Die weiteren Aussichten …


*

Die allmähliche Auslöschung des deutschen Volkes bedingt zunächst, daß sich in unserem Land eine bunte Mischbevölkerung breit macht, so wie es schon sehr lange und über 100 Jahre beabsichtigt ist und durch die Politiker, von denen ich mich weigere, sie als „unsere“ zu bezeichnen, und für die ich einen ganz anderen Ausdruck habe, besonders gegenwärtig mit dem Flütstrom stark beschleunigt durchgezogen wird.

Die herrschenden Unsichtbaren nehmen heute und später die für ihre Zwecke Besten aus der zunehmend undefinierbaren Masse von Volksmischkram in der BRD heraus, um sie in ihrer Wirtschaftswelt als Subalterne zu verwenden.

Der Rest kann bleiben, wo der Pfeffer wächst und soll gefälligst konsumieren, spielen und sporteln. Dabei kann er modern und hip sein. Der kulturell absichtlich schwerst durchgerüttelte Volksmix aus Deutschen, Europäern, Negern und Moslems hält sich gegenseitig durch ständige extreme Reibereien politisch und kulturell neutralisiert. Jeder gegen Jeden, keine EINIGKEIT im Volk. Ein ganz wichtiger Punkt im Konzept.

Das bedeutet:

Eine volksbezogene Solidarität mit gemeinsamer Geschichte und Verbundenheit entwickelt sich weg zu einer geschichtslosen und hemmungslosen und auch allmählich verblödenden Ellenbogengesellschaft, mit dem Ziel, ein paar Krumen von oben abzubekommen.

Das deutsche Volk wird aufgelöst.

Die Armut kommt …

*

——————————————–

Das mit der Armut kommt vielen sicher komisch vor. Aber dem deutschen Volk werden gerade aktuell mit den Flütlingen Zukunftskosten von etwa 1 Billion € aufgeladen, ohne daß die große Masse Detsen das überhaupt mitkriegt (Man gucke bei Prof. Sinn oder Raffelhäuschen nach. Oder bei mir, schon 10 Monate früher ohne Lehrstuhl und Institut, nur qua einfachem Menschenverstand).

Mir ist klar, daß es noch eine Reihe anderer Nebeneffekte gibt. Die Rache am deutschen Volk für den Kurs im Dritten Reich, die absichtliche Verblödung des deutschen Volkes durch Mischung mit weniger intelligenten Völkern, die Entmachtung eines früher starken und stolzen Volkes, die Aufrechterhaltung der Melkkuh BRD usw.

 

49 Antworten to “Die weiteren Aussichten …”

  1. Notwende Says:

    Ich bin mir nicht so sicher, ob es den 40 wirklich um „Rache“ wegen der NS-Zeit zu tun ist.
    Da die Wahrheit über den Holocaust (TM) mehr und mehr herauseitert und sich dieser immer mehr als ein höchst erfolgreiches Geschäftsmodell darstellt, dürften auch die damit verbundenen Vorhalte eher geschäftsfördernder Natur sein.
    Die Ursprünge des gegen den Fortbestand unseres Volkes gerichteten Aktionenkomplexes finden sich schon lange vor der Zeit der Kanzlerschaft der Rotzbremse.
    Selbst der erfolgreiche, britische Säufer erkläte damals, dass es ihm egal wäre, von wem Deutschland regiert würde (egal, ob Mr. Hitler oder ein Jesuit), sondern es um die Vernichtung der deutschen Wirtschaftskraft ginge.
    Genau darum ging es ja auch bei den Verträgen von Versailles.

    Ich vermute, irgendwann haben die 40 erkannt, dass die Ursache der deutschen Wirtschaftsmacht im Wesen des Deutschen selbst begründet liegt.
    Es nützt nicht, ihm wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen aufzuerlegen oder seine Industrie zu Schutt und Asche zu bomben – der Siegfried steht dennoch immer wieder selbstbewusst und streitbar auf.
    Also muss man dem Deutschen das deutsche austreiben. Ein Programm, das m. E. Ende der 60er begann, ernsthaft Fahrt aufzunehmen.
    Die Flutung mit Fremden wird den Wirtschaftstreibenden als wirtschaftlicher Vorteil verkauft. Lies bei Kliierbiene nach. Er hat diese Mär geschluckt und ist überzeugt davon.
    In den kommenden Jahren (so es denn dafür friedlich genug bleibt) wird es deutschen Jugendlichen immer schwerer gemacht, ein normales Leben zu führen und eine vernünftige Lebensplanung zu machen.
    Die Gesellschaft der Deutschen zerfranst zusehends.
    Ich bin davon überzeugt, dass wir uns momentan in einem Zeitfenster befinden, in dem wir die einmalige Chance haben, alle diese Fesseln und Unterdrückungsmechanismen abzuwerfen, die sich unsere Eltern auferlegen ließen.
    Jetzt ist ein Zeitpunkt, an dem viele Volksgenossen aufgewacht sind und viele weitere stehen kurz davor, aufzuwachen.
    Wenn sich dieses Fenster wieder schließt und wir nicht gehandelt haben, kommt für unser Volk ein großer Schlaf, durchzugen von Albträumen, die erst enden, wenn niemand mehr da ist, um sie zu träumen.

  2. vitzli Says:

    es gibt keine fenster.

    die deutschen waren ein sehr mächtiges volk. wirtschaftlich und militärisch. das wollte man nicht mehr. erst hat man den versailler vertrag probiert, dann WK 2 mit klaus.

    es folgten 70 jahre gehirnwäsche und 50 jahre sanfte flutung bis jetzt MASSIVE endflutung.

    die wollen uns nicht unbedingt fertig machen, aber so stark schwächen, daß wir als kolonie und arbeitslager sehr zahnlos enden. die „deutsche“ wirtschaft haben die längst im griff.

    ich denke, sie schaffen das. das detse volk ist bereits ausreichend verblödet.

    das „aufwachen“ führt zu gar nichts und gehört zum natürlichen bestandteil des plans. sie nehmen dann den fuß etwas vom gaspedal.

    man sieht sehr gut an pi und anderen, daß die meisten oppositionellen keine idee haben. nur unbehagen. das reicht aber nicht. es blicken kaum 0,5% durch. das reicht, einen blumentopf zu gießen.

  3. Notwende Says:

    Jap. Ausreichend verblödet stimmt. Aber für Umschwünge reichen fünf Prozent an Wollenden. Die sollten inzwischen schon mit den Hufen scharren, im übertragenen Sinn…

  4. vitzli Says:

    die afd hat sicher schon fast 20% potential. alles wollende.

    kann ich den schampus schon öffnen? lol :-/

    gedeon ist geschasst und die unsichtbaren mitglieder erzählen schon in der JF, wo`s lang geht. ich hab panzerglas. die fenster lassen sich nicht öffnen …

  5. Notwende Says:

    Wat nu?
    Hinlegen und stööörben?

  6. Jeanie Jane Says:

    vitzli, hier eine website
    -https://custodela.club/blog/soros-instigator
    After George Soros hearing at the European Parliament questions were raised; why does George Soros have the right to intervene into the EU“s policies concerning illegal migration?Even the more moderate parties were outraged when the billionaire-speculator’s Plans about settling millions of migrants, and forcing the member states to take out loans, came to light.

  7. Gucker Says:

    „ich denke, sie schaffen das. das detse volk ist bereits ausreichend verblödet“

    Ein großer Teil sicher ja, das ist aber nicht DAS Problem.
    Das Problem ist, daß das deutsche Volk keine Macht hat.
    Wer nicht souverän ist, hat nix zu melden …

  8. Hangwind Says:

    @Vitzli:

    Ein treffender Artikel!

    @Notwende:

    „Ich bin mir nicht so sicher, ob es den 40 wirklich um „Rache“ wegen der NS-Zeit zu tun ist.“

    „Rache“ ist mit Sicherheit nicht der HAUPTbeweggrund, denn die Abfolge und die erfundenen Ereignisse der jüngeren Geschichte haben „Ihnen“ ja geradezu in die Hände gespielt. Sie sollten also eher dankbar sein. Trotzdem wird sie bei einer rachesüchtigen „Glaubensgemeinschaft“ einen nicht unerheblichen Stellenwert haben.

  9. Frankstein Says:

    Von Zeitfenstern spricht man, wenn sich berechnen lässt, wann auf Grund planetarischer Störungen Meteoritenhagel die Erde erreichen. Das ist Astronomie. Wenn auf Grund militärischer Vorbereitungen der Zeitpunkt für einen Angriff günstig erscheint. Das ist Militärstrategie. Wenn auf Grund von Wechselwirkungen kosmischer Felder die Wahrnehmungssteigerung dummer Menschen vermutet wird. Das Ist Esoterik. Ich vermag weder Berechnungen erkennen, noch militärische Vorbereitungen, so vermute ich das Fenster von Notwende im esoterischen Bereich. Zur Erinnerung = 1939 probte das OKdW auf der A1- für alle sichtbar- 6 Monate lang das Kolonnenfahren, um den “ Blitzüberfall“ auf Polen vorzubereiten. Ich erkenne auch keine besondere planetarische Konstellation, daher die Frage an Notwende = welches Zeitfenster und warum? Nach welcher Theorie ( Hypothese) wurde dieses ermittelt? Nach jeder mir bekannten Hypothese dürfte es diesen Zustand überhaupt nicht geben. Ich bitte, das nicht als Naseweisheit oder Langohrigkeit abzutun, neue Erkenntnisse sind jederzeit herzlich willkommen.

  10. Hessenhenker Says:

    @ Frankstein
    Mr. Spock ist tot, und den Osterhasen habe ich genagelt.

  11. vitzli Says:

    notwende, 3.00

    ich weiß es nicht.

  12. Tyrion L. Says:

    Deutschland, Deutschland über alles aber vergesst nicht, es läuft in fast allen weißen Ländern gleich ab und gerade die Siegernationen stehen nicht besser da!

  13. Tyrion L. Says:

    Nur hat man für Deutschland vor einem Jahr das Tempo immens beschleunigt und den Modus von „Damage Limitation“ auf „Total Damage“ gestellt.

  14. Tyrion L. Says:

    Hessenhenker Says:

    10. August 2016 um 09:37

    @ Frankstein
    Mr. Spock ist tot, und den Osterhasen habe ich genagelt.

    *

    Zum unsichtbaren Spock und der unsichtbaren Star-Trek Propagandashow gab es auch hervorragende Artikel auf AdS.

  15. PACKistaner Says:

    notwende, 3.00

    Nö – aber da wir ohnehin bald sterben auf IHRE Regeln und Normen und Drohungen scheißen und das Maul aufreißen und Stunk machen und ihre Lügen benennen und sie auslachen und sie verspotten.
    Immer und Überall!

  16. Notwende Says:

    Zur AfD: das sind vielleicht Wollende. Letztlich sind sie in die Irre geführte.
    Nimm eine Coca-Cola-Kiste.
    Bestücke sie mit deren Produkten:
    Cola, Fanta, Lift, Sprite, etc.
    Dann sag jemanden, er dürfe jetzt wählen: „wähl‘ eine Flasche“
    Der Aufgeforderte glaubt nur er hat eine Wahl. Egal, welche Flasche er wählt: er wählt die Coca-Cola-Company!
    So läuft es in der Demokratie.
    Wir wählen irgendeine Flasche, aber in Wahrheit stärken wir nur die 40.
    …und nun bloß nicht dem AMIGA-Komplex verfallen, wie es die dummen detsen Schlampen tun, wenn sie sich mit Müll einlassen und man ihnen zur Vorsicht rät:
    „Aber Meiner Ist Ganz Anders!“
    Lässt sich auch auf Polit-Prostituierte anwenden.

  17. Hangwind Says:

    @Frankenstein

    „Zur Erinnerung = 1939 probte das OKdW auf der A1- für alle sichtbar- 6 Monate lang das Kolonnenfahren, um den “ Blitzüberfall“ auf Polen vorzubereiten.“

    Das war mir neu. Was gibt es beim Kolonnenfahren zu üben? Stop and go, oder was? Wie weit waren die Autobahnen in Polen ausgebaut, denn nur dann würde solch eine Übung Sinn machen?

    Gibt es für diese Behauptung eine glaubhafte Quelle?
    (glaubhaft=keine Knoppsche Hysterie)

  18. Hangwind Says:

    @Notwende

    Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:

    https://michael-mannheimer.net/2016/03/18/gewusst-2012-verlieh-joachim-gauck-das-bundesverdienstkreuz-an-frauke-petry/

  19. Frankstein Says:

    Hangwind, das Dilemma ist, immer wieder wird jemand geboren, für den alles neu ist. Immer wieder erzählen wir es ihnen und sie sagen = gibt es dafür überhaupt Beweise ? Der Beweis liegt vor in Form des Kriegtagebuches des OKdW. Gibt es auch als Paperback-Ausgabe, evtl. nur noch im Antiquariat. Muss man aber selber lesen, ein bißchen Spaß sollte schon sein. Mit Kolonnenfahren üben ist gemeint, Planung, Überwachung und Durchführung von Truppenverlegungen, Beziehen von Aufmarschräumen, Bereitstellung und Nachführung von Treibstoff, Munition und Food.
    Unter der Prämisse notfalls aus der Bewegung zum Angriff überzugehen. Stop an Go erfordert jahrelanges Studium und monatelanges Üben. Ich hab das 4 Jahre lang gemacht, nach 4 Jahren Ausbildung zum Waffen-Uffz, einschließlich Spreng-,Minen und Brückenbauausbildung. Und ich habe das Kriegstagebuch bis zum Ende gelesen. Ich denke, alles dort geschriebene wird Dir neu sein. Es gibt viel zu entdecken, Langeweile war gestern.

  20. Hangwind Says:

    Hallo Frankenstein,

    vielen Dank für den Hinweis. Ich habe die Tagebücher unter „Archive.org“ gefunden.
    Die Inhalte sind ausgesprochen interessant und eine wahre Fundgrube für denjenigen, der sich für die Ereignisse dieser Zeit interessiert und sich gerne an Original-Dokumente hält.

    Allerdings habe ich beim groben Überfliegen des Textes (über das Jahr 1939), die besagte Stelle über die Kolonnen-Fahrübung (noch) nicht gefunden. Die Stelle müsste sich doch in etwa am Anfang dieses ellenlangen Druckwerkes befinden.

  21. vitzli Says:

    tyrion, 1354

    DAS war ja einer der ganz wichtigsten ausgangspunkte meiner überlegungen, daß es bei uns nachkriegsdeppen eben nicht nur „schlechtes gewissen“ wegen kläuschen war, sondern ALLE völker betrifft.dafür MUSSTE es eine erklärung geben!

  22. Waffenstudent Says:

    ERSTENS:

    Die Deutschen waren im Kriege erfolgreich, solange es ihnen von der „Obersten Heeresleitung“ erlaubt wurde, Unordnung beim Gegner zu verursachen!

    ZWEITENS:

    Die „Oberste Heeresleitung“ verbot ab 1941 den erfolgreichen deutschen Truppen, ohne ihre Genehmigung weiter Unordnung beim Gegner zu verursachen!

    Beispiele:

    Die Luftwaffe hatte die Luftschlacht über England gewonnen! Da wurde ihr verboten, über der Intrigeninsel weiter zu machen; denn man hatte ja den Feind besiegt.

    Spontane Gegenstöße und Nachtangriffe der Waffen-SS in der Normandie anno 44 wurden regelmäßig von der „Obersten Heeresleitung“ abgebrochen!

  23. vitzli Says:

    waffenstudent,

    was war der grund für die oberste heeresleitung, so zu handeln?

  24. Gucker Says:

    „hatte die Luftschlacht über England gewonnen!“

    Toll, gibts außer der Aussage Görings noch andere Belege?

  25. Hangwind Says:

    Waffenstudent schrieb:

    „Die Luftwaffe hatte die Luftschlacht über England gewonnen! Da wurde ihr verboten, über der Intrigeninsel weiter zu machen; denn man hatte ja den Feind besiegt.“

    Gucker schrieb:

    „Toll, gibts außer der Aussage Görings noch andere Belege?“

    Hat Göring eine Aussage in dieser Richtung wirklich gemacht?

    Merkwürdigkeiten gab es allerdings schon. So las ich in der Autobiographie eines bekannten Kampffliegers (aus der interessanten Buchreihe Neunundzwanzigsechs)), das die Luftwaffe im Konflikt mit England, zeitweise enorme Erfolge verbuchte, indem sie ihre 2mot. Nachtjäger (Me 110) gezielt gegen militärische Ziele auf der Insel einsetzte. Diese Nachtjäger hatten die Aufgabe, Flugzeuge anzugreifen, mit denen zukünftige englische Bomberbesatzungen, Nachtstarts- und Landungen schulten. (im Fliegerjargon: Platzrunden flogen). Die Me´s mischten sich unerkannt in die Platzrunden mit ein und erreichten enorm hohe Abschusszahlen. Diese Angriffe störten die Ausbildung der neuen Terrorbomber-Besatzungen erheblich und konnten die materiell-zahlenmäßige Überlegenheit des Gegners in Teilen kompensieren.

    Dieses erfolgreiche Konzept der Luftwaffe wurde, trotz einer niedrigen Verlustrate in den eigenen Reihen, ohne zwingenden Grund eingestellt. Überheblichkeit? Schonung des englischen Brudervolkes? Verrat?

    Göring soll angeblich gesagt haben, daß die Trümmer feindlicher Maschinen dort runterfallen müssten, wo sie das deutsche Volk auch zu Gesicht bekommt. Dieses Argument scheint mir allerdings wenig glaubhaft .

  26. PACKistaner Says:

    Das oben genannte und Dünkirchen belegen doch ganz offenbar, daß olle Addi keinen Konflikt mit England wollte.
    Er setzte auf eine Verständigung mit dem englischen (deutschstämmigen!) Königshaus. Fataler Fehler.

  27. Waffenstudent Says:

    Nachdem die Rote Armee im Januar 45 zwischen Litauen und der Slowakei die Deutschen überrannten, begann die Waffen-SS vor dem belagerten Budapest einen selbst organisierten Gegenstoß. Dieser sollte Budapest befreien, San und Weichsel im Osten umgehen und an Warschau vorbei bis an die Ostsee führen. Bei Erfolg hatte man die Russen im Sack.

    Weil der deutsche Angriff praktisch ohne Planung der „Obersten Heeresleitung“ erfolgte, und somit nicht verraten werden konnte, war der Anfangserfolg für alle eine riesen Überraschung; denn die Sowjets rannten schneller davon als die Deutschen ihnen folgen konnten.

    Nach wenigen Tagen stoppte die „Obersten Heeresleitung“ den Angriff! Die Soldaten der Waffen-SS waren fassungslos und griffen gegen den Willen der „Obersten Heeresleitung“ erneut an. (Dieser zweite Angriff war eine Befehlsverweigerung) Ein drittes Mal wurde der Angriff gestoppt und ein drittes Mal meuterte die Waffen-SS und griff an.

    Inzwischen hatten die Russen per Panzer wieder Ordnung in ihre Front gebracht. Die Deutschen, welche praktisch nur mir wenigen Panzern aber viel tapferen kampferprobten Männern antraten, hatten keinen Schwung mehr, um beim dritten Angriff den Feind aus dem Weg zu räumen.

    Es folgte das von der „Obersten Heeresleitung“ im März 1945 grottenschlecht organisierte Unternehmen Frühlingserwachen:
    beste deutsche Panzer wurden dort eingesetzt, wo sie im Schlamm strecken blieben. Die versprochenen Nachtsichtgeräte (Seit Juni 44 verfügbar) kamen nicht bei der Truppe an. Und so gelang es der „Obersten Heeresleitung“ dafür zu sorgen, daß ganz im Sinne der West Alliierten per Ardennenoffensive und der Operation in Ungarn, die Deutsche Panzerwaffe ausgeschaltet wurde. Als die Amis bei Erpel über den Rhein zogen, war kein einziger deutscher Panzer zur Verteidigung vor Ort.

  28. vitzli Says:

    waffenstudent, 1335

    ich glaube, ich hatte angefragt, warum die OHL sowas machte. hat der erfolgsschriftsteller da antideutsche reingesetzt?

  29. Hansi Says:

    Waffenstudent Says: 10. August 2016 um 23:05

    „Spontane Gegenstöße und Nachtangriffe der Waffen-SS in der Normandie anno 44 wurden regelmäßig von der „Obersten Heeresleitung“ abgebrochen!“

    vitzli Says: 10. August 2016 um 23:11

    „waffenstudent, was war der grund für die oberste heeresleitung, so zu handeln?“

    Weil alles von Anfang bis Ende an den Feind verraten und sabotiert wurde.
    Wenn ihr statt rumzulamentieren mehr lesen würdet, wüsstet ihr das. Habe ich nicht mehrmals „Verschwörung und Verrat um …“ empfohlen? Da steht alles haarklein drin. Der Verrat an der Ostfront, der Verrat an der Westfront, die Sabotageaktionen, der Verrat ALLER Angriffstermine. Auch in Norwegen usw., usw…..

    Einfach mal lesen. Bildung (echte) kann nie schaden. Dann hat man auch gar keine zeit, sich so dümmliche vergleiche wie mit den Colaflaschen einfallen zu lassen.

  30. vitzli Says:

    hansi,

    die seriosität deiner empfehlungen wird eben auch an der qualität anderer beiträge von dir gemessen. da kannst du durchaus noch pluspunkte baggern.

  31. Hansi Says:

    vitzli Says: 11. August 2016 um 14:23

    „waffenstudent, 1335 ich glaube, ich hatte angefragt, warum die OHL sowas machte. hat der erfolgsschriftsteller da antideutsche reingesetzt?“

    Du wirst um Lesen nicht herumkommen. Nachtsichtgeräte, Winterausrüstung und vieles mehr wurde von Generalquartiermeister Wagner, der zu den Verschwörern gehört, zurückgehalten.
    Eine spezielle Verfahrensbeschreibung zur Verdünnflüssigung des Öls, damit die Panzer bei Minusgraden anspringen, wurde von ihm erst Ende Oktober weitergeleitet.

    Mit „Oberste Heeresleitung“ meint Waffenstudent die ganzen Verschwörer und Verräter ganz, ganz oben.
    Geheime Angriffsbefehle, Aufmarschpläne usw. waren am NÄCHSTEN Tag bei den Russen. Die fragten über die Schweiz detailliert wo sich wann welche Truppenteile befinden, welche Pläne für die existieren usw. usw.. und BEKAMEN ANTWORTEN darauf.

    Das da z.B. Stalingrad verloren wurde, ist kein Wunder. Ganz im Gegenteil ist die Leistung der Wehrmacht und der Doppelbuchstaben, wenn man das weiß, gar nicht hoch genug einzuschätzen. Die Verräter opferten bedenkenlos Hunderttausende Landsleute, um dem „Gefreiten“ zu schaden.

    „Diesen Erfolg Hitlers unter allen Umständen und mit allen Mitteln zu verhindern, auch auf Kosten einer schweren Niederlage des Dritten Reiches, war unsere dringlichste Aufgabe.“
    – Fabian von Schlabrendorff: Offiziere gegen Hitler. Europa-Verlag, Zürich, Ausgabe 1946, S. 38.

    Hier zum Einlesen mit Literaturhinweisen (teilweise kostenlos als pdf im Netz zu finden/zu lesen):

    -http://trutzgauer-bote.info/2015/04/11/oesterreich-ein-kunststaat-und-der-verrat-der-habsburger/

    Das Buch von Remer ist aber das Beste zum Thema.

  32. Waffenstudent Says:

    @ Hansi

    Kein Einspruch Euer Ehren! (Seehofer: Die Gewählten können nicht entscheiden, und die Entscheider wurden nicht gewählt) – Auch die deutsche Selbstblokade 1914 vor Paris wurde von der Intrigeninsel organisiert. (Vatikanstadt/City of London)

    Siehe hier: Um die Juden im Ersten Weltkrieg auf ihre Seite zu ziehen, sicherte der damalige britische Außenminister Arthur James Balfour am 2. November 1917 Lionel Walter Rothschild und den Zionisten die…

    Quelle: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/anklage-wegen-britischen-massakers.html

  33. Hansi Says:

    vitzli Says: 11. August 2016 um 14:27

    „hansi, die seriosität deiner empfehlungen wird eben auch an der qualität anderer beiträge von dir gemessen. da kannst du durchaus noch pluspunkte baggern.“

    Bei so einer schwachsinnigen Aussage kann ich mir nur verzweifelt an die Stirn langen. Hätte ich Dir wirklich nicht zugetraut!
    Zum einen lese ich alles, denn nur so kann man sich eine Meinung bilden (daran, das Du das nicht machst, liegt wohl Dein noch mangelndes Gesamtverständnis).
    Zum anderen musst DU mir mal einen „unseriösen“ Beitrag meinerseits nennen.

  34. Hansi Says:

    Waffenstudent Says: 11. August 2016 um 14:37

    „Seehofer: Die Gewählten können nicht entscheiden, und die Entscheider wurden nicht gewählt“

    Dieser Spruch ist die perfekte Wählertäuschung und bewahrt den Seehofer vor der berechtigten Inanspruchnahme seiner Person durch das drangsalierte Volk aufgrund seines Verrates. Die heutige Politgarde ist die charakterliche Nachkommenschaft der Verräter damals.

    Wer hindert Seehofer, seine Stimme NICHT für den Doppelpass herzugeben?
    Wer hat die Verantwortung über die bayerische Grenze?

    Auch hier usw……

  35. PACKistaner Says:

    Verrat und Sabotage hin oder her – 1944 war der Krieg längst verloren. Nach Kursk ging die strategische Offensive an die Russen über.
    Daran ändert weder das eigentliche Unentschieden der Schlacht, noch der Pyrrhussieg der Russen bei Stalingrad mit 5x so hohen Verlusten etwas.
    Die Russen konnten sich solche Verluste wegen ihres barbarischen Sklavensystems und amerikanischer Hilfslieferungen leisten.
    Die Deutschen nicht.

  36. PACKistaner Says:

    Hansi

    Du vergißt ständig was mit einflußreichen Leuten geschieht, die sich wirklich in den Weg stellen.
    Anschauliche Beispiele gab es doch in den letzten Jahren wahrlich genug.
    Oft genug habe ich (dich) schon auf das Konzept des tiefen Staates hingewiesen. Das sollte man schon kennen!
    Nicht umsonst hat JFK in einer seiner letzten Reden darauf hingewiesen. Diese Rede kann man sich bei jutube anschauen.
    Wer ihnen wirklich gefährlich wird, stirbt.
    Nicht von ungefähr kommt meine Meinung, daß nur das amerikanische Militär die Macht besitzt, sie zu brechen.

  37. Hansi Says:

    Eine weitere unseriöse Information (bitte nicht lesen, wer Angst vor zuviel unseriösem Wissen hat):

    -http://foreignpolicy.com/2016/08/11/holocaust-museum-wades-into-syria-debate-with-calls-to-help-aleppo/

    PACKistaner Says: 11. August 2016 um 14:54

    „Verrat und Sabotage hin oder her – 1944 war der Krieg längst verloren. Nach Kursk ging die strategische Offensive an die Russen über.“

    In der Tat war 1944 der Krieg aufgrund des Verrates seit Anbeginn verloren. Und jetzt?

    Aus der Botschaft der Deutschen in Japan wussten die Russen, das die Japaner Russland NICHT angreifen werden. Dadurch konnten sie die dortigen 2 Millionen Soldaten zusätzlich nach Westen in Gang setzen.

  38. Waffenstudent Says:

    @ Hansi

    Der Krieg war weder nach Stalingrad und Kursk noch nach der Amilandung in der Normandie verloren! – Wenn er verloren war, dann von Anfang an!

    Als die Amis am Rhein waren, meinten sie, daß der Krieg noch mindestens ein Jahr dauern werde! Aber dann zogen die Amis an die Elbe „Wie ein Messer durch heiße Scheiße“ (Originalton Patton)

    Ab April 45 waren die deutschen Jagdflugzeuge derart erfolgreich, daß man darüber nicht reden darf!

    Die Amis hatten sich am Westwall darauf eingerichtet erst im April 45 auf den Rhein vor zu rücken. Da hatte Deutschland aber eine gefährliche Jagdwaffe, die Austermine (Ein Gegenmittel wurde erst 1960/70 gefunden), und weitere „Wunderdinge“

    Daher mußten die deutschen Truppen unbedingt vor dem April 45 durch sinnlose Operationen erledigt werden. (Im Westen und in Ungarn) – Ohne die dortigen Verluste an technischem Gerät, war man auch im Osten nicht ohne Chance!

    Auffällig ist auch, daß Thüringen (Sitz der neuen „Wunderkerzen“) praktisch kampflos übergeben wurde, obzwar es dort von Bunkern und Stollen wimmelte!

  39. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    10. August 2016 um 17:49

    DAS war ja einer der ganz wichtigsten ausgangspunkte meiner überlegungen, daß es bei uns nachkriegsdeppen eben nicht nur „schlechtes gewissen“ wegen kläuschen war, sondern ALLE völker betrifft.dafür MUSSTE es eine erklärung geben!

    *

    Die für mich im erfolgreichen Marsch der Juden durch die Institutionen und ihrem Vermögen als ethnisches Netzwerk zu kooperieren, Schlüsselpositionen zu besetzen und, qusi blitzartig, Reichtum zu akkumulieren ihre Antwort findet. „Antisemitismus“ bezeichnet letztlich nur sämtliche Gegenstrategien der Wirtsvölker, und nach dem dieser überwunden ist, kennen unsere Freunde nun kein Halten mehr. Einmalig in der Geschichte oder eben doch nicht, wenn man den Zerfall alter Reiche und Kulturen betrachtet?

  40. vitzli Says:

    „Antisemitismus“ bezeichnet letztlich nur sämtliche Gegenstrategien der Wirtsvölker,

    ———————-

    eine sehr schöne, praktikable definition!

  41. Waffenstudent Says:

    @ Hansi

    Die Amis geben doch offiziell zu, daß die Alliierten den Krieg verloren hätten, wenn die Invasion 4 Monate später erfolgt wäre!

    Wer,Wie,Was wäre deutscherseits im Oktober 44 verfügbar gewesen, vor dem die Amis sich derart fürchteten?

    Und wo befand sich die Gefahr und wie schalteten die Amis diese Gefahr aus?

  42. Frankstein Says:

    Ich weiß nicht so recht, welche Dolchstoßlegende ich glauben soll. Ich weiß aber, nie in der Geschichte schuf eine Nation aus einer WEHR innerhalb von 6 Jahren dutzende von effektiven Angriffs-ARMEEN! Ein nie zuvor gesehenes und nicht wiederholbares Wunder. Auch ein Wunder, wenn das reibungslos verlaufen wäre. Eine derartige Mobilmachung hat zur Folge, dass der Durchschnittsbürger -diese amorphe Masse von Langweilern/ Hyperaktiven/ Bildungsresistenten/Masochisten/Sadisten/Alkoholikern/Fett- und Magersüchtigen- bis in die obersten Heeresleitungen vordringen können. Wir schaffen das heute sogar ohne Mobilmachung. Und sogar mit Sodomisten und Päderasten. Also Füße still halten. Stellt euch vor, es ist Krieg und Hansi plant die Angriffe, oder Waffenstudent den Nachschub oder Frankstein die Aufklärung ? Da möchte ja keiner hingehen. Obwohl, Aufklärung und Nachschub krieg ich noch hin. Ich behaupte jetzt mal ohne Häme, hier und auch sonstwo ist niemand, der überhaupt einen Schimmer einer Ahnung eines Schattenrisses hat, welche Anforderung militärische Planungen erfordern. Und noch weniger ahnt, was es heißt EINE Armee zu führen.
    Geschweige denn mehrere. Jungs, hört auf mit diesen ganzen Kriegshistorikern, die schaffen es nicht einmal ihre Katzen an der Leine zu führen.
    Zur Erklärung einige Details :
    Dies war der ERSTE Landkrieg, der mit Panzern als Hauptwaffe geführt wurde. Für den Angriff über längere Distanzen lagen KEINE Erfahrungen vor. Während die Panzer in unwegsamen Gelände in einer Stunde 40 km zurücklegten, kam der Nachschub auf Radfahrzeugen 10km voran. Da plant mal schön. Für den Nachschub mußten 7mal mehr Ressourcen bereitgestellt werden, wie für die Kampfeinheiten. Ein Panzer verbrauchte an einem Tag mehr Treibstoff und Munition, als in einer Woche nachgeführt werden konnte. Ein Panzer legte am Tag eine Wegstrecke zurück, für die Pioniereinheiten 2 Wochen brauchten, um sie für Radfahrzeuge befahrbar zu machen. Panzer durchquerten Flüsse , für den Nachschub mußten Brücken gebaut werden. Ach, macht euch doch selber den Kopf.
    Eine Dolstoßlegende ist auch, dass die Allierten nach der Landung ungehindert zum Rhein marschieren konnten. Die vorhandenen deutschen Panzereinheiten seien von Verrätern in die Bereitstellung befohlen worden. Die deutsche Strategie sah die Verteidigung der Küsten mit Bunkergeschützen, Sperren und Minen – unter und über Wasser vor. Eine Landverteidigung war aus naheliegenden Gründen nicht geplant ( keine Arme(E), keine Kekse (Verteidigung)- . Östlich der normannischen Landungszone befand sich lediglich ein Panzerlehrbataillon, das militärtaktisch zurückbeordert wurde. Ohne Erfahrung, ohne Kampfbeladung wäre es Grenadierfutter geworden. Ist schon klar, der Generalstab hätte dort nur eine Panzerarmee aufstellen müssen!
    Und natürlich, hätten die deutschen U-Boote im Ärmelkanal die Invasion verhindern müssen. Die hatte natürlich der Verräter Canaris gerade nach Norwegen gehetzt, weil die Tommies angeblich Norwegen besetzen wollten. Und dabei verbliesen sie den Treibstoff, den Rommels Panzer dringend in Afrika benötigten. Ich weiß heute auch, wie der deutsche Generalstab den Krieg hätte gewinnen können. Nur, wie er den nächsten gewinnen kann, da habe ich nicht den Schimmer einer Ahnung.

  43. Frankstein Says:

    „Wer,Wie,Was wäre deutscherseits im Oktober 44 verfügbar gewesen, vor dem die Amis sich derart fürchteten? “
    Vielleicht die taktische Atombombe ? Wer weiß. Ob Okt 44 weiß ich nicht, tatsächlich zeichneten sich einige Modifikationen ab, deren Anfänge bereits in den 20er-Jahren gelegt wurden. Verbesserte Raketentriebwerke, schnellere und höher fliegende Flugzeuge, Drehflügler, Nurflügler und Flugzeuge, die von Schiffen starteten. So gut wie alles war serienreif, was fehlte, waren Produktionsstätten und Mechaniker. Als Übergang waren einsitzige Holzflugzeuge mit Propellern und Raketenboostern serienreif, die inerhalb kürzester Zeit zahlreich produziert werden konnten. Die Rümpfe waren von jeder Tischlerei anzufertigen, die Motoren und Booster kleinteilig und leicht zu transportieren. Dazu wurden 1944 in zahlreichen deutschen und österreichischen Bergzügen Tunnel und Produktionsstätten angelegt. Einige werden heute noch von der Bundeswehr genutzt. Sogar die technischen Möglichkeiten zur Fernsteuerung waren ausgereift, fehlendes Flugpersonal zu vernachlässigen. Das waren sozusagen viele kleine Todessterne, deren Vollendung es dringend zu verhindern galt. Wieso gelang es den Allierten, all diese kleinen Wunderwerke praktisch unversehrt zu rauben. Im Zuge des allierten Vormarsches wurde versucht, diese Waffen unversehrt heim ins Reich zu schaffen. Oftmals aus Gründen der Geheimhaltung ohne Militärbegleitung, im Rahmen des “ normalen“ Verkehrs. Dabei fielen diese häufig Vorauskommandos in die Hände, wobei die Techniker die Zerstörung ihrer Erzeugnisse zu verhindern wußten. Muß man nicht billigen , kann man aber verstehen. Immerhin können wir alle sie heute in den westlichen und auch östlichen Steitkräften bewundern. “ Guck mal mein Sohn, sowas haben wir früher in unserer Freizeit gebaut !“

  44. Waffenstudent Says:

    Verrat beim Bau Deutscher Motoren für Langstreckenbomber

    https://navigator.gmx.net/mail?sid=8ab88632be61731853f65af1af81372f55e49838e2a1917769eb8c2f1b845e87b324e939f20529467c3a3072c7d35b69

  45. Waffenstudent Says:

    Wolff und von Ohain sabotierten die HeS30 Turbine
    Primärquelle: Georg, Verrat an der Ostfront

    Neu aufgefundene Dokumente beweisen denn auch, daß beim Scheitern des ersten Düsenjägers der Welt nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Diese ungeheure Erkenntnis verdanken wir einem Dokument in der Sondersammlung des Deutschen Museums in München.

    Das Dokument unter der Bezeichnung FAA 001 /0323 bringt Atemberaubendes ans Tageslicht. Es handelt über eine Zeugenvernehmung vom 25. November 1944 vor einem Oberfeldrichter der Luftwaffe. Dabei wurde der 28jährige Werner Hilgendorf vernommen. Er war zu jenem Zeitpunkt seit einem Monat Grenadier bei einer Ausbildungskompanie der Panzerjäger in Gnesen.Vorher arbeitete Hilgendorf seit Juli 1939 als Ingenieur bei Heinkel in Rostock, darunter etliche Jahre im Büro Papst von Ohains.

    Die Vernehmung erfolgte als Vorermittlung zu einem offiziellen Kriegsgerichtsverfahren und war beim Chef der Luftwaffen-Rechts-pflege angesiedelt. Der militärische Vorgesetzte des neu einberufenen Grenadiers hatte es in Gang gesetzt, nachdem der Ingenieur Hilgendorf ihm gegenüber Andeutungen über gewisse Schwierigkeiten auf dem Gebiet der Turboentwicklung gemacht hatte. Auf den folgenden sechs Seiten schildert Hilgendorf genaue Einzelheiten über die Rolle von Ohains und Wolffs bei der gescheiterten Düsentriebwerksentwicklung bei Heinkel.

    So stellte er dar, wie von Ohain und Wolff dem Projekt der Gruppe um Müller Hindernisse auf den Weg stellten, bis Heinkel 1942 Müller die Kündigung nahelegte. Hilgendorf selbst habe nach dem Ausscheiden Müllers Anstrengungen unternommen, das Stahltriebwerk von Ohains meist mit Rückgriff auf Erkenntnisse aus dem Projekt Müller zu verbessern, sei dabei aber von Wolff behindert worden, bis er auf eigenen Wunsch aus dem Büro Ohains ausgeschieden sei.

    Nach dem Dokument war es einer der wichtigsten Erfolge der Saboteure Wolffs und von Ohain, daß Müllers HeS30-Turbine nicht mehr fertiggestellt werden konnte.

    Nach Hilgendorfs Aussagen vor dem vernehmenden Richter war klar, daß auch Wolff als Verantwortlicher für die Produktion methodisch gegen den Kriegseinsatz der Strahlentriebwerke arbeitete und sich dabei mit von Ohain einig war. Von Ohain wollte sich Freiräume für seine Grundlagenforschung schaffen, hatte aber nicht die Absicht, die Ergebnisse im Krieg einsetzbar zu machen.Wolff und von Ohain gingen aber offenbar so geschickt vor, daß nicht genügend Beweise entstanden.

    Heinkel 1938 bei Hitler

    Heinkel selbst war durch eine Intrige Wolffs seit Februar 1943 der Einfluß auf sein eigenes Werk in Zuffenhausen genommen worden. Als Kommissarischer Leiter wurde Wolff beauftragt! Ab 1944 fiel es dann Wolff und den anderen Beteiligten, wie von Ohain, nicht schwer, trotz des wachsenden Zorns von Heinkel, auf die Kriegsumstände zu verweisen, wenn die weiter anhaltenden Verzögerungen der Fertigstellung der Turbinen begründet werden mußten.

    Um sich abzusichern, sammelte auch Wolff seinerseits Material gegen Heinkel. Angaben Müllers aus der Nachkriegszeit zufolge versuchte Wolff, Müller sogar zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen Heinkel zu überreden.
    Auch Hilgendorf erwähnt eine Bemerkung Wolffs, wonach Heinkel sich mit einer Weitergabe belastenden Materials vorsehen solle, da es ihm selbst ein Kriegsgerichtsverfahren eintragen könne. Hätte Heinkel doch begründen müssen, warum er Müller die Kündigung nahelegte, als dieser das RLM in die Konflikte zwischen den beiden Entwicklungsteams bei Heinkel einweihte. Am Ende war es dieses Wissen, daß jeder der Beteiligten genügend Material über den jeweils anderen besaß, das die Eskalation hinauszögerte – bis Hilgendorf seine Zeugenaussage machte.

    Heinkel mußte nun auf Hilgendorfs Vorwürfe gegen Wolff und von Ohain vor dem Luftwaffen-Oberfeldrichter Dr. Schleich Stellung nehmen. Er tat dies jedoch auf recht wachsweiche Weise, indem er im Februar 1945 mitteilte, daß er nicht beurteilen könne, was sich im einzelnen ereignet habe.
    Auch in der Nachkriegszeit vermied Heinkel dann, die beiden als Saboteure zu bezichtigen, da er Wolff und von Ohain lieber als Versager erscheinen lassen wollte. Den eigentlichen Verlauf der Geschichte der Entwicklung seiner Strahlentriebwerke unterschlug er auch in seiner Autobiographie Stürmisches Leben.

    Interessant wäre es herauszufinden, wer für die Einberufung von Ing. Hilgendorf zu den Panzerjägern sorgte. Es war durchaus ungewöhnlich, daß ein Ingenieur, der Kenntnisse über eines der wichtigsten Rüstungsprojekte des Dritten Reiches hatte, zur Wehrmacht freigegeben wurde. Sollte ein unbequemer Zeuge aus dem Weg geräumt werden? Hilgendorf lastete auch dieses Wolff an.

    Hilgendorfs Vorwürfe waren so schwerwiegend, daß sie ausgereicht hätten, um Wolff und von Ohain zum Tode zu verurteilen. Zum Glück für die beiden Triebwerksforscher fiel der zu den Panzerjägern eingezogene Hilgendorf schnell an der Ostfront. Gnesen lag Mitten im Zentrum der im Januar 1945 losbrechenden sowjetischen Offensive im Wartheland. Der Ingenieur starb am 22. Januar 1945 in einem Lazarett in Landsberg an der Warthe. Ein lästiger Zeuge war ausgeschaltet.

    Pabst von Ohain sabotierte zusammen mit Harald Wolff die HeS30 Turbine und damit den wesentlich früheren Einsatz der He 280 im Krieg. Nachdem Krieg stellte er sein gesamtes Wissen den Amerikanern zur Verfügung, was er im Krieg wirksam seiner Heimat vorenthalten hatte. Dollars waren wichtiger als sein Volk…

    Hans Joachim Pabst von Ohain, dem 1945 ein Kriegsgerichtsverfahren wegen Sabotierung der deutschen Turboentwicklungen drohte, ging 1947 im Rahmen der Operation Paperclip in die USA. Er arbeitete dort sehr erfolgreich bis zu seiner Pensionierung als Chefwissenschaftler des Antriebslabors der US-Airforce. 1998 verstarb er in seiner Wahlheimat im sonnigen Florida.

    Unklar ist auch, inwieweit auch Admiral Canaris seine Hände bei der Verhinderung der He-280-Düsenjäger im Spiel gehabt hatte. Im Frühjahr 1941 berichtete Ernst Heinkel von einem Treffen mit dem Abwehrchef im Cafe Horcher in Berlin. Dabei wollte Canaris erkunden, ob bei einem eventuellen Umsturz auf Heinkel zu zählen sei. Zu welchen Feststellungen Canaris, den Heinkel damals zum ersten Mal sah, aufgrund seiner Äußerungen kam, wußte Heinkel angeblich nicht.

    Wir wissen aber aus dem Beispiel der deutschen Atombombenentwicklung, daß die Abwehr die Vollendung revolutionärer Technologien des Dritten Reiches erfolgreich behindern konnte. Ohne auf die Frage der Sabotage der hauseigenen Triebwerksentwicklung einzugehen, beklagte sich Heinkel in der Nachkriegszeit, daß es ihm rätselhaft bleibe, warum die fertige He-280 plötzlich zugunsten der erst halbfertigen Me-262 durch das RLM abgesetzt wurde. Niemand könne ihm verargen, daß er an der Stichhaltigkeit der technischen Begründung für die Stilllegung der He-280 seine Zweifel hegte.

    Die Russen stießen tatsächlich auf die He-280-Düsenjäger! Dies geschah aber nicht über Stalingrad, sondern erst 1945. Sowjetische Beutekommissionen fanden im Heinkelwerk in Wien drei Heinkel He-280 in nicht flugfähigem Zustand vor, sowie einige HeS8-Triebwerke. Die russischen Auswerteunterlagen beweisen eine gründliche Untersuchung dieser neuen Technologien

    Heinkel hat hier aber die Welt der Tatsachen verlassen:
    Trotz all der unglaublichen Verzögerungen gaben Feldmarschall MILCH als Nachfolger General Udets und General Galland im Dezember 1942 der He-280 noch einmal eine Chance! Mit der Dringlichkeitsstufe SS kam der Strahljäger in das RLM-Vulkan-Programm. Mit Junkers- oder BMW-Düsentriebwerken sollten nun 300 Stück der He-280 bei den Siebel-Flugzeugwerken in Serie gebaut werden. Doch bereits im Februar 1943 lehnte Generalingenieur Hertel von der Beschaffungsstelle des RLM diese Pläne ab, da die Siebel-Werke durch das Ju-88-Bauprogramm (angeblich) völlig ausgelastet seien. Dabei hatten die Siebel-Werke Heinkel bereits Zustimmung signalisiert und waren bereit, ab April 1943 die Arbeiten am Serienbau der He-280 zu starten.

    Inzwischen waren zwei unerklärliche Abstürze der beiden Versuchsmuster der ersten Strahljäger der Welt erfolgt, die das He-280- Programm erneut zurückwarfen. Die Vorfälle wurden vomSonderstab 330 untersucht. Der Sonderstab 330 war eine der merkwürdigsten Schöpfungen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg. Die sich aus Spezialisten von Nachrichtentruppe, Abwehr, Reichssicherheitshauptamt und Kripo zusammensetzenden 330er befaßten sich mit der Aufdeckung von Spionage, Verrat und Sabotage zugunsten des Feindes!

    Am 27. März 1943 teilte dann Milch auf einer GL-Entwicklungsbesprechung mit, daß die Heinkel He-280 zu Gunsten der Messerschmitt Me-262 abgesetzt werden sollte. Heinkel hatte, zermürbt durch die jahre¬langen Verzögerungen, selbst das Handtuch geworfen, »um seine Konstrukteure für wichtigere Arbeiten, insbesondere die He-177, frei-zubekommen«.

    Es erscheint schwer nachvollziehbar, warum Ernst Heinkel sich in seinen Memoiren nicht an das wahre Ende seiner He-280 erinnern wollte. Hatte er, der in der deutschen Nachkriegsflugzeugindustrie wieder eine wichtige Rolle zu spielen gedachte, vor etwas Angst? Die Wörter Verrat oder Sabotage kommen in dem dicken Buch nicht ein einziges Mal vor!
    Entscheidend ist, daß die He-280 schon 1940 teilweise fertig entwickelt war und nur noch auf die Perfektionierung ihrer HeS8- Triebwerke wartete. Bei entsprechender Unterstützung und ohne Triebwerkssabotage hätte sie Ende 1941 in Produktion gehen können. Sie hätte die Luftüberlegenheit für die Luftwaffe endgültig gesichert und die Lücke zwischen der FW-190 (1941) und der Me-262 (1944) ausgefüllt. Die restlichen Probleme mit der HeS8 hätten aller Wahrscheinlichkeit nach ausgebügelt werden können, wenn die Produktion des Jägers in Gang gekommen wäre. Die He-280 hätte die Jagdstaffeln noch am Ende der Blitzkriegsphase erreicht.

    der He 280 Einsatz wäre ab 1942 kriegsentscheidend gewesen – Oder wie muss man sich alliierte Bombergeschwader vorstellen, die wie die Tontauben abgeschossen wären? Die Luftoffensiven hätte es entweder kaum gegeben oder wären nach entsetzlichen Verlusten eingestellt worden. Die He 280 hätte abertausende Deutsche vor den Bombentod bewahrt!

    Die Auswirkungen der Inbetriebnahme dieses überlegenen Düsenjagdflugzeugs auf seiten der deutschen Luftwaffe ab Anfang 1942 wären unvorstellbar gewesen.

    Zu einem Zeitpunkt, als sich das Dritte Reich noch auf der Höhe seiner Macht befand, hatten die He-280 mit einer Geschwindigkeit von 817 km/h keinerlei Gegner zu fürchten. Ergänzt von der Focke-Wulff FW-190 und der Messerschmitt BF-109G hätten Deutschlands Flieger über England, Nordafrika und auch an der Ostfront die gegnerischen Luftwaffen vom Himmel vertrieben und sämtliche Luftrüstungsprogramme der Alliierten mit einem Mal zum alten Eisen werden lassen.

    Ohne daß sich die Alliierten, die bis Mai 1942 keinerlei Kenntnisse von der Existenz der He-280 hatten, bewußt wurden, in was für einer Gefahr sie schwebten, kamen nur acht Prototypen dieser elegant aussehenden Maschine zum Flug.

    Wenn es, wie vorgesehen, mit der He-280 gut und richtig gelaufen wäre, hätte eine einzige Staffel dieser Flugzeuge den Himmel über Stalingrad für die schwerfälligen deutschen Transportflugzeuge offen halten können.
    Ein weiteres gutes Beispiel für das Glück, das sicher einen großen Anteil an dem späteren alliierten Sieg über Deutschland hatte.

  46. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    11. August 2016 um 16:15

    „Antisemitismus“ bezeichnet letztlich nur sämtliche Gegenstrategien der Wirtsvölker,

    ———————-

    eine sehr schöne, praktikable definition!

    *

    Das gehört zum kleinen 1×1 der Unsichtbarenkunde.

    Es hat schon seinen Sinn, dass sie jegliche Gegenstrategie unter „Antisemitismus“ summieren, kriminalisieren und letztlich pathologisieren. Der „Antisemit“ ist demnach nämlich nicht nur kriminell, sondern auch psychisch gestört. Und gemäß der charakteristischen Doppelmoral ist jüdischer Ethnozentrismus nichts dergleichen, sondern immer rein defensive Notwehr, was sich halt daraus ergibt wenn man, wie die Legende weiß, aus seiner Heimat vertrieben wird und sich unter mordlüsternen Irren behaupten muss. Und spätestens seit Klaus und Klaus haben Juden, und nur Juden, ein Recht darauf, paranoid zu sein, so, wie es irgendeiner ihrer Repräsentanten mal verkündete.

    In dem Zusammenhang zeugt es natürlich auch von nicht unerheblicher Ignoranz, meine Erklärung von jüdischer Dominanz am Beispiel der Elite-Uni für nichtssagend zu erklären, denn wo wird so etwas wie „Antisemitismus-Forschung“ ausgeheckt? Wo werden die ganzen faulen marxistischen, feministischen, soziologischen genderistischen und auch liberalistischen Eier denn ausgebrütet? Wo werden rein politische Dogmen in den Naturwissenschaften implementiert, wie etwa der „Antirassismus“ in der Biologie? Wo wurden und werden antiwissenschaftliche, sektiererische Kulte mit bärtig-rabbiesken Leitfiguren, wie etwa Marxismus und Psychoanalyse, ins Gewand der Wissenschaft gekleidet? Und ist gerade letzteres nur durch die erfolgreiche Netzwerkerei der Unsichtbaren überhaupt erst möglich?
    Wo kommen die ganzen „Berater“ her, wo werden die Leitlinien für Politik und Ökonomie formuliert?

    Die Dominanz über den Bildungssektor ist mit der über Hochfinanz Politik und Medien eine der zentralen Stützen jüdischer Macht, zudem ist das alles miteinander verwoben.

  47. vitzli Says:

    tyrion, 2225

    ich habe diese unigeschichte nicht für nichtssagend erklärt, sondern für nichtstaugend. nämlich um jemanden zu überzeugen.

    wenn du bei einem kleinen kind anfängst, dem mit messer und gabel zu essen beizubringen, dann beginnst du nicht gleich mit austernwerkzeug oder schneckenbesteck.

    da fängst du brav mit einem plastiklöffel an. und gutverdaulichem brei.

  48. vitzli Says:

    tyrion 2225

    nochmals zu der unsichtbaren sichtbaren dominanz in den universitäten: ich bin der letzte, der das für unbedeutend hält. das ausbrüten volksfeindlicher „moderner“ ideologien ist eines ihrer wichtigsten fundamente. das habe ich hier schon oft selbst geschrieben.

    wenn du jemanden anderen aber davon überzeugen willst, wer die macht im westen hat, ist das untauglich als einstieg. DAS (!!!) und nur das habe ich gesagt. wie es geht, habe ich in about gezeigt. wenn es denn überhaupt ginge, lol. :-/

    von ignoranz kann also keine rede sein, wenn man davon absieht, daß du meine bemerkungen in den falschen kontext ziehst.

  49. Tyrion L. Says:

    Ja gut, verstehe. Allerdings bin ich nicht der Ansicht, dass es da ein universal taugliches Erklärungsmodell gibt. Es kommt immer auf den Kontext an und mit wem man´s grade zu tun hat. Das wirken der Unsichtbaren wird in verschiedenen Bereichen sichtbar, und je nachdem was der Aufhänger ist, ob jetzt Hitler/Zweiter Weltkrieg, Deutsche Geschichte, Finanzwesen, Wirtschaft, Gesellschaftspolitisches, Islamkritik, Zuwanderung etc. kann man die jeweils passenden Winke in die entsprechende Richtung setzen, ohne gleich mit einem kompletten, in sich geschlossenen Erklärungsmodell aufzuwarten zu müssen. Da blocken die meisten wohl eher erstmal ab. Ist auch die menschliche Natur, dass die Leute an dem festhalten, was sie für ihre Überzeugungen halten. Das läuft größtenteils unbewusst und über die emotionale Schiene, der Einfluss der Ratio wird im allgemeinen überbewertet.

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