Moderne Modethemen heute


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Als ich vor etwa 8 Jahren auf die Islamisierung des Landes hinwies, wurde ich schallend ausgelacht.

Heute lauten die Schlagzeilen in der Lügenpresse etwa so:

Wo kann man in Deutschland eigentlich eine Burka kaufen?

Wurstwelt

Kein Problem.

Faustgroße Steine liegen auch genug in der Gegend herum. Notfalls tun es auch ein paar gelöste Stolpersteine.

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Lustig sind die bunten und anderen Vollidioten, die darauf verweisen, daß sie kaum welchen begegnen.

SO fing es auch mit den Kopftüchern bis etwa Anfang 2005/6 an. Kaum, selten, hahaha.

Islamisierung ? Hahahahahahahahahahahaha.

Hahahahahahahahahahahahahahahah xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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13 Antworten to “Moderne Modethemen heute”

  1. PACKistaner Says:

    Du bist soooo pöse …….. :-)

  2. vitzli Says:

    :-D

  3. Hessenhenker Says:

    Bei MIR kann man sich eine Bodypaintingburka machen lassen.

  4. PACKistaner Says:

  5. PACKistaner Says:

    http://d85i.imgup.net/13924882_15c01.jpg?l=de

  6. Notwende Says:

    Net wirklich, oder!?? 😮

  7. Notwende Says:

    Vitz, ich hab‘ mir immer wieder überlegt, wie man das Geräusch niederschreiben könnte, das ein Mensch macht, wenn man ihm den Kopf mit einem Küchenmesser aus Solingen abschneidet und fand keine entsprechende Lautmalerei.
    Jetzt weiß ich es. Dank dir. 😁

  8. Frankstein Says:

    Als Bonifatius an die Weser kam, fragte er = “ Wo kann man im Sachsenland eine Axt kaufen ?“
    Man verwies ihn nach Bremen, eine erbärmliche Ansammlung von Bretterhütten auf einer Sanddüne, wo es Axtmacher gab. Gegen eine Handvoll bunter Glasperlen aus dem Orient überließ ihm ein ambulanter Axthändler eine ausgemusterte Axt. Und so nahm das Schicksal- in Gestalt des Bonifatius – seinen Lauf. Und seitdem halten es Ochs und Esel nicht auf. Hätte jemand dem Händler erzählt, Millionen Eichen würden dereinst gefällt , Millionen Sachsen ihrer Eicheln beraubt, er hätte denjenigen für einen Flachwelter gehalten. Merke, jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt und ein Axthändler kann die Welt verändern. “ Willst du nicht, dass Eichen weichen. mußt du deine Eicheln .. schützen! “
    Zur Burka : in Bremen gibt es Im-und Export-Libanesen, die bringen die containerweise ins Land. Kaufen kann man die aber nicht, nur tauschen.

  9. Sabine Innes Says:

  10. ebbes Says:

    Sabine Innes

    harter Tobak !

    DAS ist der große Unterschied zwischen diesen Kesselflickern und uns autochthonen Deutschen !

  11. ebbes Says:

    Bin grade seit Langem, aus Langeweile, auf der Bezness-Seite. Immer wieder interessantes Neues.

    Auszug aus http://www.1001geschichte.de/bezness-die-fakten/

    „…..Als der sogenannte “Arabische Frühling” begann, wurden viele Orient-Fans euphorisch. Jahrelang glaubten sie an die Demokratie in diesen Ländern. Das 1001Geschichte-Team warnte vor dieser Augenwäscherei immer wieder mit der Tatsache, dass Demokratie und der Islam nicht kompatibel sind.

    Wieder wurden die 1001-Gründerin und ihr Team als ausländerfeindlich und schwarzseherisch beschimpft, während ausländische Journalistinnen von Moslems sexuell belästigt wurden und die Welt zusah.

    Der “Arabische Frühling” wurde, wie von 1001 vorausgesagt, zum tiefsten Winter. Für die Menschen in Ägypten und Tunesien hat sich nichts geändert. Immer mehr versuchen, durch ein falsches Spiel mit Touristen/innen, nach Europa zu kommen. Bezness ist der sicherste Weg dafür.

    Ernstzunehmende Reisewarnungen werden ignoriert und als übertrieben abgetan.

    Bezness auch unter den Flüchtlingen

    Uns gehen immer mehr Berichte zu, dass auch Flüchtlinge die Heirat, oder auch nur ein Kind mit einer/m Europäer/in als bequemsten Weg, um an die begehrte Ausenthaltserlaubnis zu kommen und vor der Abschiebung bewahrt werden. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Die dafür auserkorenen Frauen und Männer werden sowohl finanziell als auch emotional ausgebeutet, in dem ihnen die große Liebe vorgeheuchelt wird, bis das Ziel erreicht ist. Aber nicht immer geht es um vorgetäuschte Liebe. Auch Freundschaften und Helfersyndrome werden oft gnadenlos ausgenutz.

    Wir schreiben das nicht, weil wir recht haben wollen. Wir wollten, wir hätten es nicht. Die Erfahrung und das Wissen um diese Dinge belehren uns leider eines Besseren.“

  12. Frankstein Says:

    Ebbes ,die Geschichten aus 1001 sind rührend, aber sie lenken nur ab. Bezness ist lange Realität, spätestens als die ersten Touristinnen ihren italienischen Liebhaber mitbrachten. Zudem argumentiert 1001 mit Ägypten und Tunesien, von da kommen die wenigsten Beschäler. Zudem handelt es sich um relativ zivilisierte Länder. Über diese Länder allerdings kommen die Beznesser aus den vergessenen Regionen, für die ist hier Schlaraffenland. Entscheidend ist aber was anderes, hier wurde schon angemerkt, dreiviertel der Flüchtlinge wissen nichts von Deutschland, kennen Berlin und Hamburg nicht und finden dennoch auf wundersame Weise den Weg hierher. Wer da nicht an eine riesengroße Verschwörung denkt, hält auch den Weihnachtsmann für den Bischoff von Antiocha. Nix für ungut, gerade haben wieder 5 Asylanten die deutsche Grenze überquert. Die Pflicht ruft.

  13. ebbes Says:

    Frankstein Says: 22. August 2016 um 08:25

    – – -Ebbes ,die Geschichten aus 1001 sind rührend, aber sie lenken nur ab.- – –

    nicht zutreffend für die betroffenen Doofweiber; für alle anderen auf jeden Fall.

    Ich wäre froh, wenn ich an den Osterhasen,Weihnachtsmann und das Christkindl glauben könnte….

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