Der Brülli des Tages: Mit Gasmaske gegen Atomverseuchung


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gamafuki

Mit der Gasmaske ins Atomgebiet

Vermutlich kann man nur einem komplett verbödeten Volk eine solche Meldung verkaufen, wie es GMX und andere gegenwärtig tun.

Ein malaysischer Fotograf wagte sich mit Gasmaske (!) ins atomverseuchte Fukushimagebiet, in dem bei dem Unglück NICHT EINE EINZIGE PERSON  am gruseligem Atom gestorben ist, auch wenn die detse Lügenpresse viele Leichenberge von Ersoffenen zeigte und immer „Böeses Atom!“ murmelte, weswegen wir Detsen SOFORT Jodtabletten kauften und unsere, die sichersten Atomkraftwerke der Welt schnell abschalteten.

Eine Gasmaske sieht zwar gruselig aus, aber nutzt gegen Atomstrahlung ungefähr so viel, als wenn er eine Dose Ravioli mitgenommen hätte. Oder die Ratte mit vielen Leibwächtern.

Wir fassen zusammen: Da ist NIEMAND durch Atom umgekommen und der Photograf rennt mir Gasmaske durch das Gelände, wo auch eine Packung Tempo- Taschentücher im Rucksack den exakt gleichen Schutz gegen die böse atomare Strahlung geboten hätte. Oder ein Päckchen Marlboro. Oder ein Zahnstocher. Oder eine Salamipizza.

Die detsen fressen alles …. die fressen JEDEN Scheißdreck.

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48 Antworten to “Der Brülli des Tages: Mit Gasmaske gegen Atomverseuchung”

  1. PACKistaner Says:

    Nun ja – NOCH ist dort keiner am radioktiver Strahlung gestorben. Aber die 11000 noch vorhandenen Brennelemente (450t) welche STÄNDIG mit Wasser gekühlt werden müssen, haben Zeit.
    Sehr, sehr viel Zeit bis sie zerfallen sind und strahlen derweil munter vor sich hin.
    Und das nächste Erdbeben, welches das jetzige Kühlbecken im zweiten Stock endgültig zerstören wird, kommt sicher. Ganz sicher.

  2. Notwende Says:

    Soviel ich weiß, geht’s da mehr ums Plutonium. Ob man sich davor mit einer solchen Ausrüstung schützen kann…

  3. Frankstein Says:

    Packi, nach Betreiberangaben werden mehr als 2.500 Tonnen verbrauchte Brennelemente gelagert. Das heißt, sie enthalten 4% Urandioxid , das nicht mehr angereichert wird. Sie „strahlen “ etwa so wie Granitgestein auf 2.000 Meter Höhe. Eine „Erwärmung“ findet nicht statt, verbrauchte Elemente können nicht schmelzen. Das Problem ist das kontaminierte Reaktorwasser , welches aber nach Angaben amerikanischer Umweltschützer kontrolliert und heimlich ins Meer abgelassen wird. An der US-Westküste wurden vereinzelt Meerestiere mit erhöhten Isotopenwerten gefunden. Eine Allianz des Verschweigens soll den US-Japanischen Entwickler und Erbauer der veralteten Siedewasser-Reaktoren schützen und vor Regress bewahren. Zudem politisch-wirtschaftliche Irrwege kaschieren, deren Berichtigung hunderte von Milliarden Dollar verschlungen und den Nimbus der US-Technik vernichtet hätte.
    Seit den 60ern wurden in Deutschland alternative AKW erprobt, die dominierend geworden wären. Obwohl der Betrieb auf politisches Geheiß beendet wurde, bestand immer die Gefahr der Auferstehung. Mit Fukushima und Merkel wurde die Gefahr beseitigt. Ein kleiner Schnitt in Deutschland ersparte große Operationen am US-beherrschten System. Minimalintensiv nennt die Medizin das, der Patient kann nach 5 Tagen wieder weitermachen, wie gewohnt.

  4. Unperson Says:

    „… auch wenn die detse Lügenpresse viele Leichenberge von Ersoffenen zeigte und immer „Böeses Atom!“ murmelte, weswegen wir Detsen SOFORT Jodtabletten kauften und unsere, die sichersten Atomkraftwerke der Welt schnell abschalteten.“

    Mein absoluter Favorit unter den Schwachsinns-Schlagzeilen der Aufklärungsorgane im Bematschtenzoo war damals – im absoluten Super-Hirnfickjahr – diese eine, die da in der Tat den Wortlaut hatte (Achtung, Trommelwirbel!) …:

    „ALLE GEIGERZÄHLER AUSVERKAUFT!!!!!!!“

    Beim Vernehmen dieser drei Worte frug ich mich noch ernsthaft:
    WO? In der Fukushima-Präfektur?
    In Japan?

    Aber, wo kämen mer denn da hin?

    Gemeint war ständverselbstlich:
    IN DER BRD!!!!!!!

  5. Unperson Says:

    „… auch wenn die detse Lügenpresse viele Leichenberge von Ersoffenen zeigte und immer „Böeses Atom!“ murmelte, weswegen wir Detsen SOFORT Jodtabletten kauften und unsere, die sichersten Atomkraftwerke der Welt schnell abschalteten.“

    Mein absoluter Top-Favorit unter den Schwachsinns-Schlagzeilen der Aufklärungsorgane im Bematschtenzoo war damals – im bislang unangefochtenen Super-Hirnfickjahr – diese eine, die da in der Tat den Wortlaut hatte (Achtung, Trommelwirbel!) …:

    „ALLE GEIGERZÄHLER AUSVERKAUFT!!!!!!!“

    Beim Vernehmen dieser drei Worte frug ich mich noch ernsthaft:
    WO? In der Fukushima-Präfektur?
    In Japan?

    Aber, wo kämen mer denn da hin?

    Gemeint war ständverselbstlich:

    IN DER BRD!!!!!!!

    Worte können nicht beschreiben, welches uferlose Entsetzen mich beim Gedanken an diesen Bematschten-Freilaufzoo erfaßt. Die Bunzel-Amöben rutschen zurück in die Ursuppe und gehen dabei noch mit ihren Einsen im Appretur-Zeugnis hausieren. Für DIESES Volk möchte man sich inbrünstig in Grund und Boden schämen. Ich kündige meine Mitgliedschaft!

  6. ebbes Says:

    Frank, danke für die Darlegung der Zusammenhänge.

  7. Unperson Says:

    „… in dem bei dem Unglück NICHT EINE EINZIGE PERSON am gruseligem Atom gestorben ist“

    Es gab dort auch bis heute nicht einen einzigen Toten durch Strahlenerkrankungen. Aber das interessiert latürnich erst recht keine Sau.

    Richtig verheerend wurde die japanische „Atomkatastrophe“ aber für das „Muschdorländle“. Das hochintelligente Stimmvieh (Muuuuuuh!!!) hatte dort aus lauter panischer Angst vor furchtpar pöhsen Atomen DAS GRAUEN auf dem Zettel angekreuzelt. Bolzenschuß tut Not!

  8. PACKistaner Says:

    Frankstein Says:15. Juli 2016 um 07:54

    „>Sie „strahlen “ etwa so wie Granitgestein auf 2.000 Meter Höhe. Eine „Erwärmung“ findet nicht statt, verbrauchte Elemente können nicht schmelzen. 10hoch14 Bq pro m³; typisch 5 · 10hoch16 bis 5 · 10hoch17 Bq/m³) erhebliche Zerfallswärme (typisch 2 bis 20 Kilowatt pro m³)!
    Ein Becquerel entspricht einem radioaktiven Zerfall pro Sekunde.
    Ein durchschnittlicher Menschen hat etwa 9.000 Becquerel (Bq) im Körper – nur mal zum Vergleich.

  9. PACKistaner Says:

    och menno – ist ja nur die Hälfte angekommen

  10. PACKistaner Says:

    vitzli

    kannst du meinen Kommentar reparieren? habe keine Lust Frankstein nochmals zu widerlegen :-/

  11. vitzli Says:

    packi,

    hier liegt nix rum.

    ich weiß, wie das ist, wenn einem ein längerer kom absäuft :-(

  12. PACKistaner Says:

    na ja – auch egal – jedenfalls hat Frankstein physikalischen Unsinn geschrieben

    heute geht ja anscheinemd etliches auf deinem blog schief angesichts doppelter Kommentare oder zerstückelter …..

    schönen Gruß an den BND oder wen auch immer :-D

    Von dem Maas bis an die Merkel
    vom Spiegel bis zur WELT ….

  13. PACKistaner Says:

    In der Türkei putscht grad das Militär gegen Erdogan. Auch schön.
    Schau`n mer mal ….

    Es geht voran!

  14. vitzli Says:

    packi,

    wollte ich auch gerade schreiben. dr. seltsam läßt schon mal grüßen ….

  15. PACKistaner Says:

    ich probier nochmal bisserl rum, weil so ja nun nicht sondern nein!

    allein dieses Bild sollte dir, werter Frankstein, arg zu denken geben

  16. Unperson Says:

    „dr. seltsam läßt schon mal grüßen …“

    Uuups – Na hoffentlich wird dadurch jetz nich gleich die Weltvernichtungsmaschine in Gang gesetzt! :shock:

  17. PACKistaner Says:

    Hmmmm – die Weltvernichtungsmaschine mit Namen Yellowstonepark ist schon 40.000 Jahre überfällig.

  18. Unperson Says:

    @PACKi

    Du guckst viel zu viele Emmerich-Filme, in denen Juden und Neger die Welt retten, oder irgendwelche Schnallen im Hosenanzug auf ner Arche die Sintflut überleben!

    Nö, ich meinte die Vorrichtung aus „Dr. Seltsam“ – im Original mit „Doomsday-device“ bezeichnet.

    Und was den realen Supervulkan betrifft: Dieses Szenario wird ebenso hemmungslos aufgebauscht, wie sie’s schon (wenn auch wesentlich profitabler) mit der Kraft des pöhsen Atoms machen.
    Der überfällige Ausbruch wird zwar enorme Verwüstungen in großen Teilen Nordamerikas zur Folge haben, aber die ganze Welt geht deswegen beileibe nicht unter. Und so ein globaler „nuklearer Winter“ (wegen der Asche) hätte sicher auch was Reinigendes. Vielleicht krepieren viele Überpigmentierte dann ja an Rachitis, oder woran auch immer.
    Die Kassandra-„Wissenschaftler“ sind nichts als Stümper und Wichtigtuer mit Minderwertigkeitskomplexen, die unbedingt in alle Toorkschoos eingeladen werden wollen.

  19. Frankstein Says:

    Dies ist zwar hier kein Endzeit-Blog, dennoch bitte ich um mehr Pietät. Wer auf dem rauchenden Müllberg lebt, macht keine Witze über sein Ableben. Der bewohnbare Teil der Oberfläche ist von Menschen nivilliert, geordnet und glatt gezogen und läßt das darunter liegende Chaos nur ahnen. Vulkane sind nicht Verursacher von Tod und Elend, lediglich latente Drohungen. Auch bereits erloschene. In Deutschland ruhen weite Teile im Norden auf Magmakammern, die sich von der Eifel bis zum Müritzsee hinziehen.
    Süddeutschland ist vom Rhein bis zur tschechischen Grenze durch einen unterirdischen Feuergraben bedroht. Ein Yellowstone-Ausbruch könnte Auswirkungen bis Prag haben. Es verbietet sich aber selbstverständlich darüber zu spekulieren. Weil es keine Abwehrmaßnahmen gibt. Sollte es dazu kommen, wird Deutschland in drei Meeren schwimmen und weltweit werden Menschen vor Furcht tot umfallen. Die Erde ? Wird weiter ihren Weg um die Sonne ziehen, wie seit 4 Milliarden Jahren ( mehr oder weniger). Nur uns werden morgens die Marmeladen-Brötchen fehlen = ohne Arme keine Kekse/ ohne Menschen keine Arme. Genießt den Tag, es könnte der letzte sein.

  20. PACKistaner Says:

    Unperson (die keine Ironie erkennt)

    Was schreibst du denn da für ein gequirlten Quark?
    1. Unterstelle mir bitte nichts
    2. Kenne ich den Film Dr. Seltsam
    3. Widersprichst du dir selbst indem du einerseits schreibst „aber die ganze Welt geht deswegen beileibe nicht unter“ und unmittelbar danach von einem globalen „nuklearer Winter“. Ja was denn nun?

    Der Ausbruch des Toba in Indonesien 1815 verursachte das „Jahr ohne Sommer“ 1816 und dieses wiederum die Hungersnot von 1817 in Europa.
    Sein eruptiver Materialausstoß betrug ca. 100km³. Der Yellowstone würde mindestens die 10fache(!) Menge auswerfen. Dann ist Ende Gelände und zwar weltweit. Auch wenn wohl einige Buschmänner und/oder Aboriginies oder Eskimos überleben würden.
    Ein explosiver Ausbruch so wie der des Krakatoa 1883 würde weltweit durch rückstürzendes, glühendes Gestein alles in Brand setzen. (Erklärung für Doofe=die Erde dreht sich unter der Wolke)

    Und ja auch die Atomkraftwerke bergen unkalkulierbare Risiken. Weniger die Technologie an sich, als das völlig ungelöste Problem des hochradioktiven! (Frankstein) Abfalls. Nicht umsonst liegen zig tausende abgebrannte Elemente weltweit noch in den Abklingbecken der Kraftwerke herum. In Fukushima schon seit 15! Jahren. Die wissen einfach nicht wohin damit.

    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!

  21. PACKistaner Says:

    Wer die Nutzung der Kernernergie begrüßt, muß auch Kernwaffen toll finden. Denn NUR in Kernkraftwerken läßt sich das nötige Plutonium239 produzieren, welches übrigens eine Halbwertzeit von 24.110 Jahren(!) hat.
    Das ist der einzige Sinn hinter diesem ganzen Irrsinn!

  22. Tyrion L. Says:

    PACKistaner Says:

    15. Juli 2016 um 20:38

    na ja – auch egal – jedenfalls hat Frankstein physikalischen Unsinn geschrieben

    *
    Wie das denn? Wenn einer weiß, was die Welt im innersten zusammenhält, dann doch dann unser Mr. Wichtig und hiesiger Lokal-Universalgelehrter…^^

    Kleine Klugscheißerei am Rande: 1815 brach im heutigen Indonesien nicht der Toba, sondern der Tambora aus. Der Ausbruch des Toba vor etlichen zigtausend Jahren war um Welten gewaltiger und gilt als der stärkste bekannte Ausbruch. Manche fragen sich, wie „die Menschheit“ das überhaupt überleben konnte.

  23. PACKistaner Says:

    Tyron

    Ja sorry – natürlich habe ich den Tambora gemeint.

  24. Tyrion L. Says:

    Tambora 1815: „Jahr ohne Sommer“ etc.

    Toba vor ~78 000 Jahren: Globales Artensterben.

  25. WOTAN 88 Says:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  26. PACKistaner Says:

    „Manche fragen sich, wie „die Menschheit“ das überhaupt überleben konnte.“

    Ja das ist angesichts des Toba, des Taupo, der Eiszeiten usw. wirklich erstaunlich.

  27. Unperson Says:

    Ja, aber sie HAT es überlebt – und das zu einer Zeit, als sie noch weit weniger entwickelt war. Und genau deswegen ist es hanebüchener Unsinn, deswegen vom „Weltuntergang“ zu faseln.

    „Sollte es dazu kommen, wird Deutschland in drei Meeren schwimmen …“

    Jetzt wird’s echt skurril. Noch mal: Wer Hollywood-Murks nicht mehr von der Realität unterscheiden kann, sollte ihn besser meiden, bevor er vollends verblödet.

    „Wer die Nutzung der Kernernergie begrüßt, muß auch Kernwaffen toll finden.“

    Das ist echt Rabulistik in Reinkultur!
    Damit könntest Du bei Jauche, oder Anne Will auftreten. Außerdem hab ich überhaupt nicht behauptet, daß ich sie für unproblematisch erachte. Allerdings kann man, angesichts des horrenden Energiebedarfs (insbesondere wenn man als Volk autark werden will), kaum darauf verzichten. Die „Energiewende“ ist nicht nur eine gigantische Abzocke in Billionenhöhe(!), sondern schlichtweg eiskalter Betrug. Würden wir keinen Atomstrom bspw. aus der Tschechei und Krankreich importieren, wär’n hier Stromausfälle an der Tagesordnung. Eine Farce.

    Vor allem ist seit „Tschernobyl“ die Weiterentwicklung zum Stillstand gekommen, weil von diesen Politclowns das Forschungsbudget gestrichen wurde. Auch die Mittel für die Erforschung der Nutzungsmöglichkeiten der Kernfusion sind von den Dünnschiß 90/Das Grauen – Vollspasten abgewürgt worden. Is klar: Das sind ja auch wirklich DIE großen Experten und absoluten Wissenschaftsleuchten. Die glauben ja auch, Benzinmotoren würden „Feinstaub“ verursachen.

  28. Frankstein Says:

    „Ein durchschnittlicher Menschen hat etwa 9.000 Becquerel (Bq) im Körper – nur mal zum Vergleich.“
    Wollen wir mal die Becquerel im Körper lassen , gezählt hat sie eh keiner.
    „Etwa zwei Prozent der 45.000 bis 50.000 Wildschweine, die in Bayern pro Jahr erlegt werden, liegen über dem Grenzwert von 600 Becquerel.“
    ( WELT 26.4.2011)
    Was bedeutet denn der Begriff Becquerel ?
    „9000 Bequerell. Das bedeutet, jede Sekunde zerfallen in einem durchschnittlichen menschlichen Körper etwa 9000 Atome.“
    (natursteinkueche.de/granit-maerchen-radioaktiv.html)
    Von einer Gefährdung ist hier keine Rede, offensichtlich ist das ganz normal. Die WELT sieht aber schon Werte über 600 als kritisch an. oder verwechseln die da was ?
    Also, die Gefährdung wird in Mikro-Sievert pro Jahr (mSv/a) gemessen.
    „Die natürliche Radioaktivität von etwa 0,8 mSv/a setzt sich zusammen aus 0,3 mSv/a kosmischer Strahung und 0,5 mSv/a irdischer Umgebungsstrahlung. “
    (ebenda)
    „Die innere Strahlenbelastung des Menschen durch natürliche Radioaktivität beträgt ca. 1,3 mSv/Jahr. Diese innere Strahlenbelastung wird hauptsächlich durch die Einatmung des radioaktiven Edelgases Radon erzeugt. Die durchschnittliche Äquivalentdosis der kosmischen Strahlung beträgt in Deutschland ca. 0,6 – 0,9 mSv/Jahr,
    die der terrestrischen Strahlung ca. 0,4 mSv/Jahr bis maximal 2,0 mSv/Jahr. Bei einer Röntgenuntersuchung beträgt die Dosis zwischen 0,1 und 1,0 mSv, bei einer Computertomographie bis über 10 mSv.“
    (graniteland.de/aktuelles/professionell/strahlung-natu-rlicher-baustof)
    „28. 5. Es wird bekannt daß im Zuge der BrennelementTransporte in der Vergangenheit in etlichen Fällen Leerbehälter aus dem Ausland in deutschen KKW mit leichten Kontaminationen oberhalb des Grenzwerts von 4 Bq/cm2 angekommen sind.“
    ( castor.de/presse/stromthemen/1998/98nr7extra.html)
    Was haben wir nun ? Die natürliche Strahlenbelastung führt im Menschen zu einer Gesamtbelastung von 9.000 Bq , im Wildschwein immerhin noch 600 Bq. Transportbehälter für Brennelemente zur Wiederaufbereitung emittieren 4 Bc/cm2.
    „Besonders irritierend war bei den Meßergebnissen, daß alle Behälter beim Verlassen der jeweiligen Kernkraftwerke keine erhöhten Kontaminationen auf der Außenfläche aufwiesen. Die Behälter aus Deutschland kamen bei Antritt ihrer Reise in der Regel nur auf rund 0,4 Bq/cm2 und damit auf etwa ein Zehntel des Grenzwerts.“
    (ebenda)
    Poh, das ist jetzt harte Kost. Die strahlenden abgebrannten Brennstäbe verseuchen die Transportbehälter mit 0,4 Bc/cm2 und nach dem Rücktransport feuern die mit der 10fachen Intensität. Wer oder was lädt denn die Behälter auf? Entweder haben wir es hier mit einer Geheimwissenschaft zu tun, sehen Zeichen, wo keine sind oder sitzen einfach nur irgendwelchen Spökereien auf. Stell dir vor, fossile Brennstoffe gehen zur Neige und wir fürchten uns vor natürlicher Strahlung ? Könnte das jemand wollen ?

  29. PACKistaner Says:

    Frankstein

    Ist dein Kommentar ernst gemeint? o,O
    „Wollen wir mal die Becquerel im Körper lassen , gezählt hat sie eh keiner.“
    Was mißt ein Geigerzähler in welcher Einheit? Strahlungsintensität in Bq? Huch …
    Was irgendwelche Schmierfinken, insbesondere der WELT, in ihrer Ignoranz und Unwissenheit über ihre artverwandten Wildschweine absondern, ist mir völlig Wumpe.
    Da Sievert die nach biologischer Wirkung gewichtete Einheit des Energieniveaus (Gray) der verschiedenen, freiwerdenden Strahlungsarten ist, lassen wir die mal besser stecken.
    Bleiben wir mal besser bei den Fakten.
    Castorbehälter – ca. 500cm x 250cm Durchmesser = 500×785 = ca. 400.000cm² Oberfläche (ohne Kühlrippen – huch wozu sind die denn da?)
    Also der Behälter fährt mit ca. 160.000Bq los und kommt nachdem er unterwegs von innen fleissig bestrahlt wurde mit dem 10 fachen zurück. DAS ist dir unverständlich? Echt jetzt?
    Übrigens – nach einem Transport landen die im atomaren Zwischenlager im niedersächsischen Gorleben. Dort kühlen sie 20 bis 30 Jahre ab!!! (wobei kühlen wohl besser als abstrahlen benannt würde)

    Verbrauchte, immer noch hochradioktive Brennelemente müssen jahrelang zum „Abklingen“ unter Wasser gelagert werden, um überhaupt transportfähig werden zu können. Wenn sie dann endlich abtranportiert werden können, haben die Behälter Kühlrippen und sind danach unbrauchbar.

    Aber nein – verbrauchte Elemente strahlen nicht. Nicht dein Ernst oder?

    Vielleicht sollte man sich etwas mit Physik befassen, bevor man sich zu physikalischen Themen äussert.

    Das einzig, wenn auch paradoxe, „Gute“ an Kernkraftwerken ist der Umstand, daß ein kleines, dichtbevölkertes Land in welchem solche Dinger rumstehen keinen Krieg mehr führen kann, da sie leicht zu treffende Ziele sind.

  30. PACKistaner Says:

    Unperson Says:17. Juli 2016 um 08:14

    Du wirfst ja wiedermal alles durcheinander.
    „Ja, aber sie HAT es überlebt – und das zu einer Zeit, als sie noch weit weniger entwickelt war. Und genau deswegen ist es hanebüchener Unsinn, deswegen vom „Weltuntergang“ zu faseln.“

    NUR WEIL sich die Menschheit auf vorsteinzeitlichem Niveau befand , hat sie es überlebt. Dir bleibt es natürlich unbenommen, einen Rückfall auf dieses Niveau, der dann unweigerlich eintreten würde, nicht als Weltuntergang anzusehen.

    „„Wer die Nutzung der Kernernergie begrüßt, muß auch Kernwaffen toll finden.“
    Das ist echt Rabulistik in Reinkultur!“ Warum? Kernkraftwerke sind eine unabdingbare Voraussetzung zur Plutoniumproduktion und somit für Kernwaffen.

    „Allerdings kann man, angesichts des horrenden Energiebedarfs (insbesondere wenn man als Volk autark werden will), kaum darauf verzichten.“ Ach ja? Ist das so, trotz diverser anderer Möglichkeiten zur Erzeugung elektrischer Energie?
    Autark? Haben wir Uranerz oder müssen wir das importieren?
    Im Namen der Autarkie wären ja wohl viel eher Steinkohlekraftwerke zu errichten. Steinkohle hat Deutschland noch für Jahrhunderte ausreichend. Komischerweise wurde deren Förderung eingestellt. Seltsam oder nicht?
    Die „Energiewende“ ist zwar ökonomischer Unsinn, wäre aber im Namen der Autarkie zu begrüßen, oder? Ja was denn nun?

    „Auch die Mittel für die Erforschung der Nutzungsmöglichkeiten der Kernfusion sind von den Dünnschiß 90/Das Grauen – Vollspasten abgewürgt worden.“ Leider richtig. Nur hat das überhaupt nichts mit den Gefahren der herkömmlichen Kerntechnologie zu tun.

    „Würden wir keinen Atomstrom bspw. aus der Tschechei und Krankreich importieren, wär’n hier Stromausfälle an der Tagesordnung.“ Ach echt? Deutschland wäre nicht fähig seinen Strombedarf durch die Errichtung von konventionellen Kraftwerken zu decken? Meinst du das im Ernst?

    Unperson – aus deinen Kommentaren werde ich immer nicht so recht schlau, weil du dir ständig selbst widersprichst.

    P.S. Das ist rein sachliche Kritik. Bitte nicht persönlich nehmen. Gilt auch für Frankstein.

  31. Tyrion L. Says:

    Poh, das ist jetzt harte Kost. Die strahlenden abgebrannten Brennstäbe verseuchen die Transportbehälter mit 0,4 Bc/cm2 und nach dem Rücktransport feuern die mit der 10fachen Intensität. Wer oder was lädt denn die Behälter auf?

    *LOL*

    Da fragt man sich, warum sich hier jeder immer nur am seligen Hottie abgearbeitet hat.

    Btw.: Wissenschaftlich ist man sich wohl einig, dass der Ausbruch des Toba auch für Homo sapiens einen evolutionären Flaschenhals darstellte. Das wird gerne im Sinne des Antirassismus bemüht, also dass wir (im Sinne von „Menschheit“) von wenigen Überlebenden abstammten, im Vergleich mit anderen Primaten genetisch verarmt seien und uns deshalb vermischen MÜSSTEN um langfristig zu überleben (also Schäuble global gesehen^^).

  32. Hessenhenker Says:

    Nix da!
    Ich vermisch mich nicht.

  33. Tyrion L. Says:

    Hessenhenker Says:

    17. Juli 2016 um 23:59

    *
    Echt? Dachte immer grade du gehst da mit leuchtendem Beispiel voran, auch wenn „das System“ dir und deinem Schatz immer wieder Knüppel in den Weg schmeißt?!^^

  34. Hessenhenker Says:

    Hey, es gibt leuchtende Kondome!

  35. PACKistaner Says:

    Tyrion

    Na ja – die evolutionäre Antropologie steht auf sehr wackeligen Füßen und einer sehr kleinen Datenbasis. Alle prähistorischen Funde von Humanoiden würden auf einen großen Tisch passen.
    Außerdem gab es beim letzten gigantischen Ausbruch des Taupo als auch des Toba wohl noch den Homo Erectus als auch schon den Neandertaler und obendrein schon den Homo Sapiens.
    Daher ist das alles recht widersprüchliches Stochern im Nebel. Auch die „Out of Afrika Theorie“ ist deshalb durchaus umstritten.

  36. Hessenhenker Says:

    Wenn endlich der Berlino ausbricht, gibt es ein echtes Out-of-Merkel!

  37. PACKistaner Says:

    Out of Merkel? Das kann sie gottlob angesichts ihres Alters keinem Kind mehr antun.

  38. Hessenhenker Says:

    Ich dachte da eher an die Spaghetti-Szene aus Alien 1.

  39. Unperson Says:

    „NUR WEIL sich die Menschheit auf vorsteinzeitlichem Niveau befand , hat sie es überlebt.“

    WEISSE Menschen – insbesondere Menschen mitteleuropäischer Abstammung – haben aufgrund ihrer intellektuellen Fähigkeiten Technologien entwickelt, die es ihnen ermöglichen in jeder noch so feindlichen Umgebung zu überleben. Solange die noch nicht von der Weltpest mit Hilfe ihrer biologischen Waffen vom Angesicht des Planeten getilgt wurden, würden die auch mit ein paar Monaten verdunkeltem Himmel zurechtkommen.

    „… Rückfall auf dieses Niveau, der dann unweigerlich eintreten würde, nicht als Weltuntergang anzusehen.“

    Auf dieses Nivea fällt die Möntschheit aus ganz anderen Gründen zurück. In wirtschaftlicher, infrastruktureller, sicherheits-, bildungspolitischer, technologischer, sozialer, humanitärer, … usw. Hinsicht nähert sich die „westliche Welt“ zusehends den anarchistischen, korrupten, unsolidarischen, hemmungslos ihre eigenen Lebensgrundlagen zerstörenden Rassebreischmelztiegeln Lateinamerikas an. Der von Coudenhove-Kalergi beschriebene „eurasisch-negroide Zukunftsmensch“, zu dem die Möntschheit im Begriff ist, zu degenerieren/vermantschen, wird sehr viel wahrscheinlicher beginnen, sich gegenseitig aufzufressen, wenn seine Lebensbedingungen sich verschlimmern, als die homogenen weißen Völker vergangener Tage, die nach der „Agenda“ der „Unsichtbaren“ zur Ausrottung vorgesehen sind.

    „Warum? Kernkraftwerke sind eine unabdingbare Voraussetzung zur Plutoniumproduktion und somit für Kernwaffen.“

    Mit Verlaub, aber mit derselben „Logik“ könnte man sagen: „Guckt mal! Der hat nen Komposthäcksler! Der wird damit 100%ig seine Schwiegermutter schreddern wollen. Der Komposthäcksler ist eine unabdingbare Voraussetzung, um die Schwiegermutter zu schreddern!“

    „Toll“ finde ich Atomwaffen ganz und gar nicht. Aber ich muß Dich jetzt mal ein bißchen schocken: Ganz unabhängig davon, wie unsinnig Deine Argumentation ist, bin ich tatsächlich AUCH der Ansicht, daß ein souveränes Volk (!) sich atomar aufrüsten MUSS, um sich der ständigen Erpressungen US-raels, sprich der Weltpestbeulen erwehren zu können!
    Oder glaubst Du, daß DIE es JETZT noch wagen würde, gegen Nordkorea einen „Befreiungskrieg“ für „westliche Werte“, Dämokrattie, Feminismus, Homo-Bolschewismus, Genderismus, Vielfalt und Totentanz vom Zaun zu brechen? (Und ne „bunte Revolution“ kriegen sie DORT niemals angezettelt. Ihre NGO-Agitatoren hätten schneller ne Kugel im Kopp, als sie „Möntschönrächde“ plärren könnten).
    Die Existenz von Kernwaffen ist nun mal bittere Realität, so beschissen das auch sein mag. Die läßt sich nicht wegdiskutieren. Und in den Händen der Weltpest sind sie selbst dann schon verheerend, wenn sie „bloß“ als Druckmittel gegen freie Völker fungieren. Das Un-Gleichgewicht des Schreckens muß daher behoben werden!

    „Haben wir Uranerz […]?“

    Selbstverständlich! Hast Du noch nie davon gehört, daß die ostzonale sog. „Wismut AG“ damals im Erzgebirge und in Thüringen Uran für’s Atomwaffenarsenal der Soffjetunion schürfen mußte?
    Und im Sudetengau – Ja, der gehört auch zu Deutschland! – gibbet noch mehr davon.
    Klar ist das aus unserer Warte rein hypothetisch, aber man kann ja nicht ernsthaft im Bezug auf die BRD von Autarkie und einem souveränen Volksstaat reden. Und NUR in einem solchen, möchte ich betonen, würde ich auch die Kernspaltungsenergienutzung überhaupt „befürworten“, bzw. nicht komplett ablehnen wollen! Die BRD, diese volksvernichtende, mit Riesenschritten zu einem Dritte-Welt-Land mutierende Bematschen und Randgruppen-Diktatur tut wirklich gut daran, ihre Reaktoren abzuschalten. Wenn die Dschungel-Fachkräfte mit Mongo-Abitur und Legasthenie-Bätschelor von der Einliter-Unität mal die Kontrollräume erreicht haben, heißt es nämlich nicht mehr: „Fukushima“, sondern ein für alle Mal: „Fuck U, Bematschtenzoo!“.

    Was Deine Mutmaßung über die Steinkohle betrifft, könntest Du durchaus recht haben. Es würde allerdings eine Zeit lang dauern, bis die Zechen überhaupt erst wieder in Betrieb genommen sein würden und die benötigten Kraftwerke alle zur Verfügung ständen. Ob damit dann auch tatsächlich der Energiebedarf gedeckt werden könnte, kann ich nicht beurteilen.

  40. vitzli Says:

    unperson,

    ich teile deine meinung, daß deutschland über atomwaffen verfügen sollte.

    nur dann wird es ein souveränes land sein können. so aber verfügen die 40 (via ihre us-streikräfte) über atomwaffen in der brd, die uns nur zum opfer eines gegenschlages machen können, ohne daß wir irgendeinen einfluss haben.

    ich bin übrigens zunehmend der meinung, daß die legendäre „superwaffe“ (hahaha) von adi, über die sich die linken historikeridioten gerne lustig machen, vermutlich die atombombe war, wohl in der entwicklung sehr weit fortgeschritten, aber eben nicht vollendet. nur deshalb (wegen personal und papierklau) konnten die amis so schnell hiroshima bescheren.

  41. PACKistaner Says:

    Unperson Says:19. Juli 2016 um 17:32

    „haben aufgrund ihrer intellektuellen Fähigkeiten Technologien entwickelt, die es ihnen ermöglichen in jeder noch so feindlichen Umgebung zu überleben“

    Nun ich denke weniger irgendwelche Technologien haben das Überleben ermöglicht, als vielmehr eine rustikale Aasfresserei der zu zig tausenden verhungerten Tiere und auch Menschen.
    Guten Appetit. :-D
    Ob die Verdunkelungsphase Monate oder Jahre dauert, hängt allein von der Auswurfsmenge ab. So ein richtiger Knaller mit 5000km³ würde locker für ein Jahr und mehr sorgen.

    „Auf dieses Nivea fällt die Möntschheit aus ganz anderen Gründen zurück.“ Mag durchaus sein.

    Dein Häckslervergleich ist unlogisch. Die Schwiegermutter kann man auf diverse andere Arten auch schreddern. Plutonium läßt sich AUSCHLIEßLICH in einem Reaktor erzeugen, da es in der Natur so gut wie nicht vorkommt.

    „Haben wir Uranerz […]?“ Ob wir mal welches hatten (Wismut) oder in Zukunft wieder haben könnten, ist irrelevant für den Jetztzustand.

    „Ganz unabhängig davon, wie unsinnig Deine Argumentation ist (weil?), bin ich tatsächlich AUCH der Ansicht, daß ein souveränes Volk (!) sich atomar aufrüsten MUSS, um sich der ständigen Erpressungen US-raels, sprich der Weltpestbeulen erwehren zu können!“
    „Und NUR in einem solchen, möchte ich betonen, würde ich auch die Kernspaltungsenergienutzung überhaupt „befürworten“, bzw. nicht komplett ablehnen wollen!“
    Sehr einverstanden. Diese Bedingungen sind aber halt leider nicht gegeben. Im Gegenteil. Deutschland bezahlte sogar den Bau der israelischen Atomanlage und liefert fleißig Trägersysteme für die aus dem dortigen „Abfall“ gebauten Waffen. DAS nenn ich doch mal Ironie der Geschichte. :-D

  42. Unperson Says:

    „Die Schwiegermutter kann man auf diverse andere Arten auch schreddern.“

    Als da wären? Klär mich mal auf!
    Bin auf der Suche nach Inspiration. :evil: ;-)

    Der Komposthäcksler ist dazu gedacht, Kompost zu häckseln und nicht für die Zerkleinerung von Schwiegermüttern, so wie der Reaktor erst einmal dazu dient, Strom und eben nicht kernwaffenfähiges Plutonium zu erzeugen, auch wenn das zwangsläufig passiert. Die Unterstellung, daß jeder, der ein Atomkraftwerk baut, die Absicht hegt, das Plutonium zum Waffenbau zu verwenden, ist rabulistische Rhetorik. Is doch nicht sooo schwer zu verstehen, oder?

  43. PACKistaner Says:

    „Als da wären? Klär mich mal auf!
    Bin auf der Suche nach Inspiration.“

    Ich gebe hier keine Tipps zum Schreddern deiner Schwiegermutter. :-D

    Auch unterstelle ich nichts, sondern ziehe logische Schlüsse.
    Man kann Wasser einfach mittels eines Kohle-, Gas- oder Ölfeuers kochen. Man kann das natürlich auch mit einer höchstkomplizierten, wissenschaftlich anspruchsvollsten, andere hochkomplexe Technologien als Vorbedingung erfordernde (Uran 235 Anreicherung), teuerste (wenn man wirklich alle Kosten einrechnet), gefährlichste (wann ist das letzte konventionelle Kraftwerk havariert?), in seinen Langzeitfolgen unabsehbare und mit unhändelbaren Abfall behafteten Methode tun.
    Kann man alles machen. Nur soll mir dann keiner weismachen versuchen, daß er nur Wasser kochen wolle.
    Auch wenn dies bei dir zu fruchten scheint, so hat es dennoch nichts mit Rabulistik zu tun.

  44. Unperson Says:

    @vitzli

    Selbst Hofhistoriker wie Knopp und Co. geben ganz unumwunden zu, daß die Amis 1945 überhaupt nur mit Hilfe des in Deutschland erbeuteten spaltbaren Materials in der Lage waren, drei Bomben (Der Trinity-Test, Little Boy und Fat Man) zu bauen. Also sind wir logischerweise eben auch an Hiroshima und Nagasaki schuld. Wie schon Esther Schapira in ihrem Leichenschänder-Kommentar zum Holocaust von Dresden 2012 in den „Tagesthemen“ sagte, sind „80 Millionen (!) Weltkriegstote Opfer der Nazi-Barbarei“ und gehen damit auf unser braunes Tätervolkkonto!

  45. PACKistaner Says:

    vitzli

    Das größte Problem an einer Plutonium Bombe ist der Zünder. Durchaus möglich, daß sie erst durch deutsche, geklaute Ideen zum Bau fähig wurden.

    Die geklauten 1100t auf die Unperson anspielt, halte ich eher für sekundär. Die Amis hatten auch reichlich Erz aus dem Kongo.

  46. Unperson Says:

    @PACKi

    Jetzt mach Dich bitte nicht lächerlich!

    Versuch doch mal ein U-Boot, dessen Turbinen mit Kohlen befeuert werden, monatelang auf Tauchstation zu schicken!

    Zudem gibt es auch zwischen Kraftwerken einen beachtlichen Unterschied im WIRKUNGSGRAD! Schon mal gehört?

    Daß fossile Brennstoffe deutlich länger vorhalten, als es uns die „Eliten“ einreden wollen, glaube ich zwar auch. Aber dennoch sind die irgendwann tatsächlich einmal erschöpft. Wenn es soweit ist, bin ich wieder in fremde Abhängigkeit geraten, nur weil ich mich aus „ethischen Gründen“ einem Zweig der Energieerzeugung komplett verweigert habe und seitdem deswegen auch noch der technologische Fortschritt in diesem Bereich völlig an mir vorbeiging.
    Dumm gelaufen.

    Außerdem verfügt nicht jedes Land über massenhaft fossile Energieträger, oder Sonne, oder Wind, oder Staudämme, oder was auch immer … aber alle wollen sie genauso verschwenderisch leben wie der „goldene Westen“.

  47. Unperson Says:

    „… halte ich eher für sekundär. Die Amis hatten auch reichlich Erz aus dem Kongo.“

    Das wurde von den Hofhistorikern im Staatsfunk so erzählt und bezog sich lediglich auf die Situation im Jahr 1945. Am Rohstoff mangelte es sicher nicht, aber wahrscheinlich waren sie mit der Anreicherung einfach noch nicht weit genug fortgeschritten.

  48. PACKistaner Says:

    boah – das sollen Argumente sein?
    U-Boote?
    Kraftwerks-Wirkungsgrade haben nichts mit der Primärenergiequelle zu tun sondern mit deren Ausnutzung.
    Wieviele Länder verfügen denn über Uran Lagerstätten?
    Uranerz ist noch viel knapper als Öl und viel eher erschöpft als das Erdöl.

    Menno – jetzt höre mir aber eener uff

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