In der LÜGENwelt schweigen künftig die Lämmer ….


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SO erledigt man Opposition: In der WELT tobte bis vor kurzem der Kommentarkampf. Schrieb ein Lügenjournalist einen Mist, kamen eben 500 kritische Kommentare und der Lohnschreiber war entlarvt.

So war das in den letzten Monaten fast immer und sehr peinlich für die Buchstabenverwurster, die eben täglich praktisch nur noch Mist schreiben.

Jetzt ist Schluß.

Keine entlarvenden Kommentare mehr, sondern irgendein Betapremiummodell zum künftigen Schweigen der Lämmer.

Die anderen „Großen“ lassen schon lange keine Diskussion mehr zu. Auch die JF ist auf einen restriktiven Kurs von Anmeldepflicht eingeschwenkt.

Ja, wir leben in einer Demokratie.  Da husten schon die letzten Hühner nach blinden Körnern.

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21 Antworten to “In der LÜGENwelt schweigen künftig die Lämmer ….”

  1. Gucker Says:

    Ich halte dieses System für fast nicht mehr reformierbar.

    Der Filz von Politik, Medien und Finanzmafia hat dazu geführt,
    daß nur noch Reste von Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie
    übriggeblieben sind. Die Untaten dieser „Leistungsträger“, sind
    so gewaltig, daß man auch, oder vor allem die Medien nicht
    ungestraft davon kommen lassen sollte. Wir sollten das auch
    sagen und publizieren. In den Redaktionen muß man sich darüber
    klar werden, daß ihr Verschweigen, Täuschen und Lügen, das
    nicht anderes als Verbrechen darstellt, bestraft wird. Mildernde
    Umstände kann es nur noch für Kronzeugen dieses Systems
    geben. Auf alle anderen wartet das Urteil des Volkes.

  2. Blond Says:

    Ich halte dieses System für fast nicht mehr reformierbar.
    Das fast würde ich streichen! (Und zwar nicht in bunt – hihi)
    In den Redaktionen muß man sich darüber
    klar werden, daß ihr Verschweigen, Täuschen und Lügen, das
    nicht anderes als Verbrechen darstellt, bestraft wird. Mildernde
    Umstände kann es nur noch für Kronzeugen dieses Systems
    geben. Auf alle anderen wartet das Urteil des Volkes.

    Wer im ganzen Universum sollte die von den Milliardären unterhaltenen und geförderten Dschurnalisten bestrafen?
    Wer im „Volk“ hätte soviel Gegenmacht, dies durchzuführen?
    Wenn die Reichen vom sich auflehnenden Pöbel die Schnauze voll haben, drehen sie kurzerhand den Strom ab (denn ihnen gehören u.a. auch die Kraftwerke) – dann ist Essig im Karton für das dunkel-Deutschland.

  3. Frankstein Says:

    Lämmerkiller “
    Blond bringt mich da auf die richtige Fährte. Da Vitzli die Masse der WELT-Kommentatoren, wie auch die der anderer Seiten, zutreffend als Lämmer bezeichnet, wird man nicht umhin können , auch andere Aufgebrachte diesen zuzuordnen. Es ist dann kontraproduktiv, einen Zusammenschluß der Lämmer zu fordern. Dieser Versammlung wird dann einfach der Strom abgestellt. Im übertragenen Sinne. Ein Vereinsheim lädt auch ungebetene Besucher ein und ruft den Vereinsschutz auf den Plan. Außerdem ist der Vorstand für alles verantwortlich. Obwohl der Gedanke verführerisch ist – alle für einen/einer für alle/ wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern- muß man ihn wohl nach Utopia verbannen. Beispiel Schweiz gefällig ?
    Selbst das deutsche Modell – 130 Fürstentümer auf zusammenhängendem Boden-, in dem jeder nach seiner Fassion selig werden konnte, ist nicht wiederherstellbar. Wenn die Bayern wieder das Herzogtum einführen und wie zur Zeit Otto des Großen aufmüpfen, dreht Schleswig-Holstein den Strom ab. Oder die Hessen trennen die Erdkabel, oder Vattenfall oder RWE oder die FED. Und Soros verteilt Apps für Flüchtlinge, auf denen die bayrischen Bio-Kraftwerke verzeichnet sind. Schon einmal mißlang der Versuch eine schlagkräftige Organisation aufzubauen, die den Heuschrecken Paroli bieten sollte. Im Vergleich zu heute waren die technischen/ politischen und finanziellen Möglichkeiten der Freßfeinde geradezu erbärmlich. Zur Verdeutlichung = die Nasis brauchten 10 Jahre, um die Reichswehr von 100.000 auf 1,2 Millionen Mann aufzustocken, unter Einsatz des ganzen deutschen Volkes.
    Heute kommen 1,2 Millionen fremde Krieger jährlich ins Land. In diesem Zeitraum schaffen wir nicht einmal die Bauplanung für ein Vereinsheim. Das tapfere Schneiderlein wurde für die Jagd auf 7 Fliegen gefeiert. Heute retten unsere Hilfslämmer an einem Tag 7.000 Neger aus dem Mittelmeer und 70.000 berennen gleichzeitig die griechischen Grenzen.
    Wenn Unwetter drohen und Blitze zucken, treibt man dann die Lämmer zusammen ? Wenn wir nicht lernen, über den Pferchrand hinauszudenken, wird uns der Blitz alle treffen.

  4. Blond Says:

    OT
    In den USA hat eine Prüfungsgruppe für Militär-Ausgaben solche für 6,6 Billionen US$ beanstandet, weil diese nicht durch Belege oder andere Unterlagen nachgewiesen werden können.
    Also Geld, was nicht nachweisbar einfach weg ist.
    Da fragt sich der und die mit wenig bis gar kein Hintergrundwissen bzw. mit Nicht-Lesung beim Vitzli-Blog: „Wo isses denne hin, det jute Jeld?“
    -http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/der-untergang-roms-washingtons-6-6-billionen-dollar-grosses-schwarzes-loch-.html-
    Wir hier erahnen es schon, wo „dat-jude-Jeld hin iss“, odda?
    Hihi

  5. vitzli Says:

    gucker,

    da ALLE wichtigen positionen von den guten besetzt sind, und diese ihre pfründe bis auf´s messer verteidigen werden, und die zudem mächtige unsichtbare „unterstützer“ (d.h. lenker) haben, ist das system nicht reformierbar.

    ohne völligen zusammenbruch wird es nicht gehen. aber was sollte dann besseres nachkommen? die neuen strukturen werden dann schnell wieder von den üblichen besetzt sein, wie schon bei den bolschewiki und – in anfängen bereits erkennbar – in „neuen“ strömungen wie zb der afd.

    auf der einen seite wirken personen, die seit 2000 jahren erfahrung mit sowas haben und in zweifelsfällen in ihren gefälschten protokollen nachschauen können, was zu tun ist, und auf der anderen seite ein heillos zerstrittener politischer und ethnischer haufen, der bis zum suppentellerrand gucken und denken kann, weichgespült und viele tonnen schwerst mit ewigen schuldgefühlen und minderwertigkeitskomplexen beladen, unfähig zu solidarität und gemeinsamem planvollen handeln. die einen ausgestattet mit geld ohne ende, die anderen arm wie kirchenmäuse.

    wahrhaft schöne aussichten. einzig das bewusstsein dieser umstände und der verursacher, des wahren gegners, könnte wirksame gegenmaßnahmen hervorbringen. stattdessen springen die lämmer arglos, aber hoffnungsfroh in das von den herrschenden bereitgehaltene körbchen und fühlen sich wohl. verweigert sich ein artgenosse dem körbchen, beißen sogar die friedlichsten lämmer wild auf ihn ein. soviel solidarität muß sein!

  6. Frankstein Says:

    Blond, ich halte das für einen “ falschen Hasen „, sprich eine Katze wird als Hase ausgegeben. Oder Milliarden als Billionen. Im Orginalbericht soll von Billionen die Rede sein, der darauf verweisende Link bei Radio Utopia läuft ins Leere. Kopp und Compact schöpfen wohl aus der gleichen Quelle. Auch deswegen zweifelhat, weil im Artikel vermerkt wird, dass bereits 1991 die Buchführung der Armee gerügt wurde. Und bekanntlich Donald Rumsfeld 2001 zugab, 2 Trillionen (Billionen) Dollar seien nicht auffindbar. Woraufhin ihn der göttliche Zorn in Form des 9/11 traf.
    Ich denke auch, dass der Bericht ein Ablenkungsmanöver ist, er soll Kontrolle belegen, wo keine ist. Immerhin weiß die Öffentlichkeit bis heute nicht, wofür und von wem die mittlerweile 80 unterirdischen Stützpunkte in den Staaren gebaut wurden. Und was sie gekostet haben und weiterhin kosten werden. Zumindest aber keine 6,6 Billionen. Das scheint mir wieder so ein Spiel über Banden, die Öffentlichkeit vermutet Geldverschwendung im großen Stil für geheime Vorhaben, das Pentagon gibt zerknirscht das Fehlen von 6,6 Milliarden ( US-Billionen) zu. Nix Geheimes, nur Schludrian.

  7. vitzli Says:

    frank,blond,

    der us- verteidigungshaushalt beträgt rund 900 milliarden. schwer vorstellbar, daß das siebenfache verschwunden sein soll.

  8. Gucker Says:

    „bereits erkennbar – in „neuen“ strömungen wie zb der afd“

    Na ja, wissen tun wir ’s alle nicht,
    aber man kann davon ableiten, daß die AfD Angst macht.
    Und zwar den Linken, der Antifa, den Tricksern, den Lügnern,
    nicht ganz zuletzt der CDU, SPD und anderem Unfug.

    „eine Liste von geplanten Aktionen der Antifa in Berlin“

    Veranstaltung: Die AfD-Strukturen im Großbezirk “Pankow”
    Mi. 31.08.2016 | 20.00 Uhr | BAIZ | Schönhauser Allee 26A (Prenzlauer Berg) U-Bhf. Eberswalder Straße
    Referent*innen: North East Antifa (NEA)

    Veranstaltung: “Wer ist die AfD Lichtenberg”
    Mi. 31.08.2016 | 19.00 Uhr | WB 13 | (Am Berl 13, 13051 Berlin)
    Organisator*innen: Gemeinsam gegen Rassismus Hohenschönhausen in Kooperation mit dem WB13

    Veranstaltung: Die AfD in Wedding, Mitte, Moabit
    Do. 1.09.2016 | 20.00 Uhr | Cafe Cralle (Hochstädter Str. 10A) | Wedding U-Bhf. Leopodplatz
    Referent*innen: North East Antifa (NEA)
    Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding

    Demonstration zur AfD-Zentrale
    Sa. 3. 09.2016 | 14.00 Uhr | Adenauer Platz (Charlottenburg)
    Veranstalter*innen: “Aufstehen gegen Rassismus”
    Kommt in den “Grenzenlos”-Block!

    Das Netzwerk der Beatrix von Storch in Berlin-Mitte
    Mi. 7.09.2016 | 20.00 Uhr | ACUD macht neu (Veteranenstr. 21) | Mitte U-Bhf. Rosenthaler Platz
    Referent*innen: Sebastian Friedrich (freier Journalist) – tba*
    Veranstalter*innen: VVN-BdA, Berliner Bündnis gegen Rechts, North East Antifa (NEA)

    Kundgebung: Gegen AfD, Thor Steinar und rechte Gewalt
    Fr. 09.09.2016 | 16.00 – 22.00 Uhr | Antonplatz | Weißensee Straßenbahn: M4, M13, 12
    Veranstalter*innen: VOSIFA, North East Antifa (NEA), Berlin Outback Antifa (BOBA)

    Antifa-Brainstorming: Die AfD ist auf Stimmenfang. Wenn wir vor Ort aktiv sind, wird es ihr nicht gelingen,
    ihre rassistische Propaganda zu verbreiten. Wo die AfD auftritt muss man hinschauen und sich einmischen.
    Aber wie soll das aussehen? Organisator*innen: Gemeinsam gegen Rassismus Hohenschönhausen in Kooperation mit dem WB13
    So. 11.09.2016 | 19.00 Uhr | WB 13 | (Am Berl 13, 13051 Berlin)

    Demonstration gegen AfD, Beatrix von Storch und Abtreibungsgegnerinnen
    Fr. 16.09.2016 | 18.00 Uhr | S-Bhf. Schönhauser Allee
    Veranstalter*innen: Nationalismus ist keine Alternative

    Die „Neue Rechte“ als Stichwortgeberin für die AfD?
    Di., 20. September 2016| 19:00 | Helle Panke | Kopenhagener Str. 9 | 10437 Berlin
    Referent*innen: David Begrich vom Verein (Miteinander e.V.)
    Moderation: Dr. Gerd Wiegel

    Und da sagst du, die AfD bewegt nix …?

  9. vitzli Says:

    gucker,

    „„bereits erkennbar – in „neuen“ strömungen wie zb der afd“

    Na ja, wissen tun wir ’s alle nicht,“

    nun, ICH weiß es schon, denn in der druck JF waren zum thema gedeon 2 jüdische ortsvereinvorstände in interviews zu lesen, die den „antisemitismus“ in der partei verteufelten und den guten, semitischen kurs ausdrücklich lobten. man kann daran feststellen, daß sie bereits platz genommen haben. die israelreise der vorsitzenden hatte ich schon erwähnt. das verhältnis gedeon-unterstützer gegenüber meuthen 40 zu 60 etwa sagt auch viel.

    die afd ist in einer zwickmühle: fährt sie antisemitischen kurs (die minderheit), verliert sie viele wähler und macht. fährt sie einen prosemitischen kurs, gewinnt sie einfluss und macht, darf aber nicht so, wie es nötig wäre.

    „Und da sagst du, die AfD bewegt nix …?“

    wenn du mir zeigst, wo ich das geschrieben habe, kriegst du 10 virtuelle schokoosterhasen! andernfalls lass die dir von dem niederen demagogen und chefspalter hansi geben.

  10. Gucker Says:

    Du darf die „10 virtuelle schokoosterhasen“ behalten,
    wenn du das Wort „sagst“, durch „denkst“ ersetzt.

  11. vitzli Says:

    gucker,

    eigentlich kannst du nur das beurteilen, was ich hier schreibe, nicht was ich denke.

    natürlich schreibe ich hier, was ich denke, allerdings auch nur einen winzigen bruchteil davon und keinesfalls etwas anderes, als ich hier schreibe. du kannst mir also zeigen, wo ich so etwas geschrieben habe.

  12. Waffenstudent Says:

    HILFE! BACH HAT DEN HOLO MIT-VERBROCHEN: – Und ich Depp habe es bis heute nicht gemerkelt!

    https://koptisch.wordpress.com/2016/08/29/antijudaismus-die-dunklen-flecken-in-bachs-lebenswerk/

  13. PACKistaner Says:

    Es geht alles den Bach runter.

  14. Waffenstudent Says:

    Jüdische Korrekturen auch bei: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!

    Waren es „Die Erhellenden“ oder Die „Dunklen Flecken“ In Bachs Lebenswerk – Bach bezog sich in seinen Passionen auf Luther, der die Vertreibung und Vernichtung der Juden forderte.

    SEIN BLUT KOMME ÜBER UNS UND UNSERE KINDER!

    „Die Oberammergauer Passionsspiele waren von ihren Anfängen bis in die zweite Hälfte des 20. Jh. extrem judenfeindlich – und entsprachen damit der bis dahin selbstverständlichen Ideologie:
    – Die Juden sahen orientalisch aus und wurden als böse Menschen dargestellt.
    – Die Pharisäer waren machtgierig, heuchlerisch und gottlos.
    – Jesus und seine Jünger, mit Ausnahme von Judas Iskariot, dem Verräter Jesu, wurden nicht als Juden dargestellt.
    – Das Spiel gab den Juden die Schuld am Tod Jesu: ‚Israel hat den Messias gekreuzigt‘ und dadurch ‚seine Erwählung und Bestimmung verworfen‘.
    – Dramatisch inszeniert wurde der Jerusalemer Blutruf: ‚Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!‘ “

    Quelle: http://www.hagalil.com/2010/07/oberammergau-3/

  15. Waffenstudent Says:

    Tante Lisa hat dankenswerter Weise Bestätigt: „Das Internet ist die letzte Großmacht der Endzeit gegen den Satan!“

    Dabei steht irgendwo in der Bibel etwas ganz anderes, nämlich:

    Das Fernsehen ist die letzte Großmacht des Satans in der Endzeit“ Leider wissen die Deutschen das nicht mehr! Aber das Prekariat hat diesen göttlichen Hinweis aus der Bibel garantiert nicht vergessen!

  16. vitzli Says:

    packi,

    ich les gerade die autgesursten kommentare zu dem weltlügenartikel zu der neuen umfragelüge „wir schafe schafen das“.

    der lügenautor kriegt von praktisch ALLEN kommentatoren seinen scheiß heftig um die ohren gehauen! :-D

    man wacht auf der weide langsam auf. lol

  17. Tante Lisa Says:

    In Bezug zu Waffenstudents Hinweis vom 31. August 2016 um 20.50 Uhr lohnt es sich durchaus, sich die Todesumstände des Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) näher zu vergegenwärtigen:

    Über seine letzten Lebensmonate schreibt der hauptsächlich von Carl Philipp Emanuel Bach und Johann Friedrich Agricola verfasste, 1751 fertiggestellte und 1754 veröffentlichte Nekrolog:[11]

    „Sein von Natur etwas blödes Gesicht [d. h. Kurzsichtigkeit], welches durch seinen unerhörten Eifer in seinem Studiren […] noch mehr geschwächet worden, brachte ihm, in seinen letzten Jahren, eine Augenkrankheit zu Wege. Er wolte dieselbe […] durch eine Operation heben lassen. Doch diese […] lief sehr schlecht ab. Er konnte nicht nur sein Gesicht nicht wieder brauchen: sondern sein, im übrigen gesunder Cörper, wurde auch zugleich dadurch, und durch hinzugefügte schädliche Medicamente, und Nebendinge, gäntzlich über den Haufen geworfen: so daß er darauf ein völliges halbes Jahr lang, fast immer kränklich war. Zehn Tage vor seinem Tod schien es sich gähling mit seinen Augen zu bessern; so daß er einsmals des Morgens ganz gut wieder sehen, und auch das Licht wieder vertragen konnte. Allein wenige Stunden darauf, wurde er von einem Schlagflusse überfallen; auf diesen erfolgte ein hitziges Fieber, an welchem er […] am 28. Julius 1750, des Abends nach einem Viertel auf 9 Uhr, im sechs und sechzigsten Jahre seines Alters, auf das Verdienst seines Erlösers sanft und seelig verschied.“

    Das vermutlich seit der Jugend aufgrund einer mäßigen Kurzsichtigkeit eingeschränkte Sehvermögen ließ später wahrscheinlich durch eine Linsentrübung oder ein Glaukom so stark nach, dass sich Bach von dem schon damals umstrittenen Okulisten John Taylor zwischen dem 28. März und dem 7. April 1750 zweimal operieren ließ.[27][28] Nach der zweiten Operation erholte Bach sich trotz oder wegen weiterer Behandlungsmaßnahmen verschiedener Ärzte nicht mehr vollständig. Sein Sehvermögen erlangte er nicht zurück. Ein klarer Zusammenhang zwischen den Augenoperationen und der vier Monate später zum Tod führenden Erkrankung ist aus heutiger Sicht nur schwierig herzustellen.[29] Bach starb am 28. Juli 1750 und wurde drei Tage darauf auf dem Johannisfriedhof in Leipzig begraben.[30]

    Am 31. Juli, drei Tage nach seinem Tod, wurde Bach auf dem Friedhof südlich der Johanniskirche bestattet.

    Quellenangabe:

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Sebastian_Bach

  18. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa!

    „Opa, woher weeste det allet?“ – Diese Frage stelle eine 5-jährige Berliner Göre ihrem Großvater, welcher gerade Hausmeister unseres Korporationshauses war! – Diese Frage hat sich bei mir eingeprägt, und derart aufrichtig richte ich diese weiter an Dich! – Weißt Du, daß der Merkelladen händeringend nach Lehrern jeder Fachrichtung sucht? Gut, ich hoffe, daß Du, verbeamtet bist, und nur inkognito hier „Deinen Deutschen Senf“, äh die geballte Wahrheit, verkündest!

  19. Waffenstudent Says:

    Der Mord an Schiller wird von Goethe dokumentiert! Aber wer dokumentiert den Mord an Bach?

  20. Tante Lisa Says:

    Werter Waffenstudent,

    naja, im Rentenalter war Herr Bach ja schon, das sollte man grundsätzlich in jedwede Folgerung mit einbeziehen. Die Frage stellt sich eher, woher kamen vorab die Augenleiden und wie kam er zu den „umstrittenen Okulisten“ namens John Taylor. Was waren das vor andere Ärzte?
    (Auch wenn sich das abwegig anhören mag: Das erinnert mich ein wenig an das Palaver des hotspot mit dem Morel als finsterer Arzt gegenüber Hitler und seine weiteren Leibärzte (Brandt usw.), die ihn nicht vor erstgenannten zu schützen vermochten; die Folge war augenscheinlich der Verfall Hitlers)

    Der ewige Unsichtbare war mit bestimmter Sicherheit auch zu Bachs Zeiten eine Nasenlänge voraus, was die Mittelchen betrifft. Und sie konnten überdies bereits damals „zufällige“ Begegnungen induzieren, die einen zu einem späteren Zeitpunkt schließlich zum Verhängnis wurden – ich kann ein Lied davon singen (Seufzer).

    Ich litt beispielsweise wie der Herr Schubert ein paar Male an „Nervenfieber“, immer nach Verabreichung einer Speise oder eines Getränks (eins von beiden jeweils selektiv verabreicht). Meine Aufzeichnungen verschwanden jüngst mittels Löschung meiner kompletten Daten wie Betriebssystemen vom Laptop und der externen Datensicherung, und zwar durch meinen Schwager (bei unserer aller Staatssimulation angestellt) und seinen süßen kleinen Antifaraptorenkindern, die von ihm einen unerbittlichen Haß auf Deutschland gelehrt bekamen – meine Schwester war entweder zu schwach in der Erziehung oder sie duldete es mit Absicht (was ich heute eher vermute). Die verfügen über die Struktur des ewigen Unsichtbaren über „Schmeckereien“, die sollte es nicht geben.
    Erst seitdem ich den Judenbann gegenüber diesen Zweig meiner Familie verfügt habe, geht es ständig aufwärts mit mir.

    So, hier ein Fall, der meines Erachtens eindeutig ist. Ich meine, ich kopierte das Geschreibsel über den Tod Frank Schuberts damals bei Wikipedia und sicherte es auf besagtem Laptop, was ich leider nicht mehr kontrollieren kann, da ja – wie eingangs beschrieben – die Daten gelöscht wurden (bei mir zumindest, denn vielleicht haben die vorab eine Kopie gemacht). Mein Gedächtnis sagt mir, daß über den Tod Herrn Schuberts seinerzeit etwas mehr verzeichnet war, nämlich seine Leidensgeschichte vorab. Es zog sich nämlich länger hin; das Unwohlsein kam trat auf einmal auf, ebbte ab und kam dann wieder, immer wieder – bis zu seinem Salto Mortale mit gut dreißig Lebensjährchen :-/ Hmm…

    Auszug aus dem sogenannten Wikipedia:

    Tod

    1888 errichtetes Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof, Entwurf: Theophil Hansen

    Nach zwei Wochen kontinuierlichen Fiebers starb Franz Schubert am 19. November 1828 um 3 Uhr nachmittags in der Wohnung seines Bruders Ferdinand Schubert im Haus „Auf der neuen Wieden N° 694“ (heute Kettenbrückengasse 6 im Bezirk Wieden). Er litt noch unter der nicht geheilten Syphilis,[11] doch dürfte die Todesursache eine akute Infektionskrankheit gewesen sein, wahrscheinlich Typhus.[16] Diese Krankheit wurde damals „Nervenfieber“ genannt.[17]

    Quellennachweis:

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Schubert

  21. Tante Lisa Says:

    Werter Waffenstudent,

    früher wollte ich mal Beamter werden – wegen die Sicherheit ;-)

    Bundesweit haute ich an Behörden ganz viele Bewerbungen raus und nahm die Auslese auf mich. Es klappte nicht und zum letzten Termin fuhr ich nicht hin – wer weiß, vielleicht wäre ich nun Polizist :-)

    Ich bin selbstständig. Ich sage das, weil der ewige Unsichtbare und sein endloses Gefolge wissen sowieso, wer hier die Tasten schwingt.

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