Beim Skat hat man sein eigenes Blatt! Aber jeder duscht anders …


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Heute spielen wir mal Kriminaler:

Nehmen wir man an, ein paar Tatzeugen kommen des Nachts aufs Revier und erzählen von der toten Leiche. Die einen sagen, die Leiche wurde erschossen, die anderen schwören, sie wurde mit einem Messer erwürgt. Sensibel, wie Sie sind, nehmen Sie keine Blutprobe ab. Die Leiche ist unauffindbar.

Das finden Sie sicher etwas merkwürdig. Ich auch. Aber nun zu den offenkundigen Fakten!

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Bekanntlich suche ich seit Monaten intensiv

nach Beweisen für die in Deutschland und – seltsamerweise  – vielen anderen Ländern gesetzlich geregelte Offenkundigkeit. Jedes Dokument, jeder Zeuge ist mir recht, um das Leugnergesetz zu unterstützen, damit Horst Mahler, der mit seiner Meinung  zweimal aus dem Grundgesetz und der dort regulierten Meinungsfreiheit in unzulässige Meinungen herausrutschte und deswegen zu 12 Jahren Zuchthaus verurteilt wurde, nicht etwa rehabilitiert wird. Immerhin wurde er nicht erschossen.

Das kann kein Unrecht sein,  das leuchtet jedem Nichtnazi sofort ein, und deswegen suchen wir hier intensiv nach vernünftigen Beweisen, die die Offenkundigkeit, und das was jeder Vernünftige eigentlich sowieso weiß, auch zu unterstützen.

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In den vergangenen Tagen stieß ich

endlich auf richtige Zeitzeugen.

Die meisten überlebenden Opfer erzählen zwar, wie es war, können es aber nur vom Hörensagen berichten. Jemand hat es ihnen erzählt, all das Schreckliche,was er von einem Anderen ganz gewiss weiß. Das ist zwar gruselig, aber taugt als Beweis nichts. Andere, schlimme SS-Nazis, erzählen nämlich genau das Gegenteil. Wem glauben?

Deswegen bin ich froh, daß ich auf unmittelbare Zeugenaussagen stieß, die unmittelbar an den Gaskammern „gearbeitet“ haben, natürlich gezwungen, und wirklich furchtbares zu berichten haben:

Nie erzählten sie den Menschen, dass aus den Duschköpfen nicht Wasser, sondern das Gas Zyklon B strömen wird.

-http://www.hagalil.com/archiv/2000/04/irving-0.htm

Mit „sie“ sind die beiden jüdischen Zeugen gemeint, die direkt an der Gaskammer tätig waren und also alles mit eigenen Augen beobachten konnten!

Ein wirklich grauenhaftes Szenarium mit täglich Tausenden Toten, denn jeweils 2000 Menschen passten in die Gaskammer.

Ganz klar, das Gas kam aus den Duschen. Das weiß nun wirklich jeder. Eindrucksvoll von Zeitzeugen bestätigt!

Schon bin ich geneigt, alle meine ganz; ganz leisen, eigentlich kaum vorhandenen und gesetzlich sowieso verbotenen Bedenken zurückzunehmen,  es laut herauszurufen:

JAAA, DAS IST DER ENDGÜLTIGE, lange gesuchte BEWEIS!

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Aber die Welt ist ein Irrenhaus.

Ein anderer Tatort-Zeuge, der mit dem Leichenlift rauf und runter gefahren ist und sich im Winter in der Gaskammer aufgewärmt hat, nachdem er Kisten mit sauteurem Gold (Zahngold) besichtigt hat, zu dem der Kapo und andere Juden offenbar freien Zugang hatte, berichtet hingegen:

Yehuda nutzt die Zeit: „Ich war ein neugieriges Kind“, sagt er. „Ich habe mir alles ganz genau angeschaut.“ Wenn der Kapo gute Laune hatte, habe er die Kinder schon mal zum Aufwärmen in die Gaskammern gelassen. „Viele haben sich nicht getraut. Aber ich wollte wissen, wie alles funktioniert.“

 So bekam er Einblicke in einen sonst hermetisch abgeschotteten Bereich von Auschwitz-Birkenau. Die Duschköpfe, so stellte der Junge fest, hatten keine Löcher. Die Mitglieder des Sonderkommandos erklärten ihm, wie sie mit Totgeweihten redeten, die keine Ahnung hatten, was ihnen bevorstand. Und wie mit denen, die Bescheid wussten. Yehuda fuhr mit dem Leichenlift zu den Brennöfen, sah die Kisten mit Goldzähnen im Krematorium. Er lernte, wo das Zyklon B hineingegeben wurde. Erstaunt fragte er, für wie viele Menschen denn die immensen Holzvorräte noch reichen sollten, die sich stapelten. „Etwa 17 Millionen“, sagte der Mann im Krematorium. „Aber so viele Juden gibt es doch gar nicht mehr“, wandte Yehuda ein. „Du hast recht“, antwortete der. „Als Nächstes kommen die Slawen dran.“
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Hat der Täter ein Messer oder eine Pistole benutzt? Oder Gift? Oder ein Maschinengewehr?
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Was spielt das für eine Rolle? Es fand statt.  Das sagt schon das Gesetz.
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Daran wollen wir ganz fest glauben. Sonst machen wir uns strafbar und leisten Horst Mahler in den nächsten Jahren im Zuchthaus Gesellschaft.
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Wer hier den Hauch einer gigantischen Verarschung spürt, sollte seine Lippen fest geschlossen halten.
Es muss diese Beweise geben. Es kann nicht sein, daß … nein, das ist undenkbar.
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Auch zu diesem freiwilligen NGO-Helfer-Artikel (wir wollen die gesetzliche Vorgabe durch Nachreichung von kräftigen Beweisen staatsbürgerlich und gegen das braune Leugnertum tatkräftig unterstützen!) zu § 130 StGB gilt unbedingt:

Präambel:

  1. Selbstverständlich glauben wir hier alle GEMEINSAM an alles, was uns das Gesetz als Wahrheit vorschreibt.
  2. Ob wir etwas anderes glauben würden, wenn wir dürften, sei daher dahin gestellt.

Wer nicht ganz fest

an das glaubt,

was das Gesetz vorschreibt,

hat hier automatisch

Haus- und Blogverbot.

3. Die Gedanken sind natürlich weiterhin frei. Solange sie ruhig und unauffällig im Gehirn des Brainusers bleiben.

Wer etwa seine Gedanken frei äußert wie zB Horst Mahler, wandert im Lande der großartigen Meinungsfreiheit auch schnell für 12 Jahre ins Gefängnis. Das ist unschön. Ich meine, für eine 2x geäußerte Meinung so lange ins Gefängnis zu müssen, obwohl wir lustige Meinungsfreiheit haben, wie man sagt.

Das soll uns aber nicht hindern, im Rahmen des absoluten und gesetzlich vorgeschriebenen Bundesglaubens ein paar gläubige Fragen an die Hohepriester der Wahrheit zu stellen. Oder – je nach Glaubensbekenntnis – wie ich weitere Beweise für den HC zu suchen, um den Gesetzgeber bei der Regelung der Wahrheiten zu unterstützen.

Das Gesetz gilt übrigens unabhängig von Wahrheitsgehalt des gesetzlich festgesetzten zu Glaubenden. Das haben Gerichte klug festgestellt. Weil das ja Gesetz ist, das man das nicht leugnen darf. Deswegen glauben wir das Vorgeschriebene und suchen Beweise, um das zu unterstützen. Damit so ein wichtiges und sicher auch richtiges Gesetz nicht so dämlich alleine dasteht. Das fällt ja alles auf uns zurück.

Bisher gestaltete sich das allerdings etwas schwierig;

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Ergänzende Literatur zur Suche:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/02/20/ist-ihnen-das-auch-schon-passiert/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/04/auschwitz-die-zeugin/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/06/17/wie-eine-vernuenftige-zeugenaussage-aussieht-also-von-einem-der-dabei-war/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/15/adorno-der-held-der-linken-will-vorzugsscheine-fuer-juden-fuer-arische-nutten/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/23/die-schweren-noete-des-zeugen-jakob/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/27/anna-seghers-ein-gewisses-phaenomen/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/28/heute-bin-ich-ueber-einen-stolperstein-gestolpert-ganz-virtuell/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/28/bloeden-fragen-dabei-ist-alles-geklaert/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/03/31/etwas-stimmt-nicht-mit-hasi-einer-der-grossen-zeugen/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/08/kautsky-der-zeuge-vor-ort-jude/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/26/zwei-gedanken/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/27/die-opposition-im-eigenen-gehirn/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/27/ein-grundsaetzlicher-gedanke-zur-strafbarkeit-der-leugnung/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/28/ich-war-ganz-nah-dran/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/29/revisionisten-kann-ich-nicht-leiden-die-glauben-nicht-was-vorgeschrieben-ist/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/04/30/die-unmeinung-ein-cooler-trick/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/06/17/es-wird-immer-bewiesener-eine-riesenwahrheit/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/08/14/beweise-es-muss-sie-geben-eichmann-gesteht-na-endlich/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/08/19/wie-entsteht-eigentlich-diese-offenkundigkeit/

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/09/24/endlich-der-beweis-oder-danke-bild/

Wir bemühen uns wirklich!

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9 Antworten to “Beim Skat hat man sein eigenes Blatt! Aber jeder duscht anders …”

  1. vitzli Says:

    heute stand ich befremdlicherweise vor 5 stolpersteinen, die besagten, daß jemand (x5) ganz und gar untot nach GB emigrierte, anstatt in auschwitz vergast zu werden.

    man muss heute gar nicht mehr in auschwitz vergast worden sein, um einen stolperstein zu bekommen. überleben reicht aus. opfer ist opfer. und das sind sie alle. bis durch alle generationen hinweg.

    das erweitert das finanzielle potential des stolpersteinkünstlers von 720 millionen (6 Millionen Vergaste x 120 €) natürlich ins unermessliche.

    demnächst wird es genügen, ein opfer zu kennen, um den stolpersteineleger zu bereichern.

    das ist echte kunst. der künstler ist ein (finanz-) genie.

    wenn man geld machen will, muss man mit den juden singen. diese kleine regel hat der sonst gar nicht so dumme pirincci grob mißachtet. denn andernfalls wird man schnell aussortiert.

  2. Frankstein Says:

    Kampf der Schamanen
    Stolpersteine sind “ Fußschwellen“ gegen böse Geister. Im Mittelalter dienten Fußschwellen an den Eingangtüren dazu, Nachalben den Zugang zu verwehren. Es gab stichhaltige Vermutungen, dass mißgebildete Gnome in der Nacht Kleinkinder raubten und ihre Mißgeburten zurückließen. Viele meinten sogar, diese seien jüdisch, aber das ist wohl nur eine Legende. Unbestritten dagegen ist, dass Steinwerke -Kirchen/ Plätze und Mauern- die Seelenvernichter abhalten sollten. Sogar Pflaster schien geeignet, die Dämonen mieden es, weil ihre Pferdefüsse darauf hörbar wurden. Kirchen galten als besonders sicher, da sie auf uralten Volks-Heiligtümern errichtet wurden. In vielen alten Städten finden wir im Pflaster noch unerklärliche Schwellen, die nächtliche Albträume zu Fall bringen konnten. Der Ausruf “ Ei der Bauz“ wenn die Wachhunde anschlugen, wurde zu „Ei der Daus“ , womit ein minderwertiges Geschöpf bezeichnet wurde. Wachhunde wurden zu Beginn der Neuzeit aus den Städten verbannt, “ Ei der Daus “ wurde Ausdruck des hilfslosen Erschreckens. Die Schwellen wurden geschliffen und neben die Kirchen Synagogen errichtet. Allerdings nicht auf heiligem Boden, der war ja schon verbraucht. Es wurden auch Kirchen in Synagogen umgewandelt, auch in Kneipen und Freudenhäuser. Wobei die Heiligkeit mit Füßen getreten wurde.
    Stolpersteine haben zwei Funktionen, sie sollen den antisemitischen Geist schrecken und die muslimischen Geister abhalten. Sie sind immer in der Nähe unheiliger Judentümer- vergangener oder gegenwärtiger. Merkwürdigerweise nie in der Nähe unheiliger islamischer Gebetstempel. Sie sollen nicht die Ströme der Unheiligen bremsen, nur lenken. Die Errichtung von mittlerweile 2.500 islamischen Moscheen und Koran-Kaderschulen haben sie nicht verhindert und sollen sie auch nicht. Sie sollen nur die Antisemiten ausbremsen.
    Schamanen lenken unsere Welt, da hilft einzig und allein der Bauz. Ahnt jemand, warum Kampfhunde verboten sind, warum Hundehaltung erschwert wird und der Halter eine Eignung nachweisen muss? Nein ? Na dann noch fröhliches stolpern !

  3. PACKistaner Says:

    „Die Duschköpfe, so stellte der Junge fest, hatten keine Löcher.“

    Ich grüble und grüble. Wo bekommt man Duschköpfe ohne Löcher her. Spezialanfertigungen?
    Mit Technik und Naturwissenschaft scheinen Angehörige gewisser Religionen auf kriegsfuß zu stehen.

  4. vitzli Says:

    ein hochinteressanter aspekt! danke. hab ich gar nicht dran gedacht ….

  5. Tante Lisa Says:

    Doch, das war mir im Text auch gleich aufgefallen. Wenn da einer unter der Dusche steht, wo die Brause gar nicht brausen kann, weil schlicht keine Löchlein vorhanden, was soll dann die „Maskerade“?
    Also das kaschieren von vorgeblichen Gaskammern als Duschräume.

  6. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    das ist heute das letzte Türchen, das Du in Deinem Hause der interessierten Öffentlichkeit für Kommentare unverschlossen hältst :-)

    Ein großes Lob spreche ich Dir aus, daß Du Diskussionen zu den jeweiligen Themen – die recht umfangreich sind – so lange ermöglichst.

    Karl Eduard möge Maß nehmen und die Türen länger offen halten :-/

  7. Tante Lisa Says:

    Diesen Beitrag setzte ich soeben bei Eule und möchte ihn auch an dieser Stelle setzen, um auf Nadines Schicksal aufmerksam zu machen.

    Der Film, ein Bericht über Nadines Schicksal, kann bei Eule eingesehen werden, der daraus einen Leitartikel machte, und zwar hier:

    https://eulenfurz.wordpress.com/2016/10/22/kotkneter/

    – Anfang –

    @logos

    So ist es! Eltern sollten sich ihrer Post-Verantwortung bewußt werden.

    Auszug aus dem sogenannten Wikipedia:

    Marianne Bachmeier (* 3. Juni 1950 in Sarstedt; † 17. September 1996 in Lübeck) war eine deutsche Gastronomin und wurde bundesweit bekannt, nachdem sie 1981 in einem Saal des Landgerichtes Lübeck den mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter Anna Bachmeier in Selbstjustiz erschossen hatte.

    Quellenangabe:

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Marianne_Bachmeier

    Werte Eule,

    über den (Selbst-) Mord (an) der jungen Frau, Nadine M. (22), diskutierten wir bei bereits Ende des letzten Jahres in einer Deiner Stränge. Zwar fand ich diverse Zeitungsartikel der lokalen Nachrichten zu Lübeck über den Fall, der obige Film – der mir von einem Bericht in Altermedia bereits bekannt war – war für mich im Weltnetz schlichtweg auffindbar, der er namentlich keinen Hinweis auf das (Selbst-) Mordopfer Nadine gibt. Den Film wollte ich damals zu unserer Diskussion zum Zwecke der Ergänzung einstellen.

    Schließlich fand ich den Film durch Zufall zu einem späteren Zeitpunkt, weil in irgendeinem Kommentar der Pfad (Link) von einem Kommentator zum Film gesetzt wurde und ich den Film durch das Wehgeschrei von Nadines Mutter spielend und sofort wiedererkenne.

    Meine Frage, die ich schon einmal an Dich stellte, werte Eule, Du aber unbeantwortet ließest:

    Kannst und magst Du Dich erinnern, in welchen Deiner Artikel wir die Diskussion führten?

    In allen von mir beobachteten Diskussionen schwingt seitens der Kommentatoren der Tenor mit, die junge Frau Nadine trüge selbst Schuld, letztlich folgte sie dem Neger in seine Wohnung. Doch aus eigener Erfahrung wie Erkenntnis möchte ich zumindest den Verdacht äußern, daß sie vorab mittels Substanzen, die sich auf das Zentralnervensystem auswirken (Denkvermögen, Sehvermögen, Wahrnehmung), manipuliert wurde.

    Auf meinen Blog werde ich das zur gegebenen Zeit erklären, sobald ich ihn eröffnet habe – voraussichtlich noch dieses Jahr :-)

    Denn Nadine wird von jeden ihrer Diskutanten, den sie sich anvertraute, gehört haben: Ja, warum bist du denn mit ihm (den Neger) in seine Wohnung gegangen?

    Diese zentrale Frage wird sie nicht beantwortet haben können und führte ihr Verhalten schließlich auf (eigenes) Versagen zurück, weswegen sie sich ja mit den Tode bestrafte.

    Warum sage ich das?

    SIE lieben nicht nur den Volkstod, sondern fördern ihn; mit anderen Worten: SIE machen ihn, SIE induzieren ihn aktiv durch Manipulation der Zielperson. SIE manipulierten Nadine und töteten sie dadurch!

    Hier ein Zeitungsbericht über Nadine vom 6. Dezember 2008:

    -http://www.mopo.de/luebeck-selbstmord-nach-vergewaltigung-20164740

    Auszug:

    Der Lebensweg der jungen Frau schien steil nach oben zu führen: Ausbildung mit der Auszeichnung „Beste Bäckereifachverkäuferin Deutschlands“ abgeschlossen, Abi nachgeholt, BWL-Studium begonnen. Doch Nadine M. (22), bildhübsch und ehrgeizig, nahm sich im August 2008 das Leben – acht Monate nachdem zwei Männer sie vergewaltigt hatten. Die mutmaßlichen Täter stehen derzeit in Lübeck vor Gericht.

    Hier ein Zeitungsbericht vom 5. Januar 2009:

    Selbstmord nach Vergewaltigung

    -http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/panorama/selbstmord-nach-vergewaltigung-id856276.html

    Auszug:

    Nadine M. wurde vergewaltigt. Acht Monate nach der Tat beging die 22-jährige Studentin aus Scham und Verzweiflung Selbstmord. Sie war nicht das einzige Opfer einer Gruppe skrupelloser junger Männer aus Lübeck. Ihr erstes Opfer, ein 17-jähriges Mädchen, bricht während seiner quälend langen Zeugenaussage weinend zusammen, das zweite Opfer kann keine Aussage mehr machen: Nadine M. ist tot. Sie hat sich mit einer Überdosis Schlaftabletten das Leben genommen – aus Scham und Verzweiflung.

    Anmerkung Tantchen: Der geneigte Leser bemerke in den beiden Pfadangaben der unterschiedlichen Zeitungen die absolut gleiche Überschrift, die absolut gleiche Botschaft.

    Laß mal gut sein, werte Eule. Für die Fallanalyse werde ich sowieso noch tiefer recherchieren müssen – ich krieg das schon hin und finde womöglich unsere Diskussion in den Weiten Deiner Stränge :-)

    Darüber hinaus möchte ich bemerken, daß ich schließlich nichts beweisen werde können, sondern nur Gedanken wecken, Denkanstöße geben.

    Hier ist ihr Fall sehr gut dargestellt, mit Nadines Nachnamen Namen und ein Photo!

    (Den Pfad deaktiviere ich nur, damit dieser Beitrag nicht im Spam-Eimer verschwinden möge und dann gegebenenfalls nicht freigeschaltet wird; der Artikel ist jedoch äußerst lesenswert und sollte deswegen eigentlich nicht deaktiviert werden. Wenn Du magst, werte Eule, so aktiviere ihn bitte)

    -http://kurzum.blogspot.de/2009/07/jurisprudenz-vorsicht-rechtssprechung.html

    Guckt Euch Nadines Photo an und denkt mal über die Förderung des Volkstods, den Frau Löchner (siehe bitte obige Abbildung) so liebt, nach.

    Der Verfasser des Artikels kommt zur selben Auffassung wie ich:

    (Auszug)

    Ich denke, Nadine hat sich nicht nur dreckig und in den Schmutz gezogen gefühlt. Am meisten belastet haben sie wohl die unausweichlichen Selbstvorwürfe sowie die Unveränderbarkeit des Geschehenen. Sie sah keinen Ausweg mehr.

    Diesen Beitrag stelle ich bei vitzli ein, um dort auf diesen Fall aufmerksam zu machen, und zwar hier:

    -https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/10/22/kurzgefasst-22-10-2016/#comment-38974

    – Ende –

  8. vitzli Says:

    tante lisa, 1953

    “ …daß sie vorab mittels Substanzen, die sich auf das Zentralnervensystem auswirken (Denkvermögen, Sehvermögen, Wahrnehmung), manipuliert wurde…“

    das klingt komisch, aber unter dem begriff KO-tropfen ist das ja vielen bekannt.

  9. vitzli Says:

    tante lisa, 1800

    normal schließe ich auch schneller. aber wenn, wie kürzlich, eine heftige debatte läuft, soll es daran nicht scheitern, dann verlängere ich (in dem fall von 3 oder 5 tagen auf 21 oder 28).

Kommentare sind geschlossen.