Vitzlis Presseschau: Augenbelästigung – Heute die qualitäts-kranken täglichen Schlagzeilen und Zumutungen in den Medien …


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Auch quarksile Schlagzeilen können schwere Erkrankungen im Kopforgan anzeigen. Glauben Sie nicht?

Ein paar aktuelle Beispiele aus der LÜGENwelt:

Für die Jungen wird die Abgabenlast unerträglich

Soso. Ja klar.

Die müssen die Alten UND  die von der Ratte hereingewunkenen, meist analaphabetischen jungen Kulturfremden stemmen.

Die Riesen Dax-Unternehmen, die meist nix mehr mit deutschen Aktionären zu tun haben, haben glatt 54 Invasoren eingestellt, davon 50 die gute alte Post (aus Alibizwecken). 4 Stück hat der Rest eingestellt. Wer braucht schon syrische Gehirnchirurgen? Die übrigen 1,5 Millionen (zur Zeit, plus weiterer künftiger 4 – 6  Millionen Familiennachzug) müssen eben durch Steuergelder durchgefüttert werden.  Wer braucht schon arabisch dialektsprechende, ungelernte Moslemisten, die ständig beten wollen und dauernd im Koran nachgucken, was im Umgang mit ungläubigen Kollegen haram ist ?

Liebe Jungdetsen,

Ihr werdet zahlen, bis Ihr umfallt.

Kaut den Holo!

 

Dankt der Ratte. Und den Häppi Wälkamm mit Teddibären – WinkerINNEN! Änd bring jur fämili!

Mitleid? Oooch nöö.

Wollten die ja so. Macht mal schön brav weiter Kampf gegen Rechts, Ihr kleinen Volldetsen!

Wer wissen will, was dahinter steckt, liest „About“.  Die anderen zahlen eben ihr Leben lang, ohne zu wissen.  Die sind vielleicht glücklicher. 

Mir doch Wurst.

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Einbürgerung bleibt weit hinter Zuwandererzahlen zurück

Was ist das für eine Kackscheiße?

Da werden Millionen Kostgänger hereingerufen (wer jetzt an „Elite“ oder Rautenratte  denkt, liegt richtig), die kein Wort Deutsch sprechen, an einen extrem grausamen Blutgott glauben und keine Ausbildung außer der als Gehirnchirurg oder Mikrobiologe haben, und man wundert sich, daß die nicht SOFORT eingebürgert werden?

Da kommt Freude auf. Das Sozialamt schlottert schon an den Knien. Die jungen Detsen blechen. Und werfen mit Teddibären am Bahnhof um sich. Ich mag das. Kostengünstiger kann man Psychopathen nicht diagnostizieren.

Horrorfilm pur.

Mitleid? Aber nein. Den Niedergang kann man auch zynisch genießen. Dreck fressen oder geschächtete Austern (wo ist das, die islamgerecht durchzuschneidende Gurgel?) schlürfen? Wer kann schon sagen, was wirklich genußvoller ist …? Dem Minarett ist unwohl. Der Imam trägt den gelieferten Schweinekopf von Eber Frieder in den Keller der Moschee. Er stolpert nicht etwaig über ein paar Dutzend nicht vorhandene Kalaschnikows.

An seiner Backe kleben noch bunte Teddybärreste …

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Heute offenbart sich der deutsche Steuerwahnsinn

Das hatten wir oben schon. 90 lustige Milliarden Kosten für die neuen Refutschies. Und da lachen die ÖkonomenINNEN noch fröhlich dabei. Da kann jeder Detse seinen Beitrag …. ach lassen wir das. Nicht, daß einer sich noch wegen Migräne uffhängt und den Hessenhenker in die Arbeitslosigkeit bringt.

Mittileidi? ach nnööööö ….!

Blecht, Ihr dummen Detsen! (Ich zwar auch, aber mir ist es ziemlich wurscht. Man kann den Scheiß schließlich nicht fressen.).

Jetzt kommen wir zum lustigen Brülli des Tages:

Deutsche haben keine Jobsorgen wegen Flüchtlingen

Warum sollen sich deutsche Ingenieure und Facharbeiter und Gehirnchirurgen Jobsorgen machen, wegen des von der Rautenratte hereingewunkenen völlig kulturfremden und sprachunfähigen analphabetischen und auf lange Zeit durchzufütternden illegalen Qualitätspersonals?

Da kommt Galgenhumor auf. 

Frage an den Fach-Henker: „Hält der Strick auch, oder wo kann ich mich gegebenenfalls bei den Verbraucherschutzvereinen beschweren?“

Die richtige Umfrage müßte vielmehr lauten: „Ist die BRD ein Irrenhaus?“

Die Antwort darauf finden Sie unter „About“, der Fachunterseite für kleinere Psychiatrieprobleme.

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Stegner nennt AfD „Arbeitslosigkeit für Deutschland“

Ok, hier schreit der Notarzt

nach einem bunten Rettungsring mit eingebackener Nagelfeile!

Die zur Freude der Großindustrie von der Ratte hereingewunkenen Lohndrücker drücken erwartungsgemäß die Löhne der deutschen Lohnunterdrückten im Niederlohnbereich und Fettdiätler Stegner (spd) macht sich lustig.

Ein Notarzt auf dem Niwo des Stegner würde jetzt wohl zur falschen Spritze greifen.  Ein bischen Schwund ist immer.

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In der Kür muss etwas Bunteres daher. Vielversprechend hier:

Eine Krankenschwester träumt von einer eigenen Konditorei: Statt Schwarzwälder Kirsch- oder Sachertorte backt sie jedoch Totenschädel und Kakerlaken

Das Rezept

Tun wir hier mal backen, backen

eine leck´re Torte Kakerlacken!

Das tut so nett beim Beißen knacken 

umso besser könn´  wir später schnacken!

weia.

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36 Antworten to “Vitzlis Presseschau: Augenbelästigung – Heute die qualitäts-kranken täglichen Schlagzeilen und Zumutungen in den Medien …”

  1. vinybeats Says:

    Harter Tobak zum frühen Morgen…hehe

  2. Hansi Says:

    Vitzli in Hochform… sehr gut und wahre Worte. Zumindest für den Miniteil, der Sarkasmus noch versteht.

  3. Hansi Says:

    Palmer ist das Äqivalent der Grünen zu Seehofer, Bosbach, Steinbach und Co, denn mittlerweile wird es selbst Grünen-Wählern zu bunt. Und die müssen ja bei der Stange gehalten werden.

    -http://www.welt.de/politik/deutschland/article156969128/Unsere-grosszuegige-Hilfe-wurde-missbraucht.html

  4. Franksten Says:

    Kakerlaken-Torte!
    Dieser Jungspund von der FDP ( Förderale Deppen Partei) mit Namen Lindner kam gestern wie Kapser aus der Kiste “ Rassismus und Antisemitismus beschädigen die Demokratie !“ Bisher hat Niemand einen solchen Zusammenhang zwischen Demokratie und Semitismus herzustellen gewagt, zumindest nicht in öffentlicher Rede. Das bedeutet, die Sprechautomaten wagen sich immer weiter vor. Oder belegen die wetweite Vernetzung, was zur Vermehrung der streuenden elektromagnetischen Felder führt, die der Kontrolle entgleiten. Seehofer hat schon recht, wenn er landesübergreifende Netze in die Erde vergraben will. Das fördert lediglich das Wachstum der Kakerlaken. Der überirdisch lebende Demokrat bliebe von solchen Streunern unbehelligt.

  5. Hansi Says:

    Also das sollte man gelesen haben und die Restzweifel, ob wir in einer rechtsstattlichen BRD leben, sind mit Sicherheit verflogen.
    Diese Abgründe … Es gibt da den Spruch „der Bürger wird kriminalisiert und die Verbrecher entkriminsalisiert“ oder so.
    Wenn die komplette Führungsriege der BRD, und ich meine komplette, bis zum Bürgermeister, Wirtschaftsführer, Atlantik-Mitglieder, Polizeipräsidenten usw., nicht ins Gefängnis gehört …… Ist natürlich nur meine höchst persönliche, völlig unbegründete Meinung und sicher nix weiter als ein Hirngespinst.
    Was weiß ich schon ….

    „In einer Pressemitteilung der Oberfränkischen Polizei wird bekanntgegeben, dass sich die Polizei 2001 „vorsorglich“ einen Kinderausweis ausstellen ließ, weil man Hinweisen nachgegangen sei, dass Peggy in die Türkei verschleppt worden sein könnte. Hätte man Peggy tatsächlich gefunden, hätte es ohne Ausweis Schwierigkeiten bei der Ausreise gegeben.
    Nun sollte bereits einem Blinden mit Krückstock auffallen, dass ein für Sucharbeiten „vorsorglich“ beantragter Ausweis hochverdächtig anmutet, wenn er bereits vor(!) dem Verschwinden des Betreffenden angefordert wird: Herbert Potzel, Chef der Bayreuther Staatsanwaltschaft, erklärte daher auch auf Anfrage: „Dieser Vorgang ist für mich nicht nachvollziehbar.“ Nicht nachvollziehbar ist zudem, warum die Ermittler, wenn sie selbst den Pass in Auftrag gegeben hatten, dann eine Durchsuchungsaktion durchführen mussten, bei dem es gerade darum ging, herauszufinden, wer dieser Antragsteller gewesen war.2

    Und wiedermal in Bayern mit dem ach so korrekten Innenminister Beckstein. Man denke an die 180° Regel.
    Wo ist nochmal der NSU-Prozess und der Ursprung des Märchens?

    -http://www.compact-online.de/peggy-knobloch-ein-zweiter-fall-kampusch-1-tei/

  6. Gucker Says:

    „Zumindest für den Miniteil“

    auch wenn ich meinen Senftopf momentan geschlossen halte, darfste davon aus gehen, daß ich deine/eure Kommentare geniese.

    Vitzli darf nicht sterben!

  7. Tejes Says:

    hier die tägliche Dosis Unsichtbare Juddn in entsprechenden UMVOLKUNGSPOSITIONEN … Ist es die Schwester von Anneta Kahane (IM VICTORIA)

    Musik in meinen Ohren

    -http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/12/griechen-attackieren-fluechtlinge-und-auslaendische-helfer/

    Griechen attackieren Flüchtlinge und ausländische Helfer

    Nach einer Reihe von Angriffen auf Flüchtlinge ist die Lage auf der griechischen Insel Leros eskaliert. Einheimische sollen nun auch Mitarbeiter von internationalen Hilfsorganisationen attackiert haben. Die meisten von ihnen stellten darauf hin ihre Arbeit ein und verließen am Sonntag die Insel.

    […]

    Am Samstag habe dann eine Gruppe von rund 150 meist irakischen Yeziden beschlossen, das Flüchtlingscamp zu verlassen und sich zum Hafen Lakki aufzumachen. Als sie im Dorf ankamen, seien sie nach Angaben der UNHCR-Sprecherin Catharina Kahane von einer Gruppe griechischer Männer angegriffen worden. Die Polizei habe eingegriffen. Allerdings nur, um die Flüchtlinge zu zwingen, ins Lager zurückzukehren. Sie selbst habe auf dem Weg zurück ins Camp einen Anruf erhalten, in dem sie aufgefordert worden sei, die Insel zu verlassen.

    ….

    ————————————————————–

    CATHARINA KAHANE ….. UNHCR Sprecherin. Jud ich hör dich trappsen

  8. Tejes Says:

    angucken

    -https://youtu.be/BocHPvIJXfk?t=106

    George Friedman mit deutschen Untertiteln

  9. ebbes Says:

    ……Der zweite Weltkrieg kostete Deutschland etwa 5 Millionen Todesopfer, 90 Mio Deutsche hatten aber überlebt. Viele Gebäude waren ruiniert, aber tausende von Firmen waren noch vorhanden, und viele Firmen hatten rechtzeitig wichtige Produktionsgüter für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Sicherheit gebracht.
    Mit dem Ende der Kriegshandlungen war das Leid für die deutsche Bevölkerung nun aber keineswegs zu Ende. Deutschland war soweit nur als Beute erlegt, das eigentliche Ausbluten und Schlachten begann zu diesem Zeitpunkt aber erst –und hält bis auf den heutigen Tag an. Es begann mit einfachen Plünderungen,und hat mit den feindlichen Firmenübernahmen durch Heuschrecken-Fonds und den US-Schrott-Immobilien für deutsche Sparer bis heute noch nicht geendet.Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs verbrachten die Alliierten alles was Wert hatte aus Deutschland, alle Schiffe, Flugzeuge und ganze Fabriken. Unter dem Militärgesetz Nr. 52 der alliierten Militärregierung war die Konzernzerschlagung und die direkte Demontage vorgesehen.
    Aus dem Deutschen Patentamt in Berlin wurden 347.000 Patentschriften erbeutet, und die New York Times berichtete 1947 stolz, diese seien Billionen Dollar wert.

    Die „Amerikaner“ nutzten und lizenzierten diese Patente fortan selbst.
    Als die „Amerikaner“ Deutschland 1952 mit dem Marshallplan und 1,4 Mrd $ „förderten“, erwarben sie mit dem Geld deutsche Betriebe und kauften Aktienmajoritäten. Auch in den noch an den Kriegsfolgen leidenden umliegenden europäischen Ländern erwarben sich „die Amerikaner“ mit den ca. 13 Mrd $ Fördergeldern des Marshallplans (3,1 Mrd $ für England, 2,6 Mrd $ für Frankreich, usw.) viele Anteile.
    Der russische Außenminister Molotow nannte den Marshallplan deswegen ein Instrument zur Versklavung Europas. Man überzog Europa mit einem Netzwerk wirtschaftlicher Einflussnahme.

    Auch noch 1959 hielt in Deutschland die Konzernzerschlagung und direkte Demontage an. Die wichtigsten deutschen Industrien werden seitdem von „den Amerikanern“ praktisch beherrscht. Größere Firmen durften nach dem Krieg nur mit maßgeblicher alliierter Beteiligung den Betrieb wieder aufnehmen. Zum Vergleich ist es in Russland ausländischen Investoren weitgehend untersagt, mehr als 50 Prozent an einer Firma zu besitzen.

    Bis 1963 gehörten „den Amerikanern“ 700 deutsche Firmen, 2004 waren es schon 2.600, und 2007 waren über die Hälfte der DAX-Konzerne und 20% aller deutschen Aktien in ausländischem Besitz. Und die Übernahme geht immer noch weiter: Gerade hat die „amerikanische“ KKR die deutsche Demag, den Triebwerkhersteller MTU und das Duale System gekauft, Flowers (der auch bei der HSH-Nordbank und bei der Hypo-Real-Estate mit Herrn Knobloch in gleichem Sinn in Erscheinung trat) und Texas Pacific wollen die Berliner Bank kaufen, Nomura will kommunale Wohnungsunternehmen, Blackstone sucht in der Abfallbranche.
    Internationale Verträge sorgen dafür, dass „Amerikaner“ deutsche Firmen erwerben und die Gewinne „in die USA“ verbringen dürfen.

    Opel hat so nie einen Pfennig oder Cent Steuern in Deutschland gezahlt, da die Gewinne stets an GM „in den USA“ abgeführt wurden. Die GM-Verluste wurden aber nach Deutschland ausgelagert und hier von der Steuer abgesetzt, so daß die deutsche Steuerzahler bereits Milliarden an GM bezahlt haben.
    (Anmerkung: GM ist natürlich ein Rothschild-Konzern)

    2003 kamen dann die US-Hedgefonds, um die Firmenübernahme weiter zu beschleunigen.
    Eine Juristin der Investmentbranche formulierte 2003 mit einem eigenen Schreibtisch im Finanzministerium das Gesetz mit, welches den US-Hedgefonds den Weg auf den deutschen Markt ebnete.
    Und es ist für die USA nicht schwer, Firmen in Deutschland und das ganze Land zu kaufen, weil ihre Federal Reserve Bank einfach soviel Geld druckt, wie dafür gebraucht wird, während Deutschland seine Gelddruck-Hoheit an die Europäische Zentralbank abgegeben hat und sich deswegen nicht finanziell gegen den Aufkauf wehren kann.

    Die vollständige Plünderung des Landes reichte „den Alliierten“ (USA, UK und Frankreich , alle in Rothschild-Besitz) nach dem Krieg nicht aus. Alle Deutschen sollten zusätzlich und auf Dauer soviel wie möglich Steuern zahlen, und diese sollten als Reparationszahlungen abgeführt werden. Für die Festsetzung der Steuerquote war nach dem Krieg der „alliierte“ (=zionistische) Kontrollrat in der Elßholzstraße in Berlin zuständig, der für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr, Recht, Kultur, Volksbildung usw. 12 Fachbereiche unterhielt.

    Als die Alliierten die Deutschen „befreit“ hatten, legten sie im Kontrollratsgesetz vom 11.2.1946 fest, daß der Steuersatz für Einkommen über 100.000 Reichsmark bei 95% liegen sollte, und bereits ab einem Einkommen von 7.200 RM sollten 48% Steuern gezahlt werden, ab 60.000 RM schon 90%.
    Nach der Einführung der DM waren es bis 1951 dann 95% für Einkommen über 250.000 DM im Jahr. Erst 1955, also 10 Jahre nach Kriegsende und schon nach Gründung der BRD hatte man den offiziellen Satz schrittweise auf 63,45% gesenkt, weil so letztlich mehr aus den Menschen herauszuholen war.

    1949 verlangten „die Siegermächte“ von Deutschland Reparationsleistungen in Höhe von 50 Mrd $ zuzüglich Zinsen. Dabei muss man bedenken, dass der ganze Haushalt der Bundesrepublik im Jahre 1953 nur 15 Mrd DM betrug.
    Ein Abkommen wurde mit Israel (offensichtlich Siegermacht des 2.Weltkriegs) unterzeichnet, eines mit England und den USA.

    Zudem verleibten sich die USA die meisten Reparationswerte ein, gleichwohl ihr Festland praktisch keinen Schaden genommen hatte, sie ließen sich also die Befreiung Deutschland von den Nazis bezahlen.

    Am 27.2.1953 vereinbarte Konrad Adenauer zusammen mit seinem Banker Hermann J. Abs („jüdischer“ Zionist und langjähriger Leiter der Deutsche Bank genannten Rothschild Bank) in London mit den Siegermächten USA und England ein Reparationsabkommen, das sog. Londoner Schuldenabkommen.

    65 Gläubigerstaaten nahmen an den Verhandlungen teil, 40 davon mit einer eigenen Delegation. Das Volumen betrug 13,5 Mrd DM. Zurückgezahlt werden sollten zunächst 300 Mio DM pro Jahr, später 500 Mio DM pro Jahr. Dieser Betrag sollte durch Devisenerlöse im Export zustande kommen. Dazu kamen Zinsen auf die ursprünglichen Forderungen von 3%. Die Länder erhielten Schuldscheine in US-Dollars, die sogenannten Young-Anleihen (Bonds, Bundesschuldverschreibungen). 5 Jahre danach (1958) zahlte Deutschland jährlich 765 Mio DM.

    Nach einer Wiedervereinigung sollten die Zinsen erhöht und auch Young-Anleihen aus dem ersten Weltkrieg sollten dann bezahlt werden. Nach der Wiedervereinigung zahlte die BRD dafür 193 Mio € pro Jahr.

    Perfide ist, dass häufig deutsche Zahlungen an das Imperium in US $ genannt werden: natürlich wurden diese Zahlungen nie in $ akzeptiert, (denn die kann sich Rothschild in ausreichender Menge selbst drucken und Deutschland hätte sich so des ohnehin wertlosen Papiers entledigen können) sondern in Gold oder DM bzw. heute in Euro……

    -https://lupocattivoblog.com/2010/12/13/ein-uberblick-uber-rothschilds-raubzuge-im-deutschland-der-nachkriegszeit-1/

  10. ebbes Says:

    Im Rahmen der Wiedervereinigung hatte Bundeskanzler Helmut Kohl für Deutschland zugestimmt, die DM zugunsten des Euro abzuschaffen, obwohl sich die DM gegenüber anderen Währungen eine internationale Stellung als Reservewährung erarbeitet hatte.
    Dafür hatte die damalige Bundesbank als unabhängige nationale Bank gesorgt, während in anderen Ländern die Banken eher den Weisungen der Politik folgten oder sogar denen eines privaten Kartells, wie in „den USA“. Man sorgte also dafür, dass die unabhängige Bundesbank ihre Funktion an eine politisch weisungsgebundene Europäische Zentralbank abgab.

    (Anm: WIE unabhängig die Bundesbank war, ist schwer zu ermitteln, möglicherweise wurde ihr diese Unabhängigkeit nur suggeriert. Jedenfalls ist für mich nicht vorstellbar, dass der große Bruder USA , der von der privat-organisierten FED beherrscht wird, dem bundesrepublikanischen Vasallenstaat erlaubt, ein Notenbanksystem zu erreichten, das konträr zur Organisation der FED liegt. Zudem lag in vielen Bereichen bereits in der Nachkriegszeit die Bankoberhoheit bei der sog. „Deutschen“ Bank, die jedoch schon immer eine Rothschild-Bank war.)

    Auf eine Deckung des Euro in Gold „verzichtete“ man zudem, stattdessen wurden Dollars als Devisenreserven eingelagert, die jedoch inzwischen keine bestimmte Goldmenge mehr garantieren. Durch die Abgabe der Macht über die Zinserhöhung, die Wechselkurse und das Gelddrucken hat Deutschland damals auf seine wichtigsten Instrumente zur Wirtschaftssteuerung verzichtet.

    Neben dem Verlust der Währungshoheit hat das für Deutschland den Nachteil, daß seitdem die gesamten deutschen Exportüberschüsse von jährlich etwa 200 Mrd € nicht mehr Deutschland allein zugute kommen, sondern allen Ländern der Euro-Zone, die zusammen nur 10 Mrd € Exportüberschüsse erwirtschaften.

    Für Deutschland bedeutet das ein jährliches Defizit von 190 Mrd € gegenüber der Zeit mit der DM! Die mit dem Euro bezahlenden Länder können mit dem Euro nun in ganz Europa einkaufen, während die DM in Deutschland eingelöst werden musste.

    Der Finanzminister und sein Wirtschaftsexperte von damals, Prof. Dr. Schiller und sein Bankenexperte Prof. Dr. Hankel, haben die heute bestehenden Finanzprobleme vorausgesagt und sich seinerzeit mit aller Kraft gegen die Abgabe dieser hoheitlichen Funktionen ausgesprochen, konnten sich aber nicht gegen den damaligen Bundeskanzler Kohl durchsetzen.

    An die EU wird Deutschland so 2010 die Rekordsumme von 26 Mrd € überweisen, 13,3 Mrd € mehr als zurückkommen.
    Schon von Anfang an war Deutschland Spitzen-Nettoeinzahler.

    Laut einer Untersuchung von Prof. Willekes von der Universität Heidelberg hat Deutschland zwischen 1990 und 2002 netto 278,9 Mrd € mehr an die EU gezahlt als erhalten.

    Bundeskanzler Kohl hatte Deutschland im Abkommen von Edingburgh dazu verpflichtet, für immer mindestens 40% aller EU-Kosten und Subventionen zu übernehmen, und Kanzlerin Merkel (die Eiserne) hat 2005 unter dem Jubel der Presse 2 Mrd € mehr zugesagt.

    Es wird somit langsam klar, dass der Hauptzweck der CDU weniger „christlich-demokratisch“ ist, sondern mehr darin besteht, Deutschland uneingeschränkt zum Zahlmeister für die EU, die NATO, die UN und zahlreiche andere Organisationen zu machen. Dabei stehen „die Alliierten“ (Zionisten) des zweiten Weltkrieges in der ersten Reihe.

    Bis 1983 hatte die Bundesrepublik alle Forderungen aus dem Londoner Schuldenabkommen von 1953 bezahlt, doch durch die Wiedervereinigung lebte die Schuld erneut auf, und am 3.10.1990 versprach die Bundesrepublik, die Verpflichtungen aus dem Londoner Schuldenabkommen erneut zu bedienen.
    Bis zum 3.10.2010 sollte diese Schuld nun getilgt sein, wenn nicht eine Goldklausel zu weiteren Ansprüchen führt. Nach dieser Goldklausel dürfen die Gläubiger sich ihre Forderung auch wahlweise in Gold auszahlen lassen, womit sie sich die Schuld dann um etwa den Faktor 1000 vergrößern würde…..

    -https://lupocattivoblog.com/2010/12/15/ein-uberblick-uber-rothschilds-raubzuge-im-deutschland-der-nachkriegszeit-3/

  11. Tejes Says:

    @ebbes: Danke für die Infos

    dazu fällt mir nur ein

    “… Ich möchte vor der Vergangenheit und vor der Zukunft in Ehren bestehen und mit mir soll in Ehren bestehen das deutsche Volk. Die heutige Generation sie trägt Deutschlands Schicksal, Deutschlands Zukunft oder Deutschlands Untergang. Und unsere Gegner sie schreien es heute heraus: Deutschland soll untergehen und Deutschland kann ihnen nur eine Antwort geben:

    Deutschland wird leben und Deutschland wird deshalb siegen …”
    -ein bekannter Bestsellerautor

  12. ebbes Says:

    Tejes,

    es sträuben sich einem die Haare, wenn man das alles liest.
    .
    .

    „….Deutschland wird leben und Deutschland wird deshalb siegen…“

    Ich wünsche und hoffe es sehr.

  13. Tante Lisa Says:

    Zu den Riesen Dax-Unternehmen hat Herr Michael Peter Winkler einige Zeilen in seinem Tageskommentar zum 12. Juli 2016 verfaßt.
    Dazu an dieser Stelle der vierte Absatz von insgesamt fünf Absätzen:

    Wirtschaftsminister Sigmar „das Pack“ Gabriel hat die Chefs der deutschen Top-Konzerne aufgefordert, mehr „Flüchtlinge“ einzustellen. Bisher sind 54 dieser „Flüchtlinge“ bei DAX-Konzernen beschäftigt, davon allerdings 50 beim Staatskonzern Deutsche Post.

    Ein gewisser Dieter Zetsche hat vor einiger Zeit öffentlich das Potential dieser zumeist analphabetischen Moslems herausgestrichen, die außer dem Koran nichts gelernt haben, aber wohlweislich keinen Einzigen eingestellt. Was soll ein technologieintensiver Konzern auch mit solchen Leuten anfangen? Da die Gebäudereinigung ausgelagert wurde, braucht man die nicht mal mehr, um die Fabrikhallen zu fegen.

  14. ebbes Says:

    Die Rücklagen für die Altersvorsorge der Deutschen sind „verschwunden“. (dreimal dürfen Sie raten, wohin !)

    Das vor über 100 Jahren von Bismarck begründete Rentensystem war ursprünglich kapitalfinanziert, d.h. die eingezahlten Gelder wurden für die Einzahler verwahrt und gewinnbringend investiert, vornehmlich in der deutsche Industrie. 1957 stellte Bundeskanzler Adenauer das System aber in einer „Rentenreform“ auf ein Umlagesystem um, in dem die jeweils jüngere Generation direkt für die Renten der älteren Generation aufkommt. Dadurch wurden 40 Mrd DM Kapitalrücklagen frei.

    Es gibt die Story, daß man Adenauer damals darauf hingewiesen habe, dass das System spätestens 1980 nicht mehr funktionieren würde, worauf er geantwortet haben soll, das sei nicht so wichtig, weil er dann ohnehin nicht mehr im Amt sei.

    Aus den frei gewordenen Mitteln konnte damals die Wiederbewaffnung der Bundeswehr finanziert werden, natürlich mit Waffen aus den Schmieden des Welttyrannen wie z.B. der großartige und absturzsichere Starfighter.

    Welche enormen Verluste diese Umstellung aber für die heutige Generation bedeutet, kann man sich durch einen Vergleich der für eine Rente von 800 € nötigen Einzahlungen unter den verschiedenen Systemen klar machen:

    • Für eine kapitalfinanzierte Rente von 800 € mit 65 Jahren bei einem privaten Kapitalversicherer braucht ein 20-jähriger lediglich 100 € im Monat als betriebliche Altersversorgung aufzuwenden, während unter dem heutigen Umlagesystem bei einem durchschnittlichen Monatsgehalt dafür fast 400 € pro Monat Sozialabgaben von Arbeitgeber und Arbeitnehmer notwendig sind.

    • Durch das ungünstiger werdende Verhältnis von Einzahlern zu Rentnern verschärft sich die Situation weiter. 2005 kamen auf einen Rentner 3,2 Beitragszahler. 2050 kommen auf einen Rentner nur noch 1,7 Beitragszahler. 1995 betrugen die Rentenausgaben aller gesetzlichen Rentenversicherungen für die etwa 16 Mio deutschen Rentner zusammen 297 Mrd €. 2002 gab allein die BfA für die Rente für 9,1 Mio Menschen 115 Mrd € aus, inklusive Verwaltungskosten.

    • 45% der Altersrenten der BfA lagen 2002 bei einem Betrag von unter 1.000 €.

    Die Zahlungen der BfA können heute nicht mehr durch die Einzahlungen allein aufgebracht werden, und es ist ein Zuschuss aus dem Bundeshaushalt nötig.
    Der Bundeszuschuss 2004 für die Rentenversicherer lag bei 59 Mrd €. Der Verband der deutschen Rentenversicherungsträger VDR führt allerdings an, von den 297 Mrd € seien 102 Mrd € versicherungsfremde Leistungen, so z.B. 23,5 (!) Mrd € für Kriegsfolgelasten.

    Aber auch für Familienlastenausgleich und Transferleistungen West-Ost wird die Rentenkasse genutzt.
    Der bayerische Landesvorsitzende der Allianz der Mitte (ADM-Partei) meint sogar, im Jahre 2002 wären nach [seinen] vorläufigen Berechnungen den Renten 393 Mrd € versicherungsfremde Leistungen entnommen worden.

    Aus dem Rentensystem werden auch sämtliche Versorgungsleistungen für Umsiedler, Ostflüchtlinge und Aussiedler geleistet, die niemals etwas in das System eingezahlt haben., (ebenso für alle mit der „Wiedervereinigung hinzugekommenen Neu-BRD-ler).

    • Etwa 5 Mrd € werden jährlich an die etwa 500.000 Asylanten im Lande gezahlt.

    • Noch besser gestellt sind die etwa 100.000 jährlich neu einwandernden Spätumsiedler, die sofort die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten, auch wenn sie kein Deutsch sprechen. So werden jedes Jahr etwa 20.000 Einwanderer aus Russland willkommen geheißen (18.700 waren es im Jahr 2000).

    Jedem spendiert der deutsche Staat großzügig ein Startgeld von 25.000 €, und es gibt zudem zinslose Kredite. Es gibt 6-köpfige Familien aus Spätumsiedlern aus Russland und ihren Angeheirateten, die so auf einen Schlag ein Startgeld von 150.000 € kassierten, mit dem sie sich sofort ein Haus kaufen konnten, wobei sie zusätzlich noch die normale Eigenheimzulage als Förderung kassierten.
    Einige Orte haben auf diesem Wege ganze Straßenzüge mit schmucken neuen Häusern erhalten. Und wenn dann auch gleich noch die Sozialhilfe greift, ist eigentlich schon mal eine ganz ordentliche Existenz gesichert, aber die Kosten für den deutschen Steuerzahler sind immens.

    Großzügig ist der deutsche Staat nur gegenüber Nichtdeutschen, was einmal mehr die Frage aufwirft, wessen Interessen denn die Bundesregierung eigentlich vertritt.
    Das bereits vor 1963 in Kraft gesetzte deutsche Fremdrentengesetz FRG wird jedenfalls vom Gedanken der Eingliederung von Fremden geprägt, d.h. die Berechtigten sollen Zahlungen erhalten, als hätten sie ihr Versicherungsleben nicht im Herkunftsland, sondern in Deutschland verbracht.

    Die eigenen Vertriebenen gehören nicht zu den Berechtigten.
    Eine Deutsche, die als 17-jähriges Mädchen im Sudetenland den II. Weltkrieg überlebte und dann anschließend über 7 Jahre als Zwangsarbeitin im Osten versklavt und gefangengehalten wurde, erhält heute als Rentnerin vom deutschen Staat gerade einmal 50 Cent Rente pro Jahr der Zwangsarbeit, also 3,50 € pro Monat. Hätte sie einen israelischen Pass, so würde sie 600 $ bis 1.000 $ im Monat überwiesen bekommen, wo auch immer in der Welt sie lebt.

    Wenn das Geld so an die Nachkommen der Naziopfer in alle Welt verteilt wird, erfolgt kein Aufsehen, nur wenn Geld in dieser Höhe mal als Rentenzahlung an einen normalen Deutschen nach Florida oder Mexiko geht, regen sich die Medien auf.

    Perfide ist, daß die Vertriebenen- und Flüchtlingsämter in erster Linie die Angelegenheit von Ausländern oder in der Fremde Lebenden behandeln, und weniger die der deutschen Flüchtlinge.

    Vor 40 Jahren hat der Bund nur 23% für Sozialausgaben und Zinsen benötigt, 2003 waren es bereits 28% des Haushalts für die Zinsen allein.
    Ende 2004 hatte der deutsche Staat 1.400 Milliarden Euro Schulden (ohne die „Schatten“-Haushalte) und musste dafür jährlich 80 Milliarden Euro an Zinsen aufbringen. Allein 40 Mrd € hatte nur der Bund 2004 jährlich zur Tilgung der Schulden zu bezahlen.

    • Die Neuverschuldung 2002 betrug 78 Mrd €, d.h.praktisch, um die Schuldzinsen zahlen zu können, machte der Staat neue Schulden. Die Neuverschuldung wäre eigentlich für jeden Unternehmer ein Indikator, dass da etwas gefährlich falsch läuft, und dass hier ein Kollaps droht.

    • Für 2010 beträgt die Neuverschuldung 82 Mrd. €

    Die Wiedervereinigung wirft bis heute Fragen auf, die den Bürgern gegenüber nicht aufrichtig beantwortet wurden, die Geschichte muss wohl anders erzählt werden.

    Es ist weniger die Geschichte des Wiederaufbaus maroder Ostfirmen sondern eher die Geschichte einer beispiellosen Plünderung:
    Die Teilung Deutschlands durch die Alliierten nach dem letzten Weltkrieg diente einerseits der Abgrenzung von Einflusssphären zwischen der Sowjetunion und den USA und andererseits der Verhinderung eines Wiederaufstiegs Deutschlands.

    Deutschland wurde als Risiko betrachtet, wie ja auch der ehemalige Außenminister Joschka Fischer in einem Buch eilfertig schrieb (mehr dazu in Kapitel 2-5). Die Einflusszone Ostdeutschland wurde dann in der Nachkriegszeit von der Sowjetunion ausgeplündert, Westdeutschland von den „Westalliierten“, der Osten litt dabei mehr als der Westen.

    Bis 1948 musste die sogenannte sowjetische Besatzungszone 58% der gesamten Industrieproduktion als Reparationszahlung leisten, und während 1953 die Pro-Kopf-Belastung im Westen bei 305 $ lag, war sie im Osten mit 890 $ etwa dreimal so hoch.

    Dann kam die Wiedervereinigung.
    Zwar hatten die Politiker den deutschen Bürgern bereits bei der Gründung der BRD versichert, dass das Land nun wieder souverän sei, aber als die Wiedervereinigung kam, machten das die beiden so souveränen Länder Ost- und Westdeutschland nicht direkt miteinander aus, nein, da traten vor allem die alten Besatzungsmächte noch einmal zusammen und überlegten, ob man das denn zulassen könne.

    Zulassen wollte man das nur, wenn Westdeutschland sich zu allerlei Zahlungen verpflichtete und versprach, die Firmen im Osten vor allem den Firmen im westlichen Ausland zukommen zu lassen, die DM zugunsten des Euro abzuschaffen, auch in Zukunft nichts gegen die Konfiszierungen von Besitz einzuwenden und eine dauerhafte Stationierung der alliierten Truppen im Lande zu erlauben.

    (Anm. der sog. Blessing-Brief sichert „den USA zu, dass das deutsche Gold (das ohnehin von „den Amerikanern“ längst verbraucht wurde, nicht zurückgefordert werden darf, solange US-Soldaten in Deutschland stationiert sind !)

    • Um die Herren Rohwedder und Herrhausen, die für einen Erhalt der Ost-Betriebe und eine intensivere Zusammenarbeit mit den Ländern im Osten plädierten, würde man sich kümmern (vgl. Kapital 1-3). Und nachdem das mit Herrhausen schnell geklärt war, hatten die tapferen deutschen Politiker bei den 2+4-Verhandlungen einmal mehr die Hosen gestrichen voll und akzeptierten alles bedingungslos.

    Im Rahmen der Wiedervereinigung verkaufte also die deutsche Rentenversicherung BfA den Großteil ihres Anlagevermögens, um mit dem Erlös Wohnungen für die abziehenden Sowjet-Soldaten zu finanzieren, und es gab Zahlungen an Russland (61,65 Mrd DM) und an Polen (10 Mrd DM).

    Mit den Firmen der DDR, der seinerzeit zehntstärksten Industrienation der Welt, mit einer Produktionsfläche von über 1,6 Mio Quadratmetern, innovativen Firmen, die Computer und Düsenflugzeuge bauten, weltberühmte Firmen für optische Geräte, 38.000 Firmen, die den Osten mit Traktoren und den Westen mit Möbeln, Radios, Fernsehern, Kühlschränken und Bekleidung versorgten, die das einst riesige Versandhaus Quelle, das etwa 60% der Produkte aus seinem über tausend Seiten starken Katalog aus Ostdeutschland bezog, dann im Westen vertrieb, mit all diesen Firmen wurde auf Wunsch der Alliierten vereinbarungsgemäß in einer besonderen Weise verfahren.

    Die Firmen der DDR wurden großen Westfirmen (wenn man genau hinschaut, eben „Westfirmen“ unter US-zionistischer Kontrolle) weit unter Wert überlassen, die sich die Filetstücke nehmen und den Rest liquidierten durften, und die dafür obendrein noch Staatssubventionen erhielten.

    • Die Werke der Deutschen Waggonbau in Dessau, Leipzig, Halle, Görlitz und Berlin ließ man beispielsweise über die US-Investmentfirma Advent der kanadischen Konkurrenzfirma Bombardier (Rothschild-Konzern) zukommen, die das heutige Berlin mit S-Bahnen mit gefährlich unzureichenden Bremssystemen ausgestattet hat.

    • Dem französischen Ölkonzern Elf Aquitaine (Rothschild-Konzern) überließ die Treuhand die Leuna-Chemiewerke, das Minol-Tankstellennetz und obendrein noch 256 Francs (40 Mio €) an Subventionen ( dank Helmut Kohl ), die letztlich auf einem Liechtensteiner Konto landeten und als Vermittlungsprovision beim französischen Geheimdienstler Piere Léthier.

    Nach vielen Geschäften dieser Art resultierte so schließlich ein Verlust der Treuhand von 270 Mrd DM, zu dessen Ausgleich die Bürger mit einer Steuererhöhung in Form des Solidarbeitrags zur Kasse gebeten wurden.

    Am Ende war auch das Versandhaus Quelle nicht mehr systemrelevant, und man ließ 2009 die Konkurrenz das Geschäft übernehmen, indem man Quelle die Kredite kündigte.
    Das ging ganz einfach, weil ein Freund des Konkurrenz-Chefs Middelhoff von Arcandor die für Quelle zuständige Bank leitete.

    (Bei Herrn Middelhoff ist nicht ganz klar, ob er auch jüdische Hintergründe hat, jedoch eindeutig, dass er einer der willigen kleinen Finanzleutnants der Rothschild-Bande ist).

    Mit den DDR-Banken verfuhr man im Rahmen der Wiedervereinigung ebenfalls in besonderer Weise.
    Die standen eigentlich gar nicht so schlecht da, denn in ihrem Abschlussbericht zur Situation der DDR wies die Deutsche Bundesbank für die DDR nur Auslandsschulden von rund 12 Mrd $ aus.

    Angesichts der westlichen Staatsverschuldung war die Verschuldung der DDR ohnehin lächerlich gering. Pleite ist man nur dann, wenn der Weltgeld-Herrscher eben dem Staat kein frisches Geld mehr zubilligt und da die DDR „fallen“ mußte, hat man sie für „bankrott“ erklärt.
    Wie schon 1968 beim Prager Frühling, galt es zu vermeiden, dass die Ostdeutschen evtl. einen dritten, nicht-kapitalistischen , also Nicht Rothschild-kontrollierten Weg beschreiten.

    • Die 550 DDR-Banken mit ihrem Gold-, Kassen- und Immobilienbesitz überließ man westlichen Banken zu einem Zehntel des Wertes und weniger.

    Der Journalist Karl Weiss schätzt, dass die westlichen (Rothschild-) Privatbanken, die Deutsche Bank, die Dresdner Bank u.a.m. so einen Profit von 200 Mrd € machten.
    Man machte die Westbanken dabei auch zu rechtmäßigen Gläubigern der ganz anders funktionierenden Kredite der DDR, und erlaubte ihnen dann noch, den vereinbarten DDR-Zins von 0,5% auf westliche 10% anzuheben, und für die unter dieser plötzlichen Last zusammenbrechenden Firmen und Kommunen, man ahnt es schon, durfte wieder der deutsche Steuerzahler aufkommen.

    Damit das Vermögen Ostdeutschlands problemlos aus Deutschland abfließen konnte, ohne auf größere Barrieren zu stoßen, hat man den weltweiten Kapitalverkehr neu geordnet und für einen freien Kapitalverkehr über die Grenzen hinweg gesorgt.

    Auf deutscher Seite hat sich dabei der damalige Staatssekretär im Finanzministerium besonders um einen reibungslosen Transfer der Werte ins Ausland gekümmert. Horst Köhler erwies sich dabei als einer der besten Finanz-Staatssekretäre, den die Alliierten je hatten, und so beförderte man ihn nach dieser glanzvollen Ausplünderung des deutschen Steuerzahlers erst zum (bedeutungslosen) Chef des IWF und dann zum deutschen Bundespräsidenten.
    Den deutschen Bürgern erzählte man derweilen, dass mit dem 2+4-Vertrag Deutschland nun aber wirklich souverän geworden sei.

    Der Umgang der Regierung Kohl mit dem Eigentum anderer im Zuge der Wiedervereinigung lässt auch in anderer Hinsicht auf einen völligen Rückgratverlust der deutschen Politiker schließen.

    Wie der Deutsch-Russisch- Dolmetscher der Verhandlungen in seinen Memoiren berichtet, sollen von russischer Seite im Vorfeld der Verhandlungen auch Pläne der Universität Moskau für eine Wiederangliederung von Ostpreußen, Pommern und Schlesien angesprochen worden sein, doch Genscher soll Polen bekniet haben, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten, mehr Wiedervereinigung wollte er gar nicht.

    Zum anderen hätte die Kohl-Regierung dann eigentlich die von der DDR zwischen 1945 und 1949 verstaatlichten Betriebe den Eigentümern zurückgeben müssen, behielt sie aber unter dem Vorwand, dies sei sowjetische Vorbedingung für die Wiedervereinigung gewesen. Das wies Gorbatschow aber später zurück, das hätte er nie gefordert.
    Mit dieser „Wiedervereinigungslüge“ ergaunerte sich die BRD-Regierung damals aber Firmen im Wert von 600 Mrd DM, wie Constanza Paffrath in ihrer Doktorarbeit recherchierte.

    Heute fließen jedes Jahr 90 Mrd € an Unterstützung und 28 Mrd € an Krediten von West- nach Ostdeutschland.
    Etwa 40 Mrd € davon gehen an die 4 Mio Rentner im Osten, für die 3 Mio Arbeitslosen werden ebenfalls etwa 40 Mio € gezahlt, 10 Mrd € werden für Sozialhilfe, Wohn- und Kindergeld aufgebracht.
    Die Zahlungen für die Beamten und Verwaltungsdienste sind im Bundeshaushalt integriert und dürften nochmals 40 Mrd € ausmachen.

    Nicht aber der Geldfluss im Rahmen des Sozialsystems von West- nach Ostdeutschland ist „unerträglich“ oder „unleistbar“, denn dieses Geld wird in Deutschland ausgegeben und kehrt in den hiesigen Kreislauf zurück.
    Nachteilig ist dagegen der Abfluss von Geldern ins Ausland und an die EU, da diese Gelder nicht unbedingt in den deutschen Geldkreislauf zurückkehren.

    -https://lupocattivoblog.com/2010/12/14/ein-uberblick-uber-rothschilds-raubzuge-im-deutschland-der-nachkriegszeit-2/

  15. Tante Lisa Says:

    Herr Winkler notierte im Tageskommentar zum 12. Juli 2016 im fünften Absatz folgendes, wobei ich auf die „Hep – Hep – Ausschreitungen“ mittels eines Wikipedia-Beitrags (Auszug) aufmerksam machen möchte, da mir zumindest diese Begrifflichkeit und historische Begebenheit bisher in keinster Weise bekannt war.
    Herr Winkler notiert im fünften Absatz des obigen Tageskommentars:

    Die Wahrheitsmedien steigern die Schlagzahlen gegen den AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Gedeon. Da die inhaltsleere Worthülse „Antisemitismus“ nicht ausgereicht hatte, wird jetzt auf einmal der „Holocaust“ ins Spiel gebracht, als noch inhaltsleerere Worthülse.

    Dr. Gedeon hat in einem philosophischen Buch geschrieben, daß die „Talmud-Juden“ in früheren Zeiten als innere, also im Lande lebende Feinde des Christentums angesehen wurden, die Osmanen hingegen als äußere, von außen bedrohliche Feinde.

    Das ist eine zutreffende geschichtliche Feststellung, gerade hier in Würzburg dienen die „Hep – Hep – Ausschreitungen“ als einschlägiger Beleg.

    Über Semiten, also Ägypter, Araber, Syrer usw. hat sich Dr. Gedeon nicht geäußert, und gegen Juden (Antijudaismus) auch nicht zu Haß und Verfolgung aufgefordert.

    Wir erleben also wieder einmal eine billige Aktion der Volksverhetzung, nicht durch Herrn Dr. Gedeon, sondern durch Leute wie diesen Meuthen und die Wahrheitsmedien.

    – Zäsur –

    Die Hep-Hep-Unruhen oder Hepp-Hepp-Krawalle von 1819 waren eine Welle gewalttätiger Ausschreitungen gegen Juden in vielen Städten des Deutschen Bundes, darunter Prag, Graz und Wien, sowie in Amsterdam, Kopenhagen, Helsinki, Krakau und kleineren Orten in Russisch-Polen. Sie gingen von Handwerkern, Händlern und Studenten aus, die sich teils spontan, teils verabredet zu antijüdischen Demonstrationen versammelten, jüdische Bürger beschimpften, bedrohten, misshandelten, ihre Synagogen, Geschäfte und Wohnungen angriffen und teilweise zerstörten.

    Die Angriffe verbreiteten sich überregional und dauerten Monate an. Sie richteten sich gegen die jüdische Emanzipation, die seit der Französischen Revolution 1789 auch einige deutsche Gebiete erreicht hatte. Damit waren Juden zu gleichberechtigten Konkurrenten von Christen geworden, die vielfach ehemals privilegierte Zunft-Mitglieder waren.

    Die Unruhen gelten daher als Ergebnis und Ausläufer des christlichen Antijudaismus, aber auch als Beginn des Antisemitismus im 19. Jahrhundert, noch ohne rassistische Motive. Sie zeigten die Anfälligkeit von Bevölkerungsteilen für neue Formen des Judenhasses.

    Ihren Namen erhielten die Unruhen durch den mehrfachen Hetzruf „Hep“ oder „Hepp“, mit dem die Beteiligten sich sammelten und Juden ihrer Stadt bedrohten. Seine Herkunft ist unklar; er wurde schon im Jahr 1819 verschieden gedeutet, meist als Abkürzung oder Aufforderung.

    Eine in Danzig veröffentlichte „Proclamation“ beschuldigte alle Juden im Stil eines Kreuzzug-Aufrufs als „Christusmörder“ und endete mit den Sätzen:

    … noch haben wir Macht über ihnen und die Gewalt ist in unseren Händen, darum laßt uns jetzt ihr sich selbst gefälltes Urtheil an sie vollstrecken laut dem wie sie geschrieen: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder! Auf! wer getauft ist, es gilt der heiligsten Sache, fürchtet nichts und zögert keine Stunde, den Streit für des Glaubens Ehre zu wagen. Diese Juden, die hier unter uns leben, die sich wie verzehrende Heuschrecken unter uns verbreiten, und die das ganze preußische Christenthum dem Umsturz drohen, das sind Kinder derer die da schrieen: kreutzige, kreutzige. Nun auf zur Rache! Unser Kampfgeschrei sey Hepp! Hepp! Hepp! Aller Juden Tod und Verderben, Ihr müßt fliehen oder sterben!

    Quellenangabe:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hep-Hep-Unruhen

  16. ebbes Says:

    (Zum Verständnis muss man für „die USA“ immer „Rothschild mit dem Instrument „FED-Dollar“ setzen und bei den hier genannten „Amerikanern“ handelt es sich durchweg um „Zionisten“, also Amerikaner mit israelischem Pass).
    .
    .
    Auch die gepriesene Exportweltmeisterschaft der deutschen Wirtschaft, ein Ausfuhrüberschuss von 195 Mrd € 2007, verdient genauere Betrachtung.

    Verschiedenes spricht dafür, dass es sich hier eigentlich um verdeckte Reparationszahlung, Subventionen, Schutzgeldzahlung oder um eine Weltmeisterschaft im Spendieren handelt.
    Die Besteuerung spricht dafür, weil es auf Exporte keine Steuern gibt. Während die Deutschen im Inland auf alles 19% Umsatzsteuer zahlen müssen, erhalten Ausländer die deutschen Produkte ohne Aufpreis, und die Mehrwertsteuer wird ihnen sogar zurückerstattet, sollten sie diese versehentlich gezahlt haben.
    Regierungen im Ausland können ihre Verkaufssteuern aufschlagen und verdienen.

    Der Preis spricht des weiteren dafür, weil es sich bei vielen Exporten um ein Zuschussgeschäft handelt: Die Preise deutscher Fahrzeuge in den USA beispielsweise sind dort bis zu 50% niedriger als in Deutschland, trotz sehr viel besserer Ausstattung, trotz Spezialanpassung an die amerikanischen Sicherheitsvorschriften und trotz Verschiffung im Container. Ein Golf, der in Deutschland 20.000 € kostet, ist in den USA so für lediglich 10.000 € zu haben.

    5,5 Mio Fahrzeuge werden jährlich in Deutschland produziert, ein Drittel der europäischen Gesamtproduktion, 20% der Weltproduktion. Wenn 2008 Fahrzeuge im Wert von 73 Mrd € in die USA exportiert wurden, so wurden „den USA“ bei einem gegebenen US-Rabatt von 50% also rund 73 Mrd € spendiert.
    (Den Rest bezahlen die Rothschildisten mit Geld, das sie sich selbst drucken, insofern muss man auch die zweiten 73 Mrd. als Geschenk sehen. Das werden wir aber erst am Schluss merken, wenn wir „unsere“ Währungsreserven zählen).

    Und schließlich bleibt auch zu fragen, wer den letztlich von diesen Exportüberschüssen profitiert.
    Soweit diese nämlich von ausländischen Firmen in Deutschland erzielt werden, fließen sie als Gewinne ins Ausland ab und zurück für Deutschland bleiben nur die Späne der Arbeit, die Entlassenen, die Kranken, die Verunfallten und die Umweltverschmutzung.

    Die Reformen der Bundesregierung dienen nicht dem Wohlergehen der einfache Bürger, sondern dem der großen Firmen.
    Der Redakteur Karl Weiss von der Berliner Umschau schätzt, dass durch die „Reformen“ von den großen Firmen heute pro Jahr 100 bis 150 Mrd € weniger an Steuern erhoben werden als vor der Kanzlerschaft von Helmut Kohl.
    Bei Angela Merkel hat sich dahingehend nichts geändert, im Gegenteil, es ist noch rapider schneller vorangetrieben worden.

    • Firmen können heute die Kosten für die Verlagerung von Firmenteilen ins Ausland in Deutschland geltend machen, während sie die im Ausland erzielten Gewinne nicht in Deutschland zu versteuern brauchen.

    • Auch die Kosten für die Entlassung von Arbeitern und Kursverluste lassen sich in Deutschland von der Steuer absetzen. Viele der größten Firmen im Lande haben sich so regelrecht zu verdeckt antisozialen Organisationen entwickelt. Anders kann man es nicht nennen, wenn eine Firma wie Infineon erst 1 Mrd € an Subventionen für ihre Fabrik in Ostdeutschland bekommt, dann aber 2003 erklärt, sie wolle zum Teil ins Ausland umziehen.

    • Die abwandernde Körber AG erhielt ebenfalls einige Millionen € an Subventionsgeldern. Eine Fachhochschule in Ost-Berlin entwickelte für sie eine Hochleistungsschleifmaschine, und die will die Körber AG aber jetzt von der Schweiz aus verkaufen und den Standort Berlin aufgeben.

    • Müller Milch erhielt 31 Mio € Subventionen für den Stellenaufbau in Ostdeutschland, schloss aber zwei Standorte in Westdeutschland und der Eigentümer verlegte seinen privaten Wohnsitz in die Schweiz, jetzt nach Österreich, der Erbschaftssteuer wegen.

    Und so zahlt die Bundesrepublik jedes Jahr ca. 25 Mrd € an Subventionen auch an solche deutschlandfeindliche Firmen.
    Für Firmen gibt die BRD insgesamt mehr an Subventionen aus als für die ganze Sozialhilfe zusammen genommen.

    Ein Großteil von den 70 Mrd € jährliche Unternehmenssteuern fließt so an Unternehmen zurück, die nichts Besseres zu tun haben, als das Geld ins Ausland weiterzureichen. Es ist aber bei so einem Umzug nicht nur der Verlust an Steuereinnahmen und Arbeitsplätzen zu sehen, man muss auch sehen, daß diese Firmen alle Patente und Rechte mit ins Ausland nehmen, die von deutschen Ingenieuren entwickelt wurden.

    Damit da von den großen Firmen, den Kapitalgesellschaften, genügend viel abfließen kann, hat die Steuerreform von Finanzminister Hans Eichel anno 2000 dafür gesorgt, dass steuerlich versierte Kapitalgesellschaften praktisch keine Steuern mehr zu zahlen brauchen.
    Kapitalgesellschaften können ihre Buchgewinne an Beteiligungen (z.B. durch gestiegene Aktienkurse) steuerfrei realisieren, Buchverluste (z.B. durch gefallene Aktienkurse) dagegen dürfen sie steuerlich abschreiben.

    • Erst als Vodafone 2004 die unverschämte Summe von 52 Mrd € abschreiben wollte, fiel der Öffentlichkeit auf, was für eine Vorzugsbehandlung hier legitimiert wurde. Tatsächlich erlaubte der Staat 2009 der Firma Vodafone eine Abschreibung von 15 Mrd €.
    Allein bei den DAX30-Firmen schätzt man steuerlich legitimierte Buchwertverluste von 100 Mrd € pro Jahr.

    • Siemens z.B. zahlte 2002 in Deutschland keine Steuern, ließ sich vielmehr 349 Mio € vom Finanzamt ausbezahlen, zahlte aber im Ausland Steuern.
    Auch so kann man das Geld vom deutschen Steuerzahler ins Ausland pumpen.

    Seit der Steuerreform 2000 dürfen deutsche Konzerne ihre ausländischen Verluste mit den inländischen Gewinnen verrechnen, was den Steuerzahler viele Milliarden kostet. Und wenn ein großer Konzern Firmenanteile verkauft, so kann er die Gewinne steuerfrei kassieren, macht das ein kleiner Handwerker mit seinem Betrieb am Ende seines Erwerbslebens, so ist er voll steuerpflichtig.

    ……Während im Fernsehen Bilder von kriminellen Bürgern gezeigt werden, die an der Grenze zur Schweiz von der Polizei geschnappt wurden, wie sie 10.000 € ins Ausland schmuggeln wollen, entgeht der Aufmerksamkeit völlig, wie die großen Firmen und Banken mit der Unterstützung und dem Wohlwollen des Staates Milliardenbeträge ins Ausland abfließen lassen.

    ……….Bezüglich der Mehrwertsteuer lässt der Staat an den Grenzen ein seltsames Geschehen zu, mit dem ihm jährlich geschätzte 20 Mrd € verloren gehen.
    Die Mehrwertsteuer ist als Verbrauchssteuer von der Regierung nur für den deutschen Bürger gedacht, Unternehmer und die Besucher aus anderen Ländern brauchen sie nicht zu zahlen.
    So gibt es überall in den Grenzorten Geschäfte mit Hinweisschildern, daß den Kunden da die Mehrwertsteuer zurückerstattet wird ((MOMS, VAT). Gegen Vorlage einer Rechnung erhält der Betreffende bei diesen Stellen die Mehrwertsteuer sofort in Bar zurückerstattet.

    Man mag es als Deutscher schade finden, dass es uns nirgendwo im Ausland auch so gut ergeht, doch der Clou sind die Schwindeleien im größten Umfang, gegen die der Staat nur wenig unternimmt.
    So werden beispielsweise in vollbeladenen LKWs dieselben Waren im Kreis immer wieder von Deutschland aus über die Grenze und zurück gefahren, und jedes Mal wird erneut die Mehrwertsteuerrückerstattung vom deutschen Finanzamt kassiert. Bei einer Ladung mit 500 Computern macht das bei jedem Grenzübertritt eine Einnahme von ca. 80.000 € aus……

    -https://lupocattivoblog.com/2010/12/18/ein-uberblick-uber-rothschilds-raubzuge-im-deutschland-der-nachkriegszeit-6/

  17. ebbes Says:

    ……Zertifikate wurden in den neunziger Jahren von US-Banken wie Lehman Brothers, Goldman Sachs oder Meryll Lynch als Finanzprodukte entwickelt, etwa zur selben Zeit, als Penny Pritzker, die amerikanische Hotelerbin der Hyatt- Kette und Finanzchefin der Obama-Wahlkampagne, die Verbriefung von hochriskanten Hypothekenbriefen erfand, deren Umsatz man auf 600.000 Mrd Dollar schätzte (alle Genannten gehören selbstverständlich zur Rothschild-Bande).

    Zertifikate ermöglichten ein besonders einträgliches Geschäft mit Anlegern außerhalb der USA, Amerikanern war und ist der Handel mit den Zertifikaten untersagt.
    Zielgebiet war insbesondere Deutschland, denn es war bekannt, dass die die Deutschen weltweit die größte Menge an Ersparnissen auf einfachen Sparkonten hatten, über 3,4 Billionen Euro.

    • Zertifikate zeigen Kursbewegungen, die zwar einen Bezug zu einer Aktie, einem Index oder einem Rohstoff haben, die ansonsten aber finanzmathematisch relativ frei definiert werden können. Damit sind der Kreativität der Derivate-Entwickler keine Grenzen gesetzt. Es können Schwellen und Hebel eingebaut sein, die das Geld ruck-zuck vom Anleger zur Bank befördern.
    Die Investmentlegende Warren Buffett (ebenfalls ein Rothschild-Finanz-General, der also weiß , wovon er spricht) nannte die Derivate „finanzielle Massenvernichtungswaffen.“

    Sollte eine Kursbewegung doch einmal ungünstig für eine Bank sein, so darf diese den Kurs einfach aussetzen. Am besten für die Banken ist aber, daß Zertifikate den Sparern im Falle einer Pleite nicht ersetzt zu werden brauchen, sie gehören nicht zu den abgesicherten, geschützten Vermögensanlagen.

    Die Lehmann-Zertifikate wurden in Deutschland insbesondere von der Deutschen Bank an ihre Anleger und Sparer vermittelt

    Eine Devisenhändlerin gesteht 2009 in einem Buch
    •„Der deutsche Zertifikatemarkt war über Jahre die Kuh gewesen, die wir gemolken hatten.“

    Schließlich waren allein bei der Deutschen Bank rund 30.000 Rentner geschädigt und rund 125 Mrd € hatten den Besitzer gewechselt.

    Die einen verloren zwar, andere gewannen dadurch aber, und im November 2007 erhielt der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in New York den großen Orden der Lehmann-Bank verliehen, den Herbert H. Lehman Human Relations Award, und im Juni 2009 erhielt die bundesdeutschen Kanzlerin Angela Merkel für ihre Zuarbeit in Washington einen Preis, den man nach dem (Rothschild-) Bankier Eric M.Warburg benannt hat.

    Als Schutzinstitution für die die Investoren sollte eigentlich die deutsche Bankenaufsicht wirken, die BaFin, das Bundesministerium der Finanzen. Die BaFin hatte aber nie etwas gegen den Verkauf von Zertifikaten in Deutschland, woran erkennbar ist, daß die BaFin eher als Schutzeinrichtung für die US-Banken arbeitet denn als Schutzeinrichtung für die deutschen Sparer, was wenig verwundert, wird die BaFin doch nicht durch Steuergelder sondern durch Umlagen der von ihr beaufsichtigten Banken finanziert.

    Auch die Landesbehörden der BaFin, die Ordnungsämter der Landräte, prüfen praktisch nie die lokalen Finanzvertriebe wie AWD, MAGUS, PHOENIX usw. auf den Strukturvertrieb wertloser Wertpapiere ab, sondern prüfen allenfalls die Bücher der angeschlossenen provisionierten Handelsvertreter daraufhin, ob die denn auch brav alles nach oben abgeliefert haben.
    Und nachdem der Finanzanleger PHOENIX die 100.000 € Ersparnisse des Rentners Paul Lange verzockt hatte, erhielt sein Rechtsanwalt nicht einmal Einsicht in die Prüfungsunterlagen der Ämter, trotz Informationsfreiheitsgesetz.
    Die Vernachlässigung der Interessen der deutschen Anleger ist bei der BaFin praktisch Routine.

    Als die isländische Kaupthing-Bank Ende 2008 Pleite ging, sahen sich 30.000 deutsche Kunden als Geschädigte. Aber völlig unnötig, denn in Österreich, Norwegen, Finnland und Schweden erhielt jeder Kaupthing-Kunde sein Geld zurück, wenn er es wollte.
    In Deutschland aber sperrte die BaFin die Konten der Kaupthing-Bank, und so konnten die deutschen Anleger ihr Geld nicht zurückerhalten.

    Auch anderes spricht dafür, daß die deutschen Behörden keineswegs die Interessen der deutschen Sparer schützen, sondern eher den US-Banken und „amerikanischen“ Organisationen helfen, die Deutschen kräftig auszuplündern.
    Beispielsweise verdienen „US“-Banken heute auch daran, wenn deutsche Hauseigentümer ihre Kredite und Hypotheken nicht mehr bedienen können, und sie haben so manches Haus in Deutschland für 30% des Wertes bekommen.

    Die Hypo Bank ließ den US-Investor (Rothschild) Lone Star verdienen und verkaufte ihm 1350 Kreditportefolios, weitere bekam (Rothschilds) Goldmann Sachs.

    Für 30% des Preises hätte vielleicht auch mancher in Schwierigkeiten geratene Erbauer eines Eigenheimes weitermachen können, aber Geld und Besitz sollten wohl umgewidmet werden……

    -https://lupocattivoblog.com/2010/12/17/ein-uberblick-uber-rothschilds-raubzuge-im-deutschland-der-nachkriegszeit-5/

  18. vitzli Says:

    ebbes,

    bitte nur eine kurze inhaltsangabe und den gestrichten link. sonst wird das einfach zu unübersichtlich. danke :-)

  19. vitzli Says:

    tejes,

    ja, die kahanes. SOLCHE hinweise brauchen wir. die unsichtbaren sitzen überall.

  20. vitzli Says:

    gucker,

    danke :-)

  21. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    Karl Eduard und Eulenfurz haben soeben neue Artikel zum gleichen Thema eingestellt. Das Regime beginnt um sich zu schlagen :-/

    Bei Karl Eduard lautet die Überschrift des Artikels:

    Hausdurchsuchungen gegen Sprachverrohung

    -https://karleduardskanal.wordpress.com/2016/07/13/hausdurchsuchungen-gegen-sprachverrohung/#comment-18636

    Bei Eulenfurz lautet die Überschrift des Artikels:

    Sprachverrohung

    -https://eulenfurz.wordpress.com/2016/07/13/sprachverrohung/

  22. Tante Lisa Says:

    Nachtrag (Tageskommentar von Herrn Michael Peter Winkler aus Würzburg zum 14. Juli 2016, erster Absatz von fünf Absätzen):

    Merkeldeutschland läuft Amok.

    Da wird eine „geheime“, also nicht öffentlich zugängliche Facebook-Gruppe hochgenommen wegen „Volksverhetzung“, „Verherrlichung des Nationalsozialismus“ und des obligatorischen „Antisemitismus“.

    Wieso „das Volk“ verhetzt wird, wenn ein paar Leute im „stillen Kämmerlein“ ihrer geschlossenen Gesellschaft Parolen austauschen, hat bisher niemand schlüssig begründet.

    Auf der anderen Seite kann man nur den Kopf schütteln.

    Facebook ist eine amerikanische Firma, die von einem Juden gegründet und noch immer geleitet wird.

    Zu glauben, daß da irgend etwas geheim und verborgen bleibt, vor allem, wenn man Juden beschimpft, ist mehr als nur naiv.

    Allerdings ist das die ideale Plattform für einen „Ilja Ehrenburg Fanclub“ oder für „Förderer des Hooton-Plans“.

  23. vitzli Says:

    tante lisa,

    jeder 500 ste weltbürger oder so (16 Mios von 8 Milliarden) ist ein jude, aber nicht jede 500 ste, sondern 8 von 10 großen Internetfirmen gehören ihnen und damit kontrollieren sie das Netz (Facebook, Google etc.) und einige milliarden haushalte weltweit ziemlich komplett.

    die bunten detsen sagen: die sind eben sehr fleißig.

    ja. so kann man es auch sehen.

    detsig eben.

  24. Frankstein Says:

    Vitzli, auch ebbes war sehr fleißig, meinen Dank dafür. Viele der Informationen habe ich einzeln archiviert und fand kaum noch durch. Nun werde ich die Zusammenfassungen, die ebbes eingestellt hat, archivieren und auch ausdrucken. Ich muss das ab und an wieder lesen, bis ich es hoffentlich einmal begreife. Eine Zeit las ich Gruselgeschichten, die sind nachgerade stinklangweilig in der Gegenwart. Wenn ich einmal nicht lese oder schreibe, mische ich mich unters Volk. Das Grauen ist nur kurz zu ertragen. Mit einigen wenigen bin ich aber überein, es kann sich nur um einen Albtraum handeln.
    Tante Lisa, Obdacht beim Abschreiben = Ägypter, Syrier sind KEINE Semiten. Juden schon. Und Araber ist der Sammelbegriff für Bewohner der Wüste. Auch Winkler verwechselt manchmal die Begriffe, Wikipedia fälscht sie ungeniert.

  25. Tante Lisa Says:

    Werter Frankenstein,

    just telepathierte ich an Herrn Winkler, vielleicht prüft er den Sachverhalt hinsichtlich der Semitenfrage :-) Ich denke, Du hast recht.

    Magst Du in Bezug der Levante die Semiten geographisch bestimmen, damit er das gegebenenfalls an dieser Stelle aufnehmen kann?

  26. vitzli Says:

    tante lisa,

    eulenfurz gehört zu den menschen, die erst einmal eine petition bei der ratte einreichen und höflich um beachtung bitten.

    sie sieht das smiley auf dem bildschirm, aber nicht die programmierung dahinter.

  27. Hansi Says:

    ebbes Says: 13. Juli 2016 um 00:05

    „…. aber Geld und Besitz sollten wohl umgewidmet werden……“

    Exakt darum geht es! Und zur Zeit wird evrsucht, den Sack (das komplette westliche Volksvermögen samt Ersparnissen) zuzumachen. Keinen anderen zweck hat die „sinnlose“ Schuldenanhäufung. Und es ist allumfassend, Doppik z.B..

  28. Tante Lisa Says:

    Werter vitzli,

    das scheint mir manchmal auch so. Und jetzt halt Dich ganz doll fest: Der hotspot ist auferstanden und sabbert bei Eulenfurz alles voll.
    Vielleicht sollte ich bei Eule mal ’ne Petition auf den Weg bringen :-D

    Pfadangabe:

    -https://eulenfurz.wordpress.com/2016/07/13/sprachverrohung/#comment-8189

  29. vitzli Says:

    tante lisa,

    echt?, lol. bei eulenfurz ist hotspot bestens aufgehoben, lol.

  30. Tante Lisa Says:

    @vitzli

    Ich empfahl Eulenfurz, das Subjekt besser gleich draußen zu lassen:

    Werte Eule,

    schmeiß den hotspot lieber gleich raus, bevor der Dir die Hütte vollstuhlt. Bei Herrn Hans Püschel ließ er als info68 oder info@68 immer den gleichen Sudel ab, parallel dazu als hotspot bei vitzli.

    Von dem kommen nur Beleidigungen und Unsinn auf allen Ebenen.
    Auf Argumentationen kann er nicht eingehen und „rekapituliert“ stattdessen behäbig. Seinen Monolog nennt er Prolog.
    Hinzu kommt, daß er sich ständig bedroht fühlt und mit seinen wahrhaftigen Mordsgeschrei – so etwa: Hört und schaut, der will mich ermorden – die Sitte der BRD-Organe herbei ruft.

    Andererseits werden Deine Stränge stets länger und auf der Leiste steht meist der Name hotspot – das zeugt von Aktivität und Disput😉

    Pfadangabe; obiger Beitrag unter 15. Juli 2016 um 22.42 Uhr:

    -https://eulenfurz.wordpress.com/2016/07/13/sprachverrohung/#comment-8226

  31. Tante Lisa Says:

    Werter Frankenstein,

    Herr Winkler gab Antwort, die ich Dir gerne zur Kenntnis gereiche, damit auch Du eine Bildungslücke schließen magst; denn ich lernte jedenfalls etwas dazu und freue mich sehr über sein Engagement :-)

    Wenn jemand keine Ahnung hat, sollte er persönliche Angriffe unterlassen („Auch Winkler verwechselt manchmal die Begriffe…“) Die Ägypter sind, laut Bibel, Nachkommen des ersten Sohns Abrahams, Ismael. Als Ismaeliten sind sie mit den hebräischen Juden stammverwandt, also Semiten. Alle ursprünglichen Bewohner der arabischen Halbinsel sind Semiten, auch Syrer und Iraker. Die Perser sind ein arischer Volksstamm, die Türken stammen aus Asien.

    Die Juden setzen sich aus zwei Gruppen zusammen: den „Westjuden“, Sepharden genannt, und den „Ostjuden“, Ashkenasen. Die Sepharden machen etwa 10% der Juden aus und sind tatsächlich Nachkommen der biblischen Juden, also Semiten. Die Ashkenasen sind der „13. Stamm“ der Judenheit, die mit den biblischen Juden nichts zu tun haben. Sie sind ein Mischvolk aus Hunnen und geraubten Germaninnen, das als Khasaren ein Reich im Kaukasus beherrscht hatte. Dieses Volk ist zum Judentum übergetreten, um zwischen christlichen und muselmanischen Nachbarn in Ruhe gelassen zu werden.

    Die meisten alten Hebräer werden heute Palästinenser genannt, da sie im Lauf der Jahrhunderte zum Islam übergetreten sind. Palästinenser sind echte Semiten. Sie werden heute durch die ganz und gar nicht semitischen Einwanderer, den ashkenasischen Ostjuden unterdrückt. Insofern sind die heutigen Juden wahre Prachtexemplare an Antisemiten.

    Tja, diese Wahrheiten findet man leider nicht in der Systempresse. Und ein Herr Frankenstein sollte sich besser informieren, bevor er Unsinn verzapft.

  32. vitzli Says:

    tante lisa,

    ich könnte mir vorstellen, daß eulenfurz und hotspot gut harmonieren. : -)

  33. Tante Lisa Says:

    Mit Kritik an Eule halte ich mich zurück, so wie ich das auch bei Karl Eduard mache, denn sie wollten unlängst aufhören und das möchte ich nicht – und schon gar nicht der Anlaß dazu sein.
    Er zeigt gute Ansätze, wirkt aufklärend, benennt hie wie da Ursachen.

    Was den unsäglichen hotspot angeht, so sollte Eule besser sehr zeitnah erkennen, daß der seinen Blog ausschließlich als Klo aufsucht.

  34. vitzli Says:

    tante lisa,

    man hat keinen einfluss auf blogger und kommentatoren. wer nicht (mehr) will, will eben nicht. es gibt da keinen grund für rücksichtnahmen. in diesem bereich ist das netz kein kuschelzoo.und ich bin da kompromisslos.

    karli machte ne zeitlang auch wenig. ich verstehe das. er ist ein genialer kritisant, und ich habe aus seiner ddr-sicht sehr viel wichtiges gelernt. deswegen verzeihe ich ihm auch die gelegentlichen, etwas mäßigen ankackereien.

    eulenfurz hat gutes und ausbaufähiges potenzial, keine frage. sonst würde ich mich – ganz arrogant – da gar nicht bemühen.

    bei beiden bin ich froh, wenn sie schreiben (auch eulenfurz hat ja länger paussiert). aber man kann nichts erzwingen. meine wertschätzung (bei karli sowieso) für eulenfurz kommt seit langem durch die blogroll zum ausdruck. beide haben ein ganz anderes kaliber als zb pi und mannheimer.

    mehr kann ich nicht tun. : -/

  35. PACKistaner Says:

    Lisa

    Nicht vorschnell Frankstein kritisieren bitte. Was die Juden in ihrer Thora schreiben ist doch zusammengeklauter, größenwahnsinniger Humbug – auch wenn sie DEINE Darlegung keineswegs so niederschrieben.
    Wie sollen die Ägypter als viel älteres Volk von einem aus der Stadt Ur geflohenen Abraham abstammen können? Zumal Abraham als eine Hungersnot über Kanaan kommt nach ÄGYPTEN geht.
    Ismael war ein Sohn NOAH`s und gilt als Stammvater der ARABER und Urahn Mohameds.
    Ein Enkel Noahs, der Sohn des Kusch Mizraim, gilt als Stammvater der Ägypter.

    man man man – ihr haut ja alles durcheinander. :-/

  36. Tante Lisa Says:

    Werter PACKistaner,

    zu den Bewohnern des Nahen Ostens kann ich nichts sagen, weder zu den Ausführungen Frankensteins noch zu den Herrn Winklers.

    Das mit den Arschnasen im Osten ist meines Erachtens stimmig. Auch das mit den Sepharden ist meiner Kenntnis nach stimmig.

    Werter Frankenstein,

    gib doch bitte mal ein „Ping“ :-) Dann weiß ich, Du hast obiges erfaßt.

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