Rechnen mit Vitzli: Was kostet das?


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Nimmt man tägliche 2.500 einströmende und mit Bussen und Zügen hereingeholte Refutschies ohne große Chancen auf dem Arbeitsmarkt und beziffert die gesellschaftlichen Gesamtkosten pro Stück und Monat auf etwas mehr als 2000 €, so kommt man auf runde 25.000 € pro Stück im Jahr, macht bei 2500 runde 62.500.000 €/Jahr. Da die Invasoren überwiegend langfristig finanziert werden müssen, entstehen den Deutschen auf die Sicht von 10 Jahren runde 625.000.000 € pro Tageseinheit Invasoren.

Das bedeutet, daß jeden Tag Kostgänger einmarschieren, die den Steuerzahler auf die Sicht von 10 Jahren runde 625.000.000 (625 Millionen) kosten werden.

625 Millionen Euro künftige Belastung werden jeden Tag neu begründet, jeden Tag. Tag für Tag. 625 Millionen x 365 Tage/Jahr, ach, ich hör auf …! Millionenfacher Familiennachzug ist da noch gar nicht drin!

Das deutsche Volk soll vernichtet werden. Es merkt nur keiner.

Wer mehr wissen will, liest ABOUT …

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27 Antworten to “Rechnen mit Vitzli: Was kostet das?”

  1. ausgesucht Says:

    Ach, ich will meinen, es ‘merken durchaus viele’, nur will/darf es niemand wahrhaben…

  2. vitzli Says:

    ausgesucht,

    ich finde, man kann an den wahlergebnissen ziemlich gut ablesen, ob die menschen den ernst der lage begreifen.

  3. ausgesucht Says:

    Wirklich?!?

  4. hutzel Says:

    shit

  5. ki11erbee Says:

    Bei jedem Schlag des Herzens werden 100 ml Blut ausgeworfen.
    Der Mensch hat 6 Liter Blut.

    Wann ist der Körper blutleer?

    Ähnlich bescheuert ist die Rechnung für die Ausgaben von „Flüchtlingen“. Mag ja sein, daß 1 Mio Flüchtlinge in 10 Jahren für 100 Milliarden Euro konsumiert haben.

    Das heißt aber nicht, daß der Staat dafür 100 Milliarden Euro brauchte, weil man Geld bekanntlich mehr als einmal ausgeben kann.

    In einem Kreislaufsystem Kosten zu addieren und auf mehrere Jahre hochzurechnen, lässt sich nur durch grobes Unverständnis oder bewusste Irreführung des Leser erklären.

    Genauso wie dieser bescheuerte Alarmismus von Ulfkotte und Consorten.

  6. vitzli Says:

    killerbee,

    ich hab schon als kind versucht, mein taschengeld mehrfach auszugeben. es hat nicht funktioniert. dem kioskbesitzer habe ich das mit dem kreislauf des geldes mehrfach erklärt, aber er wollte für jedes eis neues geld. völlig uneinsichtig, der kerl.

  7. ki11erbee Says:

    Das heißt, der arme Kioskbesitzer konnte das von dir erhaltene Geld nicht benutzen, um damit seinerseits Waren oder Dienstleistungen zu kaufen, sondern es hat sich in seiner Kasse in Luft aufgelöst?

    Jeder Geldschein, der sich in deiner Geldbörse befindet, ist extra nur für dich hergestellt, kein anderer Mensch hat ihn je vor dir benutzt und kein Mensch wird ihn nach dir noch benutzen können?

    Wirklich erstaunlich.

  8. vitzli Says:

    das eis hat sich aufgelöst. mit dem geld hat er ein neues gekauft und für sich ein brötchen. das jemand gebacken hat.

    geld ist eine verrechnungseinheit für waren und dienstleistungen. sonst nichts. man kann auch ein eis nicht mehrfach verkaufen. natürlich kann ich ein eis mehrfach durch- und weiterreichen, aber es bleibt immer nur ein eis.

  9. ki11erbee Says:

    Mir ist schon klar, daß ich Waren von Geld unterscheiden muss, weil Waren im Gegensatz zu Geld bei Gebrauch oft verschwinden oder unbrauchbar werden.

    Das Thema sind aber nicht die Waren, die die „Flüchtlinge“ kaufen, sondern die Geldmenge, die vom Staat benötigt wird, um den Flüchtlingen diesen Konsum zu ermöglichen.

    Und da kann es durchaus sein, daß die Flüchtlinge in 10 Jahren für ein paar Tausend Euro Brötchen kaufen, aber daß der Staat nur einen Bruchteil des Geldes brauchte, um diesen Konsum zu ermöglichen, weil Geld bekanntlich über Steuern wieder zum Staat zurückfließt, so daß es von ihm erneut ausgegeben werden kann.

    Sogar ganz ohne Wertverlust, wenn die Produktivität nicht abgenommen hat.

  10. vitzli Says:

    wenn das eis aufgegessen ist, hat der geldschein nur noch eine daseinsberechtigung, wenn jemand ein neues eis produziert und dafür den geldschein erhält.

    jemand, der immer nur eis ißt, verbraucht, und nichts produziert, schädigt die volksgemeinschaft. das hat überhaupt nichts mit geldkreislauf, steuern, produktivität, hin-, her- und zurückfließen zu tun. er frisst dir unproduktiv den kühlschrank leer, mehr nicht.

    dein argument vom geldkreislauf liegt argumentativ auf der ebene: dann holt man eben frisches eis aus dem supermarkt. da gibt es genug

  11. Tante Lisa Says:

    Danke für Deine Klarsicht, werter vitzli – nun klink ich mich wieder aus.

  12. ki11erbee Says:

    Nein, der Punkt ist, daß du die Kosten für X Asylanten mit der Zeit multiplizierst, was in Kreislaufsystemen nicht zulässig ist, weil der Rückfluss des Geldes nicht berücksichtigt wird.

    Wenn du übrigens der Meinung bist, daß jemand, der nur Geld bekommt, ohne eine Gegenleistung zu liefern, die Volksgemeinschaft schädigt, so sind Kinder und Rentner natürlich als Schädlinge zu betrachten.

    Ist es nicht ein viel größerer Schaden, wenn man dem Volk sein Steuergeld vorenthält, so daß es sich nicht einmal die von ihm selbst produzierten Waren kaufen kann?

    Denn das Geld, das vom Staat nicht wieder zurück in den Kreislauf gegeben wird, kann von niemandem zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes verwendet werden.

  13. PACKistaner Says:

    Des Insekts Vergleich auf Kindergartenniveau ist selten dämlich!
    Nicht die absolut vorhandene „Blutmenge“ von 5 Litern ist ma´gebend, sondern die durch Leistung des „Herzens“ gepumte Menge. Und diese beträgt halt 50 Liter im Laufe der Zeit.
    Ohne Leistung, also Arbeit der Bevölkerung, kommt der Kreislauf sofort zum stehen und das vorhandene „Blut“ nützt dann was? Gar nix!

    Selbst Insekten haben Herzen und sollten das begreifen können.

  14. PACKistaner Says:

    „weil man Geld bekanntlich mehr als einmal ausgeben kann“ – lol

  15. Tante Lisa Says:

    Hier, das ist meine Kalkulation – und das Gebot der Stunde:

  16. Tante Lisa Says:

    Werter PACKistaner,

    das kommt, wenn die Knete monatlich vom Staat überwiesen wird :-D

  17. ki11erbee Says:

    Achja, der Lügner Packistaner lügt mal wieder und stellt sich dumm, weil das sein Job ist.

    Was bin ich froh, daß ich ihn auf meinem blog auf der blacklist habe.

  18. PACKistaner Says:

    Soll mich das jetzt etwa beieindrucken? Argumente? Keine? Idiot!

  19. vitzli Says:

    killerbee,

    auf das kinderrentnerargument hab ich gewartet, lol. das sind investitionen in die zukunft, bzw einkalkulierte kosten aus den gewinnen der vergangenheit und haben überhaupt nichts mit den invasoren zu tun.

    stell dir einfach mal vor, zu dir kommen zwei neger zu gast und fressen dir 10 jahre lang den kühlschrank leer. da kannst du dein geld kreisen lassen, wie du willst. :-D

    der staat vorenthält auch kein steuergeld. der gibt viel mehr aus, als er einnimmt. seltsam.

    und selbstverständlich addiere ich die kosten, die im laufe der aufenthaltszeit entstehen. 10 jahre ist noch niedrig gerechnet.

    mach doch mal DEINE rechnung auf. was kostet die tägliche invasion deiner meinung nach? und wie rechnest du das?

    da läufst du ganz schnell gegen eine wand.

  20. PACKistaner Says:

    vitzli

    Mit dem Insekt zu diskutieren lohnt echt nicht. Dem liegt ja nichts an Erkenntnisgewinn. Das zeigt er ja immer wieder allzudeutlich.
    Wem er nicht das Wasser reichen kann, den versucht er zu beleidigen und selbst das mißlingt. :-D

  21. vitzli Says:

    packi,

    ich lasse halt ungern blödsinn unwidersprochen hier stehen. viele denken nich so tief nach und glauben das sonst. aber es ist wirklich völliger blödsinn. ich habe das schon zehnmal mit kb durchgekaut, aber kb begreift es halt nicht. aber leser sollen eben sehen, daß es unfug ist.

  22. Notwende Says:

    Man darf nicht auf-, gegen- oder hochrechnen. Alles ist im Fluss und kreisläufelt vor sich hin.
    Letztlich müssen wir einsehen, dass die Refutschies nur einmal etwas kosten – nämlich dann, wenn sie bei uns ankommen.
    Danach sind sie gar formidable Witschaftsankurbler und werden unfehlbar zu unser aller Gewinn!
    Komisch nur, dass ich das einfach nicht schlucken kann.
    Möglicherweise hindert mich als heterosexueller, weisser Mann der mir innewohnende Rassismus daran, diese Wahrheit anzunehmen…

  23. vitzli Says:

    notwende,

    ich bin auf die gegenrechnung von killerbee gespannt. meine habe ich ja für die kritik offengelegt.

    nun mag es kreiseln :-)

  24. Frankstein Says:

    Wenn KB schon den Blutkreislauf erwähnt, unterschlägt sie, dass dieser nur einen Körper zu versorgen hat. Wenn man einen zweiten Körper anschließt und dieser täglich 500 ml abzweigt- das ist realistisch/nicht 100 ml- arbeitet der erste nur noch für den zweiten.
    Für die Neubildung- und damit nur für die Aufrechterhaltung des Kreilaufes- benötigt er ausreichend Proteine und einen ganzen Tag. Für Erwerb, Sport und Spiel bleibt da keine Zeit mehr. Werden mehr als 500 ml abgezapft, wird Blut aus den Organen abgezogen, was diese mit Arbeitseinstellung quittieren. Mit der Verringerung des Blutes geht der Sauerstoffverlust einher. Zuerst wird das Gehirn betroffen, dann Lunge, Leber und das Herz. Die Entwicklung verläuft folgendermaßen = Koreaner/ Legastheniker/Spastiker/Mausetot.

  25. Frankstein Says:

    Grenzwerte heraufsetzen.
    Millionen, Milliarden, Milliliter, Liter, das sind doch inhaltsleere Begriffe, die auch die meisten Menschen nicht erfassen können. In den USA heißen Milliarden Billionen und keine Sau stört sich daran. Die nächsten Sterne sind Trillionen Km von uns entfernt und niemand erschrickt. Das Jounglieren mit großen Zahlen ist praktisch in Fleisch und Blut übergegangen.
    Und wie im Großen so im Kleinen = alles kreist und nichts geht verloren, es wird nur umgewandelt. Alles ist unendlich und erneuerbar. Alles ? Wie passen denn die Warnungen dazu, die vor der Endlichkeit der natürlichen Ressourcen warnen ? Vor dem Verschwinden des Trinkwassers, der nutzbaren Böden, des Öl und der benötigten Erze und Mineralien? Ist Blut keine natürliche Ressource und was ist Geld? Stützt es sich nicht auf diese ? Völlig losgelöst von der Erde, kreist das Geld in himmlischen Sphären und das Blut ?
    Aus diesem Dilemma kommt man, wenn man die Begriffe erweitert = aus 100 wird Tausend, aus Milliarden Billionen und aus reduzierten Lohn wird Mindestlohn.
    In Japan galt bis 2011 die Strahlenbelastungsgrenze von 100 Bequerel pro Kg , nach Fukushima wurde sie auf 8.000 heraufgesetzt. Und schon läßt sich im erweiterten Umfeld besser leben. Die Belastung übersteigt nämlich selten 4.500 Bequerel. In Europa ging man einen ähnlichen ungekehrten Weg bei der Währung , der Aufdruck auf Münzen und Banknoten wurde halbiert, sollte aber doppelt soviel wert sein. Was sich als Trugschluss erwies. Wir verbinden das Zahlenwerk der öffentlichen Hände immer mit dem aufgedruckten Wert der Banknoten in unseren Händen. Tatsächlich besteht da überhaupt kein Zusammenhang. Deshalb sind Rechnungen über Millionen oder Milliarden hier oder dort nicht verständlich. Angenommen, unsere Guthaben auf den Bankkonten würden über Nacht verzehntfach – ein kleiner Schritt für ein Computerprogramm-, würden uns die Millionen/Milliarden für Asyanten am Arm vorbeigehen ? Hundertfach oder Tausendfach ?

  26. vitzli Says:

    kewil erhielt offenbar eine teilerleuchtung:

    http://www.pi-news.net/2016/09/george-soros-ist-unser-feind/

    man muss aber begreifen, daß soros nur eine marionette der 40 von der unsichtbaren dritten ebene ist.

    neuleser, die wissen wollen, was/wer dahinterstckt, lesen ABOUT.

    dann reicht es für die gesamterleuchtung.

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    ps: interessant ist auch, wenn man merkel (und) soros guckelt. ein dreckfinger, wie er im buche steht.

  27. General Quasi Says:

    Die Biene sollte das Buch Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel lesen. Autor Ludwig von Mieses. Danach blickt man durch. Ist aber nicht billig:)) PS Vitzli hat im großen und ganzen recht. Übrigens gibt’s heute kaum noch Geld sondern nur noch Geldsurrogate sprich Kreditgeld. Kann ich auch jedem anderen empfehlen.

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