Die Friedensbombe tunkt den Walfisch


*

Der Nachrichtensprecher im Radio: „Heute explodierte eine Bombe in Manhatten. Es gab 29 Verletzte. Aber es handelt sich nach bisherigen Erkenntnissen nicht um einen Terroranschlag …“

Wie dumm muß man sein, um solche Worte durch den Äther zu jagen?

*

Gab es noch etwas Wichtiges heute?

Ach ja, da war ein Wal, gestrandet am Berliner Strand. Alle ganz aufgeregt. Auf seinem dicken Bauch stand das Wort „Hoffnung“. Naja, egal, die Wahl. Schal.  In ein paar Jahren noch einmal. Kopf oder Zahl? Auf beiden Seiten der Münze sind Zahlen. Wir zahlen. Wir Egalen sind bald die Schmalen.

Die Volksvernichterparteien haben die Mehrheit gegenüber den Nichtwählern und der AfD, sogar in einem hochkontaminierten Sektor . Ich mache kein Kreuz, ich mache Haken. Hinter Detsland: Det kannste abhaken! Kreuz? Haken? Haken? Kreuz? Um Gottes Willen!

Der „Willkommens-Putsch“ der Bundeskanzlerin wird unser Bevölkerungsbild verändern. Harte Verteilungskämpfe werden die Folge sein, bei denen die Einzelkinder der durch Überalterung pazifizierten Deutschen von Einwanderern und ihren höheren Geburtenraten unerbittlich verdrängt werden.

Junge Freiheit

Gegen die Macht der seit 70 Jahren hirnwaschenden Verblödungsmedien der Unsichtbaren kommt niemand an.

Wer mehr wissen will, liest ABOUT, aber lasst es lieber. Es ist ungesund. Das abschreckende Hirnkrebsfoto wird nachgeliefert.

*

7 Antworten to “Die Friedensbombe tunkt den Walfisch”

  1. Notwende Says:

    Wie elegisch! Unglaublich!
    Dass ich sowas in unsren heutigen Tagen erleben darf; zumal in der Blogosphäre!
    Das gibt Mut, schafft Kraft und macht Lust auf mehr.
    Vitzli, ich bin sprachlos!
    Wenn das so weitergeht, besingst du unsere Misere im Limerick-Versmaß!

  2. Frankstein Says:

    Verpisste Gemeinschaft
    Nach dem Brexit forderte ein Brite eine Deutsche auf “ Verpiss Dich nach Deutschland!“
    Was meinte er damit ? Meinte er, nicht Einheimische sollten in ihren Heimatsländern fressen/ saufen/ bumsen und pissen? Warum sagte er nicht “ Verbums Dich nach Deutschland“ ? Und was hat das mit Rassismus zu tun, von dem Paul Giannasil (?) “ Leiter des regierungsübergreifenden Programms gegen Hassverbrechen“ sprach. Regierungsübergreifendes Programm, ist das sowas wie Pisse für alle? Gehören Briten und Deutsche verschiedenen Rassen an ?
    Ich denke, der Brite gab nur seinen Unmut preis, darüber, dass ungebetene Gäste seine Vorräte plündern und zum Dank in den Rosengarten pissen. Ist das verständlich ?
    “ Verpisst euch“ , riefen die Berliner SPD/Grünen und der CDU zu. Was die Erstgenannten bewog, weitere Pisser der Linken in ihre Reihen zu holen.
    “ Wir pissen auf eure Meinung“, sekundierten Medien. Ein bekannter Marburger Künstler erwägt ein Winterprojekt “ Zukunft in den Schnee gespisst“ vor dem Kanzleramt.
    Böse enden, das wird!

  3. Blond Says:

    Hey, hey, vitzli, sei doch nicht so pessimistisch:
    Die AfD hat dolle 14,… Prozent erreicht – in der Hauptstadt!
    Ab sogleich werden die Zuwanderungen nicht mehr illegal und nicht mehr unorganisiert erfolgen,
    Asyl erhalten jetzt nur noch die, welche es nach dem Recht erlangen dürfen.
    Abschiebungen sind ab sofort auf der Tagesordnung in den Versammlungen der Bezirke und der des Abgeordnetenhaus.
    Die Lage in ganz Deutschland wird in wenigen Tagen bereinigt von allen Alt-Fehlern und Rechtsbrüchen.
    Den Deutschen wird Deutschland wieder voll und ganz zur Verfügung stehen.
    Die Steuergelder werden nun zuerst den Deutschen zukommen.
    Und… und… und…!
    Wirst sehen!
    (Hihi)

  4. Frankstein Says:

    Ritt auf dem Raketenwurm !
    „Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Versäumnisse ihrer Regierung im Umgang mit der Flüchtlingskrise 2015 eingeräumt. Wenn sie könnte, würde sie die Zeit zurückdrehen, damit Deutschland besser auf die Entwicklungen vorbereitet gewesen wäre, sagte Merkel am Montag in Berlin.“
    ( news.at 19.9.2016)
    “ Unbegleitete jugendliche Affen aus Tierpark entwendet. Nach Aussage der Direktorin ist ein Affe auf ständige medizinische Betreuung angewiesen; überhaupt könnte die Gruppe unmöglich in eine andere fremde Gruppe integriert werden, da sich diese Spezies isoliert spezialisiert habe.“
    ( NDR-News 19.9.2016 )
    “ Ems-Vertiefung heftig umstritten, Gegner sehen massive Schäden für die Ökologie. Die Vertiefung führe zum Absterben der Ems-Flora und – Fauna, erzeuge hohen, anhaltenden Wasserdruck und mache die Ufer unbenutzbar. Schlamm würde dort abgelagert, wo er nicht hingehöre und anliegende Bauwerke seinen auf Dauer gefährdet. Außerdem sei die Idylle des Flusses langfristig zerstört. Hochsee-Schiffe gehörten nicht ins Inland. Sie sollten gefälligst dort gebaut werden, wo sie auch gebraucht werden.“
    (NDR-News 19.9.2016)
    “ Bremen wird wohl den Sozialhaushalt reduzieren müssen. Wir bekommen nicht soviele Flüchtlinge, wie wir brauchen, verlautete ein Sprecher.Die Gelder werde jetzt in ein Wohnraum-Programm für selbstbestimmtes Wohnen umgeleitet. Die UFO’s sollen – unbehelligt von staatlicher Bevormundung- dezentral Integration üben können.“
    ( WK 19.9.2016)
    Schrieb ich Ritt ? Eher gleitet Deutschland auf den Bodenwellen der Raketenwürmer, immer schön locker bleibend. Einige wenige schauen – wie die Maus über der Rasierklinge- und schütteln ungläubig den Kopf.

  5. vitzli Says:

    frank,

    Bremen wird wohl den Sozialhaushalt reduzieren müssen. Wir bekommen nicht soviele Flüchtlinge, wie wir brauchen, verlautete ein Sprecher.Die Gelder werde jetzt in ein Wohnraum-Programm für selbstbestimmtes Wohnen umgeleitet.

    das ist echt krank. eine geellschaft in der endabwicklung.

  6. Tante Lisa Says:

    Auch zur Friedensbombe notierte Herr Winkler einige Zeilen.

    Der Tageskommentar zum 19. Juli 2016 von Herrn Michael Peter Winkler aus dem (noch) beschaulichen Würzburg; vierter Absatz von insgesamt sechs Absätzen:

    Zwei Tage Oktoberfest in München und noch immer kein Anschlag… Vermutlich hatten die Herren Terroristen gerade in den USA zu tun, mit einer dilettantischen Bombe in New York, die nur Verletzte und keine Tote bewirkt hat.

    George Soros hatte diese Woche immerhin schon einen zählbaren Erfolg: Ein Anhänger seiner „Black Lives Matter“ hat zwei Polizisten über den Haufen gefahren. Der eine ist spektakulär durch die Luft geflogen, beide haben überlebt. Der Schwarze am Steuer darf nun einige Zeit einsitzen.

    Ach so, das Oktoberfest. Eine halbe Million Besucher hat es an den zwei ersten Tagen gegeben. Die Hälfte weniger als früher.

  7. Frankstein Says:

    Dem Glücklichen droht keine Drohne.
    Glücklich ist, wer sein Handy vergißt, oder keinen Internetzugang hat. Die Anderen?
    Na ja, die müssen wohl damit leben, dass jederzeit eine Rakete sie und ihr Umfeld von 100 Metern zerstäuben. Dagegen hilft auch keine Umweltzone und keine blaue Plakette.
    “ Taktische Drohnen können ihr Ziel anhand der Mobilfunknummer oder der EMEI identifizieren.“ Mit diesem Ergebnis sorgt ein Gutachten für die Entlarvung aller regierungsamtlichen Langnasen, die sich das “ nicht vorstellen konnten“.
    Es ist absolut erheiternd, die Vorstellung, dass diese Pappnasen über Feinstaubbelastung und Umweltzonen grübeln, während Drohnen über ihren Köpfen kreisen. Wenn man sich mal überlegt, was noch alles außerhalb deren Vorstellung liegt. Zumal es sich hier um technisches Wissen handelt, dass seit Jahren bekannt ist. Auf 5-35 Meter lokalisieren Drohnen den Zielstandort, notfalls generieren sie eigene Funkzellen. Allerdings genügen in dichten W-Lan-Netzen Raketen mit größerer Wirkung. Da gewinnt die Aussage “ Kollataralschäden sind nicht so schlimm, wie gezieltes Töten“, schon eine innigere Bedeutung. Auch die Aufhebung der Betreiberhaftung für W-Lan-Spots ist stimmig. Gibt es danach doch keinen mehr, den man haftbar machen kann. Jeder kann selber entscheiden, will er als islamophil, antisemtisch oder Feind der Demokratie registriert werden, oder kümmert er sich einen Scheiß um fremder Leute Angelegenheiten. Im zweiten Fall langes erbärmliches Leben und unzureichende Betreuung. Jeder so, wie er es sich wert ist.

Kommentare sind geschlossen.