Totalitär – Die Diktatosum-Challenge


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Im religionsverseuchten Iran hat ein Dortbürger ein Kleid angezogen und ein Kopftuch oder sogar einen Hijab, egal.

Naja. Er bekam acht Jahre Zuchthaus, weil der bekloppte Allah das nicht mag. Oder die Mullahs. Seitdem, das war 2009, ziehen immer wieder irgendwelche einen Hijab an, oder auch nicht. Weil sie die Mullahs nicht mögen, oder in anderen Ländern der gefacebookte Protest billiger ist. (Quelle: LÜGENwelt von heute)

Der westliche aufgeklärte Bürger greift sofort in die Totalitärschublade, Ach du lieber Gott. Was für eine Unzivilisation! Acht Jahre wegen einem Hijab! Das ist ja Mittelalter, Walter!

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Ja. Wir sind halt Zivilisation! Moderne! Meiungsfreiheit und Tolleranz! Ha!

Und bei uns kriegt einer für seine Geschichtsauffassung 12 Jahre. Wohlgemerkt: nur für seine MEINUNG über den Verlauf der Geschichte. Er heißt Horst Mahler, falls das jemand guckeln will. Gibt allerdings viele davon, die wegen ihrer Meinung schwer bestraft werden (Wobei es nach Aufassung der Gerichte auf den Wahrheitsgehalt des Verbotenen gar nicht ankommt! Die Menschen werden vom Staat gezwungen, das Maul zu halten.)

Den Totalitärwettbewerb gegen das Islam-Fascholand Iran gewinnen wir Aufgeklärten, Meinungsbefreiten und durchgegenderten modernen unmittelalterlichen DemokratenINNEN haushoch.

Ich bin stolz auf unsere Leistung! 12 Jahre wegen einer Meinung zur Geschichte. Das ist großartig!

Tja, Ihr blöden Musel-Iraner: da guckst du!

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69 Antworten to “Totalitär – Die Diktatosum-Challenge”

  1. vitzli Says:

    schade, ich finde das video nicht, in dem friedman in einem interview zu mahler sagt: der hc hat also nicht stattgefunden? mahler bestätigt und friedmann steht auf.

    danach hat er mahler angezeigt und ihm die eine hälfte der 12 jahre (6 jahre haft) besorgt. so meine erinnerung.

  2. vitzli Says:

    Lol, indymedia zu dem iranischen amokvielfachmörder

    ————————————————————————

    „Am 22. Juli 2016 erschießt ein in München geborener deutscher Staatsbürger in einem Münchner Einkaufszentrum neun Menschen und danach sich selbst. Es ist der fünfte Jahrestag des rechtsterroristischen Massenmords in Oslo und Utøya durch Anders Breivik. Die Presse berichtet, der Täter solle Sympathien für die AfD gehabt haben, er sei stolz darauf gewesen, am selben Tag wie Hitler Geburtstag gehabt zu haben, weiterhin soll er durch rassistische Äußerungen insbesondere gegen Muslim_innen aufgefallen sein. Die Opfer seines Mordens hingegen entstammen mehrheitlich nicht der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Es spricht einiges dafür, dass er sie gezielt ausgesucht hat. Momentan scheint es also nicht unwahrscheinlich, dass es sich bei seiner Tat um einen Akt rechten und rassistischen Terrors handelt.“

    —————————————————————————-

    das ist schon kafkaesk.

  3. PACKistaner Says:

    Nee er steht nicht auf und geht bei dieser Antwort (ca.7.00min). Das Interview geht noch weiter. Aber spielt ja keine Rolle.
    -https://www.youtube.com/watch?v=baLiy7Q1-7U&bpctr=1469931798

  4. Hessenhenker Says:

    Es ist aber schon von dem RAF-Anwalt Mahler die Rede?
    Das ist schon kafkaesk.

  5. PACKistaner Says:

    Dann mache ich mir ein Schlitz ins Hirn und find das wunderbar.

  6. vitzli Says:

    ich habe so ein kurzvideo in erinnerung. die aufzufindenden sind leider alle länger. vielleicht war das irgendwas zusammengeschnittenes. war halt schön kurz und prägnant. so 1-2 minuten nach meiner erinnerung.

  7. vitzli Says:

    henker,

    ja klar. aber verurteilt wurde er – entgegen anderer gerüchte – alleine wegen seiner meinung, ich glaube 2 mal 6 jahre, nix sonst, nur meinung, müsste auf wikidoof stehen.

    (weil da schon mal einer behauptet hat, da wären noch andere straftaten mit drin, nein, nur meinung!)

  8. PACKistaner Says:

    Ich dachte Ströbele und Schilly wären deren Anwälte gewesen.
    Aber was spielt es eigenntlich für eine Rolle was Mahler war oder ist? Darf/soll man solche Anwälte wegen nichts einsperren oder wie soll das gemeint sein?

  9. Hessenhenker Says:

    Es ist gemeint, daß es kafkaesk ist.

  10. vitzli Says:

    was findste denn da kafkaesk? weil der später rechts geworden ist?

  11. Hessenhenker Says:

    Ich könnte glatt einen Artikel dazu schreiben, wie ich Mahler einmal nicht getroffen habe.
    Da würde euch beim Lesen das Gehirn abstürzen.
    Vielleicht schreib ich auch nix.
    Eigentlich hat meine Vergasung Vorrang.

  12. vitzli Says:

    packi,

    ich glaube, die hießen früher: bader-meinhof-mahler- bande. der mahler war da als bandenmitglied dabei. anfangs.

  13. PACKistaner Says:

    Man könnte fast bedauern, daß es keine RAF mehr gibt.

  14. Hessenhenker Says:

    Moment Mal, wenn in einer Vereinigung ein Anwalt dabei ist, firmiert das nicht unter Bande, sondern als Arbeitsgruppe.

  15. vitzli Says:

    henker,

    das kafkaeske ist tatsächlich, daß jemand sagt: „ich bin anderer Meinung!“ und dafür 12 jahre eingesperrt wird. ein deutliches zeichen dafür, wer hier schon lange die macht hat.

  16. Hessenhenker Says:

    Ich würde es begrüßen, wenn Leute, die meinem Schatz kein Besuchsvisum gegeben haben, ebenfalls 12 Jahre kriegen.

  17. Hessenhenker Says:

    Ich gehe jetzt ins Bett.
    In den Schlafstreik.
    Es ist doch kafkaesk, daß ich hier kostenlos legale Sabotage-Ideen anbiete, aber alles nur auf müdes Abwinken stößt.
    Eindeutig Ideen vor die Deutschen geschmissen.
    Kein Wunder, daß die Fachleute alle in anderen Ländern anheuern.

  18. vitzli Says:

    packi,

    ich weiß nicht. irgendwas vernünftiges haben die doch nicht gemacht. ein paar austauschbare erschossen, viel mehr kleinpersonal, ein paar bankräube. dann versteckt im kleinbürgerlichen ddr-leben und nach der wiedervereinigung gezittert. ich kann den gesellschaftlichen nutzen nicht recht erkennen, zumal die allesamt selbstherrliche linke, also die vorgänger der heutigen linksidioten waren. cohn-bendit und fischer und rotz und die killertruppe waren im grunde geschwister im geiste. die einen wurden reich die anderen arme lichter.

  19. PACKistaner Says:

    Hmmm – es wird doch immer behauptet Mei Krampf würde zu Hass, Gewalt und Willkür auffordern und eine bestimmte Gruppe beschimpfen, böswillig verächtlich machen und verleumden.
    Dann müßte es eigentlich nach §130 Abs. 2 verboten sein. Ist aber nicht. Nu gugge.

  20. vitzli Says:

    henker,

    sand im getriebe wird auch knapp. die chinesen kaufen alles auf. las ich in der jf. die zeiten werden härter.

  21. PACKistaner Says:

    vitzli

    Deshalb schrieb ich ja „Man könnte fast“ – eben nur fast.

  22. vitzli Says:

    ich hab da nur ein paar seiten gelesen.

    viel spannender finde ich, daß sie dem jüdischen leugner menuhin nix machen. der leugnet und leugnet und …. nix.

  23. PACKistaner Says:

    Die Schweiz ist halt a bisserl anders. So einen Prozeß-Skandal wollen die nicht.

  24. vitzli Says:

    so, ich werde auch mal das nahe suchen, lol

  25. Tante Lisa Says:

    Herr Diplomingenieur (Studiengang Verfahrenstechnik) Wolfgang Fröhlich sitzt schon über zehn Jahre wegen seines Gutachtens in Bezug der Furzkammern. Er wurde in einem Verfahren gegen den Schweizer Historiker Jürgen Graf als Gutachter bestellt.
    Das ganze ging so aus, daß Herr Graf nach Rußland (Moskau) floh und sich anscheinend bis heute dort aufhält, während Herr Fröhlich in den Knast marschieren mußte – als bestellter Gutachter!

    Hier das bisher letzte Lebenszeichen von Herrn Wolfgang Fröhlich:
    [Anmerkung Tantchen: Sein Brief aus dem Knast vom 27. Mai 2016]

    -https://www.johndenugent.com/deutsch/german-holo-enttarner-frohlich-schreibt-aus-zehn-jahren-haft-in-judosterreich/

  26. Hangwind Says:

    @Hessenhenker

    Die politische Biographie Mahlers (vereinfacht ausgedrückt: von „Links“ nach „Rechts“) dürfte für die denkende Zunft im Nachkriegsdeutschland, eher die Regel als eine Ausnahme gewesen sein und zeigt auch eine gewisse innere Logik.

    @Tante Lisa

    Soweit ich weiß, hat Herr Graf das neue Buch von Gerard Menuhin ins Deutsche übersetzt. Dafür gebührt ihm ein besonderer Dank.

  27. vinybeats Says:

    Völlig verrückt…

  28. Deutscher Says:

    hier Vitzli,

    auch interessant. Vlt plant der Mossad ja was mit den „IS“ Flutlingen in Dtl.

    -http://unser-mitteleuropa.com/2016/07/25/sek-findet-mehrere-is-waffenlager-mit-schweren-kriegswaffen/

    BRD: Sondereinsatzkommando findet mehrere IS-Waffenlager mit schweren Kriegswaffen

  29. vitzli Says:

    deutscher,

    ja, vielleicht. wir wissen es nicht.

    ich finde, man sollte fakten diskutieren. spekulieren bringt keinen mm weiter. es gibt genug fakten, die beweisen, daß in berlin verbrecherisches treiben herrscht. in „about“ sind die hintermänner der berliner verbrecherINNEN erklärt.

    ich werde den gegnern keine gelegenheit geben, über aluhüte zu schwadronieren, was dieses blog betrifft.

    fakt ist, daß man

    a) offenbar große waffenlager mit kriegswaffen gefunden hat und
    b) die lügenmedien es ausschweigen.

    da ist es nicht nötig, irgendwelche vermutungen anzustellen und auf die frage: hast du beweise, die achseln hochzuziehen.

    fakten: ja
    ausder luft gegriffene unterstellungen/vermutungen: nein.

  30. vitzli Says:

    kaum zu fassen! lese ich doch in einem sammelband von marx-engels, daß der 1860 tatsächlich und wörtlich von einem „niggerregiment“ schreibt. das gäbe heute aber von seinem geistigen nachwuchs eine menge ärger.

    der urpapa der bunten antirassisten äußert sich übelst rassistisch! was würde marx zu der einwanderung heute sagen? „Niggerflut“? aber der dürfte das wohl. grass ist trotz SS ein held, Tappert ist wegen SS (demselben Vorgang) geschasst. prinzipien hatten die linken noch nie.

  31. ebbes Says:

    @ Hangwind #06:10

    Die politische Biographie Mahlers (vereinfacht ausgedrückt: von „Links“ nach „Rechts“) dürfte für die denkende Zunft im Nachkriegsdeutschland, eher die Regel als eine Ausnahme gewesen sein und zeigt auch eine gewisse innere Logik.

    Volle Zustimmung.

  32. Tyrion L. Says:

    vitzli Says:

    31. Juli 2016 um 13:51

    *

    Zu seiner Zeit waren eben ALLE nach dem heutigen Verständnis Rassisten. „Rassismus“ war kein Alleinstellungsmerkmal der Rechten sondern alltäglich. Auch unter Linken stand die Existenz von Menschenrassen mit unterschiedlichen Neigungen/Fähigkeiten im allgemeinen außer Frage. Das politisch motivierte, pseudowissenschaftlich begründete Antirassismusdogma wurde erst 1950 über die UN unter unsichtbarer Federführung etabliert.

    Und da Marx ja fleißig „rückprojiziert“ hat, war er auch nicht antisemitisch oder so:

    „An dieser Stelle scheint mir eine Bemerkung zu dem immer wieder gegen Marx erhobenen Vorwurf des Antisemitismus angebracht zu sein, der vor allem an der Judenfrage festgemacht wird. So etwa bei Silberner (1962), bei Künzli (1966, S. 195 ff.), der Marx gleich noch einen „jüdischen Selbsthaß“ unterstellt oder bei Hirsch (1968, S. 229), der Marx vorwirft, in der Judenfrage die „Ausmerzung des Handel treibenden Juden“ vorgeschlagen zu haben. Selbst Braun (1992, S. 66), der sich differenziert mit Marx beschäftigt, schreibt: „Marxens Diffamierung der Juden ist peinlich“. Als Beleg für solche Vorwürfe werden Sätze herangezogen, die „den Juden“ anscheinend als egoistischen, eigennützigen Geldmenschen charakterisieren. Nicht zur Kenntnis genommen wird dabei, daß die damals (wie auch heute) verbreiteten antisemitischen Stereotypen von der „jüdischen Krämerseele“ in der Marxschen Argumentation auf die bürgerliche Gesellschaft zurückprojiziert werden: der (meist christliche) Bourgeois hat genau die Eigenschaften des egoistischen Geldmenschen, die den Juden zugeschrieben werden. Daher kann Marx schreiben:

    „Aus ihren eignen Eingeweiden erzeugt die bürgerliche Gesellschaft fortwährend den Juden. Welches war an und für sich die Grundlage der jüdischen Religion? Das praktische Bedürfnis, der Egoismus. (…) Das praktische Bedürfnis, der Egoismus ist das Prinzip der bürgerlichen Gesellschaft.“ (I,2/166; 1/374)

    Und wenn es am Ende des Textes heißt:

    „Sobald es der Gesellschaft gelingt, das empirische Wesen des Judenthums, den Schacher und seine Voraussetzungen aufzuheben, ist der Jude unmöglich geworden.“ (I.2/169; 2/377)

    dann geht es nicht um die „Ausmerzung der Handel treibenden Juden“, sondern um die Ausmerzung des Handels, womit „der Jude“, d.h. das Stereotyp des jüdischen Schacherers, genauso „unmöglich“ wird, wie der christliche Kaufmann (vergl. zur Kritik des Antisemitismusvorwurfs an Marx auch Haug 1993 und Claassen 1994, S. 85 – 100). – An der Petition der jüdischen Gemeinden zur rechtlichen Gleichstellung hatte sich Marx im übrigen ohne zu zögern beteiligt (vergl. seinen Brief an Ruge vom 13.3.1843, III/1, 45f.; 1/418).“

    Aus: Michael Heinrich, Die Wissenschaft vom Wert – Die Marxsche Kritik der politischen Ökonomie zwischen wissenschaftlicher Revolution und klassischer Tradition, Westfälisches Dampfboot, 2. durchges. Auflage Münster 2001 , S. 100 f.

    -http://kulturkritik.net/quellen/antisemitismus.html

  33. PACKistaner Says:

    Tyrion L. Says:31. Juli 2016 um 16:05

    Man lese Marx im Original und wird festellen müssen, daß er nach heutigen Maßstäben ein übelster Rassist und Antisemit war.
    Man kann sich natürlich auch wie diese Interpreten ein Knoten ins Hirn machen.
    Die Passagen stammen aus Karl Marx „Zur Judenfrage“ als Antwort auf Bruno Bauers „Die Judenfrage“.
    Man lese und staune
    -http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

  34. PACKistaner Says:

    Die letzten 2 Sätze dieses Pamphlets lauten:

    „Sobald es der Gesellschaft gelingt, das empirische Wesen des Judentums, den Schacher und seine Voraussetzungen aufzuheben, ist der Jude unmöglich geworden, weil sein Bewußtsein keinen Gegenstand mehr hat, weil die subjektive Basis des Judentums, das praktische Bedürfnis vermenschlicht, weil der Konflikt der individuell-sinnlichen Existenz mit der Gattungsexistenz des Menschen aufgehoben ist.

    Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum.“

    Wenn man die Russische Revolution und das sich anschließende, barbarische Gesellschaftsexperiment der Bolschewiken einschließlich der 3 millionen ermordeten Juden, unter diesem Aspekt betrachtet, ergeben sich geradezu monströse Schlußfolgerungen.

  35. Tyrion L. Says:

    PACKistaner Says:

    31. Juli 2016 um 16:49

    Man lese Marx im Original und wird festellen müssen, daß er nach heutigen Maßstäben ein übelster Rassist und Antisemit war.

    *

    Ja, aber man sollte bei so was schon immer die Maßstäbe der damaligen Zeit berücksichtigen, und das ist dann wiederum in anderer Hinsicht erhellend.

    Man kann sich natürlich auch wie diese Interpreten ein Knoten ins Hirn machen.

    Eben dies wollte ich ja andeuten…

  36. Tyrion L. Says:

    Jemand hat mal gesagt, Antisemit ist nicht, wer keine Juden mag, Antsemit ist, wen Juden nicht mögen.

  37. Tyrion L. Says:

    Wie ich schon mal erwähnt habe könnte man mit einiger Berechtigung sagen, das die Linke dadurch, dass sie den Klassenkampf durch Antirassismus als Narrativ ersetzt hat, letztlich ihre ursprüngliche Anhängerschaft verraten und sich endgültig zum Erfüllungsgehilfen der Globalisten gemacht hat.

  38. vitzli Says:

    tyrion,

    “ immer die Maßstäbe der damaligen Zeit berücksichtigen, und das ist dann wiederum in anderer Hinsicht erhellend.“

    genau dieses erhellende meinte ich.

  39. vitzli Says:

    gerade mal in zdf-info reingeschaut: die verbrechen der anderen. das macht neugierig.

    zur bombardierung von deutschen städten läuft allen ernstes bombastische klassische musik mit operngesang. ich fasse es nicht. das vermittelte dem bombardement der zivilbevölkerung etwas erhabenes, edles.

    der sprecher sagte dann noch schnell, manche sehen das als kriegsverbrechen an, historiker sehen das differenzierter, bevor ich wieder ausschalten konnte.

  40. vitzli Says:

    tyrion,

    “ sich endgültig zum Erfüllungsgehilfen der Globalisten gemacht hat.“

    ja, das schrieb ich auch irgendwo. die deppen kapieren das nicht mal. ich kenne einige, die haben bestbezahlte jobs bei den „kapitalisten“, sind aber mit linken parolen stets parat. die merken den verlogenen widerspruch in ihrer ganzen lebenführung überhaupt nicht einmal. oder sie sind einfach nur zynisch.

  41. Deutscher Says:

    kleines Motivationsvideo

    -https://www.youtube.com/watch?v= zensiert

    vitzli sagt: laß bitte die verlinkung von hakenkreuzzeug und hitlerpropaganda. das ist hier kein propagandablog für nazikram. ich hatte dich schon mal gewarnt. beim nächsten mal wirst du gesperrt. hier wird über themen diskutiert und nachgedacht, aber keine nazipropaganda betrieben. also bitte: KEIN NAZIKRAM!

  42. Tante Lisa Says:

    Ein Mut- und Muntermacher :-)

    Der Tageskommentar zum 1. August 2016 von Herrn Michael Winkler aus Würzburg; die ersten beiden Absätze von insgesamt dreien:

    – Erster Absatz –

    „Todesstrafe, Todesstrafe!“, haben sie skandiert, die friedlichen türkischen Demonstranten in Köln.

    Nicht für Merkel und ihre Komplizen, sondern für die Gegner des großprächtigen Sultans des Osmanischen Reiches.

    Die Einpeitscher und Haßprediger dieser Veranstaltung haben zudem den Doppelpaß für alle Türken gefordert, also jenen der Besatzer Republik Deutschland zusätzlich zu jenem der Türkei. Wobei ich das nicht verstehe: Wenn man ein anderes Land und dessen Staatsoberhaupt derart sympathisch findet, daß man dafür auf die Straße geht, was tun diese Leute dann noch in einem Land, das gerade von seiner Bundeskanzlerin in den Abgrund getrieben wird?

    Kehrt heim, solange Ihr noch könnt! Wenn hier alles drunter und drüber geht, bekommt Ihr die Todesstrafe, schneller als Euch lieb sein dürfte.

    – Zweiter Absatz –

    Der großprächtige Sultan hat durch seinen seiner Lakaien ausrichten lassen, daß die EU nur noch bis Oktober Zeit hat, allen Türken die visafreie Einreise zu gewähren. Ansonsten wird es zu einer Invasion kommen, weil die Türkei alle „Flüchtlinge“ nach Europa weiterreisen lassen wird – bis auf die gut ausgebildeten, die Ärzte und Ingenieure, die in der Türkei gebraucht werden.

    Die EUdSSR hat also die Wahl zwischen ein paar Millionen „Syrern“ und ein paar Millionen „Türken“. Wobei ich davon ausgehe, daß ein türkischer Paß genauso schnell gefälscht wird wie ein syrischer.

  43. Tante Lisa Says:

    @vitzli am 31. Juli 2016 um 18.37 Uhr

    Man kann die Presse wirklich nicht mehr ertragen. Vor ein paar Tagen war ich in einer Arztpraxis und schaute aufmerksam in die dort ausgelegte „Qualitätspresse“. Man möchte nur wieder zuklappen!

    Fernsehen und Radio gucke/höre ich Gott sei Dank lange nicht mehr.

  44. vitzli Says:

    tante lisa,

    das niwo der druckpresse ist mittlerweile wirklich unterirdisch. internetpresse sowieso.

    die neueren filme meist echter langeweilehirnwäschedreck.

    wenn ich was gucke, dann meist filme zw 33 und 70 auf youtupp, um zu verstehen, wie sich das land ideologisch „entwickelt“ hat und wo die wurzeln in dieser entwicklung zu finden sind. der vorteil ist auch, daß man sein programm selber zusammenstellen kann und gleichzeitig am pc arbeiten kann.

  45. Tante Lisa Says:

    Sanfte Parallelen der Schönen am 30. Juli 2016 in Berlin zur Rede des Reichsministers Dr. Goebbels am 18. Februar 1943 in Berlin lassen aufhorchen (sein Aufruf an die deutsche Frau). Noch steckt unser Widerstand in den Kinderschuhen, so wie damals, denn erst nach der Feuerrede wurde das zaghafte deutsche Gemüt aktiv.

    Liebe Landsleute! Es geht, so wie damals, nicht nur um die Wurst, sondern darum, ob unser Volk eine Zukunft, ja, überhaupt eine Gegenwart hat.

    Um zu überleben, müssen wir sogar auf Rezepte unserer Väter zurückgreifen, deswegen sind Parallelen unvermeidlich – auch in der Rhetorik ;-)

    Scheißt deswegen darauf, ob das Regime und seine Häscher euch als Nazis titulieren – ich würde derlei Zuruf im Übrigen als Ehrenbezeichnung auffassen und ich wurde bereits des öfteren im Leben derart geehrt :-)

    Herr Winkler hat in seinem oben genannten Tageskommentar recht und prophezeite übrigens schon am 8. April 2015 in seinem Pranger „Hilfe! Hilfe!:

    Das „Lied der Linde“ enthält einen guten Rat für die Zukunft der Asylbewerber in Deutschland: „Bunter Fremdling, ungebet’ner Gast, flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast!“

    Die schöne Julia: Auch Frauen, werdet endlich aktiv! Merkel muß weg Demo, 30. Juli 2016 in Berlin

    -https://www.youtube.com/watch?v=r2bBI3FwoSY

  46. Tante Lisa Says:

    @vitzli

    Soeben stellte ich einen Beitrag ein, der ob der Angabe des youtupp im „Off“ verschwand. Julias Rede hat es wirklich in sich und ist gut vorgetragen. Die Frau gefällt mir sehr. Unabhängig davon, bitte ich höflich um Freischaltung, weil es dieser Tage sehr wichtig ist, derlei wichtige und gewichtige Worte über die Ätherwellen zu schicken :-)

  47. vitzli Says:

    tante lisa

    yutupp links kommen automatisch in mod. immer und bei jedem.

    und bitte keine vergleiche zu göbbels.

  48. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    bevor die Qualpresse den Schluß zieht, darf ich doch zuvor kommen.

    Und der Doktor steht bei mir ganz oben, hat er doch recht gehabt :-)

    Es geht heute ums nackte Dasein, so wie damals. Um zu überleben, ist es von Nöten, Vergleiche zu ziehen und sich guter Vorbilder zu bedienen. Du solltest in Bezug des Nationalsozialismus nicht arg so ängstlich sein, denn auch das prophezeite Herr Michael Winkler: Es wird nach dem Zusammenbruch der gegenwärtigen Tyrannis wieder gewahr werden, daß Plätze und Straßen nach Hitler benannt sind.
    Überdies nach dem Doktor und vorbildlichen Volksgenossen – na klar!

  49. vitzli Says:

    tante lisa,

    ich bin nicht ängstlich, sondern halte diese positiven bezugnahmen auf die nazigrößen für kontraproduktiv. die sind tot und helfen nicht mehr, ihre erwähnung schreckt aber einen am anfang kritischen denkens stehenden menschen ab. wer die heutigen probleme erkennt, wird auch die richtigen schlüsse ziehen.

    mit lobpreisungen auf das dritte reich gewinnst du heute keinen blumentopf. wir müssen in die zukunft schauen und diese analysieren und die hintergründe aufdecken und die schuldigen benennen. daran sind schon wenige genug interessiert. wenn die göbbels und juden hören, klappen die die augen und ohren ein und rufen nach mutti ratte.

  50. Hessenhenker Says:

    Natürlich rennen die Leute ohrenzuklappend weg!

    Ich wirke allerdings aufklärend auch in Südostasien.
    Dort kann es gar nicht so selten passieren, daß die interessierten Leute auf dem Markt mich sowas auf Englisch fragen wie: „Wo du kommen her?“
    Wenn ich mich dann verrate „Germany“, höre ich ein begeistertes „Ah, Hitler“.

    Ich kläre dann auf: „NOT Hitler. MERKEL is the name now.“

    Ja, ich tue mehr für das Wissen um Deutschland, als das ganze verkackte Goethe-Institut.

  51. Hessenhenker Says:

    Horst Mahler als Anwalt hat natürlich gewußt, was passieren wird, wenn er sowas sagt.
    Warum hat er das also gemacht?
    Was wollte er im Gefängnis?
    Wenn ich vor meiner Vergasung noch die Zeit finde, bastele ich eine Verschwörungstheorie über einen im Gefängnis vergrabenen Schatz, an den man nur als Wächter oder als Insasse ran kommt.
    Vielleicht das Bernsteinzimmer?

  52. vitzli Says:

    henker,

    der wollte provozieren, vermutlich mehrtürer werden.

    das ist nicht sonderlich „klug“ im sinne der „normalen“. funktioniert hat auch nichts. aber immerhin findet er hier immer wieder erwähnung. wenn deine vergasung nicht funktioniert, kannst du es immer noch mit AXA-leugnung versuchen … denk an einen groben holzdeckel mit griff.

  53. Hessenhenker Says:

    Erst wenn das geld im Kasten klingt!

  54. vitzli Says:

    die idee mit dem bernsteinzimmer ist guuut :-D

  55. Hessenhenker Says:

    „Die Horst-Mahler-Verschwörung“.
    Wenn mir der Kopp-Verlag das Honorar vorab überweist,
    schreibe ich’s.

  56. vitzli Says:

    wenn du dich mit dem gefängnis und der zelle nicht so genau festlegst, beginnt nach erscheinen das große kratzen. am mauerwerk natürlich.

    ich stell dann um auf kratzenfotos.

  57. Hangwind Says:

    Vitzli schrieb:

    „mit lobpreisungen auf das dritte reich gewinnst du heute keinen blumentopf. wir müssen in die zukunft schauen und diese analysieren und die hintergründe aufdecken und die schuldigen benennen. daran sind schon wenige genug interessiert. wenn die göbbels und juden hören, klappen die die augen und ohren ein und rufen nach mutti ratte.“

    Zustimmung!

    Es ist völlig richtig, daß immer noch vielen bunten Zeitgenossen das Blut in den Adern gefriert, wenn sie die oben aufgeführten Begriffe vernehmen. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, daß das System genau auf diese Reaktion immer gebaut und damit bis heute erfolgreich jeden Widerstand unterdrückt hat.
    Dies wird sich jedoch drastisch ändern, wenn der gewohnte Lebensstandard der Menschen, speziell für die sog. „Mittelschicht“, nicht mehr aufrecht zu erhalten ist.
    Diesen Zeiten gehen wir unaufhaltsam entgegen, so das es wirklich wenig Sinn macht, sich mit derzeit noch verbotenen Aussagen, zu weit aus dem Fenster zu lehnen.

  58. Frankstein Says:

    „Um zu überleben, müssen wir sogar auf Rezepte unserer Väter zurückgreifen, deswegen sind Parallelen unvermeidlich – auch in der Rhetorik ;-)“
    Emotionen, kommen die wieder ? Vielleicht besteht ja noch Hoffnung , wenn Verstand und Emotion wieder vereint werden. Teilnehmer des Kirchentages in Polen schwärmen heute vom Papst als väterliche Figur. Ich deutete an, dass meine Emotionen schwinden und Packi antwortete mit einem emontionalen Liedtext. Das lässt mich wieder glauben, dass uns doch mehr verbindet, als die Sprache oder die Rentenversicherung. Es ist dringender denn je, die Verbindung emotional zu gestalten. Das schließt Verleumdungen und Unterstellungen selbstverständlich aus. Auch der Streit um Worte ist sinnwidrig. Es gilt wieder Vater und Mutter zu ehren und den Kindern Wohlwollen zu gewähren. Gebt die Kochbücher der Haute Cuisine in die Papiertonne und die Kritiken der Gourmets gleich dazu, Rezepte der Väter und Mütter sind wieder angesagt. Noch scheint Deutschland nicht verloren.

  59. Blond Says:

    Diesen Zeiten gehen wir unaufhaltsam entgegen, so das es wirklich wenig Sinn macht, sich mit derzeit noch verbotenen Aussagen, zu weit aus dem Fenster zu lehnen.
    Möchte ich noch erweitern auf
    „oder sich mit derzeit unbeliebten Parteien und Gruppierungen einzulassen“
    (siehe dazu auch -http://michael-mannheimer.net/2016/07/31/zum-dritten-mal-nach-1933-schon-wieder-gibt-es-politische-verfolgung-in-deutschland/- „[…] So hätten sich in Nordrhein-Westfalen mehrere Lehrer gegenüber Vorgesetzten für ihre AfD-Mitgliedschaft rechtfertigen müssen. In Rheinland-Pfalz soll einem höheren Landesbeamten die Versetzung angedroht worden sein, wenn er sein Engagement für die Partei nicht beende. „Insbesondere im öffentlichen Dienst wird latenter Druck ausgeübt und damit häufig eine negative Karriereperspektive in Aussicht gestellt“, sagte der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge der „Welt“.
    Solcher Druck vollziehe sich dabei „nie in schriftlicher Form, sondern nur im persönlichen, nicht nachweisbaren Umfeld“. Man befinde sich „im Bereich des ‚latenten Berufsverbots’“, meint Junge, der auch AfD-Fraktionschef im Mainzer Landtag ist. Ähnliches scheint es in der Privatwirtschaft zu geben. So berichtet die Thüringer AfD von Firmen, die von Mitarbeitern eine schriftliche Zusicherung verlangt hätten, sich nicht öffentlich für die Partei zu betätigen. […] Ansonsten aber müssen Freiberufler sogar damit leben, dass wegen ihrer AfD-Mitgliedschaft öffentlich dazu aufgerufen wird, ihre Dienstleistungen nicht in Anspruch zu nehmen.
    „.

    Im Übrigen gibt es den Ausdruck „Sinn macht“ bzw. „Sinn machen“ in der deutschen Sprache nicht – weil er nämlich keinen Sinn hat!

  60. Hangwind Says:

    @Blond

    Inhaltlich ist an dem Artikel nichts auszusetzen, aber….

    „zum-dritten-mal-nach-1933-schon-wieder-gibt-es-politische-verfolgung-in-deutschland/-“

    Wer hat die Deutungshoheit über den Begriff „politische Verfolgung“?
    Wenn in den „dunklen“ 12 Jahren ein Mensch inhaftiert wurde, weil er nachweislich der Volksgemeinschaft Schaden zugefügt hat, kann doch von politischer Verfolgung keine Rede sein, oder?
    Solche Vergleiche dienen nur dem politischen Gegner.

    Sogenannte „Patrioten“, die mit solchen und ähnlichen Sprüchen Stimmung machen, sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. Sie gibt es leider in großer Anzahl und ich frage mich immer, auf welchem Lohnzettel sie stehen. Gut, bei Mannheimer muß man nicht lange rätseln.

  61. PACKistaner Says:

    Politische Verfolgung ahndet die Bedrohung der Herrschaft. Keinesfalls den „Schaden“ an einer ominösen „Volksgemeinschaft“.
    Wer definiert was das sein soll? Ach die Herrschenden? Na dann is ja gut.

  62. PACKistaner Says:

    Aus dem Dilemma der Arroganz der Macht gibt es keinen Ausweg. Selbst wenn die Macht der Masse wohlgesonnen ist.
    Die Masse ist nun leider mal politisch immer ungebildet und unfähig sowie unwillens irgendetwas zu begreifen.

  63. Veit Says:

    Hangwind Says:
    Solche Vergleiche dienen nur dem politischen Gegner.

    Völlig richtig, aber zumindest in diesem Mannheimer-Artikel wird von den Kommentatoren lieber der Faschismus zum Vergleich herangezogen: „Islam-Faschismus“, „US-Globalfaschisten“, „Meinungsfaschisten “

    Wo bitte bleibt denn die berühmte „Antifa-SA“ und die „Korannazis“?

    Aber immerhin: „islam = noch schlimere Nazi-Ideologie“

  64. vitzli Says:

    blond,

    ich habe kürzlich gelesen, daß neue mitarbeiter bei großen konzernen erklärungen unterschreiben müssen, daß sie für das bunte sind. ich hab´s nich überprüft, denke aber, das wird stimmen. wem gehören die konzerne? eben. abgesehen davon ist es eine frechheit, einem mitarbeiter eine politische erklärung abzupressen. das land ist tief gesunken.

  65. vitzli Says:

    hangwind,

    ich schrieb schon vor geraumer zeit, wäre ich ein unsichtbarer würde ich PI nach kräften fördern. das gilt wohl auch für MM.

  66. Blond Says:

    Nun, früher gab es für Unliebsame in der DDR auch diverse Repressalien, wenn nicht sogar Knast.
    Und an die Berufsverbote von Linken in der BRD muss man auch erinnern.
    Das alles wiederkehrt, ist nicht zuletzt dem „enger werden“ der 40-er Bündelung der Macht zuzuschreiben, Meine ich.
    Schon deshalb erübrigt sich für Arbeitende sowie Familien-Verantwortliche der Gedanke, mit und in der AfD eine echte Gegenpartei aufzubauen.
    Wenn man nichts zu verlieren hat oder seine Tücher schon im Trocknen weiß, dann nichts wie ab zur AfD – um hautnah die Unterwanderung mit 40-er-Hintermännern, welche ab einer bestimmten Partei-Größe die Steuerung übernehmen bzw. bereits übernommen haben, zu erleben!

  67. Hangwind Says:

    @Veit

    „Völlig richtig, aber zumindest in diesem Mannheimer-Artikel wird von den Kommentatoren lieber der Faschismus zum Vergleich herangezogen: „Islam-Faschismus“, „US-Globalfaschisten“, „Meinungsfaschisten “

    Dabei gilt es aber zu bedenken, daß in der eingeschränkten Welt des gelernten Bunzels, Faschismus=Nationalsozialismus ist und zwar auch dann noch, wenn man ihm mit viel Mühe, die tiefgreifenden und unvereinbaren Unterschiede zwischen beiden Prinzipien zu erklären versucht.

    Natürlich sieht „die andere Seite“ solche Vergleiche mit Wohlwollen; sorgen sie doch dafür, das der Vorhang weiterhin undurchsichtig bleibt.

    @Vitzli

    „ich schrieb schon vor geraumer zeit, wäre ich ein unsichtbarer würde ich PI nach kräften fördern. das gilt wohl auch für MM.“

    Richtig. Nicht nur PI und MM haben einen faden Beigeschmack. Die Liste ließe sich noch endlos erweitern.

    @Blond

    AFD ist ein Thema für sich. Für mich hat sie lediglich EINEN positiven Aspekt: durch diese Partei wird deutlich, wie groß die Unzufriedenheit im Lande ist. Das wars aber auch schon. Wer glaubt, mit einer starken AFD im Bundestag, die Politik ändern zu können, hat die vergangenen 70 Jahre schlicht verpennt. Eine Partei, die in den „Bundestag“ einziehen will, muß die allgemeinen Geschäftsbedingungen des „hohen Hauses“ akzeptieren. Eine Änderung der Politik durch Einflussnahme des Wählers, ist und bleibt in der brd ein niedlicher Wunschtraum und war auch von ihren „Erfindern“ nie vorgesehen.

  68. vitzli Says:

    hangwind,

    früher habe ich den nazivergleich auch gerne gebracht, der war bestens geeignet, die ungereimtheiten und widersprüche in linker politik den linken um die ohren zu hauen. dabei habe ich den begriff so angewandt wie die ihn selber verstanden. das, was sie unter rechts und nazi verstanden, tun sie selber oft genug.

    jetzt mache ich das nicht mehr, weil es in der tat letztlich dazu führt, die vergangenheit 33-45 in die pfanne zu hauen, was sie keinesfalls verdient, die vergangenheit. allerdings setze ich mich auch nicht mehr mit linken auseinander.

    es kann eigentlich nur noch ein ziel geben, bevor die große weltdiktatur der unsichtbaren eintritt: aufklären, wer hinter allem steckt (about), wie sie es machen (meine exkursseiten, protokolle) und was uns künftig droht (protokolle). viel nutzen wird es wahrscheinlich nicht, aber mehr kann man gegenwärtig nicht tun. auf etwaige große umwälzungen haben wir keinen einfluß. man kann nur versuchen aufzuklären, damit dieses wissen in der stattfindenden allgegenwärtigen gehirnwäsche nicht eines tages untergeht.

    wenn guckel metapedia bereits aus dem auffindealgoritmus herausgenommen hat, kann man sich vorstellen, was man in 10 oder 20 oder 30 jahren noch findet. gemäß den gefälschten protokollen vermutlich nichts mehr, was auf die richtige spur bringt.

    ich fürchte, den meisten ist überhaupt nicht klar, welches elend für uns vorgesehen ist, wenn die erst den endsieg errungen haben. (ich abstrahiere da einfach mal von der hollywoodindustrie oder den ursachen für die ersten pogrome in odessa, glaube ich. die unsichtbaren besetz(t)en die zentralen stellen und verteilten alle Jobs unter sich. die russen / nicht auserwählten schauspieler verhungern. man kann das hochrechnen, wenn sie überall herrschen.

  69. Blond Says:

    Hangwind vom 1. August 2016 um 14:25
    AFD ist ein Thema für sich. Für mich hat sie lediglich EINEN positiven Aspekt: durch diese Partei wird deutlich, wie groß die Unzufriedenheit im Lande ist. Das wars aber auch schon. Wer glaubt, mit einer starken AFD im Bundestag, die Politik ändern zu können, hat die vergangenen 70 Jahre schlicht verpennt. Eine Partei, die in den „Bundestag“ einziehen will, muß die allgemeinen Geschäftsbedingungen des „hohen Hauses“ akzeptieren. Eine Änderung der Politik durch Einflussnahme des Wählers, ist und bleibt in der brd ein niedlicher Wunschtraum und war auch von ihren „Erfindern“ nie vorgesehen.
    d’accord.
    Deshalb schrieb ich auch
    Wenn man nichts zu verlieren hat oder seine Tücher schon im Trocknen weiß, dann nichts wie ab zur AfD – um hautnah die Unterwanderung mit 40-er-Hintermännern, welche ab einer bestimmten Partei-Größe die Steuerung übernehmen bzw. bereits übernommen haben, zu erleben!
    Ich mein, wer sonst nix zu tun weiß, kann sich doch sein Leben versauen lassen.
    Odda?
    Hihi

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