Wo ist in der stinkenden Jauchegrube der schreibenden Zunft ganz unten?


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Der AfD stellt sich jetzt eine ganz neue Frage

Die AfD als ewige Oppositionspartei? Nach ihrem Landtagswahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern führt die Partei ihre Linie fort, gar nicht in die Regierung zu wollen. Wie lange kann das noch gutgehen?

 Jauchejournalismus aus der Feder von Matthias Kamann in der Lügenwelt

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DAS ist Lügenjournalismus vom Feinsten!

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Jaaa … sooo wollen wir die Lügenpresse haben!

Feist und dreist nach versiffter Jauche stinkend und verlogen und hinterlistig wie aus einer dreckigen Gosse des 17. Jahrhunderts! Die Buchstaben stinken ihrem Schreiber voller Verachtung entgegen!

Zweitens aber würde die Bereitschaft zur Regierungsverantwortung die AfD zwingen, sich nicht nur regierungstaugliche Inhalte zu überlegen – die sie in vielen Bereichen noch nicht hat –, sondern sich auch für regierungsfähige Personen zu entscheiden. Das aber würde Machtkämpfe bedeuten, und damit hat die AfD schlechte Erfahrungen gemacht.

Folglich müssen Personalkämpfe vermieden werden. Das geht am besten, wenn es keine Posten gibt, um die sich Personen kabbeln müssten. Und die geringste Aussicht auf solche Posten besteht, wenn man nicht regieren will.

Aber: Je mehr die AfD gerade wegen dieser Regierungsverweigerung bei den Protestwählern reüssiert, je stärker sie also wird, umso schwieriger wird für die anderen Parteien die Regierungsbildung. Das wird die AfD zumindest von außen immer stärker mit der Frage konfrontieren, wann sie sich denn selbst zu diesem Geschäft bequemen will.

Ist es nicht vielmehr so, daß sich die deutschen Volksverräterparteien einer Koalition mit der AfD grundsätzlich verweigern?

Was für ein verkommener und verlogener Drecksjournalismus …

Kann sich der Lohnschreiber morgens im Badezimmerspiegel selber noch ohne Ekel in die Fresse gucken?

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17 Antworten to “Wo ist in der stinkenden Jauchegrube der schreibenden Zunft ganz unten?”

  1. Tyrion L. Says:

    Also der AfD-Vorsitzende von MV sagte wörtlich in die Mikrophone, dass er sich nicht an einer Regierung beteiligen wolle weil er bei den Mehrheitsverhältnissen die AfD-Positionen eh nicht durchsetzen könne – wie z.B. keine Asylbewerber mehr in MV aufnehmen. Was die Lückenpresse draus macht ist aber so oder so was anderes.

  2. vitzli Says:

    tyrion,

    sagte er das? lol.

    nun, es wird im artikel suggeriert, daß die afd „ewige“ oppositionspartei bleiben wolle.

    führt die Partei ihre Linie fort, gar nicht in die Regierung zu wollen

    eine „linie“?

    DAS hat der vorsitzende SICHER NICHT erklärt!

    es wird unterschlagen, daß die anderen sowieso nicht täten würden. und zumal der vors. recht hat.

    ich lege meine worte auch nicht mehr auf die goldwaage wie früher. bei dem dreck, den die welt sonst noch schreibt, wäre das sehr überflüssig.

    an meinem artikel muss ich keinen deut ändern. er trifft zu und ist korrekt. (das ist mir immer das wichtigste!) lol.

  3. vitzli Says:

    ich sehe gerade, den kamann hatten wir erst vor wenigen tagen beim schreiben von scheiße ertappt:

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/08/27/sich-morgens-im-bad-vor-dem-spiegel-selbst-eins-in-die-fresse-geben-jeden-tag/

    sein beruflicher werdegang läßt schließen.

  4. vitzli Says:

    zitat irgendwo:

    “ Matthias Kamann hat mit seiner Dissertation „Epigonalität als ästhetisches Vermögen“ (1994) Mattenklotts These ausgeführt und auf Grabbe, Immermann, Platen, Raabe und Stifter appliziert.“

  5. Blond Says:

    Kann sich der Lohnschreiber morgens im Badezimmerspiegel selber noch ohne Ekel in die Fresse gucken?
    Na klar, vitzli.
    Schließlich bekommt er oder auch sie die Silberlinge dafür.
    Für’s Ansehen. Oder so.
    Ob allerdings immer noch Dreißig an der Zahl ist jedoch sehr fraglich.
    Hihi

  6. Hessenhenker Says:

    Ich wäre mit 30 Silberlingen zufrieden, wenn der Silberpreis so hoch steigt daß mein abgefackeltes Haus damit ersetzt wäre.

  7. Blond Says:

    HH, Du nu wieder :)

  8. Hessenhenker Says:

    Ach, ich bin frustriert.

  9. vitzli Says:

    blond,

    ich schrieb zuerst „billiger lohnschreiber“. ich nehme aber an, daß er ein auskömmliches sümmchen erhält. solche zeilen kriegt man ohne schmerzensgeld vermutlich gar nicht aus der tastatur.

  10. vitzli Says:

    henker,

    ??

  11. Tante Lisa Says:

    Schatzi Hessenhenker ;-)

    Könntest Du Dein Haus denn wieder hinstellen, wenn Dir ein Plan vorliegt? Hast Du Dir je überlegt, das Haus wieder aufzubauen.

    Die Zinsen sind derzeit recht niedrig, was ist mit Wiederaufbau?

  12. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:
    5. September 2016 um 02:01

    tyrion,

    sagte er das? lol.

    *

    Wörtlich. Isschwör!

  13. Hessenhenker Says:

    @ Tante Lisa

    Natürlich bin ich ein Schatz, allerdings ein ungehobener (nicht: ungehobelter!).

    Wer in diesem Land am Hitlergeburtstag abgefackelt wird,
    der wird abzockt,
    allein weil wegen des zufälligen Datums die Sache zunächst vertuscht werden mußte.

    Das Problem war: als ich gemerkt habe was lief, war es zu spät, da hatte ich schon einen Vergleich unterschrieben, weil ich sonst gar nix gekriegt hätte.

    Danach erfuhr ich dann: besser hätte ich den Klageweg beschritten, und wenn es die angedrohten 10 Jahre gedauert hätte.

    Man hat mich halt sauber weg vom Fenster geschafft,
    und es wird gemunkelt, es könnten politische Gründe gewesen sein statt eines dummen Zufalls.
    Das ist inzwischen aber alles egal.

  14. Frankstein Says:

    „„Epigonalität als ästhetisches Vermögen“ (1994) Mattenklotts These ausgeführt und auf Grabbe, Immermann, Platen, Raabe und Stifter appliziert.“
    Mann, Vitzli, ist das jetzt Kunst oder kann das weg ? Immer denkt man, alles habe man schon mal gehört oder gelesen und dann kommt wieder ein Klopfer.
    „meinte dann die nachklassische Dichtung im 19. Jahrhundert, die sich an den großen Autoren der unmittelbaren Vergangenheit abzuarbeiten suchte und dies in unschöpferischer, bloß nachahmender Weise.“
    ( gs.uni-heidelberg.de/kvv/ss08/ndl/besslich_epigonalitaet.php)
    Aus gute Butter Scheiße machen, sagt der Volksmund. Die unschöpferischen, bloß nachahmenden fäkalen Ausscheidungen der Nachgeburten als ästhetisches Vermögen zu bezeichnen, hat schon was mehr als Anrüchiges. Dies ist das Zeitalter der Arschgeburten, es wird jeden Tag aufs Neue bewiesen. Eines nicht allzu fernen Tages wird man die Bekämpfung der Kindersterblichkeit für den Untergang der Menschheit verantwortlich machen.

  15. vitzli Says:

    frank,

    ich wette, seine dissertation ist voller aufgeblasener worte ohne allzuviel inhalt. aber sicher wohlklingend.

    und wo ist er heute gelandet? in einer muffigen (geistig) redaktionsstube, um sehr dumme und volksverarschende artikel zu schreiben, damit seine familie abends was zum essen hat.

    im grunde ein elendes, freudloses leben.

  16. Frankstein Says:

    Vitzli, Zufälle gibt es nicht ! So hatte ich heute ein Gespräch mit zwei Müttern minderjähriger Sprößlinge. Sie beklagten wortreich die „Jugendsprache“, der es sowohl an Satzgegenstand, wie auch an Satzaussage mangelt. Nicht nur Begriffs-leer, auch Begriffs-verwirrend. Ich erklärte, dass es sich- ähnlich der Zigeunerzinken- um eine Geheimsprache handele, die Außenstehende ausschließt.
    Die „Wissenschaftssprache “ ist eine Ansammlung von Mistgabelzinken. Im 19.Jahrhundert stand ihre Verwendung unter strengen Strafen. Welsche Sprache -auch jiddische oder Zigeunerwelsch genannt- wurde mit Berufsverbot geahndet, welsches Handeln mit Kerkerhaft. Noch im 20.Jahrhundert wurde für welsche Kaufleute – Waren oder Geld- ein eigenes Gesetzbuch erlassen. Der letzte Kaiser war tatsächlich auch der letzte Bollwerk-Errichter vor der welschen Flut. Wer die Liste seiner Kritiker liest, wird das bestätigt finden. Warum ich den Kampf gegen die Kindersterblichkeit anführte, ist leicht erklärt. Der Erfolg führt dazu, dass Lebensuntüchtige in großer Zahl die Gemeinschaft unterspülen. Eine Leistungsgesellschaft braucht sie nicht, daher wandern sie in unproduktive Bereiche- Politik/Medien/Verwaltung/Wohlfahrtsverbände u.Ä. Ihre schiere Zahl und die dortigen Strukturen ermöglichen es, sich gegenseitig unter Artenschutz zu stellen. Kraft ihrer Möglichkeiten festigen sie ihre Stellung durch internationale Verpflechtungen und zerren – nicht die Inclusion-, die Destruction fest. Was Du den Nachgeburten zuschreibst- ein elendes, freudloses Leben- wird schon bald das Schicksal von uns Erstgeborenen sein. Obwohl, die Sintflut nach uns, kann auch ein Grund zur Freude für uns sein. Wie ich diese selbstgemachten Desaster hasse, dabei wollte ich 1.000 Jahre leben.

  17. Tante Lisa Says:

    Werter Hessenhenker,

    aber das Grundstück! Das Grundstück! Deine liebe schwarze Scholle!

    Was ist damit? Die Brandruine dürfte doch zu planieren sein und dann, dann holst Du Deinen Plan aus der Tasche und es geht los :-)

    Schaffe schaffe Häusle baue 1965 – und uns Hessenhenker 2017 ;-)

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