22.9.2016: Was brachte der Tag?


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Zufälle gibt´s …

Man schaut sich so in den Weiten des Netzes nach wertvollen Neuigkeiten um. Pustekuchen wäre schon übertrieben. Wir schneiden ein Stück vom Pustekuchen ab:

Der russische jüdische Außenminister verhandelt mit dem amerikanischen jüdischen Außenminister und die jüdische Journalistin Smirnova hetzt in der Postille  goldene wurstWELT wie seit Jahren heftig gewohnt gewohnt gegen Russlands Führung, weil die was gemacht haben soll, was die Amis auch gemacht haben, nämlich die Falschen in einem fremden Land umgebracht (Wobei die Russen von Assad eingeladen sind, die Amis unter ihrem Friedensnobelpreisneger hingegen aus eigenem Antrieb in einem fremden Territorium herumbomben). Die Häufung der Angehörigen des jüdischen Volkes ist rein zufällig. Versteht sich.

Langweilig.

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Etwas spannender ist die berichtete und damit unzweifelhaft wahre offenkundige Tatsache, daß der Pirat Brunner seine Leiche per Sackkarren durch Berlin geschoben haben soll.

Natürlich nicht seine eigene, sondern die seines Opfers. Unschön seine berühmte Forderung, AFD-Mitglieder zu erschießen. Aber vielleicht war das auch nur ein Druckfehler und er meinte in Wirklichkeit: Verscheißern. Jedenfalls ist der Mann mit dem Sackkarren jetzt obsolet.

Um wüsten Verschwörungstheorien vorzugreifen: Ich glaube nicht, daß Frau Knobloch vom Zentralrat der Unsichtbaren alles inszeniert hat, weil der Sackkarrenschubser unberechtigt einen Davidstern für Auserwählte unter seinen Adamsapfel gehängt hat.

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Mausetot nützt nix…

In der Preussischen Allgemeinen hingegen fand ich einen interessanten Artikel über den  „fast ausradierten“ Autor des Millionenseller-Buches „Soll und Haben“ Gustav Freytag, dem slimmer Antisemitismus vorgeworfen wurde, aber erst in den 70 er Jahren, und da war er, 1816 geboren, schon lange mausetot. Da half es auch nichts, daß er eine jüdische Frau zur Frau nahm. Ich muss mal nachschauen, ich glaube, im elterlichen Bücherregal steht ein Band dieses geächteten Werks. Auf Wikidoof kann man nachlesen, worum es in dem Roman ging.

Fassbinder wollte den Roman verfilmen, ging aber nicht. Antisemitismus geht gar nicht!

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33 Antworten to “22.9.2016: Was brachte der Tag?”

  1. Hessenhenker Says:

    Kenn ich natürlich nicht, den n nach dem Brandanschlag SOLL ich ja nichts mehr HABEN.
    „Die Ahnen“ habe ich gelesen!

  2. vitzli Says:

    bei meinen eltern stand so ein exemplar rum, soweit ich mich als kind erinnere.

    aber nach kenntnisnahme der wiki-inhaltsangabe werde ich es sicher nicht lesen. das ist ein sehr dickes buch :-(

    ich fand einfach die vorgänge drum rum interessant.

    man kann ja nicht jeden tag schreiben: heute wurden schon wieder – wie jeden tag – kostgänger im wert von 600 millionen euro ins land geholt.

  3. Hessenhenker Says:

    Welches willst Du nicht lesen? Die Ahnen habe ich als Kind gelesen, war besser als Karl May. LOL

  4. vitzli Says:

    die ahnen scheinen mir thematisch auch interessanter :-/

  5. Hessenhenker Says:

    Ich könnte auf twitter nach Screenshots suchen.
    Über die Wähler wollte er wohl sowjetische Panzer drüberrollen lassen.
    Wählen ist gefährlich!

  6. Hessenhenker Says:

    War halt über meine Heimat, obwohl ich ja am Rhein geboren wurde.Spielte bis in alle Gebiete des Deutschen Ordens hinüber.

  7. vitzli Says:

    beeindruckend finde ich jedenfalls, jemanden umzubringen und den dann mit einem sackkarren durch berlin zu fahren. das zeugt von mut und entschlossenheit. solche männer braucht das land. da kann charlotte toben, wie sie will.

  8. vitzli Says:

    ich liebe die ältere literatur, weil dort noch ein ungetrübtes judenbild herrscht. der freytag wird ja nicht versehentlich jüdische stereotypen in seinen roman reingestopft haben.

  9. Hessenhenker Says:

    Wäre glatt ein lustiges Thema für einen Film, aber ich habe ja schon den Axtkiller von Würzburg geplant.
    Hab auch schon Gleise und Waggons irgendwo, wo es gut ist daß niemand weiß daß ich das dort hab.
    Blut gibts Vor Ort!

    Also die Sackkarre: wollte ja eigentlich einen Artikel drüber schreiben, hab aber keine Lust.
    Wieso konnte der mit einer nackten Leiche in der Karre 30 km durch Berlin marschieren?
    Die KANNTEN offenbar den Anblick schon, das fiel deshalb nicht auf.
    Wie in dem Witz, wo einer Fahrräder über die Grenze schmuggelt.

    Frage, denn Demokratie heißt ja Fragen dürfen: wie oft hat der schon nackte Leichen durch Berlin gekarrt?
    Ab der wievielten Leiche trat Routine ein?

  10. Hessenhenker Says:

    vitzli, er hat das nur gemacht, weil er Niemanden diskriminieren wollte.
    Sonst hätte er über Zigeuner geschrieben.

  11. vitzli Says:

    der vergleich mit dem fahrradschmuggel und der sackkarrengewöhnung ist excellent! :-D

  12. Hessenhenker Says:

    Ich weiß, daß MEINE Vergleiche excellent sind.
    Ich muß mich dann wieder um meine Axtkillerpromotion kümmern.
    Vergasung ist verschoben, die Nazis wollten dafür nix spenden.

  13. vitzli Says:

    schön. das mit der verschiebung. auf nazis ist eben verlaß.

    das krokodil liegt wieder im weg rum, muss es aufräumen.

  14. Notwende Says:

    Wäre ich ein ebenso guter Ausformulierer von Verschwörungstheorien wie ihr beide eure Pointen aus dem Handgelenk schüttelt, könnte ich zweifelsfrei nachweisen, dass ihr beide ein und dieselbe, meschuggene Person seid 😁

  15. mjak96 Says:

    Freytags „Soll und Haben“ ist unterhaltsam und anregend zu lesen und versetzt uns in eine Zeit und ein Reich zurueck, welche uns Heutigen durch die ewig-endlose Hitler-Naatzieh-Scheisse voellig verstellt sind: das Koenigreich Preussen unter S.M. Friedrich Wilhelm IV. (zu Russland unterhielt man beste Beziehungen, ganz wie es sich gehoert). Damals hat man den Koelner Dom zuende- – statt wie das heutige „Christdemokraten“ zu tun sich erfrechen – Moscheen gebaut… Das aufstrebende, pflichtbewusste, von protestantischer Arbeitsethik getriebene, zur Wahrung seiner Interessen sich in Labensgefahr begebende Buergertum wird gefeiert, der Adel erscheint in durchaus unvorteilhaftem Licht. Dieser Gegensatz wird zum Schluss durch eine Ehe ueberbrueckt womit beiden Gesellschaftsklassen eine versoehnliche Zukunftsperspektive aufgewiesen wird. Von diversen geschilderten Juedischen Charakteren ist nur e i n e r ein niedertraechtiger Verbrecher, der sich fuer einen Teil seiner Projekte der Hilfe eines womoeglich noch verkommeneren nichtjuedischen Rechtsanwaltes bedient. Der Roman ist nirgendwo ein Antijuedischer Thesenroman und Kritik an der Rolle von Juden in der Politik kommt ueberhaupt nicht vor. Ihn und seinen Autor folglich als „antisemitisch“ zu verleumden ist nichts als die uebliche internationalistische, von der „Frankfurter Schule“ inspirierte Rotfronthetze, welche uns von unseren Wurzeln abschneiden und umvolkungsreif luegen und Ueberadolf bis zum Volktod in die Arme druecken will (weshalb es fuer das Deutsche Reich auch nur dann eine Zukunft geben kann, wenn alle diese Hetzer ein fuer allemal aus dem Verkehr gezogen werden und das penetrante Naatziehtheater fuer mindestens 50 Jahre stillgelegt wird). Im Buch kommt sogar ein kleines Scharmuetzel vor, in dem die neue Allianz zwischen Buergertum und Adel sich gegen fremdvoelkissche marodierende Aggressoren militaerisch behaupten muss. Damit wird’s fuer das heutige Geistesproletariat, welches sich berufen fuehlt, uns die Welt und unsere Geschichte zu erklaeren gaenzlich unertraeglich: die autochthonen Deutschen duerfen sich keinesfalls als wehrhaftes Kollektiv begreifen… Gustav Freytags „Bilder aus der Deutschen Vergangenheit“ sind beinahe noch besser: Menschen aller Deutschen Epochen von der Voelkerwanderung bis zu den Befreiungskriegen werden – man denke! – p o s i t i v dargestellt wo doch diejenigen Zeitgenossen, die vom immerwaehrenden „Kampf gegen Rechts“ gestaehlt sind und aus voller Brust „Deutschland verrecke!“ schreien genau wissen, dass Deutsche zu allen Zeiten unverbesserliche Verbrecher und Dummkoepfe waren und sind. Herrn Freytag schreibt ausserdem ein sehr gutes Deutsch, auch dies in Zeiten, in denen es unter den Roten Hetzern zum guten Ton gehoert, auf unserer Sprache mit Fuesen herumzutrampeln und sie bevorzugt mit Englischen halbverdauten Vokabeln zu wo immer moeglich zu bastardisieren ein unverzeihliches Verbrechen…

    Zum Glueck wird uns der immer naeher kommende Krieg von diesem Abschaum befreien und auch sonst den Raum duer einen Neubeginn schaffen, den „Wahlen“ nicht bewirken koennen!

  16. Frankstein Says:

    Man soll den Tag nicht vor dem Abend schelten. Ist der 22. nicht heute und ist heute schon gestern ?

  17. Frankstein Says:

    An Tagen wie diesen:
    Der Drei-Miiliarden-Dollar Mann
    „Zuckerberg und Ehefrau SPENDEN 3 Milliarden Dollar für Forschung.
    Die Kinderärztin Priscilla Chan und ihr Mann Mark Zuckerberg wollen drei Milliarden Dollar in Grundlagenforschung INVESTIEREN. Ihr ehrgeiziges Ziel: Bis zum Ende des Jahrhunderts alle Krankheiten weitestgehend auszurotten.“
    ( Von Wolfgang Stuflesser, ARD-Studio Los Angeles)
    „Zuckerberg und Chan wollen ihre Initiative als Gesellschaft mit beschränkter Haftung organisieren und nicht als Non-Profit-Organisation. Sie wollten das Größtmaß an Flexibilität und würden ihre Mission mit einer großen Bandbreite an Aktivitäten erfüllen, teilte Facebook-Sprecherin Rachael Horwitz mit. „Auf diese Weise ist das weder eine Stiftung noch gänzlich gemeinnützig.“
    Die Marsmission der NASA ist dagegen ein Klacks. Und die NWO-Mission der USA dümpelt trotz 3 Billionen ( US-Trillionen) Dollar in 10 Jahren nur so vor sich hin.
    „Unsere Gesellschaft gibt fünfzig Mal mehr Geld für die Behandlung von Kranken aus, als wir in die Forschung investieren, damit die Leute gar nicht erst krank werden. Das können wir doch besser.“, sagte Zuckerberg erläuternd und nahm Bill Gates in den Arm. Der schon einmal verlautet hatte, man müsse Krankheiten bekämpfen, in dem man die Zahl der möglichen Träger reduziere ( siehe auch Bekämfung von Zivilisationskrankheiten = Reduzierung der Zivilisation). Was für eine jüdische Verschwendung, für 3 Milliarden Dollar könnte man 1.000 Leopard2-Kampfpanzer anschaffen.

  18. vitzli Says:

    mjak,

    danke für den inspirierenden kommentar!

  19. Blond Says:

    Das mit den Spenden für Krankheiten-Forschung und -Bekämpfung sowie -Vorsorge ist sehr zweischneidig:
    Die Lebensmittelindustrie, die Verpackungs-Industrie, die Landwirtschafts- und Boden-Wiederaufbereitungs-Industrie und etliche andere Industriezweige (gerade aus der Chemie-Branche) sind erpicht auf große Gewinne und scheuen weder den Einsatz Gesundheits-gefährdender Mittel noch interessieren sie sich für verträgliche und gesunde Nährwerte in Nahrungsmitteln.
    Sehr viele Erkrankungen rühren von angeblich falscher Ernährung her.
    Dabei kommt man als Durchschnittsbürger kaum mehr an unbelastete Nahrung.
    Die Krankenhäuser (heute schon so gut wie überall in irgendwelchen Trusts verbandelt) und die Ärzte sowie die Apotheken verdienen ein Schweinegeld an immer mehr Kranken mit immer langwierigeren und kostspieligeren Behandlungen.
    Die wirklichen „Empfänger“ der aufwändigen und teuren Krankheits-Untersuchungen und -Vorsorgen sind eh fast ausnahmslos die Reichen.

  20. Waffenstudent Says:

    SOLL+HABEN versus GEIZ IST GEIL

    Ich habe das Buch gelesen, und ich fühlte mich vom Deutschen darin angesprochen und dem Polnischen darin angewidert. Die darin geschilderten Juden findet man auch in den Buddenbroocks.

    Das gradlinige Kalkulieren und Kaufmannsverhalten im damaligen Preußen war der Grundstein dafür, daß aus einem rohstoffarmen, total verwüsteten Land, der Streusandbüchse des Reiches, wie die Phönix aus der Asche, ein Wirtschaftswunder entstieg!

    Zocken und Wetten samt dem kalkulierten Betrug per Insolvenz, das war in Preußen ein Tabu. Dennoch wurde von Außen per Glücksspiel, wie Roulette und so weiter der Satan eingelassen. Allerdings erledigte der Verlierer damals seine Bringschuld als Ehrenmann per „Selbstmord mit Schußwaffe“! – Und heute, da lacht sich der Wirtschaftsbetrüger derart krank, daß er ständig in Kur oder zum Entspannen im Urlaub verweilen muß! – Klar, alles ist steuerlich absetzbar!

  21. Tante Lisa Says:

    Ich wußte nicht, daß es rein weiße Staffeln gab – und das noch 1972:

    1972 Olympics 5000m

    -https://www.youtube.com/watch?v=laYn7SV2__U

    Heute sieht man bei der Olympiade fast nur Schwarze in der Staffel.

  22. Waffenstudent Says:

    @ Vitzli

    Einst Ehrenmann, heut Lumpenmann! Ja, darin besteht der eigentliche Sieg der Amis, daß sie es schafften den Ehrenkodex der Arier und Japaner, die von den Germanen abstammen sollen, in einen Lupenkodex zu verwandeln. – Mein Alter Herr berichte von einem Kameraden der Totenkopf-Division, den er lieb gewonnen hatte. Als der völlig unerwartet von seinen Jüdischen Vorfahren erfuhr, beendete er sein Leben per Pistole!

    Und erst wenn dieses Ehrempfinden wieder in die Herzen der Deutschen Eingang findet, dann erst wird Deutschland wirklich erwachen!

  23. Hessenhenker Says:

    @Notwende 03:30
    vitzli ist selbstverständlich ein und diesselbe Person.

  24. vitzli Says:

    henker,

    wenn man meine oma, den vierten und das original und die resterampe zusammenfasst … ich muss noch mal alle durchzählen …. im gunde bin ich vielfalt. allerdings zusammengefasst in einfalt.

    aber immer noch besser als der philosophiephobe blödmann, der nicht weiß, wie viele er ist.

  25. Frankstein Says:

    An Tagen wie diesen
    ereignen sich Dinge unterhalb der Wahrnehmungsschwelle des normalen Mitteleuropäers. Man mag ja glauben, wenn die Medien nix Auffälliges berichten, geschehe auch nix Auffälliges. Aber die Erde dreht sich (?) und der Mond umkreist sie, auch wenn wir das bewußt nicht wahrnehmen. Oder ist hier jemand, der die gewaltigen Kräfte registriert, die seinen Körper zerreissen wollen, während seine Füße an den Boden gefesselt sind und titanische Lasten auf seinen Schultern ruhen? Und doch berichtet keine Zeitung darüber. Oft wurde gefragt, wie konnte den Menschen ( hier in Deutschland) ein falsches Bewußtsein eingepflanzt werden, wie konnte ihre Wahrnehmungsfähigkeit verändert werden? Einfach, weil das menschliche Bewußtsein die halbe Zeit schläft und die andere Hälfte mit trivialen lebenserhalten Maßnahmen beschäftigt ist. So ist es eine wundersame Entwicklung, dass es Menschen gelungen ist, diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen. Sich aus dieser Abhängigkeit zu befreien, anderen diese Aufgabe überantworten und sich auf „wesentliche“ Dinge konzentrieren zu können. Dazu schaffen sie Organisationen, was bedeutet = neue Organe in einem gewachsenen Körper, die an den Blutkreislauf angeschlossen werden.
    So als würde man einem Schwein einen zweiten und dritten Kopf, oder einem Pavian ein drittes Hinterteil anheften. Es gibt viele Namen, einer heißt “ Wissenschaft“. Wissenschaft ist die Fortsetzung der Religion mit anderen Begriffen, aber gleichen Beweggründen. Sie beruht auf dem Prinzip ( Am Anfang), auf alchemistischen Keller-Experimenten und der jüdischen Zahlen-Mystik. Weltweit arbeiten Legionen an prinzipiellen Erkenntnissen, für die weitere Legionen triviale lebenserhaltende Dinge bereitstellen müssen. Man nennt das Zivilisation, die Mehrzahl knechtet, damit Organisationen denken können. Ein kleine Erschwernis für die Menschheit, eine große Erleichterung für die Organisatoren.
    Ich will hier nicht aufzählen, worüber nachgedacht wird. Kleine Anregungen mögen sein =
    Universales Weltbild/ Herkunft und Verteilung der Menschen/ Entwicklung beider in Vergangenheit , Gegenwart und Zukunft; um nur die Dringensten zu nennen. Daneben auch die Weiterentwicklung von Tütensuppen und die Haltbarmachung von Tomatensoßen durch Beifügung von Siliconen. Oder die Verbesserung des Klimas durch Begrenzung der Sonneneinstrahlung. Zu diesem Zeitpunkt- heute morgen- sucht die Wissenschaft Beweise, die eine gemeinsame Abstammung von Schweinen und Menschen belegen sollen. Das steht noch nirgendwo, wird aber zu geeigneter Zeit unserem Bewußtsein aufgedrängt. Und – wetten- wird die Alten Religionen durch eine Neue Schweineverehrung ablösen.
    An Tagen wie diesen, wird ein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte geschrieben und keiner merkt es.

  26. PACKistaner Says:

    „Wissenschaft ist die Fortsetzung der Religion mit anderen Begriffen, aber gleichen Beweggründen. Sie beruht auf dem Prinzip ( Am Anfang), auf alchemistischen Keller-Experimenten und der jüdischen Zahlen-Mystik.“ ?? weia

  27. PACKistaner Says:

    Die alten Griechen würden ob solcher Behauptungen im Grabe rotieren.
    Auf jedem Spielplatz, auf dem eine Wippe steht, kann man zB. das Hebelgesetz überprüfen. Das Produkt aus Kraft x Weg wird auf beiden Seiten immer gleich sein. Immer!
    Egal wie oft du das testest.
    Egal ob du, im Unterschied zu den Behauptungen der Religionen, daran glaubst oder nicht.

  28. Frankstein Says:

    Packi, Du verwechselst Henne und Ei. Vor dem Hebelgesetz war der Hebelmacher, ein Hand-Werker. Der das zufällig in der Natur entdeckte und nachahmte. Nach dem Handwerker kam der Techniker und danach der Ingenieur. Der nach dem Hebelgesetz arbeitet, das auf dem learn by doing der Handwerker beruht. Gesetze regeln immer vorstellbare Handlungen oder Abläufe. Was sich niemand vorstellen kann, kann nicht geregelt werden. Die Vorstellung der Menschen ( und auch der Tiere) beschränkt sich auf das Sichtbare und Greifbare. Hand-Werk ist das einzig Greif-bare. Es ist noch niemanden gelungen, mit einem Gesetz einen Nagel in die Wand zu schlagen.

  29. PACKistaner Says:

    Ach – Wissenschaft basiert also auf Naturbeobachtungen. Ei der Daus, wer hätte das gedacht. :-)

  30. Frankstein Says:

    Ei der Daus ?
    „>daus es bedeutet auch einen listigen, verschlagenen, nichtswürdigen menschen das. und so erklärt sich wol das sprichwort das Henisch anführt, Dauszes, hastu mein pferd nicht gesehen? dieselbe wittib war ein rechtes dauses, die nicht viel ihres gleichen hatte “
    (Courage im 2 ten theil des Simpliciss.)
    (woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GD01019#XGD01019)

    “ wissenschaft, f. , notitia, scientia, ist zwar spätmhd. vereinzelt bezeugt, bleibt aber noch im sechzehnten jahrhundert neben dem üblicheren wissenheit (s. d.) ein seltenes wort. keines der frühnhd. wörterbücher verzeichnet es (wohl das niederdeutsche witscap). erst mit beginn des 17. jhs. findet es aufnahme bei den lexikographen. früh übergehend in die objective bedeutung (s. DWB B) wird wissenschaft im zeitalter der aufklärung bezeichnung einer gelehrten disciplin, älteres kunst verdrängend (s. DWB C). die ursprüngliche bedeutung ’nachricht, kenntnis, kunde‘ tritt mit dem 18. jh. dieser neuen bedeutung gegenüber bereits zurück und hat sich heute aus der schriftsprache fast ganz verloren “
    (ebenda)
    Wissenschaft ist Wissenheit – Kenntnis, Kunde-; sie beruht auf Erlebtem/ Erfahrenem/ Versuchtem und Gescheitertem. Meereskunde ist keine Wissenschaft, Klimakunde nicht, Astrophysik überhaupt nicht und Physik und Chemie allgemein sind Versuche, die Welt in einem Keller nachzubilden. Wogegen alle handwerklichen und künstlerischen Verrichtungen Wissenschaft sind. Ei der Daus, wer hätte das gedacht, das Wissen Wissenschaft schafft.

  31. Hessenhenker Says:

    @Frankstein
    „Es ist noch niemanden gelungen, mit einem Gesetz einen Nagel in die Wand zu schlagen.“
    Aber ich habe schon mal mit einem Nagel ein Gesetz an die Wand geschlagen.

  32. PACKistaner Says:

    Schon erstaunlich was manche so für Ansichten haben.

  33. Frankstein Says:

    Packi, ich wundere mich auch immer wieder, was die ollen Grimms so alles zusammengetragen haben. Aber einigen wir uns, Grimm waren schon ein bißchen spinnert, wir sind da schon weiter.

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