200 zeigen Zivilcourage gegen 5 Polizisten. Wegen einem rabiaten Neger.


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Da prügeln sich zwei Siebzehnjährige, einer davon ist ein Neger. So weit, so gut.

Fünf (!!) Basler Polizisten wollen schlichten. Der Neger ist so rabiat, daß Schlagstockeinsatz erfolgt.

200 „Herumstehende“ (welche Sorte?) hetzen nun tapfer gegen die 5 Polizisten, ein Teil davon will den Neger befreien. Es gibt Tumult. „Unbeteiligte werden tangiert.

Unbeteiligte in der Nähe einer Schlägerei? Geht man da nicht ein paar Schritte zurück, wenn man nicht unbedingt die Teilnahme sucht? Gar als Frau?

Jetzt stehen die Polizisten – wie üblich – als Arschlöcher da.

Mehr hier:

http://www.watson.ch/Basel/Schweiz/463949231-200-Jugendliche-gehen-auf-Basler-Polizisten-los-–-offenbar-nicht-grundlos

„offenbar nicht grundlos!“

Man kann diesen linksradikalen Scheißdreck nicht mehr hören und lesen.

Hätte sich der Neger zivilisiert verhalten, gäbe es kein Problem.  Daß die Aggression von 200 gegen 5, die ihre Schusswaffen nur als Zierassessoir mit sich tragen, als Zivilcourage bezeichnet wird, zeigt, wie verdreht mittlerweile die Werte sind.

Unsere Welt wird endlich bunt. Zionsprotokollistisch, möchte man sagen.

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Andere Vollidioten ersetzen künstlich die Gipfelkreuze durch den islamischen Halbmond und finden sich irgendwie kreativ  – intelell. Mein Gott, wie anregend.

http://www.watson.ch/Schweiz/Interview/100229298-Künstler-Christian-Meier–«Kritik-kommt-vor-allem-von-denen–die-den-Mond-gar-nicht-gesehen-haben»

2/3 finden die Aktion anregend

 1/3 scheißeähnlich

10% Hä?

Was soll man dazu sagen? Jedem der 2/3 noch einen grauen Esel schenken, zur geflissentlich intellektuellen Begleitung ?

Warum nur haben die damals in Wien nicht die Tore aufgemacht, um fortan ein schönes Leben in islamischem Multikulti zu leben? Nur Toren hätten. Dabei ist der Islam seitdem unverändert.

Eine sehr schöne Kunst wäre es gewesen, wenn dieser Scharlatan damals in Wien seinen Halbmond auf einen Wiener Marktplatz aufgestellt hätte.

Damals hat die Evolution noch funktioniert.

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25 Antworten to “200 zeigen Zivilcourage gegen 5 Polizisten. Wegen einem rabiaten Neger.”

  1. Hessenhenker Says:

    Rassismus kann auch zum Schreien komisch sein.
    Der kleine Hessenhenker war eines fernen Tages (es muß im letzten Jahrtausend gewesen sein, wenn nicht sogar im letzten Jahrhundert) mit 2 Mädels in einer Fußgängerzone unterwegs.
    Die Zwei guckten sich in einer „Boutique“ irgendwelchen Scheiß an.
    Sagt die Eine zu der Andern: DAS hier wär doch was für dich!
    Antwort: „Ich als Negerin kann so Farben nicht anziehen“.

    Wir schieben eine kleine peinliche Pause für die Leser ein)

    Daraufhin schaut der kleine Hessenhenker Richtung Boutique-Besitzerin, die sich gerade mit einer Kundin vom Typ „Sozialreferentin“ unterhalten hatte und die jetzt dumm zu uns rüber guckten,
    und sagt aus einer Eingebung heraus, dabei die „Sozialreferentin“ fixierend: „DAS war jetzt aber rassistisch“.

    Die Sozialschnecke wurde rot und antwortete stotternd:
    „Iiii iiiii iiich wollt’s grad SAGEN!“

  2. vitzli Says:

    loooooooooooool

  3. vitzli Says:

    mein erster kräftiger lacher heute! :-D

  4. Hessenhenker Says:

    Das IST nicht zum Lachen.
    Solche Fotzen sitzen für 14.000 € monatlich im Bundestag, und wollten’s immer grad sagen, völlig egal was.
    Die letzten 59 Jahre war’s mir ja egal, aber langsam werde ich sauer.

  5. vitzli Says:

    ich hab auch nicht über die sozialkuh gelacht. oder … eigentlich doch. über die aura des beknackten. also der beknackten.

  6. vitzli Says:

    du kennst ja meine einstellung. das system, das solche schwachmatinnen hochspült ist kein zufall, sondern absicht. und dann spült das eben hoch.

  7. Hessenhenker Says:

    Ich muß mal eben was zum Runterspülen holen.

  8. vitzli Says:

    die sind oben in der denkstube so leicht, die schwimmen immer oben wie beuys fettecken. ohne betonfüßchen geht da gar nichts.

  9. vitzli Says:

    ich seh gerade: hitlerjugend, der beuys … oh oh … und später stukaflieger mit nasenbeinbruch, als das ding zu tief kam.

    vielleicht hat er deshalb später alle zu künstlern erklärt. alle zu hitlerjungen zu erklären, wäre nach 45 ein bischen blöd dahergekommen … :-(

  10. Hessenhenker Says:

    Jajaja, ich kenn den Beuys.
    In die Ecke will ich nicht gestellt werden! LOL

  11. vitzli Says:

    der war früher geboren, als ich dachte.

  12. vitzli Says:

    ja, wer steht schon gerne in der fettecke mit sigmar zusammen :-(

    vielleicht ist sigmar ein konstrukt von beuys? so wie frankenstein von dem anderen da …

  13. Hessenhenker Says:

    Ja, in dessen Nähe standen damals auf den Vor-Grünen-Gründungstreffen auch immer die Morgenluft witternden Ledermäntel rum.

  14. vitzli Says:

    echt? als ich noch ganz links und jung war, hatte ich auch so einen mantel. von einem kumpel übernommen, ein erbstück mit zu kurzen ärmeln. das sah damals albern aus. heute wäre das vermutlich kult, lol

  15. Hessenhenker Says:

    Frankenstein ist doch ein Konstrukt von DER anderen da. Mary Shelley. Nicht immer alles durchgendern!

  16. vitzli Says:

    ja, war vor kurzem nen artikel in der JF.

  17. Frankstein Says:

    Mein Vorfahre war die deutsche Antwort auf den Golem von Prag. Der dortige Rabbi schuf ein europäisch aussehendes Wesen aus Lehm. mittels beschwörender Worte, das aber einfach dämlich war. Etwa so, wie heute der durchschnittliche Europäer. Frankenstein versuchte daher die Kombination verschiedener Teile ehemals lebender, also kompetenter Menschen. Die Produktion wurde unwirtschaftlich, als in entlegenen Teilen der Welt Horden von Golems entdeckt wurden. Flugs wurde die Aufklärung erfunden und diese Golems zu Menschen erklärt. Was dem Start-up von Frankenstein das Aus bescherte. Hätte auch heute keinen Sinn mehr, kompetente Teile sind schwer zu beschaffen. Zudem läuft die Golem-Produktion in fernen Ländern auf Hochtouren.

  18. Gucker Says:

    „Damals hat die Evolution noch funktioniert“

    Den werd ich mir merken, Spitze!

  19. Blond Says:

    Da der Link der watson.ch über die Polizisten-Bedrängung bei mir nicht aufzurufen geht, habe ich den Guckel bemüht, um ein bisschen Licht ins Dunkel zu bekommen:
    Die beiden Prügler hatten 0,77 und 0,72 Promille im Blut. Damit hätten sie in Grossbritannien oder Liechtenstein noch Auto fahren dürfen. Alkohol sei nicht ausschlaggebend für den Tumult gewesen, sagt dann auch eine 17-jährige Schülerin, die sich mit ihrem Freund auf dem Platz aufhielt, als die Stimmung kippte. Was war es dann, wenn nicht Alkohol? «Die Masse hat Zivilcourage bewiesen», sagt die junge Frau.
    Die Polizei habe einen der Streithähne mit einem Schlagstock derart heftig geschlagen, dass dieser geschrien und die friedlichen Menschen auf dem Theaterplatz auf sich aufmerksam gemacht habe. Zu dem Zeitpunkt sei sein Kontrahent bereits abgeführt worden.
    Schlagstock gegen 17-Jährigen
    Der Geschlagene sei übrigens schwarz gewesen, was die Augenzeugen oder «Zaungäste» möglicherweise zusätzlich habe aufhorchen lassen. Jedenfalls hätten Dutzende Leute eingegriffen, um den am Boden liegenden Mann aus den Fängen der Polizei zu befreien. Diese habe mit Pfefferspray reagiert und etliche Unschuldige getroffen. So auch sie, die 17-Jährige, die dann zitternd und aufgelöst nach Hause ging.
    Die Polizei gibt den Schlagstock-Einsatz auf Nachfrage zu. Der Mann sei «ausgesprochen renitent und aggressiv» gewesen, sagt Schütz. «Deswegen, und um einen weiteren Angriff des alkoholisierten 17-Jährigen zu unterbinden, mussten die Polizisten den ‹Geraden Einsatzstock› einsetzen.» Der Mann habe sich gewehrt und nur unter «grösster Anstrengung» ins Einsatzfahrzeug gesetzt werden können. «Währendessen mussten die Polizisten mehrere Personen abhalten, den 17-Jährigen aus der Kontrolle zu befreien.» Dass er schwarz sei, habe keine Rolle gespielt. Die Polizei behandle alle gleich – unabhängig von Hautfarbe und Herkunft.

    Auszug aus -http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/200-gegen-fuenf-polizisten-was-geschah-wirklich-am-theaterplatz-130546036-

    Man sieht, dass die Gehirnerweichung auch in der Schweiz wunderbar klappt – 17-jähriges Mädel „sieht“ lediglich, dass ein Schwarzer (rassistisch, oder?) von der Polente mit dem Stock verprügelt wird (vermutlich kommt ein von der Schule vermitteltes Bild der Ausprügelung schwarzer Sklaven hoch – wovon ja auch Millionen in der Schweiz vorhanden waren :) ).
    Indoktrinierung klappt – der Sabber läuft, wenn’s Glöckchen klingelt (Pawlow).
    Jawoll!

  20. i h8 2 w8 Says:

    Das Problem mit den eifrigst Hereingewunkenen ist doch, daß die Bullen in deren Herkunftsländer ganz andere Geschütze auffahren, um die Meute da in Schach zu halten.
    Aber kaum hier angekommen, saufen sie was das Zeug hält (obwohl die Musels das nicht vertragen können) und stressen rum. Natürlich wissen die ganz genau, daß unsere Polizei relativ soft vorgeht. Und da kommt es dann zu Widersetzungen oder Gefangenenbefreiunsversuche seitens umherstehender Landsleute usw. Und wenns dann mal was aufs Fressbrett gibt, dann schreien die Deutschen oder in diesem Fall die Schweizer: Rassismus pur! Und die, ich zitiere aus dem Artikel, friedlichen Menschen auf dem Theaterplatz, werden erst dann Aufmerksam, wenn Bullen eine Schlägerei beenden, die Klopperei direkt vor ihrer Nase scheint sie ja nicht sonderlich gestört zu haben, die friedlichen Menschen.

  21. Tante Lisa Says:

    i h8 2 w8 sagt am 8. September 2016 um 9.38 Uhr:

    Und wenns dann mal was aufs Fressbrett gibt, dann schreien die Deutschen oder in diesem Fall die Schweizer: Rassismus pur!

    Und nun dröhnt die Hupe ganz laut: Tuuuuut …

    … und noch eine Strafanzeige wegen rassistischer Volksverhetzung!

    Was ist heute Real und was Satire? Merkeldoktrin pur :-/

    Wir leiden unter der Ägide des Merkelrealismus, des Merkelismus!

  22. Tyrion L. Says:

    Blond Says:
    8. September 2016 um 07:51

    Man sieht, dass die Gehirnerweichung auch in der Schweiz wunderbar klappt – 17-jähriges Mädel „sieht“ lediglich, dass ein Schwarzer (rassistisch, oder?) von der Polente mit dem Stock verprügelt wird (vermutlich kommt ein von der Schule vermitteltes Bild der Ausprügelung schwarzer Sklaven hoch – wovon ja auch Millionen in der Schweiz vorhanden waren :) ).
    Indoktrinierung klappt – der Sabber läuft, wenn’s Glöckchen klingelt (Pawlow).
    Jawoll!

    *

    Sklaverei und Kolpnialismus sind wie der heilige Klaus sicher das Fundament der „Weißen Schuld“. Im konkreten Fall scheint aber eher die aktuelle Hetze der unsichtbaren Medien in den USA über den großen Teich zu schwappen, so von wegen „Polizeigewalt gegen Schwarze“, „Black Lives Matter“ etc.

  23. Tyrion L. Says:

    Also vielmehr die Auswirkungen der „Black-Lives-Matter-Hetze“

  24. PACKistaner Says:

    Nun übertreibt mal nicht.
    1. ist es normal daß eine 17 Jährige so reagiert und
    2. ist watson.ch total links
    und vor allem sind 3. die schweizer Bullen ein anderes Kaliber als deutsche. Sich mit denen anzulegen kommt nicht gut.

  25. Frankstein Says:

    „Black Lives Matter“ las ich als =Schwarz liebt Mutter, was ich dann schon sehr befremdlich fand. Allerdings setzt die Präambel auf der entsprechenden Webseite dann noch einen drauf und fordert“ Freedom, by definition, is people realizing that they are their own leaders.“
    Die Freiheit wird dadurch definiert, dass jeder Popel seinen eigenen ( Leder)-Riemen benutzt. Also nicht den Kumpel animieren, selber die Mutter besteigen. Die müssen doch welche auf die Schwarte kriegen. Je suis George!

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