Piet Klocke. Gender und mehr …


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12 Antworten to “Piet Klocke. Gender und mehr …”

  1. PACKistaner Says:

    Ist das der Geburtstagsgruß von Klocke an Merkel? :-D

  2. Hessenhenker Says:

    Heute ist Merkelgeburtstag?
    Na ja. so feurig ist die Dame ja hoffentlich nicht, daß was passieren könnte.

  3. Hessenhenker Says:

    Sagt der Klocke im Video, er habe sein Geschlecht mitgebracht.
    Ich mach das nie.
    Ich hab kein Geschlecht, ich hab ein Gegut!

  4. vitzli Says:

    vorhin ein altes interview mit rolf miller, den ich bisher fälschlich für gut befand, gesehen. anscheinend auch ein systemarschoch. hätte ich bisher nicht so intensiv vermutet.

    man kann nicht vorsichtig genug sein.

    klocke ist der letzte haltepfosten.

  5. vitzli Says:

    naja, scherz. wer in der „Anstalt“ auftritt ist drinnen, dh, bei mir draußen.

  6. Hessenhenker Says:

    Haltepfosten?
    Oh jeh!
    Und dann hat er auch noch von der Büchse der Pandora gesprochen.
    Die ich demnächst auf den Philippinen – wisster Bescheid!

  7. vitzli Says:

    rolf miller war vorhin eine echte enttäuschung. allerdings nicht unerwartet natürlich. im fernglotz gibt es ausschließlich nur noch dämliche systemlinge.

    mit seinem programm fällt er nicht unbedingt als politisch auf. aber das interviewgelaber …. grauenhaft …. irgendwas mit dem slimmen schönhuber.

    das macht es so schon öde und erbärmlich, sowie absolut verzichtbar.

  8. vitzli Says:

    bei klocke denke ich, vielleicht hat der schon genug geld, um nicht kriechen zu müssen.

    aber die kriechen ja nie genuch.

  9. Hessenhenker Says:

    Schönhuber ist doch vor 11 Jahren gestorben.
    Eine Schnapszahl.
    War Miller betrunken?
    Und wer ist das überhaupt?
    Beim Googeln gefunden: das Blutwunder von Walldürn.
    Paßt: ein vom Pfaffen umgestoßenes Weinglas wird Wallfahrtsziel.

  10. ebbes Says:

    Also, ich habe beim Gucken des Klocke-Videos vor Lachen am Boden gelegen.
    .
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    .
    Hier was – das überhaupt nix zum Lachen ist – aus der Anstalt Amadeu-Antonio-Stiftung:

    Diffamierung Andersdenkender – auf Steuerzahlerkosten

    Auszug:

    Finanziell jedenfalls hat sich ihre Vor-Wende-„Ausbildung“ in der DDR für Frau Kahane außerordentlich gelohnt. Denn ihre Agitationstätigkeit kann sie mit weitreichenden Steuermitteln betreiben. Wie sich den eigenen Angaben der Stiftung auf deren Internetseite entnehmen läßt, erhielt die Stiftung von 2008 bis 2014 (die Jahre vor 2008 sind nicht veröffentlicht, 2015 auch noch nicht) fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium. Im Durchschnitt jährlich fast 900.000 Euro. Das sind etwa zwei Drittel der Einnahmen. Der Rest sind Spenden und sonstige Erträge, die nicht näher bezeichnet sind. In dem Zeitraum von 2008 bis 2014 erzielte die Stiftung einen Gesamtüberschuß von ca. 455.000 Euro, im jährlichen Durchschnitt beträgt der Überschuß etwa 65.000 Euro. Bezogen auf das Stiftungskapital, das in dem Zeitraum von 343.700 Euro auf 379.700 Euro anstieg, macht das eine jährliche Eigenkapitalrendite von etwa 17 bis19 Prozent. Und das steuerfrei. Davon können die meisten „bösen Kapitalisten“ nur träumen. (Die Rücklagen sind bei der Rendite außen vorgelassen, da gemeinnützige Organisationen grundsätzlich nicht auf Vermögensmehrung ausgerichtet sein dürfen).

    Bei solch hohen Gewinnen fragt man sich unwillkürlich, warum der Staat Zuschüsse an die Stiftung vergibt, die jedenfalls in der vollen Höhe gar nicht benötigt werden…..

    Na sieh mal einer an.

    Von 2008 bis 2014 fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium. Bei einem Stiftungskapital von gerade mal 343.700 Euro. Das dabei auch noch ansteigt.

    Das heißt, dass die gar nicht als Stiftung arbeiten, das ist nur Attrappe. Die finanzieren sich nicht aus den Erträgen ihres Stiftungskapitals, sondern aus Geldern des Bundesfamilienministeriums. Das Kapital würde dafür gar nicht reichen.

    Die arbeiten nicht als Stiftung, sondern wie eine gewöhnliche Firma, ein kommerzieller Dienstleister, der für die Politik Dienste erbringt. Die Stiftung ist nur Tarnung.

    In Wirklichkeit erbringen die Dienstleistungen, die vom Familienministerium bezahlt werden, aber aus Geldern, die dafür nicht bestimmt sind. Beispielsweise die Fördermillionen zum „Kampf gegen Rechts”. Die sind nicht dafür gedacht, dass die SPD sich ihre Polit-Dienstleister einkauft, denn – und da wären wir bei einer Parallele zur Kausa Baer – das müsste die SPD selbst bezahlen. Denn effektiv läuft es ja darauf hinaus, zugunsten der SPD solche Diskussionen zu kappen, bei denen die SPD die meisten Wähler verliert. Im Prinzip nichts anderes als die vielen dubiosen Politmedienagenturen.

    Würden sie aber als Firma auftreten, wie es richtig wäre, dann müssten die Dienste ausgeschrieben werden und an den Günstigsten vergeben werden. Was dann natürlich dem Ziel im Weg steht, die eigenen Leute zu finanzieren und dabei noch weiter Geld abzuzweigen. Und sie müssten Umsatz- und Gewerbesteuer zahlen. Und könnten keine Spenden einnehmen und Spendenquittungen ausstellen. …..

    -http://www.danisch.de/blog/2016/07/17/steuerbetrugsmodell-amadeu-antonio-stiftung/#more-14183

  11. Tante Lisa Says:

    Werter ebbes,

    Dein Bericht setzt sich praktisch an dieser Stelle fort: Geldwäsche

    -https://eulenfurz.wordpress.com/2016/07/16/geldwaesche/

  12. Deutscher Says:

    Jude Professor Noel Ignatiev möchte das ‚Weißsein‘ abschaffen

    dt. Untertitel

    -https://www.youtube.com/watch?v=6_pIWUritDo&feature=youtu.be

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