Die Ruhe im Land der Raketenwürmer! – Ein Text von Frankstein


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Die Ruhe im Land der Raketenwürmer!

Von Frankstein

Ich mag Unaufgeregte, ein besonderes Exemplar traf ich heute. Mir- einem völlig Fremden- erzählte er ruhig, dass er vor einem Besuch seines “ Post-Lebensberaters“ stehe, um mit ihm die Arrangements seiner eigene Beerdigung durchzusprechen. Zuvor war das Gespräch auf den aktuellen Club-of-Rome-Report gekommen. Als ich erwähnte, dieser fordere die Reduzierung der weißen europäischen Bevölkerung, antwortete er “ WIR sind sowieso zuviele !“. Ich suchte ein wenig nach dem Anfang des Gesprächsfadens, als er fortfuhr “ Ich habe seit 10 Jahren eine Patientenverfügung, die alle lebenserhaltenden Maßnahmen ausschließt „. Hoffentlich überstehst du die nächste Zahnreinigung, ging mir durch den Kopf.
“ WIR haben doch gut gelebt, da müssen wir auch mal Platz machen, für Andere !“. Dabei deutete er in Richtung einiger Schwerst-Pflege-Patienten- nicht auf sich. Ich beeilte mich zu fragen “ Einen Organspende-Ausweis haben Sie doch sicher auch ?“, was er verneinte “ Lohnt sich FÜR mich nicht mehr, aber meine Töchter haben selbstverständlich einen !“.
“ Gott sei Dank “ entfuhr es mir, “ ich hoffe, sie können beizeiten damit Gutes tun !“.
Mit Beizeiten meinte ich möglichst bald und nicht erst, wenn sie schon schrumpelig sind, was ich aber nicht aussprach. Rechtzeitig Platz machen, was meinte er wohl damit ? Ich bin sicher, dass er nichts von Sun Tsu gelesen oder gehört hatte. Dennoch verhielt er sich so, als stünde der vor der Tür. Und er müsse alle Vorbereitungen für ein selbstbestimmtes sozialverträgliches Ableben treffen. Bis hin zur Auswahl der Blumen und der Musikstücke, die Vorlieben der Hinterbliebenen berücksichtigend. Ich überlegte noch, wie die neuen Platzhalter mit seinen Vorkehrungen verfahren würden, wenn z.B. seine Töchter vorher ihre Organe gespendet hatten, da entfernte er sich schon ruhigen Schrittes. Der war mit sich im Reinen, das war unverkennbar, dass er seine Familie der Scheiße überantwortete, schien ihm nicht bewußt. Obwohl ringsrum die Raketenwürmer ihre häßlichen Schädel aus dem Boden streckten.

© Frankstein

Mit freundlicher Voraberlaubnis von Frank und meinem herzlichen Dank!

17 Antworten to “Die Ruhe im Land der Raketenwürmer! – Ein Text von Frankstein”

  1. Hessenhenker Says:

    Bald wird ein Remake gedreht.
    Mit Till Schweiger als Raketenwurm.

  2. vitzli Says:

    vor ein paar tagen überholten wir ein halbes dutzend, offenbar leere busse vom gleichen typ und gleicher lackierung auf der autobahn richtung süden. neue, moderne busse mit kleinem ausländischem kennzeichen. ich gehe jede wette ein, daß die vollgefüllt mit refutschies wieder richtung norden zurückkehren. die können wohl jeweils 600 bis 800 bei zwei fuhren hereinkarren. und da fahren sicher noch mehr busse zur flutung! tag für tag.

    im kaff auf dem fussballplatz: 6 wirklich riesige und kräftige neger werden von einem kleineren weißen auf englisch im fußball trainiert, ein kleinerer rennt herum. vor dem supermarkt: schwarze jugendliche mit fahrrädern. vor dem kindergarten: schwarze kinder, gebracht von einer weißen blonen frau, geholt von einer arrogant umherschauenden negerin. am nebentisch auf der terrasse erzählt eine blonde von dem syrischen kind eine schote. eine blonde begleitet eine negerin zu einem haus.
    vor der schule nach der schule spielt ein mädchen, etwa sieben oder acht, fest im kopftuch verhüllt. vor einem alten gebäude steht eine junge frau mit kopftuch und einem kleinen kind. allein, verloren. völlig verloren. ohne sprachkenntnisse in einem kulturell und zivilisatorisch völlig fremdem land, die dicken suvs und luxuslimousinen tagtäglich vor augen, die gegenüber im spitzenrestaurant parken.

    ein kaff.

    hahaha … die paar ….

    ich weiß aus eigener erfahrung, wie das in nur 30 jahren dort aussehen wird. aber hier sind die detsen noch so naiv und gutwillig,

  3. Tante Lisa Says:

    Bei der Hitze war ich gestern im nahegelegenen Dorfsee mich erfrischen gegangen. Auch dort jugendliche Kakaojungs und Neger, scheinbar zusammen mit deutschen Jugendlichen, Buben wie Maiden.

  4. Tante Lisa Says:

    Den Artikel des werten Frankenstein ergänzend, füge ich an dieser Stelle den Tageskommentar zum 15. September 2016 von Herrn Michael Peter Winkler aus dem (noch) beschaulichen Würzburg ein.
    Der zweite und dritte Absatz von insgesamt fünf Absätzen:

    – Zweiter Absatz –

    Flexi-Rente klingt doch recht modern, oder?

    Im Prinzip verbirgt sich dahinter ein Zwangsarbeitsprogramm für Senioren, die dank dieses Programms weiterarbeiten sollen, um mehr Geld für die Invasoren zu verdienen.

    Der Rentner, der weiterarbeitet, entrichtet Steuern, zahlt in die Rentenkasse ein und in die Krankenversicherung. Erlassen wird ihm nur die Arbeitslosenversicherung. Bei der Rente wird er direkt betrogen, denn gute Renten zahlen die öffentlichen Rententräger nur noch an Politiker und höhere Beamte. Einen Ausgleich für die kürzere Rentenbezugszeit gibt es nicht.

    Bei der Krankenkasse sind die Beträge gern gesehen, schließlich steigen die Ausgaben gewaltig, wenn Zudringlinge mit exotischen Krankheiten behandelt werden müssen. Der arbeitsame Rentner bezahlt für seinen Zahnersatz kräftig, Merkels geliebte Gäste bekommen die Gebiß-Sanierung umsonst.

    Und dank der Steuern kann Merkel die Schleusungs-Programme bezahlen, wie die „Flüchtlingsrettung“ im Mittelmeer oder den Familiennachzug.

    – Dritter Absatz –

    Zum Familiennachzug gibt es inzwischen offizielle Zahlen: Ein „Flüchtling“ holt durchschnittlich vier weitere Personen nach. Das sind eine Ehefrau und drei Kinder, die den Unterhaltsanspruch gegenüber dem totalen Merkelstaat erhöhen.

    In Deutschland nachproduzierte Kinder tragen zusätzlich zur Islamisierung Germanistans bei, denn natürlich werden diese alle im Sinne des Propheten erzogen, also nicht integriert.

    Und genauso natürlich ist eine Rückführung aus humanitären Gründen nicht möglich, schließlich herrschen im Heimatland Krieg, Armut, ein böser Diktator, islamische Terrorgruppen oder sonstwelche Hinderungsgründe. Darüber berichten die Wahrheitsmedien ganz beiläufig. Viel lieber zeigen sie einen einzelnen Eritreer, der in Rosenheim aus einem Zug geholt und nach Österreich zurückgeschickt wird. Daß er in Österreich erfährt, was er falsch gemacht hat, zeigt der Propagandafunk schon nicht mehr.

  5. Notwende Says:

    Dumme Frage:
    Wenn er in Österreich aufgeklärt wurde: was geschieht i.d.R. dann?
    Irgendwie mag ich es nicht glauben, dass er dann seinen Asylantrag woanders stellen wird, als in der brd…

  6. Blond Says:

    Der Text von Frankstein ist gar zu nett,
    insbesondere das Gesprächs-Gegenüber!
    Genau solchen Einstellungen haben wir diese seltsame Gesellschafts-Opfer-Haltung zu verdanken.
    Sollen die doch alle in die Urne hüpfen, diese Vollidioten.
    Nicht hihi !

  7. Frankstein Says:

    Blond, ich stimme verhalten zu. Das Nett-Sein ist aber Stilmittel und soll verdeutlichen, dass es auch mir manchmal die Gedanken verschlägt. Ich schreib nix ohne Hintergedanken. Was ich andeuten will, ich habe massive Probleme überhaupt noch Gespräche mit Fremden zu führen. Ich war immer offen, für Einstellungen und Einsichten MEINER Mitmenschen, bemerke aber zusehens massive Störungen. Erst dachte ich, es läge an mir. Vielleicht auch, weil ich leicht zu Verallgemeinerungen neige, aber nicht immer. Heute erlebe ich zwei Fraktionen, die eine sieht überall Gefährdungen ( siehe auch Beitrag „besonders lebensgefährliche „) , die andere sieht überhaupt keine. Die ist generell offen für ALLES!
    Ich könnte jetzt folgern ARSCHOFFEN, das wäre aber wieder eine Verallgemeinerung. Die wissen weder, wer die ANDEREN sind, noch wer sie selber sind. Aber alle werden unter “ nicht besonders lebensgefährlichen Umständen “ das Zeitliche segnen. Ist das nicht erbärmlich, für nichts wirklich Gefährliches zu sterben?

  8. Frankstein Says:

    Vitzli, gerne. Wenn es Dir hilft, Deine momentane Schreibblockade zu kompensieren. Giibt es schon Aussicht auf Überwindung?

  9. Gucker Says:

    Sorry für OT – Wasser auf Vitzlis Mühlen

    „Wahlen ändern nichts

    Es handelt sich um reine Scheingefechte, bei denen die beteiligten Akteure sehr genau darauf achten, die wirklich brennenden Fragen zu umgehen und die Wählerschaft von den wahren Verursachern der derzeitigen Probleme abzulenken“

    -http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/83249-wahlen-nichts

    Prädikat Lesenswert!

  10. vitzli Says:

    frank,

    keine sorge, ich habe keine schreibblockade. ich hatte bekanntlich technische probleme.

  11. Frankstein Says:

    Gemach Vitzli, keine selbstverschuldete Blockade, eine fremdbestimmte. Ich verrat jetzt keine Geheimnisse, Microsoft ist eine semiprofessionelle jüdische Bastelbude, mit dem einzigen Zweck uns zu blockieren. Steven Jobs nannte Bill Gates einmal einen jüdischen Hurensohn, dabei kann der garnix dafür. Der muss nur seine häßliche Fratze herhalten. Mal ehrlich, glaubst Du, der hätte eine einzige Zeile des Windows-Programm-Codes geschrieben. Dahinter steckt eine Industrie, die von den Unsichtbaren geleitet wird. Was ich in der letzten Zeit mit WIN7 und WIN 10 erlebt habe, füllt ganze Bücher. Wobei ich das nicht personalisiert sehe, die wollen uns alle an der Kandarre.
    “ Wehret den Anfängen“ ist nicht einfach nur so ein Slogan, es ist IHR Slogan und sie meinen es ernst.

  12. Gucker Says:

    @Frankstein Says: 15. September 2016 um 10:14

    „Was ich in der letzten Zeit mit WIN7 und WIN 10 erlebt habe“

    Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah.

    Freie Auswahl aus Hunderten von Linux-Versionen,
    völlig kostenlos, schnell und SICHER. So gut wie keine
    Viren oder ähnliches. Handhabung mindestens so einfach
    wie Windoof. Linux und Windows-Partitionen auf 1 Rechner.
    (nur 1 Nachteil: Windows-Spiele laufen nur eingeschränkt)

    z.B.
    -http://distrowatch.com/images/cgfjoewdlbc/mint.png

    -http://distrowatch.com/

    -http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://distrowatch.com/index.php%3Flanguage%3DDE&prev=search

    Wer braucht schon Windoof …

  13. Gucker Says:

    Ach ja,

    fast alle Linux-Versionen sind LIVE-Systeme.
    Das heißt:

    Linux runterladen, Daten als ISO-Datei brennen und fertig
    ist neues Betriebssystem. CD/DVD in Schublade legen und
    Rechner neu booten mit Linux. Das neues Linux-BS kann
    nur mit CD/DVD probelaufen ohne daß eine Datei auf dem
    Rechner installiert wird. Probieren ohne Risiko und Reue.

  14. Frankstein Says:

    Gucker, ja Linux benutze ich, wenn Windows bockt. Sonst weiß ich nicht viel darüber, nur das die NSA auch mit Linux arbeitet. Das Problem ist, dass die PC-Architektur für Windows entwickelt wurde und weiter wird. Hard- und Software bedingen sich gegenseitig, wie Feuer und Schwefel. Es wird keine nennenswerte Erneuerung in der PC-Geschichte geben, wenn sie nicht von MS oder IBM kommt.

  15. Blond Says:

    Ich weiß von LINUX aber auch, dass es sich nicht mehr restlos von der Platte putzen läßt!
    Sehr viele Unis in den USA benutzen UNIX (LINUX soll ein Ableger dafür sein), welches für die NSA, CIA, DIA, DEA usw. ein offenes System darstellt – auch die darauf betriebenen Programme (hab selber ein UNIX- und LINUX-geeignetes Lese- und Schreib-Programm für wissenschaftliche Texte) sollen Einfallstore für die Geheim- und Schnüffler-Behörden in den USA sein.
    Ich bin aber auch nicht online mit dem betreffenden Rechner.

  16. Tante Lisa Says:

    Werter Frankenstein,

    allen Deinen Beiträgen pflichte ich bei respektive decken sich mit meinen Erfahrungen. Diese Deine Aussage möchte ich wiederholen:

    „Wehret den Anfängen“ ist nicht einfach nur so ein Slogan, es ist IHR Slogan und sie meinen es ernst.

  17. jot.ell. Says:

    Die wehrlosen, unaufgeregten Dummdeutschen sind , auch wenns euch nicht passt, eine Spätfolge von Adolf dem Österreicher, der unbegreiflicherweise ungehindert bis zuletzt den besseren und wehrhaften deutschen Genträgern zum kollektiven Selbstmord an allen von ihm angezettelten Fronten verhalf. So ist der Detse, von einem Extrem ins andere, ohne mal innezuhalten zwecks nachdenken.

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