Heute ein bischen Theorie: Die wirkliche Funktion des Liberalismus


*

Es ist außerordentlich interessant, zu lesen, was die Unsichtbaren vom Liberalismus halten und wie sie ihn für ihr Zwecke benutzen:

 

 

3. Als wir in die Staatsorganismen das Gift des Liberalismus einflößten, wurde ihr ganzes politisches Aussehen verändert. Die Staaten wurden von einer tödlichen Krankheit ergriffen, von Blutvergiftung. Wir brauchen nur das Ende ihres Todeskampfes abzuwarten.

Der Liberalismus schafft konstitutionelle Staaten, an Stelle der früheren Zwingherrschaften, die der einzige Schutz der Gojim waren. Eine Verfassung ist, wie Sie wohl wissen, nicht anderes als die hohe Schule der Uneinigkeit, Mißverständnisse, Zänkereien, Mißhelligkeiten, der fruchtlosen Parteikämpfe, Parteilaunen – mit einem Wort: eine Schule alles dessen, was dazu dient, die Persönlichkeit des Staatsbetriebes zu zerstören. Die Rednertribüne hat die Herrscher nicht weniger zur Untätigkeit verurteilt als die Presse und sie damit als nutzlos und überflüssig hingestellt: aus welchem Grunde sie denn auch tatsächlich in manchen Ländern bereits abgesetzt worden sind. Dann war das Zeitalter der Republiken gekommen; und dann ersetzten wir den Herrscher durch die Karikatur einer Regierung – durch einen Präsidenten aus dem Volke, aus der Mitte unsrer Puppen, unsrer Sklaven. Das war die Mine, die wir unter die Grundmauern der Gojimstaaten gelegt haben, und zwar aller nichtjüdischen Staaten.

Gefälschte Protokolle der Weisen von Zion, Protokoll 10

In der Fälschung wird sehr schön beschrieben, wie die Unsichtbaren sich der alten Herrschaftsstrukturen entledigen (Zaren, Kaiser etc) und durch „Karikaturen“ aus dem Volk ersetzen, um die Macht zu übernehmen. 

Die Fälschung ist über 100 Jahre alt, trotzdem kannt man damals schon Rautenratte, Kanonenuschi und das Maasmännchen und die anderen Kasper. Bzw. wussten die Fälscher , was kommen wird. Nein, sie wussten es nicht nur, sie PLANTEN es und führten es aus.

Sie werden Text der Protokolle für Schwachsinn, Blödsinn, Hirngespinnste halten.

Dann lesen Sie mal vorab „About“ zu der Frage, wer eigentlich in Deutschland/Europa/Westliche Welt und anderswo das wirkliche Sagen hat, und warum.

In den Protokollen lesen Sie dann, was man mit uns vorhat.

„About“

(ein geniales Fragment)  

.

und congenial, aber 100 Jahre älter: 

„Die Protokolle der Weisen von Zion“

.

exakt die Lösung des Rätsels finden. Wenn er/sie das denn versteht. Dann wird Ihnen der kalte Schweiß ausbrechen …

Ach, Trinken Sie lieber eine Tasse Tee!

Tun Sie sich das NICHT an!

(Ich erwarte immer Einwände und Gegenargumente.

Aber da kommt seit einem Jahr nichts. Habe ich etwa recht?)

Leider ist es scheißegal, ob Sie es lesen oder nicht.

Beide Texte finden Sie auf meinen Unterseiten!

*

Schlagwörter: , , ,

30 Antworten to “Heute ein bischen Theorie: Die wirkliche Funktion des Liberalismus”

  1. hutzel Says:

    Lieber Vitzli,

    ich kenne im ganzen Internet keinen Blog, der mir mutmaßlich absolute Wahrheiten in genial verdichteter Form besser liefert, als Deinen!

    Je mehr ich auf gefälschte Unsichtbare achte, desto sichtbarer werden sie…

    Vielen Dank!

    Lieben Gruß,
    Jürgen

  2. vitzli Says:

    hutzel,

    danke :-)

  3. Gucker Says:

    „Die Protokolle der Weisen von Zion“

    Ich bin fest überzeugt, daß diese eine Fälschung sind,
    versuche aber verzweifelt, die Fälschung zu beweisen.

    Kommt dir das bekannt vor?

    Erstaunlich, daß die Fälschung die Wahrheit vorher sagt …

  4. PACKistaner Says:

    Die Ironie liegt ja gerade darin, daß sie zum erheblichen Teil tatsächlich ein Plagiat sind.

  5. Veit Says:

    Angeblich ähneln die Protokolle sehr stark einer 1863 vom jüdischen Autor Maurice Joly verfassten Satire, was ja auch immer wieder als Beweis für die „Fälschung“ herangezogen wird. Die Frage ist nur, ob das bei der Herkunft des Täters wirklich eine Rolle spielt? Außerdem könnte sich der ja auch nur an älteren Dokumenten, z.B. von Adam Weishaupt, bedient haben. Woher auch immer, die heutige Realität sollte als Beweis genügen.

    Zum Liberalismus und seinen Zielen gibt es im Birthelm-Buch eine schöne Zusammenfassung (zu finden z.B. bei archive.org).

    Auszug:

    Der Forderung nach Liberalisierung folgt die Auflösung aller nationalen und sozialen Strukturen, die dem Menschen Halt und Sicherheit geben. Die Entwurzelungdes Menschen durch Zerstörung seiner inneren Bindungen an Familie, Volk und Heimat wird dabei als „Freiheit“, die Einebnung kultureller Unterschiede zwischen den Völkern als „Gleichheit“ und der Auflösung der nationalen Solidarität durch eine
    unverbindliche und verantwortungslose kosmopolitische Nächstenliebe als „Brüderlichkeit“ verkauft. Überall werden im Namen des Liberalismus alle Grenzen wegliberalisiert, die der kapitalistischen Profitsucht hindernd im Wege stehen, wobeidiese Grenzen territorialer, aber auch moralischer/sittlicher Art sein können. Alle Grenzen, die Nationalstaaten nach der Weltwirtschaftskrise 1929-1932 zur Bändigung des Anarcho-Kapitalismus aufgerichtet hatten, werden heute im Zeichen des Neoliberalismus und den Parolen: „Schlanker Staat“, „Deregulierung“ und „Flexibilisierung“ niedergerissen und als notwendige Voraussetzungen, im globalen Wettbewerb bestehen zu können, begründet. Letztlich werden somit Maßnahmen der Wehrlosmachung gegenüber dem internationalen Kapital, mit der Notwendigkeit, sich vor den Folgen der Ausbreitung des beweglichen internationalen Kapitals zu wappnen, begründet; es soll also der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben werden.

    Die Liberalisierung betrifft dabei alle Gebiete unseres Lebens (Drogen, Ausländer, Renten, Arbeitsmarkt, Staatsbetriebe …), was aber tatsächlich Entwurzelung, Unsicherheit und Chaos bedeutet. Der Liberalismus ist der Weg zurück in die vorstaatliche und vorsoziale Steinzeit wandernder und plündernder Horden. Anstelle der Keule tragen die modernen kapitalistischen Horden allerdings „Laptops“ und „Handys“.
    Der Liberalismus hat mit seiner zentralen These von der Autonomie der Wirtschaft die staatsfeindliche Herrschaft eines rücksichtslosen Händlertums über alle Bereiche des nationalen, sozialen und kulturellen Lebens der Völker begründet. Im Liberalismus ist die Wirtschaft nicht mehr für das Volk da, sondern das Volk für die Wirtschaft. In unverfrorener Weise behaupten dann noch die Propagandisten des Liberalismus, daß Kapital Arbeit schaffe. In Wahrheit schafft Arbeit Kapital. Milton FRIEDMAN [J] gilt als der politisch einflußreichste Wirtschaftstheoretiker der Nachkriegszeit und Verbreiter des Neo-Liberalismus. Der Nobelpreisträger propagierte, daß alle Mißstände des Kapitalismus sowie die Wirtschaftskrisen auf Eingriffe des Staates zurückführen seien. Er gilt als ideologischer Haupteinpeitscher einer wildwest- kapitalistischen Sozialstaatsdemontage und einer rücksichtslosen Globalisierungspolitik. FRIEDMAN und seine „Chicago-Boys“ brachten u.a. NIXON, REAGAN, THATCHER und PINOCHET auf Kurs.

  6. vitzli Says:

    veith,

    danke für den text!

    es ist tatsächlich schwierig, die folgen des liberalismus zu übersehen.

    liberalismus klingt verführerisch. die zersetzende wirkung und die daraus resultierenden folgen – UND der dem zugrundeliegende plan, – sind äußerst schwer zu zu erkennen.

    mir kam vorhin die abschaffung der wehrpflicht in den sinn. vordergründig schön, daß niemand mehr gezwungen wird, aber mit ganz üblen folgen für den volkszusammenhalt. (also wieder zersetzung). womit begann es? mit der kriegsdienstverweigerungsszenerie. (beginn der zersetzung).

    zersetzung des deutschen volkes, wohin man guckt.

    eine satire? eine über jahrzehnte kraftvoll umgesetzte satire? so etwas gibt es nicht.
    .
    .
    .

    packi, hast du quellen für die fälschung? nein, plagiat hast du geschrieben. abgeschrieben von dem „satiriker“? gibt es da quellen? beweise?

  7. Hessenhenker Says:

    Am Ende stellt sich noch raus, daß der Plagiator alles bei mir abgeschrieben hat.
    So wie dieser Tucholsky, der Ideen-Dieb.

  8. vitzli Says:

    ich hab irgendwo gelesen, daß das als vortrag auf einem zionistenkongreß vorgetragen worden sein soll: 1887, glaube ich.

    was soll das für eine satire sein, wenn exakt das alles in den folgenden 140 jahren umgesetzt wird?

  9. Hessenhenker Says:

    Wer hat den Vortrag gehalten, Jules Verne?

  10. vitzli Says:

    keine ahnung. ich habe gerade mal den plagiatsvorwurf gecheckt. da gibt es anscheinend ein paar schreiber, die voneinander im frühen 19. jahrhundert abgekupfert haben. was soll man davon halten?

    das problem ist, das ding wird ohne jeden zweifel umgesetzt. seit fast 200 jahren!

  11. Hessenhenker Says:

    Was meinst Du, wie hat es Kurt Tucholsky 1923 geschafft, meine coole Kopf-ab-zum-Gebet-Idee zu plagiieren?

  12. vitzli Says:

    das ist doch klar. der hat sich die zeitmaschine von julius verne geliehen, dich überholt, nach hinten in den rückspiegel geschaut und ist dann zurückgefahren.

  13. Hessenhenker Says:

    Also quasi „Überholen ohne Einzuholen“?
    Das sollte mit Kielholen bestraft werden.

  14. vitzli Says:

    ich lese gerade von einem studierten kirchenorgler auf der taz, der als redakteur meint, wenn ein syrer mit einem explodierenden rucksack auf ein musikfestival in ansbach geht, kämen auch ganz andere ursachen und motive in betracht.

    vielleicht wollte der IS-ler die bombe spazieren führen? gassimäßig.

    oder alzheimer …. was ist denn das für ein sprengstoff? … und diese ganzen nägel …. habe ich das zusammengerührt?

    oder … oder …

    der möglichkeiten sind viele.

    TAZ. das qualitätsblatt für alternativen!

  15. vitzli Says:

    ach, soll´s der teufel holen!

  16. Hessenhenker Says:

    Viel interessanter, was die Übersee-Presse über Ansbach schreibt:
    sinngemäß „syrischer Flüchtling durch deutsche Bombe zerfetzt“.

  17. vitzli Says:

    orgelmänner können nicht ausschließen, daß er auch auf eine nazimine getreten sein könnte und damit auch noch das leben hunderter deutscher gerettet haben könnte.

    vermutlich hat er im ableben auch noch eine verlorene geldbörse gefunden … :-(

  18. vitzli Says:

    was mich aber wirklich fasziniert, ist, wie konnten die vorlagenschreiber schon mitten im 19. jahrhundert die heutige situation „satirisch“ so schön voraussehen.

    das ist echt der sonderhammer.

  19. Hessenhenker Says:

    Gibt einen schönen vorausschauenden Text aus dem Alten Rom.
    Hab leider Autor usw. vergessen.
    Mein bißchen Bildung, zerronnen wie die Sanduhr im Wind . . .

  20. vitzli Says:

    vorausschauende texte gibt es viele. aber was hier auffällt, ist, daß es so gut zu den exquisiten machtverhältnissen passt.

    ich glaube kaum, daß der altrömertext die verhältnisse der letzten 100 jahre erklärt.

  21. vitzli Says:

    wer hätte vorhergesehen, daß in heutigen zeiten sowohl für die amis als auch für die russen – zufällig – je ein jude als außenminister an einem tisch sitzen? bei einem bevölkerungsquotenanteil von jeweils 1,8 % in beiden ländern!

    das hat was.

    vergiß die alten römer.

  22. Hessenhenker Says:

    Der Text wurde jahrzehntelang zitiert als Beweis, daß die Jugend schon im Alten Rom nix taugte.
    Hab ich sogar schon zu meiner Schulzeit mal in der Zeitung gelesen.

  23. vitzli Says:

    ja, davon habe ich gehört. naja, platitüden. so als ob ein altrömer damals gesagt hat, morgens geht die sonne auf.

    das ist doch blödsinn.

    aber die zions haben das phänomen der beiden außenminister genau beschrieben. vor 130 jahren. DAS nenne ich leistung!

    da sitzen eben keine eskimos oder schuhputzer oder schwule oder fkk-anhänger, nein, auf beiden seiten 1,8% ler. und in den protokollen steht genau DAS drin.

  24. Blond Says:

    TAZ. das qualitätsblatt für alternativen!
    Icke tu ma fabessan:
    TAZ. das quälblatt aller naiven!
    Hihi

  25. Blond Says:

    Liberalismus:
    Ich musste mal (nee, nee, nich uff Klo)
    in der Schule (schon lange, lange her)
    ein Referat über eine von mir auszuwählende Partei und deren Wahl- und Parteiprogramme halten.
    Ich wählte damals die – laut Programm liberale – FDP, weil ich mir dachte, da könne was substanziell Anderes drin vorkommen als bei der CDU oder SPD (andere Parteien mit mind. 5% gab’s damals nicht).
    Zu meiner kompletten Überraschung fand ich
    nichts!
    Buchstäblich.
    Die wollten, dass sich die Gesellschaft und die Wirtschaft selber regeln, mit nur allergeringsten Einmischungen und Regulatorien von Staatsseite.
    Da dachte ich bei mir, wenn die FDP jemals führend in der Politik wird, herrscht Anarchie und Chaos.
    Nun ist’s mit der CDU genauso gekommen.
    Allerdings hatte ich damals nicht den geringsten Schimmer der Hintergrund-Aktivitäten und -Steuerungen durch die heutigen 40 – damals waren es vielleicht noch mehr.

  26. Frankstein Says:

    Es ist wieder die Zeit für prinzipielle Erwägungen, was oder wer war am Anfang? Empirisch ist nachgewiesen, dass Menschen, Stämme, Völker , Nationen mehr oder weniger perfekte Plagiatoren sind. Immer gab es einen, der eine Grundidee hatte und immer gab es viele, die nachgemacht haben. Somit sind alle Dinge Plagiate oder keine. Nach den antiken Philosophen wurde im Verlaufe der Menschheitsgeschichte jeder Gedanke schon einmal gedacht und alles schon einmal probiert. Nun, die kannten Merkel noch nicht. Fakt ist jedenfalls, zumindest kontinental, wurde das Feuer nur einmal zuerst entdeckt und gehütet, das Gärtnern nur einmal erdacht, die Viehzucht nur einmal ausprobiert und der Pflug nur einmal erfunden. Sogar die Schrift könnte einen einzigen Ursprung haben. Auch die Anwendung von Äxten, Speeren und Schwertern lässt sich auf einen oder wenige Erstanwender zurückführen. Insoweit ist jeder Plagiatsvorwurf absolut lächerlich. Selbst Mozart griff auf uralte keltische Tonfolgen zurück und ist somit ein Plagiator. Die Bibel ist eine Sammlung von Plagiaten, noch mehr der Koran und natürlich alle westlichen Verfassungen. Im Abendland gibt es Jahrhunderte der Plagiate, das 14. , das 16. und das 19.Jahrhundert. Kirchengeschichte, Empirismus und Antiken-Glorifizierung verdanken ihr Dasein ungehemmten Plagiatoren. Aktuell haben Sprengler und von Weizäcker Plagiate zusammengefasst und neu bewertet. Ja, zuletzt von Weizäcker hat 1983 diese unsere Gegenwart beschrieben und niemand hat es gelesen. Ja, wir wären gewarnt gewesen, wenn wir es gelesen hätten. Ja, wir hätten den Hasen gefangen, wenn wir nicht geträumt, gesoffen, dedaddelt, gehurt und nicht gefressen hätten. Das Werk von Weizäcker fällt in den Bereich der Bildung; Bildung ist die ständige Wiederaufbereitung von Plagiaten. Und mit so nem Kram will ein anständiger Deutscher nix zu tun haben. Der Deutsche ist ein Entdecker, ein Erfinder, ein Urheber; er will der Erste sein, nicht nachahmen. Er will selber in die Kuhscheiße treten, selber Behinderte betreuen, selber fremde Streuner füttern und selber Nahtoderfahrungen sammeln. Er ist ein Unikat und beansprucht das Urheberrecht. Auch das Recht, sein Ableben selber zu bestimmen. Er ist ein Mensch, der vordenkt und er denkt, damit kommt er durch.
    Nun , von Weizäcker hat auch Tröstliches zu verkünden = Wenn der Deutsche aber zu der Überzeugung gelangt- spät und manchmal zu spät- es sei an der Zeit etwas Neues, nie Dagewesenes zu erfinden, schlägt er die alte Welt kurz und klein. mit deutscher Gründlichkeit.
    Ist es wirklich schon so spät ? Ist schon das Ende aller Tage ? Kommen die Deutschen wieder ? Das ist eine Frage!

  27. Hessenhenker Says:

    @ Frankstein
    „Er ist ein Unikat und beansprucht das Urheberrecht. Auch das Recht, sein Ableben selber zu bestimmen.“
    Genau deshalb sammle ich noch Spenden für meine Vergasung!

  28. PACKistaner Says:

    vitzli

    „Ein anderer Unterschied, als daß Jolys Schrift eine offene Sprache mit verdeckten Zielen, die Protokolle eine offene Sprache mit enthüllten Zielen führen, besteht im Wesen zwischen beiden Abhandlungen nicht.“
    Zitat aus dem Fleischhauergutachten FÜR(!) die Echtheit der Protokolle im Gerichtsprozeß zu Bern 1933.
    Sehr interessant zu lesen. Ich hatte den link dazu hier schon einmal eingestellt. Suche ihn gerade nochmal.
    Einen ersten Überblick verschafft Haasbarawiki
    -https://de.wikipedia.org/wiki/Berner_Prozess#Urteil_vom_14._Mai_1935_und_Revision_des_Urteils_1937
    Hier kann man sich sämtliche Unterlagen des Prozesses anschauen und auch runterladen.
    -http://www.fschuppisser.ch/4gesch/indexzion.html

    Im Fleischhauer Gutachten werden ab S.285 Textpassagen der Dialoge des Joly denen der Protokolle gegenübergestellt.

    Das Buch von Maurice Joly – „Der Dialog in der Unterwelt zwischen Machiavell und Montesquieu“ gibt es auch als pdf im Netz, allerdings nur in Frakturschrift.

    Übrigens spielt „Der Fürstenspiegel“ des Niccolo Machiavelli auch noch mit rein.

    Umpfangreiche aber sehr interessante Materie!

  29. vitzli Says:

    packi, 9.07

    danke für die infos!!

  30. vitzli Says:

    frank, 6.07

    ein schöner text! :-)

Kommentare sind geschlossen.