Endlösung mit Deutschen


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Bremen schiebt kaum ab

Bremen hat im laufenden Jahr bislang nur zwei abgelehnte Asylbewerber abgeschoben, darunter ein Straftäter. In den beiden vergangenen Jahren verzeichnete die Hansestadt jeweils lediglich 15 Abschiebungen.

Junge Freiheit

Die Endlösung für die Deutschen ist gefunden. 

Die totale Verdünnung.

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Aber etwas Spaß muß sein:

Der rot-grüne Senat der Hansestadt sieht Abschiebungen als „letzte Maßnahme“ an. Statt dessen setzt die Landesregierung auf freiwillige Ausreisen.

8 Antworten to “Endlösung mit Deutschen”

  1. vitzli Says:

    zwei.

    das ist sehr, sehr nahe an null. vielleicht ist das auch das selbe.

    oder sie kommen mit 5 Freunden zurück.

  2. vinybeats Says:

    Freiwillige Ausreise? Bei dem Wohlstand? Also sollten wir alles dafür tun, das sie sich zuhause besser fühlen als hier…Oder meinen die uns?

  3. Notwende Says:

    Ich verstehe deine Aufregung nicht, Vitzli.
    Die Bremer haben mit ihren Schätzchen einfach einen Jackpot gelandet!
    Alles fleißige, ehrenwerte und unglaublich liebenswerte Leute haben sie als ein Geschenk des Himmels erhalten!
    Klar, dass auch unter so vielen hervorragenden Einwanderern ein paar dabei sind, die nicht so gut passen. Die wurden dann ja auch abgeschoben.

  4. Frankstein Says:

    Es kursieren erste Gerüchte, dass sich der Bürgermeister Sieling unter den Abgeschobenen befindet. “ Wo ist der Bürgermeister ?“ titelte heute das Regierungsorgan WK. Wurde kürzlich ja bereits ein chinesischer Tourist als Asylbewerber inhaftiert, besteht jetzt der Verdacht, dass die Behörden ihre Bilanz durch Abschiebung mißliebiger Politiker aufbessern. Die sind nämlich durch keine Konvention geschützt. Da Asylanten nicht abgeschoben werden dürfen, müssen die Behörden sich an ihresgleichen schadlos halten, um ihre Berechtigung nachzuweisen. Bremen hat 40.000 öffentlich Beschäftigte, das könnte das Image der Ausländerbehörden nachhaltig stärken. “ Jeder ist irgenwann, irgendwo Ausländer“, bekräftigte eine Ex-Grünen-Fraktionsvorsitzende. Ist das die Lösung ? Das ist die Lösung ! „Bremen find ich gut !“

  5. Tyrion L. Says:

    In Bremen regiert der Miri-Clan. Die schaffen das da.

  6. Tante Lisa Says:

    Ein Osteuropäer aus der Westukraine berichtete mir kürzlich, daß es in einigen Vierteln Bremens und Bremerhaven keine Deutschen mehr gibt. Vor etwa zehn Jahren war ich in Bremen ausgehen, natürlich des Nachts; das empfand ich damals schon als unangenehm.

    Ein Arbeitskollege aus meiner Berufszeit zu Beginn des letzten Jahrzehnts, erzählte beiläufig bei einer Tasse Kaffee, daß man während der Fahrt mit dem PKW durch Bremerhaven die Radkappen festhalten müsse. Die Überfremdung merkte man doch immer schon :-/

  7. Frankstein Says:

    „Die Bremer haben mit ihren Schätzchen einfach einen Jackpot gelandet!“
    Genauso ist es, “ 1961 lag der Ausländeranteil an der Bevölkerung in der Freien Hansestadt Bremen wie auch in den beiden Stadtgemeinden bei 1 %, 1970 belief er sich auf 3,3 %, 1980 auf 6,9 % und 1990 auf 10 % wobei der Anteil in der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven bei 10,4 % bzw. 8,4 % lag. Bis 2006 ist der Ausländeranteil auf Landesebene auf 12,4 %, wobei der Anteil in Bremen bei 12,9 % und in Bremerhaven bei 10 % lag, gestiegen.“
    Das ist natürlich nur die halbe Wahrheit, denn “ wir haben (seit 2015) Hunderttausende im Lande, deren Herkunft und Namen wir nicht kennen und von denen wir den Aufenthaltsort nicht wissen!“ Alleine der Clan der Miris hat sich von 900 ( 1995) auf über 3.000 ( 2014) mehr als verdreifacht. Dazu kommen mindestens 1.000 ständig wechselnde “ Besucher“ aus anderen Regionen.
    Wenn man die Polen und die “ Rußlanddeutschen“ einbezieht, sind ca: 200.000 Bewohner Ausländer. Ihr Anteil beträgt also ein Drittel und nicht 12.4%. Diese 200.000 bringen jährlich 600 Millionen Euronen in die leeren Kassen, nur durch die Einwohnerpauschale. Dennoch ist der Schuldenstand auf offizielle 20 Milliarden gestiegen.
    Ohne diese Ausländer keinen Länderfinanzausgleich, keine Selbständigkeit, keine zwei Parlamente, kein Mitspracherecht im Bundestag, keine Arme, keine Kekse.
    SPD und Grüne und auch Linke wären bundesweit bedeutungslos, Energiewende wäre ein Fremdwort und Windkraft eine Kraft, die Leiden schafft. Bremen ist das Versuchslabor der Internationalen, die die Grenzen des Wachstums verrücken wollen. Und zwar nach innen.
    Bremen ist weltoffen, liberal, multiverträglich und beherbergt Netzwerke von unnützen Schmarotzern. Eigenschaften die einmal strafverschärfend sein werden. Die sozialistische Trunksucht wird nicht entlastend vorgebracht werden können.
    Kämen die Ausländer nicht freiwillig oder durch die Bundesratte gesteuert nach Bremen, müßten Werbekampagnen in Somalia oder Syrien gestartet werden.
    Immerhin ermöglichen die Einnahmen noch den Betrieb der Straßenlampen in den Vierteln, die von Deutschen schon lange gemieden werden. Bremen find ich gut. Weil man hier die Zukunft Deutschlands sehen kann.

  8. Rupeert Langhammer Says:

    Hauptsache für die meisten Deutschen ist doch die Sorge, dass der Korn teurer werden könnt. Der Herr wird’s richten.

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