Schwere Wahrnehmungsstörungen: Der Jokerin. Wenn Wahnsinn Fieber kriegt.


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Nach dem zauberhaften EZB-Wunderartikel von gestern fragt man sich schon gar nichts mehr. Nein. Es ist alles, wirklich alles im grünen Bereich.

Das Fieber steigt:

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dejo

„Kulturkonservativ“ (Shariah)

Läßt sich Wahnsinn in Buchstabenmenge ausdrücken?

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Betül Ulusoy wäre für die CDU ein Joker

Jung, kulturkonservativ, leistungsorientiert – und Muslima. Das ist die junge Frau aus Berlin. Streitbar zudem. Das eckt an selbst in der Jungen Union. Diesen Joker dürfen sie aber nicht verspielen.

WELTwahn (Ulf Poschardt – der Mann mit geheimem Jokerwissen)

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Diese Jokerin hat den innigsten Wunsch, unsere schöne, gute, alte, wahre Verfassung unter die Regeln der blutrünstigen Scharia zu stellen, also praktisch abzuschaffen, und zwar so schnell wie möglich, das nämlich schreibt ihr ihre „Religion“ vor, und die Wurstzeitung sieht diese Bekopftuchte als Joker, es muss eigentlich Jokerin heißen, an. Jedenfalls verkaufen die Buchstabenmetzger das an ihre Kunden.

Wo steckt man in die WurstWELT das Fieberthermometer rein? Oder ruft man gleich den Notpsychiater?

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30 Antworten to “Schwere Wahrnehmungsstörungen: Der Jokerin. Wenn Wahnsinn Fieber kriegt.”

  1. PACKistaner Says:

    Was für ein Joke!

    Irgendwie erinnert die mich an das böse Baby bei den Simsons

  2. PACKistaner Says:

    irgendwie mögen die mich bei der Juden WELT nicht – lol

  3. vitzli Says:

    je mehr ich darauf achte, desto mehr fällt mir auf, daß die redakteure in der welt die absolut verkommendsten subjekte sind, die man sich vorstellen kann.

  4. Tante Lisa Says:

    So sollte die Scharia in Deutschland feierlich manifestiert werden :-D

    Dazu ein Auszug aus dem Pranger mit dem Titel „2025“ vom 24. August 2016 von Herrn Michael Peter Winkler, mittlerer Bereich:

    In einer Sondersitzung des Bundestages wurde die Einrichtung eines Scharia-Gerichts beschlossen, mit Sitz in Köln, in der Omar-Abidja-Moschee, die kurz zuvor wegen Haßpredigten beschlagnahmt worden war. Deutsche Islamwissenschaftler befaßten sich mit den Attentätern, prüften intensiv die Rechtsvorschriften und fällten das Scharia-konforme Urteil: Öffentliche Auspeitschung und anschließende Enthauptung. Zugleich wurde eine Fatwa herausgegeben, wonach eine Hinrichtung nach dem Spruch des Scharia-Gerichtes keine Todesstrafe im Sinne des Artikels 102 sei, sondern Tötung auf Verlangen, mithin die Erfüllung eines religiös begründeten Wunsches der Betroffenen.

    Jedem bekennenden Muslim, der in Deutschland straffällig geworden war, wurde das Recht zugesprochen, eine Wiederaufnahme seines Falles vor einem deutschen Scharia-Gericht zu verlangen. Die Scharia betrachtete Asylbetrug als Diebstahl und bestrafte Diebe mit dem Abhacken der Hand. Allerdings erlaubte das oberste Scharia-Gericht in Deutschland in diesem Fall die freiwillige Ausreise zwischen Verkündung des Urteils und Vollstreckung der Strafe. Im Falle der Integrationsverweigerung mußte der Betreffende gute Gründe vortragen, wieso er nicht vor ein Scharia-Gericht gestellt werden wollte. Die Gelegenheit zur freiwilligen Ausreise wurde bei diesen Fällen nur bis einen Tag vor der Verhandlung zugelassen.

    Der Islam in Deutschland erlebte ab dieser Zeit einen erstaunlichen Rückgang. So rasch, wie Millionen Muslime in Deutschland eingefallen waren, so rasch verschwanden sie wieder.

  5. Tante Lisa Says:

    So, bevor es hell wird, hau‘ ich mich nun auf‘ Ohr – gut‘ Nacht :-)

  6. PACKistaner Says:

    vitzli Says:25. August 2016 um 02:01

    Genau das habe ich eben grad dem Welt zensor auch mitgeteilt – lol

  7. vitzli Says:

    tante lisa,

    ich glaube, der winkler enthält einen schweren fehler.

    asylbetrug darf ohne zweifel als handabhack-fähiger diebstahl gewertet werden. aber nur in islamischen ländern. diebstahl und asylbetrug bei ungläubigen ist shariahtechnisch gesehen ohne jede bedeutung. das fällt unter korangerechte „beute“.

  8. vitzli Says:

    n8, lisa

  9. vitzli Says:

    packi,

    wie kann man mit sowas leben?

  10. PACKistaner Says:

    Ja DAS frage ich mich auch immer wieder.

  11. vitzli Says:

    ich les gerade mal den ganzen artikel, das ist ja noch dreckiger als man sich das überhaupt vorstellen kann ….

    liest man die kommentare, praktisch alle kritisch, trotzdem sieht man an deren unendlicher naivität, detsland ist verloren.

  12. PACKistaner Says:

    Tja – meine Kommentare kannst du ja leider nicht lesen.
    Vielleicht aber auch besser so. :-)

  13. Notwende Says:

    Setz‘ dem da ’n Kopftuch auf. Ist wohl ihr Bruda…. nein, diese Ähnlichkeit…

  14. vitzli Says:

    packi,

    die kann ich mir denken, lol :-)

  15. PACKistaner Says:

    Übrigens – wenn ihr mal langeweile habt, lohnt sich ein Besuch von flightradar24. Ich habe da ja wegen hangwind bisserl rumgeschaut und bin auf so Sachen gestoßen ….. Z.B das die amerikanische Küstenwache vor Westafrika rumdüst. Oder das es die weltweit kürzesten Linienflüge in Deutschland gibt (Halligen). Echt interessante Seite.

  16. Hessenhenker Says:

    Das finde ich ein bißchen unfair.
    Nachdem ich gestern die Zuwanderung von 700 Millionen jungen Frauen gefordert habe, fühle ich mich durch das Foto etwas diskriminiert.

  17. jot.ell. Says:

    ich weise nochmals zum Schutz unserer fantastischen deutschen Sprache daraufhin, „Hört auf, derart verunstaltete Vogelscheuchen als MUSLIMA zu bezeichnen. Es heißt schon von der Logik her schlicht und einfach MUSLIMIN, sonst müssten wir konsequenterweise aus der Christin die CHRISTA und aus der Jüdin die JUDA machen. No hablamos Espanol en Germanistan!

  18. Frankstein Says:

    Wann erschlug der Drache Siegfried ?
    Nach Guckers und jot.ells Einwendungen beschleichen mich elegische Anwandlungen. War es nicht Siegfried der den Drachen erschlug, oder war es doch eher umgekehrt? Auf der Suche nach der Ursache unserer (?) Misere scheitere ich immer wieder an dem benötigten Zeitpunkt.
    Ohne Zeit und Raum keine Ursache. Wann also wurde die Welt ersetzt, oder wann wurde ich ausgetauscht? Oder mit Packi, wann wurde die Matrix überarbeitet? Und, wer bin ich und wenn ja, wieviele? Das ist kein Spackentum, das ist elementar. Ich hatte kurz angemerkt, dass ich den Turmbau zu Babel als Ende der elementaren Welt sehe, dazumal kam die Mathematik in die Welt = kleine Steine geteilt durch dicken Hammer , ergibt die Entstehung der neuen Welt.
    Ironie, dass ein Element ( Jahwe) den Wechsel einleitete. Damals lebte von uns aber noch keiner, wir haben das Ereignis nicht erlebt. Als Spätgeborene müßte es uns also vertraut und nicht auffällig sein. Dennoch gab es vergleichbare Ereignisse in unserer Lebenszeit, nur wo und wann? Vermutlich geschah das über Nacht, während längerer geistiger Abwesenheit oder im Gefolge eines veritablen Rausches. Jeder möge mal in seiner Vita ergründen, wann und wo er geistig oder auch seelisch längere Zeit abwesend war. Wenn Jahwe die Welt in 6 Tagen erschaffen konnte, kann er auch das Programm in 6 Stunden updaten. Fakt ist, diese Welt ist nicht die Welt, in die ich geboren wurde, in der ich aufwuchs, sie muß ausgetauscht worden sein. Oder ich wurde ausgetauscht. In dieser Welt erschlug der Drache den Siegfried. In meiner nicht.

  19. vitzli Says:

    jot.ell,

    niemand hier benutzt das häßliche wort muslima. ich selber sage bestenfalls moslemin.

    das ist ein zitat. vielleicht solltest du sorgfältiger lesen.

  20. jot.ell. Says:

    ich las es schon beim frühstück in der Lügenwelt und meine eigentlich TO WHOM IT CONCERNS!

  21. jot.ell. Says:

    ich las es schon beim frühstück in der Lügenwelt und meine eigentlich TO WHOM IT CONCERNS! Ich find es übrigens nicht häßlich, da spanisch, aber einfach im Deutschen falsch.

  22. Tante Lisa Says:

    Sicherlich sieht so der Wettbewerb aus, der „unserer“ obigen sogenannten kulturkonservativen Moslemin vorschwebt:

    -http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201608/20160824_Islam_Paralympics_Burka.jpg

  23. Frankstein Says:

    Holhlladung.
    Zuerst klopft es leise am Turm “ Wolle mer en rinlasse? “ Dann schweißt die Schneidladung ein kleines Loch durch den Panzerstahl und dann entlädt sich die Hohlladung im Inneren. Am Ende Schmauchspuren außen, ein unauffälliges Loch und drinnen kleingehackte Gehirnmasse. Von außen sieht alles aus wie neu. Nur die Räder rollen nicht mehr, schon garnicht für irgendeinen Sieg.
    Ich denke schon, dass diese Journalisten alle hohlladungs-geschädigt sind, vermittels oraler oder analer Penetration. Der Spaß ist dabei aber wohl zu kurz gekommen. Nur, wer schreibt denen heute die Artikel ?

  24. Frankstein Says:

    jot.ell, gut gemeint ist nicht gut genug.
    Nominativ = die Muslima , die Muslimas, die Muslimen
    Eigenname , arabisch مسلمة‎ (weibliche Form von Muslim)
    Die Regeln der deutschen Ableitung können hier nicht angewendet werden.
    Auch eine Transliteration in die Deutsche Sprache ( nicht ins/im Deutsche(n)) ist nicht notwendig und spanisch ist daran schon garnichts. Wo finde ich TO WHOM IT CONCERNS! in unsererm phantastischen Sprachschatz ?

  25. Gucker Says:

    „Wo finde ich TO WHOM IT CONCERNS! in unsererm phantastischen Sprachschatz ?“

    -https://www.youtube.com/watch?v=ZFNJVPJx4PE

    Hihi …

  26. Hangwind Says:

    Ist zwar OT, aber dieses kurze Video über „Wahlen“ von Conrebbi ist nicht uninteressant:

    -https://www.youtube.com/watch?v=5zJ-3ZWQhXI

  27. jot.ell. Says:

    frank, der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.

  28. Veit Says:

    Lesenswerter Kommentar bei judtube, wie die J-Frage passend zum Thema „Probleme nicht erkennen“ von einem großen Teil der Systemgegner :

    Es wird von den „deutschen“ Politikern nicht die Verbreitung der Religion des Islam gefördert, sondern die Ausbreitung einer fremden Rasse innerhalb des Abendlandes. Daß diese ihre Wüstenreligion mitbringt ist nur Nebenerscheinung. Kern der politischen Agenda von Soros, Rothschild, Barnett und Co. ist die Vernichtung der weissen Rasse in Europa und die Umwandlung der abendländischen Kulturvölker in „eurasisch-negroide“ Mischlingshorden, die dann mit allen Tricks des divide et impera letztlich autoritär beherrscht werden.

    Daß niemand dieser systemkritischen Intellektuellen in der BRD die Rassenfrage anspricht ist ein typisch bundesdeutsches Problem. In der englisch- und spanischsprachigen Welt sowie in Ostasien wird ganz offen und ohne politische Tabus darüber geredet. Der lange Schatten Hitlers nimmt heute selbst den Systemkritikern das Licht der ebenso trivialen wie offenkundigen Erkenntnis, daß der Kern aller Bürgerkriege und alles moralischen Chaos stets das Aufeinanderprallen verschiedener, miteinander nicht harmonierender rassischer Gruppen ist.

    Die Mexikaner machen in den USA in etwa die gleiche Art von Problemen wie bei uns die Nahöstler, obwohl jene keine Muslime sind. Amerika wird durch die „beaners“ nicht islamisiert, wohl aber wächst auf dem Boden der Vereinigten Staaten eine minderbegabte und sozialneidanfällige „Gegenrasse“, die von sozialistischen Bewegungen dann als Druckmittel auf den weissen Mittelstand instrumentalisiert wird und die auf lange Sicht durch Rassenvermischung die weisse Rasse ruiniert. Einst hochstehende weisse Kulturvölker wie die alten Inder (H’arya), Perser, Babylonier, Ägypter, Griechen und Römer sind untergegangen und minderwertigen Mischbevölkerungen gewichen. Auch im Laufe des letzten Jahrtausenden ereilte Portugal sowie die arabischen Länder das Schicksal rassischer Verschlechterung durch die genetische Vermischung mit einstigen Negersklaven und sowohl das in der Renaissance noch ungemein reiche Portugal als auch die arabischen Länder, die im Mittelalter in vielen Bereichen (Mathematik, Medizin usw.) führend waren, gingen den Weg des kulturellen wie zivilisatorischen Abstieges.

    Gegenwärtig ereilt auch Amerika dieses Schicksal und Europa wird im Moment durch die Millionenheere der von der Lügenpresse zu angeblichen „Flüchtlingen“ deklarierten Okkupanten sogar im Schnelldurchlauf auf das Schafott rassischer Hinrichtung geführt.

    Es ist mehr als besorgniserregend, wenn Köpfe wie Elsässer, Kleine-Hartlage oder von Waldstein nicht den Mut haben, diese elementare Frage als solche im Klartext auch nur anzusprechen, geschweige denn in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen zu stellen. Vor fast einem Jahrhundert waren hellsichtige Köpfe wie der Amerikaner Lothrop Stoddard oder der Deutsche Hans F. K. Günther, ja eigentlich selbst der bereits Mitte des 19. Jahrhunderts schreibende französische Graf Arthur de Gobineau in dieser Frage sehr viel weiter. Diese vergangenen Mahner haben das Schicksal der weissen Rasse, das uns heute ereilt, vollständig vorausgesehen und Köpfe wie George Lincoln Rockwell oder Jean Raspail ernsthafte und tiefergehende Überlegungen zur Rettung derselben angestellt.

  29. Tante Lisa Says:

    Könnte Michael Paulat unsere Hoffnung sein? Seine Worte machen mir – und ich denke Euch auch – mehr als großen Mut wie Zuversicht:

    Michael Paulat im August unseres Jahres 2016 arbeitete beim französischen Außenministerium und war über 10 Jahre in den Ländern der Moslems. Innerhalb von nicht einmal 3.17 Minuten rechnet er mit den Moslems ab, die sich als Vaterlandsverräter aus ihren Ländern verflüchtigt haben und in Europa invasiv hineingeströmt sind und einströmen und als sich gegenüber den Europäern als Okkupanten, ja, als das Maß der Dinge überhaupt, gebären.

    -https://www.youtube.com/watch?v=MekhCllkPOk

    Gefunden beim Honigmann als Artikel des 26. August 2016, Quellennachweis

    -https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/08/26/ich-kenne-euch-ex-diplomat-ueber-moslems-merkel-muss-weg-afd-pegida/

  30. vitzli Says:

    tante lisa,

    ich fürchte, von einem mann kann nie hoffnung kommen. dazu bedarf es eines volkes, das die schnauze voll hat und eines mannes zur rechten zeit. bei uns ist das kind bereits im freien fall im brunnen ….

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