Herschel Grynszpan – etwas unrund


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hegrü

Herschel Grynszpan

Eine kurze Zusammenfassung.

Der kleine Herschel Grynszpan, der mit der Kristnallnacht, Sie wissen schon, hörte in Paris vom Schicksal seiner Familie, die, mit anderen,  in ein Niemandsland zwischen Polen und D-Reich deportiert worden war, und erhielt einen Bittbrief seiner Schwester „Berta“,die dringend um Geld bat. Herschel hat selber nicht viel.

Er nimmt seine gesamten Ersparnisse, kauft für mehrere Hundert Franc einen Revolver, geht zu einem Angestellten der Botschaft, wird sofort ohne Formalitäten vorgelassen und erschießt den Botschaftssekretär von Rath.

Als Motiv gibt er Zorn über die Deportation der 12.000 Juden an.

Quelle Wikidoof

Ist das plausibel?

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Täter und Opfer sind anscheinend homosexuell und scheinen sich zu kennen.

Später benutzt Göbbels den Mord als Beweis für die Jüdische Weltverschwörung und letztlich ist er Anlaß für die Reichskristallnacht.

Warum der Artikel?

Mich hat einerseits die Schilderung des Lebens des Herschel in Wikidoof interessiert und beeindruckt. Und der Blödsinn mit Bittbrief und Waffenkauf für anschließenden Mord.

Das ist doch nicht rund!

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45 Antworten to “Herschel Grynszpan – etwas unrund”

  1. PACKistaner Says:

    Vollkommen stringent und logisch nachvollziehbar die Story.

  2. Gucker Says:

    Warte nur noch drauf, daß nach diesem tapferen Freiheitskämpfer
    eine Straße im Berliner Regierungsviertel benannt wird und
    Hollywood ein großartiges Heldenepos inszeniert.

    „Das ist doch nicht rund!“

    Ohne mich damit beschäftigen zu müssen gehe ich davon aus,
    daß das ebenso wahr ist der der Holokaust. Juden sagen immer
    nur die Wahrheit. Zweifel = Leugnung! Shalom …

  3. vitzli Says:

    gucker,

    in dem fall glaube ich eher an eine fälschung im sinne göbbels durch die nazis.

  4. Waffenstudent Says:

    Die erlebte polnisch deutsche Freundschaft

    War das eine Freude endlich noch einmal zu hören, daß der seit 1914 gegen das Deutsche Volk geführte Krieg noch nicht zu Ende ist! Möglicher Weise kann er ja doch noch mit einem deutschen Endsieg abgeschlossen werden! Wer hat noch nicht kapituliert? Zur Einstimmung auf den nächsten 1. September noch mal einige Tatsachen und Erinnerungen aus dem Deutschen Osten vor Eröffnung der Kampfhandlungen:

    Die erlebte polnisch deutsche Freundschaft

    Eine Überarbeitung des Artikels, den Lisa im Nationalen Forum Deutschlands veröffentlichte, und der dort über das NPD-Netz aufgerufen werden kann.

    Eine bitterböse Satire über das seltsame Geschehen zwischen Weichsel und Bug vor dem 1.9.1939

    Leider waren die Polen schon immer dafür bekannt, dass sie alles total übertreiben müssen. Uns so kam es daß, die Polen zwischen den beiden Weltkriegen ganz besonders ihre sprichwörtliche Deutschfreundlichkeit mal wieder völlig übertrieben.

    Deutschland hatte Polen anno 1916 in die Unabhängikeit entlassen. Das war möglich, nachdem das Deutsche-Österreichische Heer die Armee der Russen aus dem Gebiet um Warschau vertrieben hatten. Denn bis zum Jahre 1916 waren die Polen entweder Untertanen des russischen Zaren, oder des österreichischen Kaisers. Von den Dreibundmächten Österreich und Deutschem Reich wurde die polnische Republik also erst mitten im ersten Weltkrieg wiederbegründet. Begrenzt wurde der junge Staat im Westen von Preußen, im Süden von Habsburgisch-Galizien und der Curzonline im Osten. (Das für seine buchstäbliche Treue bekannte Italien war inzwischen aus dem Dreibund ausgetreten und auf die antideutsche Seite gewechselt. Und dafür erhielt es per Diktatfrieden später zur Belohnung das immer und ewig italienische Südtirol) Nun wieder zum Thema: Der polnische Dank an seine eigentlichen Geburtshelfer und vielgeliebten Deutschen Nachbarn war unerwartet und übertrieben überschwenglich.

    Denn schon 1919 in den sogenannten Verhandlungen für den Versailler Vertrag fielen die Polen durch ihre ideenreichen konstruktiven Vorschläge auf: So sollte zum Beispiel die polnische Westgrenze zwischen Lübeck und ca. 50 km östlich von Dresden verlaufen. Um diesen deutschfreundlichen Vorschlägen auch genügend Nachdruck zu verleihen, besuchten sie 1920, ohne hierfür eine Einladung erhalten zu haben, schon mal Oberschlesien. (Übrigens, auch weit im Osten, suchte man nach neuen Staatsgrenzen. Richtung Baltikum, in Litauen vereinnahmte man sofort die seit ewigen Zeiten unpolnische Stadt Wilna. Und auch hinten in Richtung Ukraine und Weißrußland fruchtete ihr dynamischer politischer Konstruktionismus. (Es stimmt, Ihr habt ja recht, das ist auch eine Kunstrichtung. Die kann im Museum bewundert werden. Parallelen zwischen dieser Kunstrichtung und der polnischen Politik sind allerdings rein zufällig)

    Ende 1920 wurde die sog. Curzon-Linie festgelegt, welche eine polnische Regierung aber nie anerkannte. Denn eine Anerkennung dieser Grenze hätte Polen gezwungen, seine konstruktiven Aktivitäten im Osten wieder rückgängig machen zu müssen. Polen ist das Land ohne Grenzen, nur mit Linien. Und diese Linien wurden bisher nie von den Polen selbst gezogen, sondern es sind immer die anderen, welche diese Linien vorschreiben.

    Die Ähnlichkeiten mit der Entstehung der so genannten Oder-Neiße-Linie sind reiner Zufall. Denn Polen erhält immer die Grenzen, die es gar nicht braucht, und welche meist nur dem militärischen Sieger nützen. Und so sorgten die Sieger von 1918 auch dafür, daß Polen nun ein Drittel der Ukraine und halb Weißrußland, sowie über die Hälfte von Litauen behalten durfte. Damit bestand die Mehrheit der polnischen Staatsbürger nun aus Nichtpolen. (Dabei ist bis heute noch nicht definierbar, was einen Polen genau charakterisiert. Einigendes Band ist nur eine Kunstsprache, welche an der Universität Breslau entwickelt wird)

    In Oberschlesien sah die Welt allerdings anders aus: Die dort ansässigen deutschen Bewohner erkannten damals noch nicht die verschiedenen tollen Errungenschaften der multikulturellen Gesellschaft und warfen die netten uneingeladenen Besucher aus Warschau und Umgebung mit Hilfe deutscher Frontsoldaten und junger Freiwilliger einfach wieder raus. Sie schickten diese ungewollte Bereicherung einfach wieder nach Hause. Das war erst einmal Pech für die Polen!

    Aber die Herren aus Warschau freundeten sich nicht mit dem Gedanken an, einfach die Flinte ins Korn zu werfen. Und sie überzogen, die großen, in den von den Versailler Menschenfreunden aus Frankreich, GB und USA, den Polen zugesprochenen Gebieten, Westpreußen und Posen mit einer noch nie da gewesenen Deutschfreundlichkeit, die sich bis zum 1.9. 1939 noch steigern sollte. Jeglicher Gebrauch der deutschen Sprache wurde mit Strafe belegt, die deutschen Schulen geschlossen, deutsche Lehrer und andere Beamte fristlos entlassen. Über 100.000 Deutsche konnten diesem herzlichen Druck nicht standhalten und flohen ins Restreichsgebiet, wobei ihre redlich erworbenen Grundstücke, Häuser und Höfe natürlich verloren gingen.

    Im Jahre 1932 hatte der polnische Generalstab eine ganz besonders ausgefallene Idee: Wir erobern das Deutsche Reich! Was bei Litauen, der Ukraine und Weißrußland funktionierte, muß ja auch im Westen klappen. Und nur der damalige Staatspräsident und ehemalige General Pilsudski meinte, das könne vielleicht auch in die Hose gehen. So blieb der Traum eines polnischen Generals mit unaussprechlichem Namen (aber welcher polnische Name läßt sich schon aussprechen, ohne daß man sich die Zunge verrenken muß) auf einem weißen Schimmel durchs mit polnischen Fahnen geschmückte offene Brandenburger Tor zu reiten, erstmal nur ein Traum.

    Anno 1934 schlossen das Deutsche Reich, mit einem Herrn Hitler als Reichskanzler, und Polen einen Nichtangriffspakt. In diesem Vertrag verzichtete Deutschland auf vieles, was bis 1919 unter deutscher Hoheit stand, zum Beispiel Westpreußen, Danzig, Posen, Ostoberschlesien. (Ein späterer Bundeskanzler, nämlich Dr. Helmut Kohl, der ja Historiker ist, nahm sich noch 1990 diesen Vertrag von 1934 zum Vorbild und Beispiel. Er verzichtete sofort, ganz großzügig, als die Polen nach dem Mauerfall in Berlin alle seit 1945 von ihnen widerrechtlich besetzten Gebiete an das Deutsche Reich zurück geben wollten). Auch dieser unmögliche Korridor, von dem schon 1919 Lloyd George, ein englischer Politiker sagte, dort würde sich ein neuer Krieg entzünden, wurde ohne Widerspruch vom ach so bösen Addi und seiner Verbrecherclique (O-Ton DDR-Geschichts-Wissenschaft) als eine Realität anerkannt.!

    Doch auch das stoppte nicht die krankhafte Germanophilie vieler Polen. Als 1935 überraschend General Pilsudski starb, besannen sich die Polen auf ihre uralten Adelparlamente, die den Staat einst regiert hatten. Bei der Suche fanden sie á la Szlata, das polnische Adelsparlament, welches bis zum Jahre 1795 den polnischen König bestimmen sollte. Bei dieser Abstimmungsform ging immer nur derjenige Kandidat als Sieger hervor, welcher am besten zahlte. Dabei war das Zahlungsmittel egal. Es wurde in Form von Geld, Pferden oder Mätressen entlohnt. Der Laden hatte damals in Europa einen derart schlechten Ruf, daß auch ganz leicht die drei auf einander folgende polnische Teilungen möglich waren. Denn alle drei mit der Teilung beschäftigten Länder wurden von aufgeklärten Herrschern regiert. Und die Regenten von Russland, Preußen und Österreich konnten diesem hilf- und machtlosen Klüngelpütz-Staat gar nichts abgewinnen (Pardon, das war ein zu langer Einschub, wo waren wir doch gerade noch mal stehen geblieben?) Ach ja, beim toten Pilsudski und seinen vielen Diadochen (Das letzte Wort erklärt Lisa jetzt lieber nicht, weil es ein viel zu langer Einschub wird)

    General Pilsudski war nun tot und die restlichen Generale, davon hatte Polen mehr als genug, die kloppten sich (Das ist hier auch wörtlich zu nehmen) um die Nachfolge. Demokratie ohje die war im damaligen Polen ein Fremdwort – übrigens fast in ganz Europa, nur die kleine Schweiz und die Intrigen-Insel bildeten da eine Ausnahme. Allerdings bildete auch die Intrigen-Insel keine wirkliche Ausnahme; denn hier hatte man die geliebte Diktatur nur derart geschickt und perfekt getarnt, daß nur das ganz klein bischen demokratische davon zu sehen war.

    Mitte 1938 kam dem polnischen General, der sich machtbesessen nach oben an die Regierungsspitze durchgeschlagenen hatte, eine saugute Idee: „Ich schmeiß die Deutschen und die Juden aus ganz Polen raus und hol die deutsche Stadt Danzig heim; Denn Danzig, das ist so hilflos und verlassen, und der Völkerbundsquatsch mit der Freien Stadt, was juckt der mich?“ Nun gab es in Danzig ein Postamt. (Oh Pardon, jetzt gehen mit Lisa die Pferde durch.) Eins nach dem anderen, bittte! Bleiben wir erst einmal bei den Deutschen und den Juden, wobei letztere bekanntlich damals im Deutschen Reich auch nicht überall so gerne offenkundig gesehen waren. Doch die Polen wollten beide Gruppen so schnell wie möglich loswerden. Wie sagte schon so schön einst Erich Mielke: „Ich liebe Euch doch alle!“ Gut, das Deutsche Reich wollte ebenfalls die in den zwanziger Jahren aus Polen eingesickerten Juden wieder an Polen zurückgeben. Und nun entstand ein Dilemma. Die Juden wurden in das Niemandsland zwischen Polen und Deutschland geschickt. Polen wollte sie nicht zurückhaben, und Deutschland wollte sie nicht länger behalten.

    Aus Frust über diese erzwungene Wartestellung besuchte am 8.11.1938 ein gewisser Henschel Grünspan die deutsche Botschaft in Paris. (Es hätte auch die polnische sein können.) Aber das wird dann eine ganz andere Geschichte (Herr vom Rath möge Lisa bitte verzeihen, daß sie seinen Tod ausklammert. Aber dann kommen wir ganz vom Thema ab und landen bei einem Thema, das in der BRD zu sehr mit juristischen Fallstricken belegt ist und darauf hat Lisa nicht die geringste Lust.)

    Nun da die auserwählten Jungs und Mädel kein Thema mehr waren, kamen endlich die Deutschen in Westpreußen dran. Polnische Gäste besuchten deutsche Höfe, zündeten öfter mal ein Feuerchen an oder freundeten sich mit der Dame des Hauses an, nur die Dame nicht mit ihnen. Sollte in solchen Momenten mal der Mann nach Hause gekommen sein, gab es einen mit dem Hammer, aber nicht auf den polnischen Gast, sondern VON ihm und seinen Kumpels. (Wer sich noch intensiver über diese überraschenden netten Besuchspraktiken informieren möchte, sollte die Schriften der ehemaligen Volksschullehrerin Else Löser lesen, aber bitte nur auf ganz nüchteren Magen! Die Schriften sind nämlich nur schwer verdaulich.)

    Bald wurde es nun zum beliebten polnischen Volkssport, deutsche Grenzgebiete zu besuchen, z.B. Lyck und Johannisburg in Ostpreußen. Natürlich ging man damals nie ohne Waffen aus dem Haus, wenn man den deutschen Nachbarn besuchte, den man ja so liebte. (Lisas Großmutter und andere Verwandte haben ihr so einiges über diese Besuche erzählt, die waren immer über diese polnischen Gäste besonders erfreut.)

    Nun aber endlich nachdem so viiiiielll Spannung aufgebaut ist, endlich zum Postamt im Danzig! Aufgrund der Bestimmungen des Diktatfrieden, dem Versailler „Vertrages“ gab es in Danzig ein eigenständiges polnisches Postamt. Tja in einer Stadt mit damals 95% deutscher Bevölkerung, wohlgemerkt. (Warum gibt es eigentlich in Berlin und Wien noch kein Türkisches Postamt?) Und polnische Postbeamte gehen auch grundsätzlich nie ohne Waffen zur Arbeit. Ein Gewehr und eine Pistole gehören ja schon immer zur Grundausstattung eines Briefträgers. Wir wissen es ja, die bösen Wachthunde könnten böse zubeißen! Die deutsche Regierung protestierte in den Zwanziger Jahren beim Völkerbund und gar nichts geschah. Nach 1934 hat die damalige deutsche Regierung den Völkerbund verlassen. „Eine Quasselbude und einen Laberverein, nannte die damalige Reichsregierung die Veranstaltung in Genf. Der bringe doch nichts und verschlinge nur Geld. Tatsächlich sah man von Genf aus ganz gelassen und völlig untätig zu, als bei der von Stalin gewollten Hungersnot in der Ukraine, Anfang der dreißiger Jahre Millionen Bauern verreckten. Ähnlichkeiten mit der heutigen UNO sind nur rein zufällig und sicherlich nicht gewollt.

    Die deutsche Regierung, hoffte, durch Grenzanerkennungsvertrag und Nichtangriffspakt wäre Ruhe an der Ostgrenze. Pustekuchen! (In den polnischen katholischen Kirchen wurden offiziell kleine Flugblätter verteilt, auf denen zu lesen war, daß jeder mittellose Pole mit einem eigenen Bauernhof belohnt werde, sobald die Deutschen erst einmal alle vertrieben worden seien.) Die polnischen Freundlichkeiten nahmen immer mehr zu. Bis die deutsche Regierung, fataler Weise die Intrigeninsel und Frankreich höflich darum bat, gemeinsam in Warschau zu intervenieren, damit sich die aufgeheizte Lage in den deutsch polnischen Grenzregionen wieder beruhigen könne. Übrigens diese beiden Staaten hatten mit der Regierung von Polen geheime Blankovollmachtsverträge abgeschlossen. Warum, weiß der Geier, oder manch anderer jenseits des Großen Teiches. Die deutsche Reichsregierung, die wußte jedenfalls nichts davon. Denn hätte sie davon gewußt, so wäre sicher anders verfahren und der Kriegsbeginn nach hinten verschoben worden.

    Doch die polnische Regierung, die sich ja der Rückendeckung dieser Großmächte bewußt war, antwortete auf die deutschen Offerten einfach nicht. Die deutsche Regierung hatte sogar der deutschen Presse verboten, Negatives über Polen zu berichten. (Das ging damals noch ganz offiziell, heute läuft so etwas inoffiziell. Das ist halt der ganz große Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur. Inzwischen ist Deutschland ja endlich und bekanntlich auch eine Demokratie, aber die vielen Blätter schreiben trotzdem meist alle Dasselbe seltsam, seltsam.)

    Das Deutsche Reich hatte Polen dazu noch eine exterritoriale Autobahn angeboten. Sie sollte entweder an Danzig südlich vorbei oder westlich davon mit deutschem Geld gebaut werden. Damit wollte man sicher stellen, daß die Deutschen ohne Polenprügel unversehrt aus Berlin nach Ostpreußen bzw. Hinterpommern kamen. (Ostpreußen war durch den unmöglichen Korridor schon zur Insel geworden.) Tja, der Autobahnbau war zu jener Zeit so beliebt, wie heute das Surfen im Weltnetz.

    Jetzt wäre die Geschichte eigentlich zu Ende doch nun kommt der große Knall, nämlich der Krieg. Zwar lud Benito Mussolini noch zu Entspannungsgesprächen, und Frankreich sagte seine Teilnahne zu, aber dann intervenierte die Intriegeninsel, und Frankreich sagte seine geplante Teilnahme wieder ab! Und nun die Frage, wer war hier der Aggressor und wem ist der Kragen geplatzt? Aber diese Frage muß jeder Leser des Artikels ganz alleine erörtern! Auch das Schreiben eines alten deutschen Besinnungsaufsatzes mit dem Thema „Wer war schuld?“ kann bei der Beantwortung der Frage möglicher Weise sehr hilfreich sein.

    Nekrolog: Noch drei Tage nach Kriegsbeginn, also genau an dem Tag, an dem die Intrigeninsel und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, wurden in Bromberg (Westpreußen) von Polen noch schnell um die 1000 deutsche Zivilisten umgebracht.

    Diese Fakten, hier mal etwas sarkastisch-ironisch gebracht, fallen heute leider gerne unter den Tisch, denn wer glaubt nicht gerne – und mancher verdient gut daran – das Märchen vom bösen (Berliner, oh pardon, vom bösen Braunauer) Wolf und dem armen unschuldigen (Warschauer) Geißlein?

    Eure ungezogene, aber nicht umerzogene Lisa

  5. Tante Lisa Says:

    Der vom Juden beglückte hieß vom Rath.

    Ernst Eduard vom Rath wurde nur 29 Jahre jung (1909 bis 1938).

    Weitere Informationen zu Herrn vom Rath bei Metapedia:

    http://de.metapedia.org/wiki/Vom_Rath

    Werter vitzli,

    wenn der Herr vom Rath mit dem Herrn Grynszpan Schokostecherei betrieb, meinst Du wirklich, der hätte den empfangen? Wie kommst Du darauf, daß Herr vom Rath schwul war?

    Man, bin ich froh, daß wir heute alle schwul sind – Karl Eduard machte ja bereits den Anfang. Denn dann brauche ich mir das nach meinem Ableben nicht nachsagen lassen. Schawüli, schawüli…

  6. Tante Lisa Says:

    Auszug aus dem oben genannten Metapedia, unter „vom Rath“:

    In der offiziell geduldeten Geschichtsschreibung wird Goebbels die Rolle des Initiators der Reichskristallnacht zugeteilt. Einer seiner engsten Mitarbeiter, sein Staatssekretär Dr. Werner Naumann, bemerkte dazu:

    „Ich unterstelle gern, daß bei der Zusammenkunft der ‚alten Kämpfer‘, als die Nachricht vom Ableben des Herrn vom Rath eintraf, Dr. G. keine beruhigenden Worte gesprochen haben wird. Er wird sogar sicher – wie das seine Art war – die Angelegenheit dramatisiert haben. Solche Reaktionen von Dr. G. waren den Beteiligten aber schon von anderen Gelegenheiten her bestens bekannt. Von dieser emotionellen Behandlung der Dinge bis zu der Anordnung, im ganzen Reich zur gleichen Stunde z. B. die jüdischen Gotteshäuser anzuzünden, ist aber ein weiter Weg.

    Der Verantwortliche für die ‚Kristallnacht‘ kann Dr. G. schon deshalb nicht sein, weil er keine Hausmacht besaß und keine Möglichkeit hatte, mit ihm unterstellten Mitarbeitern eine solche Aktion durchzuführen. Sie kennen am besten die Zwitterstellung der sogenannten Gaupropaganda- und Landesstellen-Leiter. Es ist undenkbar, daß der Gaupropagandaleiter in Königsberg ‚auf Anordnung von Dr. G.‘ eine Aktion gegen die Juden veranlassen konnte. Er wäre in diesem Falle innerhalb weniger Minuten vom Gauleiter seines Postens enthoben. Und so ist es überall im Reich – mit einer Ausnahme: Berlin. Hier ist Dr. G. zugleich Gauleiter, und in dieser Eigenschaft stehen ihm genügend Möglichkeiten zur Verfügung, in seinem Gau eine solche Aktion durchzuführen.

    Andererseits wissen Sie, wieviel Wert Dr. G. darauf legte, daß Berlin als Reichshauptstadt geradezu eine Visitenkarte für Ordnung und Sauberkeit sein sollte. In der von ihm geleiteten Reichshauptstadt sollte es keine Kriminalität, keine Tumulte, keine Unruhen geben; geschweige denn einen mit zertrümmerten Schaufensterscheiben übersäten Kurfürstendamm und geplünderte Luxusgeschäfte.

    Aus all diesen Erwägungen ist mit Sicherheit zu sagen, daß eine ‚Anordnung‘ für die Zerstörung der Synagogen sowie die Plünderung jüdischer Geschäfte niemals von Dr. G. ausgegangen sein kann, weil ihm jede Möglichkeit fehlte, eine solche Anordnung im Reich – mit Ausnahme von Berlin – durchzusetzen.”

    Das hört sich ebenfalls unrund an :-/

    Wenn man nicht der Jud selbst den roten Hahn auf die Dächer seiner … setzte?

    Hessenhenker, übernehmen Sie!
    Denn Sie sind ein Spezialist für den roten Hahn auf dem Dach, durften doch Sie – durfte Ihr Haus – einen solchen Ihr Eigen nennen – sein Eigen nennen.

  7. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa

    Deutsche Männer von Ehre sind nach 1945 SCHWUL

  8. Hessenhenker Says:

    a) Rote Henne
    „Tante“ Lisa, frag doch die dumme Fotze selbst!
    Kann ja nicht so schwer sein den Namen rauszufinden, brauchst nur im Vorzimmer vom Bürgermeister von Amöneburg anrufen.
    Bißchen irritierend, daß die Dame zwar nächtelang antisemitisches Zeug in die sternklaren Nächte keifte,
    und gleichzeitig eines Tages ein an sie gerichtetes Vorstandsrundschreiben der PDS auf meiner Papiermülltonne lag.

    b) Marburg
    Ich schreibe bald mal ein Kapitel über eine jahrelange versuchte Vergiftung im „Judenhaus an der Lahn“, die nach ärztlichem Rat mit dem Tod des Falschen endete. So ein Pech!

  9. vitzli Says:

    tante lisa, 2215

    das hört sich rund an. ( diese darstellung ist mir auch bekannt)

    daß jemand, so wikidoof, von seiner schwester in einer schweren notlage dringlichst um geld gebeten, für sein letztes geld einen revolver kauft und einen ganz subalternen deutschen hilfsdiplomaten wegen der „notverursachung“ im allgemeinen erschießt, ist unrund. (letztlich wollten die polen offenbar „ihre“ juden nicht zurücknehmen).

    vergiß die kristallnacht und göbbels und den ganzen propagandakram von beiden seiten. ich rede von der verhaltensweise des kleinen herschel angesichts der not seiner familie. die ist, so wie in wiki beschrieben, für den verstand unrund. natürlich kann das so gewesen sein. aber das halte ich für sehr sehr unwahrscheinlich.

  10. vitzli Says:

    tante lisa, 2157

    ich war nicht dabei. wiki hingegen sagt das. und daß er ohne termin vorgelassen wurde, der kleine jude.

    die verfahrensgeschichte danach läßt auch fragen offen. lies mal nicht nur metapedia, sondern auch wikidoof.

    so ganz absurd ist das nicht.

    im grunde ist es auch wurscht. verrate mir, wieso der das geld für den revolver nicht stattdessen seiner familie geschickt hat, die in not dringlichst darum gebeten hat.

    DAS finde ich komisch. (ich verbeiße mich da auch nicht in so einen unwichtigen punkt, mir ist das nur einfach aufgefallen. ob und wer das schwul oder nicht ist, ist mir völlig wurscht. ich versuche nur, zu verstehen. und warum der einen stolperstein bekommen hat, obwohl sein schicksal später im unklaren blieb).

  11. vitzli Says:

    im grunde sehe ich 3 möglichkeiten

    a er wollte die 12000 und seine familie rächen

    b. er war im auftrag einer jüdischen weltverschwörung unterwegs

    c. eine private angelegenheit zwischen ihm und vom rath

    ———-

    a, darauf bezog ich mich wegen wikipedia, ist nicht logisch.

    b. macht es für die jüdische weltrevolution viel her, einen 29 jährigen botschaftsfuzzi zu erschießen? ach nö. ich weiß nicht.

    c. hm. daß göbbels gleich auf weltrevolutuion kam …. merkwürdig.

    ich finde die private angelegenheit gar nicht so abwegig.

  12. Hessenhenker Says:

    vitzli, offensichtlich hätte von Rath ihm einfach das Geld geben sollen, mit dem sich die Familie dann Fahrkarten hätte kaufen können.

  13. Hessenhenker Says:

    Columbo hat scheinbar in dem Fall nicht ermittelt!

  14. vitzli Says:

    tante lisa, 2157

    ich denke mir das nicht aus. das wahrheitslexikon wiki sagt:

    —————————————————————-

    Nach seiner Rückkehr nach Deutschland zu einer mehrmonatigen Kur in St. Blasien wegen eines „Darmleidens“ erfolgte am 13. Juli 1938 seine Versetzung an die Botschaft in Paris, wo er am 18. Oktober 1938 zum Legationssekretär ernannt wurde. Entsprechend eidesstattlichen Erklärungen der behandelnden Ärzte litt vom Rath an einer homosexuell übertragenen gonorrhoischen Mastdarmentzündung. Er wählte in Berlin jüdische Ärzte zur Behandlung der Erkrankung, vermutlich um die Wahrscheinlichkeit einer Meldung oder Denunziation zu verringern.[5]

    ———————————————————————

    zu dem herschel fand ich entsprechende stellen:

    Grynszpan war von kleiner Statur, nur 1,54 m groß und wog nur etwa 45 kg.
    Grynszpan war orthodoxer Jude und besuchte regelmäßig den Gottesdienst. Auch in der Umgebung der Familie seines Onkels lebten überwiegend Juden. Ihre Hauptsprache war Jiddisch, aber auch deutsch wurde gesprochen. Herschel Grynszpan unterstützte seinen Onkel gelegentlich bei der Arbeit, aber er ging keiner geregelten Beschäftigung nach. Er traf sich mit Freunden, ging häufig ins Kino und besuchte Lokale, die dem homosexuellen Milieu zugerechnet wurden.[5]

    —————————————————————————————-

  15. vitzli Says:

    henker,

    laut legende rennt der da rein und schreit, das ist für die 12000, die blah blah ….

    wer glaubt sowas?

  16. vitzli Says:

    natürlich haben das DAMALS die nazis instrumentailisert (jüd. weltverschwörung!) . und HEUTE eben die anderen (Huch, ein held!)..

  17. Hessenhenker Says:

    Das ist natürlich glaubhaft, denn heutzutage rennen ständig Leute irgendwo rein und schreien was.
    Es ist doch eher anders rum ein Wunder, daß das nicht ständig passiert ist.

  18. vitzli Says:

    eben.

    betonung auf „ständig!“, lol.

    wenn heute jemand den raum betritt und sagt, gott ist größer, sollte man die schutzweste überstreifen, wegen der nägel.

    aber damals ? wenn sich zwei schwule treffen?

  19. vitzli Says:

    ich kam auf die ganze geschichte eigentlich nur, weil die story paris berlin polen nicht nur für meinen kumpel zutraf, sondern auch für den grünspecht … und auch den rolf schimon eden und viele andere.

    ein wildes dreieck.

  20. vitzli Says:

    colombo hat vorhin den täter wegen eines fehlendes geräusches überführt.

    vielleicht waren beim herschel keine schüsse zu hören?

  21. PACKistaner Says:

    „ich versuche nur, zu verstehen. und warum der einen stolperstein bekommen hat“

    Bekommen in Deutschland Mörder echt Gedenkstolpersteine?
    Nicht zu fassen!

  22. vitzli Says:

    packi,

    da gabs jede menge ehrungen der deutschen für den jüdischen mörder. der mörder wird sogar der deutschen jugend als vorbild gepriesen. man fasst es nicht. und obwohl verschollen wird er denkmalisch unter den ermordeten geführt.

    —————————————————-

    Wikisaublöd:

    Herschel Grynszpan wurde in Hannover geboren und lebte bis 1936 in der Stadt. Sein Name findet sich unter den Tausenden von eingravierten Namen am Mahnmal für die ermordeten Juden Hannovers auf dem Opernplatz. Dort wird er als verschollen aufgeführt. Am 22. März 2010 verlegte Gunter Demnig in Hannover am letzten Wohnsitz der Familie Grynszpan in der Altstadt einen Stolperstein für Herschel Grynszpan und einen für dessen Schwester Esther. Das frühere Wohnhaus in der Burgstraße 36 gibt es heute nicht mehr, am Ort steht heute das Historische Museum.
    Die Ereignisse um Herschel Grynszpan inspirierten den englischen Komponisten Michael Tippett zu seinem Oratorium A Child of Our Time.
    Nachdem der Rat der Stadt Hannover Ende 2009 einen interfraktionellen Antrag zur Anbringung einer eigenen Stadttafel zur Erinnerung an Herschel Grünspan gestellt hatte,[39] enthüllte diese Hannovers Kultur- und Schuldezernentin Marlis Drevermann am 9. September 2013 am Historischen Museum Hannover, „etwa an der Stelle […], wo sich das ehemalige Wohnhaus der Familie Grünspan befand“.[40]
    Am 6. November 2014 wurde ein goldenes Kunstwerk in der „Goldenen Rathauspassage“ in Steyr, Oberösterreich, enthüllt. Dieses „Kristalltag“ Objekt wurde vom österreichischen Konzeptkünstler Johannes Angerbauer-Goldhoff, 1998, zum 60. Jahrestag der sog. Reichskristallnacht geschaffen. Im Gold vereint sind die Spuren von 38 Menschen, die Vertreibung, Verfolgung und Gewalt erleiden mussten. Es entstand ein positives Symbol des „Niemals wieder!“.[41] Das zweite Objekt des „Kristalltag Diptychons“ zeigt das unvergoldete Porträt von Herschel Grynszpan in einer kristallinen Struktur. Dieses Kunstwerk ist der Jugend von Heute und Morgen gewidmet und soll als positives Symbol der Vermeidung und Erkennung von Manipulation, Verblendung wie Verführung junger Menschen, seinen dauerhaften Platz an einem internationalen Kulturort finden. Das Kristalltag Diptychon war 2012 in der internationalen GOLD Ausstellung im Unteren Belvedere, Wien, zu sehen.[42]

  23. PACKistaner Says:

    „Dieses Kunstwerk ist der Jugend von Heute und Morgen gewidmet und soll als positives Symbol der Vermeidung und Erkennung von Manipulation, Verblendung wie Verführung junger Menschen, seinen dauerhaften Platz an einem internationalen Kulturort finden.“

    Na das nenne ich doch mal dreckige jüdische Chuzpe!

  24. vitzli Says:

    ja, faszinierend. :-/

    die schweine errichten dem schlachter ein denkmal … der täter wird – wieder einmal – zum opfer gemacht.

    deswegen auch der mutmaßliche kunstgriff mit dem schreiben der schwester, um nämlich de sache als tat aus berechtigtem zorn darstellen zu können. DAS ist das unrunde. normalerweise hätte jemand der schwester das geld geschickt, statt dafür einen revolver zu kaufen und einen sehr nachrangigen, jungen botschaftssekretär zu ermorden.

    und so einen typen machen die zum helden!

  25. Hessenhenker Says:

    „Faszinierend“ ist seit der faszinierenden Synchronisation des faszinierenden „Star Trek“ im Zweiten Deutschen Fernsehen ein mit „Mr. Spock“ verbundenes Kult-Wort.
    Der Schauspieler hat auch „The Fiddler On The Roof“ gespielt.

  26. PACKistaner Says:

    Na bei der Nase und Abstammung ist es doch mehr als angemessen auf dem Dach rumzufideln.

  27. Hessenhenker Says:

    Mir ist bei Spock nie eine Nase aufgefallen.
    Vielleicht lag das an den nasenablenkenden Ohren.
    Welch ein perfider Trick!

  28. Tante Lisa Says:

    @vitzli am 16. August 2016 um 1.23 Uhr

    Ach du Kacke!
    (Allgemeiner Ausspruch)

  29. Tyrion L. Says:

    Hessenhenker Says:

    16. August 2016 um 13:41

    Mir ist bei Spock nie eine Nase aufgefallen.
    Vielleicht lag das an den nasenablenkenden Ohren.
    Welch ein perfider Trick!

    *

    LOL, ROFLMAO etc.

    They are called „the invisibles“ for a reason!^^

    Btw: Enterprise war lange kein Publikumsrenner und wurde von unsichtbarer Seite massiv gepusht. Ist interessanter Weise ähnlich wie heute mit interracial Porn (Black on White), der, nach allem was aus statistischen Erhebungen der entsprechenden Portale bekannt ist, sich auch einer viel geringeren Nachfrage erfreut als suggeriert wird. Man kann sagen, dass da eben KEIN Kapital generiert sondern vielmehr investiert wird, über das warum kann sich jeder selbst warme Gedanken machen…^^

    Und wo gab es den „first interracial kiss“? Richtig!

    -https://www.youtube.com/watch?v=9KGE7HYEie0

    Sollte ja allgemein bekannt sein, aber HIER weiß man ja nie, welche Details den großen Welterklärern und am-Rad-Drehern wieder entgangen sind. Wie nett sich das auch anhört: Hier kalter Krieg, da Rassenunruhen und dort Raumschiff Enterprise mit der Vision eines vereinten Weltalls ohne Rasseschranken, das noch nie ein Möhönntsch gesehen hat. Als Natzieh könnte man aber schnell auf so ketzerische Gedanken kommen, dass die Unsichtbaren, nachdem sie hier den Bolschewismus geschaffen und da die Neger gegen die Weißen aufgehetzt haben, gleichzeitig schon den medialen One-World-Overkill auf die Goyim-Hirne vorbereiten und uns diese Scheiße immer noch als Gold verkaufen.

  30. vitzli Says:

    tyrion,

    „Als Natzieh könnte man aber schnell auf so ketzerische Gedanken kommen, dass die Unsichtbaren, nachdem sie hier den Bolschewismus geschaffen und da die Neger gegen die Weißen aufgehetzt haben, gleichzeitig schon den medialen One-World-Overkill auf die Goyim-Hirne vorbereiten und uns diese Scheiße immer noch als Gold verkaufen.“

    was willste? das ist ein kleines detail, das in die geschichte von about exakt reinpasst. den rahmen für den scheiß habe ich in about, dem verdienstvollen jahrhundertwerk, ausgeführt. jetzt kommst du mit ameisenkram und fragst: hach, ich weiß gar nicht, ob sies wissen? ich stelle den rahmen und du fügst ein paar pixel ein. ja, super.

  31. ebbes Says:

    Betrifft den von Waffenstudent am 15. August 2016 um 21:45 eingefügten, Licht ins Dunkle bringenden Artikel

    Die erlebte polnisch deutsche Freundschaft
    .
    .
    Wer sich dafür interessiert:

    „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“
    Von Else Löser (1982)

    -http://anozin-ofa.de/Polen.pdf

  32. vitzli Says:

    ebbes,

    ja! ich habe ganz vergessen, waffenstudent für den artikel zu danken. das sei hiermit nachgeholt! (ist der von „unserer“ tante lisa?

  33. ebbes Says:

    Keine Ahnung, aber ich denke „Lisa“ ist ein Pseudo

  34. ebbes Says:

    Auf die Art und Weise kriegt man wieder mal ein Puzzleteil für das unendlich große Puzzle.

    Der Artikel ist echt gut (von Waffenstudent). Er weiß auch sehr viel, natürlich auch unsere Lisa :D

  35. ebbes Says:

    „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“
    Von Else Löser (1982)

    -http://anozin-ofa.de/Polen.pdf

    ——-

    Einfach unglaublich !

    WARUM dieser abgrundtiefe Haß auf uns Deutsche seit sicherlich hunderten von Jahren ?? Und das sind nicht nur die Polen, eher so gut wie alle Welt.
    Kann ich nicht verstehen….*kopfschüttel*

    Der unbeschreibliche Haß, vermutlich – wie immer – von Unsichtbaren geschürt.
    Man kommt – bei vielem – immer wieder auf das erwählte, fette Eiter-Geschwür zurück, die URSACHE von ALLEM ÜBEL.

  36. ebbes Says:

    auserwählte, fette Eiter-Geschwür…

  37. PACKistaner Says:

    „eher so gut wie alle Welt.“

    Nö. ich kann dir auf grund meiner jahrzehntelangen Tingelei durch die Welt versichern, daß dies absolut nicht so ist.

  38. PACKistaner Says:

    Ich schätze mal grob die Hälfte der Weltbevölkerung weiß nichteinmal von unserer Existens und ein weiteres Drittel maximal, daß wir gut Fußball spielen können. :-)

  39. ebbes Says:

    Klar, natürlich hast du Recht. Aber dennoch sind es ZU viele, die uns abgrundtief hassen.

  40. Frankstein Says:

    „Ich schätze mal grob die Hälfte der Weltbevölkerung weiß nichteinmal von unserer Existens und ein weiteres Drittel maximal, daß wir gut Fußball spielen können. :-)“ Genau so ist es Packi und wenn wir weg sind, werden sie wie die Schatzsucher das Ende des Regenbogens suchen und dabei jämmerlich zugrunde gehen. Und diesmal bekommen die Pygmänen in Schwarzafrika die Chance, eine Welt nach ihren Vorstellungen zu formen. Wir seh’n uns nachmittags beim Tee in Ulan Bator.

  41. Waffenstudent Says:

    @ Ebbes

    1. Tausend Dank für Deinen Hinweis auf „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“ Von Else Löser (1982)

    2. Lisa (mit einem i) lernte ich nur per E-Post kennen. Schade; denn gern hätte ich diese Maid persönlich kennen gelernt; schließlich, offenbarte sie sich mir gegenüber als eine Frau mit Wissen, Bildung, Kultur und Rückgrat!

  42. Tante Lisa Says:

    ALSO: Ich bin’s nun wahrlich nicht, die obige Lisa :-)

    Werter Waffenstudent,

    „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“ Von Else Löser vernahmst Du meiner Erinnerung nach bereits hier, nämlich über nach genannter Pfadangabe:

    -https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/09/11/polen-und-die-falschungen-seiner-geschichte-teil-1/

    (Über den Pfad erreicht man alle vier Teile)

    Werter ebbes,

    herzlichen Dank für das Lob :-D

    Überdies herzlichen Dank für den Pfad zum Artikel „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“ als Datei „PFD“. Das saugte ich mir natürlich geschwind runter, speicherte es ab und bin just dabei, das Ganze auszudrucken und zu meiner Bibliothek zu nehmen.

  43. ebbes Says:

    @ Waffenstudent

    gern geschehen. Ich bin euch – dir und Tante Lisa – immer sehr dankbar, daß ihr euer Wissen mit uns teilt.

  44. ebbes Says:

    @ Lisa

    gern geschehen, und merci bien für den Link.

    Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an:
    Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat,
    treulos gegen die Vorfahren,
    treulos gegen das Vaterland:
    sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder.
    – Ernst Moritz Arndt (1769-1860) –

    Wie wahr, wie wahr…..

  45. Waffenstudent Says:

    Vom Wesen des Mythos (jüdischen) – Youtube

    -https://www.youtube.com/watch?list=PLNWgQlYG43eZ2v5XiQA7ipTn_m5_GQBTC&t=144&v=GMc5OoDbwJY

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