Wird Künast eigentlich von fremden Mächten bezahlt?


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Da läuft ein afghanischer Jung-Amokläufer herum und schlachtet Deutsche und Chinesen in öffentlichen Verkehrsmitteln ab, und als die Polizei ihn endlich in oder aus Notwehr erschießt, ist Künast´s erste Frage, ob man ihn nicht auch durch handstreicheln hätte zahm machen können?

Tickt die noch?

Derartig böswillige und volksfeindliche Äußerungen lassen die Frage aufkommen, ob sie dafür bezahlt wird, das deutsche Volk zu verarschen!

Ok, das war natürlich ein Scherz:

Es war bekanntlich nicht Künast, die Millionen Kulturfremde zu unserem Milliarden-Schaden hereingewunken hat. Sondern jemand ganz anderes.

Wir wollen nichts unterstellen, aber einzig GELD wäre eine Erklärung für diese extrem volksfeindliche und sauteure (fürs Volk) Politik dieser Berliner Politextremisten im Buntentag.

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46 Antworten to “Wird Künast eigentlich von fremden Mächten bezahlt?”

  1. WOTAN 88 Says:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  2. vitzli Says:

    pi hat schon den nächsten amokmoslemisten ausgegraben:

    ———————————————————-

    In einem Feriendorf in Garda-Colombe, in der Nähe von Montpellier in Süd-Frankreich wurden am Dienstagvormittag eine Mutter und ihre drei Töchter im Alter von acht, zwölf und vierzehn Jahren von Mohamed Boufarkouch, einem 37-Jährigen Marokkaner niedergestochen. Die Familie saß beim Frühstück als der, nebenan mit seiner Frau und zwei Kindern wohnende Moslem sich mit einem Klappmesser auf sie stürzte. Jean-Marc Duprat, der stellvertretende Bürgermeister von Laragne-Montéglin bestätigte, der Marokkaner habe sich darüber aufgeregt, dass die Mädchen „zu leicht bekleidet“ gewesen wären, sie trugen Shorts und T-Shirts. Die Achtjährige wurde lebensgefährlich verletzt und in Grenoble notoperiert, die drei anderen Opfer waren nicht in Lebensgefahr. Boufarkouch wurde verhaftet.

    ————————————————————

    der einzelfall hat nix mit nix zu tun, lol.

    man sperrt schafe und löwen in ein gehege und wundert sich, daß der boden sich rot einfärbt?

    die einen sagen, man muss europa entislamisieren (während die ratte noch millionen hereinwinkt)

    andere sagen, das ist doch von den unsichtbaren gesteuert!

    ich sage, beide haben recht (siehe about).

    das wird aber nicht gehen, so lange die werkzeuge der 40 in europa an der macht sind.

    und eines tages ist es zu spät.

    (vorhin erst hatte ich wieder eine alltagsbegegnung, die zeigt, daß die immer frecher und unverschämter werden)

  3. Schlesier Says:

    Moment Vitzli, die Frage ist nicht so abwegig. Eventuell hätte der gut integrierte Kulturbereicherer nach seiner Festnahme genaueres zu seinen Beweggründen verlauten lassen. Und das wäre sicherlich nicht im Sinne der Einlullpresse gewesen wenn der unbedarfte Detse erkennen täte, dass nicht nur liebe Ausbildungsplatzbesetzer hier her eingeladen wurden. Echt clever den kalt zu machen…

  4. vitzli Says:

    schlesier,

    das ist mir zu unwahrscheinlich.

    der todesschütze, ein ziemlich x-beliebiger polizist, wollte sicher kein STATEMENT des durchgeknallten jungidioten verhindern.

    dessen häcksel-beweggründe kommen vermutlich auch so ans tageslicht und dürften die „hat nix mit nix“ – therie stärken. vermutlich hat ein ami seinen kumpel in afghanistan abgeknallt, weswegen er nur detse und chinesen hier umbringen muss. so ähnlich ticken doch diese islamischen hohlköpfe.

  5. Veit Says:

    Nun, zumindest während Ihrer Zeit als Vorsitzende der Grüninnen-Fraktion wurde sie mit Sicherheit fürstlich für ihre volksfeindliche Politik entlohnt. Solche Äußerungen machen die aber auch unentgeltlich, die Kulturmarxisten ticken wirklich so.

  6. PACKistaner Says:

    Ich glaube die Künast und Roth sind wirklich so doof wie sie aussehen.

  7. Gucker Says:

    OK, ich oute mich jetzt mal als Mitglied einer neuen Volkspartei.
    Wir hatten heute abend unseren Parteistammtisch, und ich war
    sehr erfreut, daß wir in unserer Runde heute ca. fünfzehn neue
    Mitglieder und Interessenten begrüßen durften.

    Die Menschen haben so die Schnauze voll und es rumort nicht
    nur was im Volke, sondern es tut sich was. Die AfD wird als
    die einzigste Partei wahrgenommen, die was ändern will.

    Wer was ändern will darf nicht nur im Internet rum motzen, sondern der einzige legale Weg führt über eine Parteimitgliedschaft.

  8. Gucker Says:

    Passend zum vorigen Post:

    „Die Bedeutung der AfD liegt nicht darin, daß sie 10 Prozent, 15 Prozent oder 20 Prozent der Stimmen erringt, sondern darin, daß sie einen Beitrag dazu leistet, Menschen für einen Neuanfang, für die Zeit nach der Bunten Republik zu sammeln und vorzubereiten – ihre Bedeutung liegt darin, welchen Beitrag sie zum Überleben des deutschen Staatsvolks und seiner ethnisch-kulturellen Kontinuität leistet. Daran, und nur daran, muß sie sich messen lassen“

    -http://www.pi-news.net/2016/07/was-muss-denn-eigentlich-noch-passieren/#more-523826

    Passt doch ….

  9. Hansi Says:

    Gucker Says: 19. Juli 2016 um 20:20

    „Wer was ändern will darf nicht nur im Internet rum motzen, sondern der einzige legale Weg führt über eine Parteimitgliedschaft.“

    Der eine schnallt es relativ schnell, der andere (leider ziemlich viele) braucht etwas länger. Und ein paar mosern bis zum Schluß, ohne die Füsse oder sonstwas hoch zu kriegen.

  10. ebbes Says:

    Berlin – Rigaerstraße

    „…….Vor knapp 3 Wochen wurde in dem Haus eine illegale Kneipe von der Polizei geräumt.
    Die Räumlichkeiten wolle der neue Eigentümer – eine BRITISCHE INVESTMENTGESELLSCHAFT – mit Sitz in LONDON und den Jungferninseln, nach eigenen Angaben nun an „syrische Flüchtlinge“ vermieten….“

    (Anmerk. v. mir: Nachtigall ick hör dir trapsen…)

    -http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/17-angezuendete-autos-in-berlin-linksextremisten-bekennen-sich-zu-anschlag-auf-ordnungsamt/13889450.html

  11. ebbes Says:

    Das kann ich bestätigen, daß die Künast fürstlich bezahlt wird für ihre Volksverarsche, wie auch sämtl. Bundestag-Kriminelle.

  12. vitzli Says:

    ebbes,

    danke für die info. anders wäre der massive und engagierte einsatz der bullerei auch nicht zu erklären, lol.

    aber wenn die unsichtbaren rufen, dann spurt der staat.

    ich hatte mich, ehrlich gesagt, wirklich gewundert. aber es gibt keine wunder.

  13. vitzli Says:

    hansi,

    fang nicht wieder mit der alten laier an. ich bin der letzte, der sich gegen widerstand ausspricht. ganz im gegenteil. deswegen weiche ich trotzdem nicht von meiner meinung ab.

  14. ebbes Says:

    vitzli #21:11

    vollumfängliche Zustimmung von mir !!

  15. ebbes Says:

    Ein Thomas-Cook-Manager bestellt bei einer dunkelhäutigen Kantinen-Bedienung einen „Negerkuss“ – und wird gekündigt….

    http://hessenschau.de/wirtschaft/thomas-cook-manager-nach-negerkuss-bestellung-gekuendigt,schokokuss-100.html

  16. Hansi Says:

    vitzli Says: 19. Juli 2016 um 21:11

    „hansi, fang nicht wieder mit der alten laier an. ich bin der letzte, der sich gegen widerstand ausspricht. ganz im gegenteil. deswegen weiche ich trotzdem nicht von meiner meinung ab.“

    Weiß ich, das IST ja DAS Problem. Nicht nur von Dir, auch von Künast&Co..

  17. vitzli Says:

    hansi,

    keineswegs. ich begrüße es sehr, wenn die afd möglichst viele stimmen kriegt. aber deswegen muss ich doch nicht gegen meine überzeugung mitmachen.

    meine meinung ist eine ansicht, die interessanterweise nur taugt, wenn sie auch nur von wenigen geteilt wird. (oder von ganz vielen, was aber illusorisch ist).

    deswegen brauche ich auch keinen massenblog, weil dann die sache wieder kontraproduktiv wäre (und vielleicht viele vom wählen der afd abhalten würde).

    das ist schwer zu verstehen, aber egal. muß man halt nachdenken.

  18. PACKistaner Says:

    „Weiß ich, das IST ja DAS Problem. Nicht nur von Dir, auch von Künast&Co..“

    Der Lacher des Tages :-D

  19. vitzli Says:

    ebbes,

    jetzt greifen wir uns an den kopf, in 10-20 jahren wandert man für sowas ins gesinnungsKZ.

  20. PACKistaner Says:

    Och eher nicht, denn dann haben wir gaaaanz andere Probleme, die sich heute kaum jemand vorstellen kann bzw. mag.

  21. Tyrion L. Says:

    Kann mir wer verklickern, was das mit dem umgedrehten kreuz hinter dem zynischen Pfaffen soll? Langsam glaub ich´s echt:

    http://pi-news.net/wp/uploads/2016/07/zwei-bayerische-
    bischoefe.jpg

    Der Bischof von Würzburg, Friedhelm Hofmann (linkes Bild), posierte vor einem umgedrehten Kreuz als er heute Morgen zu dem Allahu-Akbar-Axt-Attentat in seinem Bistum befragt wurde. „Ja, heute Morgen war große Überraschung, dass gestern so ein Attentat auf Touristen im Zug nach Würzburg verübt wurde,“ sagte der Bischof und fragte rhetorisch zurück: „Was soll man dazu sagen?“ Man wisse ja noch nichts über den jungen Mann, der möglicherweise krank war, bevor ihn die Polizei erschossen hat.

    http://www.pi-news.net/2016/07/wie-bischoefe-sich-zum-islamterror-aeussern/

  22. ebbes Says:

    Diese verfluchten Pfaffen, in der Hölle sollen sie schmoren…

  23. vitzli Says:

    lol, gerade diese terror“experten“ im zdf …..

    ich muss das abschalten. das ist unerträglich ….. wer scheißt denen jeden morgen ins hirn?

  24. PACKistaner Says:

    Der Idiot Augstein versucht die Hohlbirne Künast auf Twitter zu toppen und versagt sogar dabei wiedereinmal kläglichst.

  25. vitzli Says:

    packi,

    manche gehirnzelle wurde auf der flucht erschossen. manche schwimmen wie fettaugen auf einer faden hirnsuppe.

    augstein leert in dem tweet sein gehirn aus, wie ein häftling seine taschen bei haftantritt.

    aber augsteins intellektuelle taschen sind leer. eher mehr als leer. das ist schon aggregatzustand negativ.

    die dekadenz der „eliten“ war schon immer legendär. aber augstein ist schon ober-elite. ein vernünftiger text entsteht nicht durch das wilde aus dem fensterwerfen von buchstaben aus dem elfenbeinturm, sondern durch vorheriges nachdenken.

    hier mussten leider künast und augstein disqualifiziert werden.

  26. Blond Says:

    Wird Künast eigentlich von fremden Mächten bezahlt?
    Ja, und zwar auch un-eigentlich!
    hier mussten leider künast und augstein disqualifiziert werden.
    Doch, doch, die beiden könnten schon richtig liegen.
    Soweit ich nämlich gelesen habe, sind das Sonderkommando-Polizisten (SEK) gewesen – von denen hat jeder eine spezielle Schießausbildung und andauerndes Schießtraining. Die könnten auch auf „Verwundung“ schießen. Die Frage, die sich allerdings stellt, ist die nach dem weitergehenden Angriff des Angeschossenen, was in Fällen des Trance-ähnlichen Zustands mancher Täter nicht unwahrscheinlich ist.

  27. Hansi Says:

    PACKistaner Says: 19. Juli 2016 um 21:43

    „„Weiß ich, das IST ja DAS Problem. Nicht nur von Dir, auch von Künast&Co..“ Der Lacher des Tages 😀“

    Schön zu erkennen, das Du den Sinn der Aussage nicht verstanden hast.
    Es ging um „…deswegen weiche ich trotzdem nicht von meiner meinung ab…“, und genau deshalb wird es hier mehr Islam und nicht weniger geben. Mehr Eurorettung, mehr EU-Integration usw… Denn wenn jemand, eben auch Künast & Co ihre Meinung ändern würden, hätten sie zugegeben, für die Katastrophen direkt verantwortlich zu sein. Daher vorwärts immer, zurück nimmer, oder wie der Spruch geht. Den kennst Du besser …

    Und aus genau DEM Grund ändert auch Vitzli, Du und andere „Schlaumeier“, die ansonsten intelligene Gedankengänge beschreiten, ihre Meinung nicht. DAS ist DAS Problem!

  28. Gucker Says:

    Hansi Says: 20. Juli 2016 um 08:10

    Empfehlung von einem Parteifreund.

    Würde mich nicht an Vitz und Co so abarbeiten. Sind auf der richtigen Seite und auf dem richtigen Weg. Noch weiter in die
    vermeintlich richtige Richtung zu schubsen bringt nix und
    erzeugt nur unnötigen Widerstand. Kontraproduktiv.

    Wir brauchen und schätzen Sympathisanten und Unterstützer,
    auch wenn sie nicht alle unsere Gedanken teilen.
    Jede Unterstützung ist uns willkommen, wir brauchen alle.
    In diesem Sinne meinen Dank an Vitzli und Co …

  29. Hansi Says:

    Ich arbeite mich doch nicht ab… wie kommst Du darauf? Aber das sture Festhalten an einer Meinung ist nunmal das Problem. Fehler zuzugeben, daraus zu lernen ist unumgänglich für eine vernünftige, AKTIVE Gestaltung von Zukunft. Und genau das geschieht heute nicht mehr. Siehe Stammwähler, die in Treue fest, völlig losgelöst von derem Handeln und eigenem Denken, „ihre“ Partei wählen. Vitzli steht da bei mir definitiv nicht im Focus, er hat lediglich mit seiner Bemerkung den Anlass für meine Beschreibung geliefert. Vitzli ist lernfähig und kritikfähig. Ganz im Gegensatz z.B. zur Killerbiene und Packi ist sich nicht zu schade, bei der zu schreiben.

  30. vitzli Says:

    blond,

    ich vermute, die können nicht nur gut schießen, sondern sind sicherlich auch gut aufgeklärt, wie sich das mit notwehr verhält. besonders ängstlich sind die vermutlich auch nicht. seine karriere wird sich kaum jemand durch eine tötungsanklage versauen wollen. es wird schon „gebrannt“ haben.

  31. Blond Says:

    vitzli, „nicht besonders ängstlich“ ist ein unpassender Begriff, denn er suggeriert einen Mut zum Täter stoppen.
    Eher ist es so, dass man einen Einsatz angesagt bekommt, dann entscheidet, ob man körperlich und geistig dazu fähig ist (keiner fliegt aus einer Sondertruppe, wenn er mal nicht kann) und danach geht man wie gelernt vor.
    Die meisten Menschen denken sich, da laufen die jetzt in einem unorganisierten Haufen irgendwie und irgendwo zu einem Täterschauplatz, einem Täterort oder Ähnlichem, sehen den Täter und ballern drauf los.
    Fast alle Einsätze sind fast sekündlich im Ablauf mit festen Ortsbeziehungen untereinander geplant, Abläufe und deren plötzlich notwendige Änderungen sind monatelang ggf. Hunderte Mal trainiert und geprobt worden – ja selbst solche „Überraschungen“, dass der Täter plötzlich mitten in der Einsatzgruppe auftaucht, werden fast immer koordiniert ablaufen (für echte Überraschungen ist da kein Platz).
    Deswegen sind die Gedanken und Fragen nach einem „kampfunfähig Machen“ nicht verkehrt – insbesondere bei Spezialkräften.
    Da aber keiner außer denen und der Täter dabei war, erübrigt sich die Diskussion, weil auch keiner die Befehle. welche zur Sachlage ausgegeben wurden, kennt.
    Und aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass einer, der mit Beil oder / und Messer droht, sehr schwer einschätzbar lediglich durch Verletzung oder Schlag gestoppt werden kann. Ich habe schon Leute gesehen, die bei so starkem Nasenzug (zwei Finger einer Hand greifen in die Nasenlöcher und ziehen den Kopf damit in den Nacken), dass die Nasenflügel einrissen und die Nase angebrochen wurde, die Waffe nicht losließen, selbst mit Schlagstock-Schlag und Brechen mehrerer Finger nicht (erst ein Arzt mit zwei Knockout-Spritzen bekam das in den Griff).

  32. Blond Says:

    Und noch eins: Bei den Spezialkräften steht die Unversehrtheit aller Einsatzkräfte sehr weit oben, so dass wirklich im geringsten Restrisiko zuerst Täterstoppend agiert wird (umgangssprachlich: Zuerst schießen, dann fragen) – natürlich mit dem mildesten Mittel beginnend (wobei das mildeste Mittel gegen ein Beil- und Messer-Schwinger wirklich der genaue Schuss aus noch sicherer Entfernung ist – ein erfahrener Messerkämpfer überwindet 5 Meter Zwischenraum in weniger als einer Sekunde und sticht tödlich zu!).

  33. vitzli Says:

    blond,

    ich wollte nur darauf hinweisen, da da keiner zu überreaktion neigt. :- )

  34. PACKistaner Says:

    Hansi

    „Schön zu erkennen, das Du den Sinn der Aussage nicht verstanden hast.“
    Na mit deinem „erkennen“ ist es ja man nicht weit her. Der Lacher bezog sich auf deine Beschreibung meiner Meinungsstabilität und auch vitzlis als dein Problem.

    „Packi ist sich nicht zu schade, bei der zu schreiben.“
    Ich schreibe nicht bei dem Insekt, sonder an ihn. So wie man eine lästige Wespe ärgert. Veröffentlichen tut er das in seiner Ignoranz eh nicht. Dazu ist er viel zu feige.

    Solange die AfD einen Gedeon statt des Meuthen rausekelt, ist sie für mich alles andere als eine Alternative.
    Wenn sie verkündet: „Gedeon hat selbst unter Berücksichtigung des Maulkorbparagraphen 130 nichts strafrechtlich relevantes geschrieben und kann daher ohne weiteres in unserer partei verbleiben. Im übrigen kämpfen wir vehement für die Aufhebung dieses Paragraphen und für volle Meinungsfreiheit“.
    DANN, aber erst dann, denke ich vielleicht noch mal über diesen Haufen nach.

    Ansonsten trete ich wohlweislich keinem Verein bei, der Typen wie mich aufnehmen würde. :-D

  35. vitzli Says:

    packi,

    volle zustimmung!!!!

  36. Hansi Says:

    PACKistaner Says: 20. Juli 2016 um 17:23

    Gedeon ist nicht rausgeekelt und wird auch nicht ausgeschlossen. Seine augenblickliche Position ist dem Agieren eines Meuthen geschuldet und als Schadensbegrenzung zu betrachten. Anstatt das Du den 8 „Aufrechten“, die sich diesem Meuthen in den Weg stellen, Respekt zollst und unterstützt, erledigst Du das Geschäft eines Meuthen. Wie dieser das Geschäft des politischen Gegners (zu dem er m.E. gehört) betreibt. Besser, als dieser „Gegner“ es je könnte. Und ohne Euch Nichtwähler wären auch die „40“ bzw. das BRiD-Politregime machtlos. Und Meuthen’s politische Karriere in der AfD ist beendet. Auf dem nächsten Parteitag ist sein Schicksal besiegelt. Mit einem Fusstritt geht das vielleicht in Deiner Vorstellung ….

    Jemand mit wahrem Charakter steht nicht zu Meuthen und schreibt nicht bei der Killerbiene.

  37. vitzli Says:

    hansi,

    war alles im papierkorb gelandet. vermutlich die hitze.

  38. PACKistaner Says:

    „Jemand mit wahrem Charakter …. schreibt nicht bei der Killerbiene.“

    Oh jetzt soll ich mich wohl getroffen fühlen? weia :-D

  39. PACKistaner Says:

    ein PiPi Kommentar:

    „Am schlimmsten ist, dass die AfD – Verantwortlichen sich lieber in Kindergartenstreitereien verwickeln und diese ganzen schlimmen Ereignisse nicht in Wählerstimmen umwandeln, wie kann man nur so blöd sein.“

  40. Hansi Says:

    Ach Packi, ignorieren kann man das Agieren eines Landesvorsitzenden (nicht mehr lange) halt nicht. Und demnächst ist dieser Typ abgesetzt, was halt dauert.
    Und wenn PI-Kommentatoren von Kindergarten reden, naja.

    Ob Du Dich getroffen fühlst, liegt in Deinem persönlichen Ermessen.
    Auf jeden Fall leistet JEDES AfD-Mitglied, sogar Meuthen, mehr GEGEN die katastrophalen Zustände als Du. Du machts nämlich NICHTS. Deine Entscheidung! Nur dumm rummosern nervt dann halt.

  41. vitzli Says:

    hansi 7.02

    wenn ich mich recht erinnere, war der mit meuthen ausziehende teil aber doch ein stück größer als der nicht ausziehende.

  42. Hansi Says:

    Vitzli, ja, und? Es gibt in Funktionen immer mehr Opportunisten als ehrliche Menschen. Die DACHTEN, sie wären auf der Gewinnerseite, da die „Antisemitismus“-Keule normalerweise im Irrenhaus BRiD todsicher ist. Was sie ohne die „8“ auch gewesen wäre. Der Typ wird auf dem nächsten Parteitag im September todsicher von der Basis abgewählt. Mitsamt dem Großteil seiner Gefolgschaft.

  43. vitzli Says:

    hansi,

    ja, schauen wir mal. bis dahin hat er leider größeren schaden angerichtet.

  44. Hansi Says:

    Vitzli, ich weiß, Du magst das nicht, aber hier ist im AfD-Verteiler eine lange Stellungnahme zum Fall Gedeon, die auch die Rolle dieses Meuthen darstellt (wenn zu lang, dann löshen). Es gibt weitaus intelligentere AfD-Mitglieder als Meuthen&Co.:

    Wie geht medialer Rufmord? Erklärt an einem FAZ-Artikel zum Fall Gedeon. 20. Juli 2016 Liebe Parteifreunde, In der jüngsten Medienkampagne gegen die AfD war es die BILD, die den ersten Fanfarenstoß abgab, sie schrieb am 1. Juni 2016: „Nach den Ausfällen von Alexander Gauland (75) gegen Jérôme Boateng gibt es den nächsten Skandal in der AfD.“ Das Blatt bezeichnet dann Wolfgang Gedeons Buch „Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten“ von 2012 als „antisemitisches Machwerk“ und reist aus den 432 Seiten einige Sätze heraus (man nennt das „Zitate“). BILD holte auch gleich eine Stellungnahme von Dieter Graumann, ehemaliger Präsident des Zentralrats der Juden, ein; dieser erklärte dem Blatt: „Das ist Antisemitismus pur! Der Judenhass ist also mitten im Stuttgarter Landtag angekommen.“ Andere Blätter klinkten sich in die Kampagne ein, so am 4. Juni auch die FAZ, die manchen Lesern immer noch als seriös gilt. Die Vorzeile der Überschrift lautet: „Antisemitismus der AfD“. Die fraglichen Äußerungen Gedeons werden hier also als die „der AfD“ hingestellt. Die Hauptüberschrift lautet: „Im Eiferer-Modus gegen Juden.“ Auch der eilige Leser, der das nicht im Detail nachvollziehen will und weiterblättert, bekommt hier den Eindruck bestätigt, den schon die SPD und andere im Wahlkampf, aber auch davor und danach, verbreitet haben: Dass „die AfD“ rechtsradikal, rassistisch usw. sei. Wer dennoch weiterliest, erfährt jetzt aus kompetentestem Mund, dass es in der AfD tatsächlich Eiferer gibt, denn: „Wenn Wolfgang Gedeon den Einzug in den Landtag schaffe, sagte der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen Ende Oktober 2015 im Gespräch mit dieser Zeitung, dann werde das ‚nicht vergnüglich‘. Etwa 20 Prozent der AfD-Mitglieder seien im ‚Eiferer-Modus‘.“ Ein Dementi Meuthens zu diesem Zitat ist mir nicht bekannt. Doch auch er selbst wird madig gemacht: Die FAZ zitiert Bernd Kölmel: „Meuthen verschweigt, dass ihm dieser Sachverhalt seit zwei Jahren bekannt ist.“ Schon jetzt, noch bevor der Vorwurf konkretisiert wird, ist Gedeon gründlich bloßgestellt – der gewöhnliche Leser erwartet wohl jetzt schon nichts Gutes mehr und erfährt nun: „Liest man das 432 Seiten starke Buch über den angeblichen ‚grünen Kommunismus‘, stößt man auf islamfeindliche und auf antisemitische Passagen sowie auf Versuche, den Holocaust zu relativieren.“ Die FAZ-Autoren Justus Bender und Rüdiger Soldt müssen das 400-Seiten-Buch in den drei Tagen seit dem BILD-Artikel gelesen und verstanden (?!) haben, wenn sie so ein Geschütz auffahren: „Gedeon macht das Judentum als ‚inneren‘ und den Islam als ‚äußeren‘ Feind des ‚christlichen Abendlandes‘ aus.“ Die meisten Leser werden das heftig finden. Judentum als innerer Feind? Hat das nicht auch Hitler gesagt? Dass viele Leser und auch AfDler hier misstrauisch aufhorchen, sich brüskiert fühlen, ist verständlich – doch sie gehen damit in die Falle. Die Autoren bringen den Satz dann zum zweiten Mal, jetzt wörtlich: „‘Wie der Islam der äußere Feind, so waren die talmudischen Ghetto-Juden der innere Feind des christlichen Abendlandes.“ Doch Bender und Soldt verschweigen den Sinn und die Begründung des Satzes. Er bezieht sich auf die Vergangenheit. Gedeon spricht hier von den Juden der Zeit vor der allgemeinen Judenemanzipation, in der sie in Ghettos lebten und streng religiös waren. Feindschaft ist hier bei Gedeon eine geistige Kategorie. Um was es sich wirklich handelt, erfahren wir im Buch gleich im nächsten Satz: „Die halachische [dem jüdischen Gesetz folgende, H.N.] Religionspraxis stellte das krasse Gegenteil von einem freiheitlich gestalteten Lebensentwurf im humanistischen Sinne dar, und der Universalismus des christlich-humanistischen Weltbildes, nach dem alle Menschen vor Gott gleichwertig und Brüder und Schwestern waren, bedeutete eine entschiedene Absage an den Auserwähltheitskult der judaischen Religion.“
    Gedeon behandelt in diesem Buchteil auf Dutzenden Seiten Heidentum, Judentum, Islam und Christentum und wägt sie gegeneinander ab, versucht eine Wertung – offenbar ein Gedankenverbrechen in einer Zeit, in der hohe Kirchenvertreter von der abrahamitischen Ökumene, den Gemeinsamkeiten der drei Religionen schwärmen, den Klingenbeutel für Moscheebauten umgehen lassen und, wie im Kölner Dom, Boote der meist islamischen Einwanderer aufstellen. Gedeon aber charakterisiert Islam und Judentum als autoritäre Religionen des Gottvaters, der unendlich weit weg von den Menschen ist und für seine Regeln sturen Gehorsam verlangt. Das alte Judentum ist für Gedeon ein Elternteil des Christentums, das Christentum aber ein Bruch, eine revolutionäre Weiterentwicklung des Judentums, denn mit der Menschwerdung Gottes im Christentum sei auch die Religion menschlicher und der Mensch göttlicher geworden. Doch in der FAZ und anderen Blättern wird diese Meinung, die Gedeon in einer geistesgeschichtlichen Diskussion äußert, zu einem Gedankenverbrechen, zu Antisemitismus hochgeschrieben. Um einen aus dem Zusammenhang gerissenen Satz richtigzustellen, baucht es ein Vielfaches an Sätzen sowie jemand, der es hören und verbreiten will – wer könnte dies besser wissen als wir von der AfD, die täglich medial verleumdet werden? Es würde daher weit führen, jeden Anwurf dieses Artikels zu widerlegen. Ich wähle nur noch einen Satz aus: Das Autorenduo moniert, Gedeon unterstelle „dem Judentum, an einer ‚Versklavung der Menschheit im messianischen Reich der Juden‘ zu arbeiten“. Auch hier wird aus dem Zusammenhang gerissen; er sagt dies nicht im Bezug auf das „Judentum“, sondern gibt es als „das eschatologische Ziel der talmudischen Religion“ aus und belegt es mit dem Talmud. Der Artikel versucht, der Sache („Versklavung der Menschheit“) einen Bezug zur Gegenwart zu geben, indem er einen Satz aus einer anderen Stelle des Buches mit Gegenwartsbezug hintanfügt. Gedeon geht es darum, die Gegensätze zwischen Judentum und Christentum darzustellen und für letzteres als wiederzuentdeckende und zu privilegierende weltanschauliche Grundlage zu werben. Aber mit dem Jonglieren und dem falschen Zusammensetzen von Zitatbrocken wird hier suggeriert (und in einer Bildunterschrift so formuliert): „Gedeons Aussagen erinnern bewusst an nationalsozialistische Vorstellungen.“ Die Autoren scheinen der Beweiskraft ihrer bisherigen Quacksalberei nicht zu trauen und führen zum Schluss noch einen wissenschaftlichen Experten ein, eine Rolle, die wir auch aus zahlreichen Fernseh-Sendungen kennen, in denen man versucht, die AfD niederzumachen. Ein Peter Steinbach kommt – die Begründung, falls es die gibt, erfahren wir nicht – zum „eindeutigen Urteil“: „Gedeon argumentiert offen rassistisch, völkisch, antisemitisch (…)“. Seine Argumente zeigten, dass sich das „Weltbild der NPD“ mit dem „Weltbild von AfD-Repräsentanten“ überlappe. Seine Thesen seien „ein Fall für den Staatsanwalt“ er stehe „außerhalb des Verfassungskonsenses“. Einfach Irrsinn, für den, der das Buch gelesen hat. Die 99,9% anderen FAZ-Leser müssen spätestens jetzt in Schockstarre fallen, so scheint das Kalkül des Autorenduos zu sein. Viele FAZ-Leser werden also nach diesem massiven Beschuss glauben, da wäre etwas dran. Eine besondere Durchschlagskraft hat ein medialer Rufmord dann, wenn aus den Reihen des Geschädigten, hier der AfD, Kronzeugen auftreten. In den Tagen nach dem Artikel spielte der Bundessprecher und Fraktionssprecher diesen Kronzeugen; er machte sogar seine politische Karriere davon abhängig, dass Gedeon als „Antisemit“ ausgeschlossen und damit politisch vernichtet wird. Massiver geht es nicht. Der „Antisemitismus“ Gedeons wurde auch vom Bundesvorstand, Teilen der Fraktion und vielen anderen bis hinunter zu Kreisvorständen und Diskutanten in den Foren beschworen. Die jetzige Medienkampagne ist in unserer dreijährigen Geschichte die mit der größten Durchschlagskraft. Verursacht durch das bisher größte Zurückweichen unserer Repräsentanten. Unser Gegner kann nach einer Reihe schwerer Schläge wieder aufatmen. Mit solcherart Einknicken und dem Opfern eigener Leute hat unsere Partei als wirkliche Alternative keine Zukunft; die Listen mit den nächsten Abzuschießenden liegen schon in den Redaktionsstuben. Die Medien werden erst Gnade walten lassen, wenn wir alle wichtigen Punkte unseres Programms gestrichen oder politisch korrekt korrigiert und ihre entschiedensten Repräsentanten hinausgesäubert haben.
    „Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten. Eine Kritik des westlichen Zeitgeistes“ Die wichtigsten Punkte unseres späteren Programms hat Dr. Wolfgang Gedeon in diesem seinem Werk bereits einige Monate vor der Gründung der AfD vorweggenommen. In scharfer Auseinander-setzung mit den Positionen der Grünen und meist aller Altparteien vertritt oder überlegt Gedeon 2012 ein Europa der Vaterländer, eine Beendung der Eurorettung, einen Stopp der Masseneinwanderung, „der Islam gehört nicht zu Deutschland und Europa“, Rückkehr zur Wertschätzung und Privilegierung der Familie, Volksbefragung und Weiteres. Er verlangt die Neugründung einer Partei. Dabei müsse klar sein: „Es handelt sich um eine neue CDU und nicht um eine neue NPD.“ Mag sein, dass der eine oder andere, politisch wenig weit blickende Zeitgenosse meint, „was für ein Pech, dass wir so eine blöde Kanzlerin haben, die uns das alles einbrockt!“ und das für die Ursache aller Dinge hält. Gedeon sieht das Geschehen als Ganzes, in großen Zusammenhängen. Für ihn ist unser Hauptproblem ein geistiges. Er erklärt, wie aus dem christlichen Humanismus der heutige säkulare Humanitarismus geworden ist, der die Welt nach Deutschland holen, oder zumindest retten will, wie nach dem Misserfolg des roten Kommunismus der grüne entwickelt wurde und wie dieser als Geistesströmung hinter der heutigen Misere steckt. Der grüne Kommunismus wolle keine „Diktatur des Proletariats“ mehr, sondern eine Diktatur der Minderheiten (Einwanderer, Schwule usw.). Gedeon bedauert, dass es das „Abendland“ nicht mehr gäbe, sondern jetzt den „Westen“, der von den USA dominiert werde, die USA hätten auch größtes Interesse an der EU. Vor allem über die EU werde unter Umgehung der Parlamente der grüne Kommunismus durchgesetzt. Alles laufe auf Entnationalisierung, Entdemokratisierung und Internationalisierung hinaus, die Eliten strebten eine Weltregierung an. Gedeon ist weit davon entfernt, einem Juden, einem Araber oder sonstwem etwas Böses zu wollen. Aber an der Misere in der Welt gibt er den USA viel Schuld, so z.B. an der Destabilisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas, was den Einwanderungsdruck auf Europa verstärkt hat. Eng mit der amerikanischen Politik seien jüdische Interessengruppen in den USA und die israelische Politik verbunden, in der Außenpolitik würden sie sogar dominieren – was Gedeon den „Zionismus“ nennt und was auch von zahlreichen Juden kritisiert werde; es klingt in seinem Buch immer wieder an.
    Diese Sicht Gedeons auf die Rolle jüdischer Interessengruppen in der amerikanischen Außenpolitik muss niemand teilen. Er drängt sie der Partei auch nicht auf: Eine Zusammenfassung von Gedeons politischem Denken und Wollen stellt sein „Entwurf zu einer Grundsatzerklärung der AfD“ dar, den zum Programmparteitag am 30. April 2016 in Stuttgart mit dem Antragsbuch I. jedes Mitglied erhalten hat; die 2000 Teilnehmer am Parteitag bekamen auch die 27seitige Papierfassung in die Hand. Darin kommen die Worte Juden, Judaismus und Zionismus gar nicht vor. Seit Jahrzehnten versuchen Institutionen, Parteien und Medien jeden, der deutsche Interessen vertritt, mit der Nazi-, Rassismus- und Antisemitismus-Keule zum Schweigen und zur Unterwerfung zu bringen. Diesen Zweck diente auch die inquisitorische Sammlung von Zitaten aus Gedeons Werken, aus der die Blätter nun schöpfen. Bender und Sold von der FAZ würden die A-Keule nur mit halber Kraft schwingen, wenn sie nicht auch der Vorwurf der „Relativierung des Holocaust“ brächten. Für Gedeon sticht aus den „ungeheuren Verbrechen“ beider Seiten im Krieg der Holocaust hervor und bedarf „einer besonderen Würdigung“, er wagt es aber, daneben auch weitere „größtmögliche Verbrechen“ aufzuzählen, nämlich das „‘moral bombing‘ der Angloamerikaner“ auf Deutschland, den Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki, den sowjetischen Genozid an acht Millionen Ukrainern. Da geht der Daumen von Medien und Politik natürlich nach unten.
    Aber müssen wir mitspielen in dieser Kampagne gegen uns selbst? Müssen wir einen Parteifreund und gewählten Abgeordneten, der den Mut zur Wahrheit hat und zu unbequemen, vielen richtigen, vielleicht auch einigen falschen Ergebnissen kommt, ausgrenzen und politisch vernichten? Haben wir das nötig? Will das unser Wahlvolk, das uns laut Umfragen nach jeder Medienkampagne und nach jedem Nazivorwurf noch mehr Stimmen gab?

  45. PACKistaner Says:

    Hansi Says: 21. Juli 2016 um 07:02

    „Auf jeden Fall leistet JEDES AfD-Mitglied, sogar Meuthen(!! haha), mehr GEGEN die katastrophalen Zustände …..“

    Der Witz ist wirklich gut. Ich lach mich schlapp. Du hast ja noch überhaupt nichts begriffen.

    „Du machts nämlich NICHTS“ Was ich tue oder nicht, kannst du nicht wissen. Also laß solche dummen Sprüche sein.

  46. Hansi Says:

    In Künastschem, verhohlkopftem Sinn. So kämpft die Polizei jetzt gegen Axt-Attentäter:

    -https://www.youtube.com/watch?time_continue=85&v=f37oOaW4ZFA

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