Brexit: Hilfe, wir gehen unter!


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So teuer wäre der Brexit für jeden einzelnen Deutschen

Ein EU-Austritt der Briten hätte verheerende Folgen für Staaten, Firmen – und die Bürger. Die Folgen von Finanzcrashs und Wachstumsverlusten lassen sich auf den Cent genau ausrechnen. Es wird teuer.

Ein VW-Polo, 60 PS, Basis-Variante. Oder 12.884 Euro und zwölf Cent. Das steht am Donnerstagmorgen für jeden Europäer auf dem Spiel, zumindest theoretisch. Ab sieben Uhr entscheiden die Briten, ob sie die EU verlassen wollen. Ein Austritt aus der Staatengemeinschaft – der Brexit – wird enorme wirtschaftliche Folgen haben – nicht nur für die Briten selbst, sondern für alle 508 Millionen Bürger der EU.

Weltlügen

Da läuft aber etwas gehörig falsch, wenn der Austritt eines Landes aus dem häßlichen EU-Zirkus uns Deutsche (!) 12.884 € und 12 Cent pro Kopf Kostet. Wer brockt uns so eine Scheiße ein?

Und wenn ich dann lese, daß der Jude Soros da herumrechnet, weiß ich, was davon zu halten ist.

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28 Antworten to “Brexit: Hilfe, wir gehen unter!”

  1. vinybeats Says:

    Super…Also bekomm ich morgen, sobald die Briten wieder drin sind, ein neues auto…oder wie…

  2. Hessenhenker Says:

    Ich freu mich schon auf meinen Anteil von 12.884 €uro!
    Wann wird das Geld ausgezahlt?
    gerne auch auf das Vergasungskonto.

  3. vitzli Says:

    wenn noch mehr länder aussteigen, kostet uns das dann 100.013 € und sieben cent oder wie?

    was haben die da mit der eu zusammengeturnt? da wird einem ja blümerant.

    ich will da sofort raus, bevor noch schlimmeres passiert!!!! (vielleicht kostet es dann die anderen was, aber das glaube ich kaum. schließlich sollen WIR geschröpft werden!)

  4. Packistaner Says:

    was koste eigentlich eine Büchse der pandora je Stück?
    Gibt es Massenrabatt? Skonto?

  5. Packistaner Says:

    Is the shipping inside EU free?

  6. Hessenhenker Says:

    Ich werde die Büchsen demnächst anbieten.
    Kannst aber schon mal ein Einmachglas „Judenblut“ aus meinem künstlerischen Fundus bestellen.
    Irgendwo hab ich eine Liste reingestellt.

  7. Hessenhenker Says:

    Massenrabatt klingt wie Massenmord,
    sowas gibt’s bei mir nicht.

  8. Packistaner Says:

    Klebstoff schnüffeln war gestern – gönnen sie sich mal was Gutes.
    Wir wissen zwar nicht was ihnen ihr Hausarzt empfiehlt.
    Wir empfehlen „Pandora“.
    Jetzt auch in der preisgünstigen Familienpackung.

  9. Packistaner Says:

    „Massenrabatt klingt wie Massenmord“

    Rischtisch – klingt kommt ja auch von Klinge.

  10. Gucker Says:

    Falls wir nicht zum Selbstmord bereit sind, werden wir von der EU gemeuchelt.

  11. Packistaner Says:

    Übrigens heißt ein Film „Aufbruch nach Pandora“.
    Was will der Künster und zufällig jüdische Produzent uns damit sagen?

  12. Hansi Says:

    Wer die Macht hat ….

    -http://www.danisch.de/blog/2016/06/22/eine-verfassungsrichterin-auf-reisen/

  13. Packistaner Says:

    „Letztlich wird Deutschland damit nicht von Merkel oder irgendwem in der Regierung regiert, sondern von solchen Leuten im Bundesverfassungsgericht.“

    Tja – wer hat entschieden das Flutschlinge Anspruch auf Harz IV haben? In gleicher Höhe wie Deutsche?
    Ohne dieses daraufhin verabschiedete Gesetz, hätte die Rauttenratte winken können so viel sie wollte. Kein Aas wäre gekommen.

  14. glaubenistnichtwissen Says:

    Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt.

  15. vitzli Says:

    hansi,

    früher saßen im verfassungsgericht rechtsprofessoren und ähnliche. heute sitzen da expolitiker und ähnliche honoritäten drin. deren entscheidungen haben mit gesetzen wahrlich nichts mehr zu tun. die baer ist ein ganz besonderer fall. das verfassungsgericht gehört voll zum system, das immer weniger mit rechtsstaat zu tun hat- das system verfault in einem riesentempo.

  16. vitzli Says:

    baer ist ein ausgesprochen jüdischer name. kein wunder, daß die gerne das füllhorn über die flüchtlinge ausschütten wollen!

  17. Packistaner Says:

    Mal schauen ob es schneller verfault als es sich dagegen radikalisiert oder umgekehrt.
    Ansonsten stehen demnächst so nette Sachen wie Arbeitslager an. Und sie werden im Gegensatz zu den DDR Funktionären schießen.

    Petry Heil

  18. vinybeats Says:

    Warn die Briten denn jemals EUler? Haben die nicht noch Pfund? Ich könnte allerhöchstens 5 Pfund Gehacktes klarmachen auf die Schnelle…Die hau ich dann der Frau Dr. Merktsnicht ins Gesicht…Würde aber nichts bringen…weil Hackfresse is ja schon vorhanden…(Beleidigungen sind doof)…

  19. ebbes Says:

    Gender-Theorien am Bundesverfassungsgericht

    Am 1. Februar 2011 tritt Susanne Baer ihr neues Amt als Richterin am Bundesverfassungsgericht an. Die 46jährige bekennend lesbisch lebende Rechtswissenschaftlerin ist Vertreterin der radikalen Gender-Theorien. Seit 2002 ist sie Professorin für öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt Universität in Berlin. Dort lehrt sie Feministische Rechtswissenschaft, zugleich der Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Baer ist Mitherausgeberin der feministischen Zeitschrift Streit…………

    -http://www.dijg.de/gender-mainstreaming/susanne-baer-bundesverfassungsgericht/

  20. ebbes Says:

    Die atemberaubende Karriere von Susanne Baer erinnert mich sehr stark an die von der Ferkelratte.

    Hier ein Ausschnitt:

    Mit 38 Jahren Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien

    …Nach dem Zweiten Staatsexamen geht es in hohem Tempo weiter: Baer arbeitet wieder mit Catherine MacKinnon, macht 1993 an der University of Michigan Law School ihren Master. Und sie inspiriert auch die Mentorin. In „Only Words“ (Nur Worte), einem Buch von MacKinnon, das 1993 erscheint, kann man es lesen. MacKinnon dankt Susanne Baer für die „kritische Aufmerksamkeit“, den „Scharfsinn“ und die „Forschungshilfe in höchster Qualität“. Ein Jahr später erscheint das Buch übrigens auch in Deutschland. Übersetzung aus dem Amerikanischen: Susanne Baer.

    2002, mit 38 Jahren, wird Susanne Baer Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Juristischen Fakultät der Berliner Humboldt-Universität. Zwei Grundsatzthemen in einem Lehrstuhl, was für eine geniale und avantgardistische Kombination. 2003 wird sie Direktorin des Gender-Kompetenzzentrums und 2005 Vizepräsidentin der Humboldt-Universität. Und so geht es immer weiter: Ihre Vita ist atemberaubend. Und ehrlich, sie klingt so, als wären da mindestens zwei an der Arbeit gewesen: Was mit zwei Studienfächern begann zeigt sich jetzt in weitreichender Expertise in zwei großen Fachgebieten.

    -http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.queer.de/img/augspurg-heymann-preis-470-.jpg&imgrefurl=http://www.queer.de/detail.php%3Farticle_id%3D19540&h=230&w=470&tbnid=vD3L52n88jztGM:&tbnh=90&tbnw=184&docid=2fBelC3jK-qAbM&usg=__6lmgcPMPUv8EY-nQqi6zXab8r9M=&sa=X&ved=0ahUKEwihw82p2r7NAhWIBZoKHXMdD0kQ9QEIMzAC

  21. natureparkuk Says:

    Bin gerade auf der Arbeit in Nordengland. Alles ist ruhig, kaum Patienten! Es gibt also doch ein Interesse an der Volksabstimmung zum Brexit. Leider glauben fast alle Brexit Unterstuetzer an eine Wahlfaelschungsgarantie. Das vorbestimmte Ergebniss wird ein knapper Sieg der „remain“ Seite sein… Demokratie vom feinsten.

  22. seb. Says:

    Wozu die Aufregung? Das Ergebnis steht fest. Großbritannien bleibt in der EU. Das war knapp! Die Demokratie hat gesiegt!

    Wie in Österreich …Gauck der II. tun noch Bellen in Wien. Auch da gilt es Deutsche auszurotten und das gehen nur mit solchen Gewissenlosen Figuren.

    Ich glaube erst das sich etwas ändert wenn Köpfe rollen und zwar im Sinne des Wortes.

  23. ebbes Says:

    Hintergrund für den Brexit-Austritt – von Zionisten gesteuert ?

    Artikel von Februar 2015:

    Selbstverständlich trieben Rothschild und Konsorten ihre deutschen Handlanger-Deppen dazu an, die EU mit dem Schund-Schuld-Euro zu schaffen. Die Idee dahinter war recht einleuchtend: Das Abkassieren eines ganzen Kontinents sollte auf einen Schlag ermöglicht werden, anstatt den schwierigen Weg über den Einkauf der einzelnen Regierung zu gehen.

    ……..Rothschild und Konsorten wissen, dass der Euro-Wahnsinn nicht zu halten ist, aber sie wollen vor dem endgültigen Absturz noch einmal richtig abkassieren. Zum einen werden sie im Rahmen der sogenannten Bankenunion die Konten der Deutschen abräumen und zum anderen, weitere Billionengarantien durch die Einführung von Euro-Bonds einstreichen. Sozusagen in Todesangst werden Merkel und Genossen allen Tributforderungen zustimmen, nur um den Euro-EU-Untergang noch ein wenig hinausschieben zu können. Sie haben einfach kein Konzept mehr, wissen nicht, wie sie ihre hochkriminelle Politik (Steuerveruntreuung in Billionenhöhe) kaschieren könnten. Sie wissen, dass führende Finanzexperten wie Max Keiser bereits die Guillotine für sie fordern.

    Was wir nicht wissen ist, wann Rothschild die Schlinge um den Hals seiner deutschen Handlanger endgültig zuziehen wird. Es war in der Geschichte schon immer so, dass das Machtjudentum seine Vasallen köpfen ließ, nachdem sie alles an Werten abgeliefert hatten und der Volkszorn ohne Köpferollen nicht mehr besänftigt werden konnte. Sie wollen nicht mit Leuten in Verbindung gebracht werden, die im Volk jede Glaubwürdigkeit verspielt haben und abgrundtief gehasst werden. Da wird dann schnell Ersatz aufzubauen versucht, der dem verratenen und verkauften Bürgertum das Gegenteil von dem vorspielen soll, was sie beeipielsweise zuletzt bei Merkel und Konsorten so sehr gehasst haben.

    Vor diesem Hintergrund muss man den Vorstoß von Nigel Lawson, Baron Lawson of Blaby, PC, sehen. Lord Lawson, Schwergewicht der britischen Konservativen, könnte Premierminister David Cameron zu Fall bringen, wenn dieser weiter auf Merkels Kurs segelt, wie man es in Groß Britannien empfindet. Und das, obwohl Cameron schon durch den Austritt aus EU-Gesetzen mit der Zerschlagung der EU begonnen hat. Doch Lord Lawson ist das nicht genug. Lawson, geboren 1932, entstammt einer reichen jüdischen Familie. Seine erste Frau Vanessa entstammte der reichen jüdischen Salmon-Familie. Lawsons Vater Ralph war Geldhändler in „der City“. Lawsons Großvater väterlicherseits, ein Händler aus Mitau (jetzt Litauen) änderte seinen Namen von Leibson in Lawson, nachdem er in England eingebürgert wurde.

    Vor diesem biographischen Hintergrund ist es nicht abwegig anzunehmen, dass Verbindungen zwischen Lord Lawson und dem Hause Rothschild bestehen. Diese Folgerung wird schon dadurch begründet, dass Lord Lawson unter Margret Thatcher sechs Jahre lang Finanzminister war. Rothschild achtet immer sehr darauf, dass britische Finanzminister entweder jüdischer Herkunft sind, oder es sich um äußerst loyale Nichtjuden mit engen jüdischen Verbindungen handelt.

    Und genau dieser Lord Lawson forderte nun offen und plakativ den Austritt Groß Britanniens aus der EU. Diese Forderung stellte er nicht etwa beim Nachmittags-Tee in einem Golfclub auf, sondern ließ sie einem Donnerschlag gleich in einem persönlich gezeichneten Artikel von der TIMES proklamieren. „Thatchers Schatzkanzler plädiert für EU-Austritt. Ein Schwergewicht der britischen Konservativen meldet sich zu Wort. Seine Forderung ist Sprengstoff für die Regierung von David Cameron: Großbritannien solle aus der EU austreten, sagt Nigel Lawson.“ [2]
    Diesem Donnerschlag ging eine nicht unbedeutende Basisarbeit voraus. Erst kürzlich wurde eine Umfrage von „Eurobarometer“, ausgerechnet einem Organ der Europäischen Kommission, veröffentlicht, wonach fast überall 60 bis 70 Prozent der Menschen kein Vertrauen mehr in die EU haben.

    -https://wahrheitfuerdeutschland.de/rothschild-legt-merkel-die-schlinge-um-den-hals/
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    Ehemaliger britischer Finanzminister Lord Nigel Lawson empfiehlt EU-Austritt

    Ganzer Artikel : -http://www.stern.de/wirtschaft/ehemaliger-britischer-finanzminister-empfiehlt-eu-austritt-2007596.html

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    Interessante Quer-Info:

    Nigella Lawson = Tochter von Nigel Lawson
    Der britische Kunstsammler Charles Saatchi (70) lässt sich von seiner Frau scheiden, Starköchin Nigella Lawson (53) – weil sie ihn nicht verteidigt hat, nachdem er sie in einem Londoner Restaurant würgte.
    Das sagte der frühere Werbe-Boss der Zeitung „Mail on Sunday”. Er sprach von einer „herzzerreißenden“ Entscheidung, Lawson selbst äußerte sich bisher nicht dazu.
    Nach der Veröffentlichung von Fotos, die zeigten, wie Saatchi seine Frau offenbar im Streit am Hals packte und sie würgte, war er Mitte Juni von der Polizei wegen Körperverletzung verwarnt worden. Er akzeptierte die Verwarnung, bestritt aber, dass es sich um einen gewaltsamen Griff gehandelt habe. Stattdessen sprach er von einer „spielerischen Kabbelei”.

    -http://www.bild.de/unterhaltung/leute/nigella-lawson/nach-wuergefotos-kunstsammler-saatchi-kuendigt-scheidung-an-31165732.bild.html

  24. ebbes Says:

    Danke, Hansi, für den Link zu Hadmut Danisch.
    Ich habe auf seinem Blog einen interessanten Artikel gefunden. Hier ein kleiner Ausschnitt:

    Adele und die Fledermaus

    Was ist “Adele und die Fledermaus”?

    Eine Dokumentation zum Herunterladen über Korruption, Schwindel und Inkompetenz an der Universität Karlsruhe und in der IT-Sicherheit.

    Ich war von 1994 bis 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Europäischen Institut für Systemsicherheit EISS der Universität Karlsruhe und sollte eigentlich 1998 promovieren. Der “Doktorvater” hatte mir schon versprochen, eine Auszeichnung zu beantragen und auch der ursprünglich geplante Zweitgutachter hatte schon Zustimmung signalisiert.

    Sechs Wochen vor der geplanten Prüfung krachte es dann plötzlich: Der Doktorvater sagte die Promotion ab, ich sollte plötzlich Arbeiten erledigen, von denen vorher nie die Rede war und die mit meiner Promotion nichts zu tun hatten. Die Universität Karlsruhe verweigerte zunächst die Durchführung eines Promotionsverfahrens, und als ich das Prüfungsverfahren durchsetzte, lehnte man meine Dissertation als angeblich falsch, voller Fehler, kapitaler Irrweg ab – obwohl dieselben Leute kurz zuvor noch unbedingt von mir haben wollten, daß ich genau das für sie tue, was jetzt so falsch sein sollte. Deshalb streite ich seit 1998 mit der Universität Karlsruhe und inzwischen einigen anderen involvierten Hochschulen, wie der ETH Zürich, der TU Darmstadt und der Uni Duisburg Essen.

    Schafft man es, durch die äußere Schale, durch die Fassade aus Gefälligkeiten, Schweigen, Zitier- und Lobkartellen, genannt “Reputation”, aus vorgeblich hoher Wissenschaftlichkeit, aus universitärem Gehabe und aus ritualisiertem Kasten- und Corps-Denken, diesem ganzen Würden-, Titel- und Hierarchiegebrabbel zu dringen, stößt man auf einen grenzenlosen Filz aus Inkompetenz, Korruption, Wissenschaftsbetrug, Gefälligkeitsgutachten, Vetternwirtschaft, Ämterpatronage, Titelhandel und Schmiergeldgeschäften. Ursprünglich wollte ich nur aufklären und verstehen, was mir passiert ist und warum ein eigentlich sicher geglaubtes Promotionsverfahren mit Bestnote 6 Wochen vor der Prüfung platzen konnte. Das, was ich seither im Streit mit der “Wissenschaft” herausfinde und herausgefunden habe, ist weitaus interessanter, spannender und lehrreicher als alles, was ich als normaler Mitarbeiter im Wissenschaftsbetrieb hätte lernen können und gelernt habe.

    Hier geht es aber nicht einfach nur um irgendein dröges Fach der Informatik. Hier geht es um IT-Sicherheit, um Kryptographie, um staatliche Kommunikationsüberwachung, um heimlich gefilterte und abgehörte E-Mails, um gefälschte Gerichtsprotokolle, um den deutschen Bundestag, um das Bundesverfassungsgericht, und den Schwindel und die Korruption dazwischen. Hier geht es darum, wie in der IT-Sicherheit und Kryptographie falsche Aussagen verbreitet und sogar durch Gutachter und Gerichte bestätigt werden, wie man Interessen durchsetzt, Lobbyisten in die Wissenschaft pflanzt und die Öffentlichkeit über Kommunikationssicherheit täuscht, bis hin zur Gesundheitskarte, zu Wahlmaschinen, zu Kryptoverboten. Hier geht es um einen Krimi, aber einen realen, keinen fiktiven.

    Ungefähr im Jahr 2001 habe ich gemerkt, daß die Sache so komplex wird, daß ich selbst mir nicht mehr alle diese fiesen dreckigen kleinen und großen Details, Tricks und Methoden merken konnte, die da ans Licht kamen. Deshalb habe ich damals angefangen, mir selbst Notizen zu machen und das alles aufzuschreiben, zunächst nur für mich selbst. Irgendwer wollte es dann mal lesen. Und dann noch jemand. Und immer mehr. Also habe ich angefangen, das als Dokumentation herauszugeben, die ich alle paar Monate aktualisiere und ergänze. Die alten Teile bleiben meist stehen, die Dokumentation wird in der Regel “hinten weitergeschrieben”, nur für Korrekturen, Umstrukturierungen oder wenn sich neue Sichtweisen ergeben, werden ältere Teile – meist der letzten oder vorletzten Version – überarbeitet. Die Dokumentation ist also über die Jahre von vorne nach hinten gewachsen.

    Warum die Dokumentation “Adele und die Fledermaus” heißt? Lesen sie es nach. Es steht drin, im Kapitel über das Geheimprojekt Fledermaus.

    -http://www.danisch.de/blog/adele-und-die-fledermaus/

  25. MURAT O. Says:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  26. Frankstein Says:

    „Historic Brexit vote sends Dow futures plunging 650 points
    Market Watch · Vor 2 Stunden

    U.S. stock futures unraveled early Friday morning in New York after reports signaled that the U.K. was on track to exit

  27. Hansi Says:

    vitzli Says: 23. Juni 2016 um 15:42

    „baer ist ein ausgesprochen jüdischer Name“

    Sie gehört dazu, hat der „danisch“ vor kurzem wunderbar aufgedröselt.

  28. natureparkuk Says:

    Ich muss meine eigenen Worte wohl schlucken. Der Brexit ist Realitaet. Haette nie gedacht ein solches Ergebnis wuerde zugelassen.
    Wird nun aber interessant die Entwicklungen zu beobachten. Wird GB seine eigene Siedlungspolitik einschraenken oder nicht? Wird es Volksabstimmungen (wohl eher Bevoelkerungsabstimmungen) in anderen EU Laendern geben? Wird die EU ueberleben? Fragen ueber Fragen…

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