihn fragte „Papa, was ist das denn für Musik? Papa, was ist das denn für Musik?“.

    Bei jeder Baumaßnahme gebt Ihr vor, daß sie sich harmonisch in die vorhandene Architektur einfügen möge. Bei jeder Vorgabe der Bepflanzung erwartet Ihr ja heimische Sträucher und Bäume :-/

    Wie paßt das zusammen? Gar nicht! Ihr betreibt offenen Verrat und Genozid am deutschen Volke. Ihr verhöhnt die Geschichte, das zeitlose Gepräge, indem Ihr Euch dem Gericht für Euer Tun verwahrt.

    Es wir Euch nichts nützen! Ihr werdet Euren Taten entsprechend an den Ort überantwortet, wo Ihr hingehört: Auf den Müll der Geschichte!

  16. Tante Lisa Says:

    Beitrag zur Überschrift des Artikels Demokratie – erklärt sich selbst :-/

  17. vitzli Says:

    tante lisa,

    schön gekontert, lol. das sind bekloppte, die nur durch kloppe (von ihren betüttelten) geheilt werden. sobald mehr als 50% prügel bezogen haben, wird sich die stimmung drehen. natürlich ist es dann längst zu spät.

    wahnsinnige, wohin man guckt. als ich mal einen akademischen gutmensch-wirtschaftsfachmann auf die kosten aufmerksam machte, guckte der nur irritiert, lol.

  18. Tante Lisa Says:

    Nanü?

    Das Photo von Herrn Bürgermeister ist schon nicht mehr aufrufbar :-D

    Und ebenso hat sich die Seite der OeWV (=Oersdorfer Wählervereini-gung) bereits verflüchtigt. Man gut, werter vitzli, die Pfade waren deaktiviert und der Joachim wie die Ute und der Wolfgang nicht mit Nachnamen genannt – dann hätte sicherlich die Oersdorfer Bürgerwehr unser Forum gestürmt :-D Nein, die Demokraten hätten sich – wie der unsägliche hotspot stets – bedroht gefühlt und uns den Staatsschutz auf (vitzlis) Hals gehetzt :-/

    Es ist ersatzweise kein Photo des Herrn Terrormeisters – Pardon – Bürgermeisters aufzutun; sämtliche Portrait von ihm sind geschützt.

    Doch hier darf der geneigte Leser noch studieren, die Seite gibts noch:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Oersdorf

    Dort ist Eure Hoheit namentlich aufgeführt, der vorgeblich parteilose …

    … wers glaubt wird seelig; der hat unlängst Partei ergriffen – gegen uns!

    Den Namen der demokratischen Majestät einfach in die flotte Gugel-Suchmaschine einpflegen, mit dem Vermerk Fotos, dann erscheint es :-)

  19. Tante Lisa Says:

    Ach ja, noch mal nebenbei gefragt: Warum berichtet die Presse nicht ergreifend über eine Prügelattacke, so, wie sie es stets macht, wenn Deutsche von den von den Demokraten hereingeschaufelten Invasoren (schwere bis tödliche) Verletzungen beigebracht werden?

    Beispiel der Schlagzeile:

    Bürgermeister Schleswig-Holstein wurde mit Prügelattacke bereichert

    Und wieder ein fragwürdiges Wort :-D Gilt dieser Akt der (direkten) Demokratie genauso als Bereicherung? Fragen über Fragen … ;-)

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