Weichmacher – Ein Text von Frankstein


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Weichmacher

von Frankstein

Gesetze sind Thermometer, sie erklären aber die Ursache nicht. Im Grunde nur erforderlich, wo natürliche Prozesse Grenzwerte überschreiten. Im Lande gibt es etwa 80.000 Gesetze und etwa 160.000 anerkannte Auslegungen und Erläuterungen. Weit mehr, als die relevanten natürlichen Prozesse, mit der sich der Durchschnittsbürger plagen muss. Man kann von einer Flut von Gesetzen sprechen, die die Grundpfeiler des natürlich freien Individiums unterspülen ; weichspülen! Ich schrieb bewußt von den Regenmachern, den Katzelmachern und den Lösungsmachern, sie alle traten erst nach den Weichmachern auf den Plan. Und ja, die Weichmacher arbeiten in vollem Bewußtsein ihrers Tuns, keiner fühlt sich getrieben. Es gibt sogar eine anerkannte Doktrin, in Politik, Gesllschaft und Wirtschaft = Machen/Managen/Verändern. Es ist ein Urtrieb von Dämonenbesessenen, ALLES zu verändern. Wenn etwas verändert wird, wird es neu geformt. Vor dem Formen müssen gebundene/gemengte/gemischte Substrate gelöst werden. Üblicherweise benutzt man Schüttelsiebe/Zentrifugen oder eben Weichmacher. Deutschland bekommt das volle Programm, die Schüttelsiebe der jahrhundertelangen Wanderungen, die Zentrifugen der Großen Kriege und die Weichmacher für den kläglichen Rest. Erinnert sich jemand an die Scharfmacher des Kalten Krieges ? Zu der Zeit kam noch der reisende Vertreter der Solinger Messerschmieden ins Haus. Meine Oma nannte ihn – in völliger Verkennung der politischen Dimensionen- den Scharfmacher. Tatsächlich war er nur Zwischenhändler. Scharfmacher waren demnach nichts Außergewöhnliches, sie gehörten zum Alltag. Wie die Jungen, die Cowboy und Indianer spielten, wie die Spielzeugpanzer in den Kinderstuben und wie die Kumpel, die sich freiwillig zur BW meldeten. Wann änderte sich das? Und warum? Als wir alle mit Messern und Gabeln essen lernten und jeder sein eigen Tellerchen und Tässchen besaß? Zu deren Reinigung jetzt weiches Wasser erforderlich war? Als der Junge seine Wollsocken gegen Nylonsöckchen tauschte ? Die auch weiches Waschwasser verlangten?
Oder erst, als häkeln und stricken im Werkunterricht sägen, schnitzen und schmieden verdrängten? Obwohl niemand mehr Gehäkeltes und Gestricktes trug? Als Kriegspielzueg aus den Stuben verschwand oder erst mit Aussetzung der körperlichen Ertüchtigung?
Weichmacher bestimmen unser Leben, in der Erziehung, in der Nahrung, in den Wohnräumen und – ist es verwunderlich- im Denken und Handeln. Ich denke, in jedem Gehirn lassen sich die Weichmacher zweifelsfrei nachweisen. Und unbetritten scheint, die zuerst Weichgespülten sind in der Einwohnerpyramide ganz nach oben gespült. Die Skalen der Thermometer werden bald nicht mehr den wahren Erhitzungsgrad messen können, auch weil die verordneten Grenzwerte nach oben verschoben werden. Kann uns auch egal sein, natürliche Grenzwerte sind lange überschritten. Entweder verdampft alles mit einem dumpfen Blob, oder gerinnt zu einer stinkenden undefinierbaren Masse. So oder so gelangen die unzerstörbaren Weichmacher ungehindert in die Natur. Was für diese schlimme Auswirkungen haben dürfte.

© Frankstein

(mit freundlicher Vorabgenehmigung)

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5 Antworten to “Weichmacher – Ein Text von Frankstein”

  1. hildesvin Says:

    Liest sich ja wie Talmud: Den Besten der Goyim labere tot.

    Frei nach Rudyard Kipling: Gleite mir sacht den Buckel herunter.

    Hab‘ ich einen Stammesbruder von Satanael Ignatiev kalt erwischt? – Das hat dir der Adolf gesagt! Das hat dir der Adolf gesagt!

  2. Tante Lisa Says:

    Heute ein Blick in Richtung unserer mit uns verwandten Insulaner:
    (Auszug)

    – Anfang –

    Diese Dame hatte vor einiger Zeit fünf ihr bekannte „Refugees“ (aus Afghanistan, Irak und Syrien, lauter Muslime) zu einem Kaffee eingeladen. Sie fragte die Männer, wo sie denn Kaffee trinken gehen wollten und diese wollten ins Hilton. Also ging die Dame mit den 5 Männern ins Hilton.

    Als die Dame fragte, was diese Typen von den weißen Männern hielten, sagten diese:

    Die weißen Männer wären alle zu schwach und zu weich und sie selbst würden sich nie all das gefallen lassen von der Regierung, oder von wem auch immer, was sich eben die Weißen so gefallen lassen und sie wollten mit den weißen Männern auch keine Bekanntschaften oder Freundschaften deswegen eingehen.

    Natürlich hatte die Dame ihre Sicht der Dinge klar gelegt, welche eine gänzlich andere ist.

    Die Einladung zum Kaffee hatten die Flüchtilanten derart genutzt, daß sie teure Getränke bestellt hatten und so hatte jeder für 8-9 Pfund konsumiert. Als die Rechnung kam, hatte die Dame klar gestellt, daß die Invasoren ihre teuren Getränke selbst zu zahlen hätten, da eine Einladung zum Kaffee eben auch den Konsum eines Kaffees bedeutet.

    Die Dame hatte mir noch erzählt, daß viele Briten das Land verlassen, weil sie es nicht mehr ertragen.

    Natürlich wird diese Dame von ihren Freunden und Bekannten oft als Rassistin beschimpft.

    Lieber John, es ist erschreckend, mit welcher Geschwindigkeit diese Umvolkung [Anmerkung Tantchen: Gemeint ist vielmehr die Vernichtung der autochthonen Bevölkerung, also Weiße] läuft.

    Gott steh uns bei!

    – Ende –

    Quellenangabe:

    -https://www.johndenugent.com/deutsch/german-afghanische-muslime-fluchtlinge-reden-schonungslos-klartext-mit-einer-englanderin/

  3. Tante Lisa Says:

    Ach ja, selbst die Moslems charakterisieren beziehungsweise klassifizieren uns (Weiße) als zu weich, siehe dazu obigen Beitrag:

    Die weißen Männer wären alle zu schwach und zu w e i c h …

  4. Frankstein Says:

    Hildes ???!
    Tanta Lisa, das ist sozusagen die Cover-Version alter Ladenhüter. In den 90ern erklärte mir ein Islamwissenschaftler seine Auslegung. Er war Ägypter, im koptischen Glauben erzogen und frustiert vom Gesellschaftsmodell, dass Besitzende und Besitzlose in Beton gegossen hatte. Wegen der damaligen Aufteilung der Welt in christliches und orthodoxes Judentum ( Kirchen!) studierte er die einzige Alternative= den Islam. Als Islamlehrer versuchte er mit den Christen zu diskutieren, um für sich und die Seinen ein befriedigendes Modell zu entdecken. “ Man kann mit Christen nicht diskutieren, sie haben kein Wissen, keine Überzeugung , sie stehen nicht einmal zu ihrem Glauben.“ Insbesondere entäuschten ihn die Nordeuropäer, die in Ägypten seit dem Altertum ein legendäres Ansehen genießen. Wobei wir beide einräumen mußten, zu der Zeit waren die noch nicht christlich. Worauf ich bekannte, dem germanischen Glauben verhaftet zu sein und wir freundlich voneinander schieden. Wir hätten Nachbarn werden können.

  5. Tyrion L. Says:

    hildesvin Says:

    30. August 2016 um 22:41

    *

    hihi

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