Leider zu wenig Diskriminierung!


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Kopftuchtragende Frauen erleiden in der Wirtschaft Diskriminierung, da sie nicht so leicht eingestellt werden. Das ist bedauerlich.

Besser wäre es, überhaupt keine KT-Frauen zu beschäftigen.

Es ist mir schier unerträglich, in ein Geschäft gehen zu müssen, in dem ich von einer solchen bedient oder beraten werde. Leider kann man nicht immer ausweichen und das künftig noch sehr viel weniger.

Es ist mir unzumutbar, mich zwangsweise mit Menschen zu konfrontieren, deren Denkweise erkennbar tief von der Shariah geprägt ist, nach der mein menschlicher Wert als Atheist unter dem eines Hundes liegt und – so die Moslems hier die Überhand gewinnen und der Islam herrscht – ich als solcher eines todeswürdigen Verbrechens schuldig bin.

Ich will mit diesen Leuten nichts zu tun haben. Basta. Aber „man“ (Wer ist das? Siehe ABOUT) zwingt sie uns auf, um das deutsche Volk zu schwächen und fertig zu machen. Mit funktionalen Antidiskriminierungsgesetzen drückt man sie überall in die bald ehemals christlich geprägte deutsche Gesellschaft hinein.

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45 Antworten to “Leider zu wenig Diskriminierung!”

  1. Pieter Says:

    Yupp, kann nur ganz deutlich zustimmen. In solchen Läden kaufe ich nicht mehr

  2. Muriel Says:

    Mein Mitgefühl. Muss schlimm sein. Ich wünsche gute Besserung.

  3. Frankstein Says:

    Diskriminator, erhöre mich!
    Entgegen landläufiger Meinung ist die Nichteinstellung einer KT-Frau keineswegs Diskriminierung.
    „Auf verfassungsrechtlicher Ebene hat der Begriff einen individualistischen Sinn und bezieht sich auf eine gerichtsfähige, angebliche oder wirkliche Ungleichheit unter Berufung auf die Grundrechte, insbesondere Art. 3 Absatz 3 GG.[39] Dabei ist zu berücksichtigen, dass in erster Linie Staatsorgane die Adressaten verfassungsrechtlicher Willkürverbote sind. Die Zulässigkeit von Eingriffen in die Vertragsfreiheit privater Wirtschaftssubjekte (insbesondere die Zulässigkeit der rechtlichen Bewertung ihrer Präferenzen) wird strittig diskutiert.“
    ( Wikidingsda. de.wikipedia.org/wiki/Diskriminierung)
    Das heißt, eine angenommene Diskriminierung kann nur am Einzelfall erklärt werden.
    Das ist „Deutsches Recht“, Gleichwohl haben sich die Regierenden zur Einhaltung der weitergehenden Regelungen des
    -Diskriminierungsverbotes Art. 26 UN-Pakt III,
    -des Internationale Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung von 1966,
    -des Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau von 1979,
    -der Erklärung über die Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung der Religion oder der Überzeugung von 1981 angeschlossen.
    Ferner
    – die Europäische Menschenrechtskonvention und
    – das Europäische Gemeinschaftsrecht anerkannt.
    Weiterhin die
    -Rettung des Klimas
    -das Existenzrecht Israels
    – den Schutz des Eisbären
    und die Straffreiheit für korrupte Politiker zur Staatsräson erhoben. Also allen politischen Pipifax.
    Aber- wie oben angeführt- nimmt es nur die Staatsorgane in die Verantwortung.
    Für das „gemeine Pack“ wurden entsprechende “ Hassgesetze “ erlassen , auf europäischer und nationaler Ebene. Der Kutscher darf die Dienstmagd nicht mehr Putzfrau nennen und den Mohren nicht mehr Neger. Das sind Anweisungen für das Dienstpersonal, damit die Herrschaften ihre Ruhe haben. Nun, ruhet sanft, ihr Herrschaften.

  4. vitzli Says:

    muriel,

    es ist leider so, daß die menschen, die am wenigsten ahnung vom islam haben, gleich in einen völlig unverständlichen knuddelmodus verfallen.

    ich verstehe auch nicht, wieso deutsche mit ihrer schlimmen vergangenheit sich sofort auf die seite der schlimmsten existierenden antisemiten schlagen, als ob sie nichts aus der vergangenheit gelernt hätten.

    vom islamischen rassismus gar nicht zu reden, lol.

  5. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    20. September 2016 um 17:49

    ich verstehe auch nicht, wieso deutsche mit ihrer schlimmen vergangenheit sich sofort auf die seite der schlimmsten existierenden antisemiten schlagen, als ob sie nichts aus der vergangenheit gelernt hätten.

    vom islamischen rassismus gar nicht zu reden, lol.

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    Antworten gibt´s, wie so oft, ausgerechnet auf PIPI:

    #112 Apusapus (14. Sep 2016 13:18)

    #47 wertstoff21 ,

    naja im Zweifel …

    Aber Sie werden lachen, einen islamischen Antisemitismus gibt es nicht. Ich las das auf der Netzseite des World Jewish Congress. Antisemitismus ist ein europäisches Kulturprodukt und bevor die Moslems mit uns in näheren Kontakt kamen kannten sie das nicht.

    Antisemitismus ist, so kann man dort auch lesen, in unsere europäische Kultur eingewoben. Sicherlich unangefochtene Lehrmeinung im Jahr 2016.

    Anhand dieser Analyse kann man sich viele Aussagen jüdischer Organisationen besser erklären. Wenn z.B. die EU als „richtige Antwort“ auf all den in unsere europäische Kultur eingewobenen Antisemitismus ist, dann ist auch klar, dass die EU alles daran setzen muss, der europäischen Kultur ein Ende zu bereiten. Und wenn es die Menschen sind, die Kulturen schaffen – dann muss es auch den Europäern selbst an den Kragen gehen und sie müssen wenigstens die weiße Inzucht aufgeben.

    Natürlich ist auch der Rassismus eingewoben und die ganzen Phobien und allgemein die Menschenverachtung, von der Wissenschaft mal ganz zu schweigen.

    Unsere Existenz verbreitet Angst und Schrecken.Das mit dem noch „fruchtbaren Schoß“ ist da ein echtes Problem, ganz wörtlich.Und Identität wird, egal wie sanft sie definiert wird, im Zusammenhang mit Europa immer als Bedrohung des „Anderen“ aufgefasst.Man kann sich, als friedlicher, umgänglicher Mensch sowas gar nicht ausdenken. Man muss es lesen und dann ernst nehmen. Es ist ganz kurz gefasst, die Grundlage der heutigen Politik.

    http://www.pi-news.net/2016/09/identitaere-bewegung-aesthetische-intervention-gegen-jakob-augstein-und-margot-kaessmann/

  6. PACKistaner Says:

    Jeder Christ, Atheist, Agnostiker, Humanist, Anhänger der Aufklärung, Kinder- und Tierfreund, sogar jeder Ästhet MUSS die perversen, steinzeitlichen Ideologien wie den Mohammedismus, das Judentum und den Kommunismus ablehnen.
    Ansonsten wäre er ein Heuchler.

  7. Tante Lisa Says:

    Werter Muriel,

    zum Verständnis laß Dir die Problematik von Herrn Michael Peter Winkler aus dem (noch) beschaulichen Würzburg mittels seines Tageskommentars zum 21. September 2016 auf den Punkt bringen; letzter Absatz von insgesamt vier Absätzen:

    Eine Linzer Wissenschaftlerin hat herausgefunden, daß bei identischen Bewerbungsdaten Frauen mit deutschem Namen signifikant häufiger zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden als Frauen mit türkischem Namen. Und richtig übel wird es, wenn neben dem türkischen Namen ein Bewerbungsphoto mit Kopftuch prangt.

    Ja, das ist eine wirkliche Überraschung. Natürlich würde ich als Einstellender Wert darauf legen, daß die neue Mitarbeiterin eine abweichende Mentalität hat, eventuell sogar noch Brüder, Cousins und sonstige Verwandte in ihrer Großfamilie, die mir eventuell meine Büromöbel umstellen wollen, wenn ihnen etwas nicht paßt.

    Und besonders gut gefällt mir, wenn die Bewerberin mit ihrem Kopftuch ausdrückt, wie wichtig ihr islamische Kleidungsvorschriften sind. Der Islam ist schließlich immer gut für das Betriebsklima, schon allein deswegen, weil die Kantine ab sofort auf halal umgestellt werden muß. Und einen Gebetsraum richte ich doch gerne in meinem Betrieb ein.

  8. Tante Lisa Says:

    @Muriel

    Wünscht Du bei derlei Forderungen auch noch „gute Besserung“?

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article158190097/Wir-muessen-endlich-ueber-unsere-Bringschuld-sprechen.html

    (Auszug)

    Wir müssen endlich über unsere Bringschuld sprechen

    Unser Land braucht mehr Respekt, Wertschätzung und Empathie für Minderheiten. Und eine ehrliche Debatte darüber, was unsere Bringschuld gegenüber ihnen ausmacht, fordert Lamya Kaddor.

    …wir müssen endlich darüber sprechen, was unsere Bringschuld ausmacht. Und eine solche haben wir de facto. Es ist deutsche Politik gewesen, „Gastarbeiter“ ins Land zu holen. Sie und ihre Nachkommen arbeiten nun hier und zahlen Steuern.

    Der Brexit ist ein Super-GAU

    Wissenschaftskollegen mit ausländischen Wurzeln berichteten, unmittelbar nach dem Brexit habe sich die Stimmung in England deutlich gewandelt. Manche wurden auf offener Straße bedroht und zum Verlassen des Landes aufgefordert. Ausländische Einrichtungen wurden mit Parolen beschmiert. Ein Hauptversprechen der Brexit-Befürworter war es nämlich: Wir setzen die Migranten vor die Tür.

    Der Brexit ist für mich ein mahnendes Beispiel dafür, was passieren kann, wenn wir der Angstmacherei weiter freien Lauf lassen. Manchmal brauchen wir mahnende Beispiele, um zu begreifen, dass wir auf eine Gesellschaft zusteuern, die vor einer Zerreißprobe steht.

    Ein Hinweis von Tantchen:
    Das Fräulein Lamya Kaddor haben wir im Forum bereits abgehandelt.

    Rückkehr zu den Knochenmöbeln: Es gibt Lehrer, die direkt sagen: „Du kriegst eine schlechtere Note, weil du ein Kopftuch trägst.“

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/07/06/rueckkehr-zu-den-knochenmoebeln-es-gibt-lehrer-die-direkt-sagen-du-kriegst-eine-schlechtere-note-weil-du-ein-kopftuch-traegst/

  9. PACKistaner Says:

    vitzli

    Lies mal dort
    http://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna
    wie Artikel 16a ausgehebelt wird. Sehr interessant.

  10. vitzli Says:

    zu tyrion,

    ja, ein durchblicker, der kommentator auf pipi!

    juden verbreiten irritationen. die erste war die von broder vor etwa 8 jahren, als er in der glotze erklärte, moscheen störten ihn nicht. das fand ich damals – noch naiv – SEHR merkwürmig.

    aber noch besser war michel friedman, der – als die hereingewunkenen araber (!!) auf deutschen strassen in massiven mengen riefen: „Juden ins gas!“ – nicht etwa auf die volkszerstörende und für juden augenscheinlich „gefährliche“ einwanderungspolitik mit arabischen antisemiten zu sprechen kam, sondern in der BLIND gleich seinen kindern und den millionen lesern das dritte reich und den slimmen klausi erklärte. es waren solche seltsamen vorgänge, die mich zu meinen tieferen überlegungen unter „ABOUT“ führten. da bin ich dankbar.

    insofern ergänzt der sehr machtvolle internationale judenhaufen diese strategie congenial, indem er den 1400 jahre alten koran unbeachtet in die tonne tritt, in dem zb die juden als affen etc bezeichnet werden. aber das ist natürlich kein richtiger antisemitismus.

    der world jewish congress will, wie viele juden, die vernichtung der weißen rasse. da wird eben auch gerne mal die wahrheit verbogen. muriel ist ein schönes beispiel, wie man auf den dreck reinfallen kann. man erkennt das auch an der volksverräterischen politik der rautenratte, die millionenfach moslems reinzerrt, zum schaden des deutschen volkes.

  11. vitzli Says:

    packi, 2213

    was soll man dazu sagen?

    gesetze sind denen scheißegal.

    für neuleser: wer wissen will, warum, liest „About“!

  12. Pieter Says:

    Tante Lisa
    Ich bin keineswegs der Ansicht, dass wir eine Bringschuld zu erfüllen hätten. Das Ist die gleiche Gehirnwasch Methode wie es die katholische Kirche mit der Erbsünde einzutrichtern versucht.
    Wir haben weder eine Erbsünde noch eine Bringschuld, Schuld die Generationen vor uns auf sich geladen haben.
    Und offensichtlich zeigt die 2000 Jahre lang praktizierte Gehirnwäsche immer noch Wirkung.
    “ Es ist deutsche Politik gewesen, „Gastarbeiter“ ins Land zu holen. Sie und ihre Nachkommen arbeiten nun hier und zahlen Steuern.“
    Richtig, dafür gebührt diesen Leuten auch Dank. Dafür wurden sie aber auch großzügig belohnt.
    Deswegen aber von einer Erfüllungspflicht zu sprechen ist schon arg Gehirngewaschen.
    Zu allen Zeiten der Geschichte haben Regierungen, gleich welcher Art, Dinge und Maßnahmen beschlossen ( weil das dumme Volk ja nicht den Weitblick hat !!) die eben nicht dem gesunden Volkeswillen entsprachen, sondern nur den Herrschenden nützte.
    Und genau so ist es zu allen Zeiten der Geschicht zu Übergriffen gekommen die lediglich die Abwehr zeigen die Ängste verursachen.
    Es ist keine Angstmacherei, es ist Angst und zwar berechtigte wenn
    „Ausländer“ in UNSEREM Land, ob besetzt oder nicht Frauen überfallen, vergewaltigen und all derelei. Tausende von dokumentierten Delikten zeugen davon.
    Reaktionen auf solches Geschehen ist meiner bescheidenen Ansicht nach schon Notwehr.
    Also bitte auf dem Boden der Tatsachen bleiben und die eigene gehirngewaschene und manipulierte Denkweise näher betrachten.
    Ich bin kein Nazi im Sinne eines vergangenen Regimes, aber ich liebe MEIN LAND , das Brauchtum, die Lebensart, die Werte, und will mir das nicht von feindlichen Eroberern, denn das wollen „SIE“ sein, wegnehmen lassen.

  13. Frankstein Says:

    Ich habe den kurzen Zuruf von Muriel überflogen und als kurzzeitiges Auftauchen eines U-Bootes abgelegt. Da fuhr jemand kurz sein Sehrohr aus. Das er/sie Reaktionen hervorruft, schien mir unwahrscheinlich. Aber irren ist menschlich, daher
    “ Muriel =It is pronounced M-erYEHL- †. Muriel is of Hebrew and Celtic origin.“
    Das ist – wie immer- die halbe Wahrheit. Muriel bedeutet “ helles Meer “ als Synonym für
    “ im Osten geht die Sonne auf“. Was darauf verweist, dass die „Helligkeit“ aus Palästina im 7. Jahrhundert auch das Keltenland überschwemmt hat. Der Begriff wurde als Name in das Celtic-Gedächnis eingebrannt und es hat sehr wohl weh getan. Tatsächlich ist Muriel einer der Erzenen Engel
    „Muriel, dieser Engelname kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „ Herrschaft“. Muriel wird von Myrrhe abgeleitet und ist dem Monat Juni zugeordnet und damit dem Tierkreiszeichen Krebs.
    Muriel schwingt auf dem grünen Stahl des Lichtes. Da er ein Engel der Liebe ist, gehört er auch zum Herzchakra zusammen mit Chamuel. Sobald wir die Energie von Muriel in unser Herz und unsere Seele lassen werden wir wieder das Licht der Freiheit atmen können. Oft finden die Menschen zu Muriel, wenn sie Zeiten der Demütigung und Zeiten von seelischen Traumen erlebt haben, denn Muriel hebt uns aus dem Aschehaufen wieder auf und stärkt unser Selbstbewusstsein und die Liebe zu uns selbst, die dann auch wieder ausgestrahlt werden kann und empfangen werden kann. “
    Herrschaft/Licht/Liebe/Herz/Energie/Seele/Aufhebung sind mit dem Namen Muriel verbunden. Bei Anwendung der 180Grad-Regel ist Muriel ein Dämon, der das genaue Gegenteil vertritt ( siehe auch Michael). Die Namenswahl ist Provokation/Dummheit/ Überheblichkeit oder alles zusammen. Zufällig ist sie nicht.

  14. Muriel Says:

    Donnerlittchen…
    Falls du es schaffst, noch irgendwo einen Bezug zur Realität in deine Weltsicht einzubauen: Meine Freundin hat mal eine Geschichte über eine Schildkröte namens Muriel gelesen, als sie klein war, und mochte den Namen sehr, deshalb hat sie mir den Namen nahegelegt, als ich sie fragte, unter welchem Pseudonym ich bloggen könnte. Trotzdem will ich euch natürlich gerne Frieden und Liebe bringen, und Licht, und so, aber wenn ich das hier so lese, fürchte ich, dass diese Aufgabe sogar einen Erzengel wie mich überfordern dürfte…
    Oder seid ihr Satire? Dann seid ihr ganz gut, müsstet aber an eurer PR arbeiten.

  15. Muriel Says:

    @Tante Lisa: Ich wünsche allen hier gute Besserung, ganz aufrichtig. Insbesondere denen, die „Fräulein“ noch für eine angemessene Anrede halten, schätze ich.

  16. Tante Lisa Says:

    Darum ja, werter Muriel, darum ja!

    Alte Tanten wollen die „Neuen Werte“ einfach nicht annehmen :-)

    Bei mir gibt es noch die Gute Stube; hast Du in derlei bereits gesessen?

  17. vitzli Says:

    muriel,

    es wäre mir lieber gewesen, du hättest MIR (17.49) geantwortet. so bleiben die fragen leider offen und unbeantwortet. es ist natürlich viel leichter, so allgemein im unsteten zu salbadern, als konkret stellung zu beziehen.

    es fragt sich, wem man sinnvollerweise eine gute besserung wünschen sollte.

  18. Muriel Says:

    @vitzli: Welche Fragen enthält denn dein Kommentar von 17:49? Die müssen irgendwie mit unsichtbaren Pixeln geschrieben sein, oder so.
    Ich denke, eine Besserung würde uns allen gut tun, meinst du nicht? Quasi definitionsgemäß, würde ich zu behaupten wagen.

  19. vitzli Says:

    muriel,

    ich frug zwischen den zeilen an, wie sich jemand kerngesundes zu islampositiven bemerkungen aufraffen kann, zb. das gegenteil wurde schließlich als ungesund betrachtet.

  20. Muriel Says:

    @vitzli: Da fragst du den Falschen, ich finde Religionen generell ziemlich eklig.

  21. vitzli Says:

    ich dachte …. wegen der genesungswünsche ….

  22. Muriel Says:

    Wenn du geschrieben hättest, dass es dir unerträglich ist, Kontakt mit Leuten zu haben, die ein Kreuz/einen CDU-Button/einen Scientology-Anhänge oder einen Greenpeace-Aufnäher schreiben, hätte ich dich ähnlich bedauert, ganz unabhängig davon, dass ich die jeweils repräsentierten Organisationen und Überzeugungen auch alle scheußlich finde.
    Nun ist dieses Blog eigentlich nichts Besonderes und reiht sich recht nahtlos in die anderen dumpf islamophoben Publikationen ein, über die ich gelegentlich stolpere, aber irgendwie kam es mir hier noch mal speziell bedauernswert vor. Vielleicht war ich auch gerade nur in etwas rührseliger Stimmung. Daher mein Kommentar.

  23. Frankstein Says:

    Muriel, dass Deine kleine Feundin den Namen gut fand, kann ich verstehen. Nur muss ein Mann irgendwann mal mit den Erwachsenen spielen, wenn er nicht Verdacht geraten will. Wurdest Du schon konfirmiert ?

  24. Muriel Says:

    @Frankstein: Och danke, ich spiel lieber weiter mit meinen Freundinnen, dein Spiel ist mir zu doof.

  25. Frankstein Says:

    Und tschüss , nicht verzagen, Pokemon jagen !

  26. Muriel Says:

    @Frankstein: Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie gelegentlich einen Weg aus Ihren Vorurteilen herausfinden. Vielleicht merken Sie dann ja, wie frisch und angenehm die Luft hier draußen ist, wenn auch natürlich manchmal nicht so warm und gemütlich.
    Ganz im Ernst. Bestimmt steckt irgendwo in Ihnen ein total interessanter Gesprächspartner. Wenn Sie ihn mal rauslassen wollen, ich bin da.

  27. Hessenhenker Says:

    Vorsicht, wenn der Gesprächspartner rauskommt, frißt er die ganze Besatzung der Nostromo auf.

  28. vitzli Says:

    muriel,

    ich lag also doch richtig mit meinem ersten kommentar. du hast über den islam so viele kenntnisse wie ein neugeborenes baby, nämlich keine.

    lies doch mal bei interesse „argumente zum islam“ auf meiner unterseite. dann erfährst du ein paar dinge. falls du dazu fragen hast, beantworte ich die gerne.

    falls es dich nicht interessiert, verschone uns bitte mit weiteren kommentaren. eine diskussion lohnt dann nicht. danke.

  29. Frankstein Says:

    Ich habe mich geirrt, Muriel ist kein U-Boot, nur ein kleines verlorenes Segelschiffchen. Das sich hier erstmals auf die rauhe See wagte. Ein Besuch auf seinem Blog “ unbedeutende Relevanz“ oder so ähnlich beweist das. Ich hab ja nix dagegen, wenn Selbstverwirklicher gehäkelte Aschenbecher anspreisen oder feingeistige Elaborate verfassen, aber doch bitte nicht auf die Mannschaft der Nostromo pinkeln. Unter Seinesgleichen ist er doch gut aufgehoben, warum mit den großen Jungens spielen? Ich hasse das, wenn jemand nach Schlägen bettelt.

  30. Muriel Says:

    Du täuschst dich, aber da du dich damit ja… Nee, wohlfühlen wäre der falsche Ausdruck… Na gut, jedenfalls werde ich dich wunschgemäß verschonen. Danke für die Erfahrung.

  31. vitzli Says:

    frank,

    seinem blog kann man entnehmen, daß er ua wirtschaftsjura studiert hat. es ist unfassbar, daß jemand mit dieser ausbildung völlig unfähig ist, zu argumentieren. da hat jeder handwerksmeister mehr drauf. muriel fällt urteile, verzichtet aber großzügig auf jegliche begründung wie ein despot. wozu auch.

  32. PACKistaner Says:

    Muriel

    Solange man solche sinnentleerten, beknackten Worte wie „islamophob“ benutz, d.h. besser gesagt unkritisch nachplappert und damit seine Unfähigkeit zu selbstständigem Denken offenbart, sollte man mit Anwürfen sparsamst sein.
    Zumal wenn sie auf Leute zielen die sich hervorragendst zu wehren wissen und Argumente en masse zur Verfügung haben.
    Du kannst wie alle rot-grün versifften Gutmenschen nicht argumentieren. Das können Ideologen halt nie.

  33. PACKistaner Says:

    übrigens

    Mich würde ja interessieren welche PR Agentur solche Schwurbelbegriffe wie „Islamophobie“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Homophobie“ usw. erschafft bzw. festlegt das Worte wie „leugnen“ grundsätzlich falsch anzuwenden sind und wie das den MSM auferlegt wird.

  34. jot.ell. Says:

    Eure Probleme und dem Rothschild sein Geld, das wärs doch, oder?

  35. Tante Lisa Says:

    Kann man den Ariel – Pardon – den Muriel, genauer seine Seite, besuchen, ohne sich einen Pilz oder dergleichen einzufangen?
    Also, ich geh‘ da nicht drauf! Das, was der von sich gibt, reicht mir :-/

  36. vitzli Says:

    jot.ell,

    dem rothschild sein geld reicht nicht. aber mit der gesamtverfügungsmasse der 40 würde die sache genau umgekehrt laufen. jedem volk sein land und frieden wär.

  37. vitzli Says:

    tante lisa,

    also, ich war dort und hab mir nix erkennbares gefangen. bei einem wordpressblog dürfte das auch nicht so einfach sein, da was zu installieren, vermute ich mal.

  38. Tante Lisa Says:

    Der Lümmel behagt mir nicht und darum mag ihn ihn nicht – besuchen.

  39. PACKistaner Says:

    Ach eine Dummbratze wie sie zu tausenden da draussen in diesem unserem Lande rumlaufen. :-D

  40. Tante Lisa Says:

    Du sagst es :-)

  41. Doramad Says:

    Um Himmels Willen, füttert doch nicht solche Phrasengeneratortrolle!

  42. Frankstein Says:

    Doramad, Phrasengeneratortrolle merk ich mir. Eigentlich versuche ich, stinkenden Kuhfladen aus dem Wege zu gehen. Nur dieser drängte sich ungefragt in den Weg. Da geh ich mitten durch, bis er sich verflüssigt. Wo kämen wir hin, wenn sich marschierende Kolonnen um jeden Fladen den Weg suchen müssen ? Aber der Begriff ist gut.

  43. Frankstein Says:

    Männer (?) die unter Kopftücher starren.
    Die stellen nicht solche Fragen, wie “ „Wenn man in Mekka keine Kirche bauen darf, warum soll man dann in München eine Moschee bauen dürfen?“ Nein, die ergründen , warum das Kopftuch dennoch eine Moschee in München haben will. Und erkennen “ dass gelebte Freiheit nicht nur das angenehmere, sondern langfristig auch das erfolgreichere, das einzig nachhaltig funktionierende Modell einer kooperativen Gesellschaft ist. “ Also Freiheit, die das Kopftuch meint. Also da sind ne Menge Attribute, die auch auf Frühstücksbrötchen oder Masturbation zutreffen. Besonders putzig ist die Idee des Autors, diese gelebte Freiheit sei auch am Arbeitsplatz erlaubt, in der Praxis, am Bankschalter oder in der KITA. Wenn, ja wenn der Arbeitgeber kooperativ denkt. Tur er aber nicht. Jetzt kann man den Autor bloßstellen, ist aber nicht nötig. Das besorgt er nachhaltig selber =
    “ Pflaumusbrot verurteilt nich
    immer lieb und streichelt dich
    innen sow ie außen auch,
    Pflaumusbrot tut gut im Bauch. https://t.co/PtIweFuiNA
    — Muriel Silberstreif (@ueberschaubar) 27. Juli 2016
    Jetzt wissen wir, was die Männer unter dem Kopftuch finden : Pflaumusbrot! Das ist schon ein überschaubares Ergebnis.

  44. Doramad Says:

    @Frankstein, in Sachen „Kuhfladen“

    Lieber Frankstein,

    ich weiß, ich konterkariere meinen eigenen Kommentar, indem ich mich ebenfalls nochmals zu dem Kuhfladen äußere, ist es doch mein Ansinnen, zu vermeiden, solchen Trollen auch nur einen Hauch von Relevanz zukommen zu lassen. Aber ich kann nicht anders und bitte daher vorab um Nachsicht ob meiner Inkonsequenz.
    Es ist die Aufgabe eines solchen Kuhfladens, sich in den Weg zu drängen, und er wird sich nicht verflüssigen, wenn wir durch ihn hindurchmarschieren, sondern er bleibt an unseren Füßen kleben und stinkt – das ist das Wesen des armen Kuhfladens. Umgehen müssen wir ihn deswegen nicht. Wir können auch über ihn hinwegfliegen (der dritte Weg sozusagen), was gleich mehrere Vorteile mit sich bringt. Eines allerdings ist stets von Interesse, sobald wir eines Kuhfladens gewahr werden: Seine Herkunft, der Grund seiner Existenz. Der Kuhfladen ist kein Objekt sui generis („Ich stinke, also bin ich!“). Also ist es interessant zu wissen, wer die Kuh war, die ihn dort hingeschissen hat.

  45. Frankstein Says:

    Doramad, grundsätzlich einverstanden. Ich hörte vorhin im Radio, dass die Freiheit beim Fliegen wohl grenzenlos sei ( über den Wolken), leider kann ich nicht fliegen. Ich bin irgendwie an die Erde gefesselt und ich muss durch jeden Dreck. Aber man gönnt sich ja sonst nichts.

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