Das Messer war´s!


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Nach Angaben der Ermittler wurde die Tat auf Video aufgenommen. Es sei zu sehen, wie der mit einem Messer bewaffnete Beschuldigte eine brennbare Flüssigkeit ausschüttete. Durch das Entzünden der Flüssigkeit und durch das Messer seien insgesamt sechs Personen, darunter der Täter, verletzt worden.

dpa ezettera

Sogar den Täter (was ist das?) hat das böse Messer verletzt!

Slimm, slimm.

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Das ist schon nicht mehr lustig, das ist Gehirnvergewaltigung!

9 Antworten to “Das Messer war´s!”

  1. vitzli Says:

    habe gerade ein bild gesehen von dem „schweizer“ täter.

    es ist unglaublich, wie frech uns die medien mittlerweile anlügen..

  2. PACKistaner Says:

    Na mal schauen. Das kann denen noch ordentlich um die Ohren fliegen. Wer der Täter war kommt ja doch raus.

  3. Hessenhenker Says:

    Das Täterfoto sieht mutmaßlich aus wie Ötzi im Mumienzustand.

  4. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    vergiß bitte nicht, die Recherche-Lorbeeren gerecht zu verteilen :-/

    Über den Zug-Musel berichtete ich bereits ausgiebig am 13. August 2016 um 23.07 Uhr im Strang Deines Artikels „Steinigungsverbot als gravierender Eingriff in die Religionsfreiheit …?“. Es lohnt der Verweis:

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2016/08/10/steinigungsverbot-als-gravierender-eingriff-in-die-religionsfreiheit/

    Durch das Messer kann noch viel mehr slimm, slimm passieren oder so:

    Movie Scenes: flying knives (Film-Szenen: Fliegende Messer)

    -https://www.youtube.com/watch?v=gKfu6BYwa_g

  5. Tante Lisa Says:

    In seinem Tageskommentar zum 15. August 2016 trägt Herr Michael Peter Winkler aus dem beschaulichen Würzburg Neuigkeiten über den Zug-Moslem aus der Schweiz vor; Erster, dritter und vierter Absatz:

    – Erster Absatz –

    Der 27jährige Schweizer, der in einem Eisenbahnzug den Meuchelmoslem gegeben hatte, ist seinen Verletzungen erlegen, ebenso eines seiner Opfer. Die brennbare Flüssigkeit, die er verschüttet hatte, muß ihn ebenfalls erwischt haben. Eine 17jährige Frau und ein sechsjähriges Mädchen schweben noch immer in Lebensgefahr. Die Schweizer Polizei weist darauf hin, daß er keinerlei Migrationshintergrund habe, das Motiv für seine Tat ist weiterhin unklar.

    In Thailand ist man einen Schritt weiter: Alle Anschläge mit vier Toten und Dutzenden Verletzten hatten einen gemeinsamen Drahtzieher, also eine zentrale Organisation. Dort gehen die Behörden von einem staatsfeindlichen Hintergrund aus, wobei die Spuren auf die islamische Provinz weisen.

    – Vierter Absatz –

    Es geht also auch umgekehrt: In New York wurden ein Imam und sein Freund auf offener Straße erschossen. Das ist natürlich weniger spektakulär, als wenn korantreue Muslime in eine Kirche eindringen, den Priester zuerst vor den wenigen Besuchern demütigen und ihm anschließend den Kopf abschneiden.

    Laut der New Yorker Polizei habe die Tat keine religiösen Hintergründe, während die Muselmanen behaupten, es sei eine islamfeindliche Tat gewesen. Das mag sein, nur sind es meistens Moslems, die andere Moslems meucheln. Es wäre also nicht verwunderlich, wenn da ein Gemeindemitglied eine Meinungsverschiedenheit im Sinne des noch größer seienden Allahs gelöst hätte.

    – Dritter Absatz –

    Der GAU aller Bundespräsidenten, jener im Ehebruch lebende Ex-Pfarrer, der die Nation in Dunkeldeutschland und Islambefürworter aufgeteilt hatte, wirft der AfD vor, das Land zu spalten. Vielleicht sollte ihm mal jemand erklären, daß Partei vom lateinischen „pars“ stammt, also ein Teil, ein eigener, abgespaltener Teil der Politik ist. Insofern spaltet jede Partei ein Land in ihre jeweiligen Anhänger und die übrigen Wähler auf.

    Außerdem befürwortet er das „Wir schaffen das!“ einer selbstherrlichen und belehrbaren Bundeskanzlerin. Wobei dieses „WIR“ natürlich ihn selbst nicht betrifft, er will beim Untergang der DEUTSCHLANDIC nicht mehr an Bord sein. Zudem ist er gegen ein Burka-Verbot und für die Beibehaltung der doppelten Staatsbürgerschaft.

  6. Horst Schneider Says:

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/vor-dem-amtsgericht-verbotene-balladen-1.2424488

    So mag es durchaus aus, dass der Refrain in Rennickes Ballade in manchen Aufnahmen auf „Reue“ anstatt „Treue“ endet. Doch der Gesetzgeber hat nicht nur das Verwenden originärer Kennzeichen durch verfassungswidrige Organisationen in der Öffentlichkeit unter Strafe gestellt. Der entsprechende Paragraf umfasst in einem zweiten Absatz auch solche, die diesen zum Verwechseln ähnlich sind. Auf diese Passage stützte sich Richter Kastlmeier in seinem Urteil. „Es gibt keine Unterscheidung zwischen Original und Variante“, stellte er fest.

    http://www.merkur.de/lokales/freising/freising/npd-kundgebung-freising-nazi-lied-gespielt-geldstrafe-6649109.html

    Ob im Refrain von der Ehre als „Reue“ oder „Treue“ gesungen worden sei, darauf komme es nicht an. Auch der abgewandelten Parole komme der gleiche Symbolwert wie der Originalparole zu. Der Angeklagte habe zumindest billigend in Kauf genommen, dass er sich in einem „rechtlichen Graubereich“ bewege.

    Unglaublich!

  7. vitzli Says:

    henker,

    ich habs nur kurz gesehen. irgendwas schwarzes. vorhin las ich, ach ja , bei tante lisa´s zitat, er habe keinen migrationshintergrund. der täter. war vermutlich ein schweizermesser, lol.

  8. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    14. August 2016 um 18:54

    habe gerade ein bild gesehen von dem „schweizer“ täter.

    es ist unglaublich, wie frech uns die medien mittlerweile anlügen..

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    Meinst du den ominösen ungarischen Artikel zu dem Fall, wo ein bärtiger orientalischer Finstermann abgebildet war, den jemand auf PI verlinkt hatte? Wollte das in den Gugelhäcksler schmeißen, aber es ließ sich nicht kopieren.

    Das hier liest sich wiederum nicht unbedingt nicht nach (verstecktem) Muselhintergrund:

    Er war ein stiller Aussenseiter. Er wurde ausgelacht und war immer wieder Zielscheibe für Spott und Hohn. Jetzt verursachte der 27-jährige Simon S.* bittere Tränen und unendliches Leid: Er ist der Amokläufer von Salez SG.

    Am Samstag Nachmittag gegen 14.20 Uhr schlägt Simon S. zu. Im Zug der Südostbahn in Richtung St. Gallen. Zwischen Buchs und Altstätten schüttet er eine brennbare Flüssigkeit aus und zündet sie an. Und er sticht mit einem Messer auf wehrlose Passagiere ein.

    Der Lokführer fährt weiter bis zum Bahnhof Salez. Dort auf dem Perron wartet ein Passant auf den Zug. Er reagiert geistesgegenwärtig und reisst den brennenden Täter aus dem Wagen. Laut Kantonspolizei hat er mit seinem Eingreifen vermutlich Schlimmeres verhindert.

    Trotzdem ist das Ausmass der Attacke verheerend. Eine Frau stand komplett in Brand, ein 6-jähriges Mädchen erlitt schwere Verbrennungen. Dazu kommen die Stichverletzungen. Sechs Personen sind verletzt, vier davon sehr schwer. Helikopter brachten sie in verschiedene Spitäler. Die 6-Jährige sowie eine 17- und eine 43-jährige Frau sind schwer verletzt. Der Zustand der 17-Jährigen ist kritisch. Für eine 34-Jährige gab es keine Rettung mehr. Sie starb am Sonntag.

    Täter Simon S. stirbt ebenfalls am Sonntag im Spital. Die Polizei konnte nicht mehr mit ihm sprechen. Sie weiss deshalb noch nicht, was ihn zu dieser wahnsinnigen Tat getrieben hat.

    Laut Polizei-Sprecher Bruno Metzger gibt es keinen Hinweis auf einen terroristischen oder politischen Hintergrund.

    BLICK weiss: Der Täter wohnte in einem Dorf im Fürstentum Liechtenstein. Er lebte dort seit rund drei Jahren zur Untermiete. Die Landespolizei durchsuchte am Samstag die Wohnung. «Im Rahmen einer Amtshilfe für den Kanton St. Gallen», sagt ein Sprecher.

    Anwohner beobachteten die Hausdurchsuchung. «Die Polizei war mehrere Stunden da und machte Fotos», sagt einer. «Vielleicht haben sie im Keller Brandbeschleuniger gefunden.» Nachbarn beschreiben Simon S. als Einzelgänger. Ein Bekannter sagt: «Er war ein ruhiger, freundlicher Typ. Ich habe aber das Gefühl, dass er Probleme mit sich selbst hatte.»

    Nachbarn beschreiben ihn als hochgewachsen und dünn, ein Schlacks mit Brille. Und er schielte. Die Leute machten sich lustig über ihn.

    «Er war eigentlich ein lieber Kerl. Aber man merkte, dass er ein Leben lang gehänselt wurde», sagt der Bekannte und beschreibt ihn als gescheiten Typ. Aber: «Freunde hatte er keine. Er war oft allein.» Darum kannten ihn auch die Nachbarn nur vom Sehen: «Er lebte sehr zurückgezogen, grüsste nie zurück und sass oft im Garten und las.»

    Der Amok arbeitete Teilzeit bei einem Autozulieferer in der Region, wo er er schon seine Lehre absolviert hatte. Und er studierte an der Hochschule für Technik in Buchs (NTB).

    Zuhause spann er offensichtlich an seinen Gewaltfantasien. Bis er sie am Samstag in blutige Wirklichkeit umsetzte.

    http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/blick-sprach-mit-den-nachbarn-von-simon-s-27-hier-wohnte-der-amoklaeufer-von-salez-sg-id5378038.html

  9. vitzli Says:

    mir wurde kurz ein negerbild gezeigt (eher heller hauttyp), ich habe das nicht weiter geprüft oder registriert, weil es mir mittlerweile schon egal ist, ob die presse mal nicht lügt oder nicht. selber schuld, wenn die uns ständig anlügen und dann kein (verpixeltes) bild bringen.

    wer dauernd verarscht, wird eben nicht mehr ernst genommen und zum gegenstand von aluhuttheorien gemacht.

    wenns ein echter schweizer war, von mir aus, ändert das am gesamtbild europas nichts.nebensächliche details.

    ich habe übrigens meinen kommentar zu eichmann noch ergänzt, falls du das schonmal gelesen hattest.

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