Ist Peter Altmeier, der dicke Kanzleramtsminister, eigentlich noch bewohnt?


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Der Würzburg-Attentäter kam als Flüchtling nach Deutschland. Kanzleramtsminister Altmaier stellt nun klar, die Gefahr des Terrorismus durch Flüchtlinge sei „nicht größer und nicht kleiner als in der übrigen Bevölkerung“.

Lügenspeigel

Wenn man nicht davon ausgehen will, daß der Altmeier für solche Sprüche irgendwoher von fremden Mächten (wie zB Willy Brandt damals) viel Geld kriegt, muss man zu dem Schluß kommen, daß er bereits ausgezogen ist.

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Es ist wahr. Sie müssen immer dreister lügen … wer wählt eigentlich diese Feinde des deutschen Volkes?

Wer wissen will, was dahinter steckt, liest die Unterseiten exkurs 2 und about.

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6 Antworten to “Ist Peter Altmeier, der dicke Kanzleramtsminister, eigentlich noch bewohnt?”

  1. vinybeats Says:

    Die Gefahr ist vielleicht wirklich nicht grösser. Doch die, die diese Taten tatsächlich ausführen, sind mehr geworden…oder? Ach iwoo, das bilden wir uns nur ein…

  2. vitzli Says:

    auch hübsch:

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    Kein Abitur. Und auch keine Juristischen Staatsexamina. Die SPD-Politikerin Petra Hinz räumt ein, ihren Lebenslauf geschönt zu haben. Das dürfte neue Unruhe bei den Sozialdemokraten in Essen auslösen. Und kritische Fragen im Bundestag nach sich ziehen.

    Die langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz hat wesentliche Teile ihres Lebenslaufes erfunden. Sie habe keine allgemeine Hochschulreife erworben, kein Studium der Rechtswissenschaften absolviert und auch keine Juristischen Staatsexamina abgelegt, erklärte der Anwalt der SPD-Politikerin, nachdem „WAZ“ und „NRZ“ die Angaben der Parlamentarierin hinterfragt hatten.

    „In der Rückschau vermag Frau Hinz nicht zu erkennen, welche Gründe sie seinerzeit veranlasst haben, mit der falschen Angabe über ihren Schulabschluss den Grundstein zu legen für weitere unzutreffende Behauptungen über ihre juristische Ausbildung und Tätigkeit“, heißt es in der Erklärung des Anwalts, die inzwischen auch auf der Internetseite der Essener SPD-Politikerin zu finden ist.

    lügenpresse

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    es ist wirklich faszinierend, welche koriphäen das deutsche volk vertreten. und da sind wir wieder schnell bei den protokollen der weisen von zion:

  3. vinybeats Says:

    Bei der reichts grad mal zum Beine vertreten…

  4. Blond Says:

    heißen die nicht „Koniferen“? ;-)

  5. Frankstein Says:

    Eigentlich schon, ein Rest wohnt noch im Enddarm und hat jetzt beschlossen, seinen Körper einer Flüchtlingsfamilie als Unterkunft anzubieten.
    Vitzli, Du kannst Fragen stellen, neben Merkel wohnt schon lange niemand mehr. Die ist umgeben von Leerraum-Körpern in einem Universum, wo sich zwei Geraden im Unendlíchen kreuzen. Und irgendwie sind wir in dieses Universum geraten und müssen die Geräusche der implodierenden Körper ertragen.Das GottIN ist wahrhaft unerbittlich in seinem Zorn.

  6. Waffenstudent Says:

    Sabotage wider Peter Altmeier, von 1947 bis 1969 war er der zweite Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz.

    Das ganz bewußt nicht gefertigte nationale deutsche Fallbeil

    Als der Franzmann anno 1945 seine Besatzungszonen im Deutschen Reich zu plündern begann, befand sich unter seiner Kriegsbeute auch eine noch von der reichdeutschen Justiz zum Tode verurteilte deutsche Kindsmörderin. Um ihre Macht zu demonstrieren bemühten sich die Franzmänner um eine rasche Vollstreckung des NS-Urteils. Nun hatten die bösen Nazis der Deliquentin aber die Execution per Fallbeil auferlegt Ein solches existierte aber nicht im neu gegründeten Rheinland Pfalz, wo die Verurteilte im Zuchthaus mit ihrem Schicksal haderte. Gut, das fehlende Fallbeil sollte doch kein großes Hindernis sein, dachten die Besatzungsbehörden und befahlen einfach den deutschen Metallbaubetrieben ein solches anzufertigen. Aber das Fallbeil wurde und wurde nicht fertig. Mal fehlte es am Rohmaterial, dann an den Maschinen, oder die Fachkräfte waren nicht verfügbar. Ein ander Mal wurde es beim Herstellungsprozess zerstört, dann gestohlen. Kurz, kein Deutscher war gewillt, den verhaßten Franzosen das Fallbeil auszuhändigen. Die Geschichte zog sich derart in die Länge, bis sich die Westalliierten darauf geeinigt hatten, die Todesstrafe nicht mehr zu vollstrecken. So starb die Kindsmörderin schließlich eines natürlichen Todes. Diese wahre Begebenheit, ist das einzige Gute, was mir zu Rheinland Pfalz einfällt!

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