Die mit dem Rad tanzen. – Text von Frankstein


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Die mit dem Rad tanzen.

© Frankstein

Schwarzafrikaner auf Rädern , hat man sowas schon gesehen? Sowas wie “ Essen auf Rädern“ für Löwen im Kongo? Aber es geht auch anders. Heute oder gestern gelesen= zwei jugendliche unbegleitete Flüchtlinge ( JUFO’s) wurden in einem Projekt vorgestellt. Einer aus Afghanistan, einer aus Mali ( oder umgekehrt), wollen Astrophysik studieren und später als Astronauten das Weltall erobern, Ohne Scheiß, erobern ist original. Wobei sie natürlich jeder Unterstützung verdienen, wie die deutschen Scheißunterstützer meinen. Jede heißt- die Willkommens-Gemeinde hat ihnen zu garantieren und zu finanzieren =
Einführungskurs zur Erlangung des aufrechten Ganges/ Physiotherapie zum kontrollierten Gebrauch von Armen und Beinen/ Logopädie zum kontrollierten Gebrauch der Mundmuskulatur/ Verhaltenstherapie zur getrennten Steuerung von Nahrungsaufnahme und Ausgabe. Dann bringen wir ihnen Grundkenntnisse in Lesen/Schreiben und Rechnen bei und lernen sie in einem ordentlichen Handwerk an. Und schießen sie mit 98 Jahren auf den Mond. Die Linken fordern schon die Einführung einer Babyklappe für JUFO’s, die sie aus der Toscana mitbringen. Eine kleine Tat für einen Menschen, viele große Taten für die Gesellschaft. Ich schlage vor, alle die mit dem Mond tanzen wollen, in einen Container. Dann können sie gemeinsam mit ihren angezündeten Fürzen ins All starten. Über Deutschland wird wohl der nationale Flugverkehr für einige Jahre eingestellt werden müssen.

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22 Antworten to “Die mit dem Rad tanzen. – Text von Frankstein”

  1. Tante Lisa Says:

    Nun laß den unsäglichen hotspot man nicht rot werden vor Neid ;-)

  2. Tante Lisa Says:

    Schwarzafrikaner auf Rädern , hat man sowas schon gesehen?

    Ja, hier könnte einer geradelt sein oder ein Kaffeebrauner.

    Just gefunden bei Eulenfurz im Artikel „Kornmarkt“ vom 16. Sep. 2016:

    In Aschaffenburg hat derweil ein Radfahrer mit „dunkler Hautfarbe und dunklen Haaren … im Vorbeifahren einem Fußgänger ein Messer in den Rücken gerammt.“ Einfach mal so. Das Opfer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

    Über eine Verlinkung bei Eulenfurz …

    -http://www.gmx.net/magazine/panorama/schaffenburg-fahrradfahrer-stoesst-fussgaenger-messer-ruecken-31888142

    … ist dann folgender Artikel zu studieren (Auszug):

    Im Vorbeiradeln stößt ein unbekannter Mann einem Fußgänger ein Messer in den Rücken. Das Opfer ruft selbst bei der Polizei an. Doch erst die alarmierten Helfer entdecken die Waffe im Rücken des Mannes.

    Ein Radfahrer hat einem Fußgänger in Aschaffenburg im Vorbeifahren ein Messer in den Rücken gerammt. Der 33-Jährige sei schwer verletzt in ein Krankenhaus gekommen, teilte das unterfränkische Polizeipräsidium in Würzburg mit. Der Mann wurde notoperiert und befand sich danach in einem stabilen Zustand.

  3. Tante Lisa Says:

    Auch Herr Michael Peter Winkler nahm die für uns bisher absolut nicht bekannte Ausübung der Bluttat in seinem Tageskommentar zum 17. September 2016 auf; letzter Absatz von insgesamt Sechsen:

    Flüchtling sticht Fußgänger nieder. Ach nein, die Schlagzeile würde ja nie so lauten, schließlich sind das ja alles „Schutzsuchende“. Jedenfalls hat in Aschaffenburg ein Unbekannter auf einem alten Damenrad im Vorbeifahren sein Messer in einen 33jährigen Fußgänger gesteckt. Von hinten, so daß das Opfer den Angreifer gar nicht gesehen hat. Von Allahu-akbar-Rufen ist auch nicht die Rede.

    Der nach der Tat Flüchtige wird als etwa 20 bis 30 Jahre alter Mann mit dunklen Haaren, kräftiger Statur und dunkler Kleidung beschrieben. Und genau deshalb, weil er nach seiner Tat geflohen ist, handelt es sich bei dem Täter um einen Flüchtling – ganz ohne Anführungszeichen.

  4. Tyrion L. Says:

    Tja, in der afrikanischen Savanne haben es menschenfressende Löwen tatsächlich auf Radfahrer abgesehen. Man geht davon aus, dass das schlingernd-hüpfende Bewegungsmuster auf den holprigen Wegen besonders aufreizend auf Raubtiere wirkt. den Bioinvasoren fehlen hier eben einfach ihre natürlichen Feinde.

  5. Tyrion L. Says:

    Als linksgrünversiffter Chaot fahr ich natürlich auch gern Rad (MTB, Rennrad und alle Alltagsstrecken), zudem hab ich mir im Verlauf des Flutschlingstsunamis unter anderem ein Stilett besorgt, das sein Dasein allerdings bislang hauptsächlich in einer Schublade fristet – vielleicht sollte ich es doch mit mir führen, nur so zum zurückstecken. Aber das wär ja schwer illegal.

  6. PACKistaner Says:

    Die Frage ob legal oder egal stellt sich kaum noch, höchstens noch die, ob legitim.

  7. Waffenstudent Says:

    Worin unterschied sich Nazi-Deutschland von den übrigen Europäischen Staaten?

    1. Nazi-Deutschland beutete keine Kolonien und Sklaven aus, wie zum Beispiel: Holland, Belgien, Groß-Britannien, Frankreich, Portugal, Italien, Spanien und Dänemark.

    2. Nazi-Deutschland unterdrückte keine völkische Minderheiten, wie zum Beispiel: Dänemark, Belgien, Frankreich, Italien, die Tschechoslowakei, und Polen.

    3. Nazi-Deutschland führte keine Eroberungskriege, wie zum Beispiel Italien, Ungarn und die Sowjetunion.

    4. Nazi-Deutschland hatte ein Tierschutzgesetz, welches jede Form der Tierquälerei verbot.

    5. Nazi-Deutschland war hinsichtlich seiner Rohstoffe autark. Es brauchte keine Sklavenstaaten, denen man die Rohstoffe klaute, wie es bei den unter 1 genannten Ländern üblich war.

    6. Nazi-Deutschland war hinsichtlich seiner Sozialpolitik, seiner Gesundheitspolitik, seiner Bildungspolitik und seiner Wissenschaftspolitik allen anderen Europäischen Staaten mit großem Abstand überlegen.

  8. vitzli Says:

    waffenstudent,

    im prinzip hast du zwar in vielen punkten recht, aber wir wollen es mal nicht übertreiben:

    2. selbstverständlich wurde die jüdische volkminderheit unterdrückt.

    möglicherweise lag das daran, daß die jüdische minderheit in (großen?) teilen gegen das deutsche volk gearbeitet und sich schwer bereichert hat (juden hatten das zwanzigfache (!!) an durchschnittlichem Volksvermögen im dritten reich zu versteuern). so, wie man das auch heute sehr schön bezüglich der volkszerstörung an deutschen beobachten kann ( merkel, kohl, kahane, oppermann, j. fischer, cohn-bendit sowie der vielen schreibenden juden, zb in der WELT mit deutschfeindlichen artikeln u.v.a.).

    5. soviel ich weiß musste das reich viele rohstoffe einführen, war also keineswegs autark.

    deswegen war der jüdische weltweite aufruf zum boykott des dritten reichs durchaus partiell existenzgefährdend (uns gezeigt wird aber immer nur der Boykottsamstag gegen jüdische geschäfte an einem (!) einzigen tag im dritten reich als REAKTION auf den jüdischen boykottaufruf).

    ansonsten hast du natürlich recht!

  9. Waffenstudent Says:

    @ Vitzli

    Werter Vitzli,

    auf dem Gebiet des Deutschen Reiches findet man wirklich alle Rohstoffe, die es weltweit gibt! Natürlich liegen die Kosten für deren Aufbereitung für den Verkauf oft weit über dem Weltmarktpreis, aber das wurde bei Onkel Addi dadurch ausgeglichen, daß man zum Erhalt der begehrten Ware keine Devisen, äh US-Dollars brauchte.

    Immerhin wurde genügend Uran gefördert; denn Onkel Addi hatte zum Schluß 5 Atombomben.

    Beim Helium sah die Versorgung schon erbärmlicher aus; denn die Produktion von Helium war dem Deutschen Reich per Versailles verboten. Gerne hätte Onkel Addi seine „Zeppeline“ mit Helium befüllt, aber die USA, der damalige Weltproduzent von Helium, weigerte sich, diesen Rohstoff nach Nazi-Deutschland zu liefern. Und so kam es zum Absturz von Zeppelin LZ 129 „Hindenburg“

    Ist es nicht merkwürdig, daß der Teppichbeißer und anerkannte Massenmörder, sich weigerte, trotz des Verbotes per Versailles, eigenständig NS-Helium zu produzieren?

  10. vitzli Says:

    waffenstudent,

    die produktion von panzern war auch verboten, adi hats trotzdem gemacht. wieso also nicht beim helium?

    mit ausreichenden deutschen ölvorkommen tue ich mich auch schwer.

    hast du eine quelle für die 5 atombomben? ich habe sowas schon vermutet, schon weil man sich über die „angeblichen“ „Superwaffen“ seitens der dumm-historiker immer so lustig gemacht hat. aber eine richtige quelle habe ich bisher nicht gefunden. ich schätze, der hatte nur das uran, aber noch nicht ganz ausgereifte zünder.

    gibt es eine quelle für die ausreichenden rohstoffe? ich kenne das eben anders.

  11. PACKistaner Says:

    Er weigerte sich? Wohl eher nicht, denn man kann Helium nicht einfach produzieren, sondern nur aus entsprechenden Vorkommen – Erdgas mit hohem Heliumanteil – gewinnen. Solche Vorkommen hat Deutschland schlicht nicht.

  12. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    aus Steinkohle kannst Du alles technisch Erforderliche herstellen, was Du aus Erdöl herstellen könntest. Und Steinkohle war reichlich da.

  13. PACKistaner Says:

    Über angebliche deutsche Atombomben wird man NIE stichhaltige Quellen finden.
    Denn man stelle sich vor die deutschen hätten eine gehabt, sie NICHT eingesetzt, die Amis klauten diese und warfen sie dann über Hiroshima ab. Dann wären sie ja schlimmer als die pösen Natzis gewesen. o,O
    Es wurde bisher auch nur eine einzige Uranbombe nachweislich gebaut und eingesetzt, die von Hiroshima. Diese wurde nichteinmal getestet.
    Alles andere waren und sind Plutoniumbomben. Auch die von Nagasaki war eine Plutoniumbombe.
    Plutoniumbomben konnte das Dritte Reich definitiv nicht bauen, da es keinen entsprechenden Reaktor zur Gewinnung gab.

  14. Tante Lisa Says:

    Helium ist ein Edelgas und tatsächlich im technischen Maßstab nur über Erdgas zu gewinnen, womit PACKistander recht hat.

    Weil der Artikel so interessant ist, gebe ich ihn in Gänze wieder :-)

    Geschichtliches (zum Helium, Überschrift)

    Der französische Astronom Jules Janssen (1824-1907) reiste 1868 zur totalen Sonnenfinsternis nach Indien. Dabei beobachtete er im Spektrum der Sonne eine Spektrallinie, die auf ein neues Element hinwies. Die Entdeckung wurde zunächst sehr skeptisch aufgenommen. Der englische Astronom Sir Joseph Norman Lockyer (1836-1920) bestätigte aber im gleichen Jahr die Entdeckung. Lockyer schlug den Namen Helium in Anlehnung an das griechische Wort hélios für Sonne vor.

    1882 wies der italienische Vulkanologe Luigi Palmeri (1807-1896) das Element erstmals auf der Erde nach. Bei einer Spektralanalyse der Lava aus dem Vesuv fand er das Element.

    Dem englischen Chemiker Sir William Ramsey (1852-1916) gelang 1894 als erster die Herstellung von Helium aus dem Uranerz Cleveit, einer Varietät der Pechblende. Ramsey leitete auch Stickstoff aus der Luft über glühendes Magnesium, wobei Magnesiumnitrid entstand. Dabei blieb eine Gasmischung übrig, die mehrere Edelgase enthielt. Durch eine fraktionierte Destillation isolierte er daraus Helium.

    1905 fand man bei Ölbohrungen in Kansas bis zu zwölf Volumenprozent Helium im Erdgas. Somit stand der großtechnischen Gewinnung nichts mehr im Weg.

    Quellenangabe:

    -http://www.seilnacht.com/Lexikon/2Helium.htm

  15. vitzli Says:

    packi,

    so sehe ich das auch. aber ich vermute, daß die deutschen ziemlich weit waren mit der forschung. die dumm-historiker labern das nur runter.

  16. Waffenstudent Says:

    @ PACKistaner

    Seit 60 Jahren beschäftige ich mich vor allem mit EINER Atombombe. Und das war die Waffe, welche nach dem unerwarteten Rheinübergang von Pattons US-Banditen bei Erpel (Das heißt moralisch geächteter US-Bürgern) den Raum Siegen von US-Neschern säubern sollte! In dieser Region bin ich aufgewachsen!

  17. Tante Lisa Says:

    Nachtrag:

    Erdgas wird bereits ab einem Helium-Gehalt von 0,3 Volumenprozent als heliumreich bewertet.
    Wo kein/kaum Erdgas vorkommt, kann Helium auch über das Linde-Verfahren gewonnen werden, wobei man sich der Luft bedient:

    Das Linde-Verfahren ist eine 1895 von Carl von Linde entwickelte technische Methode zur Gastrennung, welche die Verflüssigung von Gasgemischen wie Luft und einzelnen atmosphärischen Gasen, wie Sauerstoff, Stickstoff und Argon und weitere Edelgase (Helium) in großen Mengen ermöglicht und in diesem Sinne der Kälteerzeugung im Temperaturbereich von 77 bis 100 Kelvin (K) dient.

    Hier eine Auflistung der Bestandteile der Luft, mit Prozentangaben:

    -http://www.pilotfriend.com/aeromed/medical/images/11.gif

  18. PACKistaner Says:

    Zur Heliumgewinnung ist das Lindeverfahren eher nicht geeignet.

  19. Tante Lisa Says:

    vitzli sagt am 17. September 2016 um 22.36 Uhr:

    die produktion von panzern war auch verboten, adi hats trotzdem gemacht.

    Werter vitzli,

    Das mit den Panzern sollte meines Erachtens nicht als Bruch des Versailler Diktats bezeichnet werden, da die Stückzahl, die Bewaffnung wie die Panzerung viel zu gering war. Die Fabrikation der Panzer mit einer militärisch relevanten Bewaffnung von 7,5 Zentimeter wurden außerdem viel zu spät in „Serie“ (die geringen Stückzahlen können nicht als Serie betitelt werden) gebracht.

    Also, die einzigen brauchbaren Panzerfahrzeuge waren der Panzer IV und das Sturmgeschütz III, die mit einer 7,5 Zentimeter Kanone ausgestattet waren, wobei bei der Vorkriegsproduktion mit Stummelkanonen (keine Langrohrkanonen!). Das Geschoß kann bei Stummelkanonen keine ausreichende, keine optimale, Mündungsgeschwindigkeit erreichen, wodurch die Durchschlagskraft erheblich verringert wird.

    Hier die Zahlen bis 1939:

    Panzer IV (Ausführung A) gebaut (zum erstenmal) 1936 35 Stück (viel zu wenig!) mit je 17,3 Tonnen (viel zu geringe Panzerung!)

    Panzer IV (Ausführung B) gebaut 1937 42 Stück (viel zu wenig!) mit je 17,7 Tonnen (die Frontpanzerung der Wanne wurde verstärkt, war aber immer noch viel zu gering!)

    Panzer IV (Ausführung C) gebaut zwischen 1938 und 1939 (!) 140 Stück (immer noch viel zu wenig!) mit etwa 18 Tonnen (nun wurde auch der Turm frontal verstärkt, was aber immer noch viel zu gering war!)

    und

    Sturmgeschütz III (Ausführung A) gebaut (zum erstenmal) 1939 30 Stück (viel zu wenig!) mit je 19,6 Tonnen (bescheidene Panzerung!)

    Hätte man nur ein Schlachtschiff gespart (Bismarck oder Tirpitz) mit einem Gewicht von 35000 Tonnen Stahl (großzügig abgerundet, die Schiffe waren schwerer an Stahl), dann hätte man bauen können (als Durchschnittswert für den Panzer IV und das Sturmgeschütz III nehme ich wegen der oben genannten Bezugsjahre 20 Tonnen an):

    35000 Tonnen / 20 Tonnen = 1750 Stück

    Das wäre schon mal eine Größe gewesen, womit viel deutsches Blut gespart worden wäre. Das Fehlen der Panzer wurde durch Todesmut und Tapferkeit unsere Landser leidvoll ausgeglichen.

    Nur mal so nebenbei: Der Sowjetunion stand zu Beginn der Operation Barbarossa am 22. Juni 1941 mindestens 35000 Panzer zur Verfügung, die meisten davon mit 5,0 Zentimeter oder 7,62 Zentimeter oder größer (!) bewaffnet und stärker gepanzert.

  20. Tante Lisa Says:

    Aber es ist durchaus möglich, werter PACKistaner :-)

    Lindeverfahren zur Luftverflüssigung (vereinfacht)

    -https://www.youtube.com/watch?v=Lm3AqXmlXvY

  21. PACKistaner Says:

    Die angebliche deutsche Hochrüstung vor dem Krieg ist auch ein sehr gepflegter Mythos.

  22. Tante Lisa Says:

    Ich hatte einen Geschichtslehrer in meinen jüngeren Schuljahren, den ich rückblickend schlicht als Politkommissar bezeichnen muß.

    Der hat in voller Inbrunst die deutsche Hochrüstung gelehrt. Hitler hätte nur aufgerüstet, um sich für den Krieg gegen die armen und völlig wehrlosen Nachbarn zu wappnen – was für eine Lügenjauche!

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