Frankstein sagt: Brexit und nur Verlierer? Aber hallo!


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Frankstein sagt:

Offensichtlich herrscht der Eindruck, der ( angekündigte) BREXIT kenne nur Verlierer. Dabei stehen einige Gewinner schon fest, die DAX30-Unternehmen. Ihre ausgegebenen Anteilscheine – Aktien genannt – haben 66 Milliarden EURO an Wert verloren. Das heißt, die Unternehmen müssen soviel weniger zurückzahlen, als sie eingenommen haben. Wenn sie denn jetzt zurückkaufen würden.
Noch 10 EXIT in der EU und sie sparen 1 Billion Euro! Das ist schon einen ( fiktiven) BREXIT wert. Zusätzlich kommt natürlich auch Geld in die Kassen der Börsen und der beteiligten Banken. Einen Weile kann man jetzt noch jonglieren, gehen sie, gehen sie nicht. Vielleicht kam der BREXIT unerwartet, heute müßten man konstatieren= hätte es ihn nicht gegeben, hätte man ihn erfinden müssen.
Komplizierter ist die Sache mit dem britischen Pfund, das immerhin um knapp 10% an Wert verloren hat, gegenüber dem US-Dollar. Seit 1990 etwa 32%! Und immer noch zu hoch bewertet ist, wie ebenso der Dollar. Da müßte man mal gucken, wem es nutzt. Heute habe ich keine Lust mehr dazu.

© Frankstein

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9 Antworten to “Frankstein sagt: Brexit und nur Verlierer? Aber hallo!”

  1. Notwende Says:

    Jau, wenn dann der Brexit gelangbänkert wird werden wir wohl alle aufatmen!
    Die Plantage ist doch sooo viiiel besser als diese unbequeme Selbständigkeit. Und sicherer. Muss ja. Sonst wär ja die ganze Überwachung und Bespitzelung völlig für die Katz‘.

  2. ebbes Says:

    Der BREXIT ist längst beschlossene Sache !

    ……….Vor diesem Hintergrund muss man den Vorstoß von Nigel Lawson, Baron Lawson of Blaby, PC, sehen. Lord Lawson, Schwergewicht der britischen Konservativen, könnte Premierminister David Cameron zu Fall bringen, wenn dieser weiter auf Merkels Kurs segelt, wie man es in Groß Britannien empfindet. Und das, obwohl Cameron schon durch den Austritt aus EU-Gesetzen mit der Zerschlagung der EU begonnen hat. Doch Lord Lawson ist das nicht genug. Lawson, geboren 1932, entstammt einer reichen jüdischen Familie. Seine erste Frau Vanessa entstammte der reichen jüdischen Salmon-Familie. Lawsons Vater Ralph war Geldhändler in „der City“. Lawsons Großvater väterlicherseits, ein Händler aus Mitau (jetzt Litauen) änderte seinen Namen von Leibson in Lawson, nachdem er in England eingebürgert wurde.

    Vor diesem biographischen Hintergrund ist es nicht abwegig anzunehmen, dass Verbindungen zwischen Lord Lawson und dem Hause Rothschild bestehen. Diese Folgerung wird schon dadurch begründet, dass Lord Lawson unter Margret Thatcher sechs Jahre lang Finanzminister war. Rothschild achtet immer sehr darauf, dass britische Finanzminister entweder jüdischer Herkunft sind, oder es sich um äußerst loyale Nichtjuden mit engen jüdischen Verbindungen handelt.

    Und genau dieser Lord Lawson forderte nun offen und plakativ den Austritt Groß Britanniens aus der EU. Diese Forderung stellte er nicht etwa beim Nachmittags-Tee in einem Golfclub auf, sondern ließ sie einem Donnerschlag gleich in einem persönlich gezeichneten Artikel von der TIMES proklamieren. „Thatchers Schatzkanzler plädiert für EU-Austritt. Ein Schwergewicht der britischen Konservativen meldet sich zu Wort. Seine Forderung ist Sprengstoff für die Regierung von David Cameron: Großbritannien solle aus der EU austreten, sagt Nigel Lawson.“
    Diesem Donnerschlag ging eine nicht unbedeutende Basisarbeit voraus. Erst kürzlich wurde eine Umfrage von „Eurobarometer“, ausgerechnet einem Organ der Europäischen Kommission, veröffentlicht, wonach fast überall 60 bis 70 Prozent der Menschen kein Vertrauen mehr in die EU haben.

    -https://wahrheitfuerdeutschland.de/rothschild-legt-merkel-die-schlinge-um-den-hals/
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    Ehemaliger britischer Finanzminister Lord Nigel Lawson empfiehlt EU-Austritt

    -http://www.stern.de/wirtschaft/ehemaliger-britischer-finanzminister-empfiehlt-eu-austritt-2007596.html

  3. ebbes Says:

    Tageskommentar von Michael Winkler:

    Sultan Erdogan, der Großprächtige, hat sich huldvoll bei Rußland dafür entschuldigt, daß seine Luftwaffe vor etwa sechs Monaten ein russisches Flugzeug abgeschossen hat. Natürlich geschieht das nicht ganz freiwillig, denn die russischen Sanktionen treffen die Türkei. Die russischen Touristen fehlen, und da nach den diversen Anschlägen korantreuer Muslime auch die europäischen Touristen ausbleiben, fehlt Geld in den Kassen. Der Weg zum Herzen führt in dieser heutigen Welt eben zumeist über die Brieftasche.

    Über drei Millionen Menschen haben eine Petition unterzeichnet, wonach das Brexit-Referendum wiederholt werden soll. Nur sind viele dieser Menschen keine Briten, also weder Petitions- noch Abstimmungsberechtigt. So stammen über 70.000 Stimmen aus dem Vatikan, was sehr beachtlich ist, da dort nur 800 Menschen wohnen. Es ist also das Ausland, das versucht, sich hier einzumischen. Vermutlich stecken da auch „Non-Governmentental-Organisations“ dahinter, also Gruppen, mit denen ein jüdischer Milliardär versucht, die Spielregeln der Demokratie außer Kraft zu setzen.

    Wieder einmal ist eine der Geschichten um den Holograus aufgeflogen: Ein gewisser Joseph Hirt hat in den USA den ganzen Horror-Cocktail aufgetischt. Er sei von Joseph Mengele persönlich untersucht worden, war auf 30 kg abgemagert, als er unter dem Elektrozaun durchgekrochen und geflohen sei, und konnte als Beweis eine Auschwitz-Nummer auf seinem Unterarm vorweisen. Mit diesen Erzählungen ist besagter Joseph Hirt als „Überlebender“ durch Schulen und Vorträgen getingelt. Bis einem seriösen Historiker – also keinem Deutschen – die Fehler aufgefallen sind. Zu der Zeit, als Hirt in Auschwitz gewesen sein wollte, hat es dort weder Tätowierungen noch einen Dr. Mengele gegeben. Die Auschwitz-Nummer ist echt, nur gehört sie zu einem Herrn namens Primo Levi. Hirt hat schließlich gestanden, daß er alles erlogen hatte. Natürlich in bester Absicht, er habe „die Erinnerung am Leben halten wollen“. Ein anderer Auschwitz-Überlebender, bei dem ebenfalls ein paar Angaben nicht mit den Fakten übereinstimmen, Elie Wiesel, hat das so ausgedrückt: Es gäbe Geschichten, die seien wahr, aber nie passiert.

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Brexit und Grexit? Die Briten dürfen gehen, bei den Griechen hat es damals geheißen, das sei in den Statuten nicht vorgesehen. Das ist kein Widerspruch, sondern schlicht und einfach mangelnde Differenzierung. Die Briten wollen aus der EUdSSR austreten, das ist im Knebelvertrag von Lissabon tatsächlich vorgesehen. Bei den Griechen hingegen ging es darum, aus dem Euro auszuscheiden. Dies wiederum ist im Vertrag von Maastricht nicht vorgesehen. Falls sich noch jemand erinnern sollte: Damals wurde diskutiert, ob Griechenland nach dem Grexit in der EU verbleiben dürfe.

  4. Tante Lisa Says:

    So abwegig ist die Sinnhaftigkeit der Karikatur gar nicht. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung als Proband (in der Ukraine wie der BRD), daß die Gedankenkontrolle (Mind-Control) des Menschen für die Macher, die Akteure, möglich ist. Der Proband bekommt das in dem Zeitraum der Manipulation nicht bewußt mit beziehungsweise kann sich ihr nicht entziehen. Das Feld werde ich noch bestellen…

    In Gedenken an Psychologe Heiner Gehring (1963 – 2004), der meines Erachtens durch eine Krankheit (Kehlkopfkrebs) sehr hurtig beseitigt worden ist, bevor er weiter forschen und aufklären konnte:

    -http://www.buergerwelle.de/assets/files/nachruf_auf_heiner_gehring.html

  5. ebbes Says:

    Ja, Lisa, möglich ist alles durch diese Irren.

    Wenn man sich durch diese Höchstkriminellen nicht beirren läßt, wird man verleumdet, zugrunde gerichtet oder sogar ermordet.

  6. Packistaner Says:

    Es wurden weit mehr Menschen von ihren eigenen Herrschern umgebracht als durch fremde Herrscher.

  7. Frankstein Says:

    „Eng innerhalb des ethnischen und familiären Netzwerkes arbeitend, sammelte die Vetternschaft enorme Vermögen an, und in den Jahren vor dem ersten Weltkrieg machten Juden, obgleich sie weniger als ein Z e h n t e l e i n e s P r o z e n t s an der Bevölkerung ausmachten, über 2 0 % der britischen Millionäre ohne Grundbesitz aus ( in Brittanien!).“
    ((T. Endelmann, „Communal Solidarity and Family Loyalty Among the Jewish Elite of Victorian London,” Victorian Studies „)
    Gemeint ist hier die „Vetternschaft“ der Häuser Rothschild . Ersetzt man hier ethnisch durch ideologisch und familär durch Blutsbande wird es deutlicher. Wobei sich die landlosen Millionäre im Großraum London ballten. Die City oder die Hure Babylon.
    Übrigens war es zur Jahrhundertwende in Berlin ähnlich. Der Prozentsatz der jüdischen Millionäre soll damals eher 30% betragen haben. Auch in Paris, obwohl in ganz Frankreich nur 60.000 Juden registriert waren. Heute sind es dort mehr als 600.000.
    Alleine dort sind es mehr, als um 1900 in ganz Europa gezählt wurden. Soviel zum hohlen Klaus. Im Augenblick tobt ein Vetternkrieg zwischen den englischen, französischen und amerikanischen Vettern. Dabei geht es um die Deutungshoheit innerhalb der Blutsbrüderschaft und die Verteilung der Beute. Soros hat ja dementiert, auf den Verfall des englischen Pfunds gewettet zu haben. Das er auf den Euro gewettet hatte, hat er zugegeben. Ach ja, Gold und Silber (!) sind im Wert gestiegen. Wer wohl die Vorräte kontrolliert? Wieso tobt denn jetzt Krieg? Weil die Hure nach dem letzten Krieg ihren Wohnsitz von London nach New York verlegt hat und natürlich auch ihren Besitz, London und ganz Großbritannien in die Bedeutungslosigkeit gerutscht ist. ( Britannien hat politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich abgewirtschaftet. O-Ton heute in Brüssel). Und London mit Paris um sein Pflichtteil kämpft. Und Merkel vermittelt zwischen den verfeindeten Vettern!
    Die Heuschrecken streiten um den Futterplatz Deutschland. Egal wie es ausgeht, Deutschland zahlt die Zeche, Merkel wird es schaffen. Da ist sie ganz sicher. Wenn nicht, droht Deutschland das englische Schicksal, abgewirtschaftet : wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich. Ach ist es schon ? “ Wenn sich die Kreativ-Wirtschaft von Berlin abwendet, bleibt eine wirtschaftliche Ödnis“, heute eine SPD-Hinterbänklerin. Kindermund tut Wahrheit kund! Und Berlin ist überall. Auch wenn die große Hure niemals mehr einen Fuß in deutsches Land setzen würde ( die Demütigung sitzt zu tief), ihr Wohlwollen und ihre mütterliche Zucht zu erhalten, ist Bürgerpflicht. Angela wird es schon schaffen. Höre ich im Hintergrund den Schleifstein wetzen?

  8. ebbes Says:

    @ Frankstein

    ich habe gerade einen Artikel über die „Garamanten“ auf web.de entdeckt.
    Hattest du dieses Volk nicht schon mal erwähnt ?
    Garamanten = möglicherweise ein germanischer Stamm ?

    Mystery: Wer war das Volk der Garamanten?

    Die Garamanten waren eine faszinierende Hochkultur in Libyen, von der heute kaum noch jemand etwas weiß. Dabei war das Volk unermesslich reich, entwickelte ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem und bot den Römern die Stirn….

    -http://web.de/magazine/wissen/mystery/mystery-volk-garamanten-31653122

  9. Tante Lisa Says:

    Werter ebbes,
    (am 29. Juni 2016 um 0.50 Uhr)

    die Frage ist das Wie? Frankenstein sagte es bisweilen: Man muß das Undenkbare denken, um zu überleben! Ich bestelle das Feld noch.

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